Aktuelle News aus den Branchen

 

 

 Infos zu Gutachtenarten

Bewertungsgutachten

Bewertungsgutachten von Maschinen und Anlagen werden im Regelfall von Betreibern in Auftrag gegeben und im Rahmen eines Verkaufs- oder Schadensfall erstellt. Bewertungsgutachten sind keine Versicherungsgutachten und zur Schadensregulierung nur eingeschränkt geeignet.

 

Schadensgutachten

Schadensgutachten werden von Betreibern von Maschinen und Anlagen in Auftrag gegeben. Es soll damit die Kostenabwicklung des Schadens gegenüber Versicherungen und Dritten klar dargestellt werden.

 

Versicherungsgutachten

Versicherungsgutachten werden in der Regel von Versicherungen in Auftrag gegeben und werden im Rahmen der Schadensregulierung häufig benötigt. Inhaltlich werden in Versicherungsgutachten folgende Fragestellungen erörtert: Feststellung des Schadens und der Schadensursache, Restwertbestimmung und Ermittlung der Kosten für die Schadensbeseitigung.

Versicherungsgutachten werden aber auch von Versicherungsnehmern beauftragt. In diesem Fall soll durch das Gutachten nachgewiesen werden, ob Erstattungsansprüche gegenüber dem Versicherer geltend gemacht werden können. Häufig soll auch eine unterschiedliche Auffassung der Schadenshöhe gegenüber dem Versicherer sachkundig dargelegt und aufgeschlüsselt werden.

09.06.2016 Quelle: Schipper Group
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Die neuen Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV)

schreiben dem Unternehmen vor entsprechende Energieaudits im Betrieb durchführen zu lassen.  

 

Alle Unternehmen, die kein kleines oder mittleres Unternehmen nach der EU KMU Definition sind, sind verpflichtet ein Energieaudit erstmals bis zum 5. Dezember 2015 und gerechnet vom Zeitpunkt des ersten Energieaudits alle vier Jahre ein weiteres durchzuführen.

Von der Durchführung eines Energieaudits sind nach § 8 ​EDL-G Unternehmen freigestellt, die entweder

  1. ein Energiemanagementsystem nach der ​DIN ​EN ISO 50001 oder
  2. ein validiertes Umweltmanagementsystem im Sinne der Verordnung ( EG) Nr. 1221/2009 (EMAS)

erfolgreich eingeführt haben.

 

09.06.2016 Quelle: Schipper Group   

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Wir führen UVV Sachkundeseminare befähigte Person im Bereich Hubarbeitsbühnen, Fördertechnik, Flurförderzeuge, Stapler, Mobilkrane, Flurgesteuerte Krane und Ladekarne durch. Zusätzlich bilden wir auchMitarbeiter im Bereich Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz, Container, Seecontainer nach CSC, Erdbaumaschinen, Vakuumheber, Vakuumhebegeräte,Ladebrücken und fahrbare Rampen aus.

 

Wir führen Ausbilderseminare, Seminare für Ausbilder oder Trainer Schulungen für den Bereich Hubarbeitsbühnen, Fördertechnik, Flurförderzeuge, Stapler, Mobilkrane, Flurgesteuerte Krane und Ladekrane durch. Zusätzlich bilden wir auch Mitarbeiter im Bereich Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz, Container, Seecontainer nach CSC, Erdbaumaschinen, Vakuumheber, Vakuumhebegeräte, Ladebrücken und fahrbare Rampen aus.

08.06.2016  Quelle:  Schipper Group 

 

Freiwillige Zertifizierungen bietet die Schipper Certification allen Kunden an. Möchten Sie Ihre Zulieferer zertifizieren, Ihre Partnerbetriebe zertifizieren, Franchise Partner zertifizieren oder Ihre Servicepartner zertifizieren.

Sie können firmenspezifische Qualitätssiegel/Qualitätszeichen verwenden, genauso können wir auch bis zu 5 Sterne für Ihre Betriebe, Niederlassungen, Vertragshändler und Partnervergeben. Haben Sie andere Wünsche, so werden wir diese auch erfüllen. Dies können Auszeichnungen für Qualität (Award of Exelence), Top - Qualität oder Eco-Siegel.

Wir bringenin Ihr Unternehmen Qualität und Präzision. Weil es unsere Kunden von uns erwarten weil wir neue Wege eröffnen.

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Hiereinige Städte wo wirschon tätig waren: Düsseldorf, Hilden, Langenfeld, Haan, Mettmann, Velbert, Ratingen, Heiligenhaus, Wuppertal, Remscheid, Solingen, Monheim, Leverkusen, Köln, Neuss, Meerbusch, Krefeld, Willich, Duisburg, Viersen, Korschenbroich, Mönchen-Gladbach, Wegberg, Nettetal, Grefrath, Straelen, Kempen, Duisburg, Mülheim, Hattingen, Gevelsberg, Hagen, Wesseling, Bornheim, Brühl, Hürth, Bergheim, Jülich, Aachen,Würselen, Heinsberg, Hückelhoven, Grevenbroich, Bonn, Siegburg, Oberhausen, Essen, Bochum, Witten, Dortmund, Herne, Lünen, Datteln, Waltrop, Marl, Dorsten, Vechta, Dinslaken, Wesel, Voerde, Bocholt, Goch,Kalkar, Kleve, Unna, Hamm, Werl, Soest, Hannover, Münster, Lippstadt, Werne,Schwerte, Hemer, Bremen, Wissen, Altenkirchen, Bremerhaven, Hamburg, Cuxhaven, Lübeck, Kiel, Flensburg, Schwerin, Berlin, Uelzen, Soltau, Emmerich, Rees, Wesel, Voerde, Dinslaken, Duisburg, Krefeld, Neuss, Düsseldorf, Dormagen, Köln,Wesseling, Koblenz, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, Offenbach, Worms, Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg, Karlsruhe, Speyer, Kehl, und weiteren Orten wie  Werlte, Lorup, Lingen, Papenburg, Meppen, Cloppenburg,Oldenburg, Bielefeld und weitere. Siehe auch unter www.schipper-certification.com

 

07.06.2016 Quelle Schipper Certification

 

Wer führt CSC Container Schulungen Seminare durch: Schipper Akademie Erkrath www.schipper-akademie.com 

 

Freiwillige Zertifizierungen von Produkten und Dienstleistungen. Sie können bei uns freiwillige, nicht akkreditierte Zertifizierungen im Bereich System-,Prozess- und Produktzertifizierungen erhalten. Dies ist für Ihr Geschäft ein hoher Vorteil  gegenüber dem Wettbewerb. Sie können sich auf eine Qualität die geprüft wurde verlassen.

Schipper Certification zertifiziert bei einem freiwilligen Prüfzeichen nach den gleichen Kriterien wie bei akkreditierten Zertifizierungsverfahren. Erfahrene Auditoren bis hin zur Prüfstelle greifen in alle Bereichen die gleichen Prüfpunkte.

Wir wollendie Qualität für die Verbraucher auch dauerhaft sicherstellen.   

Hier einige Städte wo wir schon tätig waren: Düsseldorf, Hilden, Langenfeld, Haan, Mettmann, Velbert, Ratingen, Heiligenhaus, Wuppertal, Remscheid, Solingen, Monheim, Leverkusen, Köln, Neuss, Meerbusch, Krefeld, Willich, Duisburg, Viersen, Korschenbroich, Mönchen-Gladbach, Wegberg, Nettetal, Grefrath, Straelen, Kempen, Duisburg, Mülheim, Hattingen, Gevelsberg, Hagen, Wesseling, Bornheim, Brühl, Hürth, Bergheim, Jülich, Aachen,Würselen, Heinsberg, Hückelhoven, Grevenbroich, Bonn, Siegburg, Oberhausen, Essen, Bochum, Witten, Dortmund, Herne, Lünen, Datteln, Waltrop, Marl, Dorsten, Dinslaken, Wesel, Voerde, Bocholt, Goch, Kalkar, Kleve, Unna, Hamm, Werl, Soest, Münster, Lippstadt, Werne, Schwerte, Hemer, Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Cuxhafen, Lübeck, Kiel, Flensburg, Scherin, Berlin, Uelzen, Soltau, Lorup, Lingen, Papenburg, Meppen, Oldenburg,Bielefeld und weitere. 

WeitereInformationen siehe: www.schipper-certification.com

06.06.2016 Quelle: Schipper Certification

 

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Wer prüft Seecontainer und führt CSC-Prüfungen durch? Wir prüfen See-Container nach CSC Safety Approval und und ACEP  zur Überprüfung von See-Container. Die ACEP Kontrolle ist eine äußere Sichtprüfung nach dem ACEP Programm. Dadurch das laufende Kontrollen / CSC-Prüfungen der See-Container vorgenommen werden, ist davon auszugehendas Containermängel frühzeitig erkannt werden.Siehe auch:  www.schipper-techcontrol.com

 

Wer bildet CSC Prüfer aus? Die Schipper Akademie bildet CSC-Prüfer regelmäßig aus. Als einzige deutsche Ausbildungsstelle bieten wir Spezialseminare für die CSC Prüfung an.

Kommen Sie zu unserer Schulungsstätte nach Erkrath bei Düsseldorf oder wir führen eine Inhouse-Schulung CSC / ACEP Prüfung bei Ihnen durch.

Wir kommen nauch nach: Emmerich, Rees, Wesel, Voerde, Dinslaken, Duisburg, Krefeld, Neuss,Düsseldorf, Dormagen, Köln, Wesseling, Koblenz, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt,Offenbach, Worms, Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg, Karlsruhe, Speyer, Kehl, Bremen, Bremerhafen, Hamburg, Cuxhafen, Lübeck, Kiel, Flensburg, Rostock, Wismar, Stralsund, Brunsbüttel und weiteren Orten zur CSC Prüfung von Seecontainer.   

Siehe auch unter :  www.schipper-akademie.com  

06.06.2015 Quelle Schipper Group 

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Grosse Brücken für grosse Schiffe. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat heute drei neue Containerbrücken für den Container Terminal Burchardkai (CTB) bestellt. Mit diesen hochmodernen Brücken können Schiffe mit einerKapazität von 20.000 Standardcontainern (TEU) abgefertigt werden. Damiterweitert der CTB seine Kapazitäten für die neueste Generation von Großschiffen. Geliefert werden die Containerbrücken vom chinesischen HerstellerZPMC.

Dr. Stefan Behn,Vorstandsmitglied der Hamburger Hafen und Logistik AG, unterstreicht die Bedeutungder Investition: „Die Zahl der Anläufe von sehr großen Schiffen an unseren Hamburger Terminals steigt ständig an. Mit den zusätzlichen Brücken gewinnen wir Kapazität und Flexibilität, um die Schiffe auch weiterhin mit der hohenProduktivität abfertigen zu können, die unsere Kunden gewohnt sind. Der Kauf der Brücken ist Teil unseres langfristig angelegten Programms zur schiffsgrößenspezifischen Anpassung und zur Produktivitätssteigerung. Gleichzeitig sorgen wir mit einer Vielzahl von Maßnahmen für eine effizientere Koordination der Verkehre – und zwar auf der Wasserseite wie auf der Landseite.“

Die neuen Brücken werden am Liegeplatz 5/6 eingesetzt. Sie sind für Containerschiffe mit 24 Containerreihen quer ausgelegt und dank ihrer 74 Meterlangen Ausleger für die 20.000-TEU-Schiffe sehr gut gerüstet. Die neuen Brückenkönnen im Tandembetrieb arbeiten. Mit einem Hub ist es möglich, zwei 40-Fuß-Container oder vier 20-Fuß-Container zu bewegen. Jede Brücke wiegt 2.400 Tonnen und hat eine maximale Nutzlast von 110 Tonnen.

06.06.2015 Quelle: http://hhla.de/de/startseite/aktuell/2015/06/grosse-bruecken-fuer-grosse-schiffe.html

 

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Hoch die Turbine.  Auf der diesjährigen World Crane & Transport Summit, die vom 4. bis5. November in Amsterdam stattfindet, wird sich alles rund ums Thema Windturbinen drehen. Vertreter von Siemens Windpower, Windhoist und Liebherrwerden dazu entsprechende Vorträge halten.

Hauptthema der Diskussionsrunden sind die technischen Herausforderungen und Zukunftstrends beim Bau von Windturbinen. Dafür konnten Norbert van Schaikvom Windturbinenhersteller Siemens Wind Power, Declan Corrigan vomHebetechnikunternehmen Windhoist, das bereits mehr als 4.000 Windturbinenerrichtet hat, und Hans-Dieter Willim vom Liebherr Werk Ehingen alsPodiumsteilnehmer gewonnen werden.

Norbert van Schaik, der als Projektexperte für Transporte, Kranarbeiten undInstallationen bei Siemens Wind Power arbeitet, sagte, dass die Diskussionsrundenden Teilnehmern eine willkommene Gelegenheit bieten werden, um gemeinsam an einem Tisch die wichtigsten Herausforderungen und Probleme beim Transport und Anheben beim Aufstellen von Windturbinenbauteilen zu erörtern.

„Die Branche muss endlich über den viel zitierten Tellerrand hinausschauen. Die Windturbinen werden immer größer: Turbinen mit einem Höhenabstand von 140 Metern bis zur Rotormitte sind inzwischen die Regel. Das wäre vor zehn Jahrennoch vollkommen undenkbar gewesen. Inzwischen arbeiten die ersten Herstellersogar schon an Turbinen, die noch größer sind.“

„Mit den Turbinen werden natürlich auch ihre Bauteile immer größer undschwerer. Das wirkt sich natürlich nicht nur auf ihren Transport zumAufstellort, sondern auch auf ihre Windangriffsflächen beim Anheben undAufstellen aus.“

„Deshalb müssen die Turbinenhersteller künftig eng mit den Hebetechnik- undTransportunternehmen zusammenarbeiten, um gemeinsam Hilfsmittel und Methoden zuentwickeln, mit denen sich die immer größer werdenden Windturbinen schnell undeffizient errichten lassen.“

Das Programm für die zweitägige Konferenz ist inzwischen beinahe komplett, undmit Mammoet-CEO Jan Klein steht auch der Eröffnungsredner fest.

Die diesjährige Konferenz wird sich unter anderem mit den Themen „NeueRichtlinien für den Betrieb von Modulfahrzeugen mit eigenem Antrieb (SPMTs)”,„Vorschläge für ein europaweites Kranführerlizenzprogramm”, „Ermittlung vonDefekten und Störfällen”, „Entwicklung der weltweiten Kranmärkte“ und „dieRolle der PE-Gesellschaften in der Hebetechnikbranche“ befassen.

 

05.06.15 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/22978/

 

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Nach Kundenbedürfnissen konfektionierte Produkte erfordern zunehmendflexible Messverfahren. Nur so ist eine effiziente Qualitätskontrolle zugewährleisten. In Robotik und Logistik sorgen Sensoren zudem für Sicherheit.Das zahlt sich für die Messtechnikbranche auch wirtschaftlich aus.

Die Messtechnik macht einen großen Schritt: Raus aus demPrüfraum, rein in die Produktionsprozesse. Gleichzeitig wird immer öfter mitoptischen Verfahren gearbeitet, die taktile Methoden ergänzen oder ersetzen.Eine schnellere Messung sowie eine flexiblere Qualitätssicherung sind dabei dasZiel. Das wurde auf der Branchenmesse Control in Stuttgart diesen Monatdeutlich.

Auch wirtschaftlich geht es der Branche gut, wie der vom VerbandDeutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) nach Angaben des StatistischenBundesamtes errechnete Produktionswert für die Mess- und Prüftechnik zeigt. 25000 Beschäftigte haben demnach 2014 die Produktion von Wäge-, Prüfmaschinen-und Längenmesstechnik auf den historisch höchsten Wert von 5,05 Mrd. €gesteigert. Das ist ein Plus von 3,5 % gegenüber dem Vorjahr.

Jagt nach Rekorden auch in der Messtechnikbranche

Der nächste Rekord wird bereits angepeilt. 2015 erwartet die Branchelaut Markus Heseding, Geschäftsführer des VDMA-Fachverbands Mess- undPrüftechnik, ein mittleres einstelliges Produktionswachstum. Darauf deutetenpositive Auftragseingänge und die bisherige Exportentwicklung hin.

Speziell der optischen Messtechnik prognostiziert Wenko Süptitz, Leiterdes Fachverbands Photonik im Branchenverband Spectaris, ein rasantes Wachstum:„Die optischen Verfahren sind am leistungsfähigsten, wenn es darum geht, eineSituation zu erfassen.“ Das kann die Lage eines Bauteils in der Produktion seinoder die Position von Menschen und Gegenständen zueinander. Bis 2020 erwartetder von den Verbänden Spectaris, VDMA und ZVEI erstellte Photonik-Report einejährliche Wachstumsrate von 7 % auf dann 8,9 Mrd. €.

Mit einem Weltmarktanteil von 8 % gehört die deutsche Photonikindustriedabei zu den exportstarken Branchen. Und die Digitalisierung derProduktionsprozesse unter dem Begriff Industrie 4.0 eröffnet weiterePerspektiven. Denn: Die Messtechnik liefert die Daten, um vernetzte Prozesseflexibel steuern zu können. Zudem sorgen leistungsfähige Chips für die nötige Verarbeitungsgeschwindigkeit.

Beflügelt wird die Sensor- und Messtechnik vom zunehmenden Interesse anRobotern, die mit Menschen interagieren. Die Messtechnik wird in dem Fallbenötigt, um gefährliche Kollisionen zuverlässig zu vermeiden.

Zudem rückt die Qualitätssicherung von separaten Messstationen immerhäufiger in die Produktion – überall dort, wo die Taktzeiten derSerienproduktion deutlich verkürzt werden und die Automatisierungfortschreitet. Ein Beispiel dafür ist die Schneidkantenprüfung bei Präzisionswerkzeugen.Statt Stichproben zu prüfen, geht der Trend verstärkt zur Prüfung allerWerkstücke. Mit dem steigenden Automatisierungsgrad wächst zudem der Bedarf,auch die Qualität montierter Baugruppen zu prüfen und zu dokumentieren.

Während klassische Messsysteme in temperierten Messräumen unter klardefinierten Umgebungsbedingungen arbeiten, müssen die produktionsnahen Systemerobuster sein oder über eine automatische Fehlerkorrektur verfügen. Schwächeneinzelner Messmethoden können z. B. durch Multisensorik ausgeglichen werden.Bei diesen sind verschiedene Sensortechniken entweder in einem System vereintoder lassen sich über eine standardisierte Schnittstelle wie ein Werkzeug ineiner Maschine austauschen.

Optische Messtechnik macht im Prozess Tempo

Für Thorsten Höring von Nanofocus aus Oberhausen erreichen dieklassischen taktilen Verfahren ihre Grenzen, wenn Oberflächen empfindlicher undkomplexer werden. „Dann kommt man mit optischen 3-D-Messsystemen oft weiter“,berichtet er. Zudem sind die Anforderungen an Messungen im Produktionsprozessbesonders hoch. „Keine Messung kann schnell genug gehen oder gut genug sein“,beschreibt er seine Erfahrungen mit Anwendern. Bei der Entwicklung neuerMesssysteme verfolge Nanofocus daher das Ziel, die hohe Auflösung in derOberflächenmessung mit einer hohen Messgeschwindigkeit zu kombinieren.

Auch Kevin Füchsel, Abteilungsleiter für Strategie und Koordinationbeim Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena,erwartet künftig einen stärkeren Einsatz optischer Messsysteme imProduktionsumfeld. Als zentrale Herausforderung sieht er die Echtzeitfähigkeitder Messtechnik in der Prozesskette: „Die Latenzzeiten müssen extrem geringsein.“ Zusätzlich würden in Zukunft multimodale und vernetzte Sensoren immerwichtiger.

Dazu engagiere sich sein Institut innerhalb der Innovationsallianz3-D-Sensation für die bessere Kooperation von Mensch und Maschine. Hier wirddie Technik durch Bildverarbeitungsverfahren für die Interaktion sichergemacht.

Auch die betriebliche Logistik ist ein Wachstumstreiber für die Sensor-und Messtechnik. Ein Spezialist in dem Bereich ist Sick aus Waldkirch. DasUnternehmen hat mehrere Technologien im Einsatz. Allein zur Vermeidung vonKollisionen kommen zwei Methoden infrage. Vision-Systeme erfassen dabei ihrUmfeld mit Stereokameras. Time-of-Flight-Messungen nutzen dagegen eine Kameraund Radartechnik mit einer breiten Raumabdeckung.

Gerhard Mutter, Leiter Corporate Solution Center Logistics bei Sick,rechnet mit einem anhaltenden Wachstum: „In der Fabrik- und derLogistikautomation wird sich die Zahl der mobilen Maschinen vervielfachen.“Dazu gehören für ihn fahrerlose Transportsysteme, zellulare Förderer ebenso wieLand- und Baumaschinen sowie Minenfahrzeuge. Die automatisierte Erkennung werdedarüber hinaus bei der Tarifierung von Förderleistungen beispielsweise mit derPaketerkennung und bei der Palettenvermessung benötigt.

 

04.06.2015Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Scharfer-Blick-in-Qualitaets-kontrolle

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Nur geprüfte Maschinen und Anlagen können den Stand der Technik halten.

Wir prüfen Technik wie zum Beispiel: Umschlaggeräte, Stapler, (Fördertechnik) Krane (Flurförderzeuge), Baumaschinen, Hebebühnen (Arbeitsbühnen) oder kraftbetätigte Maschinen in Ihrem Betrieb. Denn sie spielen immer eine tragende Rolle.  

Um die Sicherheit und Qualität Ihrer Anlagen und Maschinen zu gewährleisten, bieten Ihnen ein umfassendes Dienstleistungsangebot. Wir übernehmen alle erforderlichen Prüfungen Ihrer maschinentechnischen Einrichtungen. Darüber hinaus erstellen wir Risiko- und Gefährdungsbeurteilungen, führen Schadensuntersuchungen durch und überprüfen die aktuelle Einhaltung der Vorschriften der neuen Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV-2015) sowie der Unfallverhütungsvorschriften (DGUV).

Dies ist unser Angebot als Dienstleister für Ihre Verantwortung als Betreiber.

 

Ihre Vorteile auf einen Blick:


Mit den Prüfungen durch Schipper TechControl

·        erhalten Sie alle erforderlichen Prüfungen aus einerHand

·        Sie erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen

·        Ihr Haftungsrisiko wird durch dokumentierteSicherheitsstandards  

         gesenkt

·        damit senken Sie Ihre Ausfallzeiten im Unternehmen

·        profitieren Sie vom vorhandenen Wissen aus langjähriger Erfahrung

 

02.06.2015 Quelle:  Schipper TechControl 

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Die „BetrSichV“ wird aufgrund des Arbeitsschutzgesetzes ab 01.06.2015 in Kraft gesetzt.

Durch die „BetrSichV“ sollen  Sicherheit und Gesundheitsschutz für Beschäftigte und Dritte bei der Verwendung von Arbeitsmitteln über ihre Lebensdauer gewährleistet werden.

Hierbei ist die Lebensdauer der gesamte Zeitraum vom erstenTransport, der Errichtung am Verwendungsort, Probeläufe, Einstellarbeiten,  über alle Einsatz-, Instandhaltungs-, Reinigung-, Prüf-, Störungs-, Montage- und Demontage-, Transportzeiten bis zur letzten Außerbetriebnahme mit entsprechender Entsorgung.

Bei berücksichtigten Herstellerpflichten (z.B. „CE – Konformitätserklärung“) ist der Arbeitgeber zur

-         fachkundigen Durchführung der Gefährdungsbeurteilung,

-         Erfüllung der grundlegenden Schutzmaßnahmengem.  dem „Stand der Technik“  bei der Verwendung der Arbeitsmittel gem.Anhang 1 in jedem Lebensabschnitt der Maschine,

-         Prüfung auf Eignung des „vereinfachtenVerfahrens“ bei Verwendung des Arbeitsmittels gem. Betriebsanleitung desHerstellers, ansonsten

-         Einführung zusätzlicher Schutzmaßnahmengem.  §§ 8,9 ff

verpflichtet.

Besondere Erwähnung finden u.a. Hinweise auf die

-         Unterweisungspflichten des Arbeitgebers,

-         Sicht- und Funktionskontrolle vor der jeweiligenVerwendung durch den Bediener,

-         Pflichten zur Prüfung und zugehörigerDokumentation und die

-         Regularien bei der Zusammenarbeit verschiedenerArbeitgeber.

 

Infolge dieser neuen „BetrSichV“ wurde  zum 01.06.2015 der „Paternosteraufzug“ im Rathaus der Stadt Stuttgart vom Verwaltungsbürgermeister  vorrübergehend stillgelegt.

Die Verantwortlichen für die Rathäuser in München, Leipzig  u.v.a.m.  stehen vor ähnlichen Problemen, da die Verwendung des Arbeitsmittels „Paternosteraufzug“ befugten, eingewiesenen Personen vorbehalten ist.

 

02.06.2015: Quelle:  www.gutachter-baumaschinen.de        

 

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Schipper TechControl bietet Maschinenprüfungen in vielen Bereichen an. Ob Gutachten für Maschinen, Maschinenbewertungen, Maschineninbetriebnahmen, UVV Prüfungen, oder Sachverständigengutachten. All dies kann von der Schipper Schipper TechControl geleistet weren. Wir arbeiten bundesweit von Düsseldorf bis Dresden und von Flensburg bis Rosenheim. Rufen Sie uns an wenn Sie zum Beispiel in folgenden Orten wohnen.

Erkrath, Düsseldorf, Hilden, Haan, Mettmann, Velbert, Wülfrath, Ratingen, Duisburg, Neuss, Meerbusch, Leverkusen, Köln, Pulheim, Solingen, Remscheid, Wuppertal, Hagen, Lüdenscheid, Witten, Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, Werl, Krefeld, Kempen, Mönchengladbach, Hückelhoven, Alsdorf, Jülich, Aachen, Euskirchen, Blankenheim, Eschweiler, Bonn, Siegburg, Kerpen, Troisdorf, Lennestadt, Kreuztal, Siegen, Meschede, Warstein, Voerde, Geldern, Emmerich, Dorsten, Haltern, Münster, Warendorf, Gütersloh, Beckum. Hamm, Werl, Bergkamen, Bochholt, Borken, Rheine, Steinfurt, Herford, Gütersloh, Neustadt, Koblenz, Düren, Emsdetten, Ennepetal, Erftstadt, Erkelenz., Espelkamp, Frechen, Geldern, Hattingen, Hennef, Hürth, Geprüft werden auch: C Haken, Anschlagmittel, Containergeschirre, Greifer, Klemmen Zangen, Kübel, Trägerklemmen, Lasthebemagnete, Traversen, Zangen, Schäkel, Anschlagpunkte, Hakengeschirre, Ketten, Rissprüfung Ketten, Rundschlingen, Flaschenzug, Dies und mehr kann auch in den Städten wie Kleve, Kerpen, Marl, Pulheim, Frankfurt, Kelkheim, Hofheim, Wiesbaden, Darmstadt, Neu Isenburg, Bad Homburg, Stolberg, Straelen erfolgen. 

Weitere Städte sind: Overrath, Uebach Palenberg, Übach Palenberg, Würselen, Lingen, Nordhorn, Norden, Papenburg, Cloppenburg, Werlte, Lorup, Osnabrück, Sögel, Emden, Aurich, Wittmund, Vechta, Wildeshausen, Delmenhorst, Oldenburg, Brake, Nordenham, Bremen, Stuhr, Hamburg, Stade, Soltau, Lüneburg, Celle, Munster, Hannover, Sulingen. Neuwied, Andernach, Altenkirchen, Wissen, Mayen, Trier, Bitburg, Ahrweiler. Es werden zum Beispiel folgende Prüfungen durchgeführt.

UVV-Prüfungen an Hubarbeitsbühnen, Hebebühnen, Hubtische, Ladebrücken, Fahrzeughebebühnen, Krane, Kräne, Ladekräne, Ladekrane, Mobilkräne, Mobilkrane, Flurgesteuerte Kräne, Krane, Hallenkräne, HallenKrane, Stapler, Erdbaumaschinen, Teleskopstapler, Schräder, Fräsen, Maschinen, Rammen, Bagger, Zweiwegfahrzeuge, Brückenuntersichtgeräte, Minikrane, Strahlgeräte, Seecontainer, Container, Absetzcontainer, Abrollcontainer, Leitern Tritte, Pressen, Hydraulische Pressen, Exenterpressen, Pressen, Abkantbank, Schlagscheren, PSA gegen Absturz, Regale, Regalanlagen, Rotorblattbefahranlagen, Wechselbehälter, Wechselbrücken, Personliche Schutzausrüstung gegen Absturz, PSA, Modulausbildung Kraftfahrer, Modulausbildung,   

 

29.01.2015 Quelle Schipper TechControl. 

 

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Höheneinsätzein Genf.  Platz für neue Bauprojekte ist in der Genfer Region ziemlich rar. Deshalb hat die Schweizer Regierung die Renovierung einer Fabrik und ihres charakteristischen Turms beschlossen. Das weithin sichtbare Gebäude wird in Luxusappartements umgewandelt. Die Renovierung der Mehlfabrik einschließlich ihrer Turmmühle erfordert den Einsatz einer JLG Ultraboom 1850SJ Teleskoparbeitsbühne auf dem Markt. Bei dem engen Bewegungsspielraum auf der Baustelle zeigte sich die Stärke des Gerätes, der über eine Plattformhöhe von 56,56 Meter und eine Reichweite von 24,38 Meter verfügt. Auch der schwenkbare Arbeitskorb brachte große Vorteile beim Abbruch des Turms.

Die JLG 1850SJTeleskoparbeitsbühne wurde von Gyger Nacelles gemietet, einem SchweizerSpezialisten für Arbeitsbühnen, der für die frühe Einführung großer JLG Teleskopbühnen bekannt ist. Die Firma erwarb einen der ersten JLG 1500SJ Ultrabooms mit einer Plattformhöhe von 45,7 m, als dieser im Jahr 2011 auf den Markt kam. Didier Gyger von Gyger Nacelles kommentiert: „Seit dem Erwerb vonzwei JLG 1500SJ erleben wir eine zunehmende Nachfrage nach großenTeleskopbühnen. Aufgrund unserer guten Erfahrungen mit der 1500SJ haben wir die JLG 1850SJ Teleskopbühne gewählt. Das Gefühl der Stabilität hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Und das ist ganz besonders wichtig, wenn man in 58 Meter Arbeitshöhe arbeitet.“

Gyger fügt hinzu: „Auch dieNachfrage nach der Arbeitsbühne übersteigt unsere Erwartungen. In der Schweizbesteht ein echter, starker Bedarf für Maschinen dieser Art. Vor allemvermieten wir sie an Kunden, die sich mit Brückenbau beschäftigen, eine Arbeit,die typischerweise in einer Höhe von über 50 Meter ausgeführt wird. Wir sehenaber auch, dass die 1850SJ für Baustellen gemietet wird, für die in derVergangenheit LKW-Arbeitsbühnen gemietet worden wären. Sowohl hinsichtlich derMietkosten wie auch der Arbeitskosten ist ein JLG Ultraboom eine kostengünstige Alternative zu einer LKW-Bühne“. Gyger Nacelles bestellte den 1850SJ Ultraboom anlässlich der Conexpo 2014 in Las Vegas. Er wurde im Oktober von Stirnimann,dem Schweizer Vertragshändler für JLG-Produkte, geliefert

23.01.2015  Quelle Vertikal.net 

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Produktinnovation von Palfinger: Für seine Ladekran-Funkfernsteuerung PALcom P7 bietet der österreichische Hersteller nun eine neue Zusatzfunktion an. Mit dem Assistenzsystem P-Fold(vom englischen to fold = zusammenlegen, zusammenfalten) lassen sich Krane auf einfachste Weise entfalten und zusammenlegen. Die Neuheit ist füralle Krane der SH-Baureihe zu haben, vom PK 42002 SH bis hin zum Flaggschiff PK200002 L SH.

Der Kranbediener aktiviert P-Fold über das Bedienmenü der Steuerung. Nach Aktivierung des Assistenzsystems wird der noch komplett eingefahrene Kran mit einem Bedienhebel in Bewegung gesetzt. Die intelligente P-Fold-Steuerung übernimmt dabei die Koordination der Kranbewegungen, bis eine definierte Arbeitsstellung erreicht ist.

Nach Beenden des Einsatzes kann das Zusammenlegen des Krans aus einerbeliebigen Arbeitsstellung erfolgen. Das System übernimmt hier wieder die Koordination aller Kranbewegungen und steuert auch den Zusatzknickarm und die Seilwinde, bis der Kran ganz zusammengelegt ist. P-Fold ist ab sofort zuhaben.

20.01.2015  Quelle:  Vertikal.net

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Neue BG Vorschriftennummer:

 

Alte Nummer:              Neue Nummer

BGV A 3                       DGUV Vorschrift 3

BGV B11                       DGUV Vorschrift 15

BGV C22                       DGUV Vorschrift 38

BGV D 6                        DGUV Vorschrift 52

BGV D8                         DGUV Vorschrift 54

BGV D27                       DGUV Vorschrift 68

 

weitere Vorschriften folgen oder fragen Sie bei uns nach!

 

14.01.2015 Quelle Schipper Group 

 

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PB bringt Mastbühne.  Mit der neuen Senkrecht-Teleskoparbeitsbühne PB MB112-10 EC erhält die PB-Arbeitsbühnen-Familie erneut Zuwachs. Das multifunktionale Gerät verfügtüber einen Mast mit Gelenkarm-System. Angetrieben wird das Gerät von einem Elektroantrieb und ist sowohl im Innen- als auch im Außenbereich einsetzbar.

Die Mastbühne bietet eineArbeitshöhe von 11,2 Meter und dank Korbarm eine Reichweite von drei Metern. Die Breite liegt bei 1,0 Meter, die Korblast bei 200 Kilogramm und der Wenderadius bei 1,8 Meter. Mit einer Bauhöhe von 1,99 Meter und einem Eigengewicht von nur 2950 Kilogramm ist das Gerät leicht und Kompakt.

08.01.2015  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/21799/

 

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Schipper TechControl führt Prüfungen an Maschinen und Geräten in unterschiedlicher Ausführung durch.  Maschinengutachten, Erstinbetriebnahme,Neuabnahmen, Wiederinbetriebnahme Wertgutachten, Gutachten nach Unfällen, Unfallgutachten, Sachverständigengutachten, Maschinenabnahmen, Geräteabnahmen,Kranabnahmen, Sachverständigenprüfungen, UVV-Prüfungen, Sachkundeprüfungen,wiederkehrende Prüfung von Maschinen, Minikrane, Arbeitsbühnen, Krantechnik,Kompaktmaschinen, Saugbagger, Raumsysteme, Container,  usw. durch.

Dies wird z. B. für Hubarbeitsbühnen, Krane, Ladekrane, Flurgesteuerte Krane, Kräne, Ladekräne, Flurförderzeuge, Stapler, Erdbaumaschinen, Forstmaschinen, Rotorblatbefahranlagen, Hebezeuge, Anschlagmittel, Fahrzeuge, Ladebühnen, Hubladebühnen, Hebebühnen, Hubtische,Textilzuführmaschinen, Sonderbauten, Seecontainer, HD Spülfahrzeuge, Pressen, Zentrifugen, Regalanlagen, Regale, Paternosterregale, Leitern, Traversenprüfung, Montageplattformen, Ladelift, Seitenlader, Ladungssicherung, Radgreiferanlagen, Recyclingmaschinen, Abbruchmaschinen, Prallbrecher, Horizontalsiebmaschinen, Grobsiebanlage, Sternsieb-Wechselmodul, Muldenkipper,Bell-Dumper, Radlader, Bagger, Radbagger, Kettenbagger, Schwimmgreiferanlagen,Textilmaschinen, Rammen, Abbruchtechnik, Fräsen, Anbaugeräte, Siebanlagen,Teleskopstapler, Telestapler, Telelader, Mobilbagger,  Raupenarbeitsbühne, Kühlcontainer,Kraftwerkstechnik, Kraftwerk, Flughafen, AVIONIK, Luftfahrttechnik,Werkzeugmaschinen, Biogasanlagen, Solaranlagen, Kernkraftwerke, Walzanlagen,Stranggießanlagen, Railtechnik, Bahntechnik,   

 07.01.2015  Schipper Group 

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Basis-Modelle für leichte Einsätze.  Linde Material Handling mit erweitertem Schubmaststaplerportfolio

Ab sofort hat Linde Material Handling (MH) vier weitere Schubmaststapler im Programm. Die Modelle Linde R10B bis R16 B im Traglastbereich von 1,0 bis neuerdings 1,6 Tonnen ergänzen die aktuelle Schubmaststapler-Baureihe um sogenannte Einstiegsmodelle. Diese sind für leichtere bis mittelschwere Anwendungen konzipiert und verfügen über eine Basis-Ausstattung, welche dem Fahrer dennoch ein komfortables Arbeiten ermöglicht.

 

Wichtige Ausstattungsmerkmale der im letzten Jahr auf den Markt gebrachten Performance-Baureihe Linde R14 bisR20 finden sich auch in der B-Serie wieder. Dazu gehören der abgekoppelte Arbeitsplatz, die längsverstellbare Bedienkonsole, die rheologische Lenkung (welche die Einstellung von Lenkwiderstand und Zahl der Lenkumdrehungenermöglicht), der höhenverstellbare Fahrersitz, die Lastradbremsen, die einstellbare Mastvorschub- und Rückzugsdämpfung sowie die Endlagendämpfung im oberen Endanschlag. Auch wichtige Sicherheitsfunktionen wie der Linde-Curve-Assist, welcher die Fahrgeschwindigkeit in Kurven proportional anpasst, sowie insgesamt vier voneinander unabhängige Bremssysteme und die Hubhöhenanzeige oberhalb des Freihubs gehören zur Serienausstattung.

In Abgrenzung zu den leistungsstärkeren Modellen und entsprechend der Aufgabenstellung der B-Modelle beschleunigen die wartungsfreien 6,5-kW-Drehstromfahrmotoren die Fahrzeuge auf 11 km/h mit und ohne Last. Zusätzlich zur Triplexausführung lassen sich die torsionsfreien Neigemaste auch mit Standardmasten ausstatten. Beide Varianten eröffnen dem Fahrer ein breites Sichtfenster durch das Hubgerüst mit seinen schmalen Profilen, welches auf Hubhöhen bis zu 7.700 Millimeter reicht. Der Fahrersitz ist mechanisch gedämpft und hemmt Stöße bei Bodenunebenheiten. Die Batteriegrößen der 48-Volt-Geräte reichen von 360 bis 620 Amperestunden (Ah).

Je nach Einsatzbedingungen lässt sich die Serienausstattung optional erweitern. Zur Sonderausstattung gehören beispielsweise ein integrierter Seitenschieber, das Panorama-Panzerglasdach oder die optische Warneinrichtung BlueSpot.

 

 „Rund die Hälfte aller Schubmaststapler arbeiten in Hubhöhen bis acht Meter. Für Anwendungen, bei denen nicht ständig hohe Umschlagleistungen abgefragt werden, bietet Linde mit den neuen Einstiegsmodellen eine kostengünstige Alternative zur Performance-Variante derSchubmaststapler“, erläutert Alexander Schmidt, Leiter Produktmarketing Schubmaststapler und Schlepper bei Linde Material Handling. „Gleichzeitig differenzieren wir unser Produktprogramm mit den vier neuen Modellen weiter aus und bieten unseren Kunden eine noch größere Auswahl wenn es darum geht, das für ihren Bedarf passgenaue Produkt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. Dabei setzt Linde auch bei den Einstiegsmodellen in ergonomischer Hinsicht die Benchmark, insbesondere mit dem entkoppelten Arbeitsplatz, dem höhenverstellbaren Sitz und der individuell einstellbaren Bedienkonsole.“

04.09.2014  Quelle: http://www.linde-mh.de/de/countrysite/news_infoservice_1/newspressedetails_7296.html

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GÜNZBURGER STEIGTECHNIK zählt zu den Besten BayernsTop-Auszeichnung für die GÜNZBURGER STEIGTECHNIK: Der bayerische Qualitätshersteller zählt zu den besten Unternehmen in ganz Bayern und wurde jetzt vom bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Technologie und Energiemit dem Titel „Bayerns Best 50“ ausgezeichnet.

„Es ist mir ein wichtiges Anliegen, Ihr Unternehmen als ein positives Beispiel erfolgreichen und verantwortungsbewussten Unternehmertums auszuzeichnen“, sagte Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, als sie das Unternehmerehepaar Ferdinand und Ruth Munk, am Dienstag im Kaisersaal der Residenz in München ehrte. „Sie zählen zu den Wachstumsmotoren des Freistaats und sind die bayerischen Vertreter in der Champions League des Mittelstands“, lobte Aigner bei der Auszeichnung.

Gerade die hohe Innovationskraft der GÜNZBURGER STEIGTECHNIK hatte die Juroren des Wettbewerbs, die Baker Tilly Roelfs AG, stark beeindruckt.
In den vergangenen Jahren hat die GÜNZBURGER STEIGTECHNIK immer wieder mit Neu- und Weiterentwicklungen im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit für Aufsehen gesorgt. Mit seiner ergonomischen Griffzone ergo-pad ® fürStufenleitern und der 'roll-bar'-Traverse zum rückenschonenden Transport von Sprossenleitern ist es dem Unternehmen beispielsweise gelungen, Ergonomie in die Steigtechnik zu implementieren. Mit der im vergangenen Jahr vorgestellten rutschhemmenden Trittauflage clip-step R13 hat die GÜNZBURGER STEIGTECHNIK zudem die Sicherheitsstandards im Umgang mit Steigtechnik in sensiblen R13-Arbeitsumgebungen neu definiert, also dort, wo in Bereichen mit nassen ode rölverschmierten Untergründen ein besonders sicherer Stand nötig ist. Derzeit läuft die flächendeckende Markteinführung der neuen Stufenstehleiter ML, die im Fachhandel bereits als „Leiter fürs Leben“ betitelt wird und sich an Endverbraucher genauso wie an Profis im Handwerk richtet.

„Unser Anliegen ist es, unseren Kunden stets einen Mehrwert in Bezug auf Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit zu bieten. Umso mehr freut es mich, dass dieses hohe Engagement unseres Kompetenzteams nun erneut öffentlich gewürdigt wird. Ich bin sehr stolz auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagte Ferdinand Munk nach der Preisübergabe in München.

Für Munk und die GÜNZBURGER STEIGTECHNIK ist die Liste der Auszeichnungen mit dem Preis „Bayerns Best 50“ einmal mehr angewachsen. In der Vergangenheit wurde das Unternehmen bereits mehrfach für seine hohe Innovationskraft geehrt, unter anderem mit dem Großen Preis des Mittelstandes und dem Bayerischen Mittelstandspreis. Dass sich die GÜNZBURGER STEIGTECHNIK nicht auf den Lorbeeren ausruht, beweist auch die Serie an Spitzenplatzierungen bei derjährlichen Wahl des Partners des Produktionsverbindungshandels: Hier ist die  GÜNZBURGER STEIGTECHNIK in der Kategorie Betriebsausstattung seit zwölf Jahren stets unter den Top 3 gelistet.

Mit der Auszeichnung „Bayerns Best 50“ würdigt das bayerische Staatsministeriumf ür Wirtschaft, Technologie, Energie und Technologie auch das klare Bekenntnis der GÜNZBURGER STEIGTECHNIK zum Wirtschaftsstandort Günzburg und die große Energie, die das Unternehmen in die Aus- und Weiterbildung der eigenen Fachleute steckt. Derzeit erweitert die GÜNZBURGER STEIGTECHNIK das Firmengeländeum das so genannte Campus, ein firmeneigenes Seminargebäude für die Aus- und Fortbildung der 250 Beschäftigten. Auch externe Schulungsveranstaltungen wie zum Beispiel den Steigleiter-Werktag oder die Seminare „Ausbildung für befähigte Personen für Leitern und Tritte, Klein- und Fahrgerüste“ nimmt das Unternehmen künftig im neuen Campus vor.

03.09.2014  Quelle:http://www.steigtechnik.de/

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Auf einer Fläche von fast 130 m² Schutz vorm freien Fall.

ABS Air Anchor bei der Maschinenwartung – Stahlklemmen ermöglichen eine einfache Montage amTräger.

Mit dem neuen Auslegesystem ABS Air Anchorwurde ein speziell auf Industrie und Logistik zugeschnittenes Lösungskonzept realisiert, das eine Rundumsicherung beim Einsatz in der Höhe bietet. Mit seinem 360°-Bewegungsspielraum bietet er Schutz bei maximaler Bewegungsfreiheit.

Für den flexiblen Einsatz in der Industrie bietet der ABS Air Anchor zahlreiche Montagemöglichkeiten. Er kann mit speziellen Klemmen an Stahlträgern befestigt, einbetoniert, mit einem Dreifuß aufgestellt oder durch Fahrzeuge beschwert werden. Da der 2,50 m lange Ausleger um 360° drehbar ist, ergibt sich ein Aktionsradius von 6,5 m. Das entspricht einer Fläche von fast 130 m², auf der sich die angeschlagene Personsicher bewegen kann.

Die Montage des ABS Air Anchor bietet mit seiner Klemmfunktion eine besonders einfache Befestigungsvariante, für die kein zusätzliches Personal benötigt wird. Eine mitgelieferte Bandschlinge ermöglicht zudem die Platzierung des nur 80 kg schweren Auslegers mithilfe eines Krans. Das spart nicht nur Zeit, sondern schont auch noch das Material, da auf aufwendige Bohrungen verzichtet werden kann. Die Stahlträgerklemmen sind für Flanschbreiten von 15 bis 45 cm ausgelegt.

Zertifiziert nach DIN EN 795

Je nach Befestigung variiert auch die Höhe des Systems: Mit einem Dreifuß aufgestellt erreicht der ABS Air Anchoreine Höhe von rund 5,5 m; in den Boden einbetoniert ist das System entsprechend niedriger. Und die Befestigung an Stahlträgern erlaubt – abhängig von Position und Länge der Träger – den variablen Einsatz in jeder Höhe. Das System ist gemäß DIN EN 795 zertifiziert und sichert zuverlässig eine Person. Überall dort, wo das kosteneffiziente System an seine Grenzen stößt, bietet ABS Safety zukünftig zudem individuell konzipierte und angefertigte Lösungen für Sicherung bei Arbeiten in gefährlicher Höhe an.

30.08.2014  Quelle:http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/betriebstechnik/arbeitsschutz_umweltschutz/articles/455621/

 

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LufthansaTechnik Gruppe: 147 Starts ins Ausbildungsjahr 2014. Großer Erfolg für berufsvorbereitende Maßnahmen

147 Jugendliche beginnen jetzt bei der Lufthansa TechnikGruppe ihre Ausbildung oder ein Duales Studium. Insgesamt sind damit 591 junge Menschen bei Lufthansa Technik in Deutschland auf dem Weg in einen flugzeugtechnischen oder logistikorientierten Beruf. Highlights des aktuellen Jahrgangs sind die erfolgreichen Bemühungen, verstärkt Jugendliche mit Hauptschulabschluss in den Ausbildungsbetrieb zu bringen. Traditionell starten wieder Gehörlose als angehende Werkzeugmechaniker. Der Anteil von Frauen konnte auf jetzt 15 Prozent gesteigert werden.

In Hamburg beginnen heute 72 Auszubildende, in Frankfurt sind es 47, in Arnstadt 18, in Alzey sieben und in München drei. Die neuen Auszubildenden hatten die Wahl unter 13 verschiedenen Berufen beziehungsweise praxisorientierten Studiengängen.

Drei gehörlose Jugendliche werden mit dem neuen Jahrgang im Beruf Werkzeugmechaniker ausgebildet. Seit dem Jahr 2000 stellt LufthansaTechnik in jedem zweiten Jahr Ausbildungsplätze für Gehörlose bereit, die vollintegriert die normale Ausbildung durchlaufen und bei erfolgreichem Abschlussin den Betrieb übernommen werden.

Sieben junge Menschen haben über die so genannte Berufsorientierte Ausbildungsvorbereitung den Weg zur Lufthansa Technikgeschafft. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Freien und Hansestadt Hamburg mit der Lufthansa Technical Training zur gezielten Vorbereitung von Jugendlichen mit schwierigem schulischem Hintergrund.

Erstmals kamen zwei Hauptschüler über ein besonderes Praktikum zu Lufthansa Technik Logistik Services. Im Rahmen des Kooperationsprojektes„Transfer" machten die beiden Schüler der Gebrüder-Grimm-Schule seit Oktober 2013 an jeweils zwei Tagen pro Woche ein Praktikum „on the job",in dessen Verlauf sie ihren jetzigen Ausbildungsbetrieb von ihrer Leistungsbereitschaft überzeugen konnten.

102 junge Menschen starten direkt bei Lufthansa Technikin die Ausbildung. Weitere sieben Auszubildende beginnen bei Lufthansa Technik AERO Alzey, einem sehr erfolgreich auf die Überholung von kleineren Jet- und Propeller-Triebwerken spezialisierten Unternehmen der Lufthansa Technik Gruppe.

Lufthansa Technik Logistik Services (LTLS) geht mit 20 neuen Auszubildenden im Zukunftsberuf „Fachkraft für Lagerlogistik" an den Start und baut damit ihr Engagement erneut weiter aus. N3 Engine OverhaulServices, ein 50:50 Gemeinschaftsunternehmen mit Rolls-Royce zur Überholung von Triebwerken der Trent-Familie im Thüringischen Arnstadt, stockte auf jetzt 18Ausbildungsplätze für Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik auf. Auch in Arnstadt beginnen damit Jahr für Jahr mehr Auszubildende.

Der Frauenanteil unter den neuen Auszubildenden liegt im aktuellen Jahrgang bei 15 Prozent – und konnte damit um erfreuliche vier Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr erhöht werden. Lufthansa Technik wird ihre Aktivitäten weiter ausbauen, gezielt Schülerinnen über die vielfältigen Möglichkeiten in der Ausübung technischer Berufe zu informieren.

Die Standorte und Berufe:

Hamburg: In Hamburg starten 72 Auszubildende ins Berufsleben. Traditionsgemäß bilden die Fluggerätmechaniker der FachrichtungenInstandhaltungstechnik (12), Triebwerkstechnik (12) und Fertigungstechnik (12) zusammen mit den Fluggerätelektronikern (7) den Großteil der angebotenen Plätze.Des Weiteren beginnen in diesem Jahr zwölf Werkzeugmechaniker und sieben Fachkräfte für Lagerlogistik (Lufthansa Technik Logistik Services – LTLS) sowie zwei Oberflächenbeschichter. Hinzu kommen als akademische Berufe: Zweipraxisorientierte Ingenieure Flugzeugbau (Master of Engineering), zweipraxisorientierte Ingenieure Elektrotechnik (Master of Engineering), zwei Maschinenbau-Ingenieure sowie zwei Studierende der Mechatronik. Das Studium findet an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg statt.

Frankfurt: In Frankfurt beginnen insgesamt 47 Azubis unddual Studierende: Zwölf Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Instandhaltungstechnik, 20 Fluggerätelektroniker und zehn Fachkräfte für Lagerlogistik (LTLS). In Kooperation mit der Hochschule Bremen beginnen fünf Studierende ein Duales Studium zum Bachelor Maschinenbau/Flugzeugwartung.

Arnstadt: 18 Auszubildende als Fluggerätmechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik verstärken N3 Engine Overhaul Services.

Alzey: Sechs Fluggerätmechaniker Triebwerkstechnik und ein Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Frästechnik werden bei Lufthansa TechnikAERO Alzey auf die verantwortungsvollen Aufgaben der Triebwerksinstandhaltungvorbereitet.

München: In der Isar-Metropole beginnen bei LufthansaTechnik Logistik Services drei Fachkräfte für Lagerlogistik.

Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Gründen derLesefreundlichkeit in dieser Pressemeldung auf die explizite Nennung der weiblichen Berufsbezeichnungen verzichtet haben. Wenn zum Beispiel von „Fluggerätmechanikern" die Rede ist, sind selbstverständlich auch die Fluggerätmechanikerinnen gemeint.

01.09.2014  Quelle:  http://www.lufthansa-technik.com/de/press-releases-content/-/asset_publisher/9Mf5/content/press-release-training-start

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Schnellerer Fertigungsfluss durch Verkettung von Arbeitsplätzen.  Wenn mehrereArbeitsplätze im Produktionsprozess miteinander verkettet werden müssen, dannist dies der ideale Einsatzfall für unser Portalkransystem PROFI. Das modulareSystem mit Tragfähigkeiten bis 10.000 kg ist flexibel an die baulichenGegebenheiten anpassbar und eignet sich daher auch prima zum nachträglichenEinbau in bestehende Hallen.

Bei dem abgebildeten Einsatzfall hat ein Maschinenbauunternehmen eineLagerhalle zur Produktionshalle umgerüstet und profitiert mit demPortalkransystem von einer genau auf seine Produktionsabläufe zugeschnittenenKranlösung. Mit hoher Passgenauigkeit wurde das System nachträglich installiertund verknüpft nun eine ganze Produktionskette, was den Fertigungsflusserheblich beschleunigt.

02.09.2014  Quelle: http://www.vetter-krane.de/html/schnellerer_fertigungsfluss_durch_verkettung_von_arbeitsplaetzen-530.html?lng=de

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Sicherheitszertifikat-Schutz gegen virtuelle Einbrecher.  Über die Datenleitung gelangen Bösewichte bis ins eigene Badezimmer. Vernetzte Hausgeräte haben häufig noch Schwachstellen bei der Sicherheit. Um diese zu finden und zu beseitigen, bieten Prüfinstitute mittlerweile Zertifikate für Smart-Home-Lösungen an.

Anfang des Jahres identifizierte ein Sicherheitsunternehmen erstmal seinen ungewöhnlichen Versender von Millionen Betrüger- und Werbe-E-Mails im Internet: einen vernetzten Kühlschrank. Wie eine aktuelle Studie des IT-Unternehmens HP zeigt, ist mangelnde Sicherheit bei Geräten fürs smarte Zuhause kein Einzelfall: Viele der getesteten Produkte seien anfällig für Hackerangriffe, heißt es in der Untersuchung.

Verschiedene Gerätehersteller und Anbieter von Smart-Home-Lösungen bieten zwar Sicherheitsfunktionen, die aber teilweise mit Schwachstellen behaftet sind. Der Kunde erfährt davon meistens erst, wenn es zu spät ist. Deshalb haben Prüfinstitute, wie das des VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik), Zertifikate entwickelt, um die Informationssicherheit von Smart-Home-Geräten und -Lösungen transparent zu machen.

Die Sicherheit der Geräte zu überprüfen sei aber nur ein Teil des Sicherheitskonzepts, sagt Siegfried Pongratz, der im VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut in Offenbach den Bereich für smarte Technologien leitet. Ein weiterer wichtiger Teil sei die Überprüfung des Backends, also der IT-Infrastrukur im Hintergrund.

Vergangene Woche erhielt die RWE Effizienz GmbH als erstes Unternehmen das Zertifikat für geprüfte Informationssicherheit im Smart-Home-Backend. Experten des VDE hatten zuvor wochenlang nach Schwachstellen im Rechenzentrum von RWE gesucht, denn dort liegen Kundendatenund die Zentrale zur Fernsteuerung der Smart-Home-Geräte.

Wie geht so eine Prüfung vor sich? "Unsere Ingenieure entwickeln im ersten Schritt Prüfleitfäden in Abstimmung mit den Kunden, die als Grundlage für technische Richtlinien und eine Standardisierung der Prüfverfahren dienen", erläutert Pongratz. Auf Basis dieser Leitfäden entwickle man dann Testverfahren zur Prüfung der Interoperabilität und der IT-Sicherheit der Systeme.

Darüber hinaus würden bei der Prüfung auch das Verhalten bei Störungen, die Wartung und Stilllegung des Systems sowie dessen Verfügbarkeit und Vertraulichkeit untersucht. Norbert Verweyen, Geschäftsführer von RWEEffizienz, ist überzeugt, dass sich die Investitionen in Sicherheit von Smart-Home-Lösungen lohnen werden: "Unabhängig geprüfte IT-Systeme bringen Vertrauen." Die Sicherheit im Fall RWE gestaltet sich komplex, und doch einfach für den Kunden: "Die Kommunikation zwischen der Steuerungszentrale der Geräte und dem RWE-Rechenzentrum läuft zwar über den hauseigenen Router, jedoch über einen eigenen virtuellen Tunnel", erklärt Alexander Matheus, Produktmanager Smarte Technologien am VDE-Institut. Durch zweifacheVerschlüsselung soll sichergestellt werden, dass die Daten auf dem Weg nicht in die falschen Hände fallen.

Weil die Entwicklung in der Informationstechnologie aber rasend schnell fortschreitet, sind die Zertifikate maximal ein Jahr gültig. Wenn vorher etwas im Quellcode der Software verändert wird oder es eine neue Version gibt, muss erneut geprüft werden. FABIAN KURMANN

29.08.2014 Quelle:  http://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Sicherheitszertifikat-Schutz-virtuelle-Einbrecher  

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 Ein 643 für ZPU. Einen 643 Teleskopkran hat der polnische Sennebogen-Partner BH Ruda Trading International an den Rohrhersteller ZPU Kazimierz Jońca übergeben. Dieser setzt den Mobilkran zu Logistik und Verladetätigkeiten ein. 


Als Produktions- und Dienstleistungsbetrieb ist ZPU Kazimierz Jońca in Międzyrzecz auf dem polnischen Markt führender Hersteller von fertig isolierten Rohren. Mit Hilfe des Sennebogen 643 M am Standort in Międzyrzecz werden isolierte Stahlrohre bis zu einem Durchmesser von zwölf Meter auf den Lagerplatz sortiert, bewegt und auf LKW verladen. Dank der kompakten Abmessungen und einer Reichweite von bis zu 43 Meter ist die Maschine nicht nur äußerst wendig, sondern deckt auch einen großen Arbeitsbereich komfortabel ab. Angetrieben wird die kraftvolle Winde mit 40 kN Zuglast durch einen 128 kWstarken Dieselmotor.

28.01.2014  Quelle:http://www.vertikal.net/de/news/artikel/20836/

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Komfort-Ausstattung bestellt.

Die Peter Cramer GmbH & Co. KG aus Hagen hat zuletzt ein größeres Maschinenpaket bei Manitou platziert, zudem unter anderem auch Manitou Hubarbeitsbühnen der Modelle 160 ATJ PLUS gehören. Diese Maschinen wurden in den Hausfarben der Firma Cramer und in Komfort-Ausstattung bestellt, welche nicht nur 400 Kilogramm Korblast und die 2,10 Meter breite Plattform beinhaltet. Auch gehören ein Stromaggregat zur unabhängigen Versorgung der Plattform mit Strom, die Endlosdrehung, eine Pendelachse und nicht kreidende Bereifung zu diesem Paket.
Diese umfangreichen Ergänzungen bieten laut Geschäftsführer Peter Cramer einen Mehrwert, den seine Mietkunden gerne bereit sind zu bezahlen, so seine bisherigen Erfahrungen. „Mit Manitou habe ich einen Lieferanten gefunden, der uns neben attraktiven Hubarbeitsbühnen mit besonderen Leistungsdaten, auch ein komplettes Sortiment Gabelstapler sowie Teleskopstapler liefern kann“.

27.08.2014  Quelle:http://www.vertikal.net/de/news/artikel/20835/

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Ein 643 für ZPU.  Einen 643 Teleskopkran hat der polnische Sennebogen-Partner BH Ruda Trading International an den Rohrhersteller ZPU Kazimierz Jońca übergeben. Dieser setzt den Mobilkran zu Logistik und Verladetätigkeiten ein.

Als Produktions- und Dienstleistungsbetrieb ist ZPU Kazimierz Jońca in Międzyrzecz auf dem polnischen Markt führender Hersteller von fertig isolierten Rohren. Mit Hilfe des Sennebogen 643 M am Standort in Międzyrzecz werden isolierte Stahlrohre bis zu einem Durchmesser von zwölf Meter auf den Lagerplatz sortiert, bewegt und auf LKW verladen. Dank der kompakten Abmessungen und einer Reichweite von bis zu 43 Meter ist die Maschine nicht nur äußerst wendig, sondern deckt auch einen großen Arbeitsbereich komfortabel ab. Angetrieben wird die kraftvolle Winde mit 40 kN Zuglast durch einen 128 kW starken Dieselmotor.

28.01.2014  Quelle:http://www.vertikal.net/de/news/artikel/20836/

 

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Bei Height Tech bekommen Sie professionelle Beratung zum Einsatz von Drohnen. Je nach gewünschter Spezialisierung und räumlicher Nähe stellen wir anschließend den Kontakt zu unseren Drohnen-Experten her. Diejeweilige Firma führt Ihr Projekt mit der bewährten Height Tech Flugtechnik durch.

Für jeden Käufer unserer Drohnen bieten wir außerdem für Spezialprojekte einen Pilotenservice an. Wenn Ihnen ein Projekt zu komplex oder unsicher ist, fliegen unsere erfahrenen Piloten den Auftrag in Ihrem Namen. Dadurch können Sie schon sehr früh nach dem Kauf auch spezielle Aufträge annehmen, Ihr Kunde bekommt alles aus Ihrer Hand! Auch unterstützen wir Sie bei Großaufträgen, wenn beispielsweise mehrere Film- oder Fototeams parallel arbeiten sollen.

25.08.2014  Quelle: http://heighttech.com/service/

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Schipper Group bietet maßgeschneiderte Prüflehrgänge für Rotorblatt-BefahranlagenWartungsarbeiten an Rotorblatt-Befahranlagen nehmen an Bedeutung zu.

Mitarbeiter von Wartungsfirmen, selbständige  Serviceunternehmen sowie Hersteller der Systeme werden ab sofort von derSchipper Akademie als Prüfer zur Befähigten Person an Rotorblatt-Befahranlagen ausgebildet.

(WK-intern) – Damit trägt die Schipper Group als eines der ersten Schulungsunternehmen in Deutschland den wachsenden Bedarf nach UVV-Prüflehrgängen in diesem Bereich Rechnung.

Anfang der neunziger Jahre begann der Aufschwung der Windenergie. Nennleistung der Anlagen und die damit verbundenen Rotordurchmesser nehmen seitdem stetig an Höhe und Durchmesser zu. Demnach kommen immer häufiger Rotorblatt-Befahranlagen zum Einsatz und diesesind im täglichen Arbeitsleben der Windkraftbranche nicht mehr wegzudenken. Geht es doch um eine schnelle Reaktion nach einem Schadensfall oder einfach umregelmäßige Kontrolle der Rotorblätter. Die Schipper Akademie, Schulungsbereichder Schipper Group aus Erkrath bei Düsseldorf, trägt dem steigenden Bedarf und den hohen Anforderungen im Bereich der wiederkehrenden Prüfungen von Befahranlagen Rechnung. „Es ist daher für unser zertifiziertes und auch außerhalb der Windkraft renommiertes Schulungsunternehmen konsequent und von Bedeutung ab sofort in dieser wachsenden Branche maßgeschneiderte Prüflehrgänge anzubieten“, sagt Günter Schipper, Geschäftsführer der Schipper Group.

Die Ausbildung „Befähigte Person zur Prüfung von Rotorblatt-Befahranlagen“ dauert zwei Tage und schließ tmit einer Theorie- und Praxisprüfung ab. Grundlage für diese UVV-Prüfung sind die Vorschriften nach BGG 922, BGV A 3, BGV D 8, BGR 500 sowie die Herstellervorgaben. Es werden rechtliche Punkte einer befähigten Person genauso angesprochen wie die unterschiedlichen Prüfpunkte an den Anlagen. „Die so von unserer Akademie ausgebildeten Service-Mitarbeiter sind danach in der Lage, qualifiziert und sicher Befahranlagen von Rotorblättern regelmäßig selbst zu warten und zu prüfen“, bestätigt Schipper.

Nach rechtlichen Vorschriftender BetrSichV und dem ArbSchG haben die UVV-Prüfungen an den Befahranlagen jährlich stattzufinden!

Über Schipper Group: Die Schipper Group verfügt als Systemdienstleister über langjährige Erfahrung in den Bereichen Managementsysteme, Technische Schulungen und Dienstleistungen. Mit den Kerngeschäften Consulting, Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit, Technische Prüfungenund Schulungen bietet die Gruppe branchenübergreifende Lösungen für Maschinenund Anlagen einschließlich Audits und Zertifizierungen für Systeme und Personal.

26.08.2014  Quelle:http://www.windkraft-journal.de/2014/08/13/schipper-group-bietet-massgeschneiderte-prueflehrgaenge-fuer-rotorblatt-befahranlagen/

 

 

 

ISO 9001:2015 - Zukunftsfähiges Qualitätsmanagement

 

Gerüchteküche- Der QMB wird abgeschafft

Die internationale Norm für Qualitätsmanagement ISO 9001 wird seit Juni 2012 überarbeitet und soll im Herbst 2015 die Version aus 2008 ablösen. Im Mai 2014 ist der Draft International Standard (DIS) erschienen - ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Revision. Mit ISO 9001:2015 werden die ISO-Mitglieder dem Anspruch gerecht,Normen in regelmäßigen Abständen auf ihre Angemessenheit, Relevanz und Aktualität hin zu überprüfen. Die steigende Vielfalt der ISO 9001-Nutzer wird dabei ebenso berücksichtig wie veränderte Nutzerinteressen und technologische Weiterentwicklungen im weitesten Sinne. Auf dieser Seite lesen Sie, in welchem Entwicklungsstadium die Revision ist, über welche Themen diskutiert wird undwelches Informationsangebot die DQS für Sie bereithält.

Stand der Dinge

Nach dem sog. Committee Draft (ISO/CD 9001:2013) aus dem September 2013 liegt seit Mai 2014 der Draft International Standard (DIS) vor. DieserTextentwurf vermittelt durchaus verlässliche Erkenntnisse und lässt Interpretationen zu, mit welchen neuen Themen Sie in Ihrer Organisation ab 2015rechnen können. Seit 18. Juli 2014 ist auch die deutsche Übersetzung des DISbeim  Beuth Verlag erhältlich. Trotzdem: Der Überarbeitungsprozess ist noch vollim Gange, und bis voraussichtlich im Juli 2015 der der Final DraftInternational Standard (FDIS) vorliegt, müssen wir mit weiteren Änderungenrechnen (Zeitplan unter Downloads).

Fest steht, dass ISO 9001:2015 einer neuen Struktur folgt, dersogenannten High Level Structure (siehe Downloads). Damit gibt es künftig identischeStrukturen für Managementsysteme und weitgehend einheitliche Kerntexte,Begriffe und Definitionen.

ISO9001:2015 - die neuen Themen

Mit Vorliegen des DIS zeichnen sich einige interessante Themen und Neuerungen ab. So wird die oberste Leitung bezüglich Verpflichtung und Mitwirkung stärker als bisher einbezogen. Betont wird auch die Notwendigkeit,den gesamten Kontext der Organisation zu verstehen und die Bedürfnissen undErwartungen interessierter Parteien zu kennen. Neu ist das Stichwort „risikobasiertes Denken“ bei der Festlegung organisatorischer Prozesse, und ebenso ausdrücklichist die Forderung des prozessorientierten Ansatzes zu verstehen.Erleichterungen in der Anwendung können Dienstleistungsorganisationen erwarten,und hinsichtlich der Dokumentation des QMS lässt die revidierte ISO 9001 mehr Flexibilität zu. Die DQS informiert in Webinaren und Workshops detailliertüber diese und weitere Änderungen. Mehr Informationen in unserem Veranstaltungskalender.

22.98.2014Quelle: http://de.dqs-ul.com/standards/qualitaet/iso-9001-2015.html

 

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Viel Stunk um die neue Abgasnorm Euro 6.

Neues Jahr, neue Abgasgrenzwerte: Die Euro-6-Norm steht ins Haus. Für Lkw ist sie bereits verbindlich. Ab 1. September 2014 müssen auch alle neu zugelassenen Pkw die strengen Grenzwerte erfüllen. Das stellt nicht nur die Autobauer vor technische Herausforderungen. Auch die Prüforganisationen müssen für viel Geld auf ein neues Messverfahren umrüsten. Am Ende droht den Autofahrern, die Zeche zu zahlen.

14.08.2014  Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Viel-Stunk-um-neue-Abgasnorm-Euro-6


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Aktuell können Anträge zur Förderung von Ausbildungsmaßnahmen für die Förderperiode 2014 eingereicht werden.

Anträge zur Förderung der Ausbildung zum Berufskraftfahrer können ab dem 2. Januar 2014 bis einschließlich 30. September 2014 gestellt werden. Die Antragsunterlagen stehen hier zur Verfügung. Maßgeblich ist das Datum, zu dem der Antrag nachweislich undv ollständig mit allen Pflichtanlagen dem Bundesamt für Güterverkehr vorliegt. Unvollständige Anträge können nicht berücksichtigt werden.

Hinweis: Zur Beschleunigung des Verfahrens empfehlen wir Ihnen die Nutzung des "Elektronischen Antragsverfahrens".

Die Antragsfrist zur Förderperiode 2014 für Anträge auf Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen ist am 31. Oktober 2013 abgelaufen. Anträge auf Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen zu dieser Förderperiode können daher nicht mehr gestellt werden.

Wie wird gefördert?

Zunächst ist ein vollständiger, form- und fristgerechter Antrag für die aktuelle Förderperiode erforderlich. Nach Prüfung der Antragsunterlagen durch das Bundesamt wird ein Zuwendungsbescheid erlassen. Dieser beinhaltet die Namen der einzelnen Auszubildenden und bis zu welchen Kosten das jeweilige betriebliche Ausbildungsverhältnis grundsätzlich gefördert werden kann.

Wer ist förderfähig?

Förderfähig sind alle Unternehmen, die Güterkraftverkehr oder Werkverkehr durchführen und nachweisen können, Halter oder Eigentümer eines schweren Nutzfahrzeugs mit einem zulässigen Gesamtgewicht ab 12 Tonnen zu sein, das bis zum Stichtag 15.September 2013 auf deutschen Straßen zugelassen war.


Wie hoch ist die Förderung?

Bei betrieblichen Ausbildungsverhältnissen zum Berufskraftfahrer/zur Berufskraftfahrerin werden als zuwendungsfähige Kosten pauschal 50.000 Euro anerkannt.
Davon entfallen bei einer dreijährigen Berufsausbildung 21.700 Euro auf das erste Ausbildungsjahr, 15.200 Euro auf das zweite Ausbildungsjahr und 13.100 Euro auf das dritte Ausbildungsjahr. Wird eine verkürzte Ausbildung gefördert, verringern sich die Beträge.
Die Förderhöhe beträgt bei kleinen und mittleren Unternehmen(KMU) 50 % und bei anderen Antragstellern 43 % der zuwendungsfähigen Kosten. Diese Pauschalbeträge beinhalten alle förderfähigen Kosten. Inwieweit Ihr Unternehmen den KMU-Status beanspruchen kann, wird im
KMU-Merkblatt dargestellt.


Welche Nachweise sind nötig?

Es werden ausschließlich folgende Unterlagen zum Nachweis der Haltereigenschaft bei berücksichtigungsfähigen schweren Nutzfahrzeugen anerkannt:

  • Kopie     der Fahrzeugaufstellung durch die Straßenverkehrsbehörde
         oder
  • Kopie     der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)

Merkblatt: Muster einer Zulassungsbescheinigung

Aus den vorgelegten Nachweisen muss Folgendes ersichtlich sein:
1. amtliches Kennzeichen
2. zulässiges Gesamtgewicht (mindestens 12 Tonnen)
3. Fahrzeugart (keine Sonderfahrzeuge oder Arbeitsmaschinen)
4. Zulassung zum 15. September 2013
5. Fahrzeughalter


Soweit ein Halternachweis nicht erbracht wird, kann alternativ auch das Eigentum an einem schweren Nutzfahrzeug nachgewiesen werden. Dies ist durchentsprechende Nachweise aus dem Anlagevermögen, durch Kaufvertragsurkunden oderdurch vergleichbare geeignete Bestätigungen über die Eigentumsverhältnisse zu dokumentieren.


Was ist neu?

Ab der Förderperiode 2014 kann der Antrag erst dann gestellt werden, wenn die Auszubildenden namentlich bekannt sind, ohne sie bereits vertraglich gebunden zu haben. Die Namen und Daten der Auszubildenden sind in den Antrag (bzw. bei mehr als fünf Auszubildenden zusätzlich in die Anlage 1 „weitere Auszubildende“) einzutragen.
Für jeden im Antrag namentlich erwähnten Auszubildenden ist dem Antrag die Pflichtanlage2 „Absichtserklärung“ mit detaillierten Angaben über den Auszubildenden und das beabsichtigte betriebliche Ausbildungsverhältnis beizufügen. Die Absichtserklärung ist zwingend von allen künftigen Ausbildungsvertrags-Parteien zu unterschreiben. Anderenfalls gilt der Antrag zur Förderung von betrieblichen Ausbildungsverhältnissen als nicht rechtskräftig gestellt.

Der Austausch von Auszubildenden nach Antragstellung oder nach Bescheiderlass ist nicht möglich. Jeder neue Auszubildende muss unter Vorlage der unterschriebenen Absichtserklärung neu beantragt werden.


Achtung:
Der Zuwendungsbescheid zur Förderung betrieblicher Ausbildungsverhältnisse hat nur dann Bestand, wenn innerhalb von zwei Monaten nach seiner Bekanntgabe der Abschluss eines Ausbildungsvertrags zum Berufskraftfahrer/zur Berufskraftfahrerin und dessen Eintragung in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse in Form der Kopie des wirksam abgeschlossenen Ausbildungsvertrags sowie der Kopie der Bestätigung der zuständigen Stelle im Sinne des Berufsbildungsgesetzes über die Eintragung in das vorgenannte Verzeichnisnachgewiesen wird.

 

15.08.2014 Quelle:http://www.bag.bund.de/DE/Navigation/Foerderprogramme/AW/AW_2014/aw14_inhalt.html?nn=12502

 

 

Wie schwierig es in Deutschland sein kann, Roboter für den kollaborierenden Betrieb zuzulassen, erlebte kürzlich der dänische Hersteller Universal Robots (UR). Seit 2009 hat das junge Unternehmen 2500 Roboter der Typen UR5 und UR10 verkauft. Rund 80 % davon arbeiten laut dem Geschäftsführer Enrico Krog Iversen ohne Schutzzaun in nächster Nähe zum Menschen. "Bislang sind uns keinerlei Unfälle oder andere sicherheitsbezogene Vorfälle in Verbindung mit unseren Robotern bekannt", berichtet er auf Anfrage der VDI Nachrichten.

(In Deutschland hatte Anfang 2014 die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) auf ihrer Homepage in einer Meldung über "nicht ausreichende Sicherheitsfunktionen für die direkte Mensch-Roboter-Kollaboration" der UR-Roboter berichtet und die Nachricht später wieder entfernt. Dem widerspricht Iversen und verweist auf ähnliche Ansichten deutscher Systemintegratoren.

Die Sicherheitseinstellungen der neuesten Leichtbauroboter-Generation könne flexibel an die jeweilige Anwendung angepasst werden, was in ausführlichen und gründlichen Tests vom TÜV Nord überprüft und in ihrer vollen Funktionsweise für die sichere Mensch-Roboter-Kollaboration bestätigt wurde. Daher seien die gültigen EU-Anforderungen erfüllt. Iversen: "Mögliche weitere Anforderungen der Berufsgenossenschaft wären aus unserer Sicht europarechtswidrig."

Universal Robot sei bereit, weiterhin nach einer gemeinsamen Lösung zu suchen. "Das wäre vor allem auch im Interesse der deutschen Wirtschaft, denn der Bedarf an kollaborierenden Robotern ist vorhanden, nur werden ihrem Betrieb in Deutschland durch die Berufsgenossenschaft gerade große Steine in den Weggelegt", ist Iversen überzeugt.

Fakt ist, dass die Normen gerade überarbeitet werden und neue Grenzwerte für die Mensch-Roboter-Kollaboration definiert werden. 

 

13.08.2014 Quelle:http://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Tuecken-Zulassung-Robotern

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Umfangreiche Modernisierungen

Tadano Faun hat eine neue Versuchshalle auf seinem Werksgelände gebaut. Der 800 Quadratmeter große Neubau ist Teil der umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen, die der Mobilkranhersteller seit mehr als zwei Jahren auf dem Firmengelände realisiert. Der Neubau bietet den Mitarbeitern der Versuchsabteilung Raum für die Entwicklung von Prototypen, für Tests neuer Motorenprogramme und für weitere Projekte, die strenger Geheimhaltung unterliegen.

Für eine erfolgreiche Weiter- und Neuentwicklung von Mobilkranen sind intensive Versuche nötig. „Wir sehen uns auch als den verlängerten Arm der Entwicklungsabteilung“, erklärt Rainer Reif, Manager der Abteilung Versuch bei der Tadano Faun GmbH, der deutschen Tochter der Tadano Gruppe. „In derVersuchshalle führen wir beispielsweise Funktionsprüfungen an Mobilkranen durch: Hierbei wird der Kran abgestützt und sein Antriebsstrang oder seine Hydrauliksysteme bei laufendem Motor getestet“, so Reif weiter. Die Ergebnisse werden anschließend online direkt an die Entwicklungsabteilung weitergegeben.

Die Größe der neuen Halle und die zahlreichen technischen Neuerungen schaffen ideale Bedingungen für die anspruchsvolle Tätigkeit der Abteilung Versuch. Im Neubau stehen den zehn Mitarbeitern unter anderem zwei über Funk gesteuerte Hallenkrane zur Verfügung, die jeweils bis zu 20 Tonnen heben können. „Mit ihrer Hilfe können wir beispielsweise einen Serviceeinsatz beim Kunden vorabsimulieren“, sagt Rainer Reif. Mit dem Hallenkran wird dann etwa der Oberwagen des Krans oder der Motor angehoben. Auf diesem Weg sammelt das Versuchsteam wichtige Informationen, die zur Verbesserung des eigenen Kundendienstes beitragen. „So trainieren wir unsere Kollegen im Außendienst, und sie wissen genau, was zu tun ist und wie viel Zeit sie für Wartungsarbeiten oder eventuelle Reparaturen benötigen. Dieser zeitoptimierte Service kommt bei unseren Kunden sehr gut an“, berichtet Reif.

Außerdem ist die Versuchshalle mit einem Wiegesystem für Fahrzeuge zur Bestimmung von Achs- und Radlasten ausgestattet. Damit werden die von der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung geforderten maximalen Achslasten sowie das Gesamtgewicht des Kranes kontrolliert und wenn nötig entsprechend angepasst. Zudem wurde in ein neues Telemetrie-Mess-System investiert, mit dem vielfältige Prüfungen rundum den gesamten Mobilkran durchgeführt werden können.

Am Standort Lauf an der Pegnitz befindet sich das Kompetenzzentrum des internationalen Tadano Konzerns für die Entwicklung und Herstellung von All-Terrain Kranen. Von hier aus werden die mobilen Schwergewichte in alle Welt ausgeliefert. Motiviert durch den erfolgreichen Einstieg in die Großkranklasse mit dem 400-Tonner ATF 400G-6, der 2012 auf den Markt kam, investiert das Unternehmen momentan in großem Umfang in den Um- und Ausbau des Werksgeländes. Auch das Verwaltungsgebäude wird aktuell umfangreich modernisiert.

12.08.2014  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/20761/

 

 

Die Palfinger Gruppe verzeichnete im ersten Halbjahr 2014 einen „zufriedenstellenden“Geschäftsverlauf. Der Konzernumsatz konnte sowohl durch organisches als auch durch anorganisches Wachstum um 13,7 Prozent gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres auf 540,1 Millionen Euro – und damit auf einen neuen Rekordwert –gesteigert werden. Dies stellt eine überdurchschnittliche Entwicklung dar. Anders als in den Vorjahren wurde das Umsatzwachstum überwiegend in Europa generiert, die intensive Marktbearbeitung auch in Zeiten der wirtschaftlichen Schwäche wurde honoriert.

Das operative Ergebnis (EBIT) des Vorjahres, das zum Halbjahr 2013 aufgrund von Einmaleffekten besonders gut war, konnte in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres um 4,9 Prozent auf 41,0 Millionen Euro gesteigert werden. Zu dieser Entwicklung trugen auch die gestiegene Auslastung der Werke in Europa und die Erfolge der Restrukturierungsprojekte bei, heißt es seitens des Unternehmens.

Die EBIT-Marge konnte nach 8,2 Prozent im ersten Halbjahr des Vorjahres mit 7,6 Prozent auf einem Niveau gehalten werden, das angesichts des angespannten wirtschaftlichen Umfelds als zufrieden stellend zu bezeichnen ist. Das Konzernergebnis liegt mit 24,6 Millionen Euro auf dem Niveau des Vorjahres von 24,7 Millionen Euro.

Herbert Ortner, CEO von Palfinger, kommentiert das Ergebnis der ersten sechs Monate: „Wir sind mit dem Verlauf des ersten Halbjahres zufrieden. Wir konnten in Europa wieder Wachstum verzeichnen und haben den durch den strengen Winterin Nordamerika bedingten Einbruch im ersten Quartal wieder kompensieren können. Unsere Marineaktivitäten entwickeln sich mit einer Steigerung von rund zehn Prozent plangemäß. Vor allem die Festigung unserer Marktposition im Vergleichzu unseren Mitbewerbern zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Palfinger verzeichnete seit Mai 2014 in einigen europäischen Kernmärkten einen leichten Rückgang der Nachfrage, in den Regionen außerhalb Europas und in der globalen Business Area Marine wird unverändert großes Wachstumspotenzial identifiziert. Dies lässt ebenso wie das Trendmonitoring von Palfinger auf eine verhalten positive Entwicklung im zweiten Halbjahr 2014 schließen. Das Management erwartet im laufenden Geschäftsjahr dennoch eine zweistellige Umsatzsteigerung. Der Umsatz würde damit erstmals in der Unternehmensgeschichte die Milliarden-Euro-Marke überschreiten.

Unverändert werden in den BRIC-Ländern und im Marinebereich bedeutende Wachstumspotenziale gesehen. Bis zum Jahr 2017 sieht Palfinger das Potenzial, den Konzernumsatz auf rund 1,8 Milliarden Euro zu steigern.

11.08.2014  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/20764/

 

 

Außergewöhnliche Bearbeitungsaufgaben erfordern außergewöhnliches Equipment. So z.B. auch bei der Neuinstallation oder der Revision von Turbinengehäusen in Kraftwerken. Die Miba Automation Systems baut für solche Aufgaben mobile Bearbeitungsmaschinen und setzt darin nach Bedarf. Außergewöhnliche Bearbeitungsaufgaben erfordern außergewöhnliches Equipment. So z.B. auch bei der Neuinstallation oder der Revision von Turbinengehäusen in Kraftwerken. Die Miba Automation Systems baut für solche Aufgaben mobile Bearbeitungsmaschinen und setzt darin nach Bedarf Spezialausführungen axial, achsversetzterWerkzeugköpfe von ROMAI, ein.

Die mechanische Bearbeitung richtig großer Bauteile mit mehreren Metern Durchmesser verlangt spezifisch konzipierte Anlagen. Vor allem dann, wenn solche Bauteile zu groß und zu schwer sind, um sie in eine Werkstatt zu transportieren und erst recht, wenn sie wie beispielsweise Turbinengehäuse von Kraftwerken, vor Ort errichtet werden oder später für Revisionen nicht demontierbar sind. Für solche Fälle entwickelt und baut die Miba Automation Systems kundenspezifische, mobile CNC-Bearbeitungseinheiten, die modular zerlegt und in Standardcontainern verstaut, an praktisch jedem Ort der Welt aufgebaut und eingesetzt werden können.

Die zurzeit weltgrößte mobile CNC-Bearbeitungsmaschine von Miba ist die MMC Baureihe(Mobile Machining Center) mit einem maximalen Bearbeitungsdurchmesser bis 13 Metern. Sie ist eine Dreiachsen-Fräsmaschine, die im Wesentlichen aus einem zentralen Maschinengestell, dem sogenannten Rotation-Tower, mit dem darin integrierten X-Achsenmodul und oben drauf einer begehbaren Bedienebene mit Steuerungseinheit, besteht. Auch diese Maschine ist mit einem adaptierbaren, speziell konstruierten Werkzeugkopf von ROMAI ausgestattet. „Solche Werkzeugköpfe, bei denen es sich um axial, achsversetzte Ausführungen handelt,s etzen wir hautsächlich ein, um damit Bearbeitungsbereiche außerhalb des Maschinengrundrahmens erreichen zu können“, erklärt Bernhard Egger, der bei Miba in Pinsdorf, Österreich, zuständige Konstrukteur. Darüber hinaus bietendie angetriebenen Werkzeuge von ROMAI, aufgrund ihrer abtriebsseitigschlankeren Kopfform auch die Möglichkeit, Bohrungen zu bearbeiten die z.B. nahe an einer Gehäusewand liegen und mit dem vergleichsweise mächtigen Durchmesser der Hauptspindel ebenfalls nicht erreichbar wären. „Für einen speziellen Fall hat uns ROMAI einen Werkzeugkopf mit zwei Abtrieben geliefert, mit dem auch Bohrungen von unten bearbeitet werden können“, ergänzt Egger.

Die hohen Anforderungen an die angetriebenen Werkzeugköpfe, die in allen bei Miba bisher aufgetretenen Fällen die Spindeldrehzahl 1:1 übertragen, resultieren aus den vergleichsweise mächtigen Werkzeugen, die in solchen Applikationen eingesetzt werden. Dieses Spektrum reicht wie bei der MMC von Planfräsern mit Durchmessernvon bis zu 300 Millimetern über Kegelreibahlen Ø40 bis zum Gewindebohrer fürGewindegrößen M45. Das bedeutet, es ist ein hohes Drehmoment bis 850 Nm bei 80U/min notwendig, um die geforderten Gewindebearbeitungen zu ermöglichen. Andererseits werden für die Fräsbearbeitungen 1000 U/min im Dauerlauf und kurzzeitig bis 3.000 U/min benötigt.

„Mit ROMAI haben wir einen kompetenten Partner, der uns die Werkzeugköpfe in den jeweils applikationsabhängigen Drehzahl- und Drehmomentausführungen baut“, fügt Egger hinzu. ROMAI liefert die angetriebenen Werkzeuge in nahezu beliebigen Bauformen, auf die jeweilige Anwendung abgestimmt. Es sind Versionen mit innerer und äußerer Kühlmittelzufuhr erhältlich. Eine Fettdauerschmierung sorgt für lange Lebensdauer und spezielle Sonderlager ermöglichen auf Wunsch Abtriebsdrehmomente bis 1000 Nm.

Die Miba AutomationSystems gehört zu Miba, einer internationalen Unternehmensgruppe, die technologisch anspruchsvolle und hoch belastbare Antriebskomponenten produziert. Seit mehr als 60 Jahren entwickelt Miba Automation Systems Spezialmaschinen für ein breites Anwendungsfeld und ist dabei Spezialist für µm-genaue, automatisierte, spanabhebende Fertigung in Kombination mit Werkstückpositionierung, Robotik und integriertem Messen. Ein besonderer Focus liegt auf der Entwicklung von mobilen CNC-Bearbeitungseinheiten. Die Mobilität dieser transportablen Maschinen eröffnet den Anwendern die Möglichkeit, umfangreiche und technologisch schwierige Bearbeitungen direkt vor Ort am Bauteil durchzuführen. Miba-Anlagen finden unter anderem im Kranturmbau, im Tagebau und in der Windkraftindustrie Anwendung, wo sie weltweit anstelle von relativ teuren Bearbeitungszentren eingesetzt werden. Typische Anwendungen sind beispielsweise Großflanschbearbeitungen, wo Komponenten bis 20 Meter Durchmesser in einer Aufspannung und mit unterschiedlichen mechanischen Aufgabenstellungen bearbeitet werden. Andere Einsatzbereiche sind die hier beschriebenen Turbinengehäusebearbeitungen, um Turbinenrevisionen im Kraftwerksbereich wirtschaftlich durchführen zu können. Insgesamt beschäftigt das 1927 gegründete Unternehmen mehr als 4.300 Mitarbeiter. An mehr als 20 Standorten weltweit werden Sinterformteile, Gleitlager, Reibbeläge,Leistungselektronikkomponenten und Beschichtungen hergestellt und verkauft.

08.08.2014Quelle:  http://www.maschinenmarkt.vogel.de/ROMAI-Robert-Maier-GmbH/nachrichten/firma/157727/448630

 

 

Geschicklichkeitsübungen in der Fördertechnik Pepperl + Fuchs AG

Das Transportieren, Verladen und Lagern grosser und schwerer Lasten erfordert den Einsatz spezieller Förderfahrzeuge. Eine der zahlreichen technischen Anforderungen besteht darin, die Kontrolle über das Gleichgewicht zu bewahren. Der Staplerhersteller Hubtex setzt dabei auf Neigungssensoren von Pepperl + Fuchs.

Ohne schnelle und präzise Arbeitsabläufe ist eine rationelle Logistik nicht denkbar. Beim täglichen Hantieren mit empfindlichen Lasten reicht jedoch schon eine kleine Unachtsamkeit, um Schäden und Unfälle zu verursachen. Insbesondere, wenn grosse Massen und starke Maschinen im Spiel sind, ist mit kostenintensiven Schäden zu rechnen. Häufig setzen Unternehmen daher spezialisierte Maschinen ein, die mit modernster Technik und leistungsfähigen Überwachungseinrichtungenausgestattet sind. Einer der renommiertesten Hersteller von Staplern und anderen Flurförderfahrzeugen ist die Hubtex Maschinenbau GmbH & Co. KG in Fulda. Sie hat sich vor allem durch hohe Entwicklungskompetenz bei kunden- und branchenspezifischen Lösungen einen Namen gemacht. Ihr Spektrum reicht von Kommissionierbühnen für den Holzgrosshandel bis zum100-Tonnen-Schwerlasttransporter für die Stahl- oder Automotive-Industrie. Beim Transport empfindlicher Frachten ist nicht nur Kraft, sondern auch Präzision gefragt. Dies zeigen die Fahrzeuge für die Glas- und Solarindustrie. Einen Schwerpunkt im Programm stellen die Elektro-Mehrwege-Seitenstapler dar, die Hubtex zur Weltmarktführerschaft in diesem Bereich führten. Diese Fahrzeuge ähneln gewöhnlichen Staplern, sind aber in der Lage, die Last seitlich stattfrontal aufzunehmen. Sie sind frei verfahrbar im Innen- und Aussenbereich und benötigen vor allem in Materiallagern zwischen den Regalwänden extrem wenig Platz zum Be- und Entladen. In Tragfähigkeitsklassen von 1,5 bis 50 Tonnen erhältlich, ist der Elektro-Mehrwege-Seitenstapler zum universellen Handling von Langgutmaterial, Blechpaketen, Spanplatten, Werkzeugen, Kabeltrommeln, Walzen, übergrossen Paletten und Rundmaterialien in Schmalgang-Regalanlagenprädestiniert.

Hightech unter der Haube

Abgesehen vom Äußeren sind die heutigen Geräte technisch nicht mehr vergleichbar mit einstigen Staplergenerationen. Der Einsatz von Bordcomputern ist heute ebenso selbstverständlich wie die Verwendung modernster Drehstrom-Antriebstechnik, Kommunikationssystemen und Sensorkomponenten. Da kaum ein Auftrag oder eine Fahrzeugserie der anderen gleicht, setzt Hubtex bei der Konfiguration und Ausstattung der Stapler auf das Baukastenprinzip. Unter anderem erlaubt es die Ausstattung der Geräte mit unterschiedlichen Zusatzoptionen. Dazu gehören Regalführungssysteme, Sicherheitspakete mit Gangerkennung, Kamerasysteme, mobile Personenschutzanlagen, Lastwiegeeinrichtungen, Beleuchtungsvarianten sowie Anbaugeräte wie Teleskopgabeln.

Ergonomie und Fahrkomfort
Beim Bewegen großer Lasten auf engem Raum gilt es, menschlichen Fehlern, Unachtsamkeiten und Ermüdungserscheinungen bestmöglich entgegenzuwirken. Daher spielen bei der Entwicklung und Ausstattung der Fahrzeuge Ergonomie und Fahrkomfort eine wichtige Rolle. Schwingungsgedämpfte Kabinen, Komfortsitze und Einhandbedienung über einen Multifunktions-Joystick sind nur einige der typischen Ausstattungsmerkmale. Eine Mehrwegelenkung verleiht Beweglichkeit in nahezu jede gewünschte Richtung. Während aller Aktivitäten informiert das Hubtex-Informationsterminal den Fahrer über die Systemzustände. Per Knopfdruck kann der Fahrer eine von bis zu 99 programmierbaren Hubhöhen auswählen. Ein wesentlicher Parameter ist bei Staplern die Gabelneigung. Bei hohen Hubhöhen oder wenn der Ausleger im Regal positioniert ist, ist es für den Fahrer in der Kabine schwer beziehungsweise unmöglich, die Gabelneigung zu erkennen. Zum Erfassen des Neigungswinkels setzt Hubtex Sensoren des Typs F99 aus dem Hause Pepperl + Fuchs ein. Der F99-Sensor ist direkt am Mast des Elektro-Mehrwege-Gabelstaplers angebracht und liefert die aktuellen Wertefortlaufend an den Bordcomputer, sodass der Fahrer die Gabelneigung am Display im Auge behalten kann.

Neigungssensor überwacht Gabelneigung
Beim F99 handelt es sich um einen Neigungssensor der neuesten Generation, basierend auf einem mikromechanischen Meßelement mit Feder-Masse-System. Die Messgeräte eignen sich für die kontinuierliche Winkelmessung wie auch zur Überwachung von Grenzwinkeln. Erhältlich sind Ausführungen mit einem Messbereich von 0° bis 360° für eine oder für zwei Achsen. Die fortlaufenden Messwerte werden an genormten analogen Stromausgängen mit 4 bis 20 mA oder Spannungsausgängen von 0 bis 10 V zur Verfügung gestellt. Je nach Ausführung gibt es zusätzlich zwei Schaltausgänge, mit denen sich Grenzwertüberwachungen realisieren lassen. Eine Besonderheit der Baureihe F99 ist ihre leichte Inbetriebnahme und Parametrierung über das Teach-in-Verfahren. Zum Einlernen eines Schaltpunktes muss der Sensor lediglich in die gewünschte Schräglage gebracht und anschließend der Wert per Tastendruck abgespeichert werden.

Frei programmierbar und flexibel integrierbar
Ausschlaggebend für die Entwickler von Hubtex war die freie Programmierbarkeit des F99. So lässt sich der maximale Überwachungsbereich von 360° auf einen gewünschten Teilwinkelbereich begrenzen. Das erlaubt eine flexible Integration in das Steuerungs- und Überwachungskonzept der Fahrzeuge. Auch den harten Umgebungsbedingungen im Industriealltag der Stapler sind die Sensoren gewachsen. Sie erfüllen die Anforderungen nach IP68/69K und decken einen Temperaturbereich von –40 bis 85 °C ab. Eingebettet in eine Metallwanne, ist das Mess-System gegen Stoss, Schlag und sonstige mechanische Einflüsse geschützt. Die F99-Sensoren liefern eine absolute Genauigkeit von ±0,5° sowie eine Empfindlichkeit und Wiederholgenauigkeit von je ±0,1°. Da für die Sensoren eine e1-Zulassung vorliegt, ist deren Einsatz in Fahrzeugen und Maschinen des öffentlichen Straßenverkehrs möglich. Ebenfalls interessant für die Fahrzeugtechnik sind die Ausführungen mit CANopen-Schnittstelle.

Schnelle und sichere Be- und Entladevorgänge
In Verbindung mit dem Hubtex-Informationsterminal liefern die F99-Sensorenzuverlässige Informationen über die Gabelneigung und ermöglichen so einen wirtschaftlichen Staplerbetrieb. Sie erhöhen außerdem die Arbeitssicherheit und helfen, Kollisionen, Schäden und Unfälle zu vermeiden. Das Ergebnis sind zügige, präzise und sichere Ein- und Auslagervorgänge an Regalen oder Be- und Entladevorgänge an LKW, die letztlich zu hohem Kundennutzen führen.

 

07.08.2014Quelle:http://www.aktuelletechnik.ch/Web/InternetAT.nsf/0/7C412909EC18E62DC12576D300347A43?OpenDocument&list=EF08402621BBC4A0C12573B4006F307B&sc=1&nav=201

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Ex-Stapler mit Schwenkschubgabel und „Outdoor“-Ausrüstung von Sichelschmidt.

Mit einer Tragfähigkeit von 3500 kg ist der Elektro-Vierrad-Fahrersitzstapler M735-4 EEx das größte Serien-Flurförderzeug im Programm der Sichelschmidt GmbH aus Wetter, das für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen entwickelt wurde. Am markantesten ist die Schwenkschubgabel. Sie ermöglicht es, in die Gassen von Schmalganglagern einzufahren und an beiden Seiten der Regalgänge Paletten zu entnehmen und einzulagern. Der Stapler ist für den kombinierten Innen- und Außeneinsatz geeignet. Eine Superelastik-Bereifung wurde gewählt, weil der M735-4 EEx im Außengelände auch Eisenbahngleise queren muss. Der dynamische 80-V-ASM-Antrieb in Drehstromtechnik – zweimal 5,5 kW für den Fahrantrieb und ein 11 kW-Motor für die Arbeitsfunktionen – schaffen die Voraussetzung, dass der Stapler dauerhaft hohe Umschlagsleistungen erbringt. Die Eignung für Ex-Zone 1 nach ATEX-Richtlinie gewährleistet, dass von dem Fahrzeug kein Explosionsrisiko ausgeht. Ein weiteres Sicherheitsmerkmal ist das neue, von Sichelschmidt entwickelte elektronische Stabilitätssystem. Es erfasst die Fahrgeschwindigkeit und die Lenkbewegungen des Fahrers und reduziert bei zu hoher Kurvengeschwindigkeit selbsttätig die Geschwindigkeit.

06.08.2014  Quelle:http://www.hebezeuge-foerdermittel.de/ex-stapler-mit-schwenkschubgabel-und-outdoor-ausruestung-von-sichelschmidt

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Pierau Planung entwickelt neue Generation von Kommissionierwagen

Der neue Kommissionierwagen ist aufgrund seiner Aluminiumkonstruktion mit 30 kg um 50 % leichter als ein vergleichbarer Wagen aus Stahl.

Bei vielen kleinen, mittleren aber auch großen Unternehmen ist das Mann-zur-Ware Prinzip mit Kommissionierwagen nach wie vor gängige Praxis. Die notwendigen Investitionen sind vergleichsweise niedrig, Flexibilität, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit hoch. Dem Mitarbeiter kommt dabei eine besondere Bedeutung zu – seine Leistungsfähigkeit entscheidet über den Output des gesamten Kommissioniersystems. Neuestes Entwicklungsergebnis der Hamburger Unternehmensberatung Pierau Planung sind Kommissionierwagen mit 20 % mehr Leistung.

Diese kommen bereits in ein- oder zweistufigen Prozessen erfolgreich zum Einsatz und wickeln pro Tag ein Volumen von jeweils bis zu 15 000 Aufträgen ab, so das Unternehmen. Zudem ist der neue Typ aufgrund seiner Aluminiumkonstruktion mit 30 kg um 50 % leichter als ein vergleichbarer Wagenaus Stahl. Ein „Drive-Control-System“ ermöglicht stabiles Lenkverhalten,seitliches Verschieben im Gang sowie eine kontrollierte Kurvenfahrt bei geringerem Kraftaufwand. Dabei wird ein fünftes Rad bei Bedarf einfach miteiner Fußleiste abgeklappt.

05.08.2014 Quelle:  http://www.hebezeuge-foerdermittel.de/pierau-planung-entwickelt-neue-generation-von-kommissionierwagen

 

Betriebsführung, Pitchregelung, Umrichtersteuerung, Condition Monitoring und Visualisierung auf einer CPU. Als zentrale Steuerungsplattform von Windenergieanlagen sind die Geräte der neuen Embedded-PC-Serie CX5100 optimalgeeignet. Ausgestattet mit ein bis vier Prozessorkernen und direkt angereihterI/O-Ebene bieten sie hohe Leistungsfähigkeit im unteren Preissegment.

 (WK-intern) – PC-based Control macht die Integration von Betriebsführung, Pitchregelung, Umrichtersteuerung, Condition Monitoring und Visualisierung auf einer CPU möglich.
Auch die Einbindung in extrem schnelle Parkregler stellt kein Problem dar. Basierend auf PC- und EtherCAT-Technologie sowie einem modularen, fein skalierbaren Spektrum an Standardkomponenten in Soft- und Hardware stehen weltweit erprobte Systemlösungen zur Verfügung, die die Nutzung von Windenergie noch effizienter und wirtschaftlicher machen. Die Themenschwerpunkte auf dem Beckhoff-Messestand bilden das steuerungsintegrierte Condition Monitoring sowie die Stützung des Stromnetzes durch intelligente Parkvernetzung.

Als zentrale Steuerungsplattform von Windenergieanlagen sind die Geräte der neuen Embedded-PC-Serie CX5100 optimal geeignet. Kompakt in den Abmessungen und mit direkt angereihter I/O-Ebene, sind die robusten, hutschienenmontierbaren Embedded-PCs mit ein, zwei und vier Prozessorkernen ausgestattet und bieten hohe Leistungsfähigkeit im unteren Preissegment. Alle Steuerungsaufgaben einer Windenergieanlage, einschließlich der Visualisierung, der Sicherheitskette und des Condition Monitoring, kommen auf dem CX51xx zum Ablauf. Die Unterstützung der Mehrkerntechnologie durch die Beckhoff-Automatisierungssoftware erlaubt die Implementierung rechenintensiver Aufgaben, wie z. B. des Condition Monitoring, auf einem separaten Kern. Der Installation zusätzlicher Software ist durch die hohe Prozessorgeschwindigkeit des CX51xx kein Limit gesetzt.

EtherCAT-Klemmen integrieren Condition Monitoring in die Steuerung
PC-based Control integriert die Zustandsüberwachung der Windenergieanlage nahtlos in das bestehende Automatisierungssystem: Die hochgenauen EtherCAT-Klemmen EL3632 zur Schwingungsmessung oder EL3356-0010 zur Auswertung von Dehnungsmessstreifen (DMS) werden einfach in den vorhandenen Klemmenstrang eingereiht. Die erfassten Rohdaten stehen der überlagerten Software zur Verfügung. Ihre Auswertung und die Einleitung der nachgeschalteten Services übernimmt die CMS-Software des Anwenders, die über eine offene Schnittstelle wie z. B. OPC in die Steuerung eingebunden wird. Bei der integrierten Lösungentfällt die klassische „black box“ und damit die aufwendige Kopplung hardwarebasierter Condition-Monitoring-Systeme mit der Anlagensteuerung. Der Anwender profitiert nicht nur von der flexiblen Erweiterbarkeit und den wesentlich geringeren Systemkosten, sondern auch von der verbesserten Diagnostik.

Zukunftsfähig: Die Windparkvernetzungmit EtherCAT
Was die Windparkvernetzung angeht, setzt Beckhoff neue Maßstäbe bezüglich der ultraschnellen Reaktion auf Spannungseinbrüche oder geänderte Anforderungen: Auf der Basis von EtherCAT werden Augenblickswerte von Strom und Spannung am Einspeisepunkt mit bis zu 10.000 Samples/s erfasst, sodass im Falle eines Spannungseinbruchs die Sollwertvorgaben für alle Windenergieanlagen in wenigerals 1 ms im gesamten Parknetz aktualisiert werden können. Auch lassen sich die Messwerte aller Windenergieanlagen und die Messung am Einspeisepunkt auf ein Zeitfenster von < 1 μs synchronisieren und Strom, Spannung sowie Frequenzentsprechend regeln, sodass das Stromnetz optimal gestützt wird.

Vereinfachtes Anlagenengineeringmit TwinCAT 3
TwinCAT, die durchgängige Beckhoff-Automatisierungssoftware, bietet dem Anwender freie Wahl bezüglich der Programmiersprache: Neben den objektorientierten Erweiterungen der IEC 61131-3 stehen auch C und C++ zur Programmierung von Echtzeitanwendungen zur Verfügung. Durch die Unterstützungvon MATLAB®/Simulink® lassen sich in der Windbranche übliche Simulations-Tools, beispielsweise zur Lastenberechnung, komfortabel in die Steuerung einbinden.

04.08.2014 Quelle: http://www.windkraft-journal.de/2014/08/01/betriebsfuehrung-pitchregelung-umrichtersteuerung-condition-monitoring-und-visualisierung-auf-einer-cpu/

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Brückenkrane für die Automobilindustrie

Der Personal- und Equipmentbedarf in der Automobilbranche ist enorm. Zahlreiche Prozesse müssen zeitgleich gehandhabt werden, um die Effizienz der Produktionsstraßen sicherzustellen. Fahrzeuge müssen unter Einhaltung anspruchsvoller Lieferfristen termingerecht ausgeliefert werden. Kurz: Sie können sich keine Ausfallzeiten leisten. Sie benötigen Equipment, das schnell, sicher und zuverlässig arbeitet. Konecranes bietet Ihnen vollautomatische Krane und Hebelösungen für den Fahrzeugbau, mit denen Sie die Herausforderungen in der Automobilbranche meistern.

Für jede Aufgabe das richtige Equipment

Ob Sie Stahlcoils transportieren, Karosserieteile fertigen, Motoren bauen oder Fahrzeuge montieren: Wir haben für jede Aufgabe das richtige Equipment.

Sie können zum Beispiel einen CXT-Kran für den Transport von Stahlcoils und einen SMARTON-Kran für die nachfolgende Beschickung der Werkzeuge in den Pressenstraßen einsetzen. Sie können einen Kettenzugi n Ihrer Werkstatt oder einen Schwenkkran mit AirBalancer an Vormontagestationen nutzen.Das XA-Leichtkransystem ist in Verbindung mit dem ATL-Vertikalheber ein Präzisionsmanipulator, den wir mit einer eigens auf Ihren Bedarf abgestimmten Greifervorrichtung bereitstellen.

Mit unseren einzigartigen Smart Solutions ist der Kranbetrieb praktisch kinderleicht. Mit hoch entwickelten Funktionen wie Sway-Control-Lastpendelkontrolle, Micro-Speed und Zielpositionierung befördern Sie die Last präzise ans Ziel.

Sichere und zuverlässige Produktionsstraßen. Wir stellen Ihnen nicht einfach nur Krane für die Fahrzeugproduktion bereit. Wir möchten eine langfristige Geschäftspartnerschaft mit Ihnen eingehen, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit Ihrer Krane zu gewährleisten. Konecranes verfügt über das Fachwissen und die globalen Ressourcen, um einen effizienten und zeitnahen Service sicherzustellen.

Kranreparaturen lassen sich durch vorbeugende Wartung weitgehend vermeiden. Unsere einzigartige Datenfernübertragung inklusive Berichterstellung bietet Ihnen jederzeit einen Überblick über den Zustand Ihrer Krananlagen. Unsere Servicetechniker können anhand dieser Daten sicherstellen, dass Ihre Krane schnell wieder betriebsbereit sind und Ausfallzeiten minimieren.

Schwerpunkt Kundenzufriedenheit

Zahlreichegroße Automobilhersteller auf der ganzen Welt vertrauen auf Konecranes. Wir sind mit den Anforderungen an Schwerlasten, kurze Produktionszyklen und dem hohen Arbeitstempo in dieser stark wettbewerbsgeprägten Branche vertraut. Dank unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Kunden in der Automobilindustrieverfügen wir über ein einzigartiges Branchenwissen.

Wir stellen Ihnen ein maßgeschneidertes Produkt- und Dienstleistungspaket bereit,das Ihre Anforderungen zu Ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllt.

 

31.07.2014  Quelle:http://www.konecranes.de/industriesparten/krane-fuer-die-automobilindustrie

 

 

Warnung vor nicht konformen Motorsägen

Zunehmend werden in verschiedenen Handelsformen „nicht konforme Geräte" auf dem europäischen Markt vertrieben. Dabei bedeutet „Nichtkonformität" die Nichterfüllung der einschlägigen gesetzlichen Anforderungen, insbesondere der Sicherheits- und Abgasvorschriften zum Schutz der Gerätebenutzer und der Umwelt.

Bei der DPLF (Deutsche Prüf- und Zertifizierungsstellefür Land- und Forsttechnik), einer anerkannten, neutralen Prüfstelle, wurden verschiedene Motorsägen-Typen allen Tests unterzogen, die ein solches Gerät vor der Vermarktung in der EU bestehen muss. Die untersuchten Maschinen erfüllten gesetzliche Anforderungen harmonisierter Sicherheits- und Umweltstandards nicht. Dies führt zu einem stark erhöhten Verletzungsrisiko für den Anwender und Dritte, außerdem zu einer erhöhten Gesundheits- und Umweltbelastung durch unzulässig hohe Abgasemissionen. Letztere wurden sogar mit Werten gemessen, welche um ein Vielfaches über den gesetzlich zulässigen Grenzwerten liegen. Im Ergebnis dürfen baugleiche Maschinen im Rechtsraum der EU nicht in Verkehr gebracht werden – im Markt befindliche Maschinen stellen ein ernstes Risiko dar.

Im direkten Vergleich anhand von drei beispielhaft ausgewählten Tests, durchgeführt mit einer originalen STIHL MS 440 und einer nichtkonformenPowerHaus KW 6500, werden die verheerenden Folgen besonders deutlich. Dabei stellt die PowerHaus KW 6500 nicht nur eine Gefahr für den Kunden dar, sie täuscht ihn auch durch die Anmutung eines Originalprodukts durch die STIHLtypische Farbgebung und verletzt damit die Farbmarke orange/hellgrau.

30.07.2014 Quelle: http://www.stihl.de/warnung-vor-nicht-konformen-motorsaegen.aspx

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Geländegängige Merlo Teleskopen machen sich beim Bau von Windkraft-Anlagen nützlich. Fleißige „Ameise“ im Windkraft-Anlagenbau:geländegängiger Merlo Sechs-Tonnen-Teleskop transportiert Umlenkrolle für einen 600-Tonnen-Raupenkran

Hamburg: Knaack Krane ist ein in Hamburg ansässiges Unternehmen des Schwertransports. Seit rund zwei Jahrzehnten gehört das Aufstellen von Onshore-Windkraft-Türmen zu seinem Service. Thomas Streichert, Prokurist bei Knaack, spricht über die Branche als Kundensegment von einem „Evergreen“ seit 1991. Der Dienstleister stellte sich auf die spezielle Zielgruppe ein und wächst mit ihr. Er begleitet die generelleEntwicklung in Richtung größerer Anlagen mit mehr Leistungskraft durch die passende Krantechnik. Ein bedeutender Auftraggeber für Knaack, die ENERCON GmbH(Aurich) konzipiert u.a. Windkraft-Anlagen mit bis zu 140 Metern Bauhöhe. Geliefert wird dazu von den Hamburgern ein 600-Tonnen-Raupenkran. Dass er aktiv werden kann, dafür sorgt ein Merlo Teleskop.

Innerhalb von zwei bis vier Tagen stellen bei Knaack Merlo Panoramic-Modelle von vier oder sechs Tonnen Hubkraft und 17 bzw. zehn Metern Hubhöhe den Großkran auf und bauen ihn nach Projektende wieder ab. Die Hauptaufgabe der Teleskopen besteht in dem Zusammensetzen seiner Gitterausleger. Bolzen verbinden die einzelnen Gittermast-Stücke. Ein auf Lastgabeln am Teleskop-Ausleger stehendes Bolzenziehgerät wird dazu hydraulisch an den Merlo angeschlossen. Streichert sieht die im Vergleich zum Kran zierlichen Merlos, die selbst rund zehn Tonnenwiegen, als portable Hydraulik-Lieferanten. Auf dem Feld oder der Baustelle platziert er sie, wo Hydraulik benötigt wird.

Der Raupenkran ist zuständig für die Schwerstarbeit beim Errichten der Windkraft-Anlage: das Montieren der Türme und Anlagen, des Maschinenhauses oder der Rotorenblätter. Geländegängig,wendig und dabei stark an Hubkraft bieten sich die Teleskopen während derA ufbauzeit eines Windkraft-Turms, die abhängig von der Witterung, drei bis vier Wochen dauert, für viele Aufräumarbeiten an. Mit Gabeln, Haken und Schaufel sind sie in der Projektzeit kontinuierlich dabei und verfahren anfallende Lasten.

Knaacks Teleskop-Engagement begann vor circa zehn Jahren. Kleinere Bewegungseinheiten vermehrten sich. Streichert sagt: „Unsere Merlos sind die fleißigen ´Ameisen´ im Windkraft-Anlagenbau. Blickten wir von oben im Zeitraffer auf eine Baustelle, sähen wir majestätische Kranarme einen Turm errichten. Um beides agiert einflinker Teleskop mit vielen kleinen Transport-Abschnitten.“ Und weiter zum Einplanen der Technik vor Ort: „Der Großkran würde mit seiner erforderlichenEinrichtzeit schon eine halbe Stunde benötigen, bis er leichtere Material-Einheiten umfahren könnte. Meine Merlo Panoramics machen alles ebenmal schnell. Zu einem Kostensatz, der günstiger als der eines Telemobilkrans ist. Für sie spricht außerdem die einfache Bedienung.“ Streichert bescheinigt den Teleskopen, gut zu funktionieren, eine solide Leistung und hohe Zuverlässigkeit ohne Ausfälle. Reparaturen blieben im geringfügigen Rahmen.

Zwei Merlos P 60.10 und vier P 40.17 gehören zu Knaack. Angeschafft wurden sie für Kunden aus Windkraft undIndustrie. Die Maschinen sind nach Aussagen des Hamburger Unternehmens zuhundert Prozent ausgelastet. Alle drei bis vier Jahre werden die Modelle aktualisiert und durch neue Versionen ausgewechselt. Im Haus des Schwerlast-Dienstleisters existiert eine hohe Affinität zum Merlo Teleskopen. Alle Mitarbeiter, auch Lehrlinge und Werkstatt-Personal, sind für die Anwendung der Technik auf die jeweils vorrätigen Modelle ausgebildet. Wartung und Reparatur übernimmt ein eigener technischer Service-Bereich. Knaack möchte sich laut Streichert mit hoher Qualität seiner Leistungen bei der anspruchsvollen Zielgruppe „Windkraft“ positionieren. Das Firmenmotto „Schneller geht´s nicht“ erreicht das Team neben einem hohen Kenntnisstand mit einem strukturierten Maschinenpark, in dem Merlo Teleskopen täglich ihren Platz behaupten.

Maik Schwede ist Merlo Verkaufsleiter in Deutschlands Regionen mit der höchsten Dichte an Windparks.Er erlebt die Branche „Windenergie“ als starken Markt und verweist auf die Vielzahl der noch zur Genehmigung anstehenden Bauplätze. „Erfrischend“ nennt Schwede seine Vorbereitung auf die Beratungsgespräche bei den Kranbesitzern:„Wegen der Spezialisierung auf die hochpreisigen Großkrane bleibt die Klientelklein und fein. Das von ihr benötigte Einsatzspektrum der Teleskopen ist sehr breit. Wissen um den praktischen Merlo Nutzen und Fingerspitzengefühl zeigen sich als Erfolgsfaktoren im Umgang mit den Aufgabenstellungen der forderndenVerhandlungspartner.“

29.07.2014  Quelle:  http://www.merlo.de/presse/bauwirtschaft/ameise-am-windkraft-turm/

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Stillstand der Lkw-Räder ...?  Fährt Ihr Lkw-Fahrer noch oder darf dieser den Lkw schon nicht mehr lenken?

Spätestens bis zum 10.09.2014 müssen Lkw-Fahrer, die vor dem 10.09.2009 eine der C-Klassen (C1, C1E, C oder CE) im Rahmen ihres Lkw-Führerscheins erworben haben und Fahrten zu gewerblichen Zwecken im Güterkraftverkehr durchführen, eine 35-stündige Weiterbildung nachgewiesen haben.

Neben Güterkraftverkehrsunternehmen können auch Werkverkehrbetreibende Unternehmen sowie nur gelegentlich tätige Aushilfsfahrer von dieserVerpflichtung betroffen sein. Wer sich auf die Ausnahmeregelungen des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes(BKrFQG) z. B. die sog. „Handwerker-Regelung des § 1 II Nr. 5 BKrFQG – berufen will, muss im Falle einer Kontrolle sicher sein und auch nachweisen können, dass die – sehr auslegungsbedürftigen – Tatbestandsvoraussetzungen tatsächlich erfüllt werden.
Im Juli 2014 fanden in Essen, Düsseldorf und Münster unentgeltliche Informationsveranstaltungen der NRW-IHKs zu bestehenden Auslegungsfragen im Zusammenhang mit dem BKrFQG statt.

28.07.2014  Quelle BAG-Bund

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Zentrales und wichtiges Ziel der Maschinenrichtlinie ist es, Unfälle am Arbeitsplatz auf ein Minimum zuverringern. Die Richtlinie gilt für Unternehmen, die auf dem Gebiet des EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) Produkte mit CE-Kennzeichnung vertreiben. Sie umfasst eine Fülle von Produkten – von kleineren Verbraucherprodukten, wie elektrisch betriebenen Handwerkzeugen und Außenbordern, bis hin zu großen gewerblichen Produkten, wie Maschinen für die Papierherstellung und Turmkrane. Produkte, die die Maschinenrichtlinie erfüllen, dürfen frei auf dem Europäischen Markt gehandelt werden, da die Anforderungen an Sicherheit und Gesundheit sichergestellt sind. Die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG trat am 29. Dezember 2009 in Kraft.

28.07.2014 Quelle: http://www.hiab.de/Produkte/Ladekrane/

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Akkreditierungsurkunde für neues Forschungs- und Technologiezentrum überreicht. 

Am 21. Mai 2014 hat DAkkS-Geschäftsführer Norbert Barz dem neuen Prüflabor des international tätigen Elektrotechnik Unternehmen Phoenix Contact GmbH & Co. KG die Akkreditierungsurkunde im Bereich Prüftechnik überreicht.

Im Beisein des Wirtschaftsministers von Nordrhein-Westfalen Garrelt Duin erfolgte die Übergabe während der feierlichen Einweihung des neuen unternehmenseigenen Forschungs-und Technologiezentrums für Überspannungsschutz im nordrhein-westfälischen Blomberg.

In dem nun akkreditierten Prüflabor des Unternehmens lassen sich unter anderem Störereignissen nachbilden, wie sie bei Blitzeinschlägen, Schalthandlungen oder elektrostatischen Entladungen auftreten. Das Unternehmen geht davon aus, dass das Technologiezentrum in der Summe der Prüfmöglichkeiten als das weltweit leistungsfähigste Labor für Überspannungsschutzgeräte bezeichnet werden kann. Die Akkreditierung erfolgte auf Basis der DIN EN ISO/IEC 17025 für Prüflaboratorien

26.07.2014 Quelle:http://www.dakks.de/content/akkreditierungsurkunde-f%C3%BCr-neues-forschungs-und-technologiezentrum-%C3%BCberreicht

 

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Ablauf der Übergangsbestimmung kann Konsequenzen für Zertifikate haben.

Mit dem Start ihrer Geschäftstätigkeit Anfang 2010 übernahm die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) auch die Überwachungspflichten für Akkreditierungen, die vor dem 1. Januar 2010 erteilt worden sind. Für diese Akkreditierungsurkunden sieht die EU-Verordnung Nr. 765/2008 eine Übergangsbestimmung vor.

Danach bleiben diese Akkreditierungen bis zum Ablauf ihrer Geltungsdauer, jedoch spätestens bis zum 31. Dezember 2014 gültig. In einigen Monaten endet damit die fünfjährige Übergangsphase dieser sogenannten "Alt-Akkreditierungen“.

Dieses Fristende hat auch Konsequenzen für Zertifikate, die auf diesen„Alt-Akkreditierungen“ beruhen. Denn das Ablaufdatum der Zertifikate kann überden 31. Dezember 2014 hinaus bis längstens Ende 2017 liegen. Diese Zertifikatebestehen jedoch ab 1. Januar 2015 ohne entsprechende Akkreditierung fort, sofern die ausstellende Zertifizierungsstelle nicht spätestens zu diesem Zeitpunkt über eine neue Akkreditierung durch die DAkkS verfügt.

Beider Umstellung von Zertifikaten auf eine DAkkS-Akkreditierung kann einv ollständig neues Zertifizierungsverfahren immer dann erforderlich werden, wenn die bisherige Akkreditierung nicht in den Geltungsbereich der multilateralen Abkommen der European Co-operation for Accreditation (EA) sowie der internationalen Akkreditierungsorganisation IAF fiel und die jährliche Überwachung, die Mindestauditzeiten sowie die Unabhängigkeit und Qualifikation der Auditoren nicht gewährleistet waren.

Die DAkkS rät:Anschlussakkreditierung sicherstellen

Ohne eine Anschlussakkreditierung der Zertifizierungsgesellschaft durch die DAkkS ist ab 1. Januar 2015 nicht mehr sichergestellt, dass die Zertifikate nach den allgemeinen Anforderungen weiterhin als "akkreditierte" Zertifikate anerkannt werden.

Um mögliche Komplikationen zu vermeiden, empfiehlt die DAkkS den betroffenen Unternehmen bereits jetzt, auf die unterbrechungsfreie Akkreditierung der Zertifizierungsgesellschaft zu achten.

Regelung beiZLG-Akkreditierungen

Nicht betroffen sind Zertifikate nach DIN ISO 13485 im Bereich Medizinprodukte, die noch bis Ende 2014 auf Basis einer bestehenden Akkreditierung der Zentralstelleder Länder für Gesundheitsschutz bei Arzneimitteln und Medizinprodukten (ZLG) ausgestellt werden. Diese durch die fünfjährige Laufzeit bis längstens Ende 2019 gültigen Zertifikate werden ab 2015 im Rahmen der Akkreditierung durch dieDAkkS überwacht.

27.07.2014Quelle:http://www.dakks.de/content/ablauf-der-%C3%BCbergangsbestimmung-kann-konsequenzen-f%C3%BCr-zertifikate-haben

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Tonnenschweres Glas im Doppelpack gesetzt

Amberg – in dem Städtchen in der Oberpfalz ging es tatsächlich um ein Grundstück am Berg: Dort hatsich ein Bauherr seinen Traum vom perfekten Panorama verwirklicht. Für seinen Neubau wollte er riesige Fenster, um den Ausblick auf den Garten genießen zukönnen. Das Problem: Die Dinger sind verdammt schwer.

Allein für die Glasfront im Erdgeschoss wurden drei einzelne Scheiben mit 300 Kilogramm, einer Tonne und 1,5 Tonnen Gewicht verbaut. Die große Schwierigkeit dieser Baustelle bestand in der Kombination aus drei ungünstigen Faktoren: dem abschüssigen Grundstück, dessen unzugängliche, für herkömmliche Baumaschinen nicht erreichbare Rückseite und dem extrem hohen Gewicht der einzelnen Glaselemente.

Spezialisiert auf die Lösung genau solcher Problemstellungen, kam die Firma Uplifter zum Zug. Sie rückte mit der iMaschinen an: einem Maeda-Minikran MC-285-2 CRM-E und zwei brandneuenSmartlifts SL 608.

Da der Baukran noch auf dem Gelände noch zur Verfügung stand, wurden die drei Spezialgeräte kurzerhand über das Dach des Neubaus in den Garten gehoben. Um die sichere Montage der kleinen, schwer zu erreichenden Seitenscheibe mit 300 Kilo Gewicht zu ermöglichen, wurde an die Kranflasche des Maeda der Vakuum-Glassauger GS P111 L mit einer maximalen Tragkraft von 500 Kilogramm angehängt.

Um jedoch die zwei großen Scheiben für die Panoramafrontüber das Haus zu heben, musste der kraftvolle Glassauger GS-DSZ 2000 mit einer Tragkraft von zwei Tonnen ran. Er hat 26 Saugteller, die durch zwei unabhängige Vakuumkreise (und einem Reserve-Vakuumtank) miteinander verbunden sind, sowie zusätzlicheVerlägerungsarme.

An die ungefähre Montageposition gehoben, wurden die noch in der Luftschwebenden Megascheiben von den zwei bereits in Position gebrachten SmartliftsSL 608 parallel angesaugt. Nach kurzer Kontrolle der stabilen Saugleistung der Glaslifter wurde der GS-DSZ 2000 von der Glasscheibe gelöst.

Mit der doppelte Tragkraft von 2 x 600 Kilogramm der beiden Smartlifts konnten die Scheiben spielend leicht positioniert undmontiert werden. So konnte das äußerst komplexe Projekt innerhalb nur wenigerStunden bruchlos zum Abschluss gebracht werden. Laut Uplifter lassen sich so unter anderem 50 Prozent an Zeit und Kosten bei der Fenstermontage einsparen, und Schäden an Glas und Rahmen könnten bis zu 60 Prozent reduziert werden.

25.07.2014   Quelle:vertical.net

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Erster Hiab für Herrmann Bach

Das Großhandelsunternehmen Herrmann Bach hat für seine Niederlassung in Lippstadt einen Baustoffzug mit Ladekran angeschafft – seinen ersten Hiab-Kranüberhaupt in der über hundertjährigen Firmengeschichte. Es handelt sich um einen Kran des Typs Hiab XS 166K-PRO mit Steinstapelzange.

Das auf den Baustoffhandel zugeschnittene Gerät kommt daher mit VSL (Variabler Stabilitäts-Lektor) und mit schnellem und ruckfreiem Armausschubsystem. Der Kran ist auch mit der sogenannten „Kranintelligenz Space3000“ ausgestattet.

Der zwischen Hub- und Knickarm verbaute Kniehebel liegt bei auf der Pritsche abgelegtem Armsystem nicht auf der Ladung auf. Die beiden Kranabstützungen können vom Hochsitz aus bedient werden. Kranfahrer Sascha Bögel ist sich sicher: „Meine Kollegen werden über dasFahrzeug staunen. Ich kann jetzt bei der Beladung mittels Gabelstapler auch noch Zeit sparen und das Armsystem über der Pritsche anheben, ohne abstützen zu müssen.“

Der XS 166K ist ein kompakter und flexibler LKW-Ladekran mit 3,5-Meter-Hubarm in Kombination mit einem Knickarmgelenk. Die K-Baureihe weist einen einen extra langen Hubarm und einen kurzen Knickarm auf. Beim K-Armsystem werden zwei Knickarmausschübe gleichzeitig über einen Hydraulikzylinder mit einer Kettenumlenkung ausgefahren. Dies verdoppelt laut Hersteller die Ausschubgeschwindigkeit und bewirkt somit sehr schnelle Gesamtzykluszeiten.

24.07.2014  Quelle: vertical.net

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Walter baut auf Aufbaukran

„Der HK 65 hat uns schnell überzeugt“, erzählt Michael Walter, Geschäftsführer des Abschlepp- & Bergedienstes M. Walter.„Der LKW-Aufbaukran von Tadano eignet sich optimal zum Abschleppen von Fahrzeugen und kann zudem mit einer genehmigungsfreien LKW-Zulassung betrieben werden.“ So entschied sich Walter für den Kauf dieses Kranmodells.

Das Kran-, Abschlepp- und Bergedienst-Unternehmen M. Walter aus dem Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg wurde 1994 gegründet und beschäftigt fünf Mitarbeiter.

23.07.2014 Quelle: vertical.net

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18 E-RTGs für Vietnam

Erst ein Dutzend, jetzt ein Sixpack: Haiphong Portin Vietnam hat erneut sechs gummibereifte Containerstapelkrane bei Terex PortSolutions (TPS) geordert, nachdem bereits im vergangenen September zwölf Stück in Auftrag gegeben wurden.

Es handelt sich um sogenannte E-RTGs, also elektrisch angetriebene RubberTyre Gantry Cranes mit 40 Tonnen Tragkraft, die Container 1 über 5 stapeln können unter dem Spreader auf 18 Meter Hubhöhe kommen. Ihre Spannweite beträgt 23,47 Meter, so dass sie sechs Containerreihen und auch eine LKW-Spur abdecken können.

Firmenchef PhungXuan Ha sagt zum Hintergrund der Kaufentscheidung: „Unser Hafen hat sich zum Hauptumschlagsplatz zwischen Vietnam, Laos und China entwickelt und zeigt weiterhin enorme Wachstumsraten.“ Gefertigt werden die RTGs im Terex-Werk im chinesischen Xiamen. Die Auslieferung soll dann ab Ende 2014 anlaufen und bis Mitte 2015 abgeschlossen sein.

22.07.2014 Quelle: vertical.net

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Brückenkrane im Tandembetrieb

Seit Kurzem steht einem Schweizer Maschinenbauunternehmen ein 5-Achs-Portalbearbeitungscenter in der dafür eigens gebauten 2.000 Quadratmetergroßen Produktionshalle zur Verfügung. Mit dieser Anlage werden tonnenschwere Werkstücke mit maximalen Dimensionen von 18 Meter Länge, 3,5 Meter Breite und 3 Meter Höhe auf drei Tischen bearbeitet. Für das Handling der Produkte wird Krantechnik aus dem Hause Gersag (Brückenkrane) und SWF (Komponenten) eingesetzt.

Die beiden Zweiträgerbrückenkrane sind jeweils mit einem Elektroseilzug Nova mit einer Tragkraft von 30 Tonnenausgerüstet. Die Spannweite der Anlagen liegt bei rund 24 Metern. Sowohl die Kran- als auch die Katzfahrt werden durch Frequenzumrichter stufenlos geregelt, sodass die Lasten sanft verfahren werden können. Zudem lassen sich die großen Werkstücke präzise positionieren, da auch bei den Elektroseilzügen Hubumrichter für ein stufenloses Heben und Senken sorgen.

Mittels der Funkfernsteuerung kann der Kranführer die beiden 30-Tonnen-Krane in Tandembetrieb umschalten und elektronisch verriegeln. Dank einer 60-Tonnen-Traverse ist dann auch das Handling von schwereren Produkten im Simultanbetrieb beider Krane machbar.
Die zwei Brückenkrane sind mit einer optischen Zusammenfahrsicherung ausgestattet, durch die ein ungebremstes Zusammenprallen auf der gemeinsam genutzten Kranbahn verhindert wird. Bei der Verriegelung für den Tandembetrieb ist ein Zusammenfahren der Anlagen nur im Schleichgang möglich.

21.07.2014 Quelle: vertical.net

 

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Schipper Certification ernennt neuen SCC-Prüfer für SGU-Personal

Im Auftrag der Akkreditierungsstelle Schipper Certification ernennt die Leiterin der Schipper Certification, Frau Gabriele Dryden, Herrn Holger Kell von der Kell Unternehmensberatung in Dortmund als neuen anerkannten SGU-Prüfer. Herr Kell ist nun berechtigt, Personalprüfungen für operativ tätige Mitarbeiter Dok. 016 / 018 und Führungskräfte Dok. 017 im SCC-Bereich durchzuführen. Sollten Sie Fragen zu Mitarbeiterprüfungen im SCC-Bereich haben, sprechen Sie uns oder Herrn Kell an.

Die Teilnahme von Mitarbeitern und Führungskräften an SCC Prüfungen werden im Kraftwerksbereich, Petrochemie und in Großbaustellenbereich gefordert. Die Prüfung sollte mit einer SCC-Schulung kombiniert werden. Diese Schulung ist empfehlenswert und dauert 1-3 Tage. Es werden Arbeitsschutzpunkte angesprochen, die ein sicheres Arbeiten in den Gefahrenbereichen möglich macht.  

Wer benötigt eine SCC-Schulung mit Prüfung: Alle SCC zertifizierten Betriebe sowie Gerüstbauer, Kranvermieter, Offshore, Stahlbauer, Montagefirmen, Dachdecker, Schweißer,Servicemonteure für Baumaschinen, Maler, Installateure für Gas-Wasser und weitere Berufsgruppen.

Fragen Sie in der Schipper Akademie nach unseren aktuellen SCC Schulungen. Die SCC Schulungen werden vor der SCC Prüfung für operativ tätige Mitarbeiter und Führungskräfte  durchgeführt.  Wir führen die SCC Schulungen und  Prüfungen z. B. an folgenden Standorten durch: Erkrath, Düsseldorf, Recklinghausen, Münster, Neuss, Köln, Aachen, Mönchengladbach, Krefeld, Duisburg, Dortmund, Hamm, Erkrath, Leverkusen, Marl, Dormagen, usw..  

08.07.2014   

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Schipper Akademie führte Ausbilderschulung für Bediener von Flurförderzeugen durch.

Die Kölner Bauerei Reissdorf suchte eine zertifizierte Ausbildungsstelle für Trainer und hatte sich für die Schipper Akademie entschieden. Die auszubildenden Trainer für Bediener von Flurförderzeugen wurden nach den BG-Grundlagen ausgebildet. Die Ausbildung dauerte 4 Tage und schloss mit einer Prüfung der Ausbilder/Trainer ab. Es mussten entsprechende Theorie- und Praxisaufgaben durchgeführt werden.  

05.06.2014 Quelle: Schipper Akademie  

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Schipper Group Abt. TechControl führte Maschinenprüfungen im Rahmen der UVV bei der Firma EIPA in Aachen durch.  Es wurden UVV-Prüfungen an Walzanlagen und Pressenprüfungen durchgeführt. Grundlage hierfür waren die Betriebssicherheitsverordnung BetrSichV §7 Abs. 2. Mit Hilfe des in den Prüfbüchern enthaltenen Rahmenplanes für Prüfungen von Pressen und Walzen wurden in erster Linie sicherheitstechnische Mängel aufgedeckt und gleichzeitig Bauteile zerlegt und Nachlaufmessungen durchgeführt.

10.03.2014 Quelle: Schipper TechControl   

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Kranschulung im Kundenauftrag durchgeführt.
Günter Schipper und Lars Sterzenbach von der Schipper Group führten im Auftrag der Firma Peter Cramer GmbH eine auf ihre Kunden zugeschnittene Ausbildung für Bediener von Flurgesteuerten Kranen durch. Alle Teilnehmer mussten eine theoretische sowie praktische Prüfung ablegen. Die Schulung der Bediener erfolgte auf Grundlage der TRBS 2111, BGG 921 und VDI 2194. Die Teilnehmer sind nun befähigt, Brückenkrane, Schwenkarmkrane und Portalkrane zu bedienen. Alle Teilnehmer erhielten einen entsprechenden Bedienerschein für Krane. Das gute Ausbildungsergebnis konnte dadurch erreicht werden, dass die Ausbilder und die Ausbildungsstätte entsprechende Anforderungen der Berufsgenossenschaft erfüllen konnte.

05.03.2014 Quelle Schipper Akademie

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Schipper Group zur Jahrestagungstark besucht.

Am 19.02.2014 trafen sich 40 Teilnehmer  der Baumaschinen und Arbeitsbühnenbranche zum Schipper Jahrestreffen. Es wurden Themen wie der Sachstand zur befähigten Person mit neuen Vorschriften gemäß VDI 4068 angesprochen.Weiterhin sprach Günter Schipper auch die Themen Abgasprüfung,Gefährdungsbeurteilungen bei Prüfungen und Schulungen, BGV A 3 Prüfung bei Baumaschinen,Hydraulikschlauchprüfungen  und grundlegendes zum Teleskopstapler und Rotorgerät an. Annemarie Dyckers  von Your Marketing Office in Düsseldorf zeigte den Unternehmen Möglichkeiten zur weiteren Geschäftsentwicklung auf. Herr Stefan Emde von Messe Düsseldorf sprach über das wichtige Thema „Warum einen Bühnenausbildung notwendig ist“. Die Anwesenden waren Geschäftsführer, Befähigte Personen und Ausbilder aus verschiedenen Geschäftsbereichen. Zum Schluss waren alle sehr zufrieden und konnten mit neuem Wissen nach Hause fahren.

24.02.2014 Quelle Schipper Group  

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Akademie-Info: UVV Seminar für befähigte Personen (Sachkundige) für UVV-Prüfer von Hubarbeitsbühnen. Auch im Jahr 2014 führen wir wieder eine UVV Schulung für Prüfer von Arbeitsbühnen gemäß BGG 945 durch. 

Diese Zweitages-Schulung für UVV BGG 945 Hubarbeitsbühnen gibt Ihnen die Möglichkeit, in Zukunft die eigenen Maschinen zu überprüfen. Als "Befähigte Person  zur UVV-Prüfung von Hebebühnen" haben Sie Theorie- und Praxisausbildung. 

Dieses Prüfseminar UVV Hebebühnen/Hubarbeiitsbühnen legt den Schwerpunkt auf Lkw-Arbeitsbühnen, Scherenarbeitsbühnen  und Raupenarbeitsbühnen. Die Betriebssicher-heitsverordnung (BetrSichV), VDI 4068 fordern qualifiziertes Personal  für die Prüfung von Hubarbeitsbühnen, Arbeitsbühnen, Steiger, Hebebühnen qualifiziertes Personal, die Ausbildung zur UVV-Prüfung von Hebebühnen, Hubarbeitsbühnen, Arbeitsbühnen fordert entsprechend ausgebildetes Fachpersonal.  

Wir bilden Ihre Mitarbeiter oder Sie gemäß den aktuellen Vorgaben der VDI 4068 und BGG 945 aus.    

Akademie-Info:   UVV-Schulung für Sachkundige Prüfer Container gemäß BGR 186. Hier wird zum Thema UVV-Prüfung von Abesetz- und Abrollcontainer ausgebildet. Der Schulungstag ist schon geplant.  

Akademie-Info: Die Schulung von Ausbildern für Bediener von Hubarbeitsbühnen gemäß dem BG-Grundsatz BGG 966 / DGUV 966 erhalten die zukünftigen Ausbilder an zwei Tagen ihr notwendige Handwerkszeug. Entsprechende Vorerfahrung im Umgang mit den Ausbildungsmaschine und der Ausbildung von Mitarbeitern amm Arbeitsplatz sind zwingend vorgeschrieben.   

Akademie-Info: UVV-Seminar Sachkundeschulung PSA gegen Absturz. (Sicherheitsgeschirr/Auffanggurt) in Erkrath bei Düsseldorf. Grundlage sind BGG 906 und BGR 198.  

Unsere Leistungen können wir zum Beispiel anbieten in:  Erkrath, Düsseldorf, Neuss, Hilden, Langenfeld, Haan, Monheim, Ratingen, Mülheim, Velbert, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Leverkusen, Köln, Siegburg, Bonn, Hürth, Euskirchen, Duisburg, Krefeld, Mönchengladbach, Kaarst, Grevenbroich, Hagen, Schwelm, Witten, Bochum, Oberhausn, Unna, Kamen, Bönen, Moers, Kleve, Viersen, Straelen, Goch, Siegen, Olpe, Dortmund, Essen, Bottrop, Voerde, Bocholt, Wesel, Münster, Bielefeld, Koblenz, Lüdenscheid, Recklinghausen, Paderborn, Hannover, Frankfurt, Darmstadt, Mainz, Aachen, Düren, Blankenheim, Trier, Marl, Dorsten, Geldern, Emmerich, Berlin, Lauchheim, Werne, Haßfurt, Würzburg, Aschaffenburg, Offenbach,  Mettmann, Heiligenhaus, Velbert, Wülfrath, Dormagen, Frechen und so weiter.  

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Info der Schipper TechControl: Suchen Sie einen Sachverständigen / Gutachter.  Ob nun einen Gutachter für den bevorstehenden Maschinenkauf, einen speziell geschulten Gutachter für Baumaschinen, Flurförderzeuge, Hubarbeitsbühnen, usw.  bzw. Unfallgutachter für Ihre Industriemaschinen prüfen wir schnell und unkompliziert Ihren Schaden oder beurteilen den Zustand als Gutachter!

Wozu benötigen Sie einen Sachverständigen/Gutachter? Erstens sollten Sie bedenken, dass die Einsatzfelder von Techniken immer größer, differenzierter und komplizierter werden. Zweitens haben die wenigsten Menschen einen Überblick über alle Sachverhalte oder das Know-how, sich dieses spezifische Wissen anzueignen. Daher gibt es nicht so viele Spezialisten und wir leben im Zeitalter der Spezialisten. Spezialisten sind beispielsweise Sachverständige, Maschinengutachter, Fachgutachter bzw. Gutachter, die sich in ihrem Spezialgebiet so gut auskennen, dass sie sich eine objektive Meinung bilden können.

Sachverständige, Maschinengutachter, Fachgutachter und Gutachter stellen diese Zusammenhänge der öffentlichkeit, d. h. den technischen Laien, den Juristen den Versicherern in allgemeinverständlicher und zum Teil auch in schriftlicher Form dar. Darüber hinaus haben Gutachten auch immer eine Beweisfunktion. Neben Versicherungen beauftragen häufig auch Gerichte solche Gutachten.

Wir erstellen Gutachten für Hubarbeitsbühnen, Hebebühnen, Arbeitsbühnen, Sondermaschinen, Sondergeräte, Ladebrücken, Gabelstapler, Flurförderzeuge, Forstmaschinen, Rückefahrzeuge, Rückezug, Harvester, Aggregate, Langholzkrane, Krane, Arbeitsbühnen, Buschholzhacker, Fräsen, Fräsmaschinen, Leitern, Radlader, Minikrane, Erdbaumaschinen, Teleskopstapler, Telestapler, Telelader, Vakuumheber, Absetzcontainer, Abrollcontainer, Biegemaschinen, Straßenfertiger, Walzen, Walzmaschinen, Drehmaschinen, Pressen, Hydraulikpressen, Container, Abbruchtechnik, Automatische Parkgaragen, Ladebrücken, Bauaufzüge, Flüssiggasanlagen, Brechanlagen, Siebanlagen, Belüftungsanlagen, Entlüftungsanlagen, Hebebühnen, Fahrzeughebebühne, Holzumschlaggeräte, Müllpressen, Regalanlagen, Regale,  Verpackungsmaschinen, Prallbrecheranlagen, Wechselbrücken, Pistenraupen, PV-Anlagen, Photovoltaikanlagen, Gerüste, Abfallzerkleinerungsmaschinen, usw.   

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Erste Omme 2500 RXBDJ geht in den Süden. Ommes erste 2500 RXBDJ geht an die Firma Hochmuth aus Augsburg. Die kompakte, in Transportstellung nur 1,10 Meter breite Kettenbühne setzt auf Gelenkteleskoptechnik und bietet sowohl einen beweglichen Korbarm als auch eine Aufstellautomatik. Daneben haben Stefan Drischberger, den Geschäftsführer der Firma Hochmuth, die insgesamt „guten Parameter“ der Bühne überzeugt wie auch die Hoch/Weit-Kombination mit Scherengelenk-System und die einfache Steuerung und Bedienung.
Auch ein Kaufgrund waren demnach der Kombi-Antrieb Batterie/Diesel und die sehr guten Erfahrungen, die Drischberger gemacht hat mit Raupen- und Anhängerbühnen von Omme Lift.      23.09.2013 Quelle: vertikal.net 

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Zwei fahrerlose Schubmaststapler sowie drei fahrerlose Schmalgangfahrzeuge bilden beim Verpackungsspezialisten Miko Pac in Belgien eine produktive Kombination. Alle zusammen sorgen für erhöhte Effizienz bei der Bereitstellung der fertigen Waren zum Versand im neu errichteten Lager.

Mit der Integration der benötigten Technologie beauftragte das Unternehmen Egemin Automation. Die Intralogistik-Experten entwarfen zunächst ein Konzept und statteten die Stapler anschließend mit dem selbst entwickelten Automationspaket zur Automatisierung von Lagerprozessen mittels fahrerloser Transportfahrzeuge aus. So habe Miko Pac die Lagerkapazitäten verdoppeln können und durch die effiziente Zusammenarbeit der beiden Stapler die Produktivität wesentlich gesteigert.

Miko Pac ist Spezialist für hochwertige Kunststoffverpackungen für Lebensmittel und Kosmetikprodukte. Um den Platz im neuen Lager optimal auszunutzen, entschied sich das Unternehmen für die Integration eines Hochregallagers, das mit fahrerlosen Schmalgangstaplern bedient wird. Diese können auch weiter oben liegende Waren problemlos ein- und auslagern. Die fahrerlosen Schubmaststapler sorgen zusätzlich für eine schnelle Andienung der Paletten an die Schmalgangstapler.

Die zwei fahrerlosen Schubmaststapler befördern die aus der Produktion kommenden Paletten zunächst in eine Pufferzone. Dort werden sie von einem der drei fahrerlosen Schmalgangstapler abgeholt und den Aufträgen entsprechend in einer der sechzehn Lagergassen eingelagert. Die Steuerung übernimmt Egemins Software E`tricc, die außerdem noch den Verkehr im Lager verwaltet und eine Schnittstelle zur Lagerverwaltungssoftware E`wms besitzt. Diese wiederum sorgt für die korrekte Lagerplatzzuweisung.

Miko Pac nutzt je nach Kundenanforderungen und zu lagernden Verpackungsmitteln unterschiedliche Paletten, die in Größe, Höhe und Gewicht variieren. Das Egemin-Automationspaket beinhaltet deshalb neben der Steuerungssoftware auch eine Laser- und Reflektorentechnologie, die ein sicheres Fortbewegen der fahrerlosen Staplerfahrzeuge im Lager gewährleistet. Die Schmalgangstapler verfügen über einen Palettenpositioniersensor. Dieser scannt zunächst die exakte Palettenposition im Regal, prüft die Regalhöhe und korrigiert bei Bedarf Positionierfehler. Zusätzlich erfasst die eingebaute Technologie automatisch im Weg liegende Hindernisse, die die Stapler beim Fahren durchs Lager behindern könnten, und bremst gegebenenfalls automatisch ab. Darüber hinaus überzeugt das neue Miko-Pac-Lager in puncto Nachhaltigkeit: Die fahrerlosen Stapler benötigen einerseits kein Licht zum Navigieren –andererseits wird der Energieverbrauch ständig überwacht und somit auf ein Minimum reduziert.

21.09.2013  Quelle: http://www.flurfoerderzeuge.de/egemin-fts-fahrerlose-schubmaststapler-schmalgangstapler-einsatzbericht-mico-pac_1.html 

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Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Unternehmen. Sie wird eigentlich schon immer im täglichen Leben praktiziert. Die Überlegung, ob eine viel befahrene Straße einfach über-quert werden kann oder ob man den 50 Meter entfernten Fußgängerüberweg nutzt, beinhaltet eben-so eine Gefährdungsbeurteilung wie die Entscheidung, ob ich eine Maschine alle 6, 12 oder 24 Monate prüfen sollte.

Verstärkt wird die Nutzung der Gefährdungsbeurteilung durch die Entwicklung der Vorschriften hin zu Zielvorgaben. Für die Betriebe ergibt sich daraus eine höhere Flexibilität bei gleichzeitig steigender Eigenverantwortung, wodurch wiederum ein verstärkter Bedarf entsteht, Gefährdungen zu beurteilen. Die Notwendigkeit der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung wird z. B. im Arbeitsschutzgesetz, der Betriebssicherheitsverordnung, der Gefahrstoffverordnung und in BG-Vorschriften explizit gefordert.

19.09.2013 Quelle:  Auszug aus ASA Brief Nr. 12

Anmerkung: Schipper TechControl führt im Kundenauftrag die Ermittlung von Gefährdungen und Risiken an Arbeitsplätzen, Maschinen und bei Arbeitsabläufen durch. Die Gefährdungsermittlung für Maschinen und Anlagen ist genauso wie die Risikobeurteilung von Maschinen unser tägliches Geschäft. Grundlagen hierfür sind die Betriebssicherheitsverordnung und weitere Rechtsvorschriften sowie Normen. Diese sind z. B.: DIN EN 12100 Sicherheit von Maschinen Risikobeurteilung und Risikominimierung

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GÜNZBURGER STEIGTECHNIK dockt an den ICE 3 an. ICE-Werk in Frankfurt-Griesheim setzt in der Wartung des neuen Superzugs auf modulare Arbeitsbühnen aus Günzburg „Der neue Superzug für Deutschland“ trifft innovative Wartungstechnik aus Günzburg: Wenn im ICE-Werk Frankfurt/Main-Griesheim der DB Fernverkehr AG künftig die Fahrzeuge der brandneuen ICE-Familie der Baureihe 407 inspiziert und instandgesetzt werden, setzen die Techniker erneut auf ein modulares System mit Aluminium-Arbeitsbühnen des bayerischen Qualitätsherstellers GÜNZBURGER STEIGTECHNIK. Der Steigtechnikspezialist stattete das Griesheimer ICE-Werk bereits mit Bühnen für die Vorgängerbaureihe 406 und mit zahlreichen Einzelkomponenten wie Einstiegspodesten und Überstiegen aus.

„Ich freue mich, dass wir in einem gemeinsamen Projekt mit der GÜNZBURGER STEIGTECHNIK die optimale Wartungstechnik für die neueste Generation des ICE gefunden haben“, erklärt Wolfgang Schmidt, Fertigungsingenieur für den Bereich Mechanik, Laufwerk und Bremse und stellvertretender Fertigungsleiter im ICE-Werk Frankfurt-Griesheim. Am Standort Griesheim mit über 300 Mitarbeitern werden in drei Wartungshallen nicht nur künftig alle 16 neuen 407-Züge der Deutschen Bahn gewartet, die für den Auslandsverkehr bestimmt sind, sondern auch die innerdeutsch eingesetzten Systeme und die Bestandsbaureihen der bisherigen 403- und 406-Version des ICE. Insgesamt verfügt das Werk über drei Hallen, die dritte, mit einer Länge von 230 m, wurde jetzt speziell für die Wartung der neuen 407er-Reihe neu gebaut. Der von Siemens weiterentwickelte ICE 3 wird auch als „Neuer Superzug für Deutschland“ bezeichnet.

Wolfgang Schmidt und seinem Team kommt es im laufenden Wartungsalltag auf höchste Sicherheit und höchste Flexibilität an. Aus diesem Grund entwickelten sie jetzt gemeinsam mit den Spezialisten der GÜNZBURGER STEIGTECHNIK ein mehrmoduliges System, das aus zwei Seitenarbeitsbühnen, einer Mittelarbeitsbühne und einem zusätzlichen Arbeitspodest zum Aufsetzen auf die beiden Seitenarbeitsbühnen besteht. Großer Vorteil in der Praxis: Die Bühnen, die jeweils über Plattformen aus Riffelblech verfügen, können je nach Einsatzzweck für sich alleine oder kombiniert eingesetzt werden.

„Wichtig sind für uns vor allem kurze Rüstzeiten, und genau das erreichen wir mit dem Modulsystem. Die einzelnen Bühnen lassen sich von unserem Team innerhalb kürzester Zeit entlang der insgesamt drei Wartungsgleise verschieben, so dass wir schnell wieder einsatzbereit sind“, so Schmidt. Höchste Effizienz bieten die Arbeitsbühnen der GÜNZBURGER STEIGTECHNIK auch dadurch, dass mehrere Techniker gleichzeitig an unterschiedlichen Stellen eines 407 arbeiten können. „Aufgabenstellungen waren der Tausch der Spitzenbeleuchtung und Arbeiten an der Scheibenwischanlage. Beim Aufbau überzeugt die relativ leichte, aber doch sehr stabile Ausführung, mit der ein Frontscheibentausch jetzt ebenfalls möglich ist“, erklärt Schmidt. Die beiden Seitenarbeitsbühnen sind jeweils 3.000 mm lang und bieten mit ihrer Breite von jeweils 1.000 mm sowie der bis zu 600 mm breiten Konturanpassung aus Riffelblech zusammen eine mehr als sechs m2 große Arbeitsfläche. Der Aufstieg auf die Plattformen erfolgt jeweils über eine Stufenleiter, die platzsparend senkrecht angeklappt werden kann. Die Sicherung der Mitarbeiter wird durch ein umlaufendes Geländer an drei Seiten und eine SI-Türe im Bereich des Aufstiegs gewährleistet. Zum Zug hin werden die Arbeitsbühnen konturgenau an die Außenhaut des ICE angepasst, so dass die Techniker mit Spaltmaß Null arbeiten können. Das erhöht nicht nur die Arbeitssicherheit, sondern auch den Komfort in der Wartung, denn durch die Konturanpassung (mit Gummischutzkante) kann auch kein Werkzeug mehr nach unten fallen. Die Seitenarbeitsbühnen verfügen über ein Flurfahrwerk mit vier jeweils 200 mm großen Lenkrollen. Falls die Seitenbühnen einzeln, also ohne Stirnkopfbühne, eingesetzt werden, lässt sich jeweils ein zusätzliches Seitengeländer einschwenken, um die Techniker bei den Arbeiten am Zugende optimal zu sichern. Sämtliche Geländer sind mit Fuß- und Knieleiste ausgestattet.

Auch die 1.800 x 1.000 mm große Stirnkopfbühne ist um die Konturanpassung erweitert und lässt sich mit Spaltmaß Null an die Stirn des ICE andocken. Sie ermöglicht den Scheibenaustausch und bietet beste Arbeitsbedingungen für den Wechsel von Scheibenwischern. Besonderheit der Mittelarbeitsbühne ist ihr Zweiwege-Fahrwerk, das mit gebremsten Spurkranzrollen in der Spurweite 1435 mm ausgestattet ist. Somit kann die Bühne sowohl auf dem Gleis als auch auf dem Hallenboden verfahren werden. Auch die Stirnkopfbühne verfügt über ein dreiseitig umlaufendes Geländer, für den Einsatz ohne Seitenbühnen lassen sich zusätzlich zwei klapp- oder teleskopierbare Steckgeländer einstecken.

Für die Reparatur oder den Austausch des oberen Spitzenlichts am neuen ICE nutzen die Techniker in Frankfurt-Griesheim einen Verbindungssteg, der auf die beiden Seitenarbeitsbühnen aufgesetzt wird und somit als zusätzliches Arbeitspodest dient. Die Plattformbreite beträgt 800 mm, so dass sich bei einer Plattformlänge von 3.200 mm eine zusätzliche Arbeitsfläche von 2,5 m2 ergibt. Der Aufstieg erfolgt von der Dacharbeitsbühne oder den Seitenarbeitsbühnen aus über Aufstiegsleitern, die gleichzeitig als Stützen dienen. An den Aufstiegsseiten dienen Sicherungstüren als Absturzsicherung, das Geländer ist rückseitig einsteckbar. Wenn keine Arbeiten am oberen Spitzenlicht anstehen, wird der Verbindungssteg einfach platzsparend direkt auf einer der beiden Seitenbühnen verstaut. Somit steht er nicht im Weg herum und ist trotzdem immer zur Stelle, ohne Transportweg. „Für uns ist das Gesamtkonzept wichtig und hier hat die GÜNZBURGER STEIGTECHNIK einfach die beste Lösung geboten“, sagt Schmidt, der sich unter anderem freut, dass sich das Spitzenlicht-Podest nicht nur nahtlos an die Außenhaut des 407 andocken lässt, sondern auch einen stufenlosen Übergang zu den installierten Laufsteganlagen in der Wartungshalle bietet.

Das entgegengebrachte Vertrauen ehrt Ferdinand Munk, Geschäftsführer der GÜNZBURGER STEIGTECHNIK und sein Team. „Projekt-Kompetenz und Know-how in der Beratung zeichnet uns seit vielen Jahren aus. Wir sind erst dann zufrieden, wenn wir für unsere Kunden wirklich die optimale Lösung gefunden haben. Schön, dass dies uns beim Velaro-Projekt wieder einmal gelungen ist“, freut sich der Firmenchef.

19.09.2013 Quelle: http://www.steigtechnik.de/287.html 

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Unic-Minikran für Norwegens Netz.  Spinne ins Netz gegangen: Das Unternehmen Statnett, das die norwegische Energieversorgung sichert und überwacht, hat einen 6-Tonnen-Minikran erworben vom Unic-Händler Knutsen Maskin. Der Spinnenkran vom Typ URW-706 soll im Umspannwerk Kristiansand an der Südküste Norwegens für einige Hübe verantwortlich zeichnen. Er sei ideal geeignet für den Job, insbesondere aufgrund der sicheren Arbeitsparameter, die in dem heiklen Umfeld eine große Rolle spielten, befanden die Hüter des norwegischen Netzes. Der URW-706 bietet unter anderem Arbeitsbereichs- und Drehkreisbegrenzung.

Zustande kam der Kauf über Knutsen Maskin, den Händler für Unic-Krane in Norwegen. Gegründet wurde das Unternehmen 1947 und es ist ansässig in Jessheim bei Oslo. Um den Vertrieb der Unic-Geräte kümmert sich Geschäftsführer Thor Nordahl.

18.09.2013 Quelle:  vertikal.net 

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Falke, Spinne, Stier.  Falke, Spinne, Raupe, Stier: Eine Falcon Spider FS290 geht an ein neues (und tierisch großes) Einkaufszentrum in Ankara. Das 200-Millionen-Euro-Projekt beherbergt 130 Ladengeschäfte sowie Kinos und Restaurants. Glasfassaden, Glasdächer und viele Treppenstufen im Innern kennzeichnen das Gebäude. Diese Hindernisse will der Betreiber Taurus AVM mit seiner neuen Raupenarbeitsbühne bewältigen, einer FS290 von TCA Lift aus Dänemark.
Ausschlaggebend für den Kauf waren der geringe Bodendruck, die Up & Over-Funktion sowie der flexible Aufbau der Bühne. Außerdem kannte die Taurus-Gruppe das Produkt bereits – und war offensichtlich überzeugt.
Die Bühne musste eingekrant werden, um ihr neues Zuhause zu beziehen. Wie heißt es seitens des Herstellers kurz und knapp? „Wir erwarten, dass sie nie wieder herauskommt“ – also sich als unverwüstlich erweisen möge. Den letzten Feinschliff am Gebäude durfte die FS290 gleich mit verantworten.
„Selbstverständlich sind wir stolz, wieder bei einem Projekt von AVM zum Zuge gekommen zu sein“, erläutert Verkaufsleiter Brian Falck Schmidt von TCA Lift, um schelmisch hinzuzufügen: „Der Vertriebler verkauft die erste Maschine. Die nächsten verkauft das Serviceteam!“

17.09.2013  Quelle: vertikal.net 

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Agritechnica: Trends bei Traktoren und Bodenbearbeitung.  Hannover - Der Traktor als wichtigste Maschine der Landwirtschaft wird auch heuer die Besucher der Landtechnikmesse "Agritechnica" (12. bis 16.11. in Hannover) wieder magnetisch anziehen. Die technischen Neuheiten werden auf der diesjährigen Agritechnica nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen sein, weil sie vor allem in den Bereichen Elektronik, Sensorik und Software liegen.

Weniger spektakulär dürften die Neuerungen in der äußeren Erscheinung nach dem Motto "größer, stärker, schneller" sichtbar sein, denn hier zeichneten sich schon bei den Messen 2009 und 2011 ökonomische Obergrenzen ab. Die Innovationen und technischen Weiterentwicklungen, zu der die Konstrukteure von den gesetzlichen Rahmenbestimmungen, der agrarischen Praxis und dem harten Wettbewerb ständig herausgefordert werden, zeigen sich vor allem im Innenleben und zwar in den Bereichen Elektronik, Sensorik und Software.

Einige dieser Neuerungen wurden vergangene Woche in Hannover von den Technik-Professoren Karlheinz Köller, Universität Hohenheim, und Hermann J. Knechtges von der Hochschule Nürtingen skizziert. Agritechnica: 393 Neuheitenanmeldungen (19. August)...Agritechnica zeigt über 2.700 Aussteller aus 47 Ländern (14. September)...

Abgasnormen bestimmen Motorenentwicklung

Ab Januar 2014 gilt die vorerst letzte Abgasrichtlinie EU Stufe 4/US Tier 4 mit einer nochmaligen Absenkung der Stickoxidgrenze um den Faktor 5 bei Maschinen über 130 kW; ab Oktober 2014 betrifft das auch die Leistungsklasse 56 bis 130 kW. Damit werden dann praktisch fast alle neu zugelassenen Traktoren erfasst. Die Motorenhersteller wenden verschiedene Maßnahmen zur Erfüllung dieser Richtlinie an. Der damit verbundene konstruktive und bauliche Aufwand wird aber letztlich bei den Kunden landen. Mit Aufladung, Zwischenkühlung, Abgasrückführung, Partikelfilter und der SCR-Technologie, bei der eine wässrige Harnstofflösung (Ad Blue) in das Abgassystem eingespritzt wird, hat man die bisherige Norm 3b bewältigt.

Jetzt will man mit Kombinationen nicht nur die Abgasnorm EU 4 erfüllen, sondern auch die Kosten in den Griff bekommen - bei den unteren PS-Klassen ist das besonders schwierig. Wenn AGCO Powertrain, John Deere und Fiat Powertrain hier unterschiedliche Wege gehen und zusätzlich einzelne Motorenabnehmer wie Case, New Holland oder Claas noch mit verschiedenen Varianten beliefern, werden die Umstellungsfragen nicht einfacher. Auf einen negativen Nebeneffekt weist Knechtges auch hin: Die Kühllast bei der Abgasrückführung und damit auch die Größe der Kühlerhaube nimmt zu. So wird die Fahrersicht eingeschränkt, kaum aber der Kraftstoffbedarf.

Einsparungen bei Emissionen und Treibstoff

Während diesel-elektrische Antriebe - vor vier Jahren in Hannover modellhaft vorgestellt - noch immer keine Serienproduktion erreicht haben, kommt jetzt eine vielleicht wegweisende Variante: ein elektro-hybrider Teleskoplader von Merlo. In geschlossenen Gebäuden kann der Lader mit einer 30 kWh-Lithiumbatterie emissionsfrei betrieben werden, im Freien mit einem 55 kW-Dieselmotor, der mit konstanter Drehzahl auch die Batterie laden kann. Das Aufladen des Akkus ist ebenso am Stromnetz oder bei der PV-Anlage möglich. Der Dieselmotor unterläuft die EU 4-Abgasgrenze und verursacht dank konstanter Drehzahl und Last um 30 Prozent (%) weniger Emissionen - auch die Treibstoffkosten sollen in ähnlichem Ausmaß sinken. Um eine reine E-Variante erweitert auch Weidemann seine Hoflader-Palette.

Getriebe: Leistungsverzweigung in weiteren Varianten

Die Stufenlos-Getriebe werden zunehmend auch in kleineren Traktoren verwendet: Der CNH-Konzern hat jetzt leistungsverzweigte Stufenlosgetriebe ab 81 kW im Programm, Lindner rüstet seinen neun LINTRAC 90 mit dem stufenlosen Terramatic-Getriebe von ZF - dessen Obergrenze bei 75 kW liegt - aus und der Hersteller Aebi liefert erstmals einen Alpin-Transporter mit einem leistungsverzweigten österreichischen VDS-Getriebe aus Wolfern aus. Ein neuer Unimog läuft rein hydrostatisch mit bis zu 50 km/h. Ohne Stopp kann auf das mechanische Getriebe mit höherer Fahrgeschwindigkeit und besserem Wirkungsgrad gewechselt werden. Einen echten Fortschritt bieten jetzt ECO-Zapfwellen, die unter Last auf die Nenndrehzahl zurückgeschaltet werden können, wenn die Motorleistung bei reduzierter Drehzahl nicht reicht. Bei Same Deutz Fahr der Serie 5 schaltet ein solches Getriebe vor Erreichung der Leistungsgrenze automatisch zurück und nimmt nach der Motorentlastung, etwa bei Gefälle, die ECO-Drehzahl wieder auf.

Interessante Detailverbesserungen gibt es auch im Bezug auf die Motorbremswirkung trotz kleinerer effizienter Aggregate. Deutz verzichtet beim 3,6-Liter-Motor auf die Stauklappe im Abgasrohr, schaltet die elektronische Viscokupplung des Lüfters zur Kühlung des Hydrauliköls zu und überspringt damit sogar die konventionelle Bremswirkung des Vorgängermodels mit 4,1 Liter Hubraum. Die neue Steiger- und Quadrac-Serie von Case IH (15. September)... Krone Big X 480 und 580: Mit schmaler Trommel (5. September)...

Traktor-Management-Implement (TIM) mit interessanten Details

Das bereits zur "Agritechnica 2009" vorgestellte TIM-System (damals ISOBUS-basiert), bei dem ein Ladewagen die Traktorfahrgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Schwadstärke steuerte (Pöttinger/JD), gibt es heute bereits mehrfach, etwa von New Holland und Claas, aber auch die Volumenstrom-Regelung von Schleuderstreuern (Rauch/JD). Diese Systeme können bereits mit weiteren Details aufwarten: Ein Rücklicht-Ausfall wird durch das Bremslicht ersetzt und der Fahrer auf die notwendige Reparatur hingewiesen. Auch eine leckölfreie Abreißfunktion für Hydraulikleitungen sowie das An- und Abkuppeln von solchen Leitungen unter Druck ist bei minimiertem Ölverlust mäglich.

Bodenbearbeitung in parallelen System gereift

Unterschiedliche Bodenbearbeitungsverfahren, ob mit oder ohne Pflug, lassen sich heute gerätetechnisch maßgeschneidert realisieren, um gewünschte ökonomische und ökologische Zielvorgaben optimal zu erfüllen: Die Grundboden-, Stoppel- und Saatbeetbearbeitung bestehen weiter hintereinander, sind aber variantenreicher und durch die pfluglose Form auch systembildender geworden. Joachim Brunotte vom Thünen-Institut Braunschweig gab einen Einblick in jene Trends, die in diesem Bereich in Hannover vorherrschen werden. Junge und relativ neue Begriffe für Methoden der Bodenbearbeitung, die früher einfach als "ackern" und "eggen" bezeichnet wurden, haben die Bodenbearbeitung verbreitert. Heute stehen sich wendende und nichtwendende Methoden gegenüber - mit Zwischenschritten wie "strip till" (Streifenbearbeitung).

Parallel dazu werden Arbeitstiefen, Düngereinbringung und Saatverfahren variiert und kombiniert. Dahinter steht das Bestreben, Wasser zu sparen, Erosion zu vermeiden, Schädlinge und Krankheiten zu bekämpfen oder wenigstens einzubremsen. Das Hauptziel lautet aber weiterhin, einen gesunden Boden zu erhalten und hohe Erträge auch bei engen Fruchtfolgen zu erreichen. Dazu sollen noch Arbeitszeit und Kraftstoff gespart werden. All das wird mit einer Fülle von Arbeitsgeräten für getrennte und kombinierte Verfahren, die bei der "Agritechnica" gezeigt werden, zu erreichen versucht.

Düngerausbringung perfektioniert

Ausgehend von dem hohen Stand der Technik für die Ausbringung von Mineraldünger mit einer Vielzahl bereits vor zwei Jahren ausgezeichneter automatischer Einstellungen zur Optimierung der Düngerverteilung, sind heuer bei den meisten Herstellern überwiegend Detailverbesserungen festzustellen. Außerdem wird die weltweit erste vollautomatische Online-Messung der Düngerverteilung und Einstellung eines Scheibendüngerstreuers auf die vorliegende Düngersorte und gewünschte Arbeitsbreite in Hannover präsentiert.

Zum Einbringen von festem Stroh (Mais) und zur Rotteförderung werden Mulcher eingesetzt, die nach dem Prinzip eines Schlegelhäckslers und Sichelmähers arbeiten. Schwere Mulcher haben Hammerschlegel, die bis zu 3 kg wiegen. Energiesparender sind Messerwalzen im Frontanbau oder vor Kurzscheibeneggen, allerdings auch weniger intensiv. Schwere Kurzscheibeneggen mit aufgebauten Sägeräten eignen sich auch zur pfluglosen Bestellung. Mit großen Scheiben ab 60 cm Durchmesser erreichen sie aber 1,5 t Gewicht je Meter Arbeitsbreite.

Grubber - die universellen Bodenbearbeiter

Spatenrolleggen haben in Deutschland keine Bedeutung mehr, sind in Frankreich dagegen stark verbreitet. Zu Universalgeräten der Stoppelbearbeitung und pfluglosen Bodenlockerung sind Grubber geworden. In größeren Ausführungen werden sie als Aufsattelgeräte verwendet, da sie sonst die Hubkraft des Traktors überfordern. Schwere Kultureggen oder Ackerwalzen zertrümmern Kluten und verfestigen, bringen jedoch oft zu wenig Feinerde. Ihren hohen Flächenleistungen stehen ein ebenso stolzer Preis und ein Gewicht von etwa 1.600 kg/Meter Arbeitsbreite gegenüber.

Vielversprechende Weiterentwicklungen gibt es in der Streifenbearbeitung. Zusammen mit exakten Parallelfahrsystemen kann sie im steinfreien Flachland eine ausgezeichnete Bodenpflege bieten. Für die große Verbreitung müssen aber auch noch verschiedene Fragen durch Wissenschaft und Beratung beantwortet werden.

18.09.2013  Quelle: http://www.agrarheute.com/agritechnic-2013-trends-neu
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Hiab enthüllt X-Baureihe.  Hiab X-CLX 178, das robuste Einstiegsmodell in die neue X-KlasseHiab stellt eine neue Ladekran-Baureihe vor: die X-Serie. X? Der drittletzte Buchstabe des Alphabets steht für faltbar, für Knickarmkrane. Bei dieser neuen Gelenkgeometrie liegt das Gelenk nie niedriger als der Schubarm, was das Schadensrisiko für Kran, Ladung und die Umgebung minimiere, heißt es seitens Hiab. Gleich vier neue Modelle der X-Baureihe hat der Hersteller am Spreeufer an der Stralauer Allee im angesagten Szeneviertel Friedrichshain enthüllt. Vor einer Kulisse aus historischen Bauwerken und zeitgenössischer Architektur – wie der Oberbaumbrücke und dem Eierkühlhaus auf der einen und dem stylishen Modetempel „Labels 2“ und der Fernsehwerft auf der anderen Seite – stellt Hiab in einer weltweit live im Internet übertragenen Pressekonferenz die Neuheiten vor. Passend zur fast 70-jährigen Historie des Unternehmens, das sich mit den neuen Produkten in die Jetzt-Zeit oder sogar ein Stück weit voraus beamt. Bei der kompletten Neuentwicklung hat die Cargotec-Tochter, die es in den vergangenen Jahren nicht leicht gehabt hat – sowohl aufgrund hausgemachter Probleme als auch aufgrund des härter werdenden Wettbewerbs –, mit unheimlich vielen Kunden und Fachleuten gesprochen, um die Essenz herauszudestillieren, die Kernanforderungen. Knapp 1.500 Gespräche wurden geführt.  Der XS-544 HiPro wird es gleich zeigen...
„Unsere Kunden arbeiten in verschiedenen Branchen, mit sehr unterschiedlichen Anforderungen an einen Ladekran. Was aber alle Bediener unabhängig von der Branche fordern, sind Schnelligkeit, Präzision und Hubkraftleistung. Also haben wir uns darauf konzentriert, diese Faktoren noch weiter zu verbessern“, sagt Leif Törnblom, der als Produktmanager für die mittleren Ladekrane verantwortlich zeichnet.
 

Als Schwerpunkte im Hinterkopf hatten die Entwickler dabei eine optimale Mischung aus Langlebigkeit, Leistung und Bedienerfreundlichkeit. Konkret sind dabei folgende Modelle herausgekommen mit einem Lastmoment bis zu 18,5 mt: X-CLX 178, X-Duo 178, X-HiDuo 188 und X-HiPro 192. Während das einfachste Modell CLX 178 auf 10,6 Metern bis zu 1.360 Kilogramm hebt und die Nicht-EU-Märkte im Visier hat, kann der Duo 178 auf einer Reichweite von 15 Metern noch 750 Kilo an den Haken nehmen. Der CLX 178 gibt sich als robustes Einstiegsmodell mit Reichweiten zwischen 8,6 und knapp 13 Metern. Seine maximale Tragkraft liegt bei 5,1 Tonnen; die wuppt er auf 3,20 Meter. Der X-Duo 178 erzielt eine maximale Reichweite von 17,5 Metern und kann bis zu 5,5 Tonnen stemmen.

Die beiden Topmodelle X-HiDuo 188 und X-HiPro 192 nähern sich der 20-Meter-Marke in puncto Reichweite und sind, im Gegensatz zu den 178ern, mit Funkfernsteuerungen ausgestattet. Drei davon stehen zur Wahl, allesamt von Grund auf neu aufgesetzt: zwei Versionen mit Joysticks und eine Fernbedienung mit sechs Schalthebeln.

Mit manuellen Ausschüben erzielen der 188 und der 192 eine Reichweite von 19,4 Metern, während die hydraulische Reichweite bei 17,5 Metern liegt. Auf 17,4 Metern heben die beiden Spitzenmodelle noch 590 beziehungsweise 650 Kilogramm. Die maximale Tragkraft des X-HiPro 192 beträgt 5,8 Tonnen; die seines Kompagnons 5,1 Tonnen.

Komplett neu entwickelt oder verbessert wurde so gut wie alles an den Modellen der X-Serie. Die neuen Ladekrane verfügen über funktionelle Lösungen zum Schutz von Teilen, die besonders anfällig für Beschädigung, Verschleiß und Abnutzung sind, und somit eine längere Lebensdauer bieten. Stichwort Langlebigkeit. Zum Beispiel: Schutzvorrichtungen für Elektrokomponenten, Führungsschutz für Schläuche und Kabel sowie reibungsarme Gleitblöcke. Außerdem ist der gesamte Aufbau der Krane mit hochwertigen Soft-Seal-Hydraulikkupplungen ausgestattet.

Zum Thema Leistung: Erhöht wurde die Hubkraft. Und das neue Auslegersystem ist fast doppelt so schnell wie das Vorgängersystem, dem XS-166. Hiab bezeichnet die die gesamte Hydraulik als exakt abgestimmt und erreicht damit obendrein bedeutende Kraftstoffeinsparungen. Auch Schwingungen und übermäßige Wärmeentwicklung wurden minimiert.
Und zur Bedienerfreundlichkeit: Ein neues vereinfachtes Design bedeutet auch, dass der Aufbau der neuen Krane einfacher und schneller wird, wodurch der Kunde erhebliche Montagekosten und -zeit einspare, versichert der Hersteller. So werden beispielsweise für die Montage des Krans auf dem LKW weniger Schrauben benötigt und durch die breitere Spannweite der Kranabstützung sind keine Zusatzstützen notwendig.
Die neuen Ladekrane der X-Serie ersetzen den bestehenden Hiab XS 166 und kommen ab Herbst 2013 weltweit auf den Markt.

Hiab-Chef Axel Leijonhufvud kommentiert: „Mit der Einführung der neuen X-Serie schlagen wir ein neues Kapitel in der Geschichte von Hiab auf und ich bin überzeugt, dass wir hiermit neue Maßstäbe für Ladekrane setzen.“ Er legt die Messlatte hoch: „Ich denke, dass wir noch mehr davon verkaufen als vom XS-166, den die neuen Krane ersetzen.“ Und das waren und sind bislang über 10.000 Stück. Mit den neuen Modellen will Hiab zu alter Stärke zurückfinden. „Es geht einzig und allein um den Kunden“, betont Axel Leijonhufvud immer wieder.
Mindestens zwei Jahre hat die Entwicklung gedauert, aber mit konkreten Zahlen sind die Schweden sehr zurückhaltend. Das gilt auch für die Entwicklungskosten. Frage: Wie viel haben Sie investiert? „Viel Schweiß, Herzblut und Energie“, lautet die Antwort von Gert Larsson, dem Leiter der Produktentwicklung.

05.09.2013  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/18248/ 

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Jetzt auch in Deutsch.  Für Wartungs- und Überwachungsarbeiten an Drahtseilen in Seilbetrieben erhalten Betreiber wichtige Hinweise für eine sachgemäße Durchführung nun auch in deutscher Sprache. Die Erstveröffentlichung der deutschen Übersetzung des international bekannten Standards: ISO 4309 „Cranes – Wire ropes – Care and maintenance, inspection and discard" liegt vor.

Die internationale Norm „ISO 4309:2010 Cranes -- Wire ropes -- Care and maintenance, inspection and discard; Fourth Edition“ wurde vom Technischen Komitee ISO/TC 96 – Krane SC 3 "Selection of wire ropes" erarbeitet. Sie umfasst Leitlinien zur Lagerung, Handhabung, Installation und Wartung, die erstmalig in die letzte Überarbeitung aufgenommen wurden, sowie Ablegekriterien für laufende Seile für mehrlagige Wicklung. Damit berücksichtigt die aktuelle Version der englischsprachigen ISO 4309:2010 (Fourth edition 2010-08-01) die in den letzten Jahren wesentlich veränderten Einsatzbedingungen für Stahldrahtseile.

Diese erste Ausgabe der DIN ISO 4309:2013 ist eine Übersetzung der 4. Ausgabe der ISO 4309:2010 und schließt eine Lücke im deutschen Normenwerk. Die deutsche Übersetzung ersetzt die DIN 15020-2:1974-04. Frühere Ausgaben waren DIN 4130:1940x-10 und DIN 15020-2:1954-11.

Die deutsche Fassung der ISO 4309:2010 ist über den Beuth Verlag erhältlich.

Die mit der Überwachung von Drahtseilen beauftragten Personen müssen die einschlägigen Normen kennen, um den sicheren Seilzustand umfassend beurteilen zu können. Mit der Übersetzung der Norm wurde für den deutschsprachigen Raum ein großer Schritt in diese Richtung getan. Die heute in Kranen und Hebezeugen eingesetzten Drahtseile sind sorgfältig vom Hersteller für ihren Anwendungszweck, zum Beispiel als Hub-, Verstell-, oder Halteseil ausgewählte Produkte. Dennoch ist das Kranseil ein hochbeanspruchtes Bauteil und muss als Verschleißteil betrachtet werden. Folglich sind bei der Seilüberprüfung sowie beim Austausch verschiedene Anforderungen zu beachten, die in der aktuellen Übersetzung beschrieben werden.

27.08.2013 Quelle: vertikal.net 

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Neuer Autokran für Großbritanien. Leistung, Reichweite und Effizienz – das vereint der Alu-Kran AK 44/4000 von Böcker im besonderen Maße. Vertreter des westfälischen Unternehmens übergaben jetzt ein weiteres Exemplar des Kran-Allrounders an die englische Firma Berry Cranes. Das Unternehmen aus Northampton setzt seit knapp fünf Jahren auf Böcker Krane und ergänzt damit seinen Maschinenpark für Krane um einen weiteren Böcker Kran.

Zu sehen war der nagelneue Kran von Berry Cranes unlängst auf den Vertical Days im nordenglischen Haydock Park. Diese Fachmesse für Lift- und Hebetechnik ist der am stärksten wachsende Branchentreffpunkt in Großbritannien und war damit die ideale Bühne für den AK 44/4000.

12.08.2013  Quelle:  http://www.boecker-group.com/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/neuer-autokran-fuer-grossbritannien/

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Wacker Neuson konnte seinen Konzernumsatz im zweiten Quartal um 15,8 Prozent zum Vorjahr auf 329,0 Millionen Euro steigern. Die angespannte Situation des ersten Quartals mit dem, in einigen Ländern, verspäteten Start in die Bausaison ab April hellte sich merklich auf. „Nach einem schwachen Jahresauftakt aufgrund nachlassender Konjunktur in vielen Zielmärkten sowie widrigen Witterungsverhältnissen auf der Nordhalbkugel konnten wir im zweiten Quartal unseren Umsatz um 28 Prozent zum Vorquartal auf ein neues Rekordumsatzniveau steigern. Trotz eines spürbar intensiveren Wettbewerbsumfelds konnten wir unsere Position erfolgreich behaupten und zum Teil weiter ausbauen“, erläutert Cem Peksaglam, Vorstandsvorsitzender der Wacker Neuson SE.

Der Baugeräte-Bereich legte im zweiten Quartal 2013 insgesamt um zwölf Prozent zum Vorjahr zu. Der Umsatz mit Kompaktmaschinen wie Baggern, Radladern, Dumpern und Kompaktladern wuchs um 19 Prozent, während die Dienstleistungen um 14 Prozent anstiegen.

Der Konzern steigerte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im zweiten Quartal 2013 um 20,4 Prozent auf 44,9 Millionen Euro, dies entspricht einer EBITDA-Marge im Quartal von 13,6 Prozent. Die EBIT-Marge belief sich auf 8,9 Prozent.

In den ersten sechs Monaten 2013 stieg der Umsatz um fünf Prozent auf 586,1 Millionen Euro. Im ersten Quartal hatte der Umsatz aufgrund verzögerter Bautätigkeit noch um 6,2 Prozent hinter dem Vorjahr gelegen, der Rückstand konnte aber schnell aufgeholt werden.

Das Halbjahresergebnis blieb aufgrund des schwachen ersten Quartals noch unter dem Vorjahreswert: Das EBITDA belief sich auf 69,7 Millionen Euro.

Neue Marktchancen bieten sich für Wacker Neuson in Südamerika, Osteuropa, Afrika und Asien. Zur Ausschöpfung dieser Wachstumspotenziale vermarktet Wacker Neuson verstärkt den regionalen Bedürfnissen angepasste Produkte und Dienstleistungen. Auch in den Kernmärkten Europa und Nordamerika bestehen weitere Chancen für Wachstum.

Zum Ende des ersten Halbjahres 2013 weist das Unternehmen einen zweistelligen Anstieg im Auftragseingang aus. Die Gesamtjahresprognose für 2013 mit einem Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro und einer EBITDA-Marge von über 13,0 Prozent gilt unverändert. „Trotz eines guten zweiten Quartals müssen wir uns weiter anstrengen, um die gesteckten Jahresziele im Hinblick auf Umsatz und Profitabilität zu erreichen. Dies erfordert einerseits eine disziplinierte Ausgabenpolitik und andererseits eine konsequente Fokussierung auf unsere Stärken in Produktion und Vertrieb. Ich bin zuversichtlich, dass wir unsere Ziele für Jahr 2013 erreichen werden“, erläutert Peksaglam.

13.08.13 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/18094/ 

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Nachhaltige Waldbewirtschaftung. Die Produktkettenzertifizierung „chain of custody“ (COC) nach FSC® und PEFC-Regularien bezieht sich auf Holz aus zertifizierter Holzbewirtschaftung bzw. steht für die nachhaltige Waldbewirtschaftung. Holzverarbeitende Unternehmen sind mit einer Vielzahl von Zertifizierungssystemen konfrontiert. Dazu zählen auch Managementsystem-Zertifizierungen nach DIN EN ISO 9001 bzw. 14001. TÜV NORD CERT deckt mit seinem umfassenden Know-how viele unterschiedliche Zertifizierungsbereiche aus einer Hand ab. Bei der Zertifizierung nach mehreren Systemen können auf diese Weise Synergie-Effekte genutzt werden, die zu deutlichen Kosteneinsparungen führen.

07.08.2013  Quelle: http://www.tuev-nord.de/de/umwelt/Wald_und_Holz_1630.htm 

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Vorsprung durch aktives Umweltmanagement.  Das stetig steigende Umweltbewusstsein in der Bevölkerung macht dieses Thema auch für die Wirtschaft immer wichtiger: Firmen, die Verantwortung gegenüber Mensch und Natur zum Bestandteil ihrer Unternehmenspraxis machen, tragen zur Nachhaltigkeit bei, verbessern ihr Image und stärken ihre Marktposition. Eine neutrale Bestätigung für umweltbewusstes Handeln bietet eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001 und EMAS durch TÜV NORD CERT.Verbesserung über gesetzliche Forderungen hinaus. Die Zertifizierung eines Umweltmanagementsystems gemäß der international anerkannten Norm DIN EN ISO 14001, die sich für Unternehmen aller Größen und Branchen eignet, kann um die Anforderungen des Eco-Management and Auditing Scheme (EMAS) erweitert werden. Berücksichtigt werden bei der kombinierten Zertifizierung unter anderem die Umweltpolitik und -programme, die kontinuierliche Verringerung der Umweltauswirkungen anhand von Kernindikatoren, die Einhaltung der umweltrelevanten Rechtsvorschriften und die Umwelterklärung.

Gestiegenes Vertrauen bei gesenkten Kosten. Die freiwillige Verpflichtung zu einem aktiv betriebenen Umweltmanagementsystem trägt dazu bei, unternehmerische Risiken zu senken und Chancen zu nutzen: Die Schonung von Ressourcen erfüllt die Forderungen von Partnern und Verbrauchern und hilft so bei der Erschließung neuer Märkte. Zudem reduzieren sich die Kosten etwa für Strom und Wasser. Verpflichtende Umweltschutzmaßnahmen werden rechtzeitig umgesetzt, das Unternehmen genießt hohe Rechts- und Nachweissicherheit und profitiert von Erleichterungen bei Genehmigungsverfahren. So lässt sich ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 einfach in die Umweltmanagement-Norm DIN EN ISO 14001 integrieren. Während die ISO 14001 alle umweltrelevanten Bereiche betrachtet, konzentriert sich die ISO 50001 auf den Energieeinsatz des Unternehmens. Sparen Sie auch hier!

Positive Außenwirkung durch Zertifikat und Urkunde. Zusätzlich zum Zertifikat nach DIN EN ISO 14001 werden EMAS zertifizierte Unternehmen nach erfolgreichem Audit in ein öffentliches EMAS-Register eingetragen und erhalten eine Registrierungsurkunde.

07.08.2013  Quelle: http://www.tuev-nord.de/de/umwelt/DIN_EN_ISO_14001EMAS_1618.htm 

JLG startet durch. Gewinnsprung um 75 Prozent: In den ersten neun Monaten des laufendes Geschäftsjahrs hat der US-Hersteller JLG seinen Umsatz um 12,5 Prozent auf 2,34 Milliarden Dollar steigern können und den Gewinn sogar um 76 Prozent auf jetzt knapp 300 Millionen Dollar; exakt 298,4 Millionen Dollar. Die Arbeitsbühnen tragen mit 1,12 Milliarden Dollar (+6 Prozent) ziemlich genau die Hälfte zum Umsatz bei. Mit Teleskopladern setzte JLG in den ersten drei Quartalen knapp 832 Millionen Dollar um, das entspricht einem Plus von annähernd 30 Prozent. Aber: Der Auftragsbestand liegt (Stand Ende Juni) um 15 Prozent unter dem Wert vor einem Jahr.

Im 3. Quartal des Geschäftsjahrs 2012/13 ist der Umsatz im Bereich Arbeitsbühnen um 14 Prozent auf 485 Millionen Dollar gewachsen im Vergleich zum 3. Quartal des Vorjahrs, während mit Teleskopstaplern 317 Millionen Dollar umgesetzt wurden, das macht plus 22 Prozent. Die sonstigen Einnahmen stiegen um neun Prozent auf 139 Millionen.

Der Gesamtumsatz im 3. Quartal beträgt 941,5 Millionen Dollar (+15,5 Prozent), der Gewinn liegt bei fast 155 Millionen Dollar und damit drei Viertel über dem Wert des Vorjahresvergleichsquartals.

Der Umsatz wächst zweistellig, der Gewinn legt um 75 Prozent zu: JLG hat die Zahlen für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahrs veröffentlicht.

Hintergrund ist eine höhere Austauschrate bzw. sind Ersatzbeschaffungen vor allem in den USA, aber auch eine vorgezogene Preiserhöhung und gestiegene Ersatzteilverkäufe sowie Servicedienstleistungen seien für den Zuwachs mit verantwortlich. In Australien hingegen sanken die Verkaufszahlen.

Der Mutterkonzern Oshkosh hat von Oktober 2012 bis Juni 2013 mit 5,94 Milliarden US-Dollar 2,5 Prozent weniger umgesetzt, dafür aber den Gewinn vor Steuern um 72 Prozent gesteigert auf nunmehr 394 Millionen Dollar. Daher hebt der Konzern seine Prognose fürs Gesamtjahr leicht an. Verheißungsvolle Zahlen.

07.08.2013  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/18050/ 

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CX7000 und CX8000 Elevation neu vorgestellt.  New Holland hat die neueste Generation der konventionellen Mähdrescher-Baureihen CX7000 und CX8000 Elevation eingeführt. Die leistungsstärksten Schüttler-Mähdrescher von New Holland mit bis zu 490 PS richten sich vor allem an professionelle Großbetriebe und CX7000 und CX8000 Elevation neu vorgestellt. In kaum mehr als einem Jahrzehnt wurden über 10.000 CX-Mähdrescher produziert, was von der immensen Popularität dieser Maschinen unter Branchenprofis auf der ganzen Welt zeugt. „Der CX wurde 2001 auf den Markt gebracht und ist heute immer noch einer der leistungsstärksten, schlagkräftigsten konventionellen Mähdrescher der Welt", so Hedley Cooper, Leiter der Abteilung Harvester Product Management. „Die Einführung unserer Opti-Fan™- und Opti-Clean™-Technik ermöglicht eine Steigerung der Reinigungsleistung um bis zu 20 % und verhilft jedem Betrieb zu maximalen Erträgen.

Das bei allen Modellen serienmäßig vorhandene Opti-Fan™-System gleicht den Einfluss der Hanglängsneigung auf den Durchsatz aus. Der Fahrer stellt die Gebläsedrehzahl in der Ebene ein; das System passt die Drehzahl automatisch an, wenn der Mähdrescher bergauf oder bergab fährt. Bei Bergauffahrt wird die Drehzahl verringert, damit das Erntegut nicht zu schnell über die Siebe geblasen wird, was zu Verlusten führen würde. Bei Talfahrt wird die Drehzahl erhöht, um Materialanhäufungen zu vermeiden. Dieses effiziente System sorgt für eine höhere Kornqualität und weniger Verluste.

Alle Korntanks haben ein deutlich größeres Fassungsvermögen. Die Modelle CX8080 & CX8090 Elevation haben nun ein Korntankvolumen von maximal 11.500 l. Das ermöglicht längere Abtankintervalle und erleichtert die Logistikkoordination. Die Abtankgeschwindigkeit ist mit 125 l/s um 14 % höher als bei den Vorgängermodellen. Das bedeutet, dass der größte Korntank in knapp über 90 Sekunden entleert ist.

Das SmartTrax™-Raupenlaufwerksystem, eine Eigenentwicklung von New Holland, ist für die Modelle CX7090, CX8080 und CX8090 Elevation erhältlich. Die Delta-Bauweise verringert den Bodendruck gegenüber radgetriebenen Maschinen um bis zu 57 %. Der formschlüssige Antrieb des SmartTrax™-Systems stellt eine optimale Kraftübertragung auf den Boden sicher. Das SmartTrax™-System ist in zwei Breitenausführungen erhältlich: 24-Zoll-Version (610 mm) zur problemlosen Einhaltung der zulässigen Transportbreite von 3,5 m und 30-Zoll-Version (760 mm) für schwerste Einsatzbedingungen.

Verfügbar sind die 5-Schüttler-Maschinen CX7080 und CX7090, sowie die 6-Schüttler-Mähdrescher CX8070, CX8080 und CX8090.

06.08.2013 Quelle: http://agrartechnik.agrarheute.com/new-holland-cx9000

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Zwei neue Doosan 6-Tonnen-Kompaktbagger.  Doosan hat zwei 6-Tonnen-Kompaktbagger der neuen Generation auf den Markt gebracht. Im Einzelnen handelt es sich dabei um das neue Modell DX62R-3 mit geringem Heckschwenkradius und um das Modell DX63-3 in herkömmlicher Heckbauweise. Die Baggermodelle DX62R-3 und DX63-3 werden von einem flüssigkeitsgekühlten Dieselmotor des Typs Yanmar 4TNV94L mit 36,2 kW Leistung angetrieben, der die Abgasnorm der Stufe IIIA erfüllt. Die neuen Modelle sind die Nachfolgermodelle der Bagger DX60R und DX55E. Sie warten in vielen Bereichen mit Verbesserungen auf, z. B. im Hinblick auf Leistung, Vielseitigkeit, Fahrerkomfort, Haltbarkeit und Wartungsfreundlichkeit. Im Fokus steht dabei der maximale Schutz von Gesundheit und Umwelt. Eines der herausragenden Merkmale der neuen 6-Tonnen-Bagger ist ihre deutlich höhere Hydraulikleistung: Der maximale Durchfluss ist um beeindruckende 33 Prozent höher und erreicht einen Wert von 132 l/min. Neu ist außerdem die lastabhängige Steuerung, die eine Steigerung der Hydraulikleistung gewährleistet und die für einen reibungslosen und effizienten kombinierten Betrieb sorgt. Die Zwei-Wege-Zusatzhydraulik kann für den Betrieb von Hochleistungsanbaugeräten auch im primären Zusatzhydraulikkreis genutzt werden.

06.08.2013 Quelle:  http://agrartechnik.agrarheute.com/doosan-neue-6-tonnen-bagger 

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VDI Expertenforum "Gebäudesicherheit - Risikomanagement in Planung und Nutzung" Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik lädt am 27. November 2013 zum Expertenforum "Gebäudesicherheit - Risikomanagement in Planung und Nutzung" nach Düsseldorf ein. Neben der Standsicherheit und gebäudetechnischem Brandschutz geht es auch um barrierefreie Einrichtungen, Verkehrssicherungspflichten der Betreiber und den Schutz der Technischen Gebäudausrüstung z.B. vor Hochwasser. Gebäude und deren technische Einrichtungen sind so zu planen, zu errichten und zu betreiben, dass von deren Benutzung keine erhöhten oder besonderen Gefahren ausgehen. Welches Restrisiko ist die Gesellschaft hier bereit zu akzeptieren? Wie sind die Begriffe Sicherheit, Risiko und Schutz bezüglich der Dienstleistungen, Produkte und Komponenten in einem Gebäude zu bewerten und wie erfolgt die Prüfung von installierten Einzelsystemen und für das Gesamtsystem Gebäude?

Den klassischen Baumeister in einer Person gibt es nicht mehr. Bei komplexen Gebäuden muss eine Gruppe von Experten unterschiedlicher Fachrichtungen als Team in Planung und Errichtung zusammenarbeiten. Die realisierte Lösung muss so dokumentiert werden, dass im Falle einer späteren Umnutzung oder Revitalisierung des Gebäudes die Sicherheit gewahrt bleibt.

Mit dieser Veranstaltung möchte die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik Fachleute aus den Fachbereichen Architektur, Bautechnik, Technische Gebäudeausrüstung und Facility-Management zum Dialog aufrufen. Das Expertenforum findet am 27. November 2013 von 10:00 Uhr bis ca 17:00 Uhr Im Wöllhaf Konferenz- und Bankettcenter Düsseldorf Airport statt.

05.08.2013 Quelle: http://www.vdi.de/artikel/gebaeudesicherheit-risikomanagement-in-planung-und-nutzung/ 

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LR 13000 mit 248 Metern aufgebaut. Citius, altius, fortius, zu deutsch: schneller, höher, stärker, so lautet das olympische Motto. Liebherr könnte dies glatt für seinen jüngsten Streich beanspruchen, zumindest in den letzten beiden Punkten. Denn der LR 13000 ist nicht nur der stärkste Raupenkran konventioneller Bauart, er ist auch der höchste Raupenkran weltweit.

Im Juli wurde er im Herstellerwerk in Ehingen in seiner maximalen Gittermast-Konfiguration aufgebaut. Die Kombination des 120 Meter langen Hauptmastes mit der 126 Meter langen Wippspitze ergibt ein Gittermastsystem von insgesamt 246 Metern Länge. Auf dem massiven Raupenfahrgestell aufgerichtet, erreicht der Kran eine Höhe von 248 Metern.

Damit überragt der jegliche Dimensionen sprengende Riesenraupenkran das Ulmer Münster, den mit 162 Metern höchsten Kirchturm der Welt, um satte 86 Meter, ist also um mehr als die Hälfte höher. Auf das Ulmer Münster könnte der LR 13000 eine Last von 624 Tonnen heben, das entspricht etwa 600 Kleinwagen in einem Hub. Eine verrückte Vorstellung, die die Dimensionen des neuen Raupenkrans aus Ehingen annähernd verdeutlicht.

Aufbau des LR 13000 auf einem Spezialfundamenrt im Liebherr-Werk Ehingen

Mit der maximalen Auslegerlänge in steilster Stellung beträgt die Tragkraft 68 Tonnen. Auf dem Abnahmegelände wurde die Stabilität des Auslegersystems dem Hersteller zufolge mit einer Prüflast von 103 Tonnen erfolgreich getestet. Was für eine Ballastierung war dafür nötig! Für den Weltrekord wurde der LR 13000 mit 400 Tonnen Drehbühnenballast und 1.500 Tonnen Derrickballast auf einem Spezialfundament aufgerüstet.

Die zahlreichen Gittersegmente des 246 Meter langen Auslegers wurden auf dem Boden liegend aneinander gebolzt. Anschließend wurde die Derrickwinde mit ihrem massiven Seil in Bewegung gesetzt und der Hauptmast damit langsam angehoben. Die Räder des Rollenwagens, auf dem die Spitze der Wippspitze gelagert war, begannen sich ebenfalls zu drehen, und der Wagen bewegte sich in Richtung der Grundmaschine.

Dann wurden Seile zwischen die Abspannstangen und den Gittermastausleger als Zusatzabspannungen für die Wippspitze einmontiert. Der Hauptmast wurde weiter hochgezogen, während sich die Wippspitze stärker nach unten neigte. Nach dem Lösen des Rollenwagens wurde die Hakenflasche 2-strängig eingeschert. Danach konnte das insgesamt 700 Tonnen schwere Auslegersystem zügig hochgezogen werden. Als erste Last wurde ein 2-achsiger Mobilkran, ein LTM 1030-2.1, mit einem Gewicht von 24 Tonnen in die Höhe gezogen – als wäre es nichts.

Es gab schon niedriger aufgebaute Krane: Mit 248 Metern Rollenhöhe ist er der welthöchste Raupenkran

Die maximale Auslegerlänge erreicht der LR 13000 mit dem einfachen Haupmast und Wippspitze. Mit dem Liebherr PowerBoom, dem Doppelausleger im unteren Bereich, sind die aufrichtbaren Längen aufgrund des höheren Auslegergewichts reduziert; dafür sind die Tragkräfte deutlich höher. Mit dem P-Ausleger, der aus den Gitterstücken der Standard-Wippspitze aufgebaut wird und einer starken Wippspitze, die aus Hauptmast-Gitterstücken besteht, kann der LR 13000 etwa 330 Tonnen auf eine Hubhöhe von 202 Metern heben

05.08.2013  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/18001/ 

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Deutsch-Polnische Konferenz zur energetischen Nutzung von regionaler Biomasse und Reststoffen. Im Rahmen des Deutsch-Polnischen Forschungsprojektes "Wärme aus einheimischer Biomasse" der BTU Cottbus und der PWSZ Sulechów findet am 7. Juni 2013 eine Deutsch-Polnische Konferenz zur energetischen Nutzung von regionaler Biomasse und Reststoffen statt.Die Konferenz bietet einen Erfahrungsaustausch und interessante Gespräche mit regionalen Partnern zu aktuellen Themen aus dem Bereich der erneuerbaren Energie einladen. Die Mitverbrennung von biogenen Reststoffen in Kleinfeuerungsanlagen zur häuslichen Wärmeversorgung bietet ein enormes Potenzial, stellt die Anwender aber auch vor neuen Herausforderungen.

Ziel der Konferenz ist die Verbreitung neuer Erkenntnisse in Wissenschaft und Technik in der Region Spree-Neiße-Bober. Mit der Veranstaltung sollen wichtige Impulse für die Entwicklung eines regionalen Netzwerkes gesetzt werden. Die Konferenz bietet einen Einblick in die energetische Nutzung biogener Reststoffe bis hin zur Verwertung.

Die Konferenz findet bei den Behindertenwerkstätten der Lebenshilfe "Hand in Hand g GmbH" statt. Nach den Vorträgen wird es einen Rundgang durch diese Werkstätten geben. Als Teilnehmer können Sie sich ein Bild über praktische Beispiele zur Einbeziehung von behinderten Menschen bei der Nutzung von regionaler Biomasse und Reststoffen machen

04.08.2013 Quelle: http://www.kwt-cottbus.de/de/aktuelles-news/deutsch-polnische-konferenz-zur-energetischen-nutzung-von-regionaler-biomasse-und-reststoffen-.html 

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Fassi reißt sich Marrel unter den Haken.  Fassi macht einen Haken unter diese Akquisition: Für eine nicht genannte Summe haben die Italiener zusammen mit ihrem Frankreich-Distributor Miltra den französischen Hersteller Marrel aus der Caravelle-Gruppe losgeeist. Details der Transaktion wurden nicht mitgeteilt.

Marrel hat seinen Sitz in Andrézieux-Bouthéon bei Lyon und kann auf eine lange Tradition zurückblicken: Gegründet wurde das Unternehmen 1919. Die Firma hat zum Beispiel den allerersten Kipper mit Ausleger und Seilzug auf den Markt gebracht und ist spezialisiert auf die Fertigung von Aufbauten für Nutzfahrzeuge, in vorderster Linie Abrollkipper, Absetzkipper und Scheren-Kippmechanik. Seit 1968 hatten die Franzosen die Händlerschaft für HMF inne. Mit 120 Beschäftigten setzt Marrel 32 Millionen Euro um (2011). Mehr als die Hälfte der Produkte wandert in den Export. Fassi kann so sein Produktportfolio erweitern und zusätzlich zu seinen Knickarmkranen auch die Marrel-Produkte anbieten.  

02.08.2013 Quelle:  http://www.vertikal.net/de/news/artikel/18030/ 

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2010 führte Kuhn die Optimer+ Kurzscheibeneggen mit zahlreichen Überarbeitungen ein. Im dlz Dauertest musste die fünf Meter breite Variante zeigen, was das Update gebracht hat.

Die Überarbeitungen betrafen vor allem den Anstellwinkel und die Aufhängung der Scheiben, um mehr Durchsatz und ein besseres Einzugsverhalten zu ermöglichen. Zudem sind die Lager nun mit einer Schmierung auf Lebensdauer versehen - müssen also nicht mehr gewartet werden. Mit den grob gezahnten, gewölbten 510-Millimeter-Scheiben kamen die dlz-Tester sehr gut klar. Sowohl bei flacher Stoppelbearbeitung als auch bei mitteltiefer Arbeit gab es bei Einmischung, Einebnung und Krümelung nichts zu beanstanden. Auch auf Silomaisstoppel leistete die Kurzscheibenegge gute Arbeit. Deutlich jedoch zeigte sich als Engpass der Bereich zwischen dem rechten Randleitblech und der zweiten Scheibenreihe, wo sich häufiger Material aufstaute.

Lob & Tadel. Von ihrer besten Seite zeigte sich auch die geschlossene, schwere Packliner-Walze. Sie bot eine sehr gute Rückverfestigung und auf lehmigen Böden eine effektive Nachzerkleinerung von Kluten. Zudem kann sie sich auch bei sehr nassen Bedingungen nicht zusetzen. Kritisch beurteilten die dlz-Redakteure die aufwändige Arbeitstiefenverstellung mit sechs Stellspindeln. Optimal wäre eine zumindest optional lieferbare hydraulische Tiefenverstellung, mit der man im Feld auf wechselnde Bedingungen oder Strohmatten reagieren kann.

02.08.2013  Quelle: http://www.agrarheute.com/kuhn-optimer-plus-dlz 

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Schnellste Hilfe auf zwei Schwingen. Mehr denn je heißt es, in den wechselnden Krisen- und Katastrophengebieten dieser Welt, schnelle Hilfe aus der Luft zu gewähren. Die gemeinnützige Vereinigung „Luftfahrt ohne Grenzen“ sorgt seit nunmehr zehn Jahren dafür, dass weltweit sofort und effizient geholfen wird, wo Hilfe nottut. Das ginge nicht ohne die tatkräftige Hilfe der Unternehmen der deutschen Luftfahrtindustrie, die mit Flugzeugen und Spenden stets „standby“ sind, um dringend benötigte Hilfsgüter in alle Welt zu verfrachten. Oder anders: Die Luftfahrt hat ein einzigartiges Potenzial, um Bedürftigen schnellstmöglich zu helfen.Stuttgart, den 09.04.2013 – Dieser Tage erst ist er zurückgekommen aus der Türkei, aus dem Flüchtlingslager Osmaniye nahe der südöstlich gelegenen Grenze zu Syrien. Ulf Merbold hat immer noch die Ärzte dieses Flüchtlingslagers für 9.000 Syrer vor Augen: „Sie haben regelrecht geweint vor Freude, dass wir ihnen auch die dringend benötigten Medikamente und knapp gewordenes OP-Material gebracht haben.“ Ulf Merbold, 71, der erste Bundesbürger, der 1983 als Astronaut auf Spacelab-Mission ins All startete, hat sich heute viel erdnäherer Herausforderungen angenommen. Als Ehrenpräsident des gemeinnützigen Vereins „Luftfahrt ohne Grenzen“ reist er in der Rolle des Botschafters dieser Hilfsorganisation regelmäßig um die Welt, in jene Katastrophengebiete, wo erste Hilfe am schnellsten auf zwei Schwingen ankommt und unter den Notleidenden verteilt werden kann.
Ende Februar erst hat die Unternehmenstiftung von Airbus, die Airbus Corporate Foundation, zusammen mit Luftfahrt ohne Grenzen (LOG) erneut 100 Tonnen Hilfsgüter im Wert von 1,2 Millionen Euro von Frankfurt nach Adana gebracht, dessen Flughafen gerade mal hundert Kilometer vom Lager Osmaniye entfernt liegt. Dazu wurde ein Frachtflugzeug A310-F von Turkish Airlines genutzt, bereitgestellt von der gemeinnützigen Airbus-Stiftung, und ein weiterer Airbus-Frachter von LOG gechartert. In beiden Flugzeugen verstaut: Medikamente für 50.000 Menschen, 100.000 Babymahlzeiten, 60.000 Windeln, 150.000 OP-Masken, dazu Matratzen, Winterjacken, Decken, Kinderkleidung, Schuhe und Bettzeug. Am Zielflughafen wurden die Hilfsgüter an den türkischen Roten Halbmond übergeben, der die weitere
Verteilung übernahm. Die humanitäre Hilfsgüter-Fracht wurde von deutschen Unternehmen als Sachspenden zur Verfügung gestellt, und weitere dringend benötigte Artikel konnten mithilfe von Spendengeldern dazugekauft werden. Auch die Bundesregierung hat die Mission über dasSeite 2 Auswärtige Amt in Berlin unterstützt. „Immerhin beherbergt die Türkei inzwischen 180.000 syrische Flüchtlinge, für die täglich Unterstützungsleistungen von 1,8 Millionen US-Dollar notwendig sind“, so Merbold. „Da ist jegliche Hilfe aus dem Ausland hochwillkommen, zumal
der Exodus aus dem benachbarten Bürgerkriegsland Syrien nicht abreißt.“ Ob Flüchtlingselend oder Naturkatastrophen – wenn schnelle Hilfe auch in entlegenen Winkeln der Erde nottut, bietet die Luftfahrt die effizienteste Art, um Hilfsgüter in die Krisengebiete zu
transportieren. Dabei hat Luftfahrt ohne Grenzen im wahrsten Sinne des Wortes klein angefangen. Genau gesagt, auf der „Flying M Ranch“ des Hotelerben und Milliardärs Barron Hilton in Nevada. Zur Feier des Barron-Hilton-Segelfliegercups waren 2002 auch Ulf Merbold
und der Journalist und Buchautor Frank Franke geladen. Die beiden beschlossen, nach dem französischen Beispiel der „Aviation Sans Fronitières“ (ASF) ein deutsches Pendant zu gründen. 2003 wurde die Luftfahrt ohne Grenzen mit Sitz in Frankfurt am Main ins Leben gerufen,
finanziell und materiell vom langjährigen ASF-Sponsor EADS unterstützt. „Gedacht war anfangs nur daran, schwerkranke Kinder aus Drittweltländern nach Deutschland zu fliegen, um ihnen in einer deutschen Klinik die dringend benötigte Operation zu ermöglichen“, erinnert sich
Merbold. „Aber dann fegte am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 der verheerende Tsunami über Südasien, und wir sahen, dass in solchen Katastrophenfällen noch ganz andere, weit
umfangreichere Hilfe nötig ist“, so Merbold weiter. Kranken Kindern weltweit hilft LOG zwar nach wie vor, aber Katastropheneinsätze dominieren heute die Aktivitäten der gemeinnützigen Organisation: Ob der Hurrikan Katrina an der USGolfküste, ob die Erdbeben in Haiti oder die Überschwemmungen in Bangladesch und Pakistan – Luftfahrt ohne Grenzen wurde und wird sofort aktiv. LOG-Ziel ist die Förderung von Hilfsorganisationen in aller Welt - nicht nur in Form von materiellen Spenden, sondern auch
durch die Organisation und Koordinierung des Transports von Menschen und Hilfsgütern mit dem Flugzeug und unterstützt durch ein vielfältiges Netzwerk von Privatpersonen, Firmen und Fluggesellschaften sowie Flugzeugherstellern wie Airbus oder Eurocopter. „Die grundlegende
Idee hinter Luftfahrt ohne Grenzen ist einfach und effizient: Wir nutzen die verfügbaren Lufttransportkapazitäten, um Hilfsgüter selbst an die entlegensten Orte der Welt zu bringen“
sagt LOG-Sprecher Frank Franke. „Das zeigt aber auch, dass die Luftfahrt ein unglaubliches Potenzial hat, um Bedürftigen zu helfen.“ Ein Potenzial, das auch die Luftfahrtindustrie kostenlos für den guten Zweck zur Verfügung gestellt. So hat die Airbus-Stiftung seit ihrer Gründung im Dezember 2008 weltweit bereits 32 Hilfsflüge ermöglicht, gestützt auf ein globales Netzwerk von Fluggesellschaften und Hilfsorganisationen. Nicht zuletzt bieten sich Überführungsflüge neuer Maschinen an die jeweiligen Fluggesellschaften in aller Welt an, um im Bedarfsfall Hilfsgüter mit an Bord zu nehmen. Wie etwa 2011, als ein Airbus A330-300 für die THAI Airways mit 12 Tonnen humanitärer Hilfsgütern beladen von Toulouse nach Bangkok flog. Thailand hatte seinerzeit unter einer verheerenden Flutkatastrophe zu leiden. Immerhin schlägt so ein Zehn-Stunden 3SeiteFlug mit etwa 250.000 Euro Betriebskosten zu Buche. Seit dem Tsunami-Desaster Ende 2004 ist auch die EADS-Tochter Eurocopter mit an Rettungs-Bord. Oder, wie Ulf Merbold sagt: „Wir haben schnell gemerkt, dass es nichts bringt, wenn Hilfsgüter wie etwa Wasser oder
Babynahrung am zentralen Flughafen des Landes sozusagen vergammeln, weil es organisatorisch und mobilitätstechnisch mit dem Weitertransport in die betroffenen Gebiete hapert.“ Diese logistische Aufgabe übernehmen heute Eurocopter-Hubschrauber, zur
Verfügung gestellt von den regionalen, in den Krisengebieten agierenden Gesellschaften des global aufgestellten Weltmarktführers für zivile Hubschrauber. Wenn Not herrscht, stehen auch regelmäßig die über 140.000 Mitarbeiter des EADS-Konzerns mit gezielten Spendenaktionen bereit. Und auch der Münchner Triebwerkshersteller MTU Aero Engines unterstützt Luftfahrt ohne Grenzen tatkräftig. Weitere Großsponsoren sind die Frankfurter Flughafenbetreibergesellschaft Fraport AG, die Deutsche Flugsicherung DFS und viele Privatunternehmen aus der Pharma- und Lebensmittelbranche, aber auch andere Konsumartikelhersteller.

Spender Nummer eins ist aber nach wie vor der mittlerweile 85-jährige Barron Hilton, auf dessen Farm in Nevada einst die Gründung von Luftfahrt ohne Grenzen beschlossen wurde. Er ist einer der 40 US-Milliardäre, die neben Microsoft Gründer Bill Gates und Investor Warren
Buffet vor zweieinhalb Jahren „The Giving Pledge“ ins Leben riefen, womit sie gelobten, mindestens die Hälfte ihres Milliardenvermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Auch Luftfahrt ohne Grenzen profitiert heute davon. Aber Ulf Merbold hat noch einen kleinen Tropfen Wermut in den Wohltätigkeitswein zu gießen: „Damals, 2010, nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti, sind Tausende Kinder an der Cholera erkrankt. Eine einfache Zucker-Salz-Infusion für gerade mal drei Dollar hätte ihr Überleben für
den nächsten Tag erst einmal gesichert. Aber trotz ausgeklügelter Logistik war es zum Teil nicht möglich, die Spritzen so schnell in die verstreuten Katastrophengebiete auszuliefern, wo Bedarf herrschte. Solche Erfahrungen quälen mich heute noch.“
Man könnte auch sagen: Selbst Luftfahrt ohne Grenzen stößt bei aller Effizienz, Schnelligkeit und Professionalität manchmal auch an ihre Grenzen.  

31.07.2013 Quelle: http://www.luftfahrt-industrie.de/ 

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ASR A 1.3 novelliert. Wichtig für alle Arbeitsstätten, Ersteller von Flucht- und Rettungsplänen und Hersteller von Schildern / Markierungen bzw. Kennzeichnungen mit Sicherheitshinweisen: Die ASR A1.3 enthält verschiedene Neuerungen wie die Übernahme zusätzlicher Sicherheitszeichen aus der Norm DIN EN ISO 7010, veränderte Zeichen, insbesondere F001, F002, F003, F004, F005, F006, E009 und W029, die Anpassung des Flucht- und Rettungsplans an die Norm DIN ISO 23601 und den Verweis auf die TRGS 201 bezüglich der Kennzeichnung von Lagerbereichen sowie von Behältern und Rohrleitungen mit Gefahrstoffen. Zudem haben sich aufgrund einer Neunummerierung die Bezeichnungen für nahezu alle Sicherheitszeichen geändert.30.07.2013  Quelle: http://www.tuev-seminare.net/201_news_-_details.html?id=307 

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Fünf Meter in die Tiefe geschleudert.  Am Montag hat sich im Salzburger Umland ein schwerer Arbeitsunfall ereignet, bei dem ein 26-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Er wurde aus dem Personenkorb eines Krans etwa fünf Meter in die Tiefe geschleudert. Er war zusammen mit seinem gleichaltrigen Kollegen damit beschäftigt, einen Hang zu sichern, nachdem dort ein Erdrutsch stattgefunden hatte. Die beiden Arbeiter wollten Stahlgitter über eine Ankersicherung anbringen, wie es heißt. Während der eine Arbeiter die Stahlgitter am Boden vorbereitete, befestigte der andere die Gitter mit einer Bandschlinge am Krankorb. Der Korb war den Angaben zufolge mit einer Eisenplatte am Kran verschraubt. Im Korb stehend, fuhr der eine der beiden nach oben auf fünf Meter Höhe. In dem Moment brachen die Schweißnähte der Platte. Der Korb kippte um 90 Grad nach vorne und schleuderte den Mann zu Boden. Der 26-Jährige zog sich eine schwere Gehirnerschütterung zu und erlitte Schürfungen und Prellungen an Kopf und Oberkörper. 30.07.2013  Quelle:  http://www.vertikal.net/de/news/artikel/18004/ 

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Die Sieger des IFOY Award 2013. Bis zum Schluss war es ein gut gehütetes Geheimnis, wer den International Forklift Truck of the Year (IFOY) Award 2013 für sich gewinnen kann. Nominiert waren neun Fahrzeuge und drei Systemlösungen, die sich eine Woche lang einem Test auf Herz und Nieren stellten. Das Rennen machten schließlich Crown, Jungheinrich und Still, die ihre Tophäen aus Glas und Metall von den Laudatoren
in vier verschiedenen Kategorien entgegen nehmen konnten.

„Die Themen Effizienz und Kundenutzen haben in diesem Jahr das Votum der Jury klar dominiert. Alle nominierten Fahrzeuge sind in ihren Klassen Spitzengeräte und entsprechend knapp war die Entscheidung,“ so Anita Würmser, geschäftsführende Vorsitzende der IFOY Jury, anlässlich der Verleihung.

Der Sieg in der Königsklasse Counter Balanced Trucks bis 3,5 Tonnen ging an den RX 70 Hybrid von Still. Als erster Dieselstapler mit Bremsenergierückgewinnung und elektrischer Kraftübertragung erreichte er im IFOY Test nicht nur konkurrenzlos niedrige Verbrauchswerte, er setze überdies Maßstäbe in der Staplerentwicklung und führe den Ausgleich von Ökologie und Ökonomie in eine neue Ära, so das Urteil der Jury.

Gleich zwei IFOY Awards konnte Jungheinrich nach Hamburg holen. In der Kategorie Counter Balanced Trucks (Gegengewichtsstapler) ab 3,5 Tonnen steht der Diesel- und Treibgasstapler mit Hydrostatikantrieb und einer Tragkraft von 5 Tonnen DFG/TFG 540 s auf dem Siegerpodest. Sind höchste Umschlagleistungen gefragt, wie beispielsweise im Reversierbetrieb bei der LKW-Be- und -Entladung, kämen die Stärken des Hydrostatic Drive voll zur Geltung: Dynamische Beschleunigung, schnelles Reversieren und präzises Fahren. Ein Setup, das die Jury überzeugte.

In der Kategorie Warehouse Truck entschied in einem packenden Finish der Schubmaststapler ETV/ETM 214/216 – ebenfalls von Jungheinrich - das Rennen für sich. Der – wie es heißt - in jeder Hinsicht verlässliche Kommissionierstapler verbinde Energieeffizienz mit exzellenten Handling- und Fahreigenschaften sowie Ergonomiefeatures, so die Begründung der Jury.

Bei den intralogistischen Systemlösungen in der Kategorie Forklift Truck Solution überzeugte Crown mit seiner InfoLink Flottenmanagement-Lösung. Durch den Einsatz einer komplett neuen, um gut 50 Prozent verkleinerten, dafür aber wesentlich effektiveren Staplerflotte sowie dem Flottenmanagementsystem „InfoLink“, sei es dem Flurförderzeug-Hersteller Ende 2012 gelungen, die Wartungs- und Reparaturkosten bei dem britischen Bürobedarfshändler Spicers um 90 Prozent zu senken. Ein Resultat, das auch bei der internationalen Jury aus acht Ländern den Ausschlag gab.

Die IFOY Award – Gewinner 2013 in Kürze:

Kategorie: Counter Balanced Truck (Gegengewichtsstapler) bis 3,5t
Ø RX 70 Hybrid, Still

Kategorie: Counter Balanced Truck (Gegengewichtsstapler) ab 3,5 t
Ø Diesel- und Treibgasstapler DFG/TFG 540 s, Jungheinrich

Kategorie: Warehouse Truck (Lagertechnikgeräte)
Ø Schubmaststapler ETV/ETM 214/216 von Jungheinrich

Kategorie: Forklift Truck Solution (Systemlösungen)
Ø Crown InfoLink-Flottenmanagementeinsatz beim britischen Großhandelsanbieter für Bürobedarf und Verbrauchsmaterialien Spicers

Über den IFOY AWARD:

Der International Forklift Truck of the Year IFOY zeichnet die besten Flurförderzeuge und -lösungen des Jahres in vier Kategorien aus. Ziel der Non-Profit-Organisation ist es, die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft der Flurförderzeugbranche zu dokumentieren sowie zur Wettbewerbsfähigkeit und zur Imageverbesserung der gesamten Intralogistikbranche in der Öffentlichkeit beizutragen. Gewählt wird der IFOY Award jährlich von einer unabhängigen Jury internationaler Fachjournalisten. Bewertungsgrundlage bildet ein neutraler Test. Träger des IFOY Award ist der Fachverband Fördertechnik und Logistiksysteme im VDMA, die Schirmherrschaft hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Verleihungspartner ist die Weltleitmesse CeMAT in Hannover.

29.07.2013  Quelle: http://www.flurfoerderzeuge.de/ifoy-award-gewinner-2013-flurfoerderzeug-hersteller-still-jungheinrich-crown_1.html 

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Bau- und Baustoffmaschinen: 2013 läuft verhalten, aber kein Anlaß zur Sorge.  Schwacher Jahresbeginn mit allmählicher Verbesserung im Jahresverlauf: Diese im Februar vom VDMA Fachverband Bau- und Baustoffmaschinen prognostizierte wirtschaftliche Entwicklung der Branche für 2013 scheint sich weiter zu bestätigen, bei aller Heterogenität der einzelnen Teilbranchen.Die Weltleitmesse der Branche bauma im April hat vor allem erreicht, die Stimmung in der Branche deutlich zu heben. Rund um die Messe wurden ordentlich Aufträge geschrieben, mittlerweile ist allerdings bereits wieder ein Abflauen erkennbar. Bei den verhaltenen Aussichten für die Branche kann das Szenario für das Gesamtjahr bestenfalls als Seitwärtsbewegung beschrieben werden. Allerdings bestehe angesichts des guten absoluten Niveaus auf dem sich die Branche derzeit befindet, kein Anlaß zur Sorge; so der Tenor im Vorstand des Fachverbandes auf seiner Sommersitzung im Juli in Hameln.

Bei Baumaschinen liegt aktuell nur die Teilbranche der Hochbaumaschinen im Plus. Zuletzt war aber in allen Bereichen ein Anziehen der Nachfrage zu verzeichnen. Allerdings dürfte die Hypothek des schwachen ersten Quartals bei Erd- und Straßenbaumaschinen zu groß sein, als dass auf das Gesamtjahr gesehen die schwarze Null im Branchenumsatz noch erreicht werden kann. Baustoffmaschinen liegen im Auftragseingang nach Sondereffekten durch Einzelprojekte im ersten Quartal deutlich über dem Vorjahresergebnis. Auch wenn sich dies in den nächsten Monaten wieder relativieren sollte, ist ein Wachstum auf das gesamte Jahr 2013 bezogen durchaus realistisch.

Zu den aktuell positiv laufenden Märkten gehören der Mittlere Osten, hier insbesondere Saudi-Arabien, Russland mit allerdings leicht nachlassender Dynamik, die zentralasiatischen Staaten und mit Abstrichen Nordamerika und Brasilien. Deutschland, Frankreich und Skandinavien bleiben relativ stabil. Am negativen Ende befinden sich nach wie vor die südeuropäischen Länder. Auch China und Indien enttäuschen: Nach einem schwachen 2012 stellt sich bislang keine echte Belebung ein.

Die deutsche Bau- und Baustoffmaschinenindustrie erzielte 2012 einen Umsatz von 12,5 Milliarden Euro. Davon entfielen 7,9 Milliarden Euro auf den Baumaschinensektor und 4,6 Milliarden Euro auf die Baustoff-, Glas- und Keramikmaschinensparte.

28.07.2013 Quelle: http://www.maschinen-technik.net/

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Ein Fall für Zwei. Auf dem Weg der Vereinigten Staaten in die Energie-Autonomie war das vergangene Jahr ein echter Meilenstein. Denn laut dem amerikanischen Windenergie-Verband (AWEA) verbuchten Windenergie-Anlagen in den USA 2012 das bislang stärkste Jahr mit neu installierten Kapazitäten von insgesamt 13.124 MW in 26 Bundesstaaten und Puerto Rico. Allein im 4. Quartal gingen neue Anlagen mit einer Leistung von zusammen 8.380 MW ans Netz. Bis Ende 2012 wurden mittels Windkraft mehr als 60.000 MW Strom erzeugt.

Im Frühjahr hat der Anlagenbauer RPM Access (RPMA) aus West Des Moines mit Hilfe von zwei Terex CC2800-1-Raupenkranen das Hawkeye-Windparkprojekt im ländlichen Fayette County im US-Bundesstaat Iowa erfolgreich abgeschlossen. Auch diese Installation trug ihren Teil zum Rekordjahr für die Windbranche bei. Die 15 Windkraftanlagen von Hawkeye erzeugen genug Energie, um jedes Jahr mehr als 12.000 Haushalte mit Strom zu versorgen, und sparen den Ausstoß von mindestens 60 Tonnen Kohlendioxid, 360 Tonnen Schwefeldioxid sowie fast 225 Tonnen Stickstoffoxiden ein.

Die große Anzahl der Windkraft-Projekte stellt für einen relativ kleinen Anlagenbauer wie RPMA ein zweischneidiges Schwert dar. Auf der einen Seite besteht auf dem Markt eine große Nachfrage nach dem Aufbau neuer Windräder. Auf der anderen Seite limitiert die begrenzte Verfügbarkeit geeigneter Krane die Planung solcher Projekte.

„Schwerlastkrane zum Aufbau der Windkraftanlagen können zum Engpass werden“, erläutert Steve Dryden, Präsident von RPMA. „Kranunternehmen erledigen normalerweise erst die großen Aufträge.“ Das heißt, kleinere Projekte wie Hawkeye müssen zurückstehen, bis ein Kran verfügbar wird.
Bevor der CC2800-1 vor Ort gebracht wurde, sorgte der Generalunternehmer Nordex aus Chicago für die erforderliche Infrastruktur: In den ersten Teilprojekten seit November 2011 wurden 6,8 Kilometer Zufahrtsstraßen gebaut und 19 Kilometer Erdkabel verlegt. Im darauffolgenden Frühjahr begannen die Bautrupps mit dem Gießen von 15 Turmfundamenten, in denen jeweils an die 460 Kubikmeter Beton verbaut wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren die beiden CC2800-1 bereit für ihren Transport zur Baustelle. Dann konnte es losgehen.

Im Durchschnitt wurde alle zwei bis drei Tage eines der 100 Meter hohen Windräder aufgestellt. Für jede Anlage waren sieben Hübe notwendig: fünf Turmsegmente, eine Gondel (bestehend aus Plattform, Generator, Getriebe, Kühleinheit und Steuerung), sowie eine Baugruppe aus Rotorblättern und Nabe. Die großen Nabenhöhen bringen im Vergleich zu den noch vor einigen Jahren gängigen 80 Meter hohen Bauformen zusätzliche Herausforderungen mit sich, da die Windscherung in Höhen zwischen 80 und 100 Meter über dem Erdboden stark zunimmt.

Daher (und zur Beschleunigung des Turmaufbaus) wurden die Krane unterschiedlich konfiguriert: Der eine CC2800-1 wurde mit langem Ausleger und vollem Gegengewicht ausgestattet, um die oberen beiden Turmsegmente, die Gondel und die Naben-/Rotorblatt-Baugruppe an ihren Platz zu heben. Der zweite Kran wurde mit kürzerem Gittermastausleger konfiguriert; ausreichend, um damit die unteren drei Turmsegmente zu einer Gesamthöhe von 60 Meter zu errichten.
Die schwereren Sockelsegmente, die der kürzer gerüstete und beweglichere Kran errichtete, brachten 72 bis 74 Tonnen auf die Waage. Danach wurde der Raupenkran 400 Meter bis anderthalb Kilometer weiter bewegt, um den Aufbau des nächsten Turmsockels anzugehen.
Kurz darauf folgte der größere Bruder, um den Aufbau der Windturbine fertigzustellen. Er bewältigte den Hub der beiden oberen Turmsegmente: der 272-Tonnen-Gondel sowie der 34 Tonnen schweren Naben-/Rotorblatt-Baugruppe.

Mit einigen Sonderkomponenten wie verstärkten Auslegersegmenten und verwindungssteifem, speziell windkraft-optimiertem Wippausleger kann der 600-Tonner auch ohne sein Superlift-System selbst 100 Meter hohe Windkraftanlagen aufstellen, wodurch beim Auf- und Abbau des Krans viel Zeit gespart wird – für RPMA bei diesem Projekt ein ganz entscheidender Vorteil. Denn die Krane mussten für ihren Transport zwischen den einzelnen Anlagen zweimal teildemontiert werden.

Nachdem der kürzer gerüstete CC2800-1 den Aufbau der drei Sockel-Turmsegmente der 15. und damit letzten Turbine abgeschlossen hatte, wurde ein längerer Ausleger angebaut, sodass er ebenfalls für die restlichen Arbeiten an den Anlagen eingesetzt werden konnte. Innerhalb eines Monats waren diese Arbeiten abgeschlossen.

RPM Access gehört zu den führenden Errichtern von Windkraftanlagen im Mittleren Westen der USA, insbesondere von kleineren Anlagen für lokale Versorger. Das Unternehmen zeichnet in Iowa für Projekte mit mehr als 716 MW erzeugter Windenergie verantwortlich, was ca. 15 Prozent der insgesamt in diesem Bundesstaat installierten Windkraft-Kapazität entspricht. Derzeit betreibt RPMA die Windparks Elk in Delaware County (41 MW), Hawkeye in Fayette County (36 MW) und Rippey in Greene County (50 MW).

28.07.2013 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17963/ 

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Nachtschicht im Schacht. Die Ausgangslage: In Berlins U-Bahn-Netz klafft zwischen den bestehenden Bahnhöfen Alexanderplatz und Brandenburger Tor noch eine Lücke von knapp zwei Kilometern. Auf der Strecke direkt unter der historischen Mitte der Hauptstadt sollen ab 2019 die ersten Züge fahren.
Nun wurde im riesigen Bauschacht vor dem Roten Rathaus eine 74 Meter lange und 700 Tonnen schwere Tunnelvortriebsmaschine zum Auffahren der ersten Röhre zusammengebaut. In Einzelteilen war der Herrenknecht-Bohrer auf der Spree mit Lastschiffen angeliefert worden. Der fabrikneue Liebherr-Raupenkran LR 1600/2 von Riga Mainz hat die Entlade- und Hebearbeiten gestemmt.
Nach einer knappen Woche Rüstzeit stand der rote Raupenkran einsatzbereit am Flussufer mit 72-Meter-Gittermast-Ausleger und Ballastwagen. Am Rand eines temporären und eigens für die Baustellenlogistik geschaffenen Hafenbeckens hob der Kran in zwei Nachtschichten die Einzelteile des Tunnelbohrers an Land. Aus Sicherheitsgründen war das Löschen der gewichtigen Ladung an diesem von Ausflugsschiffen stark frequentierten Flussabschnitt in die Nachtstunden verlegt worden.
Uwe Langer, der Chef des Mainzer Kranspezialisten, gibt zu bedenken, dass der Kran für jeden einzelnen Hub um rund 30 Meter rückwärts verfahren und dann zum Absetzen der Last um 120 Grad geschwenkt werden musste. „Das Umsetzen, Ab- und Aufballastieren einer Ballastpalette hätte länger gedauert als die eigentlichen 14 Hübe zum Umschlag der Teile“, sagt er.

Riga Mainz hat seinen neuen 600-Tonner mit Ballastwagen geordert; ein Vorteil, der schon auf der ersten Baustelle zum Tragen kam

Das Kontergewicht – hier 350 Tonnen – kann auch bei abgeschlagener Last auf dem Ballastwagen verbleiben. Es wird auf zwölf riesigen Rädern mit dem Raupenkran verfahren oder geschwenkt.

Über einen Zeitraum von zwei Wochen wurden die einzelnen Komponenten der Tunnelvortriebsmaschine vom LR 1600/2 zur Montage in die 20 Meter tiefe Baugrube gehoben. Das schwerste Maschinenteil, der Schneidenschuss, hatte dabei ein Hubgewicht von 135 Tonnen.

26.07.2013  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17954/ 

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Wirtgen Gleitschalungsfertiger: Neue SP 80-Baureihe bietet große Vielfalt und hohe Qualität im Betoneinbau
Pünktlich zur bauma präsentiert die Wirtgen GmbH mit dem SP 81 / SP 81i, dem SP 82 / SP 82i und dem SP 84 / SP 84i neue Spezialisten für den Betoneinbau. Alle Modelle stehen für maximale Anwendungsvielfalt, präzise Einbauergebnisse, intuitive Bedienbarkeit und hohen Bedienkomfort.  


SP 81 / SP 81i: Offset-Ausführung für monolithische Betonprofile
Mit dem SP 81 / SP 81i bringt Wirtgen eine hochflexible Maschine für den Einbau von großen, monolithischen Betonprofilen auf den Markt. Abwasserkanäle, Betonschutzwände, Bordsteine oder schmale Wege können mit dem SP 81 / SP 81i standardmäßig bis 2,2 m Höhe und 3,0 m Breite gefertigt werden. Die Offset-Gleitschalung ist beidseitig montierbar, so lässt sich der Betonfertiger bequem an die jeweilige Baustellensituation anpassen und sorgt auch bei eingeschränkten Platzverhältnissen für optimale Ergebnisse. Bei unzureichend planen Böden bringt der flexibel positionierbare Trimmer die nötige Präzision. Die wendelförmig mit Meißeln besetzte Trimmerwalze fräst Unebenheiten ab und ermöglicht so den einheitlichen Profileinbau.

SP 82 / SP 82i und SP 84 / SP 84i: Inset-Anwendungen auf ganzer Breite

SP 82 / SP 82i und SP 84 / SP 84i sind neue Modelle für den Inset-Betoneinbau auf zwei starren bzw. vier lenk- und schwenkbaren Kettenfahrwerken. Beim Inset-Verfahren formt der Gleitschalungsfertiger mit der zwischen den Kettenfahrwerken integrierten Gleitschalung die Betondecke. SP 82 / SP 82i und SP 84 / SP 84i können auf diese Weise 2,0 m bis 8,0 m breite Fahrbahnen und Flächen standardmäßig bis zu 400 mm Einbaudicke erstellen – auf Kundenwunsch auch mit größeren Einbaudicken. Die Herstellung von Betondecken mit einem Dachprofil bis 3 Prozent Gefälle ist mit den Wirtgen Gleitschalungsfertigern problemlos möglich. Beide Modellvarianten sind darüber hinaus auch als spezielle Ausführung für den US-amerikanischen Markt erhältlich.

Kunde profitiert von intelligenten Features der SP 80-Baureihe

„Der Kundennutzen stand bei der Entwicklung unserer neuen Gleitschalungsfertiger der SP 80-Baureihe im Fokus“, erklärt Dr. Ralf Schug, Abteilung Development and Engineering bei Wirtgen. „Die neuen Features, die wir als Bausteinsysteme in allen Maschinen verwenden, ermöglichen maximale Anwendungsvielfalt und präzise Einbauergebnisse. Dabei ist die Bedienung intuitiv und sehr komfortabel.“

Die neuen intelligenten Maschinen-Features im Überblick:

Life Cycle Design

Durch den vollmodularen Maschinenaufbau bekommen Bauunternehmen für alle Inset- und Offset-Anwendungen die passende Lösung. So ist der einfache Umbau oder die problemlose Erweiterung von zusätzlichen Maschinenkomponenten zur Lösung komplexer, kundenspezifischer Einsatzfälle möglich. Das schafft maximale Flexibilität für hohe Einsatzvielfalt.

WI-Control
Analog zu den kompakten Wirtgen Gleitschalungsfertigern SP 15 und SP 25 ist auch die SP 80-Baureihe mit WI-Control ausgestattet. Die neue Maschinensteuerung erkennt beispielsweise automatisch die jeweilige Maschinenkonfiguration und stellt jeweils die optimalen Maschinenparameter ein. Zudem ermöglicht sie durch eine Standardschnittstelle die Anbindung an ein kundeneigenes Fleet Management System.

Eco-Mode
Für Einsparungen bei Kraftstoffverbrauch und Geräuschemissionen sorgt das bedarfsoptimierte Motormanagement Eco-Mode, indem es die Leistung an die Einsatz-Anforderungen anpasst.

Smooth Slope
Als einziger Hersteller bietet Wirtgen mit dem Smooth Slope eine elektronische Querneigungsregelung, die durch kurze Maschinenreaktionszeiten einen präzisen Betoneinbau von höchster Qualität ermöglicht.

Easy Connect
Die neue 3D-Schnittstelle Easy Connect bietet zuverlässige Kompatibilität mit 3D-Steuerungssystemen aller führenden Anbieter und ist damit zukunftssicher.

25.07.2013 Quelle: http://www.wirtgen-windhagen.de/de/news-and-media/press-releases/wirtgen_windhagen/bauma2013_sp80_baureihe.html 

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Größtes Landmaschinen-Service-Zentrum Europas eröffnet. Die Ekoniva-Technika, der führende Händler internationaler Landtechnik in Russland und Tochtergesellschaft der deutschen Ekotechnika GmbH, hat im russischen Detchino (Kaluga-Region) das größte Landmaschinen-Service-Zentrum Europas eröffnet. Das neue Zentrum ermöglicht auf einer Gesamtnutzfläche von über 7.000 m2 die großzügige Präsentation und den professionellen Vertrieb von Landtechnik sowie ein umfassendes Service- und Aftersales-Angebot. Der Standort wird zudem neuer Sitz der Hauptverwaltung der Ekoniva-Technika Gruppe. Die feierliche Einweihung des neuen Landtechnik-Zentrums fand am 4. Juli 2013 vor rund 500 sichtlich beeindruckten Gästen aus ganz Europa statt, darunter Vertreter von Lieferanten, Banken, Partnerunternehmen sowie zahlreiche Landwirte sowohl aus der Region als auch der gesamten Russischen Föderation. Ebenfalls Teil nahmen der Gouverneur der Region Kaluga, Anatoli Artamonow und der General Manager von John Deere Russland, Arne Bergmann, der den neuen Standort als globales „Service Center of the Year“ von John Deere & Co. prämierte. John Deere ist Weltmarktführer für Landmaschinen und der wichtigste Lieferant von Ekotechnika. Im Anschluss an die Eröffnung fand ein umfangreiches Rahmenprogramm, darunter eine Landtechnikparade, Führungen, Showeinlagen und Versteigerungen statt.

Gewaltige Dimensionen

Im rund 900 m² großen Werkstattbereich kann an bis zu 14 Großmaschinen gleichzeitig gearbeitet werden. Das neue Ersatzteillager besitzt eine Kapazität von circa 160.000 Teilen und dient dem Unternehmen in Zukunft nicht nur als Regional- sondern auch als Zentrallager. Auch mit dem dazugehörigen Trainingszentrum setzt Ekotechnika in Detchino Maßstäbe. In vier Ausbildungswerkstätten können bis zu 100 Personen gleichzeitig unterrichtet werden. Vorrangig werden Kunden in der effizienten Bedienung und fachgerechten Wartung moderner Landtechnik geschult. Daneben wird dort die eigene Belegschaft kontinuierlich 2 / 2 professionelle Weiterbildungsprogramme durchlaufen. Insgesamt investierte Ekotechnika rund 450 Mio. Rubel, rund 11 Mio. Euro, in das Vorzeigeprojekt. Vor Ort werden rund 260 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe beschäftigt sein.

24.07.2013 Quelle: http://agrartechnik.agrarheute.com/ekotechnika-eroeffnet-neuen-stuetzpunkt

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Auf der Bauma schon als Weltneuheit präsentiert, ist die neue Bauwinde Minilift nun auch verfügbar. Sie zeichnet sich vor allen Dingen durch ein neues Design und hohe Fördergeschwindigkeiten aus. Die Antriebseinheit wurde dabei vom bewährten Böcker Leiterlift TOPLIFT übernommen, dass sich durch hohe Langlebigkeit auszeichnet.

Das Aggregat wird in Bodennähe ganz einfach über einen Windenrahmen direkt am Gerüst befestigt. Lästiges Schleppen schwerer Bauteile entfällt, da lediglich der Schwenkarm an der Gerüstspitze befestigt wird. So wird die bewährte Böcker Bauwinde auch in ihrer neuesten Ausführung insbesondere für Gerüstbauer zur ideal Transportwinde.

Als Minilift Standard erreicht die neue Gerüstbauwinde Geschwindigkeiten bis zu 25 m/min. Wem das noch nicht reicht erhält mit dem Minilift Highspeed einen kraftvollen Antrieb der in zwei Stufen bis zu 40 m/min erreicht. Auf Wunsch sind beide Modelle mit einem 84m Spezialzugseil erhältlich. So eignet sich der Minilift für Förderhöhen bis zu 40m.

24.07.2013 Quelle: http://www.boecker-group.com/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/jetzt-neu-geruestbauwinde-minilift/ 

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Erster Big Float 800 arbeitet künftig in die Wesermarsch. Anläßlich der Demopark wurde ein Geschäft über den Verkauf des ersten Remu Big Float 800 besiegelt: MBN Baumaschinenwelt in Stadthagen (Niedersachsen) konnte das Modell an das Lohnunternehmen van Eijden aus Großenmeer verkaufen.Andrea und Godfried van Eijden aus der Wesermarsch mit Lars Hoppe (MBN Baumaschinenwelt; re.) vor dem von ihnen erworbenen Remu Big Float 800. MBN ist Händler für die Remu-Schwimmbagger. © MBN

Godfried van Eijden habe einmal mehr eine hochwertiges Universalgerät, den amphibischen Schwimmbagger Big Float 800 aus dem Hause Remu an seine bereits bestehende Perlenkette an Spezialgeräten aufgereiht. So berichtet MBN-Geschäftsführer Lars Hoppe. » Wir haben uns in den letzten sechs bis acht Jahren unseres mittlerweile 25-jährigen Wirkens auf den Verkauf und Service sowie die Vermietung von Spezialmaschinen für die Gewässerunterhaltung, Kommunal- und Forstwirtschaft spezialisiert.« Bereits im März hatten van Eijden mit MBN Lars Hoppe anläßlich einer Demotour die Möglichkeit genutzt, den Schwimmbagger Big Float 800 in der Wesermarsch und Umgebung an drei Tagen einem interessierten Publikum zu präsentieren.

Die einfache Handhabung sowie der unkomplizierte Transport des Big Float 800 dank des teleskopierbaren Fahrwerks wurden unter anderem als ausschlaggebend für die Kaufentscheidung genannt.

Der finnische Hersteller Remu ­produziert die amphibischen Unterwagen für Bagger in den Gewichtsklassen der Grundmaschinen von 8 t, 14 t und 22 t, alle mit teleskopierbarem Fahrwerk. Vertreten wird die Firma Remu in Deutschland durch die Firma MBN Lars Hoppe.

Die Einsatzbereiche des Big Float erstrecken sich von der Beseitigung von Wasser-und Ufervegetation über die Reinigung von Kanälen und Flüssen, die Befestigung und Gestaltung von Uferlinien, die Reinigung von Teichen und Rückhaltebecken, den Einsatz als Montagehilfe auf dem Wasser bis zu Infrastrukturarbeiten und die Landschaftsgestaltung.

24.07.2013 Quelle: www.baumagazin.eu/erster-big-float-800-arbeitet-kunftig-in-die-wesermarsch/ 

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Gas gegeben auf Produkt­konferenz in Rocester/England. Das Jahr 2013 ist für JCB gespickt mit wichtigen Themen: die Produktion der millionsten Maschine – die Präsentation der neuen Generation Tier 4 final-Motoren – und die Einführung vieler neuer Maschinen für die Bau- und Landwirtschaft. Insgesamt mehr als 2 500 Händler und Kunden folgten im Mai und Juni der Einladung von JCB ins Headquarter nach Rocester (Staffordshire) um dies gebührend zu feiern und die neuen Maschinen zu testen.

Von den kleinsten, bis zu den größten: JCB präsentierte das gesamte Produktprogramm auf seinem Testgelände. © JCB

2500 Gäste kamen zur größten Produktkonferenz in der 67-jährigen JCB-Geschichte, ihnen bot sich ein Blick in die Entwicklungsabteilung, aber auch die Möglichkeit einer Testfahrt mit großen und kleinen Maschinen.Die millionste Maschine

Bereits die Anfahrt zum JCB-Headquarter war imposant. Von weitem sah man das 900 m2 große Banner zur einmillionsten Maschine, das mehr als 207 Fenster der Glasfront des Unternehmensgebäudes bedeckt. Im Foyer war der Meilenstein der Unternehmensgeschichte in silbernem Glanz zu bewundern: ein 22 t schwerer JS220-Raupenbagger. Da die letzten rund 300 000 Maschinen erst in den vergangenen sechs Jahren produziert wurden, geht man bei JCB von einem noch schnelleren Erreichen der Zwei-Millionen-Marke aus.Innovations-Schmiede

Einblick in das Innovationszentrum von JCB in Rocester. © JCB

Ein Unternehmen wie JCB gewährt in der Regel keinen Einblick in sein »pulsierendes Herz«, in die Entwicklungsabteilung. Dieses Mal machte man eine Ausnahme: Plakativ wurde auf einer raumfüllenden Reality-Wand gezeigt, wie das neue aggressive Styling der JCB-Maschinen sowie die anwenderorientierten Features entwickelt wurden und wie der visionäre Weg weiter gehen soll.Der neue JCB-6-Zylinder-Motor

Zur Probefahrt mit den kleinen und auch großen Maschinen ließen sich die Besucher nicht zweimal bitten. © JCB

Mit einer Licht-Show wurde der neue 6-Zylinder-Dieselmax-Motor enthüllt und damit der Einstieg in die Fertigung dieser Motorengeneration angekündigt, die zunächst als Tier-2-Version für Länder außerhalb Europas und den USA gefertigt wird. JCB will mit diesem Schritt neue Standards hinsichtlich Leistung und Kraftstoffverbrauch setzen. Der Einführung ging eine Investition von rund 53 Mio. Euro voraus, und bis zum Produktionsstart im weiteren Jahresverlauf sollen über fünfzig neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Erst vor acht Jahren hatte JCB begonnen, selbst Motoren herzustellen. Inzwischen ist das Unternehmen ein weltweit anerkannter Motorenhersteller, der bereits mehr als 250 000 Motoren produziert. Heute werden mehr als 70 % der Maschinen von JCB von eigenen Motoren angetrieben. Der Einstieg in die Produktion von 6-Zylinder-Motoren gilt für das Unternehmen als historischer Moment und als folgerichtiger Schritt.Maschinendemonstration und Testfahrten

Zur Probefahrt mit den kleinen und auch großen Maschinen ließen sich die Besucher nicht zweimal bitten. © JCB

Nach der Präsentation ging es auf das neben dem Headquarter gelegene große Testgelände. Vom 1-t-Minibagger bis zum 38-t-Raupenbagger, vom Kompaktlader bis zum Teleskoplader mit über 16 m Hubhöhe, vom Baggerlader bis zum Stromerzeuger – hier bekam man innerhalb kurzer Zeit einen umfassenden Überblick über das JCB-Sortiment. Viele ließen es sich auch nicht nehmen, die Maschinen ausgiebig zu testen. Nach einer kurzen Einweisung durfte man nach Herzenslust baggern, schaufeln, greifen, laden. Die Besucher zeigten von der feinfühligen Manövrierbarkeit der Maschinen begeistert. Auch die gute Sicht auf das Arbeitsumfeld und die Anbaugeräte wurde gelobt. Und manche wollten die komfortablen Kabinen erst gar nicht mehr räumen, um Platz für den nächsten Testfahrer zu machen.

24.07.2013 Quelle: http://www.baumagazin.eu/gas-gegeben-auf-produkt%c2%adkonferenz-in-rocesterengland 

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LTM1750-9.1 entblättert Kölner Dom. In Köln hat ein Liebherr-Mobilkran mit 750 Tonnen Tragkraft am Montag für Furore gesorgt, und das ganz ohne Karneval. Und die von jeher leicht aufgeregten Medien der Domstadt überschlagen sich mit Superlativen bezüglich des Kraneinsatzes. Sicherlich ist es ein spektakulärer Einsatz, eines der beiden rund 25 Tonnen schweren Gerüste in etwa hundert Metern Höhe am Nordturm des Kölner Wahrzeichens mit einem 750-Tonner abzubauen. Keine Frage. Zumal der Domvorplatz nicht belastbar genug war und der LTM1750 so auf dem nebenan gelegenen Bahnhofsvorplatz aufgebaut werden musste.

„Einzig mögliche Standposition des 750-Tonners ist der 100 Meter entfernte Bahnhofsvorplatz. Der Höhenunterschied zwischen Mobilkran
und Gerüst macht eine Masthöhe von 160 Metern erforderlich“, erläutert das beuaftragte Kran- und Schwerlastunternehmen die Ausgangslage in einem Flyer zum Dom-Einsatz.
Die Montage des Liebherr-Krans erfolgte in der Nacht von Sonntag auf Montag. Teile des Gerüstes waren bereits am Turm demontiert worden. Der Großkran hat das Alu-Gerüst am Montagvormittag von der Nordseite her am Turm vorbeigehoben, dann über die Seitenschiffe des Baus geschwenkt und schließlich zu Boden gesenkt. In drei Teilen. Mit einem Hilfskran wurde jedes demontierte Element dann in die Horizontale gebracht. Um kurz nach 14 Uhr am Montagnachmittag brandet Jubel auf: Die Zuschauer der Aktion beklatschen das Ende des gelungenen Einsatzes. Sicherlich eine schöne Belohnung für alle Beteiligten, von den Kranführern bis zu den Planern.

Apropos: Wie bei derlei Einsätzen üblich, war auch diesem Job eine wochenlange akribische Vorarbeit und Planung vorausgegangen, vor allem in Sachen Statik und Logistik. Neben den Eckdaten ist an sich ist interessant, dass man sich für diese Variante entschieden hat.

Hätte man das Gerüst direkt am Turm demontiert, also in rund hundert Metern Höhe, wäre dies sowohl langwierig als auch kostspielig geworden. „Sechs Monate hätte es gebraucht, das Gerüst von Hand abzubauen“, sagte Dombaumeister Dr. Michael Hauck gegenüber Medien. Da war der Kran quasi 180 Mal schneller: mit nur einem Einsatztag. Die Kosten des Kraneinsatzes bezifferte der Dombaumeister auf 50.000 Euro. Und er betont, dass man so auf alle Fälle günstiger gefahren sei.

Ein Video des Einsatzes finden Sie beim WDR und auch beim Kölner Express. Bilder gibt es unter anderem hier.

Hintergrund
Vor gut zehn Jahren, im Jahr 2002, war das Gerüst am Nordturm aufgebaut worden für Sanierungsarbeiten. Auslöser war Steinschlag: Damals war ein drei Meter hohes Element aus 100 Metern herabgestürzt. Nun befindet sich nur noch ein Gerüst am Nordturm des Kölner Doms. Aber das dürfte noch bis über das Jahr 2020 hinaus dort hängen bleiben. Und dann geht es am Südturm weiter...

Der LTM1750-9.1 aus der Flotte des Bergheimer Kran- und Schwerlastlogistikers Wasel (früher Breuer & Wasel) war mit 49,1-Meter-Teleskopausleger plus 19-Meter-Gitterspitze aufgebaut. 204 Tonnen
Ballast wurden montiert. Der 9-Achs-Kran hebt seine maximale Last von 750 Tonnen auf einem Radius von drei Metern.

23.07.2013 Quelle. vertikal.net 

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Grünschnitt wird erstmals in Halle carbonisiert.  Biomasse: Biomasse ist derzeit neben der Wasserkraft der einzige grundlastfähige regenerative Energieträger. Doch sind die Potenziale nicht so unerschöpflich wie die von Sonne und Wind. Umso wichtiger ist die Erschließung neuer Nutzungsbereiche. Auf der Großdeponie Lochau, wenige Kilometer östlich von Halle, ist in einem äußerlich eher unscheinbaren blau lackierten Normcontainer eine kleine Chemieanlage verstaut, die Regina Blümel mit einem Schnellkochtopf vergleicht. „Aus angemaischtem Grünschnitt wird hier bei 220 °C und 25 bar Druck binnen weniger Stunden Kohle, ein Prozess, für den die Natur Millionen von Jahren benötigt“, sagt die Projektleiterin für die nach neun Monaten Bauzeit in Betrieb genommene Anlage zur hydrothermalen Carbonisierung (HTC).

Das Verfahren, dessen Grundlagen bereits von Nobelpreisträger Friedrich Bergius gefunden wurden, wurde gemeinsam mithilfe des Deutschen Biomasse-Forschungszentrums (DBFZ) in Leipzig, der Stadtwerke Halle und des Spezialanlagenbauers Artec Biotechnologie GmbH aus Bad Königshofen für eine erste Pilotanlage genutzt. Zuvor hatte Artec seit 2009 im Labormaßstab erfolgreiche Tests mit einer Versuchsapparatur vorgenommen.

2500 t Grünschnitt – vom einfachen Wiesenschnitt bis hin zu Holz – können in den waagerecht angeordneten Kolonnen aus Edelstahl pro Jahr verarbeitet werden. Das Ergebnis sind etwa 1000 t aufcarbonisierte Trockenkohle mit einem Kohlenstoffanteil von über 60 %.

Matthias Lux, Geschäftsführer der Stadtwerke Halle, sieht gute Chancen für den nun beginnenden Großversuch, den der Bund mit rund 500 000 € bezuschusst. „Wir haben, wie andere Stadtwerke auch, bislang kaum eine sinnvolle Verwendung für diese Art Biomasse. Zudem haben wir auf der Deponie aus dem hier laufenden Blockheizkraftwerk genügend Prozesswärme für den Trocknungsprozess“, berichtet Lux.

Das BHKW wird mit Deponiegas betrieben, rechnet sich aber für die alleinige Stromproduktion im Sommer nicht, wenn ein geringer Wärmebedarf der Betriebsgebäude anfällt. Das lässt sich gut ausgleichen, da der Grünschnitt, der vor dem Maischen auf eine Korngröße von 10 mm zerkleinert werden muss, vor allem in der warmen Jahreszeit anfällt.

Zunächst wird die produzierte Kohle, ein krümeliger, graubrauner Stoff, im DBFZ weiter untersucht. Bereichsleiter Marco Klemm will damit vor allem Zusammenhänge zwischen der Zusammensetzung der Ausgangsstoffe und dem Kohlenstoffgehalt, aber auch das Verhalten der HTC-Kohle im Verbrennungsprozess untersuchen, um den Wirkungsgrad der Kette zu erhöhen.

Mit konkreten Aussagen, wo dieser derzeit liegt, hält sich Klemm bislang zurück. Das sei maßgeblich von den Parametern einer Anlage und der Ausgangsstoffe abhängig. Allerdings, so räumt Klemm ein, ist vor allem der energetische Trocknungsaufwand hoch, auch wenn die nasse Kohle zunächst mit einer Schneckenpresse mechanisch entwässert wird. Allerdings stehe an den BHKW, wie hier in Halle, sehr häufig überschüssige Abwärme zur Verfügung, so dass die Kosten nicht von vornherein das Projekt der Biokohle scheitern lassen. Doch gibt es noch weitere Hürden zu nehmen.

Bislang ist noch nicht klar, wie HTC-Kohle künftig normiert werden kann – ganz einfach, weil ein großer Vorteil des Verfahrens in seiner Robustheit gegenüber variierenden Einsatzstoffen liegt. „Ob Küchenabfälle, Trester, Gärreste aus Biogasanlagen, Gras oder Holz, ist der Anlage eigentlich egal, hier gibt es ja keine empfindlichen Bakterien wie in der Biomassevergärung“, berichtet Peter Wieczorek von Artec. Doch um HTC anschließend verkaufen zu können, müssen klare Zertifizierungsverfahren durchlaufen werden, zumal Regina Blümel über eine Weiterverarbeitung zu Pellets nachdenkt. Zumindest in Halle dürfte das kein Problem sein, weil hier eine große Konstanz in der Beschickung möglich sei, sagt sie.

Wieczorek sieht aber auch noch einen anderen denkbaren Vermarktungsweg. HTC könnte durchaus auch als Ersatz für Torf zur Bodenverbesserung und Humusanreicherung verwendet werden.

„Wir haben bisher das Problem, dass HTC rein kommerziell nicht gegen billige Braunkohle konkurrieren kann, es aber auch noch keine Förderung wie für Biogasanlagen gibt“, sagt er. Die Herstellung von HTC kostet nach seinen Schätzungen in einer kommerziellen Anlage mindestens 100 €/t, das ist gut das Doppelte von Kohle.

Torf hingegen, dessen Gewinnung zudem ökologisch höchst bedenklich ist, kommt je Tonne auf deutlich mehr als 200 €. „Ich kann mir gut vorstellen, dass HTC in der Breite vor allem die Gärschlämme von Biogasanlagen nutzen wird“, sagt er und verweist auf die bakteriell völlig neutrale Substanz – anders, als wenn die Schlämme direkt auf die Felder verbracht werden. Zudem sei mit der Carbonisierung eine Verbesserung der Humusbilanz zu erwarten. MANFRED SCHULZE

21.07.2013 Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/content/Gruenschnitt-wird-erstmals-in-Halle-carbonisiert/65209/2 

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Gewährleistungsmanagement in der verarbeitenden Industrie.  Ein effizientes Gewährleistungsmanagement ist zur Sicherung der Servicequalität von produzierenden Unternehmen unerlässlich. Mit einer dynamischen Case-Management-Lösung lassen sich die Prozesse bei der Bearbeitung von Gewährleistungs- und Garantiefällen optimieren und die Kosten senken.

Garantie- und Gewährleistungszusagen sind ein Wettbewerbsfaktor und der Wettbewerb zwingt viele Hersteller dazu, die Kosten für solche Dienstleistungen genau zu kalkulieren, wenn sie nicht sogar gezwungen sind, diese zumindest teilweise zu übernehmen. Einer IDC-Studie zufolge betragen die Garantie- und Gewährleistungskosten zwischen 0,5 und 7 % der Produkterträge; dazu kommt, dass entsprechende bilanzielle Rückstellungen gebildet werden müssen, die Kapital binden und damit ihrerseits Kosten darstellen. Der Gewährleistungsaufwand kann dann schnell den Unternehmensertrag aufzehren.

Dazu kommen immaterielle Aspekte: Gewährleistungs- und Garantiefälle sind Schadensfälle, damit zugleich Störungen des normalen Prozessablaufs – das hat kein Kunde gern, auch wenn der Hersteller die Kosten trägt. Bei einer Häufung können sie eine Geschäftsbeziehung empfindlich stören und das Image des Herstellers nachhaltig beschädigen.

Verstreute Systeme oder Insellösungen für das Gewährleistungsmanagement weit verbreitet

Man kann die Sache natürlich auch positiv sehen: Funktionierender Kundendienst, die reibungslose, schnelle Abwicklung von Garantie- und Servicefällen stärken auch im B2B-Sektor die Kundenbindung und damit die Wettbewerbsposition. Ein interner Aspekt kommt dazu: Das Gewährleistungsmanagement kann eventuelle Schwachstellen der eignen Produkte frühzeitig erkennen und aufdecken, fehlerhafte Prozesse und Verfahren lassen sich beseitigen, sodass bei konsequenter Anwendung auch die Produktqualität steigt; Gewährleistungsmanagement ist unter diesem Aspekt auch als Teil des Qualitätsmanagement zu sehen.Dies setzt jedoch ein professionelles Gewährleistungsmanagement voraus und dafür sind in der Industrie meist die Voraussetzungen nicht gegeben. Die benötigten Daten sind in der Praxis über diverse IT-Systeme verteilt, über verschiedene Abteilungen und Standorte. Es gibt spezielle Vereinbarungen für Garantie und Gewährleistung, Abrechnungsmodalitäten sowie Berechnungsverfahren, dazu kommen länderspezifische Regelungen und gesetzliche Bestimmungen, und alles ist über ERP-, Archiv- und Dokumentenmanagement-Systeme verteilt oder steckt auch ganz einfach als Word-Datei in den Tiefen eines Filesystems.

Auch die Verfahren sind häufig nur wenig standardisiert und automatisiert; oft müssen die Vorgänge mit viel manuellem Aufwand bearbeitet und verfolgt werden. Wie ein Schadens- oder Garantiefall im einzelnen behandelt wird, ist bei Unternehmen mit einem differenzierten Leistungsportfolio und einem größeren Kundenkreis jedenfalls alles andere als trivial.

Gewährleistungen richtig in die operativen Prozesse einbinden

Wo tatsächlich Lösungen für die Steuerung von Gewährleistungsprozessen zum Einsatz kommen, handelt es sich um Insellösungen, die nur unzureichend in die operativen Prozesse eingebunden sind, oder sogar über einen eigenen Datenbestand verfügen. Die Pflege und Administration solcher Parallelsysteme ist aufwendig und kann schnell zu Inkonsistenzen führen, deren Behebung den erwarteten Ertrag wieder aufzehren kann. Ein systematisches, konsistentes und integriertes Gewährleistungsmanagement, das Informationen aller Produkte, Verträge und Kunden zusammenbringt, das alle Fälle abdeckt, ist heute in der Industrie die große Ausnahme. In den Gewährleistungsprozessen besteht daher noch erhebliches Optimierungspotenzial sowohl in der Schadteilanalyse, dem Informations- und Berichtswesen als auch im Monitoring.

21.07.2013 Quelle: http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/managementundit/unternehmenssoftware/articles/411613/  

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Zwei LPS 600 für Danzig. Zwei Portalkrane vom Typ LPS 600 hat Liebherr jetzt ins polnische Danzig ausgeliefert. Mehr als ein Viertel des gesamten Warenumschlags macht der Umschlag von Schüttgut dort aus. Der Betreiber Port Polnocny Co. PPS entschied sich daher für die Schüttgut-Variante mit 4-Seil-Konfiguration, zwei 72-Tonnen-Winden und 50-Meter-Ausleger. Der Elektroantrieb zusammen mit dem Pactronic-Hybridsystem sorgt für effizienten und umweltfreundlichen Betrieb. Der LPS 600 ist das stärkste Modell der Baureihe. An polnische Häfen hat Liebherr bislang elf maritime Krane ausgeliefert; und weitere sind in der Mache, wie der Hersteller ankündigt.

19.07.2013 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17926/

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Jetzt auch in Deutschland: Globe wird globaler. SPX Hydraulic Technologies, Teil der SPX-Unternehmensgruppe, ist nun auch auf dem deutschen Markt direkt mit einer Niederlassung vertreten. Im ostfriesischen Ihlow-Riepe hat die Globe Luftmotoren & Hochdrucktechnik GmbH ihren Sitz. Bei Globe-Motoren handelt es sich um eine Reihe kompakter, hochleistungsfähiger Radialkolben-Druckluftmotoren, die eine große Auswahl an Regelventilen und Ausgabeoptionen bieten. Typische Anwendungen dieser Kolben-Druckluftmotoren sind Winden, Aufzüge, Pumpenantriebe, Offshore- und Bergbauanlagen. Diese Motoren sind für eine präzise Drehzahlregelung mit pneumatischen Bremsen und Proportionalventilen verfügbar.

19.07.2013 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17920/ 

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Schipper TechControl prüft Ihre Leitern und Tritte nach gültigen BG-Vorschriften. Wie definiert man Leitern? Leitern sind ortsveränderliche Aufstiege mit Stufen oder Sprossen, die mit Wangen oder Holmen verbunden sind, sowie Steigleitern.  

Wir führen UVV Prüfungen (Leiterprüfungen) gemäß BGV D 36 durch. Für Anlegeleitern, Stehleitern, Mehrzweckleitern, Podestleitern, Hängeleitern, Steigleitern, Mastleitern, Bauleitern, Glasreinigerleitern, Obstbaumleitern und Tritte z.B. Tritthocker oder Rolltritt durch.  

Zur Anwendung kommen folgende Normen: DIN EN 131, DIN EN 1147, DIN 68363, DIN 68361, DIN 24532, DIN 18799, DIN 14183, DIN 14094, DIN 4567,       

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CLARK Europe GmbH - „Mit den beiden GEX50 hat die PAX Groep für jeden Einsatzfall die beste am Markt erhältliche Technik.” Gemeint sind die beiden Neuzugänge in der Staplerflotte des niederländischen Logistikdienstleisters, über die sich Gerard Jan Roorda (hpt Engineering PAX Groep) so zufrieden äußert. Anfang März 2013 hat CLARK-Händler Bakker Winsum Heftrucks aus dem Norden Hollands die beiden GEX50 an die PAX Groep in Heerenveen geliefert, die als mittelständisches Unternehmen und Systemdienstleister auf Verlagerung, Engineering und Montagen von Industrieanlagen spezialisiert ist. Meist dreht sich das Engagement um schwere und sensible Güter. In den Anfängen der Unternehmensgeschichte noch als Krandienstleiter tätig, befassen sich heute 250 PAX-Mitarbeiter an drei Standorten in den Niederlanden vorrangig mit Transportaufgaben, um die Mobilität von Anlagen und damit Unternehmen zu gewährleisten.

Gute Milch – guter Service

Primär in der Milchindustrie verfügt die PAX Groep über eine hervorragende Reputation – ein Ruf, den sich das Unternehmen in 40 Jahren hart erarbeitet hat. Konkret übernimmt die PAX Groep mit ausgesuchtem, modernstem Equipment jede Aufgabe in Bezug auf Heben, Bewegen und Montage von Lasten bis zu 80 Tonnen und einer Hubhöhe von fünf Metern. PAX-Kunden finden sich sowohl in den Niederlanden als auch in Südeuropa.

Wartungsfreier Antrieb überzeugt

Zu Beginn der Tätigkeit als Systemdienstleister verfügte die PAX Groep über neun LPG- und Diesel-Gegenwichtstapler in Tragklassen von drei bis sieben Tonnen. Im Jahr 2008 tätigte PAX erstmals eine Investition in Elektrostapler mit Tragkräften von drei Tonnen. Wie der zuletzt georderte Elektrostapler GEX30 aus dem Hause Clark, der systemseitig Vorteile aufwies. Positiv fielen den Angaben zufolge zunächst die kostengünstige Instandhaltung mit dem wartungsfreien Antriebssystem inklusive elektrischen Bremsen ins Auge, ein echtes Plus angesichts des rauen Wettbewerbsumfeldes, wie es heißt. Die Stapler-Fahrer bei PAX wüssten zudem die „ausgezeichnete Feinfühligkeit der Lenkung, die drei wählbaren Fahrprogramme und die starke Zugkraft“ zu schätzen.

Schnelle und verlässliche Services

Von CLARK-Geräten und dem CLARK-Händler Bakker aus Winsum ist das PAX-Team um Gerard Jan Roorda ohnehin überzeugt: „Seit gut 20 Jahren haben wir mit Bakker Winsum einen ausgezeichneten Partner in diesem Bereich, der schnelle und verlässliche Services bietet. Und seit 1989 haben wir nahezu alle CLARK-Geräte bei Bakker gemietet – deswegen kennen wir die Zuverlässigkeit erstklassiger Fördertechnik.

HCCP-Konformität: LPG ´raus – Elektro ´rein
Gerard Jan Roorda weiter: „Zu den Auflagen in der Milchindustrie zählt unter anderem HCCP-Konformität, daher sind Treibgasstapler nicht mehr zugelassen.“ Der Schritt Richtung Elektrostapler entspricht auch dem Selbstverständnis der PAX Groep – Roorda: „Vor jedem Auftrag führen wir ein persönliches Gespräch mit dem Kunden, um eine lückenlose Lösung für die Aufgabe zu erarbeiten.“ Ende 2011 traf das Unternehmen daher die Entscheidung, neue Elektrostapler in der Tragklasse bis fünf Tonnen anzuschaffen. Dass die Wahl auf den GEX50 fiel, sei in jeder Hinsicht konsequent gewesen. Unter Perfomance-Aspekten könne es der neue CLARK-Stapler ohne weiteres mit verbrennungsmotorischen Geräten aufnehmen, geringere Wartungskosten sind Standard. Produktives Arbeiten vom Start weg ermöglichen die gute Rundumsicht sowie die intuitive Bedienung. „Man fährt mit dem GEX50 kein Raumschiff, sondern einen klug ausgestatteten Gabelstapler“, habe es dazu zuletzt in der Branche geheißen. Für die wirtschaftliche, fehlerfreie Bedienung des GEX50 sorgt bei aller CLARK-typischen Robustheit die sehr feinfühlige Lenkung. Man bewege zwar einen 5-Tonnen-Stapler, habe aber das Fahrgefühl eines kleinen 2-Tonnen-Gerätes, so dass sich der Fahrer stärker auf die Umgebung konzentrieren könne und die Aufmerksamkeit nicht ausschließlich der hohen Last gelte.

Externer Hydraulikanschluss für Kranarm
Der Gabelträger des GEX50 ist versehen mit sechs schräg gestellten Tragrollen, die die Kräfte aus allen Richtungen aufnehmen. Installiert ist zudem ein Öldruckmeter. Sicherheitsvorteil: Beim Heben und Senken kann der Bediener ablesen, wann der Öldruck 180 bar erreicht. Für Arbeitseinsätze auf höheren Ebenen wurden die Stapler zudem mit vier Hebepunkten ausgestattet. Markant sind ebenfalls die automobilkonforme Anordnung aller Hebel und Pedale, die Lackierung in Betriebsfarben sowie die Ausrüstung mit vier Hydraulikventilen. Ein vierter Hebel ist übrigens für den externen Hydraulikanschluss für das Heben von Lasten aus Kellern durch einen Kranarm vorgesehen. Das Öldruckmeter ist auf Grund von Sicherheitsvorschriften an der Stirnwand angebracht. Roorda bilanziert: „Ich denke, dass wir mit diesen zwei Neugeräten einen guten Griff getan haben.”

19.07.2013 Quelle: http://www.flurfoerderzeuge.de/archiv/clark-elektrostapler-gex50-einsatzbericht-pax-1566_n.html 

Anmerkung: Die Schipper Akademie bildet Bediener von Flurförderzeugen nach den Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz BGG 925, BGV D 27 (Ausbildung Staplerfahrer) aus. Fragen Sie bei uns nach.  

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Telestapler legt sich auf die Seite. Einen Sommer auf dem neuen Balkon genießen - das war vermutlich der Wunsch der Hausbewohner in Bochum. Hier kam es dann aber am Mittwoch am frühen Nachmittag zu einem Unfall der etwas anderen Art.

Eine Baufirma wollte an einem Bochumer Mehrfamilienhaus einen neuen Stahlbalkon anbringen. Dieser sollte mit einem Teleskopstapler angehoben und so an der richtigen Stelle positioniert werden. Doch bevor der Balkon an der Hauswand fixiert werden konnte, rutschte ein Reifen des Fahrzeugs von der Grünfläche ab. Samt Balkon kippte dadurch die Arbeitsmaschine auf die rechte Seite. Der Balkon landete auf dem Gehweg vor dem Haus. Durch den Unfall wurde der 50-jährige Bediener leicht verletzt.
Zur Bergung des Geräts musste die Straße zeitweise gesperrt werden. Wollen wir hoffen, dass es beim nächsten Mal gelingt, den Balkon anzubringen. Dann können die Balkonbesitzer den Sommer auch richtig genießen...

18.07.2013 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/17917/ 

Anmerkung: Die Schipper Akademie bildet Bediener von Flurförderzeugen nach den Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz BGG 925, BGV D 27  (Ausbildung Staplerfahrer) aus. Fragen Sie bei uns nach.  

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Bei Renovierungsabeiten an der Schwimmhalle der „Badewelt Sinsheim“ kam ein Liebherr MK 88 der Hubert Wiemann GmbH & Co. Autokrane KG aus Dortmund zum Einsatz. Beim Austausch der Glasplatten am Dach der Schwimmhalle waren durch die besonderen räumlichen Gegebenheiten nicht nur krantypische Eigenschaften, sondern auch besonderes Geschick des Kranfahrers gefragt.
Zwei von drei Kranstandorten waren gut zugänglich. Der dritte Standpunkt jedoch war nur über eine drei Meter schmale Furt zu erreichen, welche die zwei großen Außenbecken voneinander trennt. Sowohl die Zufahrtsstraße als auch der Einsatzort lagen etwa 60 Zentimeter unter Wasser. Somit blieben dem Kranfahrer bei der Zufahrt nur wenige Zentimeter Platz an beiden Seiten, um den 2,75 Meter breiten MK 88 sicher ans Ziel zu bringen. Zudem war der Anfahrtsweg aufgrund der Wassertiefe schlecht zu sehen. Für mehr Bodenfreiheit, die aufgrund des hohen Wasserstandes notwendig war, wurden die hydraulischen Stoßdämpfer weit ausgefahren.
Die Bodenplatte des Außenbeckens, auf welcher der Kran abgestützt wurde, ist zehn Meter breit, während die Abstützung des Krans etwa 7,50 Meter Platz einnimmt. Auch bei diesem Vorgang musste bei erheblich eingeschränkten Sichtbedingungen unterhalb der Wasseroberfläche gearbeitet werden.

Für die zu leistende Hubarbeit war der Einsatz eines Mobilbaukrans ideal, da er nah am Gebäude positioniert und mit seiner großen Ausladung weit in die Dachfläche hineinreichen kann. Die Glasplatten wurden im Verbund vom Stapler genommen und neben dem Gebäude zwischengelagert. Anschließend wurden die einzelnen Glasplatten vom Montagepersonal mithilfe des Feinpositioniermodus „Micromove“ feinfühlig, schnell und sicher platziert.

15.07.2013 Quelle: vertikal.net.news 

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Europäische Arbeitsgruppe "Biomass Ash" installiert. Aufgrund des steigenden Einsatzes von Biomasse bei der Strom- und Wärmeerzeugung hat das ETC Environment eine Europäische Arbeitsgruppe "Biomass Ash" installiert. Aufgrund des steigenden Einsatzes von Biomasse bei der Strom- und Wärmeerzeugung hat das ETC "Environment" eine Europäische Arbeitsgruppe "Biomass Ash" installiert. Diese wird die Möglichkeiten zur Verwendung der Aschen unter Berücksichtigung technischer und umweltrelevanter Regelwerke behandeln.

In einigen europäischen Mitgliedsländern werden seit langem kleinere Anlagen mit Biomassefeuerung betrieben. Durch die Fördersysteme werden zunehmend auch größere Kraftwerksanlagen gebaut, bzw. ältere Anlagen auf Biomasse umgestellt.

Eine Gruppe interessierter Parteien hat die Arbeit an einem Europäischen Statusbericht zur Biomassefeuerung und zu bestehenden Regelungen zu Herstellung und Verwendung aufgenommen. Diese Arbeit wird in der Europäische Arbeitsgruppe "Biomass Ash" fortgeführt.

14.07.2013 Quelle: http://www.vgb.org/biomass_ash.html 

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Forum Molchtechnik am 24.-25.10.2013 in Essen berichtet über die Komponenten und die Anwendungstechnik in der Molchtechnik. Die Molchtechnik, entdeckt und entwickelt ursprünglich für die Ölindustrie vor mehr als 100 Jahren, hat auch in anderen Bereichen Einzug gehalten. Primär wird mit der Molchtechnik der Begriff "Reinigen" in Zusammenhang gebracht. Molchen ist jedoch mehr als reinigen. Inzwischen haben sich für die Molchtechnik zahlreiche weitere Aufgabenbereiche erschlossen; Molche können auch inspizieren, detektieren, reparieren, messen oder prüfen. In vielen Anwendungsgebieten ist die Molchtechnik heute unerlässlich und selbstverständlich geworden: in der Steril- und Lebensmitteltechnik, in der Pharma- und Kosmetikindustrie sowie bei Fernleitungen, kommunalen Rohr-Netzen und der chemischen Industrie.
Desweiteren leistet die Molchtechnik einen nicht unerheblichen Beitrag zum Umweltschutz, Ressourcen werden geschont, der Energieverbrauch wird gesenkt und die Abwasserbelastung verringert. Richtig eingesetzt führt die Molchtechnik zur Kostenminimierung bei vorgesehenen Investitionen. Durch geringere Abwasser- belastung werden zudem die Betriebskosten gesenkt.
Die Fachveranstaltung „Forum Molchtechnik“ am 24.-25.10.2013 in Essen gibt einen Überblick über die grundsätzlichen Möglichkeiten und Grenzen der Molchtechnik. Zusätzlich werden die technischen, wirtschaftlichen und qualitätsorientierten Einsatzkriterien zur Verwendung eines Molchsystems erläutert.

Das Seminar soll den Teilnehmern die Molchtechnik näher bringen und sie mit dem Wissen ausstatten, zu prüfen, ob der Einsatz der Molchtechnik technisch machbar und wirtschaftlich sinnvoll ist. Der Teilnehmer soll in die Lage versetzt werden, eine Molchanlage zu planen, zu beschaffen, die Montage zu überwachen und eine Inbetriebnahme sachkundig zu begleiten. Weiterer Schwerpunkt ist der Erfahrungsaustausch der Teilnehmer. Eine begleitende Fachausstellung mit den neuesten Molchen rundet die Veranstaltung ab.


Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, eMail: information@hdt-essen.de bzw. im Internet unter
www.molchtechnik.eu 

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Informationen zur Gefährdungsbeurteilung allgemein. Die Gefährdungsbeurteilung bildet die Basis des betrieblichen Arbeitsschutzes. Mit ihrer Hilfe erkennt der Arbeitgeber, welchen Gefährdungen er seine Beschäftigten aussetzt. Auf dieser Grundlage kann er seine Grundpflichten aus § 3 des Arbeitsschutzgesetzes erfüllen.

DIe Gefährdungsbeurteilung ist eine Bestandsaufnahme aller im Betrieb vorhandenen Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter. Alle Arbeitsabläufe, Arbeitsmittel und -bedingungen müssen daraufhin untersucht werden, ob sie sicher sind oder inakzeptable Risiken bergen. Als Unternehmer/ Unternehmerin oder vorgesetzte Person tragen Sie die Verantwortung für diese Risiken und sollten sie schon allein deswegen kennen, beurteilen und minimieren.

Die BGHW unterstützt sie bei dieser Aufgabe, indem laufend das Unfallgeschehen und die Entwicklung der Arbeitsbedingungen beobachtet werden. Über erkannte Risiken und Strategien zu deren Vermeidung informiert die BGHW in Broschüren, Schulungen und durch die Arbeit des Außendienstes. Nicht zuletzt aber auch über die Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung, die kompakt das Präventionswissen zusammentragen und online oder gedruckt zur Verfügung stehen.

Gefährdungen, ganz gleich, ob sie im Rahmen einer Begehung, eines Gesprächs mit Beschäftigten oder anders erkannt werden, müssen in die Gefährdungsbeurteilung Eingang finden. Nur so kann die Gefährdungsbeurteilung ein stabiles Fundament für Ihre Sicherheitsarbeit bilden.

Gespräche mit Führungskräften oder Sitzungen eines je nach Betriebsgröße vorhandenen Arbeitsschutzausschusses (ASA) sind der beste Ort, diese Gefährdungen mit allen Beteiligten zu diskutieren und sichere, für den Betrieb passende Lösungen zu finden.

Maßnahmen wie Reparaturen, Beschaffungen, betriebliche Regelungen und Unterweisungen hierzu sind Ihre Lösung für Risiken, die Sie nicht tragen können oder wollen. Die Gefährdungsbeurteilung ist der Ort, diese Lösungen zu dokumentieren und damit zu zeigen, das in Ihrem Betrieb sicher gearbeitet wird.

Richtig genutzt, ist die Gefährdungsbeurteilung so erste Anlaufstelle bei allen Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

Die Gefährdungsbeurteilung ist deshalb keine einmalige Aufgabe. Sie ist nicht die "Steuererklärung", die regelmäßig neu erstellt und abgegeben werden muss. Viel eher ist sie wie die Buchhaltung, die je nach Möglichkeit kontinuierlich gepflegt, jederzeit Auskunft gibt über bestehende Risiken. So wie sich Ihr Verantworungsbereich mit jedem neuen Auftrag, mit jeder Neueinstellung etc. verändert, verändern sich auch die Risiken und Ihre Beurteilung.

Nutzen Sie daher ihr bisher in der Gefährdungsbeurteilung zusammengetragenes Wissen und das Präventionswissen der BGHW, um Ihren Betrieb kontinuierlich sicher zu führen.

15.07.2013 Quelle: http://www.bghw.de/praevention/gefaehrdungsbeurteilung/informationen-zur-gefaehrdungsbeurteilung-allgemein 

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Aktuelle Erkenntnisse zu elektromagnetischen Feldern an Arbeitsplätzen Dokumentation der Veranstaltung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt online. Eine Dokumentation der Informationsveranstaltung "Elektromagnetische Felder an Arbeitsplätzen", die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Mitte November 2012 durchführte, steht jetzt auf den Internetseiten der BAuA zur Verfügung. Die Folien der Vorträge geben einen Überblick über Aspekte der Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten, die am Arbeitsplatz elektrischen, magnetischen oder elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind.

Im Bereich der Regelsetzung wird die BGV B 11 vorgestellt, die in Deutschland Arbeitsschutzregelungen und verbindliche Grenzwerte festlegt. Zukünftig werden diese Werte durch die Expositionsgrenzwerte der EU-Arbeitschutzrichtlinie über Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer vor Gefährdungen durch elektromagnetische Felder ersetzt. Die Richtlinie befindet sich noch in Überarbeitung. Die Dokumentation zeigt Entwicklung, künftige Struktur und Grenzwertkonzept dieser Richtlinie auf. Zudem wird die Gefährdungsbeurteilung thematisiert. Sie ist besonders dort wichtig, wo starke oder gepulste Felder auftreten wie beispielsweise bei Magnetresonanztomografen und Schweißerarbeitsplätzen oder wo Beschäftigte Implantate tragen, die durch Felder beeinflusst werden können.

Die Dokumentation befindet sich auf den Internetseiten der BAuA.

15.07.2013 Quelle: http://www.bghw.de/aktuelles/nachrichten/aktuelle-erkenntnisse-zu-elektromagnetischen-feldern-an-arbeitsplaetzen 

 

Die Schipper TechControl prüft im privaten sowie im gewerblichen Bereich EMV Elektromagnetische Verträglichkeiten.  

Nachstehende Messverfahren werden angewendet: 

DIN EN 50413  Europäische Norm zu Messverfahren 

DIN VDE 0848-1 Bundes-Immisions-Schutzgesetz (BImSchG) 

BGV B 11 Elektromagnetische Felder 

sind Grundlage der Prüfung. 

ISOtrope 3D - Messung für jeweils: Elektrische Wechselfelder (NF), Magnetische Wechselfelder (NF), Magnetische Gleichfelder  

sowie die Einzelmessung mit Antennenausrichtungals Übersichtsmessung für elektromagnetische Wellen.  

 

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Flurförderfahrzeuge.   Gabelstapler und Mitgängerflurförderzeuge haben in weiten Bereichen der Unternehmen einen wesentlichen Anteil am innerbetrieblichen Transport. Durch freizügige Einsatzmöglichkeiten, selbsttätige Lastaufnahme und Hubeinrichtung sind sie Transportmittel, die vielseitig eingesetzt werden können.

Die Unfallstatistik zeigt aber auch, daß eine große Anzahl von Arbeitsunfällen gerade mit diesen Geräten auftreten. Die häufigsten Unfallarten sind das Anfahren von Personen, das Herabfallen von Ladung, umstürzende Gabelstapler sowie das Herabstürzen von Personen die sich auf dem Lastaufnahmemittel befanden. Bei der Ermittlung der Unfallursachen nehmen menschliche Fehlhandlungen eine entscheidende Rolle ein.
Aus diesem Grund werden, neben der schriftlichen Beauftragung, sowohl in der BGV D27 als auch in der TRBS 2111 Teil 4 eine Ausbildung der Fahrer von Flurförderzeugen mit Fahrersitz und Fahrerstand nach dem berufsgenossenschaftlichen Grundsatz BGG 925 gefordert. Nach diesem Grundsatz soll die allgemeine Ausbildung mindestens 20 Lehreinheiten à 45 Minuten in Theorie und Praxis betragen. Davon umfasst der theoretische Teil mindestens 10 Lehreinheiten. Nur durch solch eine Ausbildung kann der Fahrer die elementaren Grundlagen zum sicheren Betrieb eines Gabelstaplers vermittelt bekommen. Von den hinlänglich bekannten Samstagskursen „Staplerführerschein“ sollte man tunlichst die Finger lassen. Sie dienen mehr der „Geldmacherei“ der Anbieter als der qualifizierten Ausbildung.

Ein weiteres Kriterium für die Auswahl von Staplerfahrern ist der Nachweis der körperlichen Eignung. Als Unternehmer sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie für Ihre Staplerfahrer die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G25 „Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten" durchführen lassen.

Für Bediener von reinen Mitgängerflurförderzeugen (ohne klappbaren Fahrerstand), ist eine mündliche Beauftragung und Einweisung am Gerät ausreichend.

Detaillierte Informationen für den sicheren Betrieb von Gabelstaplern können Sie in der BGV D27 "Flurförderzeuge" und in der BGI 545 "Gabelstaplerfahrer" nachlesen.

14.01.2013  Quelle: http://www.bghm.de/arbeitsschuetzer/fachinformationen/flurfoerderzeuge.html

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Krane, Hebezeuge, Seile, Ketten, Anschlagmittel.  Lasten zu transportieren kann schwierig und beschwerlich sein. Krane erleichtern die Arbeit, da sie die menschliche Kraft vervielfachen und so Lasten problemlos heben und zusätzlich in eine oder mehrere Richtungen bewegen können.

Krane existieren in unterschiedlichsten Bauarten (z. B. Laufkatzen, Ausleger-, Dreh-, Brücken-, Portal-,
Wandlauf-, Turmdreh-, Fahrzeug-, Schwimm- oder Kabelkrane) (siehe Abb. 1 bis 9).

Für einen sicheren Lastentransport muss der dafür geeignete Kran, eine entsprechende Lastaufnahmeeinrichtung und qualifiziertes Personal vorhanden sein. Der Krantransport kann sonst schnell zum Unfallschwerpunkt mit erheblichen Gefährdungen für Leben und Gesundheit von Personen sowie für Sachen und Umwelt werden. Betroffen von derartigen Gefährdungen sind nicht nur die unmittelbar mit dem Kran Beschäftigten, z. B. Kranführer, Anschläger sondern auch Personen, die im Arbeitsbereich von Kranen beschäftigt sind oder sich dort aufhalten.

Nachfolgend werden grundsätzliche Anforderungen benannt, die beachtet werden müssen.

Krane und Hebezeuge

Bei der Auswahl des richtigen Kranes muss z. B. die Tragfähigkeit, Hubhöhe, Ausladung berücksichtigt werden. Des Weiteren muss gewährleistet sein, dass der Kran ordnungsgemäß geprüft ist, das Prüfbuch und die Betriebsanleitung vorliegen. Den Gefahren, die sich aus einem möglichen Versagen von Bauteilen, dem Nichtvorhandensein oder Versagen von Sicherheitseinrichtungen ergeben können, wird durch Prüfungen vor der ersten Inbetriebnahme (Vor-, Bau- und Abnahmeprüfung) und nach wesentlichen Änderungen sowie durch wiederkehrende Prüfung wirkungsvoll begegnet. Diese müssen im Prüfbuch dokumentiert sein.

Bestimmungen zu Prüfungsanforderungen sind in der Unfallverhütungsvorschrift "Krane" (BGV D6) und im § 3 Absatz 3 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sowie in den Betriebsanleitungen enthalten.

Lastaufnahmeeinrichtungen (einschließlich Seile, Ketten und Anschlagmittel)

Lastaufnahmeeinrichtungen sind ein wichtiges Verbindungsglied zwischen Kran und Transportgut. Dabei fasst die Bezeichnung "Lastaufnahmeeinrichtung" die drei folgenden Begriffe zusammen:Lastaufnahmemittel (kein Teil des Krans; s. Bild 10 + 11): z. B. C-Haken, Pfannen, Greifer, Lasthebemagnete oder VakuumheberAnschlagmittel (kein Teil des Krans; siehe Bild 12): z. B. Endlosseile, Hebebänder, Hakenketten, Seilgehänge und lösbare Verbindungsteile (wie z. B. Schäkel)Tragmittel: dauernd mit dem Kran verbundene Einrichtungen zum Aufnehmen von Lastaufnahmemitteln, Anschlagmitteln oder Lasten, z. B. Kranhaken sowie fest eingescherte Greifer oder Traversen

Auch bei den Lastaufnahmeeinrichtungen muss auf die Auswahl, wie z. B. Tragfähigkeit, Eignung geachtet werden. Ein sicherer Lasttransport ist nur mit intakten Lastaufnahmeeinrichtungen möglich. Deshalb sind auch hier entsprechende Prüfungen z. B. Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme, regelmäßige Prüfungen, außerordentliche Prüfungen erforderlich. Diese müssen entsprechend dokumentiert sein.

Bestimmungen zu Prüfungsanforderungen sind in die BG-Regel BGR 500 im Abschnitt 2.8 und § 3 Absatz 3 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sowie in der Betriebsanleitung enthalten.

Besondere Aufmerksamkeit ist erforderlich, wenn Lasten kraftschlüssig angeschlagen (durch z. B. Reib-, Saug- oder Magnetkräfte) werden.

Anforderungen für Krane und Lastaufnahmeeinrichtungen

Bau- und Ausrüstungsbestimmungen für Krane und Lastaufnahmeeinrichtungendie bis zum 31.12.1994 hergestellt und in Betrieb genommen wurden, enthält die BGV D 6 bzw. VBG 9adie ab dem 01.01.1995 in Verkehr gebracht wurden, enthält die EG-Maschinenrichtlinie 98/37/EGdie ab dem 29.12.2009 in Verkehr gebracht wurden, enthält die neue EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG.

14.01.2013 Quelle: http://www.bghm.de/arbeitsschuetzer/fachinformationen/krane-hebezeuge-seile-ketten-anschlagmittel.html 

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ANDRITZ liefert Filmpresse an Brigl & Bergmeister. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat von Brigl & Bergmeister, einem der weltweit führenden Hersteller von Spezialpapieren für Etiketten und flexible Verpackungen, den Auftrag zur Lieferung einer PrimeCoat-Filmpresse inklusive Infrarot-Trocknungssystem für Papirnica Vevče, Slowenien, erhalten. Die Inbetriebnahme ist für 2013 vorgesehen.

Die PrimeCoat-Filmpresse ermöglicht das beidseitige Auftragen von unterschiedlichen Strichgewichten und Streichmaterialien auch bei höheren Maschinengeschwindigkeiten. Zusätzlich zur damit verbesserten Vorstrichqualität für eine breite Palette von Streichanwendungen kann die jährliche Produktion dank ANDRITZ-Technologie um 20.000 t auf 110.000 t gesteigert werden.

07.12.2012 Quelle: http://www.andritz.com/de/group/gr-news/gr-news-detail.htm?id=24053 

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HDT Fachveranstaltung „Magnetwerkstoffe für technische Anwendungen“ am 26.-27.02.2013 in Essen. Im Zusammenhang mit den Themen Smart Materials, Energieeffzienz und Innovationen stellen häufig Magnetwerkstoffe die Basis für Neuerungen. Die Entwicklungen auf dem Gebiet der Hochleistungs-Magnetwerkstoffe haben in den letzten Jahren zu zahlreichen Innovationen in den unterschiedlichsten Anwendungen geführt. Ausgehend von neuen magnetischen Bauteilen in Magnetsystemen, Kernmaterialien und Schichtsystemen hat die Bedeutung dieser neuen Werkstoffe in vielen Bereichen stark zugenommen. Beispielhaft genannt seien hier nur die Elektromotorenentwicklung, die Sensorentwicklung und die Informationsspeicherung. Die Entwicklung hin zur Elektromobilität wird das Einsatzspektrum auch im Bereich Automotive weiter vergrößern.

Das Wissen über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der neuen Hochleistungs-Magnetwerkstoffe kann somit ein Wettbewerbsvorteil sein. Die Fachveranstaltung „Magnetwerkstoffe für technische Anwendungen" vom Essener Haus der Technik bietet die Gelegenheit, sich in komprimierter Form auf den aktuellen Stand der Magnetwerkstoff-Entwicklung zu bringen. Führende Experten aus Universitäten und Unternehmen stehen im Haus der Technik als Referenten zur Verfügung. Die Themenpalette reicht von den theoretischen Grundlagen über Design- und Anwendungsfragen. In diesem Jahr wird auch wieder über die Rohstoffe (Seltenerdmetalle) und deren Verfügbarkeit berichtet.

Die seit vielen Jahren mit großem Erfolg durchgeführte Veranstaltung über Magnetwerkstoffe dient auch als Plattform für den Austausch zwischen Konstrukteuren, Schaltungsentwicklern und Werkstoffproduzenten.

Informationen und das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346 oder im Internet unter www.hdt-essen.de/W-H010-02-302-3

06.12.2012 Quelle: www.HDT.de 

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Die EMV Störung ist messbar. Seit Jahren ist als gesetzliche Vorsorgemaßnahme ausschließlich der SAR-Wert (Spezifische Absorptions-Rate) definiert, um von einer zu großen Erwärmung von Zellgewebe im Kopfbereich zu schützen. Grenzwerte dürfen von Smart Phones während eines 6 Minuten Telefongespräch nicht überschritten werden. Gemessen wird an einem normierten Kunstkopf.  Die Geophysikalische Forschungs-Gruppe geht hier viel weiter. Sie hat ein reproduzierbares Messverfahren entwickelt, welches das physikalische Umfeld eines SmartPhones (Handy) unmittelbar erfasst und grafisch darstellt. Die Physik wird sichtbar. Auf dieser Basis können einzelne Smart-Phones-Modelle direkt miteinander verglichen werden. Ebenso können Reihenmessungen zeigen,  ob Maßnahmen für die Entstörung tatsächlich messbar wirken und wie lange diese Wirkungen messbar sind.

Moderne Lösungen mit innovativer Technik. Elektrosmog wurde analysiert und Handlungsbedarf erkannt. Die Gabriel-Objektberater arbeiten mit modernsten Technologien, um bei Ihnen zugeschnittene und effiziente Lösungen umzusetzen  Wenngleich eine Elektrosmog-Reduktion in erster Linie durch die Vermeidung von Feldemissionen angestrebt werden sollte, ist eine konsequente Umsetzung nicht immer möglich.  Spätestens dann kommt die Gabriel-Entstörungstechnologie zum Einsatz. Der einzigartige Vorteil bei Anwendung der Gabriel-Technologie besteht darin, dass keinerlei Funktionseinschränkungen bei den zu entstörenden Komponenten gegeben sind. Beste Gesamtergebnisse lassen sich stets in der Kombination mit Feldvermeidungstechnik und der Gabriel-Technologie erzielen.

Die Erfassung magnetischer Wechselfelder (Niederfrequenz) z. B. Elektromotoren, Hochspannungsleitungen, unser Hausstromnetz sowie alle Verbraucher oder an das Stromnetz angeschlossene elektrische Geräte und Transformatoren erzeugen niederfrequente Spannung (50 Hertz) magnetische Wechselfelder, während sie eingeschaltet sind und der Strom dementsprechend fließt. Das Stromnetz der Eisenbahn erzeugt ebenfalls magnetische Wechselfelder, jedoch mit der Frequenz von 16,7 Hertz. Somit besteht in der Praxis eine Vielzahl von Quellen, deren abgestrahlte Felder sich miteinander vermischen bzw. überlagern können und somit zu multiplen Wechselwirkungen führen. Auch hierdurch wird das Geomagnetfeld beeinflusst. Die Gabriel-Technologie hilft hier weiter.

04.12.2012 Quelle: www.gabriel-technologie.com

Weitere Informationen erhalten Sie unter BGI  5111 – 2 Elektromagnetische Felder und Implantate, IFA-Report 5/20011 Elektromagnetische Felder an Maschinen, Anlagen, Geräten und BGV B 11 Elektromagnetische Felder. Schipper TehControl überprüft in Ihrem Privat- und Geschäftsbereich die EMV der Elektromagnetischen Felder. Sprechen Sie uns an. 

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Zwei Neuzugänge bei Kurth Autokrane.  Kurth Autokrane GmbH aus Blankenheim hat zwei Nifty Arbeitsbühnen von der Firma Wendel übergeben bekommen.

Auf Grund der kompakten Bauweise, des niedrigen Gewichtes und die hohe seitliche Reichweite, fiel die Wahl auf eine Nifty HR 17 N und eine Nifty HR 21 DE 4x4 Hybrid AWD.Niedriges Gewicht undhoher Reichweite waren auch bei der HR 17 N ausschlaggebend

Letztere ist mit einem Elektro- und Dieselmotor ausgestattet und daher für Außen- und Inneneinsätze gleichermaßen geeignet. Durch die nichtmarkierenden Reifen werden besonders empfindliche Industrieböden geschont.

29.11.2012 Quelle: vertikal.net/news 

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SLM Solutions hat auf der Euromold eine Weltneuheit enthüllt: die SLM 500 HL. Die selektive Laserschmelzanlage ist das aktuell größte und leistungsfähigste pulverbettbasierte Laserschmelzsystem, wie es heißt. In der SLM 500 HL belichten jeweils zwei Faserlaser (400 und 1000 W) über eine optische 3D-Scaneinheit das Pulver. Zwei dieser Einheiten arbeiten gleichzeitig und zusätzlich verwendet die Maschine das Hülle-Kern-Belichtungsverfahren mit zwei unterschiedlichen Strahlprofilen. Diese könnten sowohl unabhängig als auch parallel eingesetzt werden, wodurch die Produktivität im Bauprozess deutlich gesteigert werde.
Bei diesem Verfahren arbeiten die Laser aber nicht nur gleichzeitig und parallel (dual spot scanning), sondern fertigen über den 1000-W-Laser auch mehrere Pulverschichten in einem einzigen Schmelzvorgang.
Automatisiertes Pulvermanagement So wird im Idealfall eine siebenfach höhere Baurate im Vergleich zu den bisherigen Anlagen erreicht, betonte Andreas Wiesner von der SLM-Entwicklung. Um die bei dem Bauvolumen höheren Gewichte des Materials und des Bauteiles sicher und exakt handhaben zu können, wurde ein Wechselbauraum mit einer Art Wannenkonzept installiert, der von der Anlage abgekoppelt werden kann, um das überschüssige Pulver und das Teil entfernen zu können.
So kann parallel gerüstet und gefertigt werden, was die Stillstandszeiten auf etwa 20 bis 30 min reduzieren soll. Standardanlagen benötigen in der Regel über eine Stunde, so die SLM-Experten.
Der Pulvernachschub erfolgt wegen der größeren Mengen und Gewichte aus einem kontinuierlichen Fördersystem. So wird das Pulvermanagement automatisiert und das manuelle Bewegen der Lasten etwa mit Containern vermieden. So entfällt auch die zeitraubende manuelle Befüllung der Anlage, wie es heißt.

28.11.2012 Quelle: http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/konstruktion/rapidprototyping/articles/387178/ 

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LKW-Arbeitsbühne verbreitet Weihnachtsstimmung in Frankfurt

So kurz vor Dezember werden die Innenstädte von einem ganz bestimmten Thema dominiert. Weihnachten hat bereits jetzt alles fest im Griff und so kommen auch im Rhein Main Gebiet alle Kartons mit Weihnachtsdekoration wieder zum Vorschein. Um sich von der schieren Masse an Weihnachtsbäumen und Lichterketten abzuheben bedarf es schon etwas Besonderem.

Im ParlaisQuartier in Frankfurt ist eine solche Aktion zu bewundern. Mit Hilfe unserer 30 Meter LKW-Arbeitsbühne wird momentan an dessen Glasfassade ein überdimensionaler Adventskalender angebracht. Auf den Glasscheiben werden mit speziellen Folien die obligatorischen Türchen aufgeklebt. Hinter den Türen verstecken sich in diesem Fall keine überdimensionalen Schokoladenstücke sondern kleine Bilder, welche sich zusammen zu einem großen Bild vereinen.

Der Kalender wird sicher einige Blicke auf sich ziehen und dies auch dank unserer LKW Arbeitsbühne.

Wenn Sie eine LKW-Arbeitsbühne mieten möchten kommen Sie zu GL Verleih. Hier finden Sie garantiert den richtigen Hubsteiger für Ihr Projekt.

28.11.2012 Quelle: www.gl-verleih.de 

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Der französische Spezialfahrzeughersteller Nicolas hat eine neue Seitenträgerbrücke mit 350 Tonnen Nutzlast entwickelt, welche kürzlich an das Transportunternehmen Statnett Transport AS in Norwegen ausgeliefert wurde.
Der Ursprung der Zusammenarbeit zwischen Nicolas und Statnett geht bis ins Jahr 1970 zurück, als das norwegische Unternehmen zum ersten Mal modulare Plattformwagen des französischen Fahrzeugherstellers orderte. Seitdem folgen regelmäßige Aufträge, sodass Statnett heute über eine große Flotte an Schwerlastfahrzeugen von Nicolas besitzt.
Nun ist in enger Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen mit der neuen Seitenträgerbrücke in nicht mal einem Jahr eine neue Seitenträgerbrücken kombination entstanden, die auf die Bedürfnisse des norwegischen Transporteurs zugeschnitten ist.
Die neue Seitenträgerbrücke ist mit Nicolas Plattformwagen der Baureihe MDEL-R geliefert worden. Sie ist jedoch kompatibel mit allen modularen Plattformwagen-Reihen (MDE / MHD) von Nicolas. Diese können je nach Bedarf mit bis zu 2 x 10, also zehn Achslinien am vorderen Ende und zehn Achslinien am hinteren Ende der Brücke, 2 x 12 oder 2 x 14 Achslinien zusammengekuppelt werden. Die Brücke ist dafür konzipiert unter anderem Transformatoren und Generatoren zu befördern. Die spezielle Konstruktion erlaubt Lastmaße von bis zu 15 Metern Länge. Dank der hydraulischen Breitenverstellung können Ladegüter zwischen 2,3 und 4,3 Metern Breite transportiert werden. Das dabei geringe Eigengewicht, die Gesamtzuglänge von 57 Metern ohne Zugmaschine und maximal 80 Metern mit Zugmaschine sowie der Hub von maximal 1,68 Metern machen die neue Seitenträgerbrücke von Nicolas zu einer flexiblen und benutzerfreundlichen Transporteinrichtung für Transformatoren, Generatoren aber auch für andere Ladegüter.
Während der Entwicklungsphase wurde besondere Aufmerksamkeit auf den Sicherheitsaspekt gelegt. Auf den oberen Flächen der Seitenträger befinden sich Geländer und rutschsichere Böden, sodass die Mitarbeiter des Kunden sich während der Aufbau- und Wartungsarbeiten sicher entlang der Brücke bewegen können. Zudem garantieren die beiden Fahrerkabinen, welche jeweils einen Meter nach rechts oder links bewegt werden können, sowie die großen Front-, Hinter-, und Seitenfenster und zusätzliche Kameras optimale Sichtverhältnisse bei unübersichtlichen und schwierigen Fahrmanövern. Auch Einsätze in Ländern mit extremen Temperaturen sind kein Problem für die Kabinen, welche speziell dafür mit eigenen Generatoren ausgestattet sind. Jede Kabine ist mit zwei Fahrersitzen ausgestattet, jeweils einer auf der rechten und linken Seite. Für den Fahrerkomfort innerhalb der Kabinen stehen Klimaanlagen zur Verfügung.

Ein weiteres Highlight der neuen NICOLAS Seitenträgerbrückenkombination bieten die PowerPack Units, welche mit einer Lärmschutzeinrichtung ausgestattet sind. Die Geräuschentwicklung ist somit auf 75 dB limitiert, sodass die Transportkombination problemlos nachts eingesetzt werden kann.

27.11.2012 Quelle: vertikal.net 

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FEM-Leitfaden für Windkraftanlagen veröffentlicht.  Die Fédération Européenne de la Manutention, kurz FEM, hat nun ihren Leitfaden zu Sicherheitsrisiken während der Erstellung und des Transportes von Windkraftanlagen veröffentlicht. Auf dem ESTA Summit im Frühjahr (Vertikal.Net berichtete) war der Ruf nach einem solchen Leitfaden laut geworden. Recht zügig ist nun das Ergebnis vorgelegt worden.

Das Werk liegt bislang leider nur in englischer Sprache vor und soll demnächst auch auf Französisch, Italienisch und Spanisch zu haben sein, hat der Verband angekündigt. Sofern man des Englischen mächtig ist, liest sich das alles in allem 24-seitige Werk relativ gut. Kritische Situationen und Aspekte, die bei Kranarbeiten an Windkraftanlagen auftreten können, werden extra hervorgehoben und verständlich behandelt. Sehr hilfreich sind auch die Tabellen und Definitionen im Anhang.

Jeder Kranführer, der im Windkraftbereich eingesetzt wird oder werden könnte, sollte im Grunde genommen eine Ausgabe des Leitfadens besitzen und bei sich haben – am besten in der Krankabine. Als Hintergrundinfo ist er auch für Bediener von großen LKW-Bühnen interessant.

Die wichtigsten Eckpunkte lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: (1) Vergewissern Sie sich, dass der Kran genügend Tragkraft aufweist; (2) berechnen Sie den Widerstandsbeiwert (den so genannten drag factor) der Last und passen Sie die Lastkurve entsprechend nach unten an; (3) führen Sie keinen Hub durch, wenn der Wind den Kran an seine Grenzen bringt oder bringen könnte; (4) halten Sie eine Sicherheitsreserve von 30 Prozent zum Stützendruck parat und (5) bauen Sie Zugangsstraßen, die das erforderliche Equipment sicher zum Zielort bringen.

Wenn jeder diese fünf grundlegenden Punkte befolgt und berücksichtigt, werden die hohen Unfallzahlen im Zusammenhang mit der Errichtung von Windkraftanlagen an Land rapide sinken. Erhältlich ist die englische Version kostenlos hier. Sobald der Leitfaden auf Deutsch verfügbar ist, werden wir Sie darauf hinweisen.

27.11.2012 Quelle: vertikal.net  

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Lift2Go startet jetzt durch! DFV Präsident sieht große Zukunft für Lift2Go-Franchsie-Nehmer. Der Präsident vom Deutschen Franchise-Verband (DFV) Dr. Fröhlich lobte die Geschäftsidee und sieht darin ein wachsendes Potential auf dem schon vorhandenen Arbeitsbühnenmarkt. Franchise-Nehmer sind und haben eine ganz andere Zielgruppeim Visier wo auch weitere Zielgruppen in der Vermietbranche angesprochen werden. So einfach kann Erfolg sein, mit einem sicheren und fairen Verleihsystem. Der Standard-Arbeitsbühnenvermieter wird diesen Markt der Kundengewinnung nicht angehen, da der Blickwinkel ein anderer ist. Dies wird von entscheidender Bedeutung für die Zukunft der Arbeitsbühnenbranche sein. Der Markt ist hierfür da. Es wird keine Wende in der Vermietung geben, aber es wird ein Wachstum auf einem Anderen Marktplatz werden von dem alle profitieren.

Auf der Start-Messe für Existenzgründer in Dortmund trafen sich der Präsident vom DFV mit Vertriebsleiter Herrn Menner und Regionalvertriebsmitarbeiter und Franchise-Profi Herrn Bunke.  Herr Menner sagte dem DFV Präsidenten, mit der Startmesse wollen wir jetzt auch durchstarten und haben hier schon mehr anfragen als gedacht. Alle Franchise-Nehmer werden nach Aussage von Herrn Menner ausreichend auf ihre neue Selbständigkeit hin unterstützt, beraten und geschult, bevor es in die neue Selbständigkeit geht. Fachkompetentes Personal  und Erfahrung im Verleihgeschäft ist seit 40 Jahren vorhanden. Die Lift2Go Zentrale in Fellbach bei Stuttgart wird sich von A bis Z um die Franchise-Nehmer kümmern und nicht nur beim Aufbau des eigenen Unternehmens helfen. 

 

Hr. Bunke, Dr. Fröhlich DFV, Hr. Menner  

19.11.2012 Quelle: Lift2Go 

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Drei Straddle Carrier für Neuseeland. Drei Portalhubwagen vom Typ SC350T gehen nach Neuseeland in den Hafen Port of Tauranga. Liebherr konnte sich diesen Auftrag sichern. Die Maschinen kommen mit einer Stapelhöhe von drei Containern daher, und zwar 1 über 2, sowie einem 50 Tonnen starken Twin-Lift-Spreader. Damit kann jeder Spreader-Arm einen 20-Fuß-Container fassen.

Im 1. Quartal 2013 sollen die drei im irischen Killarney gefertigten Straddle Carrier ausgeliefert werden. Der Hafen von Tauranga verfügt bereits über fünf Liebherr-Ship-to-Shore-Cranes, wobei zwei weitere Großkrane für die Super-Post-Panamax-Klasse im Jahr 2013 und 2014 noch hinzukommen werden.

14.11.2012 Quelle: vertikal.news 

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Drehtisch vom Spanner getrieben.  Für das Drehen großer Lasten werden professionelle Rundtaktdrehtische eingesetzt, wie wir sie zum Beispiel auch von EXPERT-TÜNKERS anbieten. Für das Drehen kleinerer Lasten wie zum Beispiel Bauteilauflagen oder Umsetzsysteme sind Sonderkonstruktionen mit einfachen Zylinderantrieben nicht unüblich.Genau für solche Anwendungen einen Standard zu schaffen, war das Ziel der neuen TÜNKERS Dreheinheiten*. Ein robust gelagerter Drehteller mit einem Standardaufnahmebild wird hier jedoch nicht mit einem Zylinder, sondern mit einem Kniehebelspanner angetrieben.

Als Vorteil ergibt sich eine definiert verriegelte Endlage, integrierte Abfrage und Endlagendämpfung sowie die Verwendung eines Standards, der im Rohbau gängig und damit als Ersatzteil verfügbar ist. In Verbindung mit einem 180° Spanner können mit dieser Konstruktion reversierende Ein- und Ausschleusvorgänge umgesetzt werden, z. B. beim Beschicken von Roboterzellen.

Die Maße und Leistungsdaten entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Datenblatt. Da es sich um ein neues Produkt aus dem Hause TÜNKERS handelt, werden diese zunächst auftragsbezogen gefertigt. So sind einerseits entsprechende Lieferzeiten von ca. 12 Wochen zu berücksichtigen, andererseits können wir bei der Auslegung noch auf Ihre Wünsche eingehen.

13.11.2012 Quelle: http://www.tuenkers.de/publish/viewfull.cfm?objectID=e9e0cdb8_e081_515d_745fdcd10fb82bed 

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Werkzeugmaschinen offenbaren Stromsparpotenzial. Maschinenbau: Durch eine effizientere Auslegung von Werkzeugmaschinen ließen sich in der Produktion bis zu 30 % Energie einsparen, das zeigen die Ergebnisse von Forschungsprojekten, die in diesem Herbst zu Ende gegangen sind. Ziel der Untersuchungen war es, Einsparpotenziale für eine Optimierung der Werkzeugmaschinen zu finden, die durch ihren hohen Energieverbrauch in die Schusslinie der EU-Kommission geraten sind. Werkzeugmaschinen arbeiten sehr energieintensiv: Eine durchschnittliche Dreh-, Fräs- oder Schleifmaschine erzeugt jährlich indirekt so viel CO2 wie zehn Pkw. Energie und Medien verursachen bis zu 40 % der Betriebskosten einer Maschine. Das soll sich ändern. Mit einer Art Selbstverpflichtung wollen die europäischen Maschinenbauer regulatorischen Vorgaben aus Brüssel zuvorkommen.

„Bislang gab es nur konzeptionelle Ansätze mit Berechnungsbeispielen und Annahmen, aber keine objektiven Zahlen, mit welchen Maßnahmen man die Energieeffizienz der Werkzeugmaschinen steigern könnte“, erläutert Detlev Hagemann vom Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) das Problem. Mit den Ergebnissen aus den Forschungsprojekten, die im Rahmen der Entwicklung ressourceneffizienter Produktionstechnologien durchgeführt wurden, sei es nun erstmals gelungen, konkrete Stellhebel mit exemplarisch ausgeführten Änderungen und Neuentwicklungen für eine Erhöhung der Energieeffizienz von Werkzeugmaschinen zu benennen.

Besonders hoch ist der Energiebedarf der Hauptspindel, des Herzstücks einer jeden Werkzeugmaschine. Sie verbraucht nicht nur viel Strom, sondern benötigt für ihren Betrieb zusätzlich Druckluft und Kühlleistung. Das Verbundprojekt „Energie MSP“ (Energiebedarfsoptimierte Motorspindel und angepasster elektrischer Antriebsstrang) hat sich daher auf Einsparmöglichkeiten für diese wichtige Baugruppe konzentriert. Das Ergebnis: Vor allem der Aufbau des Spindelmotors und die Stromspeisung der Antriebe bieten ein großes Potenzial, die Effizienz zu erhöhen.

So könnten z. B. Komponentenhersteller durch Einsatz von Leichtbaumaterialien das Gewicht der Spindeln reduzieren. Dies spart nicht nur Energie beim Beschleunigen und Bremsen, sondern führt auch bei den Vorschubachsen zu einer höheren Energieeffizienz. „Die Festigkeit und Temperaturbeständigkeit von Faser-Kunststoff-Verbundmaterialien steigert darüber hinaus die Bearbeitungsgenauigkeit der Spindel“, nennen die an dem Projekt beteiligten Forscher der TU Darmstadt einen weiteren Vorteil solcher Lösungen.

Weitere Stromfresser sind Komponenten der Werkzeugmaschinen wie die Kühlschmiermittel (KSS)-Zufuhr und -aufbereitung, das Hydrauliksystem, Kühlsystem und der Asynchronmotor für den Spindelantrieb. Deren Energieverbrauch und entsprechende Optimierungsmöglichkeiten haben Mitarbeiter des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) in Aachen im Rahmen des „Ewotek“-Verbundprojekts (Effizienzsteigerung von Werkzeugmaschinen durch Optimierung der Technologien zum Komponentenbetrieb) untersucht.

Das Ergebnis: Diese Komponenten verursachen alleine mehr als zwei Drittel des Gesamtenergieverbrauchs einer Werkzeugmaschine. Durch eine energieeffiziente Regelung und Nutzung dieser Aggregate könnten rund 30 % der bislang verbrauchten Energie eingespart werden.

Ausgehend von der Analyse des Energieverbrauchs von Werkzeugmaschinen und ihrer Komponenten für verschiedene Betriebszustände und Einsatzgebiete haben die Projektteilnehmer unterschiedliche Optimierungsmöglichkeiten sowohl für den Verbrauch der Gesamtmaschine – beispielsweise durch einen abgestuften Standby-Betrieb – als auch für einzelne Komponenten wie z. B. die Kühlschmiermittel-Versorgung aufgezeigt.

Letztere ist in der Regel für maximal auftretende Anforderungen ausgelegt, sodass ein Großteil des Schmiermittels bei den überwiegenden Fertigungsaufgaben gar nicht benötigt wird und über einen Bypass zurück in den Tank fließt. „Durch Einsatz einer drehzahlvariablen Hochdruckpumpe könnte die Zufuhr des Kühlschmierstoffs an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden, wodurch sich die Leistungsaufnahme der Hochdruckpumpe um bis zu 45 % reduzieren ließe“, skizziert David Jasper, Mitarbeiter des WZL, eine mögliche Lösung.

Eine weitere Optimierungslösung gilt dem Hydraulikaggregat. Haupt-Energieverbraucher war im Projekt eine 200-bar-Axial-Verstellkolbenpumpe, die künftig komplett wegfallen könnte. Die Projektpartner von Bosch Rexroth nutzen in der Demonstrationsmaschine eine für das Werkzeugspannsystem und den Palettenwechsler vorhandene 60-bar-Pumpe. Deren Druck wird über einen Druckübersetzer (Booster) auf die benötigten 200 bar erhöht.

Durch diese Maßnahme reduziert sich die Leistungsaufnahme des Hydraulikaggregates um rund 60 % im Maschinenzustand „fertigungsbereit“. Gleichzeitig verringert sich der Leckage- und Steueröl-Volumenstrom um 80 %.

Bis diese Lösungen den Weg in die Praxis finden, wird es jedoch noch eine Zeit dauern und ein Umdenken bei der Bewertung von Investitionen stattfinden müssen. Die Technik sei zwar vorhanden oder werde von den Projektpartnern zur Serienreife weiterentwickelt, doch die Anwender seien bislang nur selten bereit, den Mehrpreis für die energieeffizientere Technik zu bezahlen, weiß Verbundprojektkoordinator Thomas Dorn, Leiter Entwicklung Arbeitseinheiten und Vorschubantriebssysteme bei der Gebr. Heller Maschinenfabrik in Nürtingen, aus Gesprächen mit Kunden.

Ähnliche Erfahrungen hat Nikolaus Harraßer, Abteilungsleiter Konstruktion und Entwicklung der Firma Knoll, gemacht. Der Hersteller von Kühlschmiersystemen in Bad Saulgau hat frequenzgesteuerte Pumpen für die Kühlschmiermittel-Versorgung in Werkzeugmaschinen seit Längerem im Programm, doch aufgrund des höheren Preises hätten Werkzeugmaschinenhersteller diese ihren Kunden bislang kaum angeboten. Erst die Zusammenarbeit im Ewotek-Projekt habe dazu geführt, dass Index die energiesparende Technik künftig standardmäßig und Heller zumindest als Option anbieten werden. HANS SCHÜRMANN

09.11.2012 Quelle:        http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Werkzeugmaschinen-offenbaren-Stromsparpotenzial/61242/2 

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Die LGH GmbH reagiert auf die verstärkte Nachfrage ihrer süddeutschen Kunden und eröffnet eine zweite Deutschland-Filiale in Schorndorf bei Stuttgart. Zusätzlich zum Hauptsitz in Essen ist LGH damit auch im Süden der Republik vertreten. Die Niederlassung in Schorndorf befindet sich nur wenige Autominuten vor den Toren Stuttgarts und ist über die B29 nur wenige Kilometer von der A8 entfernt.

Seit dem 1. September können sich Kunden und Interessenten auf insgesamt 1.500 Quadratmetern Fläche vor Ort vom vielfältigen Mietsortiment, kompetenter Beratung und umfangreichem Service überzeugen, teilt das Unternehmen mit. Die neuen Mitarbeiter der Filiale aus der Region wurden speziell geschult und können ein Zertifikat für den sicheren Umgang mit Hebezeugen vorweisen.

„Mit dem Ausbau unserer Lagerfläche und der Verkürzung der Wege im süddeutschen Raum, können wir den Anforderungen unserer Kunden vor Ort noch besser gerecht werden“, erklärt Matthias Knittel, Verkaufsleiter der LGH GmbH. Doch damit nicht genug: Das Unternehmen plant bereits einen weiteren Standort in Norddeutschland, und zwar in Hamburg.

08.11.12 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/16136/

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Funktionale Sicherheit im Betrieb der Anlage – SIL   Aufgrund der Anforderungen aus den neuen und harmonisierten europäischen Regelwerken wird der Prozess „Management der funktionalen Sicherheit“ definiert. Hiermit werden die zu erfüllenden Rahmenbedingungen für den gesamten Lebenszyklus von elektrischen, elektronischen und programmierbar elektronischen Systemen (E/E/PES) als Sicherheitseinrichtungen beschrieben. Ein Überblick wird gegeben, wie mit diesen Anforderungen, z.B. Gültigkeit von SIL-Zertifikaten, Anwendungs- bzw. Nutzungszeiträume von Geräten in sicherheitstechnischen Funktionen, Alterungsmanagement von Leitsystemen sowie auch der Umsetzung von LT-Retrofits umgegangen werden kann. Günter Dirding

05.11.2012 Quelle: http://www.vgb.org/aktuelle_ausgabe_archiv.html 

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Stilllegung von Kernkraftwerken. Aufgaben an die Stilllegung von Kraftwerken   

       Nachweis der Stilllegbarkeit der Kernkraftwerke und Anpassung des Konzeptes an den Stand der Technik anhand von zwei Referenzanlagen

       Ermittlung der Stilllegungskosten

       Bewertung neuer Gesetze und Vorschriften und Erarbeitung von Stellungnahmen

       Erstellung von Basisunterlagen zur Erfüllung behördlicher Auflagen

       Behandlung der Stilllegungsreststoffe und -abfälle
 

Service        

        Begleitung des Rechenprogramms zur Ermittlung der Stilllegungskosten

       Veröffentlichungen zum Konzept zur Stilllegung und zum Rückbau der EVU-Kernkraftwerke 

04.11.2012 Quelle: http://www.vgb.org/stilllegung.html?highlight=R%C3%BCckbau%2A 

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Die Firma BOXmover GmbH ist ein Spezialist im Bereich der mobilen Seitenlader - Containerumschlagtechnologie. Die BOXmover.eu - Technologie, eine zeit- und kostensparende Seitenlader - Containerumschlagvorrichtung, mit der jeder standardisierte ISO-Container (20ft / 30ft / 40ft – normal oder high cube nach ISO 668) bzw. Wechselbehälter (7,15 bzw. 7,45m WAB nach EN 284) unkompliziert manipuliert werden kann, ist eine innovative Entwicklung des Unternehmens, die besonders für die Handlung von Ladeeinheiten im kombinierten Ladungsverkehr, Werksverkehr und dem regionalen Verteilerverkehr eine maßgebliche Neuerung darstellt. Durch das ebenerdige Abstellen der Ladeeinheit erreicht man eine Entkopplung der Abhängigkeiten in einer Transportkette. Die Verladeeinrichtung ist als Wechselsystem auf jedem Zwei-Dreiachs-Standard-LKW oder Anhänger, bzw. als kompletter Sattelcontainerauflieger bis 35 Tonnen Hubkraft - verfügbar.
03.11.2012 Quelle: http://www.boxmover.eu/ 

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Landmaschinen und Forstmaschinen sind auch UVV prüfpflichtige Maschinen. Die Staatlichen Ämter für Arbeitsschutz mussten bei ihrer Überprüfung der Betriebe feststellen, dass ca. 50 % der kontrollierten Betriebe an ihren Forst- und Landmaschinen keine UVV Prüfungen an den Maschnien durchgeführt hatten. Die UVV Prüfung von Landtechnik ist genauso von Bedeutung und vorgeschrieben wie die UVV Prüfung von Baumaschinen. Hier fehlt es noch stark am Verständnis der Unternehmer was sich sicherlich in der Zukunft verbessern wird.  

31.10.2012 Quelle: Schipper TechControl 

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Dienstleistern gehört die Zukunft - und im vereinten Europa können sie sich neue, attraktive Märkte erschließen. Die Beseitigung bürokratischer Hindernisse und eine Erleichterung grenzüberschreitender Dienstleistungen, kurz: die Förderung und Vollendung des Binnenmarktes für Dienstleistungen in der Europäischen Union ist das Ziel der EU-Dienstleistungsrichtlinie 2006/123/EG, die bis Ende 2009 umgesetzt sein soll. Unternehmen, die unter diese Richtlinie fallen, können nun mit einem Zertifikat von TÜV NORD die Qualität ihrer Leistungen dokumentieren.

Denn auch eine Verbesserung des Wettbewerbs, mehr Transparenz von Dienstleistungen und die Erhöhung der Qualität will die Richtlinie vorantreiben. Unternehmen, die ihre Dienstleistungen von unabhängiger Stelle zertifizieren lassen und dies mit dem international renommierten Qualitätszeichen nach außen darstellen, grenzen sich von Konkurrenten ab und heben sich aus der Masse hervor - eine bessere Ausgangssituation im grenzüberschreitenden Wettbewerb ist das Ergebnis.

Eine Zertifizierung durch TÜV NORD richtet sich unter anderem an Unternehmen aus den Branchen Werbung, Anlagenverwaltung, Immobilienwesen, Baugewerbe einschließlich Architekten sowie Messeveranstalter, Autovermieter, Sportzentren und Freizeitparks. Die jeweilige Dienstleistung muss beschrieben und messbar sein; gegebenenfalls hilft TÜV NORD CERT, die Dienstleistung in ein Prüfprogramm umzusetzen. Der Weg zum Zertifikat führt über einen Fragebogen, der zusammen mit weiteren Informationen über die Dienstleistung den Experten von TÜV NORD CERT vorgelegt wird. Nach Auswertung und Dokumentation sowie der Entscheidung, ob eine weitere Prüfung vor Ort notwendig ist, folgt die eigentliche Auditierung mit anschließender Zertifizierung. Das Zertifikat kann vor Ort übergeben werden.

31.10.2012 Quelle: http://www.tuev-nord.de/de/dienstleistungen/Neue_Dienstleistungsrichtlinie_1056.htm 

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Hersteller forcieren ihr Servicegeschäft.  Industrieservices: Die Hersteller von Maschinen und Anlagen weiten im lukrativen Markt der Industrieservices ihre Aktivitäten aus. Ein Wettbewerb mit den reinen Dienstleistungsunternehmen zeichnet sich ab - auch wenn die Hersteller partnerschaftliche Aspekte betonen. Beide Seiten wollen Kunden durch prozessnahe und qualitativ hochwertige Dienstleistungen dauerhaft an sich binden.

Die Zeiten, in denen sich Maschinen- und Anlagenbauer als reine Hersteller von Investitionsgütern verstanden haben, sind vorbei – eine Kernaussage auf der diesjährigen Instandhaltungs-Fachmesse Maintain, die vorige Woche in München stattfand. Der Tenor auf dem Branchentreff: Die Produktionsbetriebe drängen zunehmend in das Segment der Industrieservices.

Dort öffnet sich den Herstellern ein attraktiver Markt. Über den gesamten Produktlebenszyklus entfallen nur 20 % der Kosten auf den Produktkauf, rechnet das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, am Beispiel einer Werkzeugmaschine vor. Die restlichen 80 % sind demnach Betriebskosten allein 37 % davon entfallen auf Wartung und Inspektion, weitere 9 % auf ungeplante Instandsetzung.

Das Beratungsunternehmen Roland Berger erwartet in einer Studie aus dem Jahr 2010 für 2013 ein Marktvolumen der Industrieservices in Deutschland von 29,2 Mrd. €. Der Anteil der extern – also an Serviceanbieter – vergebenen Dienstleistungen nehme zu.

Die Hersteller finden am Markt die traditionellen, reinen Dienstleister vor. Zwar verheißt diesen die Studie „Führende Unternehmen für industrielle Instandhaltung in Deutschland“ des Beratungs- und Marktforschungsunternehmens Lünendonk aus Kaufbeuren bis 2017 ein Wachstum von durchschnittlich 5,4 % jährlich. Mittelfristig zeichnet sich aber ein Verdrängungswettbewerb ab. Die Studie von 2012, die Lünendonk unter reinen Dienstleistern durchgeführt hat, legt nahe, dass eine Konkurrenzsituation bevorstehen könnte. 10 % der befragten Unternehmen gaben an, die Hersteller als Wettbewerber zu betrachten, 55 % sahen in ihnen immerhin sowohl Wettbewerber als auch Partner.

„Es gibt Konkurrenz“, sagt auch Bernd Bienzeisler, Leiter des Competence Center am Fraunhofer-IAO. Die Maschinen- und Anlagenbauer hätten gemerkt, „dass sich mit Dienstleistungen Geld verdienen lässt“.

Dienstleister wie Hersteller verfolgen im Kern dieselbe Strategie: Ihr Service soll qualitativ hochwertig und so nah am Prozess des Kunden wie möglich sein. Je mehr Dienstleistungen angeboten werden und je stärker diese mit den Produktionsprozessen verwoben sind, desto besser. „Das Ziel ist es, sich unverzichtbar zu machen“, erklärt Bienzeisler.

Den Trend, zunehmend hochwertige Dienstleistungen anzubieten beobachtet auch Dirk Martens, Geschäftsführender Gesellschafter bei HMC Heidelberg Management Consulting, dessen Beratungsschwerpunkt im Service der Investitionsgüterindustrie liegt. Der Industrieservice-Experte sieht andererseits auch die Nachfrage nach Hersteller-Services steigen. „Maschinen und Anlagen sind zunehmend von Elektronik durchdrungen der Anteil der hochwertigen Tätigkeiten am Servicegeschäft steigt.“ Die Logik angesichts immer komplexerer Technologien: Niemand versteht eine Maschine besser als ihr Hersteller.

Nach Martens Einschätzung tun sich Hersteller wie reine Dienstleister schwer, qualifizierten Nachwuchs zu finden. Dies stärke noch die Entwicklung, „dass die Hersteller versuchen, die höherwertigen Maßnahmen zu übernehmen und die minderwertigen an die Dienstleister abzugeben“. Der Branchenmonitor 2012 des Wirtschaftsverbands für Industrieservice WVIS, Düsseldorf, nennt trotz erheblichen Umsatzwachstums der Branche einen Rückgang bei den Auszubildenden von 2011 auf 2012 um 1,8 %.

Das Streben nach möglichst tiefgreifenden und prozessnahen Serviceaufträgen begleitet einen allgemeinen Wandlungsprozess der Branche. Neue Kooperationsformen entstehen zwischen Herstellern und Dienstleistern. Für einen kleinen Produktionsbetrieb, erklärt IAO-Experte Bienzeisler, könne es sich etwa lohnen, auf die auch international gut ausgebaute Infrastruktur eines klassischen Industriedienstleisters zuzugreifen.

Und auch die Kommunikation zwischen Serviceanbietern und Betreibern verändert sich, das wurde auf der Maintain deutlich. Dort gab es Lösungen, die es dem Instandhaltungsmitarbeiter in der Produktion des Kunden ermöglichen, per iPad eine Videokonferenz aufzubauen, um von Ferne auf das Know-how des Herstellers zuzugreifen – etwa bei Benntec, Bremen. „Unser Produkt zielt darauf ab, den Herstellern die Hoheit über ihre Dienstleistung im Bereich Maintenance zu geben“, sagt Christian Schmid, Projektmanager bei der 49 %igen Rheinmetall-Tochter.

Zudem müssen sich die Serviceanbieter – wie auch ihre Kunden – Gedanken machen, wie sie künftig mit moderner Informationstechnik umgehen möchten. „Es stehen enorme technologische Möglichkeiten bereit“, sagt Bienzeisler, „es hapert aber noch an rechtlichen Aspekten und am vertrauensvollen Umgang mit Informationen zwischen den Beteiligten.“

Moderne – vorbeugende – Instandhaltung häuft riesige Datenmassen an, da Produktionsanlagen in Echtzeit überwacht werden, etwa durch Condition Monitoring. Manche Unternehmen scheuen sich aber, ihre Prozessdaten preiszugeben. Servicekonzepte könnten – ähnlich wie die Cloud – darunter leiden. Im Kern steht die Frage: Wer hat die Hoheit über die Daten – Betreiber oder Serviceanbieter? IESTYN HARTBRICH

30.10.2012 Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Hersteller-forcieren-ihr-Servicegeschaeft/61050/2 

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Mehrachsiges Schleifenmit neuartigen Wechselmechanismus der Scheiben. Fünfachsiges Schleifen kann mit der MFP 100 von Mägerle, einem Partner von Körber Schleifring, noch schneller von statten gehen. Denn mit einem einzigartigen Zweifach-Doppelgreifer, reduziert die erstmals auf der AMB 2012 gezeigte Anlage, die Stückkosten merklich.

Mit der neuen Fünf-Achs-Schleifmaschine MFP 100 erweitert die Mägerle AG Maschinenfabrik ihre MFP-Baureihe um eine besonders vielseitiges und kompaktes Maschinenmodell, wie bei der offiziellen Erstvorstellung zu erfahren war. Der Hersteller Mägerle konzipierte das kraftvolle, robuste und dynamische CD-Schleif- und Bearbeitungszentrum mit einer Spindelleistung von 50 kW. Die Anlage dient zur wirtschaftlichen Mehrfachbearbeitung großer und komplexer Teile, in einer minimalen Anzahl von Aufspannungen, wie es heißt. Die MFP 100 sei für alle Schleifbearbeitungen ausgelegt worden: durch Einsatz der bekannten Viper-Technologie, sei sie auch auf zukünftige Schleifprozesse gut vorbereitet.Fünf-Achs-Schleifmaschine schafft Werkzeugwechsel in Sekunden

Die Fünf-Achs-Schleifmaschine MFP 100 ist den aktuellen Trends folgend besonders für die anspruchsvolle Bearbeitung von Turbinenleit- und –laufschaufeln oder von Hitzeschilden ausgelegt worden. Sie verfügt über eine NC-geführte KSS-Düse und die Schleifscheiben sind aus Stabilitätsgründen nahe am jeweiligen Kopf positioniert, um Biegekräften und Vibrationen besser zu trotzen. Neben dem sehr kompakten Design und dem hohen Arbeitsvolumen zeichne sie sich vor allem durch ihren schnellen und flexible einsetzbarem Werkzeugwechsler, dem als Zweifach-Doppelgreifer bezeichnetem System, aus. Der Zweifach-Doppelgreifer schafft den Austausch laut Hersteller in etwa 12 s.

Der Wechsler kann in der Standardausführung insgesamt bis zu 30 verschiedene Werkzeuge aufnehmen – beispielsweise 15 Schleifscheiben und 15 Diamantformrollen für das kontinuierliche Abrichten während des Schleifprozesses. Die maximale Schleifscheibengröße beträgt dabei 300 mm im Durchmesser, die der Abrichtrollen darf maximal 160 mm groß sein. Auch eine Bestückung mit jedem anderen denkbaren Werkzeug wie Bohrer, Fräser, CBN-Scheibe oder Messtaster ist möglich.

Da der einzigartige Greifer immer gleichzeitig zwei „alte“ Werkzeuge gegen zwei „neue“ austauscht, ist der Werkzeugwechsler unerreicht schnell (siehe Bilderfolge in Galerie). Optional ist eine Kapazitätserweiterung des Wechslers für die Aufnahme von 60 Werkzeugen möglich. Das Tool-Datenmanagement sei für diesen Fall entsprechend großzügig ausgelegt und könne bis zu 500 verschiedene Werkzeuge handhaben.

Das Schleifzentrum ist standardmäßig mit einem zweiachsigen NC-Tisch ausgestattet (optional können es auch drei Achsen sein). Für eine Maschine dieser Größenordnung ist die Aufstellfläche mit einer Breite von 4,6 m und einer Tiefe von 4,0 m ausgesprochen raumsparend ausgelegt, betont Mägerle. Dennoch finden durchaus große Werkstücke, bis zu einer Größe von 615 mm × 547 mm, im Bearbeitungsraum Platz. Die Beladung mit Werkstücken kann von vorn und von oben erfolgen und der Werkzeugwechsler könne bequem von außen bestückt werden. Dabei erleichtere die ergonomische Gestaltung der Maschine den Zugriff auf das Werkstück und den rückseitigen Zugang für die Instandhaltungsmaßnahmen.

Die Schleifzentren entfalten ihr ganzes Leistungspotenzial dort, wo Werkstücke in großen Serien, bei hohen Abtragsvolumina und gleichzeitig hoher Präzision zu fertigen sind. Dabei eignen sich die modular konzipierten Maschinen für den fordernden 24/7-Dauerbetrieb. Ein flexibler Baukasten gestattet vielseitige, kundenspezifische Maschinenkonfigurationen mit hoher Verfügbarkeit. Auch für die MFP 100 gilt, zusammen mit allen angeführten technischen Vorteilen für den Anwender, die für alle Mägerle-Bearbeitungsmaschinen typische hohe Verfügbarkeit.

29.10.2012 Quelle: http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/zerspanungstechnik/articles/383666/ 

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Die Schipper Certification  „Neu in der Schipper Group“ bietet Ihnen jetzt täglich und Ihren Mitarbeitern SCC Prüfungen Dok. 016, Dok. 017, Dok. 018 an.
Diese SCC-Prüfungen für Mitarbeiter und Führungskräfte und SCC Schulungen können Sie nach Bedarf jederzeit anmelden und daran teilnehmen.  Das Ablegen der (VCA) SCC Prüfung ist Montags bis Freitags von 09:00 Uhr bis 15:00 möglich Die SCC Prüfung bei der Schipper Certification ermöglicht Ihnen schnell zu handeln. Die Abnahme von SCC-Prüfungen nach Dokument Dok. 016, 017, 018 können Sie beruhigt durchführen lassen. Wir sind durch die DAkkS und DGMK die akkreditierte Personalprüfstelle und im Bereich Personalprüfung zertifiziert. Bei bestandener SCC-Prüfung können die Teilnehmer/Kandidaten ihr Zertifikat sofort mitnehmen. Bitte schauen Sie sich die Anmeldebedingungen bei uns auf der Internetseite an.

Unserer Internetseite für SCC - Schulungen und SCC - Prüfungen:  www.schipper-certification.com

Unsere Prüfungen können Sie ablegen z. B. in Kalkar, Bedburg-Hau, Kleve, Goch, Uedem, Kevelar, Xanten, Alpen, Geldern, Wesel, Hamminkel, Rees, Isselburg, Rhede, Hünxe, Schermbeck, Borken, Raesfeld, Dorsten, Rheinberg, Kamp-Lintfort, Moers, Neukirchen-Vlyun, Wachtendonk, Dinslaken, Gladbeck, Gelsenkirchen, Herne, Recklinghausen, Marl, Datteln, Dülmen, Coesfeld, Gescher, Selm, Waltrop, Bochum, Witten, Essen, Oberhausen, Mülheim, Duisburg, Witten, Dortmund, Werne, Münster, Ascheberg, Lünen, Bergkamen, Kamen, Unna, Schwerte, Werl, Ahlen, Telgte, Beckum, Rheda-Wiedenbrück, Lippstadt, Erwitte,. Die VCA / SCC-Prüfungen für operativ tätige Mitarbeiter und Führungskräfte kann auch in Kempen, Krefeld, Nettetal, Viersen, Tönisvorst, Grefrath, Viersen, Willich, Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich, Neuss, Brüggen, Niederkrüchten, Wegberg, Erkelenz, Hückelhoven, Heinsberg, Linnich, Wassenberg, Gangelt, Geilenkirchen, Übach-Palenberg, Baesweiler, Alsdorf, Jülich, Würselen, Aachen, Stolberg, Eschweiler, Düren, Kerpen, Bedburg, Bergheim, Jüchen, Grevenbroich, Dormagen, Rommerskirchen, Pulheim, Köln, Hürth, Brühl, Wesseling, Erftstadt, Bornheim, Weilerswist, Bonn, Alfter, Niederkassel, Troisdorf, Rösrath, Leverkusen, Lohmar, Siegburg, St.- Augustin, Solingen, Remscheid, Haan, Erkrath, Wülfrath, Ratingen, Heiligenhaus, Sprockhövel, Hattingen, Wipperfürth, Wuppertal, Hagen, Gevelsberg, Schwelm, Langenfeld, Hilden, Monheim, Die SCC VCA Prüfung gibt es auch durch unsere externen Prüfer in  Limburg, Giessen, Wetzlar, Butzbach, Frankfurt, Kelkheim, Sulzbach, Hofheim, Offenbach, Rodgau, Neu-Isenburg, Rüsselsheim, Darmstadt, Dieburg, Walldorf, Gross-Gerau, Langen, Hochheim, Koblenz, Wittlich, Trier, Daun, Prün, Flörsheim, Mannheim, Ludwigshafen, Frankenthal, Schwetzingen, Viernheim, Eschborn, Oberursel, Steinbach, Schwalbach, Bad Soden, Kelsterbach, Hanau, Maintal, Bad Vilbel, Raunheim. Erfurt,Eisenach, Gotha, Chemnitz, Halle, Jena, Weimar, Sangershausen, Bitterfeld,   Die VCA SCC Prüfung nach Dokument 017 Führungskräfte kann auch in Bremen, Cloppenburg, Osnabrück, Lingen, Meppen, Leer, Norden, Emden, Wilhelmshaven, Bielefeld, Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Peine, Salzgitter, Kassel, Northeim, Göttingen, Siegen, Würzburg, Hamburg, Neumünster, Kiel, Itzehoe, Soltau, Fallingbostel, Langvedel, Verden, Celle, Munster, Fassberg, Faßberg, Lüneburg, Stuttgart,  In den Niederlanden, Belgien und Luxemburg wird die SCC Prüfung anders genannt. Es nennt sich hier VCA. Das VCA – Zertifikat und die VCA Schulungen benötigt jeder Mitarbeiter im operativen tätigen Bereich von z. B. Kraftwerksbaustellen, Petrochemie, Mineralölindustrie, und Großbaustellen. Die SCC VCA Schulungen dauern im Regelfall 1-2 Tage und gelten erst ab bestandener VCA SCC Prüfung als bestanden mit dem Erwerb des SCC Zertifikat für operativ tätige Mitarbeiter und Führungskräfte. Sollten Sie in den Niederlanden arbeiten und dies zum Beispiel in Venlo, Maastricht, Rotterdam, Dordrecht, Breda, Gent, Utrecht, Leeuwarden, Groningen, Emmen, Tilburg, Eindhoven, Hasselt, Mechelen, Almere, Geel, Overpelt, Gent, Brüssel, Namur, Hertogenbosch, Apeldorn, Enschede, Middelburg, Arlon,  

28.10.2012 Quelle: Schipper Certificatin 

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Die DGQ auf einen Blick. Im 55-sten Jahr ihres Bestehens hat sich die DGQ strategisch neu aufgestellt. Wir werden zukünftig noch näher an unseren Mitgliedern, Kunden und dem Markt sein. Wo sich Märkte, Produkte, Technologien, Konsumenten und manchmal sogar ganze Gesellschaften mit rasanter Geschwindigkeit verändern, ist diese Nähe aus unserer Sicht unabdingbar für Erfolg.

Um flexibler, schneller und umsetzungsstärker operieren zu können, haben wir spezialisierte Organisationseinheiten geschaffen:
Der gemeinnützige Verein Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. bildet weiterhin das erfolgreiche Netzwerk, das den Qualitätsgedanken national und international wirksam vertritt. Mitglieder und Interessenten finden hier eine optimale Plattform für Kontakte, zum Erfahrungsaustausch und zur Wissensvermittlung. Der Verein DGQ e.V. ist ebenso vor Ort präsent wie auch auf europäischer und internationaler Ebene, um Qualität und Spitzenleistung zu fördern. Außerdem gehört die Personal-Zertifizierung auf Basis europaweit harmonisierter Kriterien zu den zentralen Aufgaben der DGQ e.V.

Die DGQ Weiterbildung GmbH ist für Lehrgänge, Seminare und Tagungen zuständig. Die gemeinnützige Gesellschaft ist Ihr idealer Partner, wenn Sie sich zu Qualitäts- und Managementthemen weiterbilden und qualifizieren möchten. Das umfangreiche Lehrangebot richtet sich an den Erfordernissen moderner wettbewerbsorientierter Organisationen und Unternehmen aus, die durch die Qualität ihrer Mitarbeiter, Prozesse und Produkte Maßstäbe setzen wollen.

Die DGQ Beratung GmbH steht Organisationen und Unternehmen im engen Kontakt zu den Führungskräften bei allen qualitätsorientierten Managementfragen zur Seite. Wir entsprechen damit der verstärkten Nachfrage nach Beratungsangeboten der DGQ rund um Managementsysteme, Prozesseffizienz und Business Excellence.

„Durch gemeinsame Forschung hat Qualität eine Zukunft“ heißt das Leitmotiv der FQS Forschungsgemeinschaft Qualität e.V. Die FQS unterstützt Produktionsbetriebe, Dienstleister und Institutionen bei der Durchführung und Finanzierung von F&E-Projekten im Bereich Qualitätsmanagement.

International ist die DGQ in vielen Organisationen meinungsbildend aktiv. In Europa betrifft dies insbesondere die Mitgliedschaft in der European Organization for Quality (EOQ), die 1956 unter anderem von der DGQ gegründet wurde. Zusätzlich ist die DGQ Primary Partner der European Foundation for Quality Management (EFQM).

28.10.2012 Quelle: http://www.dgq.de/wid/wid-aufeinenblick.htm 

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Die Schipper Group unterstützt ihr Unternehmen in der Einführung/Pflege von Integrierten Managementsystemen. Mangementsysteme wie DIN ISO 9001, SCC Sicherheits Certifikat Contraktoren, Arbeitsschutzmanagement, Prüfstelle für Personenzertifizierung DIN ISO 17024, usw. Dies kann an Orten sein wie z.B.: Erkrath, Hilden, Haan, Mettmann, Velbert, Heiligenhaus, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Langenfeld, Monheim, Leverkusen, Köln, Bonn, Siegburg, Mülheim, Essen, Dortmund, Oberhausen, Dinslaken, Wesel, Krefeld, Neuss, Kaarst, Mönchengladbach, Moers, Rheinberg, Münster, Montabaur, Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Offenbach, Darmstadt, Hofheim, Kelkheim, Sulzbach, Rüsselsheim, Koblenz, Hennef,, Dorsten, Hünxe, Bottrop,  Blankenheim, Troisdorf, Neukirchen, Kamen, Lünen, Recklinghausen, Kerken, Kerpen, Aachen, Meerbusch, Willich, Neersen, Straelen, Goch, Geldern, Hünxe, Voerde, Bocholt, Borken, Oldenburg, Osnabrück, Bielefeld, Paderborn, Werl, Hagen, Schwerte, Gevelsberg, Witten, Bochum,  usw. Fragen Sie einfach mal nach und wir kommen gerne vorbei. 

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Die Schipper Group kann Ihnen in vielen Bereichen helfen. Einige Bereiche sind z.B.: in den Bereichen Schulungen, Prüfung von Maschinen, Gutachten, Wertermittlung, Schadensgutachten, Umwelttechnik, Elektrokarren, Kommunale Fahrzeuge, Entsorgungsaufbau, Kehrmaschinen, Kompostanlagen, Vibrationsverdichtungsgeräte, Vibrationsstampfer, Doppelvibrationswalzen, Grabenwalze, Mehrzweckwalze, Müllfahrzeuge, Geräteträger, Universalträgerfahrzeug, Mehrzweckgeräteträger, Mehrzwecktransporter, Grünpflegemaschinen, Müllsammelaufbau, Absetzkippaufbauten, Anbaukrane, Hebebühnen, Absetzkipper, Absetzkippanhänger, Schneefrässchleuder, Schneeräummaschinen, Streugeräte, Flachstreumaschinen, Mulchtechnik, Mulchgeräte, Heckenschneidemaschinen, Gehölzschneidemaschinen, Randstreifenmäher, Böschungsmäher, Mähausleger, Entschlammungstec hnik, Aufsitzmäher, Laub- und Abfallsauger, Shredder, Buschholzhacker, Holzhacker, Alleshäcksler, Großhacker, Pfahlrammen, Schlagfallrammen, Baumstumpffräsen, Tunnelwaschgeräte, Aufsetzbesander, Grasaufnahmengeräte, Gatorfahrzeuge, Mehrzweck-Transporter, Kompaktkehrmaschine, Kompaktkehrfahrzeug, Straßenkehrmaschine, Kompaktkehrmaschine, Wechselaufbau-Kehrmaschine, Lkw-Aufbaukehrmaschine, Handgeführte Kehrmaschinen, Kehrsaugkombination, Anhängekehrmaschine, Straßenwasch- und Reinigungsmaschinen, Straßenwaschfahrzeuge, Strandreinigungsgeräte, Tunnelwaschgerät, Leitpfostenwaschkopf, Schwenklader, Knicklader, Dumper, Radlader, Mobilbagger, Teleradlader, Friedhofsbagger, Kompaktbagger, Raupenbagger, Schreit-Bagger, Tandemwalzen, Straßenreparaturfahrzeuge, Abfallsammelfahrzeuge, Müllsammelaufbauten, Presscontainer, Hochdruckspülfahrzeug, Saug- und Spülfahrzeuge,  

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Mitarbeiter-Qualifizierung und Weiterbildung ist ein Kerngeschäft der Schipper Group mit dem Geschäftsbereich Akademie. Wir bilden ihre Fahrer, Mitarbeiter, Verlader, und Produktionsmitarbeiter in verschiedenen Themengebieten aus. Zu diesen Gebieten zählen zum Beispiel die Ausbildung und Weiterbildung sowie die Durchführung von Seminaren in dem Bereich, Ausbilderschulungen, UVV-Schulungen, UVV Seminare. Prüflehrgänge, Sachkundeschulungen, Mitarbeiterschulungen für Bediener und Anwender von Hubarbeitsbühnen, Steiger, Kraftfahrer, Güterverkehr, Ladungssicherung, Hebezeuge, Krane, Kran, Kräne, Baggerschulungen, Radladerausbildung, Hallenkranschulungen, Kranschulungen, Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz PSAgA, Sonderschulungen, in den Orten Berlin, Magdeburg, Hannover, Hamburg, Bremen, Erfurt, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Düsseldorf, Köln, Bielefeld, Hamm, Bönen, Bergkamen, Leipzig, Kassel, Paderborn, Erkrath, Mettmann, Wuppertal, Hagen, Witten, Herne, Dortmund, Bochum, Mülheim, Essen, Oberhausen, Krefeld, Viersen, Meerbusch, Neuss, Dormagen, Kerpen, Kerken , Wesel, Bocholt, Voerde, Emmerich, Goch, Neersen, Mönchengladbach, Grevenbroich, Duisburg, Hünxe, Datteln, Marl, Recken, Münster, Osnabrück, Haan, Langenfeld, Leichlingen, Leverkusen, Gummersbach, Siegburg, Bonn, Troisdorf,

Wir erklären unseren Schulungsteilnehmern die wichtigen Punkte für die Tätigkeiten. Dies können diverse Punkte sein. Zum Beispiel: Maschinensicherheit, Fahrzeugsicherheit, Rechtliche Grundlagen, und weitere Punkte.  

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Akkreditierte Zertifikate. Darunter ist eine Vielzahl von Zertifizierungen zu verstehen, die im Wesentlichen in zwei Hauptkategorien unterteilt werden können:

Systemzertifizierungen (DIN ISO EN 9000, DIN ISO EN 14001/EMAS, usw.) Funktionierende Managementsysteme in allen Bereichen sind in den Unternehmen der Garant dafür, dass die Qualität innerhalb der Prozesse immer auf einem gleichbleibenden Niveau bleibt. Transparenz und Rückverfolgbarkeit erleichtern das Auffinden von Schwachstellen. Produktzertifizierungen (Maschinenrichtlinie, Elektromagnetische Verträglichkeit, EMV, usw.) Produkte müssen, bevor sie in den Markt gelangen, alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen und unterliegen einer ständigen Marktüberwachung.

Der TÜV Saarland hat die vorgenannten Zertifizierungen unter dem Dach der TÜV Saar Cert zusammengefasst und akkreditieren lassen.

Freiwillige, nicht akkreditierte Zertifikate

System-, Prozess- und Produktzertifizierungen nehmen aber auch in anderen Bereichen an Bedeutung zu. Ebenso gewinnt die Kundenzufriedenheit immer mehr Aufmerksamkeit bei Unternehmen und Verbrauchern. Die Kundenzufriedenheit bzgl. eines Produktes oder einer Dienstleistung beeinflusst heute bereits viele Kaufentscheidungen.

Der TÜV Saarland zertifiziert seine Kunden bei den freiwilligen Prüfzeichen nach den gleichen Kriterien wie bei den akkreditierten Zertifizierungsverfahren. Angefangen bei der Qualifikation der eingesetzten Auditoren bis hin zur Prüfzeichenstelle greifen an allen Stellen die gleichen Mechanismen. Nur so kann die Qualität und der Nutzen für die Verbraucher dauerhaft sichergestellt werden.

27.10.2012 Quelle: http://www.tuev-saar.net/de/geschaeftsfelder/zertifizierungen 

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Wo bitte liegt die Stadt Yulin? In der chinesischen Provinz Shaanxi. Und die? Ungefähr nördlich der Mitte des Reichs der Mitte. Dort, in der Drei-Millionen-Einwohner-Stadt, fand die Jungfernmission des Terex-Raupenkrans CC6800 statt. Deshalb organisierte die Firma Shaanxi Hoisting, Teil des Anlagenbauers Shaanxi Petroleum Chemical Engineering and Construction, erstmal eine Einweihungszeremonie.
Hochpräziser Hub: Die erste Aufgabe des 1.250-Tonners bestand darin, den 247 Tonnen schweren Ofen einer Methanolanlage anzuheben und präzise abzusetzen. Dieser Einsatz ist Teil des „Jingbian Energy“-Projekts, das im Juli 2013 abgeschlossen sein soll.
Liu Junqi, stellvertretender Leiter von Shaanxi Hoisting, erklärt: „Dieser Einsatz brachte extrem enge Toleranzen mit sich, sodass wir bei den Hubvorgängen auf höchste Präzision angewiesen waren.“
Der Einsatz begann um genau um 10.50 Uhr. Die Konfiguration des Krans bestand aus einem 72 Meter langen Hauptausleger mit einer Ausladung von 24 Metern, einem auf 25 Meter Ausladung montiertem Superlift-Mast sowie 80 Tonnen Zentralballastierung und 160 Tonnen Superlift-Gegengewicht.
Um seine Aufgabe zu erledigen, musste der CC 6800 den Methanolofen – Kernstück kohlebefeuerter Gaserzeugungsanlagen – anheben und die Last genau in der richtigen Position halten. Dann galt es, die Last abzusenken und so auszurichten, dass die Bolzen der Außenverkleidung in die Bohrungen am Fundament innerhalb der Methanolanlage passten.
Der CC 6800 begann damit, das Gewicht des waagerecht liegenden Ofens aufzunehmen und ihn langsam vom Boden anzuheben. Ein 250-Tonnen-Hilfskran hob das hintere Ende des Ofens an. Nachdem der Ofen vollständig senkrecht aufgerichtet war, lösten die Techniker den Haken des Hilfskrans, sodass die gesamte Last nun am Haken des großen Raupenkrans hing.
Wang Haiqian, Leiter des Einsatzteams von Shaanxi Hoisting, erklärt: „Von nun an musste unser Kranfahrer äußerst exakt arbeiten, um die Last Stück für Stück abzusenken und in die benötigte Position zu bringen. Die hochpräzise Hydraulik und die IC-1 Touchscreen-Steuerung des CC 6800 erwiesen sich dabei als große Vorteile.“
Der CC 6800 hob die Last weiter bis knapp über die Anlage auf eine Höhe von 40 Metern, woraufhin er seinen Ausleger langsam über das Gebäude drehte. Und nur dreißig Minuten nach Beginn seines ersten Hubs, um Punkt 11.20 Uhr, war die Arbeit bereits erledigt. Ein echter Quickie.
Wang Haiqian weiß, dass der Neuzugang noch einiges vor sich hat: „Bei geschätzt mehr als 45.000 Tonnen Schwerlast-Einsätzen bis zum Abschluss des Jingbian-Energy-Projekts bleibt für den CC 6800 noch jede Menge zu tun.“

26.12.2012 Quelle: vertikal.net/news 

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Nasse Füße – Tagung „Baugrunderkundung, Gründungsinstallation und -monitoring für Offshore-Windenergieanlagen. Die Zukunft der Windenergie liegt auf See, so zumindest der Wunsch der Bundesregierung. Die Entwicklung von Offshore-Windparks in der deutschen Nord-, und Ostsee ist bereits weit fortgeschritten. Bei der Umsetzung zeigen sich aber zahlreiche Hemmnisse und Schwierigkeiten. Nachdem der finanzielle Rahmen nach der EEG-Novelle geregelt ist, geht es jetzt darum, die Aufmerksamkeit wieder auf die besten technischen Lösungen zu lenken.
Momentan wird unter anderem der Standard Baugrunderkundung für Offshore-Windenergieparks des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) überarbeitet. Dabei spielen die Themen wie Zyklik und geotechnische Felderkundungen eine wichtige Rolle.
Offshore-Windenergieanlagen stellen aufgrund der besonderen Randbedingungen auf See hohe Anforderungen an die Gründungsplanung und die bauliche Umsetzung. Detaillierte und aussagekräftige Baugrunderkundungen sind eine Grundvoraussetzung für einen sicheren Bau und Betrieb der Anlagen, innovative Installationsverfahren sind derzeit in der Entwicklung, auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmte Monitoring- und Wartungskonzepte bieten langfristig die Möglichkeit, die Gründungsstrukturen von der sicheren Seite her zu optimieren. Die Bewertung von Standorten für Windenergieanlagen hinsichtlich ihrer geotechnischen Eignung und die Abschätzung des erforderlichen Gründungsaufwandes erfordert dabei viel Praxiserfahrung.
Das Haus der Technik veranstaltet deshalb in Kooperation mit dem Fachgebiet Geotechnik der Universität Duisburg-Essen am 6. und 7. Dezember 2012 in Essen seine 2. Tagung „Baugrunderkundung, Gründungsinstallation und -monitoring für Offshore-Windenergieanlagen“. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmern einen Überblick über die Anforderungen an die Baugrunderkundungen für Offshore-Windparks zu geben und sie mit den Besonderheiten geophysikalischer und geotechnischer Baugrunderkundungen auf hoher See vertraut zu machen. Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung ist das Thema Gründungsinstallation einschließlich der erforderlichen Hubinseln und Errichterschiffe sowie Maßnahmen zur Schallminderung sowie zum Kolkschutz, das ebenso umfassend behandelt wird.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-344 (Frau Andrea Wiese), E-Mail: information@hdt-essen.de oder im Internet unter www.hdt-essen.de/W-H010-12-210-2

24.10.2012 Quelle: http://www.hdt-essen.de/web/#{3} 

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Intensiv-Ausbildung QMB mit Abschlussprüfung.  Ganzheitliches Qualitätsdenken erfordert fundiertes Können und Wissen. Es liegt klar auf der Hand, dass ein gut funktionierendes Qualitätsmanagement-System für Firmen nicht nur intern deutliche Verbesserungen der Abläufe initiiert, sondern sich auch im Außenbild und bei der Auftragsbeschaffung positiv auswirkt.

Haus der Technik bietet regelmäßig kompakt und mit anschließender Prüfung die Ausbildung zum Qualitätsmanagementbeauftragten (QMB) in Berlin an. Der nächste Termin ist 24. Oktober bis 26. Oktober 2012.

Nach Abschluss des Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, ihre gewonnenen Erkenntnisse zeitnah umzusetzen. Entsprechend der Forderung der ISO 9001 als beauftragte Person wirken sie intern motivierend auf alle Beteiligten ein. Durch Beherrschung aller fachlichen Aspekte bei der Umsetzung des QMS Extern stellen die Absolventen das Qualitätsmanagement-System gegenüber Kunden und Partnern positiv dar und sichern so kontinuierlich langfristigen Geschäftserfolg.

25.10.2012 Quelle: http://www.hdt-essen.de/web/#{3} 

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Maschinengutachten, Wertgutachten, Fachgutachten. Wir führen für gebrauchte Maschinen und Baumaschinen eine unabhängige und professionelle Begutachtung durch. Wir sind spezialisiert im Bereich Maschinenbau und Maschinen für die Bauindustrie. Für unsere Kunden führen wir auch technische Inspektionen des Zustands, Übergabekontrollen von Maschinen an Kunden, Pre-Shipping Kontrollen und Sondergutachten durch.

Die Bewertung von Lagerbeständen und Lagereinrichtungen sind genauso Bestandteil der Sachverständigengutachten unseres Hause, wie die Expertise an Mobilkranen, Hubarbeitsbühnen, Erdbaumaschinen, Hubtische, Hebebühnen, Ladebrücken, Brecheranlagen, Landmaschinen und Baumaschinen durch. Gleichzeitig führen wir UVV-Prüfungen an Hubarbeitsbühnen, Hebebühnen, Ladebrücken, Hubtischen, Hubladebühnen, Scherenhubtischen, Kranen, Hebezeugen, Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz PSAgA durch.

24.,10.2012 Quelle: Schipper Group 

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Maschinen und Anlagen geräuscharm auslegen: Das klingt einfacher gesagt als getan, wenn man sich mal den Lärm vieler Baumaschinen oder das Gebrumme und Geknatter der derzeit grassierenden Laubbläser vor Augen – oder vielmehr Ohren – hält...

Wer diesen Hintergrund-Sound eine Weile im Ohr hat, der merkt sofort: Lärm beeinträchtigt Menschen erheblich in der Lebensqualität und kann sie sogar schädigen. Die Anforderungen an die akustische Qualität einer Maschine oder Anlage nehmen damit stetig zu. In steigendem Maße sind Vorschriften und Grenzwerte zu beachten, wenn Betreiber Maschinen oder Anlagen akustisch auslegen.

Auf der 5. VDI-Fachtagung „Maschinenakustik“ am 13. und 14. November 2012 in Karlsruhe diskutieren Experten aktuelle Berichte zur Lärm- und Schwingungsminderung. Experten aus Industrie und Forschung präsentieren den aktuellen Stand der Entwicklung geräuscharmer Produkte und Anlagen. Veranstalter ist das VDI Wissensforum.

In praxisnahen Beispielen berichten Referenten unter anderem über Schwachstellenanalysen und Geräuschminderungsmaßnahmen bei Maschinen und Anlagen. Parallel zur Tagung findet eine Fachausstellung statt, die den Teilnehmern die Möglichkeit bietet, sich über Produkte und Dienstleistungen im Umfeld der Maschinenakustik zu informieren und auszutauschen.

Die Veranstaltung richtet sich an Ingenieure aus Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Vertrieb, für die Geräuschminderung und Sounddesign wesentliche Bestandteile der Produktentwicklung darstellen, sowie an Fachkräfte, die sich mit der Beurteilung von Maschinengeräuschen und der Einhaltung akustischer Vorgaben befassen.

23.10.2012 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/16008/ 

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Horstmann aktiv für Gesundheit der Mitarbeiter.  Ein Gesundheitstag der ganz besonderen Art stand auf der Tagesordnung bei dem Sondermaschinenbauer Horstmann in Heek. Der Geschäftsführer, Klaus Horstmann, hat sich entschieden, den Faktor „Gesundheit der Mitarbeiter“ mehr in den Fokus zu rücken. Fach- und Azubimangel sowie die demographische Entwicklung sind die großen Herausforderungen der Zukunft, da ist sich Klaus Horstmann sicher.

Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) komme den Themen Gesundheit und Motivation eine besondere Bedeutung zu. „Diese Faktoren sind heute wichtiger denn je, gerade vor dem Hintergrund der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens“, so Friedhelm Perrevoort, Gesundheitsmanager und Geschäftsführer der SGB Akademie, die bei dem Heeker Maschinenbauunternehmen Horstmann das BGM als ganzheitliches Konzept durchführt.

Früher seien häufig nur vereinzelte Kurse in Unternehmen durchgeführt worden. Das ganzheitliche BGM gehe einen anderen Weg, heißt es in der Pressemitteilung: „Es werden alle Facetten des betrieblichen Miteinanders beleuchtet“. Aspekte einer gesundheitsförderlichen Führung und eine wertschätzende Grundhaltung gehörten ebenso dazu wie ein gesundes Betriebsklima und eine hohe Motivation.

Der bei Horstmann initiierte Gesundheitstag setzt die Schwerpunkte Rückengesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Ansgar Schneider von der Legdener Physiotherapiepraxis führte die Behandlungen mit einer Mitarbeiterin durch.  Text Quelle: MZ, Ahaus

17.10.2012 Quelle: http://www.horstmann-maschinenbau.de/news/23/29/Horstmann-aktiv-fuer-Gesundheit-der-Mitarbeiter.html

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Die Verkehrsbetriebe Zürich erhalten neues Oberleitungsmontagefahrzeug

Auf einem Mercedes Benz Axor 1833 Fahrgestell ist der Bühnenaufbau montiert worden.

Der Aufbau des OMF besteht aus Fahrerhaus, Material- und Werkzeugkoffern, der Hubarbeitsbühne und Werkzeugkästen.

Die Scherenbühne erreicht eine Arbeitshöhe von 7.400 mm und hat einen endlosen Drehwinkel von 360°.

Die maximale Gewichtsbelastung beträgt 500 Kg. 

12.10.2012 Quelle: Schörling
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Liebherr macht die 40 voll.  Liebherr erhöht auf 40 und 41: Zwei weitere Hafenmobilkrane hat der Kranhersteller aus dem Vorarlberg nach Nordamerika ausgeliefert. Damit hat Liebherr Nenzing insgesamt 41 Hafenmobilkrane dorthin geliefert: 33 in die USA und acht nach Kanada. Die Nummer 40, ein LHM 550, geht an die Maine Port Authority und ist für den Hafen in Searsport bestimmt. Das Terminal umfasst zwei Piers, eines für Trockenladung und eines für Flüssigladung. Der Schüttgutumschlag ist das Haupteinsatzgebiet für die Maschine, weshalb sie mit zwei Winden ausgestattet ist für mechanischen Vierseilgreifer-Betrieb. Die maximale Traglast des LHM 550 beträgt 144 Tonnen, sodass er auch Schwerlast gut händeln kann, wie zum Beispiel Komponenten von Windkraftanlagen. Der neue LHM 550 ist der zweite Liebherr-Hafenmobilkran des Unternehmens: Im Jahr 2000 hatte sich die Maine Port Authority einen LHM 320 zugelegt. Das 41. Exemplar ist ein weiterer LHM 550: Er geht an Gloucester Terminals in New Jersey. Dort wird er es allgemein mit dem Umschlag von Stückgut und Containern zu tun bekommen. Auch hier ging eine Vorbestellung voraus: Im Januar 2011 wurde ein LHM 400 an den Terminalbetreiber geliefert.

09.10.2012 Quelle vertikal.net news

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Rheinmetall baut Kompetenz bei Schutzsystemen weiter aus

Ein Thema begleitet die Evolution von Anfang an: Die Herausbildung von Techniken zum Schutz vor Angreifern. Wie in der Tierwelt, so hat auch der Mensch im Laufe von Jahrhunderten immer neue Formen der Gefahrenabwehr entwickelt. Nach dem alten Prinzip actio et reactio hat jede neue Bedrohung zu einer entsprechenden Gegenmaßnahme geführt. Die Methoden lassen sich dabei immer in vier Kategorien zusammenfassen: Panzern, Tarnen, Täuschen und aktives Abwehren. Schutz ist ein strategisches Element im Kampf, aber allem voran sichert Schutz Leben.
Für Rheinmetall ist der Schutz von Soldaten Verpflichtung. Aktuell wird das Produktspektrum des Defence-Bereiches unter dem Motto „Force Protection is our Mission“ vermarktet. Und dies ist kein leeres Versprechen: Wenn es um modernste Schutztechnologien geht, ist Rheinmetall bestens aufgestellt, denn nicht nur die klassischen Schutzsysteme sichern Leben.

Schon in der Ausbildung der Soldaten zeigt sich, je besser das Training und die Trainingsmittel, umso weniger gefährliche Fehler werden in realen Einsätzen gemacht. Die Verfügbarkeit von Aufklärungsmitteln wie optische Sensoren oder komplexe Drohnensysteme und die Fähigkeit der Vernetzung der gewonnenen Informationen, sichern Überleben. Und nicht zuletzt sind es überlegene Waffensysteme, die oftmals allein durch ihr Vorhandensein helfen, Kämpfe zu vermeiden.

Vermehrt werden auch nichtletale oder pyrotechnische Wirkmittel eingesetzt. Und nicht nur hier ist Rheinmetall Technologieführer. Im Bereich der klassischen Schutzsysteme besetzt Rheinmetall einen Spitzenplatz in Europa. Und zwar mit Technologien für Heer, Luftwaffe und Marine.

2010 und Anfang 2011 wurde das Portfolio mit der Übernahme der Krefelder Verseidag, heute Rheinmetall Verseidag Ballistic Protection GmbH, weiter ausgebaut. Mit den Produkten von Verseidag erhalten zivile und militärische Fahrzeuge, Hubschrauber und Schiffe einen größtmöglichen Schutz vor Beschuss bei gleichzeitig geringem Zusatzgewicht.

"Wir haben uns dafür sowohl auf hochmoderne metallische und keramische Werkstoffe als auch auf textile Spezialgewebe spezialisiert", sagt Onno 't Hart, Geschäftsführer bei Rheinmetall Verseidag. Unter den Abnehmern der Produkte befinden sich nicht nur namhafte Militärfahrzeugbauer im In- und Ausland, sondern auch große zivile Automobilhersteller.

Bereits 2007 hatte Rheinmetall die Anteilsmehrheit an der in Bonn ansässigen Chempro GmbH erworben. Rheinmetall Chempro gehört ebenfalls zu den weltweit führenden Anbietern hochmoderner Schutztechnologien für gepanzerte Rad- und Kettenfahrzeuge. Unter anderem beherrscht die Firma die Produktion von Faserverbundkunststoffen (Composite-Stoffe) sowie deren Einbau in Fahrzeugsysteme. Moderne Waffensysteme wie der Schützenpanzer Puma oder der Kampfpanzer Leopard 2 verdanken ihr hohes Schutzniveau Chempro-Produkten.

Neben Rheinmetall Chempro und Rheinmetall Verseidag gehört seit Anfang 2011 auch die ADS Gesellschaft für aktive Schutzsysteme mbH mehrheitlich zu Rheinmetall. ADS entwickelt sogenannte abstandsaktive Schutztechnologien, bei denen gegnerische Gefechtskörper im Anflug detektiert und blitzschnell – im Mikrosekundenbereich – mittels gerichteter Energie unmittelbar vor Erreichen des Ziels zerstört werden.

In jüngster Zeit ist mehr und mehr die Ausrüstung logistischer Fahrzeuge mit gepanzerten Fahrerkabinen in den Fokus gerückt. Auch hier hat Rheinmetall Kompetenzen aufgebaut. Insgesamt reicht das Rheinmetall Produktspektrum von passiven Schutzsystemen (Fahrzeugpanzerungen, Minenschutz) über Nebel-Schutzlösungen für die Land-, Luft- und Seestreitkräfte (Irritationskörper, Täuschkörper-Werferanlagen) bis hin zu Systemlösungen für den Schutz kritischer Infrastruktur. Langjährige Erfahrung und ein hohes Spezialwissen verbunden mit aufwendiger Forschung, Entwicklung und Erprobung bilden die Voraussetzung für die Fähigkeit, auch gegen künftige Bedrohungen gerüstet zu sein.

Rheinmetall wird seine Kompetenzen in diesem zukunftsweisenden Geschäftsfeld weiter ausbauen und so einen wesentlichen Beitrag für die Sicherheit der Soldaten im Einsatz leisten.

01.10.2012 Quelle: www.rheinmetall.de/de/rheinmetall_ag/press/current_topic/news-details_197.php 

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Unser Partner, das Haus der Technik (HDT) in Essen bietet Seminare zu Themen wie:  

Essener Ladungssicherungstage 28.-29.November 2012   http://www.hdt-essen.de/W-H020-11-843-2

Kompaktseminar Hydraulik für Bau-, Forstmaschinen, Krane und Hubarbeitsbühnen Aufbau und Funktion von typischen Komponenten der Kran-, Hubarbeitsbühnen und Baumaschinentechnik am 07. - 08.11.12 in Essen  http://www.hdt-essen.de/W-H020-11-855-2

Befähigte Person zur Prüfung von Hubarbeitsbühnen am 13. - 14.11.12 in Essen  http://www.hdt-essen.de/W-H020-11-844-2

Ausbildung zum Sachverständigen für mobile Hubarbeitsbühnen am 26. - 30.11.12 in Essen  http://www.hdt-essen.de/W-H020-11-923-2 

14.08.2012 Quelle: HDT Essen  

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Pfaff-Silberblau wagt sich mit einem neuen Produkt auf den Markt und auch aufs Meer: Ein neuer elektromechanischer Kran mit einer Auslegerlänge von bis zu zwölf Meter hebt im Nearshore- und Offshore-Bereich Lasten von bis zu fünf Tonnen. Seine besondere Konstruktion mit flexiblen Hub-, Wipp- und Schwenkgeschwindigkeiten ermöglicht eine sichere Be- und Entladung von Schiffen auch bei starkem Seegang, verspricht der Hersteller.

Der Kran kann als Arbeitskran für den Transport von Wartungsmaterial und Servicepersonal auf Fundamente von Offshore- und Nearshore-Windenergieanlagen, Öl- und Erdgasplattformen, aber auch in Hafenanlagen und auf Schiffen installiert werden.

„Der elektromechanische Kran von Pfaff-silberblau ist den standardmäßigen Hydraulikkranen weit überlegen“, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Zudem biete er hohe Verfügbarkeit, einen geringen Wartungsaufwand und eine lange Lebensdauer. Mit seiner „sauberen“ Elektromechanik ohne Hydrauliköle schützt der neue Kran auch das Meer vor Verschmutzung.

Im Wesentlichen besteht die Neuheit aus einem Spindelhubelement für die Auslegerverstellung, einer Seilwinde zum Heben und Senken der Last und einem Schwenkantrieb zum Drehen.

Die Seilwinde zum Heben und Senken der Last ist im Kran integriert und somit geschützt vor aggressiven Umwelteinflüssen – vom Salzwasser bis zum Vogelkot. Ein Überlastschutz in der Steuerung des Krans verhindert Schäden am Hubelement und der Seilwinde durch zu schwere Lasten. Die Schwenkbewegung des Krans leistet eine zugelassene Kugeldrehverbindung mit Getriebemotor.

Entwickelt wurde der Kran ganz speziell für den Offshore-Bereich. Alle mechanischen und elektrischen Komponenten verfügen über einen besonderen Korrosionsschutz und sind mit einer widerstandsfähigen Oberflächenbeschichtung versehen. Der Kran von Pfaff-silberblau ist in verschiedenen Ausführungen verfügbar, vom Handkran mit starrem Ausleger, der per Handwinde und manuellem Schwenkantrieb betätigt wird, bis zum vollständig elektrisch betriebenen Kran mit Funkfernsteuerung.

19.07.2012 Quelle Vertikal.net

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Doppelte Ladung

„Die Anforderungen der Praxis an Ladekrane werden immer anspruchsvoller. Genau diese Attribute standen bei der Entwicklung der Modelle PK 36502 und PK 41002 EH High Performance Pate“, heißt es seitens Palfinger hinsichtlich der zwei Ladekran-Neuheiten.

Beide liefern dank doppeltem Zahnstangenschwenkwerk ein hohes Schwenkmoment, haben Power Link Plus an Bord, das eine konstante Hubkraft über den gesamten Arbeitsbereich garantieren soll, und den um 15 Grad überstreckbaren Knickarm.
Der PK 36502 verfügt über ein Hubmoment von 34,5 mt, der PK 41002 EH von 38,4 mt. Ausgestattet mit bis zu sechs hydraulischen Ausschüben erreichen beide Krane eine hydraulische Reichweite von 16,3 Metern.
Neu ist auch der Ladekran PK 41002 EH mit einem Lastmoment von maximal 38,4 mt. Ebenso zur Ausstattung zählen ein wartungsfreies Schubsystem, das System „E-HPLS“ sowie die Stabilitätskontrolle „HPSC“.

19.07.2012 Quelle Vertikal.net 

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Liebherr-Transportation Systems: Erneut zertifiziert nach IRIS. Die DQS GmbH, eine deutsche Gesellschaft für die Zertifizierung von Managementsystemen, hat der Liebherr-Transportation Systems erneut die Zertifizierung nach IRIS (International Railway Industry Standard) ausgesprochen.

IRIS ist der jüngste Qualitätsstandard der Schienenfahrzeugindustrie. Er basiert auf den Anforderungen des ISO 9001-Standards, der an die speziellen Gegebenheiten von Schienenfahrzeugen angepasst wurde und als solcher zu einem Schlüsselkriterium für die Lieferantenauswahl geworden ist.

Mit dieser Zertifizierung stellt die Liebherr-Transportation Systems unter Beweis, dass sie die hohen Qualitätsanforderungen des Internationalen Industriestandards für Schienenfahrzeuge erfüllt.

Liebherr-Transportation Systems hat die IRIS-Zertifizierung mit einem sehr guten Abschlussergebnis erreicht. Dies ist das zweite Mal hintereinander, dass Liebherr-Transportations Systems diese Zertifizierung erhält, wodurch sich ihre Position auf dem Schienenfahrzeugmarkt noch weiter festigen wird. Ebenso konnte sie bei dieser Gelegenheit ihr Compliance-Ranking weiter verbessern.

02.05.2012  Quelle: http://www.liebherr.com/de-DE/134638.wfw 

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Eröffnung 3G Europäisches Kompetenzzentrum für  Ladungssicherung und Fachmesse Ladungssicherung vom 19. bis 22. April 2012 in Fulda

Wir machen Ladungssicherung für Sie erlebbar und freuen uns sehr, Ihnen die Termine für die Eröffnung 3G Europäisches Kompetenzzentrum für Ladungssicherung mitteilen zu können.

Kurzübersicht Eröffnung / Fachtage + Messe Ladungssicherung (Stand 02.04.2012)

Verkehrssicherheit ist uns sehr wichtig !  Deshalb ist der Besuch der Messe Ladungssicherung an allen Tagen kostenfrei
19. April Fachtag für Berater Ladungssicherung zur Weiterbildung mit speziellen Fachvorträgen + Fahrversuchen + Fachmesse Ladungssicherung und anschließendem “Come Together”
Anmeldeformular und Programm für den 19.04. finden Sie hier (125 KB) oder per Onlineanmeldung
20. April Fachtag für nationale und internationale Kunden & Interessenten mit Vorträgen zur Ladungssicherung + Fahrversuchen + Fachmesse Ladungssicherung
und anschließendem “Come Together”
Anmeldeformular und Programm für den 20.04. finden Sie
hier (125 KB) oder per Onlineanmeldung
21. April Fachtag für Verlader, Speditionen, Baufirmen, Galabau, Handel und Handwerk in der Region Osthessen und im angrenzenden Dreiländereck Bayern /Thüringen mit Vorträgen zur Ladungssicherung + Fahrversuchen + Fachmesse Ladungssicherung + LKW-Fahrsimulator
Anmeldeformular und Programm für den 21.04. finden Sie
hier (125 KB) oder per Onlineanmeldung
22. April Tag der offenen Tür + Fachmesse Ladungssicherung mit Fahrversuchen + LKW-Fahrsimulator, Frühschoppen mit dem Musikverein Mittelrode, Hubschrauberrundflügen bis 12:00 Uhr, Kranfahrten, Kinderbelustigung uvm.
Den Erlös dieser Veranstaltung spenden wir dem HOSPIZ Fulda und der Fuldaer Zeitung Spendenaktion „Ich brauche Deine Hilfe“.


12.04.2012 Quelle: http://www.3g-ladungssicherung.de/eroeffnung-3g-europaeisches-kompetenzzentrum-ladungssicherung/ 

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Jahresauftaktveranstaltung der Bezirksgruppe Mittelrhein. Die Zukunft des Arbeitsschutzes in NRW. Am 01. März 2012 lädt die VDSI-Bezirksgruppe Mittelrhein zur großen Jahresauftaktveranstaltung „Die Zukunft des Arbeitsschutzes in NRW“. Ausgehend von den strukturellen und gesetzlichen Veränderungen der letzten Jahre beschäftigt sich die Veranstaltung mit aktuellen Entwicklungen und Anforderungen im betrieblichen Arbeitsschutz. An den Vorträgen
und der Podiumsdiskussion beteiligen sich unter anderem Vertreter des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalens, des Landtagsausschusses für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Integration, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sowie der Bergischen Universität Wuppertal. Die Tagung findet ab 10:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung statt. Der Eintritt ist auch für Nichtmitglieder des VDSI frei.

11.04.2012  Quelle: http://www.vdsi.de/40/10208/1 

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Die Qualitätsoffensive Befähigte Person (QBP) ist ein Zusammenschluss der folgenden sechs Organisationen aus dem Arbeits- und Gesundheitsschutz:Verband Deutscher Sicherheitsingenieure (VDSI) Verein Deutscher Ingenieure (VDI) VdS Schadenverhütung GmbH VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik Verband Beratender Ingenieure (VBI) Technische Organisation von Sachverständigen (TOS)

Die QBP wurde im Jahr 2006 ins Leben gerufen. Ziel der Zusammenarbeit ist, ein Konzept zu erarbeiten, das grundlegende Qualifikationsstandards für Befähigte Personen festlegt und Qualifikationsstufen sowie Bestellgebiete definiert. Außerdem sollen die Ausbildungen zur Befähigten Person inhaltlich gestaltet werden. Die QBP will darüber hinaus Unternehmer bei der Auswahl der geeigneten Befähigten Person unterstützen.

Die Ergebnisse der Qualitätsoffensive fließen unter anderem in den Richtlinienausschuss VDI 4068 "Befähigte Person" mit ein. Die Position einer Befähigten Person wurde mit dem Inkrafttreten der Betriebssicherheitsverordnung geschaffen. Die Befähigte Person soll durch ihre Berufsausbildung, ihre Berufserfahrung und ihre zeitnahe berufliche Tätigkeit über die erforderlichen Fachkenntnisse zur Prüfung von Arbeitsmitteln im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verfügen.

Die BetrSichV macht jedoch keine genauen Angaben zum Qualifikationsprofil einer Befähigten Person. Diese Lücke soll durch die Arbeit der QBP geschlossen werden.Weitere Informationen sind unter www.qbp-online.de abrufbar.

11.04.2012 Quelle: http://www.vdsi.de/1483 

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Kernkraftwerk Brokdorf: Ausfall der Brandmeldeanlage im Zwischenlager.Im Brennelement-Zwischenlager des Kernkraftwerks Brokdorf kam es am 22. Februar 2012 zu einem Ausfall der Brandmeldeanlage.
Ursache war eine defekte elektrische Baugruppe, die unverzüglich getauscht wurde. Danach stand die Meldeanlage wieder uneingeschränkt zur Verfügung.
Das Vorkommnis liegt unterhalb der siebenstufigen internationalen Skala zur sicherheitstechnischen Bewertung von Vorkommnissen in Kernkraftwerken („Stufe 0“). Der Aufsichtsbehörde wurde es nach der Kategorie „N“ fristgerecht angezeigt.
Zum Hintergrund: Die Einstufung des Ereignisses zeigt, dass es sich um ein Vorkommnis ohne sicherheitstechnische Bedeutung handelt. Meldepflichtige Ereignisse in kerntechnischen Anlagen werden weltweit nach einer siebenstufigen Skala – der so genannten INES-Skala - gemeldet. In Deutschland melden die Betreiber kerntechnischer Anlagen darüber hinaus Ereignisse auf einer Stufe „0“ unterhalb der sieben Stufen - Ereignisse also ohne sicherheitstechnische Bedeutung.
Dieses Meldeverhalten soll insbesondere im Sinne eines Erfahrungsaustauschs transparent und offen über die Sicherheit der Anlagen informieren und ist damit Ausdruck der ausgeprägten Sicherheitskultur.

07.03.2012 Quelle:  http://www.eon-kernkraft.com/pages/ekk_de/Presse_und_Wissenswertes/Pressemitteilungen/Aktuelle_Presse/Pressemitteilung.htm?id=1470110 

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Ab Dezember 2011 tratt das neue Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) in Kraft und ersetzt das bisherige Geräte und Produktsicherheits-gesetz (GPSG). Die Neufassung des Gesetzes soll den Schutz für Beschäftigte und Verbraucher verbessern und zugleich für einen fairen Wettbewerb unter den Herstellern sorgen.
Neue Bestimmungen gelten insbesondere für den Bereich der Marktüberwachung sowie für den Einsatz des GS-Zeichens. Zukünftig werden die Marktüber-wachungsbehörden auf Landesebene und der Zoll intensiver zusammenarbeiten, um die Einfuhr gesundheitsgefährdender Produkte möglichst frühzeitig zu verhindern. Die Erteilung der Verbraucherinformation "geprüfte Sicherheit" (GS) wurde an strengere Voraussetzungen geknüpft und die Kontrolle seiner rechtmäßigen Verwendung erweitert. 

07.03.2012  Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales 

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Die neue Version des Durchforstungsharvesters von Komatsu Forest ist der umweltschonende 901TX.1 mit neuem E3-Power-Motor-Konzept. Er arbeitet nicht nur umweltschonend, sondern auch äußerst wirtschaftlich.
Der neue Motor verbraucht deutlich weniger Kraftstoff und erfüllt gleichzeitig alle Abgasbestimmungen. Messungen vor Ort und unter normalen Bedingungen zeigen, dass verglichen mit den Stage 3/Tier 3 Modellen Kraftstoffeinsparungen von bis zu 16 Prozent möglich sind. Natürlich lässt sich diese Reduzierung nicht unter allen möglichen Gegebenheiten garantieren, jedoch wurde der Prozentsatz unter realistischen Bedingungen ermittelt.
Aber nicht allein der Motor im Komatsu 901TX.1 schont die Umwelt. Das einzigartige Bogie-Konzept der Maschine und die 24,5“ Räder gewährleisten einen geringen Bodendruck und schonen so den Waldboden und den verbleibenden Bestand beim Durchforsten.
Weiche ORFS-Dichtungen in der gesamten Maschine sorgen für eine hohe Betriebssicherheit und minimieren Ölleckagen. Die flachdichtenden Verschraubungen basieren auf zwei ebenen Flächen, wobei eine davon mit einem O-Ring versehen ist, der zur entsprechenden ebenen Fläche am anderen Kupplungsteil hin abdichtet.
Außerdem kommt es beim Durchforsten auch auf Wendigkeit, Reichweite und Hubkraft an. Hier glänzt der Komatsu 901TX.1 mit seinem 10 bzw. 11m langen Kran, der mit 170 kNm aufwarten kann.
Zusammen mit dem integrierten Kabinen- und Krankonzept von Komatsu trägt dies zu den hervorragenden Fahreigenschaften bei.
Die Kabine überzeugt durch das große Platzangebot sowie die komfortable Arbeitsumgebung.
Der Komatsu 901TX.1 ist mit dem leistungsstarken und benutzerfreundlichen MaxiXplorer 3.0 ausgestattet und überzeugt mit neuen Funktionen, wie z.B. der variablen Lüftersteuerung. Diese reduziert die Geräuschentwicklung in der Kabine ganz erheblich.
Auch wurde die Anzahl der auszuwählenden Baumarten im MaxiXplorer System erhöht.

Die neue Version des Durchforstungsharvesters ist auch als Vierrad-Maschine erhältlich. So wird die kompakte Maschine in engen Beständen noch wendiger beim Durchforsten.

07.03.2011  Quelle: http://www.komatsuforest.de/default.aspx?newsid=74478&id=10739 

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Kurzer Prozess. Die schwedische Eisengießerei Arvika Gjuteri hat einen neuen Demag-Prozesskran mit integriertem Wiege- und Wegmesssystem in Betrieb genommen. Mit der Investition in neue Krantechnologie verfolgt der traditionsreiche Hersteller von Gussteilen für Nutzfahrzeuge und Geländewagen das Ziel, die Umschlagleistung bei der Handhabung von Schrott deutlich zu erhöhen und damit den gestiegenen Produktionskapazitäten anzugleichen.
„Um die wachsenden Anforderungen unserer Kunden erfüllen zu können, sind heute Schnelligkeit und Präzision bei der Zusammenstellung des Materials entscheidend“, berichtet Anders Nilsson, Projektmanager bei Arvika. „Das haben wir durch die Implementierung der neuen Krananlage erreicht. Während der alte Kran bis zu 60 Minuten für einen Arbeitsdurchlauf benötigte, schafft die neue Krananlage diese Arbeit innerhalb von nur zwölf Minuten.“ Ein Quantensprung.

Bei der Arvika Gjuteri wird der Schrott sortenrein in neun Boxen bereitgestellt. Aufträge zur Materialaufnahme werden dem Kranpersonal in den Steuerstand übermittelt. Darin enthalten sind Informationen über die jeweils zu entnehmenden Mengenanteile aus den einzelnen Boxen. Diese sind in so genannten Rezepturen festgeschrieben, um im Ergebnis einen Gusswerkstoff zu erhalten, der exakt die gewünschten Eigenschaften aufweist.
Der an fünf Tagen pro Woche im Zwei-Schicht-Betrieb arbeitende Kran nimmt zunächst das Material mit dem größten Mengenanteil aus einer Box und ermittelt gleichzeitig das Gewicht über eine in der Windwerkkatze integrierte geeichte Kranwaage. Auf Basis dieser Daten werden die Mengenanteile für die weiteren Materialien ermittelt, per Funk zur Kabine übertragen und dort angezeigt.

Sobald die gewünschte Endrezeptur vervollständigt ist, wird die Mischung über einem Abwurfkegel abgekippt, von wo es per Fördertechnik in den Schmelzofen gelangt. Je präziser die jeweilige Mischung durch den Kran hergestellt wird, desto weniger hochpreisige Legierungen werden benötigt.

Der Demag Zweiträgerlaufkran ZKKW verfügt über ein Spurmittenmaß von 22,65 Metern und verfährt auf einer 40 Meter langen Kranbahn. Er ist ausgerüstet mit einem Multi-Purpose-Windwerk. Die Aufnahme der Last erfolgt mit einem Rundmagneten, der durch eine 4/2-Einscherung mit dem Hubwerk verbunden ist.

05.03.2012  Quelle:  http://www.vertikal.net/de/news/artikel/14351/ 

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Checkliste für mehr Qualität in Weiterbildungsangeboten. Lernende können ihre Qualitätsansprüche selbst einfordern. Bildungsinteressierte können sich selbst effizient für eine bessere Qualität der von ihnen ausgewählten Fortbildungsangebote einsetzen - mit Hilfe einer Checkliste Qualität für Weiterbildungsinteressierte. Entwickelt hat sie das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) ge-meinsam mit dem Deutschen Volkshochschulverband (DVV), der Deutschen Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (DEAE), der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE) und dem Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben (AuL). Die Checkliste kann beim DIE gegen einen Unkostenbeitrag bestellt werden.
"Potenziellen Lerner/innen sind die Qualität der Einrichtung und des Fortbildungsangebots oft kaum trans-parent", erklärt Dr. Klaus Meisel, stellvertretender Direktor des DIE. "Mit der Checkliste geben wir ihnen Kriterien an die Hand, die es ihnen ermöglichen, sich selbst ein Urteil über die Qualität des Angebots zu bilden." Dass Kundinnen und Kunden von Bildungseinrichtungen ins Zentrum der schon seit den 90er Jahren geführten Qualitätsdiskussion rücken, ist nicht neu. Schon immer spielten sie - als Adressaten und Nutznießer aller Bemühungen - eine wichtige Rolle in den Qualitätsentwicklungsprojekten zahlreicher Bildungseinrichtungen. Um ihnen angemessene und qualitativ hohe Weiterbildungsangebote machen zu können, wurden und werden vielfältige Modelle und Konzepte zur Qualitätssicherung und -entwicklung erarbeitet und umgesetzt; es werden Qualitätszirkel etabliert, Initiativen und Projekte zur Qualitätsentwicklung angestoßen oder ein umfassendes Qualitätsmanagement betrieben.
Neu jedoch ist, dass sich nicht nur Bildungseinrichtungen, sondern auch Weiterbildungswillige für ein qualitativ gutes Seminarangebot einsetzen können. Ganz im Sinne der Stärkung des Verbrauchers wurde 1999 im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten DIE-Projekts "Qualitätssicherung in der Weiterbildung" trägerübergreifend eine Checkliste entwickelt, die lernwilligen Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick darüber gibt, welche Möglichkeiten ihnen Weiterbildung bietet. Verschiedene Checklisten zur Qualität der Angebotsinformation, des Weiterbildungsangebots, zur Weiterbildungseinrichtung selbst sowie eine Checkliste "Weiterbildungsvertrag" helfen den Lerninteressierten bei der Entscheidung für ein konkretes Weiterbildungsangebot. Die Broschüre hilft ihnen auch dabei, sich über eigene Ziele und Motive sowie über den notwendigen Zeit-, Energie- und Geldaufwand klar zu werden und das ausgewählte Angebot daraufhin zu überprüfen. Dass der Bildungseinrichtungen die individuelle Anforderung, sei es an das gewählte Angebot oder an die Einrichtung selbst, mitgeteilt wird, ist natürlich erwünscht. Denn der kontinuierliche Austausch aller Beteiligten ist Teil eines sinnvollen Qualitätsmanagements.
Und davon haben nicht nur die Weiterbildungswilligen etwas. Auch die Bildungseinrichtungen profitieren von einem kompetenteren Qualitätsurteil ihrer Kunden: Breit genutzt hilft ihnen die Checkliste dabei, wichtige Informationen darüber zu erhalten, wo und wie die Qualität noch weiter entwickelt werden kann.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    28.02.2012  Quelle:  http://idw-online.de/pages/de/news23209                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Anmerkung: Die Schipper Akademie verbessert ständig die Ausbildungsqualität für die Teilnehmer unserer Schulungen. Dies gilt zum Beispiel für die Bediener, Anwender und Befähigte Personen zur Prüfung von Maschinen. Die Bedienerschulungen können wir anbieten für:  Hubarbeitsbühnen, Steiger, Hebebühnen, Hubsteiger, Staplerfahrerschulung, Flurförderfahrzeuge, Krane, Autokrane, Kräne, Mobilkrane, Ladekrane, Ladebrücken, Hubladebühnen, Fahrzeughebebühnen, usw. 

Wir schulen ihr Personal z.B. in: Kranenburg, Kleve, Bedburg-Hau, Kevelar, Rees, Uedem, Kevelaer , Xanten, Hamminkeln, Isselburg, Bocholt, Wesel, Hünxe, Voerde, Rheinberg, Kamp-Lintfort, Sonsbeck, Issum, Alpen, Geldern, Rheurdt, Neukirchen-Vluyn, Kerken, Straelen, Wachtendonk, Moers, Kapellen, Dinslaken, Schermbeck, Raesfeld, Borken, Stadtlohn, Vreden, Ahaus, Gescher, Coesfeld, Legden, Horstmar, Altenberge, Billerbeck, Dülmen, Lüdinghausen, Reken, Haltern, Dorsten, Marl, Oer-Erkenschwick, Datteln, Selm, Waltrop, Recklinghausen, Herten, Gladbeck, Bottrop, Herne, Castrop-Rauxel, Dortmund, Bochum, Witten, Essen, Mülheim, Duisburg, Oberhausen, Gladbeck, Venlo, Kempen, Krefeld, Nettetal, Tönisvorst, Brüggen, Viersen, Willich, Meerbusch, Kaarst, Neuss, Korschenbroich, Wegberg, Wassenberg, Erkelenz, Jüchen, Grevenbroich, Dormagen, Rommerskirchen, Tiz, Hückelhoven, Heinsberg, Roermond, Echt, Sittard, Gangelt, Geilenkirchen, Linnich, Bedburg, Bergheim, Elsdorf, Übach-Palenberg, Baesweiler, Jülich, Alsdorf, Aldenhoven, Niederzier, Kerpen, Frechen, Herzogenrath, Würselen, Aachen, Eschweiler, Langerwehe, Düren, Merzenich, Kerpen, Inden, Stolberg, Kreuzau, Vettweiß, Nörvenich, Ratingen, Heiligenhaus, Velbert, Hattingen, Wetter, Herdecke, Hagen, Gevelsberg, Sprockhövel, Schwelm, Wuppertal, Mettmann, Wülfrath, Erkrath, Düsseldorf, Haan, Solingen, Remscheid, Radevormwald, Halver, Hückeswagen, Wermelskirchen, Leichlingen, Burscheid, Langenfeld, Hilden, Monheim, Odenthal, Siegburg, Troisdorf, Leverkusen, Köln, Pulheim, Frechen, Hürth, Brühl, Wesseling, Erftstadt, Bornheim, Weilerswist, Alfter, Bonn, St. Augustin , Hennef, Much, Lohmar, Overath, Engelskirchen, Eitorf, Niederkassel, Euskirchen, Zülpich, Rheinbach, Meckenheim, Mechernich, Kall, Nideggen, Kall, Schleiden, Remagen, Adenau, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Sinzig, Prüm , Gerolstein, Daun, Mayen, Polch, Mendig, Kruft, Asbach, Neustadt, Plaidt, Mülheim-Kärlich, Rheinbrohl, Cochem, Zell, Kastellaun, Koblenz, Lahnstein, Altenkirchen, Hachenburg, Bad Marienberg, Driedorf, Rennerod, Westerburg, Weilburg, Hadamar, Runkel, Villmar, Diez, Limburg, Nassau, Bad Ems, Lahnstein, Boppard, Idstein, Taunusstein, Wiesbaden, Bad Camberg, Hünfelden, Selters, Eppstein, Hofheim am Taunus, Kriftel, Kelsterbach, Hattersheim, Frankfurt am Main, Neu Isenburg, Heusenstamm, Rodgau, Obertshausen, Mühlheim am Main, Hanau, Seligenstadt, Kahl, Karlstein, Hainburg, Erlensee, Bruchköbel, Langenselbold, Karben, Niederau, Eschborn, Schwallbach, Bad Soden, Königsstein, Kronberg im Taunus, Oberursel, Bad Homburg v. d. Höhe, Friedrichsdorf, Rosbach, Bad Nauheim, Friedberg, Butzbach, linden, Wetzlar, Solms, Herborn, Asslar, Giessen, Linden, Lich, Hungen, Laubach, Grünberg, Lollar, Wissen, Betzdorf, Waldbröl, Wiehl, Siegen, Kreuztal, Hilchenbach, Lennestadt, Attendorn, Finnentrop, Plettenberg, Balve, Neuenrade, Lüdenscheid, Altena, Iserlohn, Hemer, Hagen, Arnsberg, Sundern, Dillenburg, Gladenbach, Marburg, Bad Berleburg, Schmallenberg, Winterberg, Korbach, Bad Arolsen, Brilon, Olsberg, Bestwig, Meschede, Schwerte, Unna, Menden, Fröndenberg, Soest, Werl, Unna, Kamen, Werl, Bönen, Bergkamen, Lünen, Werne, Hamm, Beckum, Ahlen, Drensteinfurt, Oelde, Enningerloh, Warendorf, Münster, Telgte, Greven, Nordwalde, Harsewinkel, Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh, Bielefeld, Herford, Lemgo, Lage, Detmold, Delbrück, Paderborn, Warstein, Rüthen, Büren, Marsberg, Diemelstadt, Bad Lippspringe, Lichtenau, Halle Westfalen, Melle, Diepholz, Vechta, Twistringen, Rahden, Lübbecke, Minden, Petershagen, Sulingen, Nienburg, Wunsdorf, Garbsen, Hannover, Rinteln, Voltho, Lohne, Osnabrück, Dinklage, Damme, Bramsche, Wallenhorst, Ibbenbüren, Hörstel, Rheine, Schüttdorf, Nordhorn, Lingen, Gronau, Ochtrup, Emstedten, Tecklenburg, Lengerich, Ladbergen, Meppen, Haselünne, Löningen, Lastrup, Lähden, Haselünne, Haren, Walsrode, Verden, Syke, Weye, Bremen, Delmenhorst, Stuhr, Brinkum, Wildeshausen, Hude, Dörverden, Cloppenburg, Lorup, Werlte, Molbergen, Sögel, Lathen, Dörpen, Papenburg, Oldenburg, Leer, Emden, Bunde, Aurich, Westerstede, Friesoythe, Garrel, Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen, Luxembourg, Trier, Karlsruhe, Darmstadt, Riedstadt, Würzburg, Heilbronn, Stuttgart, Fellbach, Ulm, Augsburg, Kassel, Erfurt, Eisenach, Dresden, Chemnitz, Berlin, Braunschweig, Wolfsburg, Munster, Soltau, Hamburg, lüneburg, Celle, Göttingen, Nordheim, Hildesheim, Uelzen, Magdeburg, Halle/Salle, Leipzig, Wilhelmshaven, Bremerhaven, Neumünster, Kiel, München, Schweinfurt, Bamberg, Bayreuth, Eisenach, Gotha, Erkrath, Hilden, Haan, Mettmann, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Leverkusen, Bergisch Gladbach, Troisdorf, Siegburg, Kaarst, Krefeld, Monheim, usw.    

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TRF 2012 erscheint 1. Quartal 2012. Die "Technischen Regeln Flüssiggas" (TRF 2012) geben den Stand der Technik wieder, der sich nach der Herausgabe der TRF 1996 weiterentwickelt hat und stellen die einschlägigen anerkannten Regeln der Technik zusammen.
In den TRF 2012 sind die flüssiggasspezifischen Anforderungen an das Inverkehrbringen, Errichten und Betreiben von Flüssiggasanlagen aus den geltenden Vorschriften und Normen, z. B. Druckgeräterichtlinie, Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und deren Technische Regeln (TRBS), DIN EN etc. übernommen, zusammengefasst und umgesetzt worden.
Flüssiggasanlagen, die nach den Anforderungen der TRF errichtet und betrieben werden, entsprechen dem Stand der Technik. Weitere Anpassungen und Neuerungen erfolgten aufgrund der Veränderungen der baurechtlichen Grundlagen-Verordnungen.
Der Deutsche Verband Flüssiggas e. V. bietet in Zusammenarbeit mit dem DVGW Berufsbildungswerk umfassende Schulungen für technische Fachkräfte an. Einen Überblick über die Schulungen finden Sie auf unserer Website über folgenden Link TRF 2012 Schulungen. Die TRF 2012 erscheint in einem kompakten Band und ist zum Preis von 75,00 Euro zzgl. USt. und Versandkosten (50,47 Euro zzgl. USt. und Versand für DVFG-Mitglieder) bei wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH erhältlich.

Inhalte der TRF 2012:

§  Anwendungsbereich

§  Normative Verweisungen

§  Begriffe, Symbole, Einheiten und Abkürzungen

§  Errichtung von Flüssiggasanlagen und Zuständigkeiten für die Prüfung vor Inbetriebnahme

§  Flüssiggasbehälter

§  Flüssiggasflaschen

§  Leitungsanlage

§  Prüfungen und erste Inbetriebnahme von Flüssiggasanlagen

§  Aufstellung von Gasgeräten   

27.02.2012  Quelle: http://www.dvfg.de/de/infothek/oeffentliche-informationen/trf-2012-erscheint-1.-quartal-2012.html 

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Magnet- und Fördertechnik. Restbandtreiber sind automatisch arbeitende Einrichtungen, vorgesehen für den Transport von nicht ferromagnetischen und ferromagnetischen Bändern jeglicher Art in einer Bandverarbeitungslinie. Sie dienen dazu, eine Weiterverarbeitung des Restbandes zu gewährleisten und diesem nach Verlassen des Vorschubes dem Weiterverarbeitungsprozess zuzuführen. Dadurch werden Materialkosten gesenkt, das manuelle Eingreifen in den Fertigungsprozess (Arbeitssicherheit) und Stillstandzeiten durch Restbandentfernung vermieden.
24.02.2012 Quelle:  http://www.neuhaeuser.de/bergbau/index2.htm

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Die Schalker Eisenhütte Maschinenfabrik GmbH erhielt den Auftrag zur Lieferung von drei 108 t Fahrdraht-Lokomotiven von Luossavaara-Kiirunavaara Aktiebolag (LKAB), Schweden. Weitere Fahrdrahtlokomotiven sollen bis zum Jahre 2016 bestellt werden. Die neuen 108 t SCHALKE Lokomotiven werden auf dem 1.365 Level eine ungebremste Anhängelast von bis zu 1.600 t vom Produktionsbereich zu den Bunker-Anlagen transportieren. Die Züge fahren mannlos die gesamte Schleife vom Beladebereich zum Entladebereich und wieder zurück.

Als Referenz für dieses Projekt dienten die 130 t Lokomotiven von Codelco, die ebenfalls im Automatikbetrieb eingesetzt werden.

Mit der Beauftragung durch LKAB hat sich die Schalker Eisenhütte Maschinenfabrik GmbH als führender Lieferant von Großlokomotiven für den Bergbau behauptet. 

23.02.2012 Quelle: http://www.schalke.eu/
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Erfolgreiches Geschäftsjahr für Dachdecker: Der Zentralverband des deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) meldet, das Geschäftsjahr 2011 sei für die Dachdeckerbetriebe erfreulich verlaufen. „Wir rechnen für das Jahr 2011 mit einer Umsatzsteigerung von etwa 10 Prozent“, erklärt Hauptgeschäftsführer Ulrich Marx. Die Gewinne für die Betriebe seien aufgrund deutlicher Materialpreiserhöhungen aber niedriger ausgefallen. Zum guten Geschäftsjahr beigetragen habe neben dem angezogenen Wohnungsneubau auch die konstant hohe Nachfrage von Privatleuten nach energetischer Modernisierung von Gebäuden und Gebäudeteilen. Von der Lage profitiert hätten nicht nur die Betriebe, sondern auch die Arbeitnehmer in der Branche. Über das Gesamtjahr 2011 habe die Anzahl gewerblicher Arbeitnehmer um 6,1 Prozent zugenommen. Für das Dachdeckerjahr 2012 ist der ZVDH optimistisch. „Die Zahl der Baugenehmigungen lässt hoffen, dass weiter auf dem aktuellen Niveau neue Wohnungen gebaut werden. Die im öffentlichen Bau erwarteten Einbußen werden durch positive Aussichten im Wirtschaftsbau kompensiert“, so Marx.

23.02.2012 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/14294/ 

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IABG als IT-Sicherheitsdienstleister vom BSI zertifiziert. Im Themengebiet "Informationssicherheit" ist die IABG mit ihrem Geschäftsbereich InfoKom bereits seit vielen Jahren und bei zahlreichen Schlüsselkunden als Dienstleistungsunternehmen anerkannt und in unterschiedlichsten Aufgabenstellungen erfolgreich tätig. Hierzu zählen Beratung beim und Übernahme des Sicherheitsmanagements, die Erstellung von standardkonformen IT-Sicherheitskonzepten, die Durchführung von BSI-IT-Grundschutz-konformen Audits und die Analyse und Bewertung von Schwachstellen. Am 12. Dezember 2011 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die IABG offiziell im Rahmen eines Fachkunde-Prüfungsverfahrens (IS-Revision des BSI und QM-Audit) als IT-Sicherheitsdienstleister in Deutschland im Geltungsbereich IS-Revision und IS-Beratung erfolgreich zertifiziert.

Um die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, die öffentliche Verwaltung und Unternehmen in Sicherheitsangelegenheiten bei der Auswahl kompetenter und vertrauenswürdiger externer Sachverständiger zu unterstützen, hat das BSI dieses Zertifizierungsverfahren für Beratungsunternehmen entwickelt, das insbesondere hohe Anforderungen an die Fachkenntnisse der Mitarbeiter stellt. Diese Zertifizierung setzt auf der bereits vorhandenen Personenzertifizierung als "Auditteamleiter für die Zertifizierung nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz" auf. Zudem konnte die IABG die zusätzlichen Anforderungen wie die Geheimschutzbetreuung beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und eine Sicherheitsüberprüfung der IABG-Mitarbeiter erfüllen.

Weitere Informationen und Details zur Zertifizierung der IABG und den entsprechenden Anforderungen können Sie der Website des BSI entnehmen. 

22.02.2012 Quelle: http://www.iabg.de/presse/aktuelles/mitteilungen/201201_bsi-zertifizierung_is_revision_beratung_de.php 

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Die Beratungshilfe für den Bauelemente-Fachhandel und Handwerk befasst sich in sechs Themenmodulen systematisch mit allen wichtigen Aspekten der Energieeinsparung an Verladestellen und Hallendurchfahrten. Der Energiesparkompass zeigt anschaulich auf, wie Heizenergie aus dem Gebäude entweichen kann: durch offen stehende oder unzureichend isolierte Tore, schlecht abgedichtete Verladestellen oder Ladebrücken. Für diese „Problemzonen“ zeigt der Energiesparkompass technische Lösungsmöglichkeiten auf: Wärmedämmende und vor der Ladebrücke laufende Industrie- Sectionaltore zum Beispiel bilden außerhalb der Ladezeiten einen energiesparenden Hallenabschluss. Während der Be- und Entladevorgänge helfen Torabdichtungen, Zugluft und damit Energieverluste zu minimieren. In Hallendurchfahrten tragen Schnelllauftore zum Energiesparen durch minimierte Aufstehzeiten der Tore zum erfolgreichen Energiesparen bei. Wie schnell sich ihr Einsatz lohnen kann, zeigt das integrierte Modul zur Berechnung der Amortisationsphase. Ein Beispiel: Angenommen, man ergänzt ein bestehendes Sectionaltor um ein Schnelllauftor, so steht die Hallenöffnung bei jeder Betätigung eines 4,5 Meter hohen Tores rund eine Minute kürzer offen. Bei 30 Betätigungen am Tag verkürzt sich die gesamte Aufstehzeit um 30 Minuten. Macht in einer Fünf-Tage-Woche insgesamt zweieinhalb Stunden. Unter Berücksichtigung weiterer Faktoren wie Windgeschwindigkeit und Temperaturunterschied überschlägt das Berechnungsmodul die Amortisationszeit: Im obigen Beispiel hätte sich ein nachgerüstetes, 4,5 Meter hohes Schnelllauftor durch eingesparte Energiekosten schon in weniger als zwei Jahren amortisiert. Derartige Zahlen sind ein starkes Argument in Verkauf und Beratung. Der Energiesparkompass erlaubt es, mit nur wenigen Parametern für beliebige Bauvorhaben den Amortisationszeitpunkt zu überschlagen. Der Energiesparkompass von Hörmann ist im Internet abrufbar unter www.hoermann.de/energiesparkompass

21.02.2012  Quelle: http://www.hoermann.de/fileadmin/hoermann.de/Presse/2011/Handel/PM_1127-F_-_Hoermann_Energiesparkompass.pdf 

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ENERCON Service errichtet in Gotha neues Logistikzentrum.  Aufnahme des Betriebs für Mitte 2012 geplant / Mehr als 70 neue Arbeitsplätze entstehen

ENERCON errichtet in Gotha (Thüringen) ein neues Logistikzentrum für seine weltweiten Serviceaktivitäten. Nach derzeitiger Planung soll es bereits Mitte 2012 den Betrieb aufnehmen und das Logistikzentrum in Aurich ergänzen, das bislang allein die ENERCON Service- und Aufbauteams mit Ausrüstung, Material und Ersatzteilen versorgt.

Mit dem zweiten Logistikstandort reagiert der ENERCON Service auf das kontinuierliche Wachstum von ENERCON. Mehr als 19.000 Windenergieanlagen weltweit werden inzwischen vom Service betreut. Entsprechend wächst auch ENERCONs dezentrales Servicenetz mit, so dass heute mehr als 3.500 Service- und Aufbaumonteure im In- und Ausland termingerecht Ausrüstung und Material erhalten müssen. In den vergangenen Jahren hat sich die wöchentliche Warenausgangsleistung am Service-Logistikstandort Aurich dadurch fast verdreifacht, und die Tendenz ist weiter steigend.

„Mehr Windenergieanlagen, mehr Mitarbeiter, mehr Material und eine größere Vielfalt der zu betreuenden Anlagen erfordern auch mehr Ressourcen bei der Materiallogistik“, erläutert Projektleiter Jochen Hilfers die Gründe für ein zweites Logistikzentrum. Es entsteht verkehrsgünstig gelegen auf einer rund 14 Hektar großen Industriebrache, dem Gelände des ehemaligen VEB Gummiwerke Thüringen. Einen Teil der Fabrikhallen baut ENERCON ab dem Frühjahr um, um sie für den Materialausgang zu nutzen. Später sollen auf dem Gelände auch die Bereiche Retouren und Reparatur von Komponenten angesiedelt werden.

Darüber hinaus will der ENERCON Service am neuen Standort Gotha in den kommenden Jahren ein Schulungszentrum errichten, um Service- und Aufbaumonteure für die zu betreuenden Windenergieanlagen Typen sowie in Arbeitssicherheit und in erster Hilfe zu schulen. Für den Start dieser Aktivitäten werden in Gotha zunächst Räume angemietet.

Bis zum Jahr 2013 sollen in Gotha mehr als 55 neue Arbeitsplätze im Bereich Materialwirtschaft sowie mehr als 20 Arbeitsplätze im Bereich Schulung entstehen. „Unser Engagement in Thüringen ist ein weiterer Baustein im ENERCON Konzept, das dezentrale Servicenetz weltweit weiter bedarfsgerecht auszubauen, um unseren Kunden auch in Zukunft den bestmöglichen Service zu bieten“, sagt Volker Kendziorra, Geschäftsführer der ENERCON Service Deutschland GmbH.

19.02.2012  Quelle: http://www.enercon.de/de-de/1755.htm
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Demag Cranes hat die Kettenzug-Baureihe DC um den Doppelkettenzug LDC-D 10 erweitert. Bei diesem mechanisch synchronisierten Hubsystem handelt es sich um ein Hebezeug, das speziell für den Transport von Langgut und sperrigen Lasten auch bei asymmetrischer Lastverteilung entwickelt worden ist.

Für Traglasten bis zu maximal 2.500 Kilogramm wird der Demag Doppelkettenzug LDC-D 10 sowohl als ortsfeste Installation wie auch als verfahrbare Variante angeboten. Der LDC-D 10 ist mit zwei verbundenen Kettentrieben und zwei Lasthaken ausgestattet, die ein absolut synchrones Heben und Senken der Last ermöglichen. Das verhindert Schrägstellungen und Gewichtsverlagerungen, die zu Gefahren für Bediener und Transportgut führen könnten.

Zwei Haken – ein System. Das Funktionsprinzip ist einfach: Der Kettenzug treibt über eine angekuppelte Verbindungswelle einen separaten Hubblock an. Beide Komponenten sind durch einen gemeinsamen Rahmen starr miteinander verbunden. Somit besteht die Möglichkeit, an einem Kettenzug zwei Haken zu betreiben und Langgüter auch bei ungleichmäßiger Belastung absolut synchron aufzunehmen, zu transportieren und präzise zu positionieren. Das Hubsystem ist standardmäßig für Hakenabstände von 550 bis 3.200 Millimeter ausgelegt.

Höhere Geschwindigkeiten und verlängerte Lebensdauer. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber konventionellen Doppelkettenzug-Lösungen besteht darin, dass beim Einsatz des Demag LDC-D 10 keine zusätzlichen Kettenumlenkungen erforderlich sind. Durch den geringeren Polygoneffekt wird die Lebensdauer der Kette wesentlich verlängert. Darüber hinaus eignet sich diese Hublösung auch für höhere Geschwindigkeiten. Im Haupthub arbeitet der LDC-D 10 maximal mit 24 Metern pro Minute und Feinhub mit 6 Metern pro Minute. Für Kettentrieb und -speicher setzt Demag Cranes die bewährten Komponenten seiner Kettenzug-Baureihe DC-Pro ein. Der Doppelkettenzug basiert je nach Anforderung auf einem von zwei Grundmodulen: Für den ortsfesten Einsatz wird der LDC-D 10 mit Anschraubplatten ausgestattet. Alternativ bietet Demag Cranes eine Version mit Ringösen an, die sowohl ortsfest als auch verfahrbar eingesetzt werden kann. Für Geradeausfahrten werden wahlweise Unterflansch-Fahrwerke der Modellreihe U (manuell verfahrbar) oder EU (elektrisch verfahrbar) sowie Fahrwerkskomponenten aus dem Demag Leichtkransystem KBK eingesetzt. Mit den Drehgelenk-Fahrwerken lassen sich zudem Kurvenfahrten realisieren.

Konstruktive Elemente der Baureihe DC integriert Der Doppelkettenzug LDC-D 10 ist ein weiterer Bestandteil der bewährten Kettenzug-Baureihe DC und wird für Lösungen zum Transport von Langgutmaterial eingesetzt. Entsprechend der DC-Baureihe ist der LCD-D 10 ein komplett ausgestattetes hochflexibles Hubsystem, das in kürzester Zeit installiert und in Betrieb genommen werden kann. Wie die gesamte DC-Baureihe verfügt er über die bewährte 24-Volt-Schützsteuerung. Hierbei lässt sich der aktuelle Betriebszustand über einen Betriebsstundenzähler und eine Diagnoseschnittstelle ablesen, wodurch wartungsbedingte Stillstandszeiten im Voraus planbar werden. Getriebe, Bremse und Kupplung des Kettenzugs DC arbeiten bis zu zehn Jahre wartungsfrei. Die Steuerung des Kettenzugs LCD-D 10 erfolgt wahlweise über einen Steuerschalter mit höhenverstellbarer Steuerleitung oder über den Funksender DRC-DC für bis zu drei Achsen.

Über Demag Cranes Die Demag Cranes AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von Industriekranen und Krankomponenten, Hafenkranen und Technologien zur Hafenautomatisierung. Services, insbesondere Instandhaltung und Modernisierung, sind ein weiteres Kernelement des Leistungsspektrums. Der Konzern ist in die Geschäftsbereiche (Segmente) Industriekrane, Hafentechnologie und Services gegliedert und verfügt mit Demag und Gottwald über starke und etablierte Marken. Demag Cranes sieht seine Kernkompetenz in der Entwicklung und Konstruktion technisch anspruchsvoller Krane und Hebezeuge sowie von automatisierten Transport- und Logistiksystemen in Häfen, der Erbringung von Serviceleistungen für diese Produkte und der Fertigung hochwertiger Komponenten.

Als globaler Anbieter produziert Demag Cranes in 16 Ländern auf fünf Kontinenten und betreibt über Tochtergesellschaften wie die Demag Cranes & Components GmbH und die Gottwald Port Technology GmbH, Vertretungen und ein Joint Venture ein weltweites Vertriebs- und Servicenetz mit Präsenz in mehr als 60 Ländern. Im Geschäftsjahr 2009/2010 erwirtschafteten 5.711 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 931,3 Mio. EUR. Seit August 2011 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur amerikanischen Terex-Gruppe (www.terex.com).

Demag Cranes AG. We Can Handle It. Vorbehalt bei Zukunftsaussagen Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf das Geschäft, die finanzielle Entwicklung und die Erträge der Demag Cranes AG oder ihrer Tochter- und Beteiligungsgesellschaften beziehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Plänen, Schätzungen, Prognosen und Erwartungen und unterliegen daher Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Demag Cranes AG liegen. Die Demag Cranes AG übernimmt deshalb keine Gewähr dafür, dass die Erwartungen und Ziele, die in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen werden, erreicht werden. Die Demag Cranes AG beabsichtigt auch nicht und übernimmt keine Verpflichtung, eine Aktualisierung dieser zukunftsgerichteten Aussagen zu veröffentlichen

18.02.2012 Quelle: http://www.demagcranes.de/Unternehmen/News__Infos/Presse/Pressemitteilungen/pm_20111010_1/index.jsp 

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Wiederkehrende Prüfungen gemäß Betriebssicherheitsverordnung an Arbeitsmitteln.  Die Betriebssicherheitsverordnung enthält Arbeitsschutzanforderungen für die Benutzung von Arbeitsmitteln und für den Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen im Sinne des Arbeitsschutzes. Hierauf basierend prüfen die Sachverständigen des TÜV Hessen Pressen und Stanzen nach den Richtlinien der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in folgenden Fällen:1. Prüfung nach BetrSichV §10 (3) vor der erstmaligen Inbetriebnahme und nach Änderungen (Abnahmeprüfungen) 2. Prüfung nach BetrSichV §10 (2) entsprechend den nach § 3 Abs. 3 (Gefährdungsbeurteilung) ermittelten Fristen

1. Prüfung nach BetrSichV §10 (3) vor der erstmaligen Inbetriebnahme und nach Änderungen (Abnahmeprüfungen):

Berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen (BWS)Prüfung der fachgerechten Installation der berührungslos wirkenden Schutzeinrichtung (BWS) Nachlaufmessung und Prüfung des Sicherheitsabstandes der Schutzeinrichtungen zur Gefahrenstelle Prüfung der Schaltpläne auf sichere schaltungstechnische Einbindung der Schutzeinrichtungen in die Maschinensteuerung. Prüfung der ordnungsgemäßen Funktion und das Zusammenwirken der berührungslos wirkenden Schutzeinrichtung mit der Steuerung der Maschine.

ZweihandschaltungenPrüfung der fachgerechten Installation und Funktion der Zweihandschaltung Prüfung über den Zustand der Bauteile der Zweihandschaltung Prüfung des Zusammenwirkens der Zweihandschaltung mit der Steuerung der Anlage

2. Prüfung nach BetrSichV §10 (2) entsprechend den nach § 3 Abs. 3 (Gefährdungsbeurteilung) ermittelten Fristen

Regelmäßige Prüfungen von MaschinenPrüfung des einwandfreien Zustands und der fehlerfreien Funktion der Anlagen Prüfung der Ordnungsmäßigkeit und Wirksamkeit der Schutzeinrichtungen Prüfung unter Berücksichtigung von Prüfhinweisen der Hersteller

Leistungsumfang:Jährliche Prüfungen an überwachungsbedürftigen Anlagen Messung von Nachlaufweg und Nachlaufzeit Überprüfung der Sicherheitsbauteile Dokumentation der Prüfergebnisse Anbringung der Prüfplakette

Die Prüfung Ihrer Maschinen und Anlagen durch den TÜV Hessen bietet Ihnen folgende Vorteile:Einhaltung der Sicherheitsstandards Einhaltung der Qualitätsstandards Minimierung der Unfallrisiken Beseitigung von Sicherheitsmängeln Produktivität und Verfügbarkeit Ihrer Anlagen und Maschinen

17.02.2012  Quelle:  http://www.tuev-hessen.de/eindeutig.tuv?dnr=221 

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Bureau Veritas Deutschland erwirbt Pockrandt GmbH. Technische QualitätssicherungHamburg, 03. Januar 2012 – Die internationale Inspektions-, Zertifizierungs,- und Klassifikationsgesellschaft Bureau Veritas hat zum 01. Januar 2012 die Pockrandt GmbH Technische Qualitätssicherung übernommen. Das Oberhausener Unternehmen ist auf zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen (ZfP) und Inspektionen im Rahmen von Errichtung und Betrieb von Kraftwerken sowie industriellen Anlagen und deren Komponenten spezialisiert. 'Mit diesem Schritt ergänzen wir unser ZfP-Portfolio und stärken unsere Präsenz in Deutschland, insbesondere im Bereich der Öl-, Gas- und Kraftwerks-Aktivitäten', so Dr. Andreas Jekat, Geschäftsführer Bureau Veritas Industry Services GmbH. Peter Mertel, Regional Chief Executive Germany and Central Europe ergänzt: 'Die Akquisition ist ein weiterer Schritt unserer nationalen Wachstumsstrategie. Sie stärkt unsere Präsenz und unser Dienstleistungsangebot für wichtige Industriebranchen und unsere Großkunden im Anlagen- und Kraftwerksbereich.' Die Pockrandt GmbH wurde 1990 gegründet und bietet ein vollständiges Spektrum von Vor-Ort- und laborgestützten Analysen an. Die Tätigkeiten konzentrieren sich dabei sowohl auf die Prüfung beim Bau der Anlagen, als auch auf die regelmäßige Untersuchung im Rahmen von wiederkehrenden Inspektionen. Das Unternehmen ist deutschlandweit sowie darüber hinaus in den Niederlanden und Belgien tätig. Mit modernster Technologie werden in den Laboratorien und mit mobilen Messgeräten Asset Integrity Services wie Oberflächenriss- und Dichtigkeitsprüfungen, Ultraschall- und Durchstrahlungsprüfung sowie Videoendoskopie durchgeführt.
Derzeit beschäftigt die Pockrandt GmbH 45 hoch qualifizierte Mitarbeiter, Prüfer und Inspektoren und erzielte 2011 voraussichtlich einen Umsatz von etwa 4 Mio €.

16.02.2012  Quelle: http://www.bureauveritas.de/wps/wcm/connect/bv_de/local/home/news/news+-+acquisition+pockrandt+120103?presentationtemplate=bv_master/news_full_story_presentation 

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ABB-Technik im Hochgeschwindigkeitszug Velaro. ABB hat einen kompakten, leichten und umweltfreundlichen Traktionstransformator für den neuen Hochgeschwindigkeitszug Velaro D von Siemens entwickelt. An der Fachmesse InnoTrans 2010 in Berlin wird ABB erstmals das neue Produkt präsentieren (Halle 2.2, Stand 207). Über die Hälfte aller Züge weltweit werden von Traktionstransformatoren von ABB angetrieben, und die meisten Schienenfahrzeughersteller und Bahnbetreiber der Welt vertrauen auf diese leistungsstarken Komponenten von ABB – so auch Siemens. Aufbauend auf dem Erfolg mehrerer Kooperationen zwischen den beiden Unternehmen im Bereich der Traktionssysteme betraute Siemens ABB mit der Lieferung der Traktionstransformatoren für den Hochgeschwindigkeitszug Velaro D, der ab 2011 auf internationalen Strecken zwischen vier Ländern (Frankreich, Deutschland, Belgien und der Schweiz) verkehren soll. Der Velaro D hat eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h und bietet 20 % mehr Platz für Fahrgäste als sein Vorgänger. Der Verbrauch pro Fahrgast beträgt nur 0,33 Liter Kraftstoffäquivalent auf 100 Kilometer. Im grenzübergreifenden Verkehr muss der Zug mit den verschiedenen Stromsystemen (Wechselstrom und Gleichstrom) arbeiten können und mit den Sicherheits- und Signalisierungssystemen der einzelnen Länder kompatibel sein. Um diese anspruchsvollen Anforderungen erfüllen zu können, entwickelte ABB einen Traktionstransformator mit einem außergewöhnlichen Leistungsprofil, wobei es eine ganze Reihe von technischen Herausforderungen zu bewältigen galt. 

Mehrzweck-Komponenten
Durch eine Reihe von innovativen konstruktiven Merkmalen wie Mehrzweck-Wicklungen und die Verwendung von leichten Materialien konnte das Gesamtgewicht der Transformatoren deutlich reduziert werden. Gewicht spielt bei Hochgeschwindigkeitszügen eine bedeutende Rolle, da sich jedes Kilogramm direkt auf die Höchstgeschwindigkeit, den Energieverbrauch und die Betriebskosten auswirkt. Die Sekundärwicklungen dienen gleichzeitig als Leitungsinduktivitäten für die Stromrichter, wenn der Zug mit Gleichstrom betrieben wird. Damit ist der Velaro D in der Lage, ohne zusätzliches Gewicht sowohl mit Gleich- als auch Wechselstrom zu fahren. Dank dieses gewichtsparenden ökonomischen Konzepts konnte die Masse des gesamten Transformatormoduls deutlich reduziert werden.
Installation und Wartung werden durch die Integration von Transformator und Kühlsystem in ein „Plug-&-Play“-Modul vereinfacht, das nicht entgast oder mit Öl nachbefüllt werden muss. So können die Transformatoren über längere Zeiträume mit minimalem Eingriff betrieben werden.
Ein weiteres Merkmal sind kondensatorbasierte Filter zur Reduzierung von Oberschwingungen. Eisenbahnanwendungen sind äußerst empfindlich gegenüber Oberschwingungen, da sie Störungen in Signalisierungssystemen verursachen können. Daher gelten strenge Anforderungen, die eine große Sorgfalt im Umgang mit dieser Problematik erfordern.
Als Kühlmittel für die Transformatoren wird statt des herkömmlichen Mineralöls Esteröl verwendet. Esteröl besitzt hervorragende Eigenschaften bei hohen Temperaturen, wie sie beim starken Beschleunigen der Fahrzeuge häufig auftreten. So bleibt die Effizienz des Transformators erhalten, und Siemens erhält ein biologisch abbaubares Produkt, das bei der Außerbetriebnahme des Transformators geringere Kosten verursacht und während seiner Betriebsdauer eine geringere Gefahr für die Umwelt darstellt.
Der Velaro D unterscheidet sich dahingehend von europäischen Hochgeschwindigkeitszügen der ersten Generation, dass er nicht von eigenständigen Lokomotiven oder Triebköpfen gezogen wird. Stattdessen sind die Transformatoren und anderen Antriebskomponenten unterflur über alle Wagen des Zugs verteilt. So kann die gesamte Länge des Zugs für Passagiere genutzt werden, was die Kapazität des Zugs um etwa 20 % erhöht und den Reisekomfort für die Fahrgäste verbessert.
ABB (www.abb.com) ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in rund 100 Ländern tätig und beschäftigen weltweit mehr als 117.000 Mitarbeiter.

16.02.2012  Quelle:  http://www.abb.com/industries/ap/db0003db002812/c7513c84f00ee7d9c125779900679548.aspx 

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Kesla legt zu. Die Belebung des Marktes für Forstmaschinen und Holzverarbeitungsgeräte unterstützte die positive Entwicklung der Geschäftstätigkeiten von Kesla im Jahr 2011. Gegenüber 2010 ist Keslas Umsatz um 30,3 Prozent gestiegen und beträgt somit 43,9 Millionen Euro. Im Heimatmarkt kletterte der Umsatz von Kesla um 27 Prozent und im Export um 34 Prozent nach oben. Dies führte zu einer deutlichen Verbesserung des Geschäftsergebnisses im Vergleich zum Vorjahr, berichtet das Unternehmen, ohne weitere Angaben zu machen. Um sein Produkt-Portfolio noch mehr an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen, führte Kesla im 2. Quartal 2011 auf Messen in Finnland und Schweden neue Produkte ein. Eine Neuheit war ein neuer Kesla 2111Z: ein hydraulischer Kran für Holzverarbeitung und Recycling-Vorgänge; eine andere war eine neue Kabinenreihe für Holz- und Industriekrane. Deutsche Niederlassung. Zum Ende des Jahres 2011 hat Kesla entschieden, ein Vertriebs- und Marketingbüro in Deutschland zu eröffnen. Die neue Niederlassung wird Kesla bei den Vertriebs- und After-Sales-Aktivitäten in einem der größten Forstmaschinenmärkte Europas unterstützen. Deutschland und Mitteleuropa stellen auch einen wichtigen Markt für die Recycling-Krane von Kesla dar. Die neue Niederlassung wird in der ersten Hälfte des Jahres 2012 ihren Betrieb aufnehmen.

15.02.2012 Quelle: vertikal.net

Anmerkung: Die Schipper TechControl prüft gemäß den gültigen BG-Vorschriften diverse Forstmaschinen unterschiedlicher Hersteller gemäß den gültigen UVV-Vorschriften. Wie z.B. Harvester, Harwarder, Raupenharvester, Kombihacker, Buschholzhacker, Häcksler, Fräsen, Holzladekrane, Holzumschlaggeräte, usw. gemäß UVV-Vorschrift und Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). 

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Mehr Sicherheit - Arbeiten mit Forstmaschinen von Komatsu Trotz modernster Technik birgt die Holzernte im Wald ein gewisses Gefahrenpotential in sich. Um auf die wichtigsten Gefahren- und Unfallherde aufmerksam zu machen präsentiert die Komatsu Forest GmbH die Erstauflage ihrer Broschüre „Mehr Sicherheit“. Mit klaren Botschaften und dem Einsatz eines „Komatsu-Zeichentrick-Sicherheitsexperten“ verdeutlicht die neue Broschüre wie die hochmechanisierte Holzernte sicher gestaltet werden kann - z.B.durch das korrekte Absperren des Arbeitsbereiches. Pflichten die sich aus der aktuellen Gesetzeslage ergeben werden ebenso erläutert wie die routinemäßige tägliche Kontrolle vor dem Einsatz von der Maschine. Aber auch praktische Tipps beim Arbeiten mit der Maschine werden dem Profi aufgezeigt. Das Kapitel „öffentlicher Straßenverkehr“ befasst sich unter anderem mit dem Umgang von Gefahrgut vom Betriebshof an den Einsatzort im Wald. Die Broschüre kann gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro unter Tel: 07454 / 960 2 -0 oder unter info.de@komatsuforest.com angefordert werden.

15.04.2012 Quelle: http://www.komatsuforest.de/default.aspx?newsid=67255&id=10740 

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Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie hat sich nach der Krise kraftvoll zurückgemeldet und das vergangene Jahr mit Rekordwerten abgeschlossen. Für 2012 prognostiziert Martin Kapp, Vorsitzender des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), ein Produktionswachstum von 5 Prozent. 2011 erwirtschaftete die Branche 13,1 Mrd. Euro. „Mit 33 Prozent ist das der höchste Zuwachs, der je erreicht wurde“, sagt Martin Kapp anlässlich der Jahrespressekonferenz des Verbands in Frankfurt am Main.  Die deutschen Exporte haben mit einem Anstieg von 33 Prozent auf 8,1 Mrd. Euro eine Punktlandung hingelegt. Der mit Abstand wichtigste Markt ist und bleibt China. Er ist mit über 2 Mrd. Euro und einem Zuwachs von fast zwei Fünfteln mehr als dreimal so groß wie die Nummer 2, die USA. Überraschend jedoch: Nord-Amerika punktete mit einem Zuwachs von 71 Prozent. Darin spiegeln sich die gestiegenen Ausrüstungsinvestitionen der US-amerikanischen Industrie wider. „Vor allem die Automobilindustrie setzt auf Fertigungstechnik Made in Germany“, erklärt Kapp.Der Inlandsmarkt wuchs mit 38 Prozent überproportional. Die Automobilindustrie, ihre Zulieferer und der Maschinenbau haben vom Weltmarktboom profitiert und ihre deutschen Produktionsstätten mit modernster Fertigungstechnik aus-gestattet. Die Importe zogen um 43 Prozent an. Bis auf wenige Ausnahmen konnten alle Lieferländer ihre Ausfuhren nach Deutschland steigern, zum großen Teil zwei-stellig. An der Spitze lagen traditionell die Schweiz und Japan.Im November 2011 arbeiteten rd. 67 800 Männer und Frauen in der Werk-zeugmaschinenindustrie. Das waren 4,4 Prozent mehr als binnen Jahresfrist.Mit 93,8 Prozent waren die Kapazitäten 2011 voll ausgelastet. Der Auftragsbe-stand reicht mit zuletzt 9,5 Monaten im Oktober 2011 bis weit in das laufende Jahr hinein. Das Ergebnis gehört zu den historischen Spitzenwerten. Trotz ho-her Kapazitätsauslastung schmilzt der Auftragsbestand kaum ab. „Das bietet ein gutes Polster für das laufende Jahr“, zeigte sich Kapp zufrieden.Im Gesamtjahr 2011 stieg der Auftragseingang um 45 Prozent. Inlands- und Auslandsnachfrage wuchsen im Gleichschritt um 46 bzw. 45 Prozent.

Nachfrage beruhigt sich Auf der Basis der hohen Werte von Auftragseingang, Auftragsbestand und Kapazitätsauslastung erwartet der VDW für 2012 für die deutsche Werkzeugmaschinenproduktion einen Anstieg von weiteren 5 Prozent. Gestützt wird die Prognose auch durch makroökonomische Frühindikatoren. Der VDW-Prognosepartner Oxford Economics schätzt den Zuwachs für die Weltwirtschaft 2012 auf 2,5 Prozent. Stärker wachsen die Industrieproduktion und da-mit verbunden vor allem die Investitionen der wichtigen Abnehmerbranchen für die Werkzeugmaschinenindustrie. Zugpferd ist nach wie vor Asien mit Thai-land, China, Taiwan, Japan und Indien als Vorreiter. In Deutschland signalisiert der ifo-Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft, die wichtigen Abnehmerbranchen der Werkzeugmaschinenindustrie und für die Branche selbst steigende Zuversicht. „Die verfügbaren Daten lassen einen Abbruch der internationalen Investitionstätigkeit unter derzeit gegebenen Umständen nicht erwarten“, sagt Kapp. „Je-doch befindet sich die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie bei allen Kenn-zahlen auf hohem Niveau. Allein deshalb wird sich das Wachstum im laufenden Jahr beruhigen“, so der VDW-Vorsitzende weiter. Speziell bei der Nachfrage sei 2012 nicht mehr mit Zuwächsen zu rechnen. Es gebe immer noch eine gewisse Verunsicherung durch gesamtwirtschaftliche Risiken wie Euroschuldenkrise oder Finanzmarktturbulenzen. Deshalb warteten insbesondere die mittelständischen Kunden ab, denn Ungewissheit sei Gift für jede Investitionsentscheidung.

Deutsche Werkzeugmaschinen in Asien erheblich besser aufgestellt als europäischer Wettbewerb Die größten Herausforderungen für die Werkzeugmaschinenindustrie in den kommenden Jahren sind u.a. der wachsende Bedarf zur Internationalisierung und der Ausbau des Innovationsvorsprungs. Hier sieht Kapp die Branche auf dem richtigen Weg.Mit einer Exportquote von fast 70 Prozent hat die Werkzeugmaschinenindustrie ausländische Märkte bisher vorrangig von Deutschland aus bedient. Die wachstumsträchtigen Absatzmärkte verschieben sich jedoch mit hoher Geschwindigkeit Richtung Asien. Hat die Branche zehn Jahre zuvor 61 Prozent der Ausfuhren in Europa abgesetzt, ein Viertel in Amerika und nur 11 Prozent in Asien, haben sich die Verhältnisse heute komplett umgekehrt. 2011 gingen jeweils 42 Prozent nach Europa und Asien und nur noch 15 Prozent nach Amerika. Damit sind die Deutschen in Asien erheblich besser aufgestellt als alle anderen europäischen Wettbewerber. „Bei gleicher Ausgangslage im Jahr 2000 kommt heute keiner der anderen Europäer auf einen Exportanteil nach Asien von über 30 Prozent“, stellt Kapp klar. Dies gelte auch für die Lieferungen in die BRIC-Staaten. Selbst Japan erreicht hier kaum höhere Raten als Deutschland. Pendant zur starken Stellung Japans in China ist die herausgehobene Position der Deutschen in Russland. Die Aktivitäten in Asien zu verstärken und speziell den Aufbau der Produktion voranzutreiben ist ein Gebot der Stunde, um dort am Wachstum auch künftig angemessen zu partizipieren. Zum einen geht es darum, diese Märkte breitenwirksam zu erschließen. Zum anderen weist staatlicher Dirigismus insbesondere in China darauf hin, dass dies in Zukunft der Export allein nicht mehr leisten kann.

Lösungen für Nachhaltigkeit in der Produktion verbessern Wettbewerbsfähigkeit Technologie- und Innovationsvorsprung sind Pluspunkte, die die führende Weltmarktstellung der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie begründen. Mit mehr als 4 Prozent vom Umsatz im Jahr 2010 lag die F&E-Quote höher als in den meisten Jahren des vergangenen Jahrzehnts.  Mit neuen Produkten konnten die Firmen nach der Krise durchstarten und anspruchsvolle Hightech-Märkte wie die Automobilindustrie, den Flugzeugbau oder die Medizintechnik erfolgreich bearbeiten. Die hohen Anforderungen in diesen Anwenderbranchen verlangen eine angepasste, flexible Produktionstechnik, die die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie bietet. Themen wie Energieeffizienz, Materialeinsparung und Nachhaltigkeit in der Produktion liefern ebenfalls Anstöße für die Entwicklung neuer Produkte. Her-steller, Komponentenlieferanten und Kunden tun sich hier vielfach zusammen. Die Branche engagiert sich außerdem in verschiedenen Forschungsprojekten, um neue Lösungen für nachhaltige Produktion und Prozesse zu finden. Mit Blue Competence bieten der VDW und der VDMA den Firmen eine Plattform, auf der sie ihre Lösungen vermarkten können. „Neue Entwicklungen sind un-sere Stärke, mit der wir unsere internationale Wettbewerbsposition ausbauen können“, resümiert VDW-Vorsitzender Kapp.                           15.02.2012 Quelle: http://www.vdma.org 

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Schipper TechControl prüft Pressen und Anlagen gemäß UVV. Es werden Pressen verschiedener Art durch eine Befähigte Person (Sachkundiger) durchgeführt.
Geprüft werden: Exenterpressen, Hydraulische Pressen, Abkantpressen, Spindelpressen, Tafelscheren, usw. Diese Prüfungen können z. B. an folgenden Orten durchgeführt werden.  

Dies sind z. B.:  Kranenburg, Kleve, Bedburg-Hau, Kevelar, Rees, Uedem, Kevelaer , Xanten, Hamminkeln, Isselburg, Bocholt, Wesel, Hünxe, Voerde, Rheinberg, Kamp-Lintfort, Sonsbeck, Issum, Alpen, Geldern, Rheurdt, Neukirchen-Vluyn, Kerken, Straelen, Wachtendonk, Moers, Kapellen, Dinslaken, Schermbeck, Raesfeld, Borken, Stadtlohn, Vreden, Ahaus, Gescher, Coesfeld, Legden, Horstmar, Altenberge, Billerbeck, Dülmen, Lüdinghausen, Reken, Haltern, Dorsten, Marl, Oer-Erkenschwick, Datteln, Selm, Waltrop, Recklinghausen, Herten, Gladbeck, Bottrop, Herne, Castrop-Rauxel, Dortmund, Bochum, Witten, Essen, Mülheim, Duisburg, Oberhausen, Gladbeck, Venlo, Kempen, Krefeld, Nettetal, Tönisvorst, Brüggen, Viersen,  Willich, Meerbusch, Kaarst, Neuss, Korschenbroich, Wegberg, Wassenberg, Erkelenz, Jüchen, Grevenbroich, Dormagen, Rommerskirchen, Tiz, Hückelhoven, Heinsberg, Roermond, Echt, Sittard, Gangelt, Geilenkirchen, Linnich, Bedburg, Bergheim, Elsdorf, Übach-Palenberg, Baesweiler, Jülich, Alsdorf, Aldenhoven, Niederzier, Kerpen, Frechen, Herzogenrath, Würselen, Aachen, Eschweiler, Langerwehe, Düren, Merzenich, Kerpen, Inden, Stolberg, Kreuzau, Vettweiß, Nörvenich, Ratingen, Heiligenhaus, Velbert, Hattingen, Wetter, Herdecke, Hagen, Gevelsberg,  Sprockhövel, Schwelm, Wuppertal, Mettmann, Wülfrath, Erkrath, Düsseldorf, Haan, Solingen, Remscheid, Radevormwald, Halver, Hückeswagen, Wermelskirchen, Leichlingen, Burscheid, Langenfeld, Hilden, Monheim, Odenthal, Siegburg, Troisdorf, Leverkusen, Köln, Pulheim, Frechen, Hürth, Brühl, Wesseling, Erftstadt, Bornheim, Weilerswist, Alfter, Bonn, St. Augustin , Hennef, Much, Lohmar, Overath, Engelskirchen, Eitorf, Niederkassel, Euskirchen, Zülpich, Rheinbach, Meckenheim, Mechernich, Kall, Nideggen, Kall, Schleiden, Remagen, Adenau, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Sinzig, Prüm , Gerolstein, Daun, Mayen, Polch, Mendig, Kruft, Asbach, Neustadt, Plaidt, Mülheim-Kärlich, Rheinbrohl, Cochem, Zell, Kastellaun, Koblenz, Lahnstein, Altenkirchen, Hachenburg, Bad Marienberg, Driedorf, Rennerod, Westerburg, Weilburg, Hadamar, Runkel, Villmar, Diez, Limburg, Nassau, Bad Ems, Lahnstein, Boppard, Idstein, Taunusstein, Wiesbaden, Bad Camberg, Hünfelden, Selters, Eppstein, Hofheim am Taunus, Kriftel, Kelsterbach, Hattersheim, Frankfurt am Main, Neu Isenburg, Heusenstamm, Rodgau, Obertshausen, Mühlheim am Main, Hanau, Seligenstadt, Kahl, Karlstein, Hainburg, Erlensee, Bruchköbel, Langenselbold, Karben, Niederau, Eschborn, Schwallbach, Bad Soden, Königsstein, Kronberg im Taunus, Oberursel, Bad Homburg v. d. Höhe, Friedrichsdorf, Rosbach, Bad Nauheim, Friedberg, Butzbach, linden, Wetzlar, Solms, Herborn, Asslar, Giessen, Linden, Lich, Hungen, Laubach, Grünberg, Lollar, Wissen, Betzdorf, Waldbröl, Wiehl, Siegen, Kreuztal, Hilchenbach, Lennestadt, Attendorn, Finnentrop, Plettenberg, Balve, Neuenrade, Lüdenscheid, Altena, Iserlohn, Hemer, Hagen, Arnsberg, Sundern, Dillenburg, Gladenbach, Marburg, Bad Berleburg, Schmallenberg, Winterberg, Korbach, Bad Arolsen, Brilon, Olsberg, Bestwig, Meschede, Schwerte, Unna, Menden, Fröndenberg, Soest, Werl, Unna, Kamen, Werl, Bönen, Bergkamen, Lünen, Werne, Hamm, Beckum, Ahlen, Drensteinfurt, Oelde, Enningerloh, Warendorf, Münster, Telgte, Greven, Nordwalde, Harsewinkel, Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh, Bielefeld, Herford, Lemgo, Lage, Detmold, Delbrück, Paderborn,  Warstein, Rüthen, Büren, Marsberg, Diemelstadt, Bad Lippspringe, Lichtenau, Halle Westfalen, Melle, Diepholz, Vechta, Twistringen, Rahden, Lübbecke, Minden, Petershagen, Sulingen, Nienburg, Wunsdorf, Garbsen, Hannover, Rinteln, Voltho, Lohne, Osnabrück, Dinklage, Damme, Bramsche, Wallenhorst, Ibbenbüren, Hörstel, Rheine, Schüttdorf, Nordhorn, Lingen, Gronau, Ochtrup, Emstedten, Tecklenburg, Lengerich, Ladbergen, Meppen, Haselünne, Löningen, Lastrup, Lähden, Haselünne, Haren, Walsrode, Verden, Syke, Weye, Bremen, Delmenhorst, Stuhr, Brinkum, Wildeshausen, Hude, Dörverden, Cloppenburg, Lorup, Werlte, Molbergen, Sögel, Lathen, Dörpen, Papenburg, Oldenburg, Leer, Emden, Bunde, Aurich, Westerstede, Friesoythe, Garrel, Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen, Luxembourg, Trier, Karlsruhe, Darmstadt, Riedstadt, Würzburg, Heilbronn, Stuttgart, Fellbach, Ulm, Augsburg, Kassel, Erfurt, Eisenach, Dresden, Chemnitz, Berlin, Braunschweig, Wolfsburg, Munster, Soltau, Hamburg, lüneburg, Celle, Göttingen, Nordheim, Hildesheim, Uelzen, Magdeburg, Halle/Salle, Leipzig, Wilhelmshaven, Bremerhaven, Neumünster, Kiel, München, Schweinfurt, Bamberg, Bayreuth, Eisenach, Gotha, Erkrath, Hilden, Haan, Mettmann, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Leverkusen, Bergisch Gladbach, Troisdorf, Siegburg, Kaarst, Krefeld, Monheim, usw. 

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Breiteste CSP®-Anlage der Welt mit zweitem Gießstrang SMS Siemag nimmt bei Severstal zweite Produktionslinie mit Elektrostahlwerk, zweitem CSP®-Gießstrang und Schubbeizanlage erfolgreich in Betrieb Für Severstal Columbus, USA, hat SMS Siemag eine zweite Produktionslinie mit Elektrostahlwerk und zweiter CSP®-Stranggießanlage geliefert und erfolgreich in Betrieb genommen. Zur Weiterverarbeitung der Bänder hat SMS Siemag zudem eine neue Schubbeizanlage errichtet.

Mit der Inbetriebnahme der zweiten Produktionslinie kann das Unternehmen den Markt mit jährlich 2,7 Mio. t Stahl in hochqualitativen

Güten beliefern. Produziert werden Karosseriebleche und hochfeste Stähle für die Automobilindustrie, API Güten für Röhrengüter sowie Tiefziehstähle für geeignete Anwendungsbereiche. Severstal produziert auf der CSP®-Anlage Warmband mit Breiten von 900 mm bis 1.880 mm und Dicken von 1,3 mm bis 12,7 mm. Damit betreibt Severstal die breiteste CSP®-Anlage der Welt.

Die SMS Siemag AG ist ein Unternehmen der SMS group, die unter dem Dach der SMS Holding GmbH aus einer Gruppe von international tätigen Unternehmen des Anlagen und Maschinenbaus für die Stahl- und NE-Metallindustrie besteht, die mit

rund 10.600 Mitarbeitern einen Umsatz von über 3 Mrd. EUR erwirtschafteten. SMS Siemag hat die komplette X-Pact®-Elektrik und -Automation für die CSP®-Anlage geliefert. Im Lieferumfang enthalten sind die Level-1-Automation inklusive der technologischen Regelungen sowie die Level-2-Automation mit den Prozessmodellen und einem HMI (Human Machine Interface) zur Bedienung der Anlage. Zur Weiterverarbeitung der Bänder hat SMS Siemag eine neue Schubbeizanlage errichtet, auf der Mitte November 2011 das erste Coil produziert wurde. Mit der Anlage kann Warmband abgehaspelt, gerichtet, gebeizt, besäumt und wieder zu Coils aufwickelt werden. Eine Besonderheit der Anlage mit einer Jahreskapazität von 540.000 t ist die mit Kunststofftanks ausgeführte  Turbulenzbeizsektion. Darüber hinaus hat SMS Siemag in dem Werk eine Feuerverzinkungslinie mit Horizontalofen errichtet. Die Jahreskapazität beträgt 544.000 t.

15.02.2012  Quelle: http://www.sms-siemag.com/de/pressemitteilungen.html 

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Neue Aluminium-Plattform Typ K.  Neue Aluminium-Plattform Typ K – ideal für Ihre Werbebeschriftung

• Hochwertig und elegant
• In Fahrtrichtung querverlegte, Lasergeschweißte Aluminium-Profile bieten optimale Oberfläche für Ihre Werbebotschaft
• Querriffelung, rutschhemmende Eigenschaft nach DIN 51130, R11 in Abneigerichtung
• Gute Bodenfreiheit und stabile Profile reduzieren die Beschädigungsgefahr Ihrer Werbebotschaft auf unebenem Boden
• Robuste angeschraubte Stahl-Anschlussköpfe, KTL-lackiert
• Für DAUTEL LIFTER DL 1000 – 2000S
• Optional Abrollsicherungen für Raddurchmesser max. 120 mm oder 200 mm
• Optional mit Fixo-Randprofil seitlich

15.02.2012  Quelle: www.dautel.de/news

Anmerkung:
Die Schipper Group führt im Geschäftsbereich Akademie Seminare für Befähigte Personen (Sachkundige) zur Prüfung von Ladeplattformen / Ladebordwände, durch. Im Geschäftsbereich Schipper TechControl führen wir UVV-Prüfungen für Ladeborwände und Schnellwechselsysteme durch.  

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Hohe Stäubli Qualitätsstandards durch die Einhaltung internationaler Vorschriften.  Seit 1994 ist das Qualitätsmanagementsystem von Stäubli Connectors nach ISO 9001 zertifiziert und anerkannt durch das NATO-Zertifikat (AQAP 2110) und der Automobilindustrie (ISO TS 16949). Außerdem ist Stäubli anerkannter Zulieferer aller namhaften Schienenfahrzeughersteller und vieler Bahnbetreiber. Das Unternehmen besitzt unter anderem folgende Zertifikate:

SNCF
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1979: zugelassener Lieferant nach CCFU
- 1998: AQF2 nach SQ 900, befugtes Personal nach SQ 905
- 2005: Eisenbahn-Qualitäts-Zertificat nach SQ 900, SQ 901 und SQ 906

RATP
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1995: AQFM 2
- 2005: RQPF Eisenbahn-Produktqualitäts-Zertifikat

Deutsche Bahn
-
2009: DB-Bahntauglichkeitszertifikat 006 - 2009 - 212

14.02.2012 Quelle:  http://www.staubli.com/de/connectors/maerkte/eisenbahn/ 

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Sicherheit für die Transport und Logistik. Schützen Sie Geschäftsabläufe und Lieferketten gegen Diebstahl und terroristische Aktivitäten. Spüren Sie Sicherheitslücken rechtzeitig auf. So vermeiden Sie unnötige Risiken für Güter und Anlagen entlang der gesamten Lieferkette. Bündeln Sie mit der Norm ISO 28000:2007 vorhandene Gefahrenabwehr-Managementsysteme und schärfen Sie das Sicherheitsbewusstsein Ihrer Mitarbeiter. Wir informieren Sie gerne.Ihre Vorteile auf einen BlickMit einer Zertifizierung nach ISO 28000:2007 durch TÜV Rheinlandbeweisen Sie Ihre Vorreiterrolle in Sachen Transportsicherheit.bündeln Sie bereits bestehende Sicherheitsstandards im Transportwesen in einem ganzheitlichen Managementsystem.vermeiden Sie kostspielige Mehrfachzertifizierungen.optimieren Sie Ihre Prozesse zur Sicherstellung einer störungsfreien Logistikkette.präsentieren Sie sich gegenüber Kunden, Behörden und Investoren als professioneller Partner.

14.02.2012 Quelle: http://www.tuv.com/de/deutschland/gk/managementsysteme/mobilitaet/transport_iso_28000/iso288991zertifizierung.jsp


Die Schipper Group unterstützt Ihr Unternehmen im Bereich der Einführung dieses Managementsytems. Dies kann z. B. sein in:   Kranenburg, Kleve, Bedburg-Hau, Kevelar, Rees, Uedem, Kevelaer , Xanten, Hamminkeln, Isselburg, Bocholt, Wesel, Hünxe, Voerde, Rheinberg, Kamp-Lintfort, Sonsbeck, Issum, Alpen, Geldern, Rheurdt, Neukirchen-Vluyn, Kerken, Straelen, Wachtendonk, Moers, Kapellen, Dinslaken, Schermbeck, Raesfeld, Borken, Stadtlohn, Vreden, Ahaus, Gescher, Coesfeld, Legden, Horstmar, Altenberge, Billerbeck, Dülmen, Lüdinghausen, Reken, Haltern, Dorsten, Marl, Oer-Erkenschwick, Datteln, Selm, Waltrop, Recklinghausen, Herten, Gladbeck, Bottrop, Herne, Castrop-Rauxel, Dortmund, Bochum, Witten, Essen, Mülheim, Duisburg, Oberhausen, Gladbeck, Venlo, Kempen, Krefeld, Nettetal, Tönisvorst, Brüggen, Viersen,  Willich, Meerbusch, Kaarst, Neuss, Korschenbroich, Wegberg, Wassenberg, Erkelenz, Jüchen, Grevenbroich, Dormagen, Rommerskirchen, Tiz, Hückelhoven, Heinsberg, Roermond, Echt, Sittard, Gangelt, Geilenkirchen, Linnich, Bedburg, Bergheim, Elsdorf, Übach-Palenberg, Baesweiler, Jülich, Alsdorf, Aldenhoven, Niederzier, Kerpen, Frechen, Herzogenrath, Würselen, Aachen, Eschweiler, Langerwehe, Düren, Merzenich, Kerpen, Inden, Stolberg, Kreuzau, Vettweiß, Nörvenich, Ratingen, Heiligenhaus, Velbert, Hattingen, Wetter, Herdecke, Hagen, Gevelsberg,  Sprockhövel, Schwelm, Wuppertal, Mettmann, Wülfrath, Erkrath, Düsseldorf, Haan, Solingen, Remscheid, Radevormwald, Halver, Hückeswagen, Wermelskirchen, Leichlingen, Burscheid, Langenfeld, Hilden, Monheim, Odenthal, Siegburg, Troisdorf, Leverkusen, Köln, Pulheim, Frechen, Hürth, Brühl, Wesseling, Erftstadt, Bornheim, Weilerswist, Alfter, Bonn, St. Augustin , Hennef, Much, Lohmar, Overath, Engelskirchen, Eitorf, Niederkassel, Euskirchen, Zülpich, Rheinbach, Meckenheim, Mechernich, Kall, Nideggen, Kall, Schleiden, Remagen, Adenau, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Sinzig, Prüm , Gerolstein, Daun, Mayen, Polch, Mendig, Kruft, Asbach, Neustadt, Plaidt, Mülheim-Kärlich, Rheinbrohl, Cochem, Zell, Kastellaun, Koblenz, Lahnstein, Altenkirchen, Hachenburg, Bad Marienberg, Driedorf, Rennerod, Westerburg, Weilburg, Hadamar, Runkel, Villmar, Diez, Limburg, Nassau, Bad Ems, Lahnstein, Boppard, Idstein, Taunusstein, Wiesbaden, Bad Camberg, Hünfelden, Selters, Eppstein, Hofheim am Taunus, Kriftel, Kelsterbach, Hattersheim, Frankfurt am Main, Neu Isenburg, Heusenstamm, Rodgau, Obertshausen, Mühlheim am Main, Hanau, Seligenstadt, Kahl, Karlstein, Hainburg, Erlensee, Bruchköbel, Langenselbold, Karben, Niederau, Eschborn, Schwallbach, Bad Soden, Königsstein, Kronberg im Taunus, Oberursel, Bad Homburg v. d. Höhe, Friedrichsdorf, Rosbach, Bad Nauheim, Friedberg, Butzbach, linden, Wetzlar, Solms, Herborn, Asslar, Giessen, Linden, Lich, Hungen, Laubach, Grünberg, Lollar, Wissen, Betzdorf, Waldbröl, Wiehl, Siegen, Kreuztal, Hilchenbach, Lennestadt, Attendorn, Finnentrop, Plettenberg, Balve, Neuenrade, Lüdenscheid, Altena, Iserlohn, Hemer, Hagen, Arnsberg, Sundern, Dillenburg, Gladenbach, Marburg, Bad Berleburg, Schmallenberg, Winterberg, Korbach, Bad Arolsen, Brilon, Olsberg, Bestwig, Meschede, Schwerte, Unna, Menden, Fröndenberg, Soest, Werl, Unna, Kamen, Werl, Bönen, Bergkamen, Lünen, Werne, Hamm, Beckum, Ahlen, Drensteinfurt, Oelde, Enningerloh, Warendorf, Münster, Telgte, Greven, Nordwalde, Harsewinkel, Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh, Bielefeld, Herford, Lemgo, Lage, Detmold, Delbrück, Paderborn,  Warstein, Rüthen, Büren, Marsberg, Diemelstadt, Bad Lippspringe, Lichtenau, Halle Westfalen, Melle, Diepholz, Vechta, Twistringen, Rahden, Lübbecke, Minden, Petershagen, Sulingen, Nienburg, Wunsdorf, Garbsen, Hannover, Rinteln, Voltho, Lohne, Osnabrück, Dinklage, Damme, Bramsche, Wallenhorst, Ibbenbüren, Hörstel, Rheine, Schüttdorf, Nordhorn, Lingen, Gronau, Ochtrup, Emstedten, Tecklenburg, Lengerich, Ladbergen, Meppen, Haselünne, Löningen, Lastrup, Lähden, Haselünne, Haren, Walsrode, Verden, Syke, Weye, Bremen, Delmenhorst, Stuhr, Brinkum, Wildeshausen, Hude, Dörverden, Cloppenburg, Lorup, Werlte, Molbergen, Sögel, Lathen, Dörpen, Papenburg, Oldenburg, Leer, Emden, Bunde, Aurich, Westerstede, Friesoythe, Garrel, Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen, Luxembourg, Trier, Karlsruhe, Darmstadt, Riedstadt, Würzburg, Heilbronn, Stuttgart, Fellbach, Ulm, Augsburg, Kassel, Erfurt, Eisenach, Dresden, Chemnitz, Berlin, Braunschweig, Wolfsburg, Munster, Soltau, Hamburg, Lüneburg, Celle, Göttingen, Nordheim, Hildesheim, Uelzen, Magdeburg, Halle/Salle, Leipzig, Wilhelmshaven, Bremerhaven, Neumünster, Kiel, München, Schweinfurt, Bamberg, Bayreuth, Eisenach, Gotha,

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Ladekran geht in Flammen auf. Im Öffentlichen Nahverkehr der niederländischen Metropole ist am Freitag ein Ladekran in Brand geraten, nachdem er mit ausgestrecktem Ausleger und Greifer die Oberleitungen touchiert hatte. Der Unfall ereignete sich am Morgen in der zentral gelegenen Muiderstraat. Der LKW-Ladekran arbeitete dort, in der Nähe der Oberleitungen des Straßenbahnnetzes. Der Ausleger war zu weit ausgefahren und berührte die Oberleitungen, woraufhin das Fahrzeug Feuer fing und in Flammen aufging. Es hat Medienberichten zufolge keine Verletzten gegeben, aber die Straßenbahnlinien 9, 14, 16, 24 und 25 mussten während der Lösch- und Bergungsarbeiten den Verkehr einstellen.

14.02.2012 Quelle: vertikal.net
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Sennebogen auf der Intermat. Zusammen mit seinem französischen Vertriebs- und Servicepartner Sygmat präsentiert sich die Sennebogen Maschinenfabrik auf der diesjährigen Intermat in Paris vom 16. bis 21. April 2012. Drei Maschinen sollen das Produktsortiment aus den Bereichen der Kran- und Hebetechnik und des industriellen Materialumschlags veranschaulichen:

Eine 643 Raupe, ein 825 aus der Green Line für den industriellen Materialumschlag sowie ein Seilbagger 650 HD. „Der 643 Raupe repräsentiert mit 40 t Traglast und 30 m Auslegerlänge diese Produktlinie eindrucksvoll“, lässt das Unternehmen verlauten. Überprüfen lässt sich dies vor Ort in Halle 6 am Stand D60.

13.02.2012 Quelle: vertikal.net
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LGH geizt nicht mit Spreizen. Lasten werden immer größer, kompakter und weichen von der Norm ab. Das hat die LGH GmbH erkannt: Der Vermieter für Hebezeuge, Transportgeräte und Anschlagmittel reagiert nun auf die gestiegenen Anforderungen ihrer Kunden und bietet ein modulares 4-Punkt-Spreizen-System an; eigenen Angaben zufolge als einziger Vermieter in Deutschland. Es ist ebenso flexibel einsetzbar wie die bewährten Spreizen-Systeme, bietet aber die Möglichkeit, die Last direkt an vier Punkten der rechteckigen oder quadratischen Konstruktion zu befestigen. Somit können Lasten, die vier Anschlagpunkte benötigen, direkt mit einem Spreizen-System gehoben werden – die Koppelung mit mehreren Untertraversen entfällt und somit verringert sich die benötigte Bauhöhe. Bei Nutzung mit einem Zweifach-Geschirr sind auch acht Anschlagpunkte möglich. Der kompakte Aufbau des Systems unterstütze die Stabilität der Last beim Hebevorgang, hieß es. Das modulare 4-Punkt-Spreizen-System hat ein geringes Eigengewicht bei maximaler Lastkapazität von derzeit 110 Tonnen.  „Im täglichen Gespräch mit unsere Kunden stellen wir immer wieder fest, dass für viele Projekte individuelle Hebelösung erforderlich sind“, erklärt Bernhard Rzesnik, Mitglied der LGH-Geschäftsleitung. „Damit unsere Kunden diesen Herausforderungen gut ausgerüstet begegnen können, haben wir das modulare 4-Punkt-Spreizen-System entwickelt: Es kann wie eine H-Traverse eingesetzt werden ist dabei aber wesentlich variabler und flexibler.“ Während des Hebevorgangs wirken keine Druckkräfte entlang der Hebekonstruktion, ein Verbiegen der Spreizen sei somit ausgeschlossen, so das Unternehmen.

12.02.2012 Quelle: vertikal.net 

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Pumacy erfolgreich nach DIN ISO 9001 zertifiziert

Die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) attestiert der Unternehmensgruppe Pumacy eine Qualität auf hohem Niveau.

Die Pumacy Technologies AG erhält von der DQS GmbH, der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen, das Zertifikat nach ISO 9001. Mit der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems untermauert Pumacy als Anbieter von Wissens-, Prozess- und Innovationsmanagementlösungen den eigenen Qualitätsanspruch an ihr Leistungsspektrum. Dr. Toralf Kahlert, Vorstand der Pumacy Technologies AG, erklärt dazu: „Als Lieferant nicht nur der Luftfahrtindustrie sind wir bereits seit zehn Jahren gefordert, unseren Kunden täglich Leistungen auf höchster Qualitätsstufe zu liefern. Insofern haben wir unsere Prozesse schon sehr früh an die Vorgaben der ISO 9001 angelehnt. Die Zertifizierung selbst war für uns zwar ein konsequenter, in Anbetracht der Vorarbeiten aber gar nicht mehr so aufwändiger Schritt. Nichtsdestotrotz bietet uns die Zertifizierung auch zukünftig Herausforderungen bei dem Ziel, uns ständig zu verbessern und eine exzellente Qualität anzustreben." Qualitätsmanagementsysteme setzen an erfolgsrelevanten Stellen an. Dies bedeutet konkret, eine verstärkte Kundenorientierung, einen prozessorientierten Ansatz in der Organisation, Kostenersparnisse und Ressourceneinsparungen. "Hohe Kundenorientierung, klare Visionen und konkrete Ziele sind zentrale Erfolgsfaktoren am globalen Markt. Eine erfolgreiche Zertifizierung ist für jedes Unternehmen ein wichtiger Schritt. Die DQS hilft als starker Partner bei der Erreichung der Ziele“, erklärt Dagmar Blaha, Leiterin Marketing & Geschäftsentwicklung der DQS.

Über die DQS

Die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) wurde 1985 durch DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.) und DIN (Deutsches Institut für Normung e.V.) gegründet. Neben den Gründungsgesellschaftern sind auch das US-amerikanische Unternehmen Underwriters Laboratories Inc. (UL) sowie die deutschen Industrieverbände HDB, Spectaris, VDMA, VCI und ZVEI an der DQS beteiligt.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main fokussiert als einziger großer Zertifizierer auf die Begutachtung und Zertifizierung von Managementsystemen und Prozessen in Unternehmen und Organisationen. Mit über 2.800 Mitarbeitern – davon rund 2.300 Auditoren – erzielt die DQS einen Jahresumsatz von rund 68 Millionen Euro.  Weltweit zählt die DQS mit mehr als 60 Büros in über 50 Ländern und 45.000 zertifizierten Standorten zu den Führenden der Zertifizierungsbranche. Die rund 20.000 Kunden aus mehr als 100 Ländern repräsentieren alle Branchen: Schwerpunkte bilden die Bereiche Automotive, Elektrotechnik, Maschinenbau, Metallindustrie, Chemische Industrie, Dienstleistung, Lebensmittel, Gesundheits- und Sozialwesen, Luft- und Raumfahrt und Telekommunikation.

Pumacy Technologies AG

Pumacy Technologies AG (www.pumacy.de) ist ein führender Wissensmanagement-Lösungsanbieter. Auf Basis eines interdisziplinären Ansatzes wird ein umfassendes Projekt- und Produktportfolio für die Anwendungsbereiche Wissens-, Prozess- und Innovationsmanagement angeboten. Zusätzlich steht mit der Software KMmaster® (www.kmmaster.de) eine Plattform für beliebige Wissensmanagement-Applikationen zur Verfügung.

Pumacy zählt internationale Hersteller aus der Luftfahrt-, Automobil- und Pharmaindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau zu seinen Kunden und kann auf Referenzen aus bedeutenden transnationalen Projekten verweisen.

11.02.2012  Quelle: http://www.pumacy.de/aktuelles 

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Mit der Management Beratung der Firma Schipper sind Sie gut beraten! Bei uns finden Sie Management Beratung und Consulting für viele Managementthemen, Managementbereiche und Managementsysteme.Unsere Managementberater verfügen über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz und sind bereits viele Jahre als Unternehmensberater im jeweiligen Managementbereich tätig. Die Management Beratung der VOREST AG kann Ihrem Unternehmen helfen, Potentiale frei zu setzen. Wir beraten und betreuen Sie z.B. gerne bei der Planung, Einführung und Implementierung eines Managementsystems (ISO 9001 : 2008 Qualitätsmanagement oder ISO 14001 Umweltmanagement). Unsere Management Beratung kann Ihnen aber auch dabei helfen, Ihr bestehendes System zu optimieren und effektiver zu gestalten.

Mit der Management Beratung der Schipper Industrieberatung sind Sie immer gut beraten! Bei uns finden Sie Management-Beratung und Consulting für unterschiedliche Managementsysteme, Managementbereiche und Managementsysteme. Die Managementberatung der Schipper Industrieberatung kann Ihrem Unternehmen helfen, Potenziale freizusetzen. Wir beraten und betreuen Sie z.B. gerne bei der Einführung und Implementierung eines Managementsystems (ISO 9001 QM Qualitätsmanagement, EN 9100 Luftfahrt und Raumfahrt, SCC Sicherheit Certifikat Contraktoren, usw.

Wir kommen gerne zu Ihnen z.B. nach Erkrath, Hilden, Haan, Mettmann, Ratingen, Velbert, Langenberg, Wuppertal, Langenfeld, Leverkusen, Köln, Siegburg, Duisburg, Essen, Krefeld, Neuss, Dormagen, Kaarst, Mönchengladbach, Bochum, Hagen, Witten, Hamm, Bocholt, Wesel, Kempen, Nettetal, Straelen, Heinsberg, Bedburg, Kerpen, Eschweiler, Düren, Monheim, Frechen, Pulheim, Rösrath, Moers, Alpen, Frankfurt, Koblenz, Montabaur, Wiesbaden, Darmstadt, Bad Homburg, Offenbach, Riedstadt, Mainz, Solingen, Remscheid, Witten, Schwerte,  Gevelsberg, usw.

10.02.2012 Quelle: Schipper Group  

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LGH geizt nicht mit Spreizen.  Lasten werden immer größer, kompakter und weichen von der Norm ab. Das hat die LGH GmbH erkannt: Der Vermieter für Hebezeuge, Transportgeräte und Anschlagmittel reagiert nun auf die gestiegenen Anforderungen ihrer Kunden und bietet ein modulares 4-Punkt-Spreizen-System an; eigenen Angaben zufolge als einziger Vermieter in Deutschland. Es ist ebenso flexibel einsetzbar wie die bewährten Spreizen-Systeme, bietet aber die Möglichkeit, die Last direkt an vier Punkten der rechteckigen oder quadratischen Konstruktion zu befestigen. Somit können Lasten, die vier Anschlagpunkte benötigen, direkt mit einem Spreizen-System gehoben werden – die Koppelung mit mehreren Untertraversen entfällt und somit verringert sich die benötigte Bauhöhe. Bei Nutzung mit einem Zweifach-Geschirr sind auch acht Anschlagpunkte möglich. Der kompakte Aufbau des Systems unterstütze die Stabilität der Last beim Hebevorgang, hieß es. Das modulare 4-Punkt-Spreizen-System hat ein geringes Eigengewicht bei maximaler Lastkapazität von derzeit 110 Tonnen. „Im täglichen Gespräch mit unsere Kunden stellen wir immer wieder fest, dass für viele Projekte individuelle Hebelösung erforderlich sind“, erklärt Bernhard Rzesnik, Mitglied der LGH-Geschäftsleitung. „Damit unsere Kunden diesen Herausforderungen gut ausgerüstet begegnen können, haben wir das modulare 4-Punkt-Spreizen-System entwickelt: Es kann wie eine H-Traverse eingesetzt werden ist dabei aber wesentlich variabler und flexibler.“ Während des Hebevorgangs wirken keine Druckkräfte entlang der Hebekonstruktion

10.02.2012  Quelle: www.vertikal.net 

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Schipper Akademie führt Schulungen,Training, Ausbildung zum Autokranführer durch. Die Ausbildung zum Autokranfahrer/Mobilkranführer wird gemäß den gültigen BG-Vorschriften in unserer Akademie  durchgeführt. Gleichzeitig haben Sie noch die Möglichkeit  an einer Schulung zum Lkw-Ladekranbediener teilzunehmen. Die Kranschulung zum Autokranfahrer/Mobilkranfahrer dauert 14 Tage und wird im Mai 2012 durchgeführt. Grundlage der Ausbildung zum Kranfahrer ist die BGG 921. Der Teilnehmer an einem Seminar Kranbediener für Autokrane/Mobilkrane erhält Schulungsmaßnamen in Theorie und Praxis. 

Zusätzlich zum Ausbildungsort Blankenheim werden auch weitere Schulungsorte wie z.B. Düsseldorf, Köln, Hagen, Dortmund, Frankfurt, Essen, Krefeld, Wuppertal, Erkrath, Hilden, Haan, Leverkusen, Dinslaken, Neuss, Bonn, Witten, Kamen, Borken, Münster, Bielefeld, Paderborn, Mettmann, Velbert, Mülheim, Duisburg, Kempen, usw.     

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Schipper TechControl prüft Maschinen und Anlagen. Egal ob UVV-Prüfung, Gutachten für Baumaschinen, Flurförderfahrzeuge, Hubarbeitsbühnen, Erdbaumaschinen, Forstmaschinen, Krananlagen, Mobilkrane, Hebebühnen, Ladebrücken, 

Ladebubtische, Hubtische, Sondermaschinen, Schadenbeurteilungen für Maschinen, Sonderprüfungen für Lüftungsanlagen, Pressen, Zentrifugen, Steiger, Leitern und Tritte, Stehleitern, usw. 

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Risikobeurteilungen gem. EN ISO 2006/42/EG und DIN EN 14121
Wir unterstützen Sie, z.B. bei der Umsetzung der neuen Maschinenrichtline 2006/42/EG und der DIN EN 14121. Gleichzeitig erstellen wir Risikoanalysen, Gefährdungsbeurteilungen und Lebenszeitzertifikate für Ihre Maschinen.
Risiko- und Gefährdungsbeurteilungen gem. EG-Maschinenrichtlinie, BetrSichV, Arbeitsschutzgesetz
Begutachtung der zu beurteilenden Maschinen und Anlagen, sowie Besprechung mit ihren technischen Ansprechpartnern vor Ort.
Die gilt für folgende Maschinen und Anlagen:
Kraftwerkstechnik Windkrafttechnik Biogasanlagentechnik Solartechnik Luftfahrttechnik Eisenbahntechnik Baumaschinen, Arbeitsmaschinen Maschinenbau Sondermaschinenbau


Gefährdungsbeurteilungen gem. EN ISO 2006/42/EG
Wir unterstützen Sie z.B. bei der Umsetzung der neuen Maschinenrichtline 2006/42/EG. Gleichzeitig erstellen wir Risikoanalysen und Gefährdungsbeurteilungen für Ihre Maschinen.

Gutachten / Sonderprüfungen / Auslieferungsprüfungen von Maschinen im Auftrag
Wir prüfen als Gutachter von Maschinen unabhängig im Kundenauftrag Maschinen auf den technischen Zustand, Betriebssicherheit und führen Zwischenprüfungen durch. Die Erstellung von Sondergutachten gehört zu unseren Kerngeschäften sowie die Prüfung von Arbeitsmitteln sind einige Aufgaben von vielen im Unternehmen. Das Ergebnis wird Ihnen neutral und ohne persönliche oder wirtschaftliche Zwänge eröffnet und Ihnen oder Ihren Kunden zur Verfügung gestellt.

Sachverständigentätigkeit. Wo kann unser Sachverständiger helfen?
Immer, wenn eine unabhängige fachliche Beratung oder Information benötigt wird, ein Schaden beurteilt oder eine Schadensursache ermittelt, eine Sache bewertet, ein fachlicher Streit gerichtlich oder außergerichtlich geklärt, oder der tatsächliche Zustand eines Gegenstandes, etwa zu Beweiszwecken festgestellt werden soll, kann ein Sachverständiger Hilfestellung geben.

Sachverständigengutachten genießen eine hohe Glaubwürdigkeit und stellen oft die Basis einer gütlichen Einigung dar.
Unsere Sachverständigenleistungen sind, die Bewertung und Dokumentation von Bestehendem sowie von kausalen Zusammenhängen. Dem Sachverständigen kommt somit die Aufgabe einer nachvollziehbaren Sachverhaltsdarstellung zu. Diese ermöglicht u. U. eine spätere gerichtliche Verwertung.

Unsere Tätigkeitsschwerpunkte sind:Aufklärung von Fehlfunktionen bei Maschinen Begutachtung von Schäden, deren Ursachenanalyse und Behebungsmaßnahmen Fertigstellungsbescheinigungen nach neuem Werksvertragsrecht Bewertung von Funktionalitäten, Lauffähigkeiten sowie Mängelfeststellungen Beweissicherungsverfahren Funktionalitätsgutachten Wertermittlung von Gerätschaften und Anlagen Technologiebewertung, Systemanalyse Außergerichtliche Schlichtungsverfahren Versicherungsgutachten Gerichtsgutachten

Technische Prüfung von Maschinen
Bei einer Maschinenabnahme (Auslieferungskontrollen) werden grundsätzlich die vertraglich festgelegten Leistungsparameter der Maschine überprüft. Erst wenn sich bestätigt hat, dass die Maschine die geforderte Leistung liefert, kann der Käufer die Maschine abnehmen. Das bedeutet dann in den meisten Fällen, dass:
Die Maschine in einem technischen optimalen Zustand übergeben wird, die ausstehenden finanziellen Forderungen des Verkäufers abgegolten werden und die Garantiezeit für die Maschine beginnt.
Kaufverträge und auch die dem Kaufvertrag beiliegenden Pflichtenhefte enthalten oft sehr schwammige Formulierungen über die Leistungsanforderungen der Maschine. Die von der Maschine geforderte Qualität wird oftmals nur anhand eines Auftrages oder Arbeitseinsatz durch den Maschinenhersteller bzw. Käufer aufgenommen. Wenn dann Unstimmigkeiten bezüglich der Maschinenqualität auftreten, fehlt jegliche vertragliche Basis, um die Situation objektiv zu beurteilen.
Es ist deshalb unumgänglich, im Kaufvertrag entsprechende Maßnahmen zur messtechnischen Prüfung für die Beurteilung der Fertigungsgenauigkeit und der Auslieferungsqualität der Maschine festzulegen.
Die TechControl wird in Zusammenarbeit mit dem Kunden deshalb die Grundlagen zum Thema Maschinenabnahme erarbeitet. Darin werden die technischen Richtlinien für die Abnahme von Maschinen beschrieben, wobei die darin aufgeführten Gütebeschreibungen als Hilfestellung dienen können, wenn es darum geht, beim Maschinenkauf technische Anforderungen festzulegen.
Bei den heutigen Investitionssummen beim Kauf einer Maschine sollte man sich stets vor Augen führen, welche Auswirkungen entstehen können, wenn die Maschine die geforderten Qualitätsansprüche nicht erfüllt:
Produktions- oder Funktionsausfall, Kundenenttäuschung, Auftragsverlängerung, Imageverlust des Hersteller und Kunden,Demotivation bei den Mitarbeitern und Kunden, die mit einer fehlerhaften Maschine arbeiten müssen.
Die Kosten für eine professionell durchgeführte Maschinenabnahme werden oft als zu hoch eingestuft. Betrachtet man allerdings alle Vorteile, die eine solche Abnahme mit sich bringt, relativieren sich die Kosten schnell wieder:
Durch eine Maschinenabnahme erfolgt eine objektive messtechnische Prüfung der Maschine zu einem festgelegten Zeitpunkt.
Dadurch wird der Inbetriebnahme der Maschine ein fester Zeitraum gesetzt.
Die Bewertung der Maschine erfolgt nach anerkannten Richtlinien.
Liegen Mängel an der Maschine vor, werden diese bei der Prüfung erkannt und können umgehend durch den Machinen-hersteller beseitigt werden.
Für den Beginn der Garantie- und Gewährleistungsfrist ist es entscheidend, dass die Maschine bei der Abnahme ohne Mängel ist.
Hinzu kommt, dass für eine Zertifizierung gemäß internationaler Empfehlungen der Prüfbericht, die Produktionsfähigkeit der Maschine nachweist. Und auch beim Wiederverkauf kann der Prüfbericht als Vergleichsgrundlage zu der vorhandenen Auslieferungsqualität dienen.
Daneben sollte man im Hinterkopf behalten, dass auch eine Abnahme in Eigenregie Kosten verursacht: Für die Planung, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung müssen entsprechende Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Kosten einer Maschinenprüfung im Vergleich zum Kaufpreis der Maschine und den möglichen Folgekosten bei einer fehlerbehafteten Maschine in einer nahezu unbedeutenden Größenordnung liegen.

Berechnung von Maschinenlebenslaufzeiten (Maschinenlebenslauf) mit Zertifikat
Wir erstellen Zertifikate für Maschinenlaufzeiten (Lebenslaufzertifikate) und berechnen im Auftrag von Herstellern und Anwendern, die Einsatzzeiten von Maschinen.
Qualitätssicherung vom Prototyp bis zur Serienfertigung
Die Risiken, die Ihr Unternehmen beim Vertrieb potenziell unsicherer oder nicht den Marktanforderungen entsprechender Produkte in Kauf nimmt, können enorm hoch sein. Es drohen Strafverfahren, Produktrückrufe sowie ein Vertrauens- und Imageverlust. Die Folgen sind unabsehbar. Warum dies dem Zufall überlassen. Schipper TechControl unterstützt Sie als Händler und Importeur 

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UVV-Schulung Absturzsicherung PSA gegen Absturz wird am 14. Februar 2012 für die zukünftigen "Sachkundigen"  in der Schipper Akademie durchgeführt. 

Jeder Unternehmer ist verpflichtet die PSAgA mindestens 1 x jährlich gemäß BGG 906 durch eine Sachkundige Person prüfen zu lassen. 

Die sachkundige Person prüft das Sicherheitsgeschirr PSAgA gemäß der gültigen BGG 906 und der EN 365. 

02.02.2012  Quelle: Schipper Akademie 

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Die Schipper Akademie führt im Mai 2012 wieder eine Schulung (Ausbildung) für Bediener von Autokranem/Mobilkrane (Kranführer) durch.  

Die Ausbildung wird nach dem BG-Grundsatz BGG 921 erfolgen. Der ausgebildete Kranführer von Autokränen/ Mobilkräne  kann nach Abschluß der  

14 tägigen Ausbildung entsprechend kompetent seinen Mobilkran/Autokran sicher bedienen. Diese Schulung zum Kranführer für Autokrane/Mobilkrane  

ermöglicht dem Bediener von Kranen sicher seine seine späteren Kranarbeiten durchzuführen.  Die Schulung zum Mobilkranbediener / Autokranbediener 

erfolgt nach den Berufsgenossenschaftlichen Grundsätzen BGG 921 und BGV D 6.  

01.02.2012 Quelle: Schipper Akademie 

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Qualitätsmanagement im Unternehmen?  

·        Qualitätsmanagement ist keine physikalische und damit direkt messbare Größe

·        Qualitätsmanagement (QMS) ist kein Begriff des „entweder/ oder“  Man kann also einer Einheit nicht das Vorhandensein bzw. Fehlen von Qualität oder Qualitätsmanagement attestieren. Hier geht es um Ausprägungen zwischen „sehr gut und sehr schlecht“ .

·        Qualitätsmanagement ist ein Faktor, der in intensiver Wechselwirkung mit der Wettbewerbssituation und Leistungsfähigkeit des Anbieters steht.

·        Qualitätsmanagement ist daher einer der Maßstäbe, durch die der Kunde seine Kaufentscheidung trifft.  

13.01.2012  Quelle: Schipper Group 

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Geprüfte Maschinensicherheit. Fehlerhafte Maschinen verursachen Sachschäden, Produktionsausfälle und zahlreiche Unfälle. Wir testen Ihre Industriemaschinen auf Sicherheit, Funktionalität und Qualität, um diese Risiken entscheidend
zu minimieren. Mit unserem neutralen Prüfsiegel stärken Sie das Vertrauen Ihrer Kunden in die Zuverlässigkeit Ihrer Industriemaschinen. Als „Benannte Stelle“ sind wir zur Bewertung von Maschinen
nach der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG autorisiert.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit den international anerkannten Prüfzeichen von TÜV Rheinland senken Sie Ihr Haftungsrisiko durch dokumentierte Sicherheitsstandards.vermeiden Sie Fehlentwicklungen und minimieren Reklamationen innerhalb der Gewährleistung.gewinnen Sie Wettbewerbsvorteile durch ein neutrales Prüfzeichen.bieten Sie Ihren Kunden bei der Produktauswahl eine wichtige Entscheidungshilfe.

Unsere Empfehlung

Entscheiden Sie sich für eine Vorprüfung Ihrer Industriemaschine oder für eine Entwicklungsbegleitung durch unsere Experten. So erkennen Sie frühzeitige Schwachstellen und vermeiden Sie kostspielige Änderungen.

Unsere Leistungen rund um Industriemaschinen im ÜberblickEG-Baumusterprüfungen für Anhang IV MaschinenUnterstützung bei Neu- und WeiterentwicklungPrüfung nach Europäischen Richtlinien und NormenCheck von Ergonomie, Bedienungs- und ServicefreundlichkeitUnterstützung bei weltweiten ZulassungenVorort-Prüfservice der elektromagnetischen VerträglichkeitBewertung der funktionalen Sicherheit Ihrer MaschinensteuerungUnterstützung bei der Erstellung von RisikonanalysenBewertung von Qualitätsmanagement-Systemen nach Anhang X (2006/42/EG)

Ihr Weg zu geprüfter Qualität

Schritt 1: Angebotserstellung

Wir bieten Ihnen ein individuelles Prüfverfahren an – angepasst an die Anforderungen Ihres Zielmarktes. Ihr Angebot erstellen wir unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften und Normen.
Dazu benötigen wir eine umfassende Beschreibung der Maschine mit Spezifikation, Bildern, Gebrauchsanleitung, Ausstellungsplan und Stromlaufplan. Unsere Mitarbeiter informieren Sie gerne persönlich, welche Unterlagen wir brauchen.

Schritt 2: Prüfung und Zertifizierung

Unsere Mitarbeiter prüfen die Maschine, die Begleitdokumentation und Ihr Qualitätsmanagement-System, wenn es die Norm erfordert. Sind alle Prüfkriterien erfüllt, erteilen wir die Zertifizierung.
Bei einem negativen Prüfergebnis erhalten Sie eine detaillierte Liste der offenen Punkte, anhand derer die Mängel beseitigt werden können.

11.01.2012  Quelle: TÜV Rheinland Geschäftskunden 

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ISO 9001 als Schlüssel zu mehr Kundenzufriedenheit.  Gut durchdachte Arbeitsabläufe tragen entscheidend zur Qualität Ihrer Produkte oder Dienstleistungen bei. Daher eignet sich ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 für alle Branchen und Firmengrößen vom Start-up bis zum Weltkonzern. Durch seine Prozessorientierung berücksichtigt die ISO 9001 die speziellen Anforderungen und Perspektiven Ihres Unternehmens. Darüber hinaus sorgt der Qualitätsmanagementstandard für die ständige Weiterentwicklung im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, kurz KVP.

ISO 9001 Zertifizierung: Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit einer Zertifizierung gemäß ISO 9001 durch TÜV Rheinlandschaffen Sie Vertrauen und weltweite Vergleichbarkeit.erhöhen Sie die Kundenorientierung Ihres Unternehmens.können Sie erheblichen Kosteneinsparungen erzielen.verbessern Sie nachhaltig Ihre Prozesse und Strukturen.motivieren Sie ihre Mitarbeiter durch eine bessere Kommunikation
und leichter verfügbare Informationen.

09.01.2012  Quelle:  http://www.tuv.com/de/deutschland/gk/managementsysteme/qualitaet/iso_9001/iso9001.jsp 

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Basiswissen: Arbeitssicherheit .  Arbeitsschutzmanagement oder international "Occupational Health and Safety Management" (OHS) ist weltweit zu einem wichtigen Thema geworden. OHS-Managementsysteme sind nachhaltig wirkende Instrumente zur Prävention von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer. Darüber hinaus dienen sie zur menschengerechten Gestaltung der Arbeit und des Arbeitsumfeldes und damit dem Wohle der Beschäftigten. Auch tragen sie zum wirtschaftlichen Erfolg einer Organisation bei, was ihre Akzeptanz und Verbreitung fördert.

Unternehmen erwarten von der Anwendung sowohl Erleichterung bei der staatlichen Überwachung als auch direkte wirtschaftliche Vorteile: das sind etwa niedrigere Quoten von Unfällen, arbeitsbedingten Erkrankungen sowie Maschinen- und Anlagenausfällen und daraus resultierenden ungestörten Betriebsabläufen. Unternehmen, die solch ein System bereits konsequent anwenden, haben auf diese Weise ihre Betriebskosten reduziert.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Rechtssicherheit. Darin sind betriebliche Strukturen und Abläufe rückverfolgbar, nachvollziehbar und dokumentiert, so dass der Status einer "gerichtsfesten Organisation" erreicht wird.

Zunehmend verlangen Auftraggeber in einigen Branchen von ihren Auftragnehmern die Anwendung eines betrieblichen Arbeitsschutzmanagementsystems. Damit wollen sie das von außen in ihre Unternehmen eingebrachte Risiko minimieren.

Die britische Spezifikation OHSAS 18001:2007
Das OHSAS Dokument 18001 wurde von europäischen Zertifizierungsorganisationen und einigen Normungsinstitutionen unter der Schirmherrschaft des Britischen Normungsinstitutes (BSI) entwickelt (Occupational Health and Safety Management systems – Specification). OHSAS kann zum Beurteilen und Zertifizieren von OHS-Managementsystemen herangezogen werden, seine Anwendung ist jedoch freigestellt.

OHSAS 18001 richtet sich an Organisationen,

§  die ein Managementsystem zur Beseitigung von Arbeitsschutzrisiken gegenüber

§  Arbeitnehmern etablieren wollen,

§  die ein OHS-System einführen wollen,

§  die eine Übereinstimmung mit der eigenen Sicherheitspolitik suchen und dies auch nach außen demonstrieren wollen,

§  die ihr OHS-System extern zertifizieren lassen wollen.

Die Spezifikation 18001 enthält Forderungen an Arbeitsschutzmanagementsysteme, mit deren Hilfe Organisationen ihre Leistung verbessern können. Das Dokument enthält weder spezifische Leistungskriterien für den Arbeitsschutz noch detaillierte Angaben über die Gestaltung eines Managementsystems.

OHSAS 18001 ist ein branchenunabhängiger Leitfaden zur Einführung von Arbeitsschutzmanagementsystemen in Unternehmen. Die britische Spezifikation geht von denselben Grundsätzen über Managementsysteme aus wie die Normenreihen für Qualität und für Umwelt. Das erleichtert eine Integration mit bereits vorhandenen QM- oder UM-Systemen. Im Gegensatz zu diesen handelt es sich jedoch nicht um eine internationale Norm. Vielmehr wurde ein auditierbarer Standard geschaffen, der durch seinen Normcharakter den Wünschen zahlreicher Unternehmen entgegenkommt.

09.01.2012  Quelle:  http://www.dgq.de/wissen/wissen-arbeitssicherheit.htm 

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Die Schipper Group mit Sitz in Erkrath bei Düsseldorf hat sein Personal verstärkt. Herr Holger Johan hat ab dem heutigen Tag die Vertriebsleitung im Team der Schipper Group übernommen hat. Herr Johan hat mit seiner Erfahrung in der Arbeitsbühnenbranche ein gewaltiges „Know How“, welches auch in anderen Vertriebsprodukten gut einsetzbar ist. „Mit Herrn Johan verfügen wir nun über eine auch über die Arbeitsbühnenbranche hinaus bekannte und respektierte Person und wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit“, Herr Johan wird den Schwerpunkt der Vertriebstätigkeit für die Geschäftsbereiche Akademie und TechControl auf Industrie, Handel und Handwerk auslegen so Günter Schipper, Inhaber des Unternehmens.
Die Schipper Group befasst sich mit Schulungen, Einführung von QM-Managementsystemen, sicherheitstechnischer Betreuung und Managementberatung. 

06.01.2012 

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Am 1. Januar 2012 wird Boels die deutsche BauRent Baumaschinen Miet-Service GmbH von dem japanischen Handelskonzern Itochu Corporation übernehmen. Boels Verleih ist in Europa, im Bereich der Baumaschinen-, Ausrüstung- und Bauwerkzeugvermietung, eine der führenden Organisationen. Das Unternehmen verfügt über 260 Niederlassungen und beschäftigt mehr als 1800 Mitarbeiter. Die Niederlassungen der Boels Verleih befinden sich in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Österreich, Italien, der Tschechischen Republik, Polen und der Slowakei. BauRent ist bereits seit fast 40 Jahren auf dem deutschen Mietmarkt, mit einem Umsatz von mehr als 32.000.000 € pro Jahr tätig, und einer der größten Baumaschinenvermieter in Deutschland. Mit der Übernahme der 29 Filialen und 182 Mitarbeiter, wird Boels Verleih seine Position im deutschen Baumaschinenmietmarkt erheblich verstärken. Die Anteile von Itochu /BauRent werden am 01. Januar 2012 an Boels Verleih übertragen.

Herr Pierre Boels, Geschäftsführer von Boels Verleih:

"Wir sind sehr zufrieden mit der Übernahme der BauRent und seiner großen Kundenbasis. Die Übernahme ist ein wichtiger Schritt in unserer Wachstumsstrategie. Nach dieser Expansion werden wir 123 Niederlassungen in Deutschland haben. Die Kunden von BauRent und Boels Verleih haben jetzt dadurch ein stark verbessertes Netzwerk, und einen Zugriff auf eine noch breitere und stärker spezialisierte Auswahl von Produkten für Ihren Mietbedarf. Unser Ziel ist es, unser Netzwerk in Deutschland noch bis Ende 2012, um 17 weitere neue Niederlassungen in verschiedenen Gebieten, auf insgesamt 140 Niederlassungen erweitern.“

Herr Hiroaki Hosoya, Group-Direktor der ITC & Machinery Group of ITOCHU Europe PLC:

"Wir glauben, dass Boels Verleih und BauRent optimal zusammenpassen und das Boels Verleih zusammen mit BauRent  hervoragende gemeinsame Synergien realisieren wird, um profitables Wachstum zu gewährleisten und somit in Deutschland zu einem führenden Unternehmen in dem Baumaschinenmietmarkt wird.“

06.01.2012  Boels Rent News 

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Rekord gebrochen. Die Rekordzahl von 101.457 Personen absolvierte im Jahr 2011 eine IPAF Schulung. Die Schulungen werden von zugelassenen Schulungszentren durchgeführt. Zu den Schulungen zählen sowohl Bediener-Kurse, für die eine PAL Card (Powered Access Licence) ausgestellt wird, sowie Management-Kurse. Die International Powered Access Federation (IPAF) hat 2011 erstmals 97.488 PAL-Cards ausgestellt, eine Steigerung um 13,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 85.605 ausgestellten PAL Cards. Eine gültige PAL Card (Powered Access Licence) ist der Nachweis, dass der Karteninhaber in der Bedienung von Höhenzugangstechnik geschult ist. Eine PAL Card ist fünf Jahre lang gültig, die aktuelle Gültigkeit kann online überprüft werden unter www.ipaf.org. Die PAL-Card-Bedienerschulung durch IPAF ist vom TÜV nach ISO 18878 zertifiziert.

06.01.2012  Quelle: vertikal.net 

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Prüfpflichtige Sicherheitseinrichtungen im Labor: Sicherheitsschränke Sicherheitseinrichtungen zur Verhütung oder Beseitigung von Gefahren müssen regelmäßig gewartet und auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft werden, um den Schutz der Mitarbeiter beim Umgang mit Gefahrstoffen zu gewährleisten. Mit dieser Weiterbildungsveranstaltung werden die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse vermittelt, um den arbeitssicheren Zustand der Sicherheitseinrichtungen Laborabzüge und Sicherheitsschränke beurteilen können.

Zur Prüfung von Sicherheitsschränken:
Wie für die Laborabzüge gilt auch für Sicherheitsschränke eine regelmäßige Prüfverpflichtung. Der Umfang wie auch konkrete Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung der Prüfung werden den Teilnehmern vermittelt (z. Teil mittels Checkliste). Ergänzend dazu werden Hinweise zum Leistungsumfang bei Fremdvergabe gegeben.
Umfang und Inhalt dieser Weiterbildungsveranstaltung entspricht den Anforderungen der Richtlinienreihe VDI 4068.
Die erfolgreiche Teilnahme an dieser Weiterbildungsveranstaltung wird durch eine Bescheinigung in Verbindung mit einem Abschlusstest bestätigt.

Die Referenten im HDT  verfügen über überdurchschnittliche praktische und theoretische Kenntnisse in dem zu unterrichteten Fachgebiet und sind langjährig in der Erwachsenenbildung tätig. 

06.01.2012  Quelle: HDT Essen  

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Mehr Sicherheit am Bau Arbeitsschutzprobleme im Hoch- und Tiefbau Turmdrehkran, Baumaschinen, Tunnelbohrmaschinen und Steinversetzgeräte - eigentlich "nur" Technik... Aber in den Händen des Menschen notwendige Werkzeuge zur Verwirklichung seiner Ideen, seiner Kreativität und seines Gestaltungswillens! Wer ahnt schon, wie viel Erfahrung beim Bau eines Hauses nötig ist? Wer kann es mit dem Augenmaß eines Kranfahrers aufnehmen, der aus dreißig Metern Höhe seine Ladung punktgenau absetzt? Und wer weiß, wie viel Fachwissen beim Grabenverbau vonnöten ist? Von den komplizierten Arbeitsvorgängen beim Tunnelbau ganz zu schweigen ... Gehen Sie mit uns unter die Erde! Erleben Sie, was sich z. B. ein paar Meter unter Ihren Füßen alles abspielt oder hoch über Ihrem Kopf in der Krankabine. Aber bei aller Faszination - Bauarbeit bedeutet auch heute leider noch: Unfälle, Lärm, Gefahrstoffe, Hitze und Kälte. Auch davon ist in der DASA die Rede ...

Früher musste jeder Ziegelstein von Hand geschleppt werden. Heute hilft der Kran. Das erleichtert "unten" vieles. "Oben" sind Übersicht und gute Nerven gefordert. Damit muss der Kranfahrer allein klarkommen und oben herrscht Einsamkeit. Wie er sich fühlt? Fragen Sie ihn selbst über unser Baustellentelefon! Kinder und Unbefugte haben auf Baustellen nichts zu suchen (von der "DASA-Baustelle" einmal abgesehen). Das hat gute Gründe: Die Sicherheit ist ein schwieriges Geschäft. Oft sind damit auch die Erwachsenen überfordert...

Mal eben anpacken? Am Bau die Regel! Trotz viel Technik - Heben und Tragen gehört zum Bau wie der Polier, aber nicht nur dort! Der Wirbelgang in der DASA sensibilisiert für solche "packenden" Situationen

11.10.2011 Quelle: http://www.dasa-dortmund.de/de/Ausstellungen/Dauerausstellung/Sicherheit-am-Bau.html;jsessionid=EFC7386812C312E3942AAD0BBBA6654B.1_cid137 

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Liebherr enthüllt „Power Boom“ Seit Mitte September ragt auf dem Liebherr-Werksgelände in Ehingen ein Gittermast-Ausleger 150 Meter in die Höhe, der in dieser Form bisher noch nie zu sehen war. Im unteren Bereich sind die Gitterstücke parallel nebeneinander montiert, oben wird der Doppelausleger zu einem einfachen Ausleger zusammengeführt.Bei diesem Parallel-Ausleger handelt es sich um den neu entwickelten „P-Ausleger“ oder „Power Boom“. Diese Innovation von Liebherr ist insofern bahnbrechend, als sie Tragkraftsteigerungen von über 50 Prozent zulässt – und das mit relativ geringem Aufwand. Die parallel montierten Gitterstücke werden im Bereich der Drehbühne mit dem so genannten „unteren P-Adapter“ zusammengeführt und mit dem Kran verbolzt. Im oberen Bereich wird der Doppelausleger mit dem „oberen P-Adapter“ zusammengeführt und mit einem einfachen Gittersystem verlängert.

Der P-Ausleger erhöht die Stabilität nicht nur in Richtung der Last, sondern insbesondere auch zur Seite, was speziell bei langen Auslegersystemen zu immensen Traglaststeigerungen führt. Dabei ist die serienmäßige Wippspitze montierbar, deren Tragkräfte durch die Erhöhung des Torsionsmomentes des P-Auslegers ebenfalls deutlich gesteigert werden. Beim P-Ausleger werden generell nur Standard-Zwischenstücke verwendet. Der Vorteil dabei ist, dass lediglich der untere und der obere P-Adapter zusätzlich angeschafft werden müssen. Der P-Ausleger wird als Option angeboten und kann auch bei ausgelieferten Geräten problemlos nachgerüstet werden. Zudem sind die P-Adapter für mehrere Krane des gleichen Typs verwendbar. Drehbühne, Derrickausleger und Wippspitze bleiben unverändert. Das Anlenkstück ist so gestaltet, dass sowohl der einfache als auch der parallele Ausleger an der Krandrehbühne montiert werden kann. Der P-Ausleger wurde erstmalig für den 3.000 Tonner LR 13000 konzipiert. Liebherr hat ihn aufgrund der hohen Traglaststeigerungen dann auch für den LR 11350 entwickelt, an dem er zur Zeit aufgebaut ist und getestet wird. Die innovative Neuentwicklung wird auch bei zukünftigen Entwicklungen neuer Liebherr-Krane eine große Rolle spielen, verlautet es aus Ehingen. Sie sei auch Teil einer ganzen Reihe von Maßnahmen bei Liebherr zur Optimierung der Tragkräfte und der Erweiterung des Einsatzspektrums bei verschiedenen Modellen, zum Beispiel im Bereich der Windkraftmontagen bei den Geräten der 600- bis 750-Tonnen-Klasse.

11.10.2011 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13333/ 

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DURCHLAUFPRESSENANLAGE ZUR PRODUKTION VON SEITENWÄNDEN IM CARAVAN-BEREICH. In der Caravan-Branche bereits bestens bekannt, produziert Hr. Reimann seit Januar 2011 seine eigenen Luxus-Wohnwägen, die hinsichtlich Qualität, Funktion, Komfort & Design keine Wünsche der anspruchsvollen Kunden offen lassen. So flossen Kundenanregungen direkt in die Konstruktion des Modells "Morelo" ein. Hinsichtlich einer passenden Durchlaufpresse, um die bis zu 11 x 3 Meter grossen Paneele zu fertigen, vertraut die Firma Morelo Reisemobile GmbH auf Lösungen aus dem Hause Joos, das in diesem Bereich sein Können und know-how schon mehrfach unter Beweis gestellt hat.Seit Anfang 2011 ist die Anlage in einer eigens dafür gebauten 8.800 qm großen Produktionshalle im Einsatz. So konnte das Modell "Morelo" erfolgreich in den Markt eingeführt werden.
10.10.2011  Quelle: http://www.joos.de/aktuell.html

Anmerkung: Schipper TechControl führt UVV Prüfungen an Pressen und Pressanlagen durch. Es werden z. B. geprüft: Pressenschutzeinrichtungen, Pressensteuerungen, Pressenbaugruppen, Pressenwerkzeuge, hydraulische und elektrische Steuerungen für Pressen, Nachlaufmessung an Pressen, Prüfung von BWS berührungsloswirkende Schutzsystemen und Pressen-Altmaschinen durchgeführt. UVV Prüfungen an Großpressen und Pressenlinien und unterstützen Ihr Unternehmen in der Nachrüstung von Pressen und Pressanlagen.
Diese Sachkundeprüfung oder UVV Prüfungen an Pressen können z.B. in Erkrath, Hilden Neuss, Haan, Langenfeld, Leverkusen, Leichlingen, Köln, Gladbach, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Schwerte, Velbert, Heiligenhaus, Ratingen, Neuss, Meerbusch, Krefeld, Mönchengladbach, Euskirchen, Erkelenz, Heinsberg, Kaarst, Willich, Schiefbahn, Nettetal, Straelen, Goch, Kevelaer, Kerpen, Siegburg, troisdorf, Bonn, Frechen, Blankenheim, Duisburg, Essen, Oberhausen, Dinslaken, Emmerich, Bocholt, Reken, Gescher, Raesfeld, Coesfeld, Münster, Bielefeld, Paderborn, Soest, Arnsberg, Witten, Hattingen, Bochum, Gelsenkirchen, Hamm, Unna, Kamen, Bönen, Hagen, Dortmund, Dormagen, Düren, Aachen, Linnich, Frankfurt am Main, Offenbach, Darmstadt, Hofheim, Sulzbach, Trier, Gerolstein, Prüm, Blankenheim, Moers, Bedburg, Grevenbroich, Limburg, Bad Camberg, Idstein, Kelkheim, Bad Homburg, Karben, Aschaffenburg, Mannheim, Stuttgart, Fellbach, Heilbronn, Karlsruhe, Würzburg, Gießen, Olpe, Siegen 

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Manitou sattelt darauf. Manitou hat den beiden Top-Modellen seiner Heavy Duty-Teleskopladerreihe ein Plus an Leistung eingehaucht: Aus dem 16 Tonnen starken MHT 10160 ist nun das 18-Tonenn-Modell MHT 10180 geworden, und der 21-Tonner MHT 10210 ist nun zum MHT 10225 gereift - mit 22,5 Tonnen Tragkraft. Beide bieten bis zu zehn Meter Hubhöhe. In fast allen anderen Belangen sind die Eckdaten unverändert. So liegen die Reichweiten bei 5,50 und 5,87 Meter, und auch die Motorisierung (4-Zylinder-Mercedes-Motor mit 175 PS) ist gleich geblieben. Dem Unternehmen zufolge sollen die ersten Exemplare im Laufe des 1. Quartals 2012 ausgeliefert werden können. Dies hat Manitou auf der SAIE bekannt gegeben. Zudem agiert Manitous italienisches Tochterunternehmen MCI, Manitou Costruzioni Industriali, nun mit neuer Firmierung als Manitou Italia. In Castelfranco Emilia angesiedelt, beschäftigt es 250 Mitarbeiter. Dort werden die MRT-Baureihe (mit 360 Grad Endlosschwenkwerk), also die Rotierenden, sowie die Schwerlastmodelle eben aus der MHT-Baureihe gefertigt. Sonst bleibe alles beim Alten, hieß es. Manitou-Chef Jean-Christophe Giroux meint: „Wir waren immer stolz auf unser italienisches Team, welches unglaublich erfolgreich ist. Die in Italien gebauten Produktreihen unserer Rough Terrain Handling-Sparte haben wiederholt Standards in der Branche gesetzt und erhalten nun noch mehr Schwung.“ Und er fügt hinzu: „Wir setzen auch auf größere Präsenz im italienischen Markt, insbesondere im Bau, aber auch in Landwirtschaft und Industrie.“                 

06.1.2011Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13308/ 

Anmerkung: Die Schipper Akademie bietet Bedienerschulungen für Staplerfahrer an. Der Erwerb eines Staplerscheins ist bei uns auf Anfrage hin möglich. Eine Zusatzausbildung auf Teleskopstapler kann anschließend erfolgen. 

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Abrollcontainer und Absetzmulden. In den 30 Jahren Erfahrung im Containerbau haben wir eine ganze Menge entwickelt, was heute zum Standard gehört. Die Bandbreite dieser Qualitätsprodukte beginnt bei den Normcontainern nach DIN 30720 oder DIN 30722 und reicht bis zu Spezialanfertigungen für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche. Toll, wenn so ein Produkt z.B. bei der Feuerwehr richtig gut im Einsatz hilft.

Unsere Konstrukteure stehen dabei in engem Kontakt mit unseren Kunden. Beste Grundlage, um den Bau von Containern aus Stahl, Edelstahl und auch Aluminium schnell, termin- und kundengerecht zu realisieren. Spezielle Schweißzulassungen (anerkannter Schweißfachbetrieb, sämtliche Zulassungen HP0) und das 40-jährige Fachwissen aus dem Behälterbau bilden unser sicheres Fundament für eine solide Fertigung.Kurze Lieferzeiten Lackierung in jedem gewünschten RAL-Farbton Speziallackierungen für besondere Anforderungen Sonderwerkstoffe (QSTE, Domex, Hardox, Alu, VA, Kunststoff) Komplettes Zubehör- und Ersatzteillager Spezialanfertigungen Alle Behälter erhalten vor Auslieferung eine Erstprüfung auf Sicherheit gemäß BGR 186 der Berufsgenossenschaft. Unser Qualitätsmanagementsystem gewährleistet die gleich bleibend hohe Qualität unserer Produkte und Leistungen.

05.10.2011  Quelle: http://www.laudon.de/containerbau/abrollcontainer-u-absetzmulden/

Anmerkung: Die Schipper Akademie bildet Befähigte Personen / Sachkundige für die Prüfung von Containern aus. Gleichzeitig wird von der Schipper TechControl die UVV Prüfung an Containern und Container-Absetzfahrzeugen durchgeführt. Diese und weitere UVV Prüfungen an Kranen, Minikrane, minikräne, Ladekrane, Ladehubbühnen, Hubarbeitsbühnen, Steigern, Fahrzeughebebühnen, Ladebrücken, Hubtischen, Scherenhubtischen, Erdbaumaschinen usw. können in Erkrath, Düsseldorf, Hilden, Haan, Langenfeld, Leichlingen, Leverkusen, Köln, Ratingen, Heiligenhaus, Velbert, Mettmann, Neuss, Meerbusch, Krefeld, Moers, Duisburg, Grevenbroich, Willich, Schiefbahn, Aachen, Heinsberg, Erkelenz, Bedburg, Bergheim, Dinslaken, Essen, Oberhausen, Rheinberg, Wesel, Bocholt, Wuppertal, Remscheid, Solingen, Schwerte, Hagen, Dortmund, Witten, Hattingen, Bochum, Recklinghausen und Marl durchgeführt werden. Gleichzeitig werden auch Ausbilder für die Ausbildung von Bedienern von Hubarbeitsbühnen, Flurförderfahrzeuge, Krane, Kräne, Hallenkrane, Flurgesteuerte Krane, Erdbaumaschinen, usw. ausgebildet. Unsere Seminare  für Ausbilder können Sie im Bereich Akademie nachlesen. Wir bilden z. B. aus in Frankfurt am Main, Wiesbaden, Darmstadt, Lorch, Stuttgart, Fellbach, Mannheim, Karlsruhe, Biblis, Würzburg, Eisenach, Jena, Dresden, Leipzig, Erfurt, Chemnitz, Göttingen, Wolfsburg, Munster, Lorup, Cloppenburg, Bremen, Osnabrück, Münster, Bonn, Eitorf, Olpe, Siegen, Gießen, Wetzlar, limburg, Hofheim, Sulzbach, Hattersheim, Kelsterbach, Karben, Hanau, Aschaffenburg, Offenbach, Neu.Isenburg und Bad Homburg. 

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2012 wird zum neunten Mal der Stahl-Innovationspreis verliehen. Der Wettbewerb gehört zu den bedeutendsten seiner Art in Deutschland. Ausgezeichnet werden Innovationen in den Kategorien Produkte aus Stahl Bauteile und Systeme aus Stahl für das Bauen Stahl in Forschung und Entwicklung Stahl-Design.

Außerdem wird der Sonderpreis "Klimaschutz mit Stahl" für eine Innovation verliehen, die durch Verwendung von Stahl dazu beiträgt, Energie und Material einzusparen und CO2-Emissionen zu senken.

Haben Sie etwas Neues mit dem Werkstoff Stahl entwickelt? Nutzen Sie die Chance und reichen Sie Ihr Produkt für den Stahl-Innovationspreis 2012 ein! Wenn Sie uns jetzt Ihre Kontaktdaten mitteilen, senden wir Ihnen Ihre Teilnahmeunterlagen zu.

Einsendeschluss ist der 16. Januar 2012.

Detaillierte Informationen zum Stahl-Innovationspreis 2012 finden Sie hier.

Sie haben Ihre Teilnahmeunterlagen für den Stahl-Innovationspreis 2012 schon erhalten? Hier finden Sie Hinweise zur Bearbeitung und Einreichung.

Haben Sie Fragen zum Stahl-Innovationspreis? Zögern Sie nicht, rufen Sie uns an (Tel.: 0211/6707-850) oder schreiben Sie uns eine E-Mail (sip@stahl-info.de).  

02.10.2011 Quelle: Stahlverband e.v. 

Anmerkung: Die Schipper Group unterstüzt die Stahlbranche in denBereichen Ausbildung, Schulung, Prüfung. Für die Stahlindustrie bieten wir Kranschulungen an. Weitere Seminare zur Befähigten Person zur Prüfung von, Krane, Kräne, Ladekrane, Flurgesteuerte Kräne, Teleskopstapler, Flurförderfahrzeuge, Hebzeuge, Hebebänder, Traversen, Ketten, Anschlagketten, Arbeitsbühnen, Hebebühnen, Anschläger, Bedienerschulung, usw.  Dies Unterstüzungen können z. B. in: Düsseldorf, Erkrath, Haan, Hilden, Mettmann, Monheim, Langenfeld, Leverkusen, Köln, Leichlingen, Siegburg, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Heiligenhaus, Schwelm, Wetter, Herdecke, Ratingen, Wermelskirchen und Gevelsberg. Zusätzlich bilden wir Bediener von Hubarbeitsbühnen, Steigerfahrer, Ladekranfahrer, Kranfahrer, Staplerfahrer, Erdbaumaschinenführer aus. Dies Trainings werden z.B.: in Krefeld, Neuss, Tönisvorst, Viersen, Kempen, Nettetal, Schwaltal, Erkelenz, Hückelhoven, Jüchen, Jülich, Linnich, Troisdorf, Niederkassel, Hürth, Brühl, Kerpen, Frechen, Erftstadt, Düren, Eschweiler, Aachen, Stolberg, Bonn, Hennef, Siegburg, Emmerich, Kleve, Goch und Kevelar. Zusätzlich bilden wir Ausbilder für Maschinen und Anlagen für Krane, Flurförderfahrzeuge, Hubarbeitsbühnen, Ladekrane, Erdbaumaschinen aus. Dies sind z. B.: Frankfurt am Main, Coesfeld, Rees, Dorsten, Schermbeck, Marl, Haltern am See, Hofheim, Rüsselsheim, Wiesbaden, Kriftel, Raunheim, Hattersheim, Bischhofsheim, Eschborn, Steinbach, Oberursel, Bad Soden, Bad Homburg, Mörfelden-Walldorf, Neu-Isenburg, Maintal, Dietzenbach, Aschaffenburg, Hanau und Bruchköbel. Qualitätsmanagement bzw. die Einführung von Managementsystemen können in Stuttgart, Nürnberg, Gießen, Kassel, Northeim, Wolfsburg, Hannover, Bielefeld, Osnarück, Bremen, Hamburg, Paderborn, Siegen, Köln, Koblenz, Heilbronn, Ulm, Pforzheim, Fulda, Trier, Wissen, Eitorf,     

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Prüfung und Zertifizierung. Arbeitsschutz setzt an der Quelle an.

Arbeitsmittel wie Maschinen, elektrische Geräte und Persönliche Schutzausrüstungen müssen sicher sein. Sie dürfen Arbeitnehmer nicht gefährden bzw. müssen für ihren optimalen Schutz sorgen. Sichere und gesundheitsgerechte Arbeitsmittel bilden somit eine wesentliche Grundlage für den Arbeitsschutz im Betrieb. Die gesetzliche Unfallversicherung hat in den letzten Jahrzehnten intensiv dazu beigetragen, hier ein hohes Niveau zu erreichen.

Hier hat die Tätigkeit der DGUV Test der gesetzlichen Unfallversicherung ihren Ursprung: Geprüft wird bereits vor dem betrieblichen Einsatz, ob Arbeitsmittel die Anforderungen an Sicherheit und Gesundheitsschutz erfüllen.
Seit 1965 sind die berufsgenossenschaftlichen Fachausschüsse in der Prüfung und Zertifizierung aktiv. Über 100.000 Zertifikate wurden bisher ausgestellt. 1993 schlossen sich die jetzt 19 Prüf- und Zertifizierungsstellen zum DGUV Test zusammen.
Durch die Prüfung und Zertifizierung gewinnen die Berufsgenossenschaften vielfältige Informationen über Produktmängel, aber auch über innovative Entwicklungen. Durch die aktive Mitarbeit in der Normung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene werden diese Erkenntnisse weitergegeben.

Bei vielen Produkten können Verbraucher und Betriebe an Prüfzeichen wie dem GS-Zeichen („Geprüfte Sicherheit“) oder dem DGUV Test-Zeichen erkennen, dass das Produkt durch eine unabhängige Stelle überprüft wurde. In einer Internetdatenbank sind alle geprüften Produkte aufgelistet, die über ein gültiges Zertifikat des DGUV Test verfügen: eine praktische Hilfe für Einkäufer.

Informationsangebot des DGUV Test
Informationen über die Aktivitäten und Prüfzeichen der Prüf- und Zertifizierungsstellen erhalten Sie auf den Internetseiten des DGUV Test. Hier finden Sie auch aktuelle Informationen rund um Produktsicherheit und -prüfung sowie die Adressen unserer Prüf- und Zertifizierungsstellen

Prüfung von Arbeitsmitteln nach Betriebssicherheitsverordnung
Die Betriebssicherheitsverordnung fordert vom Arbeitsgeber, dass die im Betrieb genutzten Arbeitsmittel regelmäßig geprüft werden (§ 3 Abs. 3 Betriebssicherheitsverordnung). Diese Prüfungen werden manchmal verwechselt mit der Prüfung und Zertifizierung, die vor dem Verkauf bzw. der Inbetriebnahme der Produkte stattfindet.
Weiterführende Informationen zu den innerbetrieblichen Prüfungen nach Betriebssicherheitsverordnung finden Sie unter Arbeitsmittel, Maschinen und Anlagen

01.10.2011  Quelle: http://www.dguv.de/inhalt/praevention/themen_a_z/pruefzert/index.jsp 

Anmerkung: Die Firma Schipper TechControl prüft Maschinen, führt UVV-Prüfungen an Maschinen durch, erstellt Gutachten und Risikoanalysen nach den gültigen Normen durch und führt Kontrollen für Auslieferungen von Maschinen Anlagen und Produkten aus den Beeichen Maschinenbau, Anlagenbau, Kraftwerkstechnik, Windenergie, Nahrungsmittelindustrie, Automobilindustrie und weitere Branchen durch. Wir sind für Sie z.B. in Düsseldorf, Erkrath, Langenfeld, Monheim, Köln, Leverkusen, Wuppertal, Remscheid, Solingen, Schwerte, Witten, Hagen, Essen, Duisburg, Krefeld, Heinsberg, Moers, Kleve, Neuss, Dormagen, Bergheim, Kerpen, Aachen, Euskirchen, Düren, Frechen, Siegburg, Lohmar, Troisdorf, Bonn, Mönchengladbach, Lorup, Cloppenburg, Werlte, Meppen, Papaenburg, Emden, Leer, Marl, Recklinghausen, Krefeld, Kleve, Kalkar, Rees, Geldern, Kevelar und Isselburg. Wir prüfen mit unseren befähigten Personen Maschinen gemäß der UVV Vorschrift mit unseren Sachkundigen Personen und Sachverständigen. Prüfungen nach UVV Richtlinien werden auch in Hanover, Bielefeld, Coesfeld, Gescher, Ahaus, Stadtlohn, Gladbeck, Dorsten, Waltrop, Kamen, Unna, Dortmund, Bochum, Holzwickede, Meschede, Werne, Lünen, Werl, Bedburg, Kaarst, Willich, Kempen, Korschenbroich, Grevenbroich, Jüchen, Jülich, Hürth, Brühl, Leichlingen, Haan, Wermelskirchen, Rösrath, Hennef, Wissen, Bornheim, Stolberg. UVV-Prüfungen (UVV-Prüfung) an Hubarbeitsbühnen, Steigern, Hebebühnen, Ladebühnen, Ladeplattformen, Stapler, Flurförderfahrzeuge, Container, Absetzkippfahrzeuge, Rollcontainer, Luftfahrtcontainer, Containerpressen, Abrollcontainer, Abroll- und Absetzfahrzeuge, Ladebrücken, Krane, Kräne, Kran, Ladekran, Hebezeuge, Hubgeräte, Pressen, Abkantbank, Biegemaschinen, Minikrane, Erdbaumaschinen, PSA gegen Absturz, Vakuumheber, Schienenbahnen, landwirtschaftlichen Geräten, Radgreiferanlagen, Fahrzeughebebühnen und Ladebrücken werden in Übach-Palenberg, Aachen, linnich, Dresden, Leipzig, Eisenach, Erfurt, Chemnitz, Zwickau, Kassel, Gießen, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Hofheim, Mettmann, Velbert, Ratingen, Meckenheim, Euskirchen, Rheinbach, Offenbach, Darmstadt, Neuwied, Montabaur, Bad Honef, Schleiden, Kall, Gerolstein, Mayen, Kelsterbach, Neu-Isenburg, Eschborn, Bad Homburg, Idstein, Limburg und Diez durchgeführt. Maschinengutachten, Maschinenbewertungen und Maschinenprüfungen sind in Wetzlar, Bremen, Weilburg, Altenkirchen, Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Gross-Gerau, Wesel, Schermbeck, München, Nürnberg, Würzburg, Aschaffenburg, Lingen, Meppen, Hamburg, Walldorf, Walldorf-Mörfelden, Weiterstadt, Dreieich, Rüsselsheim, Hochheim, Langen, Ingelheim und Biblis möglich.         

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Produkte und Applikationen für Werkzeugmaschinen Werkzeugmaschinen – ein weites Feld
Der Bereich der Werkzeugmaschinen umfasst ein breites Spektrum von kleineren Stand-alone-Maschinen über Bearbeitungszentren bis hin zu automatisierten Fertigungszellen. Die Komplexität der Teile, Anforderungen bezüglich Qualität und Quantität des Produktionsprozesses beeinflussen den Automatisierungsgrad und Einsatz von Sensortechnik. Antrieb und Steuerung der Maschine, sowie integrierte Handhabungs- und Robotertechnik sind weitere Einflussfaktoren für die Auswahl der Sensorik hinsichtlich Funktionsparameter, Qualität und auch in deren Zusammenspiel in einem System. SICK-Sensoren sind dort im Einsatz wo der Ablauf effizient gesteuert, Teile erkannt oder präzise gemessen, wo vor Gefahrenstellen abgesichert oder der Prozess automatisiert wird.

Umformende Maschinen   

Im Bereich der Metall- oder Blechbearbeitung finden sich verschiedenste Typen von Pressen, Stanzen oder Laserschneideanlagen zur Produktion von beispielsweise Automobilkomponenten, „weißer Ware“ oder Teilen aus der Elektronikindustrie. Scheren und Metallsägen bringen Rohmaterialien in die gewünschte Länge, Formteile wie Rohre oder Tafelbleche werden in Biegemaschinen oder Gesenkbiegepressen weiterverarbeitet.

SICK Sensor Intelligence steht für weitaus mehr als Maschinensicherheit. Weitere ausgewählte Applikations- und Sensorlösungen für den umformende Maschinenbereich finden Sie hier:Erkennung von Werkzeugen in Pressen Werkzeugpositionserkennung Identifikation von Blech Coils Erkennung von Blechnahtmarkierungen Durchhangregelung von Blechbändern „In die“ Sensing – Detektion von Werkstücken in der Pressform Rollenpositionierung von Rohrbegradigungsmaschinen Handhabung von BlechteilenSpanende Maschinen

Abgrenzbar ist dieser Bereich durch die zerteilende Funktion und dadurch prozessbedingte Verwendung von Kühl- und Schmierflüssigkeiten. Fräs- oder Drehmaschinen zur Herstellung komplexer Teilegeometrien oder kleinster, hochgenauen Dimensionen, Schleifmaschinen oder Hohnmaschinen zur Erzeugung präziser Oberflächen im 1000stel Bereich. Anforderungen aus dem Automobilbereich „Powertrain oder Part supplier“ oder dem Konsumgüterbereich beispielsweise der Herstellung von Armaturen oder Schmuck, die mit SICK-Sensorik ermöglicht werden.

SICK Sensor Intelligence steht für weitaus mehr als Maschinensicherheit. Weitere ausgewählte Applikations- und Sensorlösungen für den spanenden Maschinenbereich finden Sie hier:Be- und Entladen von Werkstücken (Bin picking) Druck- und … …. Füllstandsmessung in hydraulischen oder Kühlschmiermittelsystemen Erkennung von Teilecodes in Bearbeitungszentren Positionierung und Identifikation von Teilen im Produktionsprozess mit optischen Sensoren Werkzeug- und Werkzeugbrucherkennung

01.10.2011  Quelle:   http://www.sick.com/de/de-de/home/solutions/industries/machine_tools/Seiten/machine_tools_new.aspx 

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Elektromobilität nimmt in der deutschen Kraftfahrzeugindustrie Fahrt auf. IAA 2011: Die automobile Antriebstechnik der Zukunft ist elektrisch und Deutschland soll dabei eine internationale Spitzenposition einnehmen. Darüber waren sich die Experten des Fachkongresses Elektromobilität 2011 am 21. September in Frankfurt einig. Wann jedoch die Zukunft für revolutionäre Elektroantriebe in der Kfz-Industrie beginnt und wer für die zusätzlichen Entwicklungskosten aufkommt, darüber gibt es noch Diskussionsbedarf.  „Das Automobil wird künftig noch intelligenter, es wird noch geringere Emissionen haben und stärker mit alternativen Antrieben ausgestattet sein“, sagte Matthias Wissmann vor 450 internationalen Gästen des Fachkongresses „Elektromobilität“ auf der 64. IAA Pkw in Frankfurt am Main. „Langfristig“, so der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Berlin, „haben wir das Ziel des Null-Emissionsfahrzeugs.“ Gleichzeitig betonte Wissmann, dass die Elektromobilität neue Partnerschaften erfordere. Der VDA habe daher den Kongress gemeinsam mit anderen Industrieverbänden (BDI, BDEW, Bitkom, VCI, ZVEI) veranstaltet. Angelpunkt der automobilen Weiterentwicklung bleibe jedoch die deutsche Kfz-Industrie. Diese werde allein in den nächsten drei bis vier Jahren 12 Mrd. € in die Entwicklung alternativer Antriebe investieren. „Auf der IAA mit ihren Weltpremieren ist zu spüren, mit welch unglaublicher Kreativität Hersteller und Zulieferer diese neuen Technologien vorantreiben“, betonte der VDA-Präsident. Und dies, obwohl der erwartete Umsatzanteil von Elektro- und Hybridautos im Jahr 2020 vielleicht bei maximal 5 % liegen werde. Doch nur mit einer langfristig angelegten Perspektive werde es die deutsche Automobilindustrie schaffen, auch bei alternativen Antrieben eine weltweite Spitzenposition zu erreichen.

Im Augenblick sei der Wettbewerb um die Entwicklung und den Einsatz von Hochenergiezellen für elektrisch angetriebene Fahrzeuge völlig offen. Kein Land und keine Industrie hätten einen uneinholbaren Vorsprung. Wissmann: „Wir wissen aber, wir sind in einer guten Ausgangsposition und haben gute Chancen, auch hier die Weltspitzenposition zu erreichen.“

In die gleiche Kerbe schlug Peter Ramsauer. Der Bundesverkehrsminister betonte in Frankfurt, dass in der Elektromobilität für deutsche Automobilhersteller enorme wirtschaftliche Möglichkeiten liegen. Diese seien aber nach wie vor mit großen Herausforderungen verbunden. „Wir wollen die Automobilhersteller auf ihrem Weg weiter unterstützen. Mit unserem Regierungsprogramm setzen wir dabei auf einen intelligenten Maßnahmenmix aus Forschungsförderung für die Wirtschaft und Anreizen für die Bürger“, sagte der CSU-Politiker. Von der Industrie erwarte er, dass sie zügig attraktive Elektroautos auf den Markt bringt. Dies bedeute: Elektrofahrzeuge müssten alltagstauglich sein und den Praxistest bestehen. „Und sie müssen vor allem eins: den Nutzer überzeugen“, ergänzte der Bundesverkehrsminister. Nur so könnten sie am Markt bestehen.

Klaus Draeger, Entwicklungsvorstand der BMW AG, München, erwartet für den Elektroantrieb einen signifikanten Anteil am Massenmarkt der Zukunft. Er betonte auf dem Kongress, dass sich sein Unternehmen ein Zusatzgeschäft dieser Größenordnung nicht entgehen lassen wird. Auch werde die Elektromobilität in Zukunft für eine Modernisierung der Infrastrukturen in den Industrieländern sorgen und ein erhebliches Arbeitsplatzpotenzial bieten. Draeger: „Wir rechnen im Jahr 2020 mit einem Neuwagenanteil elektrifizierter Fahrzeuge zwischen 5 % und 15 %.“

Der klassische Verbrennungsmotor dürfte allerdings noch nicht so schnell durch die Elektromobilität von der Bildfläche verdrängt werden. Draeger: „Wir müssen daher zwei Dinge schaffen: die Evolution des Verbrennungsmotors auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Revolution mit neuen Fahrzeugkonzepten.“

Unter Revolution versteht Draeger visionäre Fahrzeugkonzepte und Dienstleistungen, die sich sehr stark über das Thema Nachhaltigkeit definieren. Die evolutionäre Weiterentwicklung konventioneller Fahrzeugantriebe werde die Automobilhersteller aber voraussichtlich noch über das Jahr 2030 hinaus begleiten.

„Die Zukunft ist elektrisch – aber wann ist Zukunft?“, fragte Bernd Bohr, Chef der Kraftfahrzeugtechniksparte der Stuttgarter Robert Bosch GmbH, auf dem Elektromobilitätskongress angesichts der unterschiedlichen in der Branche kursierenden Szenarien, wie hoch der Marktanteil von Elektrofahrzeugen in den nächsten Jahrzehnten sein werde. Neben den noch hohen Kosten für die Batterie sei die „Emotion der Elektromobilität“ eine wichtige Frage: Denn auch beim Kauf eines Elektroautos gehe es um Marke und Image. Zudem müsse geklärt werden, wer den enormen Entwicklungsaufwand finanziere und die Mehrkosten für Elektrofahrzeuge zahle.

Allerdings sieht der Manager auch die enormen Chancen, die die Elektromobilität der Automobilbranche eröffnet. Bohr: „Das Geschäftspotenzial für ein Elektrofahrzeug ist für Bosch deutlich größer als für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Wenn wir die Geschäftschancen eines Elektrofahrzeuges betrachten – nämlich Leistungselektronik plus Motor plus Batterie – dann stehen da für uns pro Fahrzeug bis zu 8000 € Umsatzpotenzial im Raum.“ Ein Vierzylinder-Diesel-Modell mit Common Rail bringe dagegen lediglich einen Umsatz von gerade einmal 800 €.

30.09.2011 Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Elektromobilitaet-nimmt-in-der-deutschen-Kraftfahrzeugindustrie-Fahrt-auf/55148/2 

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CONTROL rüstet sich in Bestform zur 26. Runde. Die CONTROL, Internationale Leitmesse für Qualitätssicherung, nimmt nach einem überwältigenden Jubiläums-Erfolg Kurs auf die kommende Veranstaltung: Die 26. CONTROL findet vom 08. - 11. 05. 2012 wieder in der Landesmesse Stuttgart statt. 25. CONTROL überzeugte auf allen Ebenen. Die Jubiläums-CONTROL 2011 glich einem rauschenden Fest, das von hervorragenden Geschäftskontakten bis hin zu konkreten Aufträgen auch wirtschaftlich sehr gut lief. Denn mit 820 Ausstellern aus 27 Ländern der Erde wurde die CONTROL auch im 25. Jahr ihrem Ruf als Welt-Leitmesse für alle Belange der Qualitätssicherung mehr als nur gerecht. Davon zeugen nicht zuletzt die 24.462 Fachbesucher aus 72 Nationen, die zu diesem Branchenanlass den Weg nach Stuttgart ins wirtschaftliche Herz Europas fanden und vom ersten Messetag an durchgängig für volle Hallen sorgten. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr eine noch malige Steigerung der Internationalität um 5 % auf nun insgesamt 22% internationale Fachbesucher.

CONTROL-Jubiläum versetzte die Branche in Feierlaune. Die langjährige Projektleiterin der CONTROL Gitta Schlaak charakterisierte die Stimmungslage während der Jubiläums-CONTROL 2011 wie folgt: „Es war einfach grandios, wie viele Aussteller den 25. Geburtstag der CONTROL als ihre wichtigste Business-Plattform nutzten, um sich in neuer Stärke mit edel designten und aufwändig gestalteten Ständen sowie ihren aktuellsten Produkten den Fachbesuchern aus allen Märkten dieser Welt zu präsentieren. Es war wie aus dem Schmuckkästchen, und die Fachbesucher trugen mit der Erteilung von konkreten Aufträgen sowie der kräftigen Nachfrage nach Produkten und Lösungen für ihre QS-Anforderungen von Anfang an zum guten Gelingen bei.“ 26. CONTROL 2012 versammelt die internationale QS-Welt wieder in Stuttgart  Auf der Basis dieses Meilensteins geht es nun in die 26. Runde, die vom 08. - 11. 05. 2012 wieder namhafte internationale Anbieter und Anwender der Branche in Stuttgart zusammenführt. Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt: Qualität hat immer Konjunktur und sorgt für den entscheidenden Vorsprung am Markt. So wartet die 26. CONTROL wieder mit einem Angebot der Weltklasse auf: alle QS-relevanten Technologien, Produkte, Subsysteme und Komplettlösungen in Hard- und Software stehen auf dem Messeprogramm. Zukunftsweisende Begleit-Veranstaltungen sorgen für ein abgerundetes Informations-Programm, das keine Wünsche offen lässt.

29.09.2011 Quelle: http://www.control-messe.de/de/control 

Anmerkung: Auch die Schipper Industrieberatung kann Ihr Unternehmen bei Bedarf jederzeit in den Punkten Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle unterstützen. Wir betreuen Standorte wie z.B.: Düsseldorf, Neuss, Grevenbroich, Krefeld, Köln, Bonn, Siegburg, Duisburg, Mülheim, Gelsenkirchen, Unna, Erkrath, Hilden, Langenfeld, Leverkusen, Leichlingen, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Hagen, Bochum, Recklinghausen, Bottrop, Dinslaken, Goch, Kleve, Viersen, Münster, Osnabrück, Borken, Recken, Bocholt, Frankfurt/Main, Wiesbaden, Mainz, Hofheim, Kelkheim, Bad Soden, Hanau, Aschaffenburg, Darmstadt, Riedstadt, Groß-Gerrau, Montabaur, Olpe, Heinsberg, Aachen, Mönchengladbach, Bergheim, Kerpen, Euskirchen, Düren, Essen, Oberhausen, Moers, Rheinberg, Lorup, Werlte, Lohne, Velbert, Iserlohn, Hattingen, Witten, Sprockhövel, Stuttgart, Mannheim, Ludwigshafen, Bremen, Hamburg, Hannover, Gießen, Olpe, Siegen, Kaarst, Meerbusch, Willich, Neersen, Straelen und Koblenz.   

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Schmalspurraupe macht mobil. Liebherr hat die Mobilität des Schmalspur-Raupenkranes LR 1600/2-W auf der Baustelle erweitert: Er verfährt jetzt mit bis zu 108 Meter langem Hauptausleger und zwölf Meter fester Spitze. Erreicht wurde dies durch eine Drehbühnenverlängerung. Der Drehbühnenballast konnte dabei von 190 auf 150 Tonnen verringert werden. Abhängig von der Auslegerlänge wird ein Zentralballast zwischen 0 und 65 Tonnen angebaut. Der LR 1600/2-W wurde auf der bauma 2010 präsentiert und hat sich zwischenzeitlich in Windparks bewährt. Der 600-Tonnen-Raupenkran von Liebherr ist ideal für die Montage von 3 MW-Windkraftanlagen auf 100-Meter-Türme, ohne dass ein Derrick-System aufgebaut werden muss.
Mit der neuen Variante entfällt das Rückrüsten von Gitterstücken vollständig. Er verfährt nach der Montage mit kompletter Ausrüstung zur nächsten Anlage. So wird der Kraneinsatz noch schneller und wirtschaftlicher. Die Verwendung eines SL-Auslegersystems macht den Transport besonders kostengünstig, da die L-Gittermastteile in die S-Stücke eingeschoben werden können. Bei den Schmalspurversionen der Liebherr-Raupenkrane ist die Sternabstützung zwischen dem Raupenmittelteil und der Drehbühne montiert. So ist es möglich, beim Verfahren der Krane zwei Abstützholme nach vorn und zwei Holme nach hinten zu schwenken. Die Abstützplatten werden so nah am Boden geführt, dass sie bei einem Einsinken der Raupenträger sofort greifen und die Aufstandsfläche vergrößern. Die schwenkbaren Sternabstützungen bieten auch die Möglichkeit, die Abstützbreite optimal an den verfügbaren Weg anzupassen. Dadurch wird laut Liebherr ein deutlich höheres Maß an Sicherheit gegen seitliches Kippen gewährleistet als bei Wettbewerbskranen, bei denen die seitlichen Abstützungen während des Verfahrens komplett nach oben geschwenkt werden müssen.

28.09.2011 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13257/ 

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Ihr Sicherheitscheck für den Leiternkauf. Mit 10 Punkten Qualität schnell beurteilen:

1. Jede Leiter sollte schon "auf den ersten Blick" stabil wirken. Großformatige geschlossene Holme und kräftige Beschläge garantieren, daß sie mindestens 150 Kilogramm Belastung problemlos aushält.

2. Besonders für den Bau von Leitern geeignet: Aluminium.Es ist leicht, stabil und korrosionsbeständig.

3. Als sehr dauerhafte Verbindung zwischen Holm und Sprosse hat sich die sogenannte Mehrfachbördelung erwiesen - erkennbar an Innen- und Außenwulst sowie an Falzwusten beim Blick von außen in die Sprosse.

4. Stehleitern sollten über stabile Scharniere und hochfeste Spanngurte verfügen, damit sie am Boden nicht auseinandergleiten.

5. Je stabiler eine Leiter gefertigt ist, desto weniger Sprossen benötigt sie bei gleicher Länge.

6. Austauschbares Zubehör ist wichtig: Sogenannte Erdspitzen sorgen für sicheren Stand auf "gewachsenen" Böden, in die Sprossen einhängbare Podeste für ermüdungsfreies Stehen.

7. Das Antrittsmaß, d.h. der Abstand vom Boden zur ersten Sprosse, entspricht im Idealfall den übrigen Sprossenabständen.

Wo Material gespart wird, ist dieser Abstand teilweise nur halb so groß.

8. Schraubverbindungen dürfen sich nicht einfach lösen lassen, sondern müssen besonders gesichert sein.

9. Achten Sie neben dem GS-Zeichen auch auf Hersteller-Garantien. Die GÜNZBURGER STEIGTECHNIK z.B. gibt eine europaweite Garantie von 15 Jahren.

10. Lassen Sie sich beim Leiternkauf beraten - am besten von einem Fachhändler.

28.09.2011 Quelle: http://www.steigtechnik.de/sicherheitscheck.html 

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Unsere Suchbegriffe sind: Kranführerausbildung, Kranführerschein, Kranschein, Kranschulungen, Kranausbildung, Kranfahrerausbildung, Ladekranbedienerschulung, Ladekranausbildung, Kranunterweisung, Kranunterweisungen, Kraneinweisungen, Kraneinweisung, Kranschulung für Brücken- und Portalkrane, Ausbildung zum Kranfahrer, Ausbildung zum Ausbilder für Krane, Kräne, Schulungen und Lehrgänge für Krane, Kräne, Minikrane, Unic, MAEDA, Turmdrehkran, Portalkranausbildung, Krankurs, Autokranschulung, und zusätzlich noch die Möglichkeit für die Ausbildung der Bereiche Staplerschein, Staplerführerschein, Staplerschulung, Staplerkurs, Staplerkurse, Gabelstaplerschein, UVV Seminare, UVV Schulung, UVV Trainings, Flurförderfahrzeugschein,  Baggerschein, Fahrausweis für Krane, Kran, Kräne, Baumaschinen, IPAF-Kurs, Bühnenkarte, Bühnenschein, Hubarbeitsbühnenkurs, Arbeitsbühnenschein, BG-Schulungen für Arbeitsbühnen, BG Kurs für Hubarbeitsbühnen, BG Bedienerschulung Arbeitsbühnen gemäß BGG 966 / DGUV 966, Systemcard, MATECO-Card, AFI-Card, IPAF-PAL-Card, GL Arbeitsbühnen Karte, Höhenzugangstechnik, Höhenzugang, Weiterbildung, Trainings, Ausbildung zum Ausbilder für, Arbeitsbühnen, Hubarbeitsbühnen Steigerfahrer, Staplerfahrer, Arbeitsbühnenbediener, Erdbaumaschinenführer,

28.09.2011  Quelle:  Schipper Group 

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Was versteht man unter "Anlagenbau"? Der Maschinen- und Anlagenbau ist eine traditionelle Ingenieurwissenschaft, wobei der Anlagenbau ein Fachgebiet des Maschinenbaus darstellt. Der Anlagenbau ist einer der größten Industriezweige und Arbeitgeber in Deutschland. Die Stellung Deutschlands als hoch entwickelte Industrienation wird wesentlich vom Maschinen- und Anlagenbau geprägt. Im April 2007 konnte eine Zuwachsrate von 9,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnet werden.Der Anlagenbau besitzt aufgrund der zunehmend automatisierten Herstellung komplexer Produkte ein sehr vielseitiges Einsatzgebiet. Ein Beispiel für den hoch entwickelten Anlagenbau ist die Automobilindustrie. Hier füllen großtechnische automatisierte Anlagen riesige Hallen oft komplett aus. Damit dies funktioniert beschäftigt sich der Anlagenbau ausführlich mit der Planung, Realisierung und Koordination dieser großtechnischen Anlagen. Eine Anlage besteht, je nach Größe, aus einer Vielzahl an Maschinen bzw. Sondermaschinen. Dabei werden die Methoden der Verfahrenstechnik angewandt. Die mechanische Verfahrenstechnik behandelt die Wandlung stofflicher Systeme durch vorwiegend mechanische Einwirkung. Darunter versteht man die Umwandlung und den Transport mechanisch beeinflussbarere Systeme mittels mechanischer Kräfte. Zudem bedient sich der Anlagenbau der chemischen und thermischen Verfahrenstechnik. Zu den weiteren Einsatzgebieten des Anlagenbaus gehören jegliche Bereiche der verarbeitenden Industrie, wie beispielsweise die Schwerindustrie, die Eisen- und Stahlindustrie, die Elektroindustrie, die Mineralölindustrie, die Papierindustrie, die Abfall- und Recyclingindustrie, die Textilindustrie, die Nahrungsmittelindustrie und viel mehr.Für die Herstellung großtechnischer Anlagen ist ein gewisses Fachwissen nötig, das von Ingenieuren (m/w) und Technikern (m/w) der verschiedensten Fachbereiche dem Anlagenbau zur Verfügung gestellt wird. Der Anlagenbau bedient sich dabei der Bereiche Maschinenbau, Produktions- und Fertigungstechnik, Werkstofftechnik, Automatisierungstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Messtechnik, etc. Bereits bei der Erstellung des Anlagenkonzeptes sind je nach Anwendungsbereich verschiedene Merkmale der Anlage von Bedeutung. Dazu zählen u.a. Flexibilität, Geräteanbindung an die einzelnen Maschinen, Modularität, Miniaturisierung, Sensorintegration sowie Reinheitstauglichkeit. Daraus ist zu folgern, dass für den Anlagenbau ein bedarfsorientiertes und wirtschaftliches Anlagenkonzept entwickelt werden muss. Um den wirtschaftlichen Nutzen der Anlage zu steigern, liegt ein besonderes Augenmerk auf der Entwicklung von Werkzeugsystemen, Maschinen, Sondermaschinen und Gerätekomponenten für den automatisierten Einsatz. Damit die einzelnen Fertigungsprozesse und der Transport des zu bearbeitenden Guts in der Anlage geregelt ablaufen, müssen geeignete Anlagensteuerungssysteme implementiert werden, die das Zusammenspiel der Maschinen bzw. der Sondermaschinen koordinieren. Zu den weiteren Trends im modernen Anlagenbau zählen die enorme Präzision der Anlagen sowie die immer geringere Geräuschentwicklung, was bereits auf der Ebene der Maschinen realisiert werden muss. Um diese Faktoren zu gewährleisten ist es wichtig, die auf die einzelnen Merkmale spezialisierten Lieferanten logistisch zu koordinieren, das heißt die Koordination von Informations- und Materialflüssen. Nur dadurch kann eine Anlage entwickelt, realisiert und schlussendlich in Betrieb genommen werden, die alle Kriterien des Pflichtenheftes sowie den terminlichen Zeitplan erfüllt. Eine effektive Methode für die Planung und Steuerung stellt auch für den Anlagenbau das Multiprojektmanagement dar. Ist die Anlage fertiggestellt, werden die vereinbarten Leistungen bei der Inbetriebnahme der Anlage überprüft. Durch das Zusammenspiel all dieser Wettbewerbsfaktoren können sich für die fertige Anlage ein geringerer Verbrauch an Energie, geringere Entwicklungs- und Betriebskosten, eine höhere Betriebsgeschwindigkeit bei gleichbleibender Präzision und Qualität, sowie eine geringere Belastung des Bedienpersonals durch Lärm der Maschinen einstellen. Aufgrund der eben dargestellten hochtechnisierten Anlagen, ist und bleibt der Anlagenbau auch in Zukunft eine Kernkompetenz des Standorts Deutschland.  

27.09.2011 Quelle: http://www.maschinenbau.de/anlagenbau-maschinen-sondermaschinen.aspx 

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Berufsgenossenschaft Bau empfiehlt Podestleitern für täglichen Einsatz • ZARGES Arbeitsplattform ZAP erfüllt höchste Sicherheitsanforderungen

Die Zahlen der Berufsgenossenschaften sind erschreckend: Jedes Jahr verzeichnen sie etwa 26.000 Unfälle bei Arbeiten auf Leitern. Dadurch entstehen für die Berufsgenossenschaften enorm hohe Kosten, hinter jedem Unfall steckt aber auch das Schicksal eines Menschen.
Verursacht werden die Unfälle zu 95 Prozent durch die falsche Auswahl der Leiter oder den nicht fachgerechten Umgang mit dem Steiggerät. Dabei sind in der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA), die von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern gemeinsam getragen wird, verbindliche Ziele vereinbart, nach denen in der Regel „der Verzicht auf die unsicheren, konventionellen Sprossen- und Stufenleitern“ einen erheblichen Beitrag zum Arbeitsschutzziel leistet. Denn, so kommt die BG Bau zur Schlussfolgerung: „Schon seit Jahren gibt es eine sichere Alternative.“

Podestleitern, wie ZAP, die Arbeitsplattform von ZARGES, erfüllen nach Ansicht der BG Bau genau diese Anforderungen. Das Podest mit umlaufendem Geländer sorgt nicht nur für einen sicheren Stand, sondern ermöglicht auch das Arbeiten mit zwei Händen. Für eine optimale Arbeitsposition kann ZAP individuell in der Höhe angepasst und durch zwei Rollen an die gewünschte Position manövriert werden. „Damit“, so folgert die BG Bau, „erfüllt die Podestleiter in idealer Weise die Forderung des Arbeitsschutzgesetzes, dass Maßnahmen möglichst unabhängig vom Verhalten der Beschäftigten wirksam sein sollen.“

Die ZAP Arbeitsplattformen gibt es in verschiedenen Varianten: als Arbeitsbühne, Teleskop-Plattformleiter oder höhenverstellbare Plattformtreppe. Allen gemeinsam ist die hohe Flexibilität bei Transport, Aufbau und Einsatz. Sie können handlich zusammengeklappt, dank der integrierten Rollen leicht transportiert und innerhalb kürzester Zeit wieder aufgebaut werden. Bei Arbeitshöhen bis zu 5,60 Metern bieten sie sicheren Stand und höchstmögliche Sicherheit und erhöhen dank der flexiblen Einsatzmöglichkeiten die Arbeitseffizienz.

27.09.2011  Quelle: http://www.zarges.com/de/service/aktuelles/news/news-detailansicht/datum/2011/06/08/die-sicherste-alternative-1.html



Anmerkung: Die Schipper TechControl führt auch UVV Prüfungen für Leitern, Tritte, Podeste, Stehleitern, Gerüste, Anlageleitern usw. durch. Es wird geprüft nach BGV D 36. Wir kommen gerne in Ihr Unternehmen und besuchen Sie z.B. in Münster, Borken, Euskirchen, Hagen, Schwelm Dortmund, Wuppertal, Remscheid, Solingen, Haan, Erkrath, Hilden , Langenfeld, Leichlingen, Monheim, Leverkusen, Köln, Neuss, Mettmann, Ratingen, Düsseldorf, Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich, Mönchengladbach, Heinsberg, Bergheim Alsdorf, Aachen, Krefeld, Moers, Duisburg, Gelsenkirchen, Siegburg, Bonn, Königswinter, Blankenheim, Erkrath und Dormagen. Die UVV Prüfung an Leitern, Tritte, Podestbühnen, Mehrzweckleitern, Hängeleitern, Steigleitern, Mastleitern, Bauleitern, Glasreinigerleitern wird gemäß den gültigen BG Vorschriften nach BGV D 36 durchgeführt. Die kann z.B. in NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen, oder an anderen Standorten durchgeführt werden. In Städten wie Wiesbaden, Düsseldorf, Mainz, Koblenz, Gladbeck, Goch, Stuttgart, Kleve, Grevenbroich, Emmerich können Prüfungen von Leitern durchgeführt werden. An weiteren Orten wie z.B. Iserlohn, Osnabrück, Bielefeld, Paderborn, Hamm, Recklinghausen, Herne, Bottrop, Oberhausen, Mülheim, Essen, Bochum, Witten, Wuppertal, Krefeld, Solingen, Remscheid, Siegen, Koblenz, Trier, Frankfurt, Offenbach, Darmstadt, Eschweiler, Hückelhoven und Düren. 

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Über 600 Skyjack-Scheren für Boels. Sage und schreibe 615 Scherenarbeitsbühnen hat Boels bei Skyjack bestellt. Das gigantische Scherenpaket ist bestimmt für sämtliche 250 Standorte in Deutschland, Österreich, Holland, Belgien, Luxemburg, Polen, Tschechien und Norditalien. Die Order umfasst die Elektroscheren SJIII 3220 und SJIII 3226 sowie die kompakten geländescheren SJ 6826RT und SJ6832RT. Es ist die größte Bestellung, die Boels je bei Skyjack in Auftrag gegeben hat. Boel' Chefeinkäufer Ton Brockbernd meint: „Skyjacks verlässliches Produktangebot ist optimal abgestimmt auf die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir haben uns für Skyjack entschieden, weil es sich um ein Qualitätsprodukt handelt, das sich über Jahre bewährt hat, und weil es robuste, zuverlässige und leicht zu wartende Maschinen sind - ein wichtiger Punkt in der Vermietung. Wir haben im vergangenen Jahr 210 3219er für unsere Mietflotte gekauft und sind damit bislang sehr gut gefahren.

SkyJacks Europa-Geschäftsführer Charlie Patterson fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass die Wahl von Boels auf Skyjack-Scherenbühnen gefallen ist. Wir sind sehr stolz auf unsere Produkte und freuen uns über die Anerkennung, ein Hersteller solider, zuverlässiger, für die Vermietung bestimmter Maschinen zu sein.“

27.09.2011  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13247-----/

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So gut sind unsere Arbeitsplätze Von wegen "Turbo-Arbeitsmarkt" und "prekäre Jobs": Die Wirklichkeit ist anders

Gleich geht's in der Kabine zur Sache: Jürgen Weber setzt seine Schutzmaske auf, greift zur Spritzpistole. Und schon verpasst der 49-Jährige den Beinen eines Krans einen frischen Anstrich. Er arbeitet als Lackierer bei VETTER Krantechnik. Seit 30 Jahren. An den Start erinnert er sich genau: "Es war der 2. Februar 1981, ich war 19", sagt er. "Heute gehöre ich fast zum Inventar."In dem Werk im hessischen Haiger, nur wenige Meter von der Landesgrenze zu NRW entfernt, wird oft Jubiläum gefeiert: Von 140 Mitarbeitern sind 29 schon mehr als 20 Jahre dabei. Geschäftsführer Norbert Hammes aus der Zentrale im nahen Siegen berichtet: "Jeder bleibt im Schnitt elf Jahre." Es ist ein typischer Betrieb: Genau so lange dauert ein Beschäftigungsverhältnis auch im Durchschnitt der gesamten deutschen Wirtschaft. Und damit sogar ein Jahr länger als Anfang der 90er-Jahre, stellt Thomas Rhein fest. Er arbeitet beim Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg – und hat untersucht, ob Arbeitsverhältnisse instabiler werden. Der Normalfall: Vollzeit, unbefristet
Zwar reicht die Statistik nur bis 2008. Doch das IAB, das als Ableger der Arbeitsagenturen einen guten Einblick in die betriebliche Realität hat, ist sich sicher: "Von einem Trend hin zu einem Turbo-Arbeitsmarkt kann nicht gesprochen werden." Beispiel Metall- und Elektro-Industrie: Die Befristung von Verträgen und der Einsatz von Zeitarbeit sind für Betriebe mitunter unverzichtbar, um bei unsicherer Auftragslage zurechtzukommen – doch es fällt insgesamt wenig ins Gewicht: Nur 3 Prozent der eigenen Belegschaft sind befristete Stellen, und auf je 100 Stammkräfte kommen nur 6 Zeitarbeiter, berichtet der Arbeitgeberverband Gesamtmetall.

Die Betriebe wollen Mitarbeiter binden
Laut Forscher Rhein ist zwar der Anteil befristeter Verträge seit 1992 gestiegen – ein europaweiter Trend. Aber das sage nur bedingt etwas über Stabilität aus: Der befristete münde oft in einen unbefristeten Job. Laut Gesamtmetall bekamen von allen 2009 befristet Eingestellten 84 Prozent später einen unbefristeten Vertrag.
Übrigens ist auch Teilzeit in der M+E-Industrie die Ausnahme – 95 Prozent aller Mitarbeiter haben Vollzeit-Stellen. Wie Jürgen Weber von VETTER Krantechnik. Er fängt um sechs Uhr an und schätzt es, am Abend Zeit für Hobbys zu haben. Der zweifache Vater spielt Tischtennis und Geige, fährt oft sein Motorrad aus, eine Harley, und er singt in zwei Chören. In seinem Betrieb fühlt er sich sicher. "Hier haben schon mein Großvater und zwei meiner Onkel gearbeitet." Webers Kollege Patrick Wenzel (29) hat vor 14 Jahren hier seine Ausbildung angetreten, als Konstruktionsmechaniker. Nun macht er noch den Industriemeister. Für ihn heißt es "lernen, lernen, bis zu 15 Stunden die Woche". Damit will er die Aufstiegschancen in seinem Betrieb nutzen.
Dass die Unternehmen auf Mitarbeiterbindung setzen, zeigt eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Jedes zweite Unternehmen hält entsprechende Maßnahmen für immer wichtiger; 63 Prozent fördern gezielt die Arbeitszufriedenheit. Der Geschäftsführer von VETTER Krantechnik, Hammes, stößt in das gleiche Horn. "Fachkräfte sind immer schwerer zu bekommen", gibt er zu bedenken. Wenzel bleibt ihm wohl erhalten. Er sagt selbst: "Hier eröffnet sich sicher noch die eine oder andere interessante Perspektive."

27.09.2011 Quelle: http://www.vetter-krane.de/html/so_gut_sind_unsere_arbeitsplaetze-437.html?lng=de 

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Zwanzig mal Portal. Terex Cranes hat kürzlich zehn gummibereifte Portalkrane (Rubber Tired Gantry Cranes, kurz RTGs) ausgeliefert, die gemeinsam von Cosco Pacific Limited und der staatseigenen Xiamen Haicang Investment Company bestellt worden waren, um am Ocean Gate Container-Terminal im chinesischen Xiamen ihre Arbeit zu verrichten. Dabei sind die zehn Krane „nur“ die Hälfte eines größeren, zwanzig Maschinen umfassenden Auftrags für die erste Ausbaustufe des Hafenterminals. Sie werden benötigt, um die steigenden Container-Umschlagszahlen zu bewältigen, die Chinas Wirtschaftsboom mit sich bringt.Neben einer Stapelhöhe von fünf Containern in der ersten Reihe und einer Stapelbreite von 6+1 Containern bieten diese mit acht Gummireifen bestückten RTG-Modelle eine maximale Tragfähigkeit unter dem Spreader von 40,5 Tonnen und eine Spannweite von 23,47 Metern. Die Windengeschwindigkeiten reichen von 23 bis 52 m/min, die Portalgeschwindigkeit beträgt 30 bis 90 m/min, während die Laufkatze bis zu 70 m/min erreicht.

26.09.2011 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13241/

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Die DGQ auf einen Blick. Im 55-sten Jahr ihres Bestehens hat sich die DGQ strategisch neu aufgestellt. Wir werden zukünftig noch näher an unseren Mitgliedern, Kunden und dem Markt sein. Wo sich Märkte, Produkte, Technologien, Konsumenten und manchmal sogar ganze Gesellschaften mit rasanter Geschwindigkeit verändern, ist diese Nähe aus unserer Sicht unabdingbar für Erfolg.

Um flexibler, schneller und umsetzungsstärker operieren zu können, haben wir spezialisierte Organisationseinheiten geschaffen:
Der gemeinnützige Verein Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. bildet weiterhin das erfolgreiche Netzwerk, das den Qualitätsgedanken national und international wirksam vertritt. Mitglieder und Interessenten finden hier eine optimale Plattform für Kontakte, zum Erfahrungsaustausch und zur Wissensvermittlung. Der Verein DGQ e.V. ist ebenso vor Ort präsent wie auch auf europäischer und internationaler Ebene, um Qualität und Spitzenleistung zu fördern. Außerdem gehört die Personal-Zertifizierung auf Basis europaweit harmonisierter Kriterien zu den zentralen Aufgaben der DGQ e.V.

Die DGQ Weiterbildung GmbH ist für Lehrgänge, Seminare und Tagungen zuständig. Die gemeinnützige Gesellschaft ist Ihr idealer Partner, wenn Sie sich zu Qualitäts- und Managementthemen weiterbilden und qualifizieren möchten. Das umfangreiche Lehrangebot richtet sich an den Erfordernissen moderner wettbewerbsorientierter Organisationen und Unternehmen aus, die durch die Qualität ihrer Mitarbeiter, Prozesse und Produkte Maßstäbe setzen wollen.

Die DGQ Beratung GmbH steht Organisationen und Unternehmen im engen Kontakt zu den Führungskräften bei allen qualitätsorientierten Managementfragen zur Seite. Wir entsprechen damit der verstärkten Nachfrage nach Beratungsangeboten der DGQ rund um Managementsysteme, Prozesseffizienz und Business Excellence.

Die neu gegründete DGQ Best Practice GmbH ist der Ansprechpartner für alle Organisationen, die eine Verbesserung Ihrer Leistungs- und Innovationsfähigkeit durch Benchmarking und Knowledge Services anstreben.

„Durch gemeinsame Forschung hat Qualität eine Zukunft“ heißt das Leitmotiv der FQS Forschungsgemeinschaft Qualität e.V. Die FQS unterstützt Produktionsbetriebe, Dienstleister und Institutionen bei der Durchführung und Finanzierung von F&E-Projekten im Bereich Qualitätsmanagement.

International ist die DGQ in vielen Organisationen meinungsbildend aktiv. In Europa betrifft dies insbesondere die Mitgliedschaft in der European Organization for Quality (EOQ), die 1956 unter anderem von der DGQ gegründet wurde. Zusätzlich ist die DGQ Primary Partner der European Foundation for Quality Management (EFQM).

27.09.2011  Quelle:  http://www.dgq.de/wid/wid-aufeinenblick.htm 

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IABG mit nationaler Bauaufsicht für Ariane und Vega beauftragt . Die Europäische Weltraumagentur ESA hat den Geschäftsbereich Raumfahrt der IABG mit der Gesamtverantwortung und Durchführung der nationalen Bauaufsicht (National Surveillance Organisation – NSO) für die europäischen Launcher-Programme Ariane und Vega beauftragt. Der Vertrag wurde im Dezember 2010 unterzeichnet und gilt für den Zeitraum von Anfang 2011 bis Ende 2013.

Die Bauaufsicht hat die Aufgabe, Produktion, Tests und Entwicklung auf Seiten der nationalen Lieferanten zu überwachen. Ziel ist es, die Zuverlässigkeit der Programme Ariane und Vega zu sichern und so zum Erfolg der Trägerraketen beizutragen.Bereits von 1997 bis 2006 war die IABG als Unterauftragnehmer des DLR mit der Aufgabe der Bauaufsicht betraut. Seit 2007 führt die IABG das Konsortium an den Standorten Augsburg, Bremen, Lampoldshausen und Ottobrunn und kann daher auf eine langjährige, aktive und erfolgreiche Arbeit in der Bauaufsicht zurückblicken. Die in diesem Zeitraum gesammelte Erfahrung qualifiziert die IABG in besonderer Weise für die Durchführung und erfolgreiche Abwicklung dieser verantwortungsvollen Aufgabe.  

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UVV-Prüfungen, Prüfvorschriften. Regelmäßige Prüfung von Flurförderfahrzeugen.  Der gefahrlose Betrieb von Flurförderzeugen (z. B. Gabelstapler, Hochhubwagen) hängt entscheidend vom einwandfreien Zustand des Fahrwerks, der Bremsen, der Lenkung, des Hubwerks, der Sicherheitseinrichtungen und anderer Ausrüstungsgegenstände ab.

Unfall-Verhütungsvorschriften Flurförderzeuge, BGV D 27

(1) Diese Unfallverhütungsvorschrift gilt für Flurförderzeuge einschließlich ihrer Anhänger.

(2) Diese Unfallverhütungsvorschrift gilt nicht für Flurförderzeuge mit durch Muskelkraft bewegtem Fahrwerk ohne Hubeinrichtung.

Personenschutzsystem an Flurförderzeugen in Schmalgängen

Hinweise zu diesen Prüfempfehlungen. Die vorliegenden Empfehlungen wurden vom für das Sachgebiet „Flurförderzeuge“ zuständigen Fachausschuss Fördermittel und Lastaufnahmemittel und vom Berufsgenossenschaftlichen Institut für Arbeitssicherheit - BIA, als akkreditierte Prüfstelle für Maschinenausrüstungen, Steuerungen und Sicherheitsbauteile, erarbeitet.
Diese Prüfempfehlungen sind nicht als verbindliches Regelwerk konzipiert, sondern stellen eine Zusammenfassung von sicherheitstechnischen Anforderungen aus veröffentlichten Normen und Normentwürfen sowie systemspezifischen funktionalen Anforderungen dar. Sie wenden die (allgemeinen) „Empfehlungen für die Prüfung von Schutz- und Steuereinrichtungen“ [1] auf eine Schutzeinrichtung mit konkretem Anwendungsbereich an, nehmen Bezug zu rechtlichen Grundlagen

23.09.2011 Quelle: http://www.flurfoerderzeuge.de/know_how/uvv-pruefung/

Die Firma Schipper TechControl prüft Stapler, Arbeitsbühnen, Krane, Ladebrücken, Lüftungsanlagen gemäß den gültigen UVV-Vorschriften. Gleichzeitig führt die Schipper Akademie UVV Sachkundeseminare durch. Diese Sachkundeschulungen zur Befähigten Person werden z. B. für Flurförderfahrzeuge, Hubarbeitsbühnen, Steiger, Arbeitsbühnen, PSA Persönliche Schutzausrüstung, Ladebrücken, Krane, Kräne, Krananlagen, Minikrane, Hebezeuge, Scherenhubtische, Teleskopstapler, Telehandler durchgeführt. Diese Schulungen können bundesweit oder auch in NRW, Hessen, Niedersachsen, oder z.B. in Düsseldorf, Erkrath, Hilden, Monheim, Langenfeld, Leverkusen, Opladen, Wermelskirchen, Olpe, Siegburg, Bonn, Köln, Bergheim, Euskirchen, Neuss, Mettmann, Ratingen, Velbert, Viersen, Krefeld, Goch, Duisburg, Essen, Dortmund, Dinslaken, Werlte, Münster, Osnabrück, Hagen, Schwelm, Witten, Solingen, Remscheid, Hamm, Bergkamen, Bocholt, Moers, Kapellen, Kaarst, Mönchengladbach, Oberhausen, Emmerich, Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Hofheim, Neu-Isenburg, Aschaffenburg, Trier, Kall, Koblenz, Wissen, Bad Camberg, Bad Homburg, Karben, Cloppenburg, Meppen, Borken, Reken, Winterberg, Soest durchgeführt werden, Wir bieten auch Schulungen für Bediener z.B. IPAF-Schulungen, Bedienerschulung für Arbeitsbühnen, Steiger, Hubarbeitsbühnen, Hebebühnen,  Ladekrane, Krane, Stapler, Flurförderfahrzeuge, Anschlägertätigkeiten an. Gleichzeitig bieten wir SCC-Schulungen für operative Mitarbeiter nach Dokument 016 an. 

23.09.2011 Quelle: Schipper Group 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Tätigkeiten unserer Sachverständigen Wo kann unser Sachverständiger helfen?

Immer, wenn eine unabhängige fachliche Beratung oder Information benötigt wird, ein Schaden beurteilt oder eine Schadensursache ermittelt, eine Sache bewertet, ein fachlicher Streit gerichtlich oder außergerichtlich geklärt, oder der tatsächliche Zustand eines Gegenstandes, etwa zu Beweiszwecken festgestellt werden soll, kann ein Sachverständiger Hilfestellung geben.
Sachverständigengutachten genießen eine hohe Glaubwürdigkeit und stellen oft die Basis einer gütlichen Einigung dar.
Unsere Sachverständigenleistungen sind, die Bewertung und Dokumentation von Bestehendem sowie von kausalen Zusammenhängen. Dem Sachverständigen kommt somit die Aufgabe einer nachvollziehbaren Sachverhaltsdarstellung zu. Diese ermöglicht u. U. eine spätere gerichtliche Verwertung.

Unsere Tätigkeitsschwerpunkte sind: Aufklärung von Fehlfunktionen bei Maschinen - Begutachtung von Schäden, deren Ursachenanalyse und Behebungsmaßnahmen Fertigstellungsbescheinigungen nach neuem Werksvertragsrecht - Bewertung von Funktionalitäten - Lauffähigkeiten sowie Mängelfeststellungen - Leistungsprüfung von Maschinen - Beweissicherungsverfahren Funktionalitätsgutachten Wertermittlung von Gerätschaften und Anlagen - Technologiebewertung - Systemanalyse - Außergerichtliche Schlichtungsverfahren - Versicherungsgutachten - Gerichtsgutachten - und weiteres.

Wir unterstützen Sie gerne bundesweit mit der Erstellung von Gutachten zum Beispiel in NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen, usw. genauso in den Orten: Düsseldorf, Erkrath, Hilden, Mettmann, Langenfeld, Haan, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Sprockhövel, Hagen, Schwelm, Wülfrath, Heiligenhaus, Velbert, Ratingen, Mülheim/Ruhr, Essen, Neuss, Meerbusch, Dormagen, Kaarst, Mönchengladbach, Heinsberg, Aachen, Bergheim, Köln, Goch, Kaldenkirchen, Willich, Krefeld, Moers, Duisburg, Lorup, Werlte, Cloppenburg, Leverkusen, Opladen, Leichlingen, Dortmund, Hamm, Unna, Geldern, Nettetal, Straelen, Mönchengladbach, Bochum, Herne, Wesel, Kleve, Frankfurt/Main, Wiesbaden, Stuttgart, Fellbach, Heilbronn, Mannheim, Biblis, Lorch, Aschaffenburg, Würzburg, Münster, Osnabrück, Borken, Bocholt, Siegburg, Bonn, Gerolstein, Prüm,  Blankenheim, Hannover, Kassel, Gießen, Siegen, Olpe. 

23.09.2011 Quelle: Schipper Group 

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Qualität sichern.  Die Qualitätssicherung ist heute längst nicht mehr die zweite Wahl sein, wenn es darum geht, Qualität im Unternehmen umzusetzen. Um die Anforderungen der Kunden zu erfüllen, ist operatives Qualitätsmanagement ebenso wichtig, wie die strategische Planung und der Aufbau eines QM-Systems. Unsere Seminare im Bereich „Qualität sichern“ sind bestens geeignet, um Ihre Kenntnisse in der Begleitung von Produktionsprozessen zu spezialisieren und zu vertiefen.

Kennen Sie Ihre Prüfmittel und wissen Sie, wann und auf welche Weise sie kalibriert werden müssen? Haben Sie die Vorteile einer Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse bereits auf die Anforderungen Ihrer Kunden herunter gebrochen? Können Sie die Messunsicherheit Ihres Prüfmittels berechnen? Diese kleinen Schritte innerhalb der umfassenden Qualitätssicherung bringen Sie auf den richtigen Weg, um optimale Produktionsprozesse zu realisieren.

Sie sind Führungskraft, Mitarbeiter aus Entwicklung, Einkauf, Planung, Fertigung und Qualitätswesen? Dann vertiefen Sie Ihre Fachkenntnisse und lernen spezifische Methoden kennen.

21.09.2011 Quellle: www.dgq.de/weiterbildung/qualitaet-sichern.htm 

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Wo bleibt das Risikomanagement? Die Reaktorkatastrophe in Japan kann als weiteres Menetekel für postmoderne Risikogesellschaften gedeutet werden. Die gesellschaftliche Bereitschaft, hochriskante Technologien für ein scheinbar besseres Leben in Kauf zu nehmen, wird vermutlich nachhaltig abnehmen. Atomkraft, Bio- und Gentechnologie, aber auch die Chemie bewegen sich vielfach in unberechenbaren, schwer vorhersehbaren und damit kaum beherrschbaren Risikozonen.

Dabei gibt es Tools zur Einschätzung von Gefährdungspotenzialen. Die Risikomatrix nach Nohl etwa beurteilt Risiken gemäß deren Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenhöhe auf einer fünfstufigen Skala. Demnach bewegt sich eine Technologie, die mit Blick auf die Schadenhöhe katastrophale Konsequenzen für das Leben der Menschen birgt, im kritischen Bereich (Stufe 5). Und das auch, wenn die Eintrittswahrscheinlichkeit denkbar gering ist (Stufe 1) – so wie die nun eingetretene Kombination aus Megabeben und Tsunami. Angesichts des japanischen Infernos muss man schließen, dass eine Risikobeurteilung dieser Art bei der AKW-Planung entweder nicht erfolgt ist, oder eben (allzu menschlich) nicht mit letzter Konsequenz betrieben wurde. Offenbar haben sich einmal mehr Profitdenken und mangelnde politische Weitsicht gegenüber der Vernunft durchgesetzt.

Doch Risikomanagement scheint noch vorwiegend ein Thema für Finanzvorstände zu sein. Eine CFO-Panel-Umfrage des Managementberaters Horváth & Partners kam jüngst zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Das Risikomanagement vieler Unternehmen weist Lücken auf, Finanzvorstände sehen Verbesserungsbedarf. Und diesen erkennen sie nur mit Bezug auf die Finanzen ihrer Unternehmen, keineswegs bei der Technologie. Das ist denkwürdig, denn der Erfolg einer Technologie entscheidet bekanntlich über die finanzielle Performance. Nur rund 40 Prozent der 200 Befragten gab an, dass Risikoinformationen fachlich in die strategische und operative Planung integriert sind. Immerhin mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen hat überhaupt kein formalisiertes Risikomanagementsystem. Auffällig in der Studie ist auch der Umstand, dass gerade Branchen mit hohem technologischen Risikopotenzial am wenigsten in Risikomanagement investieren. Unternehmen aus dem Bereich Chemie, Pharma, Öl beschäftigen hier im Durchschnitt gerade einmal vier Mitarbeiter je Unternehmen. Am meisten Mitarbeiter im Risikomanagment beschäftigen Banken und Versicherungen mit durchschnittlich zehn. Es folgt die Automobilbranche mit durchschnittlich acht Mitarbeitern.

Ist es also an der Zeit für ein Umdenken, auch im Qualitätsmanagement? Sollte nicht das Risikomanagement – als Bestandteil eines integrierten Managementsystems – dem Aufgabenbereich des QM zugeordnet werden? Thomas Funck

21.09.2011  Quelle: http://blog.qm-infocenter.de/2011/03/wo-bleibt-das-risikomanagement/ 

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Fehler beim Beladen. Jeder Autofahrer kennt das: Plötzlich muss man hart bremsen und alles, was im Wagen nicht fest verstaut ist, ob Aktentasche oder Wasserflasche, fliegt in Fahrtrichtung. Das gleiche gilt für schwere Lasten, zum Beispiel wenn Baustoffe im Lkw oder eine Maschine auf dem Tieflader nicht richtig gesichert sind. Wer Ladung nicht richtig verstaut, riskiert schwere Unfälle mit Auswirkungen für Leib und Leben anderer Verkehrsteilnehmer. Folgen für Fahrer und Fahrzeughalter können Bußgelder, Punkte in Flensburg und Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren sein. Im Rahmen der Kampagne "Risiko raus!" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung informiert die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) Unternehmen und Fachleute über richtige Ladungssicherung.
Die Gefahren durch ungesicherte Ladung werden in der Praxis häufig unterschätzt und das hat Konsequenzen: Zwischen 2005 und 2009 registrierte die BG BAU über 900, zum Teil schwere Unfälle mit Lastkraftwagen und Kastenwagen, viele auf Grund unsachgemäßer Ladungssicherung. 19 dieser Unfälle verliefen tödlich. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft schätzt, dass mindestens 25 Prozent aller LKW-Verkehrsunfälle auf die Hauptursache "mangelhafte Ladungssicherung" zurückzuführen sind. Im Rahmen der Kampagne "Risiko raus!" informiert die BG BAU daher in Baubetrieben, Ausbildungszentren sowie im Rahmen von Schulungen mit Unternehmern, Bauleitern, Polieren und hauptberuflichen Kraftfahrern verstärkt über richtige Ladungssicherung.

"Wer glaubt, Ladung bleibt fest, wenn sie mit Körperkraft nicht zu verschieben ist, macht einen gefährlichen Fehler", sagt Bernhard Arenz, Präventionsleiter der BG BAU. Beim Bremsen, Beschleunigen und in Kurven entstehen enorme Kräfte durch die Ladung. Beim Bremsen drückt sie mit bis zu 80 Prozent des eigengewichtes nach vorne. Beim Anfahren und in Kurven kann die Kraft bis zu 50 Prozent des Ge­wichtes betragen. "Nur wer Ladegut richtig verstaut, fährt sicher", unterstreicht Arenz.

Im Pkw sollte das Gepäck im Kofferraum immer möglichst weit nach vorn geschoben werden. Im Kombi schützt ein Trenngitter oder Gepäcknetz Fahrer und Mitreisende vor möglichen Verletzungen durch lose Gegenstände, die beim Bremsen nach vorne fliegen. Schwere Gegenstände gehören in jedem Fall nach unten. Die Ladung muss so verstaut sein, dass sie nicht verrutschen kann, weder beim Bremsen, in Kurven oder bei sonstigen Fahrmanövern. Ein wichtiges Hilfsmittel sind zudem Antirutschmatten. Mit Dicken zwischen einem Millimeter für den PKW und bis zu 30 Millimeter für Lasten auf Lkw sorgen sie für hohe Reibkräfte und hindern die Ladung am Verrutschen.

Ein Mittel, leichtere Ladung zu verstauen, ist die kraftschlüssige Ladungssicherung durch Spanngurte. Dabei wird zum Beispiel ein Stapel Europaletten durch darüber gelegte Spanngurte, die mit Gurthaken an der Ladefläche befestigt werden, nach unten gedrückt. Spannwerkzeuge (Ratschen) helfen dabei, die Gurte sehr fest zu ziehen. Doch selbst wenn die Ladung optimal mit Spanngurten und Antirutschmatten verstaut wurde, sollte die kraftschlüssige Ladungssicherung maximal nur bis zu einem Gewicht von zwei Tonnen genutzt werden. Ist die Ladung schwerer, werden Kräfte wirksam, etwa beim Bremsen und in Kurven, die durch Spanngurte in der Regel nicht mehr bewältigt werden können.

"In den meisten Fällen ist dagegen die formschlüssige Ladungssicherung die beste Möglichkeit, Ladung rutschfest zu sichern", so Arenz. Dabei wird das Ladegut lückenlos verstaut. Bei­spiels­weise wird es direkt und fest gegen die Stirn- und Bordwände eines Lkw geladen. Alle Leerräume müssen mit Staumaterialien, zum Beispiel senkrecht gestellten Paletten, gefüllt sein. So kann die Ladung bei einem Bremsvorgang nicht ins Rutschen kommen.

Natürlich dürfen in allen Fällen die vorgegebenen Lademaße, das zulässige Gesamtgewicht und die zulässigen Achslasten des Fahrzeuges nicht überschritten werden. Informationen finden Sie in der Broschüre "Ladungssicherung auf Fahrzeugen der Bauwirtschaft" unter www.bgbau-medien.de. 20.09.2011  Quelle: www.bgbau.de/d/pages/presse/preme11/pm_ladungss.html 

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Erster Einsatz für Schmidbauers Neuen. Der 350-Tonner ist mit 100 Tonnen Ballast und 42 Meter langer Wippspitze gerüstet

Der fast 15 Tonnen schwere Trockenzylinder einer Papiermaschine in der Papierfabrik Mondi im bayerischen Raubling musste ausgehoben und durch einen neuen ersetzt werden. Der geeignete Standplatz für einen Mobilkran war allerdings 46 Meter von der Maschine entfernt. So konnte sich der neue LTM 1350-6.1 von Schmidbauer gleich beim Ersteinsatz bewähren. Das Montageteam rüstete den 350-Tonner innerhalb kürzester Zeit mit 100 Tonnen Ballast und 42 Meter langer Wippspitze auf. Feinfühlig bewegte der Liebherr-Mobilkran die schweren Lasten durch die enge Öffnung im Fabrikdach.

Nur wenige Tage zuvor hatten Geschäftsführer Werner Schmidbauer und Einkaufsleiter Hermann Setzmüller den neuen Mobilkran in Ehingen offiziell übernommen. „Mit dem LTM 1350-6.1 erweitern wir unseren Fuhrpark. Er ist der stärkste Kran seiner Klasse und der 70 Meterm lange Teleskopausleger ist eine deutliche Steigerung in diesem Segment. Mit dem neuen Liebherr-Kran können wir die Anforderungen im Bereich Schwerlast abdecken und er ist auch gut für Einsätze in der Windkraft geeignet, zum Beispiel den Umschlag von Windkraftkomponenten und die Wartung von Anlagen“, erklärt Werner Schmidbauer.
Die Schmidbauer-Gruppe mit 500 Mitarbeitern betreibt insgesamt 250 Krane. Dazu gehören Teleskopkrane bis 700 Tonnen und Raupenkrane bis 1.250 Tonnen Traglast.

20.09.2011 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13199/ 

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SCC (Sicherheits-Certifikat-Contraktoren) ist ein Verfahren zur Zertifizierung eines Sicherheits-Managementsystems. Es berücksichtigt Anforderungen der (Arbeits-)Sicherheit, des Gesundheits- und Umweltschutzes. Man spricht daher auch vielfach von einem SGU Managementsystem. Kontraktoren sind Unternehmen, die aufgrund eines Dienst- oder Werkvertrages für ihren Auftraggeber bestimmte technische Dienst- oder Werkleistungen erbringen. Dies sind unter anderem sicherheitsrelevante Arbeiten wie:

·      Wartungsarbeiten an Produktionsanlagen

·      Bauprojekte

·      Neu- und Umbauten von Anlagen (beispielsweise Raffinerien).

Durch den zunehmenden Einsatz dieser Kontraktoren wirkt das Management und das Verhalten deren Mitarbeiter in starkem Maße auf den Sicherheits-, Gesundheitsschutz- und Umweltschutz-Standard der Auftraggeber ein. Dies hat nicht zuletzt auch Auswirkungen auf den Qualitätsstandard der deutschen Industrie.Bei der Zertifizierung unterscheidet man zwei verschiedene Zertifikate:

1. SCC: Eingeschränktes Zertifikat
Dieses Zertifikat beurteilt die SGU Managementaktivitäten direkt am Arbeitsplatz und ist in der Regel für kleine Unternehmen (< 35 Mitarbeiter im gesamten Unternehmen) bestimmt.

2. SCC Uneingeschränktes Zertifikat. Neben den unter SCC (1*) genannten Beurteilungskriterien wird hierbei auch das SGU-Managementsystem beurteilt. Dieses Zertifikat ist für Unternehmen bestimmt, die mehr als 35 Mitarbeiter im gesamten Unternehmen beschäftigen. Unternehmen, die weniger als 35 Mitarbeiter beschäftigen, jedoch Subunternehmer (Werkvertrag) für technische Dienstleistungen einsetzen, benötigen das SCC (2**).

Vorteile des SCC:

·      SCC ist so konzipiert, dass es problemlos in allen Industriezweigen integriert werden kann

·      SCC eröffnet gesteigerte Wettbewerbschancen wegen des Qualitätsanspruchs der Industrie

·      SCC schafft Transparenz durch vergleichbare Management-Systeme

·      Eine Steigerung des Sicherheitsbewusstseins der Mitarbeiter bedeutet Senkung der Unfallzahlen

·      Aufwendige Mehrfachauditierungen entfallen  

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Spezialschere für Rehm. „Die S320-12 ist für ihre Arbeitshöhe besonders schmal – perfekt zum Beispiel für den Einsatz im Hochregallager – und leicht zu transportieren“, so Geschäftsführer Uwe Rehm. H.A.B. hat die S 320-12 E4WDS erstmals auf der bauma 2010 präsentiert und erlangte durch ihre beeindruckende Arbeitshöhe von 32 Metern große Aufmerksamkeit.
Die Ausstattungsmerkmale wie Allradantrieb und Allradlenkung sowie selbstnivellierende Stützen sorgen laut Hersteller für ideale Arbeitsverhältnisse. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die schmale Bauweise. Die Maschine ist lediglich 1,39 Meter breit und eignet sich daher besonders für Einsätze in engen Räumen oder Lagerhallen.
Die Scherenbühne besitzt neben einer Traglast von 600 Kilogramm eine großzügige Arbeitsplattform (5,80 Meter Länge), die auf rund 1,90 Meter erweiterbar ist. H.A.B. bleibt bei diesem Spezialgerät dem bewährten Dreier-Scheren-Prinzip treu und bietet Verfahrbarkeit in voller Höhe. „In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit HAB sind bereits einige unserer Sondermaschinen entwickelt und gebaut worden. Auf die Qualität und den Service von H.A.B. können wir absolut vertrauen", sagt Herr Rehm abschließend. Die Scherenbühne ist bereits vermietet und geht für einen Langzeiteinsatz in die Schweiz.

29.08.2011  Quelle:  vertikal.net  

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Zwischen Himmel und Erde - Das Branchenkompetenzfeld Luftfahrttechnik. Der Luftfahrtsektor der Hauptstadtregion boomt. Berlin-Brandenburg gilt neben Hamburg und München schon heute als 3. großes Kompetenzzentrum für die Luftfahrt in Deutschland.

Im Luftfahrtsektor gibt es bereits mehr als 18.000 Arbeitsplätze auf den Flughäfen und den Verkehrslandeplätzen. Davon über 2.000 in der verarbeitenden Industrie, 700 in Hochschulen und Instituten, knapp 10.000 auf den Flughäfen und 2.900 bei den Airlines. Darunter befinden sich Global Player wie Rolls-Royce Deutschland Ltd., Lufthansa AG oder MTU Aero Engines, aber auch viele mittelständische Firmen und Spin-Offs.

Das Leistungsspektrum reicht von der Flugzeug- und Triebwerkwartung und Entwicklung und Produktion ganzer Antriebssysteme und -module. Unter den über 90 mittelständischen Betrieben finden sich Leichtflugzeugbauer, Teile- und Systemlieferanten, Dienstleister, Firmen der Betreiber und Wissenschaftsinfrastruktur sowie Systemintegratoren für Flug- und Raumfahrtgeräte. Kernkompetenzen der regionalen Luftfahrtindustrie liegen in den Bereichen Antriebstechnik, Flugzeuginstandhaltung sowie Know-How in Produktion und Vermarktung von Kleinflugzeugen.

Die Luftfahrtbranche wies in den letzten Jahren eine dynamische Entwicklung mit deutlichen Wachstumszahlen in Umsätzen und Beschäftigtenzahlen auf. Dieser Trend wird sich fortsetzen und die Zahl der hoch qualifizierten, industriellen Arbeitsplätze in der Hauptstadtregion wird weiter wachsen. Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg unterstützen die für das weitere Wachstum erforderliche Absicherung der Humanressourcen durch eine 'Initiative für Fachkräfteentwicklung in Luftverkehr und Luftfahrtindustrie'.

27.08.2011 Quelle:  http://www.wdb-brandenburg.de/Luftfahrttechnik.194.0.html 

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Landtechnikindustrie erreicht zweithöchsten Umsatz aller Zeiten. Die Landtechnikbranche am Standort Deutschland hat ihren Umsatz in diesem Jahr wieder kräftig gesteigert. Von Januar bis Juni wurden Traktoren und Landmaschinen im Wert von 3,91 Milliarden Euro gefertigt.

Dies entspricht einer Steigerung um 34 Prozent. Lediglich im Rekordjahr 2008 wurde, auf denselben Zeitraum bezogen, mehr produziert. Für das Jahr 2011 rechnet der VDMA Landtechnik weiterhin mit einem Umsatzwachstum von 20 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro. Dies entspräche dem zweithöchsten Wert, der bisher erreicht wurde.

Traktoren und Mähdrescher stark nachgefragt.Die Gesamtentwicklung war im ersten und zweiten Quartal vergleichbar, wobei das Inlandsgeschäft von April bis Juni überdurchschnittlich wuchs. Ausschlaggebend war hierfür die starke Nachfrage nach Traktoren und Mähdreschern.

Die Traktorproduktion, welche derzeit 45 Prozent der Gesamtproduktion ausmacht, konnte um 38 Prozent auf 1,74 Milliarden Euro gesteigert werden. In den drei großen Werken Deutschlands liefen 30.700 Traktoren vom Band (plus 25 Prozent). Davon waren 9.100 Traktoren mit einer Motorleistung von mehr als 150 PS (110 kW) ausgestattet.

Bei Bodenbearbeitungsgeräten sowie der Sä-, Dünge- und Pflanzenschutztechnik gab es einen Zuwachs um 27 Prozent. In der Erntetechnik ist der gegenwärtige Boom besonders deutlich zu spüren. Die Mähdrescher-Produktion ist nach dem kräftigen Einbruch im vergangenen Jahr wieder auf dem – damals noch hohen – Niveau des ersten Halbjahres 2009 angelangt. Die Umsätze bei Grünfuttermaschinen stiegen ebenfalls um jeweils mehr als 25 Prozent.

Landwirte mit weiterem Investitionsbedarf Regional betrachtet, hat der deutsche Markt in den vergangenen zwölf Monaten eine Schlüsselrolle beim Aufschwung gespielt. Eine Mehrheit der Landwirte gab in einer VDMA-Umfrage an, im Zuge des Strukturwandels weiterhin Investitionsbedarf zu haben. „Angesichts des hohen Vergleichsniveaus stellen wir uns aber für das kommende Jahr auf etwas niedrigere Verkaufszahlen in Deutschland ein“, sagte VDMA-Geschäftsführer Dr. Bernd Scherer. Hervorragend seien zur Zeit die Exportmöglichkeiten der Branche. Schließlich stünden, vor allem mit Blick auf Osteuropa, wieder gute Finanzierungsinstrumente zur Verfügung. „Russland ist wieder ganz vorne mit dabei. Dort konnten sich die deutschen Exporte in der ersten Jahreshälfte fast verdoppeln.“

01.08.2011 Quelle: http://www.vdma.org/Presseinformationen 

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Zertifizierung bestätigt. IPAF bleibt weiterhin nach ISO 18878:2004 Fahrbare Hubarbeitsbühnen – Bediener- (Fahrer-) Training zertifiziert. Bei einem Vor-Ort-Audit am IPAF-akkreditierten Schulungszentrum HSS im britischen Solihull Ende Juli wurden keinerlei Verstöße gegen die Norm festgestellt.  

Ein Auditor des TÜV hat das IPAF-akkreditierte Schulungszentrum HSS und eine Bedienerschulung für mobile Hubarbeitsbühnen der Kategorien 3a und 3b besucht. Der Lehrgang wurde von Harold Harrison geleitet, einem IPAF-zertifizierten Ausbilder.

„Es wurde die vollständige Konformität mit allen Anforderungen der ISO 18878 festgestellt“, schrieb der Leiter des TÜV-Audit-Teams Paul Latham in seinem Bericht. „Die Umsetzung der Anforderungen für diesen Standard ist glaubhaft und angemessen und konnte bei der Überprüfung verlässlich nachgewiesen werden.“

Der Auditbericht betonte positive Aspekte wie die Weiterentwicklung des Schulungsprogramms und der Schulungsmaterialien durch IPAF, die Weiterbildung der Ausbilder durch Teilnahme an beziehungsweise Kommunikation mit technischen Komitees, Herstellern, Verbänden und Mittgliedern. Darüber hinaus werden die Zertifizierung von IPAF nach ISO 9001:2008, die klare Kundenorientierung, die vollständige Einhaltung aller einschlägigen Vorschriften und die Kooperation mit Schulungszentren und Kunden bei Verbesserungen erwähnt.

„Ein TÜV-Auditor hat vor Ort einen tatsächlichen Lehrgang beobachtet“, merkt IPAF-Geschäftsführer Tim Whiteman an. „Für unsere Kunden ist dies eine Qualitätsgarantie: Dass wir uns freiwillig einem TÜV-Audit vor Ort unterziehen, ist in der Branche einmalig und geht weit über die übliche Prüfung von Dokumenten in unserer Zentrale hinaus. Die Bestätigung unserer Zertifizierung nach ISO 18878 ist ein Gütesiegel, sowohl für unsere akkreditierten Schulungszentren als auch für unsere internen Audit- und Qualitätssicherungsprozesse. Beides zusammen garantiert eine optimale Ausbildung.“

16.08.2011  Quelle: www.vertikal.net/de/news/artikel/12974/ 

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SCC Sekretariat gibt Änderungen bekannt. Seit dem 01.01.2010 werden die Akkreditierungen der Zertifizierungsstellen von der Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) durchgeführt.
Im Zuge dieser Neuordnung des Akkreditierungswesens in Deutschland ist Ende 2010 die Umwidmung des U-SK SCC der bisherigen TGA/DGA in ein Sektorkomittee Sicherheits Certifikat Contraktoren (SK SCC) der DAkkS erfolgt. Das SK SCC wird gemäß Geschäftsordnung der Sektorkomitees der DAkkS unter Federführung der DAkkS arbeiten und die DAkkS in Hinblick auf technische Anforderungen zur Akkreditierung und auf technische Angelegenheiten des Betreibens des Akkreditierungssystems beraten.
Informationen zur Akkreditierung in Deutschland finden Sie unter. Für weitere Informationen senden Sie eine Email an scc-anfrage@dakks.de.

Die DGMK fungiert als „Normensetzer“. Ihr obliegt die Betreuung der normativen SCC-Dokumente und des SGU-Prüfungsfragenkataloges: Aktuell wurde das Normative SCC-Regelwerk sowie der SGU-Prüfungsfragenkatalog in der Version 2011 veröffentlicht. Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeit finden Sie auf der SCC-Homepage der DGMK.

10.08.2011 Quelle: www.scc-sekretariat.de 

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Krane nicht zum Heben von Personen verwenden: IPAF begrüßt FEM-Erklärung

So nicht! Ein Krankorb ist keine sichere Methode zum Heben von Personen. IPAF begrüßt das Positionspapier der FEM Produktgruppe Krane und Hebezeuge, aus dem hervorgeht, dass Krane nicht zum Heben von Personen verwendet werden dürfen. Einzige Ausnahme sind Sonderfälle, bei denen in Eigenverantwortung des Betreibers Sicherheitsanforderungen erfüllt und umgesetzt wurden.

FEM (Fédération Européenne de la Manutention) ist die Europäische Vereinigung der Förder- und Lagertechnik. In dem erklärt die FEM Produktgruppe Krane und Hebezeuge: „Mobilkrane dürfen nicht zu Entertainmentzwecken, wie zum Beispiel dem Heben von Personen für Shows, „Bungee-Jumping“ und „schwebende Restaurants“ oder zum Anheben von anderen Vorrichtungen eingesetzt werden, auf oder unter denen sich Menschen befinden (wie z. B. Zelte)! Mobilkrane sind nicht zum Heben von Personen vorgesehen. Nur unter bestimmten Einsatzbedingungen und wenn dies die ungefährlichste Möglichkeit der Durchführung einer Arbeit darstellt, dürfen sie dazu verwendet werden, Menschen in einem sogenannten „Mannkorb“ hochzuheben.“

Das Positionspapier entspricht in seiner Aussage einer bereits früher erschienenen Erklärung des US-Verbands AEM Power Crane and Shovel Association (PCSA), in der es heißt: „Krane sind nicht konstruiert, hergestellt oder dafür vorgesehen, Personen für Bauarbeiten oder zu Freizeitzwecken zu heben. Sie wurden konstruiert, um Gegenstände zu heben, nicht Menschen.“

PCSA ist eine der Produktgruppen der Association of Equipment Manufacturers (AEM) mit über 800 Mitgliedern. Beide Erklärungen sind eine Antwort auf einen potenziell gefährlichen Trend, bei dem gewisse Unternehmer Krane einsetzen, um Menschen zu Vergnügungszwecken in große Höhen zu heben, beispielsweise für „schwebende Restaurants“ und zum „Bungee-Jumping“. Mehrere Hersteller von Kranen untersagen diese Verwendung ausdrücklich, wie diese Auszüge aus den Bedienerhandbüchern für Krane zeigen:

„Der sachgemäße Gebrauch des Krans besteht im Heben von Lasten! Heben von Personen gilt nicht als sachgemäßer Gebrauch des Krans!“ (Liebherr)

„Bestimmungswidrige Verwendung schließt ein... die Verwendung für jede Art von Sport- oder Freizeitveranstaltung, insbesondere Bungee-Jumping. “(Grove/Manitowoc Crane Group)

IPAF-Geschäftsführer Tim Whiteman begrüßt die Klarstellung der FEM und kommentiert: „Speziell konstruierte Höhenzugangstechnik ist eine unendlich sicherere und präzisere Methode, zeitlich begrenzte Arbeiten in der Höhe durchzuführen. Man denke nur an einen Korb, der an einem einzelnen Kranseil hängt und leicht vom Wind hin- und hergeschaukelt werden kann. Wie diese Hersteller klar und deutlich sagen, sind Krane zum Heben von Lasten da und nicht zum Heben von Personen.“

10.08.2011 Quelle: www.ipaf.org 

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Der erste „Caterpalfinger“. Zu zweit ist man im Wald besser unterwegs als allein – mögen sich Caterpillar-Boss John Carpenter und Epsilon-Geschäftsführer Hans Friedrich gedacht haben, als sie sich Mitte des vergangenen Jahres das erste Mal trafen, um Gemeinsamkeiten auszuloten. Da war bereits klar, dass die beiden hinsichtlich Kraneinsatz, Anforderungen und Wünschen gleich tickten. Das Resultat: Nur wenige Monate später kann Epsilon einen neuen Forwarder-Kran der X- Baureihe – maßgeschneidert auf den Forwarder 584 von CAT – präsentieren.Die auf Holz- und Recyclingladekrane spezialisierte Palfinger-Tochter Epsilon hatte zuletzt die Epsolution-Kranreihe eingeführt mit dem Fokus auf Effizienzsteigerung sowie Service- und Wartungsfreundlichkeit. Bei der Entwicklung des neuen Kranes nun wurde in Zusammenarbeit mit den CAT-Ingenieuren spezielles Augenmerk auf Zuverlässigkeit und hohe Lebensdauer gelegt. Das Resultat ist der Forwarder-Kran X120F, verfügbar mit Einfachteleskop mit einer Reichweite von acht Metern beziehungsweise mit Doppelteleskop und einer Reichweite von gut zehn Metern. Ein sattes Bruttohubmoment von 159 kNm ist Basis für deftige Einsätze im 20-Tonnen-Forwarder-Geschäft.

Nach Begutachtung und Abnahme der ersten Kranmodelle durch Catapillar im Frühjahr 2011 wurde ein Exklusivvertrag unterzeichnet. Das heißt: Epsilon ist ab sofort Erstausrüster für Krane auf Caterpillar-„cut-to-length“-Forstmaschinen. Um rasch zu starten, hat CAT eine erste Bestellung über 50 Stück mit Lieferung noch in diesem Jahr platziert.
Für die nächsten Jahre sind weitere Entwicklungen in diesem Bereich geplant. Epsilon verspricht eine komplette Baureihe mit bestehenden, aber auch „neuen revolutionären Features“ für Harvester-Krane.

25.07.2011  Quelle: vertikal.net/news 

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Manitou legt satt zu. Fast um die Hälfte konnte Manitou im 1. Halbjahr 2011 seinen Umsatz auf 561,6 Miillionen Euro steigern: Das sind +45 Prozent beim Gesamtumsatz.Das Gros des Zuwachses geht dabei aufs Konto der Teleskoplader (Rough-Terrain Handling Division) mit einem Plus von ebenso 45 Prozent auf 397,3 Millionen Euro. Im Industriebereich ging der Umsatz um 25 Prozent nach oben auf 73,7 Millionen Euro. Die Kompaktmaschinen, in erster Linie Gehl - konnten sogar um zwei Drittel zulegen auf 90, 6 Millionen Euro. Drei Viertel seines Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen nach wie vor in Europa. Davon wiederum stammt ein Drittel, exakt 32 Prozent, aus dem Heimatmarkt Frankreich. Die Aufträge kommen zur Zeit nicht mehr ganz so rasant rein wie noch im 1. Quartal dieses Jahres, so dass sich die Situation an der Lieferfront leicht entschärft, wie sich den Worten von CEO Jean-Christophe Giroux entnehmen lässt. Die Umsatzerwartungen des Managers liegen für das 2. Halbjahr liegen in etwa gleichauf mit den Ergebnissen der ersten sechs Monate.

20.07.2011 Quelle: vertikal.net 

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Wo bleibt das Risikomanagement? Die Reaktorkatastrophe in Japan kann als weiteres Menetekel für postmoderne Risikogesellschaften gedeutet werden. Die gesellschaftliche Bereitschaft, hochriskante Technologien für ein scheinbar besseres Leben in Kauf zu nehmen, wird vermutlich nachhaltig abnehmen. Atomkraft, Bio- und Gentechnologie, aber auch die Chemie bewegen sich vielfach in unberechenbaren, schwer vorhersehbaren und damit kaum beherrschbaren Risikozonen.Dabei gibt es Tools zur Einschätzung von Gefährdungspotenzialen. Die Risikomatrix nach Nohl etwa beurteilt Risiken gemäß deren Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenhöhe auf einer fünfstufigen Skala. Demnach bewegt sich eine Technologie, die mit Blick auf die Schadenhöhe katastrophale Konsequenzen für das Leben der Menschen birgt, im kritischen Bereich (Stufe 5). Und das auch, wenn die Eintrittswahrscheinlichkeit denkbar gering ist (Stufe 1) – so wie die nun eingetretene Kombination aus Megabeben und Tsunami. Angesichts des japanischen Infernos muss man schließen, dass eine Risikobeurteilung dieser Art bei der AKW-Planung entweder nicht erfolgt ist, oder eben (allzu menschlich) nicht mit letzter Konsequenz betrieben wurde. Offenbar haben sich einmal mehr Profitdenken und mangelnde politische Weitsicht gegenüber der Vernunft durchgesetzt.

Doch Risikomanagement scheint noch vorwiegend ein Thema für Finanzvorstände zu sein. Eine CFO-Panel-Umfrage des Managementberaters Horváth & Partners kam jüngst zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Das Risikomanagement vieler Unternehmen weist Lücken auf, Finanzvorstände sehen Verbesserungsbedarf. Und diesen erkennen sie nur mit Bezug auf die Finanzen ihrer Unternehmen, keineswegs bei der Technologie. Das ist denkwürdig, denn der Erfolg einer Technologie entscheidet bekanntlich über die finanzielle Performance. Nur rund 40 Prozent der 200 Befragten gab an, dass Risikoinformationen fachlich in die strategische und operative Planung integriert sind. Immerhin mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen hat überhaupt kein formalisiertes Risikomanagementsystem. Auffällig in der Studie ist auch der Umstand, dass gerade Branchen mit hohem technologischen Risikopotenzial am wenigsten in Risikomanagement investieren. Unternehmen aus dem Bereich Chemie, Pharma, Öl beschäftigen hier im Durchschnitt gerade einmal vier Mitarbeiter je Unternehmen. Am meisten Mitarbeiter im Risikomanagment beschäftigen Banken und Versicherungen mit durchschnittlich zehn. Es folgt die Automobilbranche mit durchschnittlich acht Mitarbeitern.

Ist es also an der Zeit für ein Umdenken, auch im Qualitätsmanagement? Sollte nicht das Risikomanagement – als Bestandteil eines integrierten Managementsystems – dem Aufgabenbereich des QM zugeordnet werden?

18.07.2011  Quelle: www.qm-infocenter.de Thomas Funck  

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Komplette Fahrspuren in einem Übergang recyceln: 2200 CR von Wirtgen jetzt mit Arbeitsbreite von 3,80 m verfügbar.Besonders flexibel war der 2200 CR schon immer: Der Kaltrecycler auf vier Kettenfahrwerken mit einer Standard-Arbeitsbreite von 2,20 m für die in-situ Aufbereitung von Straßen recycelt nicht nur die Fahrbahn, sondern baut das Mischgut gleich wieder mit der integrierten Einbaubohle ein. Sowohl das Einmischen von Wasser-Zement-Suspension, als auch von Bitumenemulsion oder Schaumbitumen sind möglich. Ebenso kann der Hochleistungsrecycler als Straßenfräse eingesetzt werden.

Jetzt ist der 2200 CR mit einem Fräs- und Mischaggregat erhältlich, das eine Arbeitsbreite von 3,80 m bietet und eine Fräswalze, die im Gleichlauf arbeitet, also im sogenannten Downcut-Verfahren. Größere Arbeitsbreite bringt mehr Effizienz

Der Vorteil der größeren Arbeitsbreite liegt klar auf der Hand: Komplette Fahrspuren können so in einem Maschinenübergang schnell und wirtschaftlich instandgesetzt werden. Damit werden die Einsatzzeit der Maschine und die entsprechenden Betriebskosten bei größeren Sanierungsmaßnahmen sinnvoll reduziert. Die maximale Recyclingtiefe für beschädigte Asphaltschichten beträgt mit dem neuen Aggregat 150 mm. Mit der Vögele Einbaubohle AB 375 T und einer Verteilerschnecke baut der 2200 CR das aufbereitete Gemisch sofort an Ort und Stelle ein und verdichtet es vor.

Was die Verwendung von Bindelmitteln angeht, so bietet auch die neue Variante des 2200 CR wie gewohnt alle Möglichkeiten des Kaltrecyclings: Mit der mikroprozessorgesteuerten Einsprühanlage kann Heißbitumen zur Herstellung von Schaumbitumen, Wasser und Bitumenemulsion von einem voraus fahrenden Tankwagen angesaugt und exakt dosiert in den Mischraum des 2200 CR eingesprüht werden.Downcut und Upcut in einer Maschine möglich

Durch das Downcut-Verfahren, bei dem die Fräswalze des 2200 CR im Gleichlauf arbeitet, ist eine präzisere Stückgrößenkontrolle des gefrästen Asphalts möglich. Diese Anforderung kann in bestimmten Märkten Bestandteil der Ausschreibung sein. Durch einen einfachen Tausch des Walzengetriebes kann der 2200 CR jederzeit auf das Upcut-Verfahren umgerüstet werden.

Die neue Variante des 2200 CR mit der Arbeitsbreite von 3,80 m und dem Downcut-Verfahren wurde bereits erfolgreich bei Kaltrecycling in situ Anwendungen im nordamerikanischen Markt eingesetzt. Darüber hinaus gibt es auch weiteres Anwendungspotenzial in anderen Straßenbaumärkten, z.B. in Europa. Das duale Maschinenkonzept gilt auch für die neue Variante des 2200 CR: Das Gerät kann für eine hohe Maschinenauslastung jederzeit zur Straßenfräse umgerüstet werden.

16.07.2011  Quelle: http://www.wirtgen.de/de/aktuelles_und_presse/presseberichte/presse_detail_1829.html 

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Schipper Group erhält vom TÜV Rheinland das ISO 9001 Zertifikat.

Der Vorteil unseres QM-Systems gilt vor allem unseren Kunden. Unsere Kunden haben es sicherlich schon früher erkannt, wir lösen Probleme und dies wenn möglich noch kurzfristig. Die Rückverfolgbarkeit unserer Leistungen, die Kundenzufriedenheit, geregelte Prozessabläufe, die Mitarbeiter sind in ihren Tätigkeitsfeldern optimal qualifiziert. Dies sind einige unsere Stärken und dies wurde am 12 Juli 2011 mit einem ISO 9001 Zertifikat des TÜV Rheinland bestätigt. Ich bin stolz auf unser Ergebnis und wir werden alles umsetzten was zu unserem Erfolg und unserer Kunden führt. Unsere Kunden wollen genauso wie wir weiter wachsen und dies geht in der Regel nur über ein gut funktionierendes und gelebtes Qualitätsmanagementsystem. Weitere Zertifizierungen wie z.B. SCC werden folgen.

Wir sind somit ständig bemüht, die Qualität unserer Arbeit und unserer Dienstleistungen zu verbessern.

Dieser Qualitätsstandard umfasst folgende Bereiche:

Schipper Akademie in der Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen

Schipper TechControl: Prüfung von Maschinen und Anlagen

Schipper Industrieberatung: Beratung zur Entwicklung und Einführung von Managementsystemen 

13.07.2011 Schipper Group 

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Scholpp übernimmt Grohmann ISM. Mit der Übernahme des Fachbereichs Industriemontagen aus der insolventen Grohmann GmbH, einem Spezialunternehmen für Krandienstleistungen und Industriemontagen, kann die Scholpp-Dienstleistungsgruppe künftig auf umfassendere Ressourcen zurückgreifen und verstärkt damit ihre Präsenz in Berlin und Brandenburg.

Das Berliner Traditionsunternehmen Grohmann musste im März dieses Jahres Insolvenz anmelden. „Besonders schwierig ist eine solche Situation immer für die Mitarbeiter“ erklärt Steffen Kühn, Geschäftsführer der Scholpp-Montage-Gruppe, und freut sich, dass er jetzt allen Beschäftigten des Teilbetriebes eine Perspektive bieten kann.

Es werden jedoch nicht nur erfahrene Projektleiter und Techniker in der Projektabwicklung weiterbeschäftigt, sondern auch alle gewerblichen Mitarbeiter übernommen. „Gerade in unserer Branche ist es schwierig, Monteure zu finden, die nicht nur fachlich gut ausgebildet sind, sondern auch bereits Erfahrungen bei Industrie- und Maschinenmontagen besitzen,“ freut sich Steffen Kühn über die neuen Mitarbeiter.

Für die bisherigen Kunden der Grohmann GmbH soll sich mit der Übernahme nichts ändern. „Wir werden alle Aufträge, auch bereits begonnene, in der Qualität durchführen, die unsere Kunden erwarten,“ versichert Kühn, denn die Ansprechpartner bleiben unverändert.

Zusätzlich wird das gesamte Spezialequipment, unter anderem 18 Gabelstapler, Ladekrane, Montagewagen, Möbelkoffer und Sattelauflieger, in den Fuhrpark der Scholpp-Dienstleistungsruppe integriert. Ein besonderes Highlight ist ein kompakter Gabelstapler mit einer Traglast von 23 Tonnen, der in dieser Form dem Unternehmen zufolge einmalig in der Region Berlin-Brandenburg ist.

Geplant ist, den derzeitigen Scholpp-Standort in Ludwigsfelde und den Berliner Teilbetrieb bis Ende dieses Jahres auch räumlich zusammenzuführen. Dafür wird gerade im Berliner Süden nach einem geeigneten Standort gesucht.

Über Scholpp
Die Scholpp -Dienstleistungsgruppe ist mit 1.200 Mitarbeitern weltweit eines der führenden Dienstleistungsunternehmen für weltweite Industriemontagen, das heißt die herstellerunabhängige Montage und Verlagerung von Maschinen und Anlagen sowie Schwerlastlogistik. In der Unternehmensgruppe wird jährlich ein Umsatz von über 100 Millionen Euro erwirtschaftet.

01.07.2011 Quelle: Vertikal.net 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Die DGQ auf einen Blick. Im 55-sten Jahr ihres Bestehens hat sich die DGQ strategisch neu aufgestellt. Wir werden zukünftig noch näher an unseren Mitgliedern, Kunden und dem Markt sein. Wo sich Märkte, Produkte, Technologien, Konsumenten und manchmal sogar ganze Gesellschaften mit rasanter Geschwindigkeit verändern, ist diese Nähe aus unserer Sicht unabdingbar für Erfolg.

Um flexibler, schneller und umsetzungsstärker operieren zu können, haben wir spezialisierte Organisationseinheiten geschaffen:
Der gemeinnützige Verein Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. bildet weiterhin das erfolgreiche Netzwerk, das den Qualitätsgedanken national und international wirksam vertritt. Mitglieder und Interessenten finden hier eine optimale Plattform für Kontakte, zum Erfahrungsaustausch und zur Wissensvermittlung. Der Verein DGQ e.V. ist ebenso vor Ort präsent wie auch auf europäischer und internationaler Ebene, um Qualität und Spitzenleistung zu fördern. Außerdem gehört die Personal-Zertifizierung auf Basis europaweit harmonisierter Kriterien zu den zentralen Aufgaben der DGQ e.V.

Die DGQ Weiterbildung GmbH ist für Lehrgänge, Seminare und Tagungen zuständig. Die gemeinnützige Gesellschaft ist Ihr idealer Partner, wenn Sie sich zu Qualitäts- und Managementthemen weiterbilden und qualifizieren möchten. Das umfangreiche Lehrangebot richtet sich an den Erfordernissen moderner wettbewerbsorientierter Organisationen und Unternehmen aus, die durch die Qualität ihrer Mitarbeiter, Prozesse und Produkte Maßstäbe setzen wollen.

Die DGQ Beratung GmbH steht Organisationen und Unternehmen im engen Kontakt zu den Führungskräften bei allen qualitätsorientierten Managementfragen zur Seite. Wir entsprechen damit der verstärkten Nachfrage nach Beratungsangeboten der DGQ rund um Managementsysteme, Prozesseffizienz und Business Excellence.

Die neu gegründete DGQ Best Practice GmbH ist der Ansprechpartner für alle Organisationen, die eine Verbesserung Ihrer Leistungs- und Innovationsfähigkeit durch Benchmarking und Knowledge Services anstreben.

„Durch gemeinsame Forschung hat Qualität eine Zukunft“ heißt das Leitmotiv der FQS Forschungsgemeinschaft Qualität e.V. Die FQS unterstützt Produktionsbetriebe, Dienstleister und Institutionen bei der Durchführung und Finanzierung von F&E-Projekten im Bereich Qualitätsmanagement.

International ist die DGQ in vielen Organisationen meinungsbildend aktiv. In Europa betrifft dies insbesondere die Mitgliedschaft in der European Organization for Quality (EOQ), die 1956 unter anderem von der DGQ gegründet wurde. Zusätzlich ist die DGQ Primary Partner der European Foundation for Quality Management (EFQM).

22.06.2011 Quelle:  http://www.dgq.de/wid/wid-aufeinenblick.htm 

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Gütezeichen für Industrieanlagenservice schafft einheitliche Standards- Voith Industrial Services GmbH, Mainhausen, erfolgreich zertifiziert Voith Industrial Services GmbH, Jahnstraße 25, 63533 Mainhausen, hat das Gütezeichen für Industrieanlagen erhalten. Damit ist das Unternehmen das zweite fertig geprüfte Unternehmen und Träger des Gütezeichens. Die Zertifizierung erfolgte durch die unabhängige Prüforganisation TÜV Rheinland Cert GmbH im Auftrag der Gütegemeinschaft für Industrieanlagenservice (GIAS), einer Initiative des Wirtschaftsverbandes für Industrieservice e. V. (WVIS).Industrieservice bietet ein umfassendes Portfolio. Aufgrund der Vielfalt und der Komplexität der Prozesse, die sich ständig weiterentwickeln, muss sich der Industrieservice diesen Herausforderungen zukunftsorientiert stellen. Der WVIS hat sich deshalb zur Aufgabe gemacht, einheitliche Standards zu empfehlen.Unter Einbeziehung des international anerkannten Gütezeichensystems der RAL haben WVIS und die GIAS Prüfkriterien für Industriedienstleister definiert, die von unabhängigen Organisationen geprüft werden. Da der TÜV Rheinland Cert eine breite Branchenkompetenz für industrielle Produktionsanlagen aufweist, wurde er von GIAS mit den ersten Prüfungen beauftragt.

Das Gütezeichen Industrieanlagenservice wird vom Vorstand der GIAS verliehen.Das Gütezeichen Industrieanlagenservice (RAL-GZ 997) darf nur von Unternehmen mit erfolgreicher und kontinuierlicher Gütesicherung verwendet werden.

16.06.2011  Quelle: http://www.voithindustrialservices.de/vi_de_aktuelles_highlights.htm 

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Höchste Qualitätsanforderungen für Kernkraftwerksneubau in Frankreich. Auftrag zur Lieferung von Schleifrobotertechnologie für dritten Reaktor erteilt. Bei der Zusammenarbeit mit dem deutschen Unternehmen BHR Hochdruck-Rohrleitungsbau und dem französischen Konzern AREVA NP während des Kernkraftwerkneubaus im finnischen Olkiluoto konnten die Roboter von INSPECTOR SYSTEMS auf ganzer Linie überzeugen. Dadurch folgte nun ein weiterer Auftrag – diesmal von AREVA NP mit Sitz in Paris – für das Kernkraftwerk Flamanville 3.

Die Errichtung dieses dritten Reaktors im französischen Flamanville wurde am 21. Oktober 2004 vom Elektrizitätskonzern EDF bekanntgegeben. Dabei handelt es sich um die dritte Generation von Druckwasserreaktoren, den Europäischen Druckwasserreaktor (EPR), der seit 1992 von der französischen Atomholding AREVA und Siemens entwickelt wird. Dieser Reaktor ist baugleich dem in Olkiluoto.

Wie schon in Finnland werden auch für Flamanville in diesem und nächstem Jahr spezielle Schleifroboter für das qualifizierte Beschleifen innenliegender Schweißwurzeln entwickelt. Die Schleifroboter decken Rohrdurchmesser von DN 100 bis DN 500 ab und können – wie für Roboter von INSPECTOR SYSTEMS üblich – Armaturen, Bögen und vertikale Rohrleitungsabschnitte mühelos durchfahren.

Die Roboter werden auch diesmal im Primärkreislauf des Kernkraftwerks eingesetzt. Dabei müssen die Schweißnähte in diesem sensiblen Bereich den hohen Anforderungen der Sicherheitsklassen entsprechen. Zusätzlich zu den Schleifrobotern werden für die entsprechenden Rohrdurchmesser Absaugeinheiten entwickelt. Diese Einheiten saugen den zuvor entstanden Schleifstaub ab und sorgen für einen gereinigten Zustand der Rohrsysteme.

16.06.2011  Quelle: http://www.inspectorsystems.de/schleifroboter_kraftwerksneubau.html 

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Pharmakopoen Containertestung und Extractables & Leachables Studien – Gemeinsamkeiten und Unterschiede by SGS. Bei unserer täglichen Beratungsarbeit von SGS INSTITUT FRESENIUS fragen uns Kunden immer wieder nach den Anforderungen an die Prüfung von Primärpackmitteln und nach Studien zur Bestimmung von Extractables & Leachables. Diese Ausgabe unseres Newsletters nutzen wir, um Ihnen Hintergründe und Grundlagen der beiden Themen ebenso darzulegen wie Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Bei Containertestungen untersuchen wir die Primärpackmittel und sie gehören zur Wareneingangskontrolle. Diese Routineuntersuchungen werden entsprechend der Pharmakopoen durchgeführt (Ph.Eur, USP und JP) und geraten in letzter Zeit verstärkt in den regulatorischen Fokus. Die Pharmakopoen schreiben vor, welche Untersuchungen mit welchen Analysemethoden für Primärpackmittel durchzuführen sind, wobei auf unterschiedliche Materialien und Additive bei der Polymer-Herstellung eingegangen wird. Containertestungen sollen Patienten vor potentiell schädlichen Verbindungen schützen, die bei zu hoher Konzentration in das Arzneimittel übergehen. Welches Arzneimittel getestet wird, ist für die Containertestungen nicht relevant. Mehr Details erfahren Sie im Beitrag Pharmakopoen Containertestungen.

Bei Extractables & Leachables Studien beschäftigen Sie sich mit grundsätzlich anderen Fragen. Mit Hilfe der Studien soll bei der Entwicklung eines neuen Produktes sicher gestellt werden, dass während des gesamten Herstellungs- und Verpackungsprozesses keine gesundheitsgefährdenden Stoffe in die Arzneimittel übergehen und den Patienten potentiell schädigen. Die Studien sind abhängig vom Produkttyp und es werden nicht allein die Primärpackmittel geprüft, sondern allen Medien, die für die Produktion eingesetzt werden. So spielt z.B. die Untersuchung von Silikon- oder Teflonschläuchen, von Filtern und Gummistopfen eine große Rolle.

Jedes Extractables & Leachables Projekt besteht aus einem mehrstufigen Prozess. Liegt der Schwerpunkt bei dem Extractables Teil bei der Forschung und Entwicklung, so handelt es sich bei den Leachables Untersuchungen um GMP konforme Routine. Einzelheiten erläutern wir im Beitrag Extractables & Leachables Studien.

SGS INSTITUT FRESENIUS bietet Ihnen sowohl Containertestungen als auch Extractables & Leachables Studien an. Autoren: Dr. Birgit Schumacher, Dr. Hildegard Brümmer, Michael Frohnwieser

16.06.2011 Quelle: sgs news 

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530 Tonnen verfahren.  Zwei Terex Gittermast Raupenkrane – ein Terex CC 2800-1 und ein Terex® CC 2500-1 haben im Zuge des Umbaus der Autobahn S7 (Warschau-Danzig) einen historischen Bunker umgesetzt – Schauplatz des Tandemhubs war das polnische Dorf Witramowo.
Die Versetzung des 464 Tonnen schweren Betonbunkers war notwendig geworden, da die örtliche Denkmalschutzbehörde den Abbruch verweigerte. Mit der Ausführung beauftragt war das polnische Unternehmen Gastel Żurawie S.A. Ursprünglich Teil einer größeren militärischen Befestigungsanlage gilt der Bunker als eines der am besten erhaltenen Bauwerke seiner Art in Polen.
„Diese einzigartige Aufgabe erforderte sorgfältige Planung und den Einsatz von Kranen mit höchsten Traglasten, die in der Lage sein mussten, den Bunker mit absoluter Präzision an seinem Bestimmungsort abzusetzen. Wir benötigten eine Lösung, die es uns ermöglichte, die gesamte Struktur in einem einzigen Ablauf zu heben, zu transportieren und zu drehen – ohne den ohnehin fragilen Zustand des Bunkers noch weiter zu beeinträchtigen“, erläutert Thomas Kwieciński, Vize Präsident von Gastel Żurawie S. A.
Teil der Lösung war ein gigantischer Stahlkäfig, der den gesamten Baukörper umschloss und über ausreichend Festigkeit verfügte, um die Hubkräfte der beiden Krane ohne Verformung aufnehmen zu können. Nach zügiger Montage waren beide Krane innerhalb von drei Tagen in SSL-Konfiguration mit 42-Meter Hauptausleger einsatzbereit.

„Unser Kunde Sando Budownictwo Polska Sp. Z. o. o. folgte unserer Empfehlung zum Einsatz der beiden Raupenkrane. Daraus ergaben sich deutliche Vorteile: Die Kombination aus den enormen Tragfähigkeiten und hoher Manövrierfähigkeit gestattete es uns, in einem einzigen Vorgang die volle Last von 530 Tonnen anzuheben, über eine Strecke von etwa 70 Meter am Haken zu transportieren, und anschließend die Krane vorsichtig zu drehen, um den Bunker schließlich präzise in seine Endposition zu bringen. Jede andere Lösung hätte bedeutet, schwerere – und damit teurere – Krane einzusetzen, oder den Ablauf in separaten Schritten durchzuführen, was erheblich mehr Zeit in Anspruch genommen hätte“, erklärt Jacek Mogiłka, Leiter der Raupenkran-Abteilung bei Gastel Żurawie S. A.

Pünktlich um 8 Uhr früh des Einsatztages wurden die Doppelunterflaschen an den eigens konstruierten Stahlrahmen angeschlagen, um den Bunker bis auf etwa 1,50 Meter anzuheben. Für die weiteren Vorgänge – Transport und Drehen der Last bis zum endgültigen Absetzen – benötigten die beiden Krane rund vier Stunden.

Der Einsatz der Doppelhaken sorgte nicht nur für deutlich höhere Hubgeschwindigkeiten, sondern trug auch zur Reduzierung der Einscherzeiten bei. Darüber hinaus konnten kürzere Hubseile verwendet werden, wodurch sich das Gewicht der Maschinen insgesamt verringerte. Dank der besseren Lastverteilung im Vergleich zum Einhaken-Betrieb konnte die 530-Tonnen Last ohne Verdrehung der Hubseile transportiert und gedreht werden. Die beiden Krane schlossen den Tandemhub innerhalb von sechs Stunden erfolgreich ab.

„Die Auswahl der Raupenkrane Terex CC 2800-1 und CC 2500-1 für diesen einzigartigen Einsatz war genau die effiziente, kostengünstige Lösung, die unser Kunde benötigte. Folgerichtig waren wir in der Lage zu gewährleisten, dass der gesamte Ablauf reibungslos und nach Zeitplan abgeschlossen werden konnte. Die Bereitstellung einer zweiten Doppelunterflasche durch Terex Cranes in Zweibrücken war ein weiterer, willkommener Vorteil, der die volle Zufriedenheit unseres Kunden sicherte“, so Kwieciński.

In sicherer Entfernung von der Autobahn wartet nun eines der am besten erhaltenen Exemplare militärischer Befestigungsanlagen Polens auf seine Restaurierung. Diese – und die anschließende Öffnung für Besucher ist für die nächsten Monate vorgesehen. Die Kosten für eine Verlegung der Autobahntrasse wären höher gewesen als die Gesamtkosten für die Umsetzung des historischen Monuments.

15.06.2011  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/12561/ 

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Schulung Ausbildung zum Ausbilder/Trainer für Bedienenr von Hubarbeitsbühnen. Seminar/Ausbildung/Lehrgang zum Trainer/Ausbilder für Bediener von  Hubarbeitsbühnen. Am 28. bis 30. Juni 2011 führt die Schipper Akademie in Erkrath bei Düsseldorf wieder einen Kurs für Trainer/Ausbilder von Bedienern für Hubarbeitsbühnen. Sie haben danach die Möglichkeit Ihre Bedienerschulungen in eigener Regie durchzuführen. Sollte keine Didaktikkenntnisse (Ausbildernachweis) vorhanden sein, verlängert sich die Ausbildung zum Ausbilder für die Bediener-Schulungen.  Weitere Ausbilderseminare werden im August und Oktober durchgeführt. Dies sind Trainer oder Ausbilder von Ausbildern in den Bereichen Krane, Flurgesteuerte Krane, Ladekrane, Flurförderfahrzeuge, Staplerausbilder, Hebebühnenausbilder.
Die Qualifikation der Ausbilder als Ausbilder für Hubarbeitsbühnen-Bediener kann tätig werden, weraufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Hubarbeitsbühnen hat,mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften (z.B. Maschinenverordnung, Betriebssicherheitsverordnung), Unfallverhütungsvorschriften und den allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen) vertraut ist,mit den Betriebsanleitungen der eingesetzten Hubarbeitsbühnen vertraut ist,praktische Erfahrungen im Einsatz mit Hubarbeitsbühnen gesammelt hat, Ausbildungskonzepte vermitteln und eine Gruppe durch einen Lehrgang führen kann. 

Weitere UVV-Seminare/Schulungen/Lehrgang für Sachkundige „Befähigte Personen“ Flurförderfahrzeuge, Teleskopstapler, Hebezeuge, Anschlagmittel finden im August statt.  

Schauen Sie einfach kurz auf unserer Akademieseite nach.

11.06.2011  Quelle: Schipper Akademie  

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Neuer Vorbauhäcksler PreChop für die Big Pack made in Spelle. Schon 2007 stellte Krone als erster Hersteller den voll integrierten Vorbauhäcksler für Großpackenpressen vor. Dieses sogenannte Prechop-System wurde durch Krone jetzt weiter optimiert und damit noch besser auf die Krone Big Pack abgestimmt. „Durch die Neuentwicklung konnten wir die Features des Prechop-Systems noch besser mit der Leistungsfähigkeit der Big Pack kombinieren“, berichtet Dr. Klaus Martensen, verantwortlicher Konstrukteur bei Krone.
Die neue Krone-Lösung überzeugt durch verbessertes Schneidverhalten bei noch höherem Durchsatz. Krone hat bei der Neukonstruktion verschiedene effiziente Systemverbesserungen umgesetzt. Der Schneidrotor wurde spiralförmig gewendelt; die neue Form verringert den Kraftbedarf und verbessert gleichzeitig das Schneidverhalten. Ebenso wurde die Aufhängung der Messer optimiert; die Klingen werden nun beidseitig geführt, was die Bruchgefahr deutlich minimiert.
Auch die Messer selber hat Krone überarbeitet. Zum einen wurde die Anzahl der Messer auf der Schlegelwelle von 72 auf 88 aufgestockt; darüber hinaus wurde das Gewicht der Messer verdoppelt. Wie in zahlreichen Tests gemessen wurde, bleiben die Messer so auch bei Einsatz in schwersten Strohbeständen in Arbeitsposition stehen. Auf zwei werkzeuglos schaltbaren Leisten sind insgesamt 94 Gegenmesser angebracht. Die zweite Gegenmesserleiste trägt nun auch die langen Messer anstelle der Dreiecksklingen. Die innere Kontur des Gehäuses wurde für einen gebündelten Gutfluss optimiert. Die minimale theoretische Schnittlänge beträgt 21 mm. Durch das sogenannte Schlegelhäcksel-Prinzip entfällt das tägliche Messerschleifen
Den neuen Vorbauhäcksler PreChop bietet Krone ab sofort für die Big Pack-Baureihen 1270 XC, 1290 XC, 1290 HDP XC sowie für die 12130 XC an. PreChop garantiert nicht nur gleichmäßig kurz gehäckseltes Stroh; jeder Halm wird auch sichtbar aufgefasert. Da der PreChop vorgebaut ist, wird der Gutfluss innerhalb der Big Pack nicht beeinflusst. Die enorme Durchsatzleistung bleibt im Praxiseinsatz erhalten. Auch bei sehr kurzem Stroh ist die extrem harte und formstabile Großpackenform gewährleistet, und die Feuchtigkeitsaufnahme des PreChop-Häckslerstrohs liegt deutlich über anderen Verfahren, wie in unabhängigen Tests nachgewiesen wurde.

10.06.2011  Quelle: http://landmaschinen.krone.de/deutsch/news/krone-konstruiert-komplettloesung/ 

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Weltrekordabguss von 1983: heute Alltagsgeschäft mit produktspezifischen Leistungsanforderungen. Am 20.04.2011, 28 Jahre nach dem ersten offiziellen Weltrekorderfolg „Thyssen Wagner Pressenständer“ mit einem Einzelstückgewicht von 168.500 kg, wurde ein Gussteil von nahezu gleichem Gewicht gegossen, das auf eine andere Art fordernd war. Obwohl die Weltrekordmarke des damals schwersten Gussstückes aus Gusseisen mit Kugelgrafit durch die Siempelkamp Giesserei seitdem auf 283.000 kg Einzelstückgewicht gesteigert wurde, markiert der Abguss von April 2011 mit 165.000 kg ebenfalls eine besondere Leistung. Die Aufgabenstellung für die Giesserei war: eine Steigerung der Pressleistung des Hauptpressenholmes einer O-Presse um 30% auf 320 MN zu erzielen. Hierzu wird der bis jetzt eingebaute Holm aus Stahlguss durch einen neuen Holm im Werkstoff Sphäroguss ersetzt, wobei der neue Holm in der Außenkontur natürlich mit dem alten exakt identisch sein muss. Nach entsprechender Auslegung durch das Engineering
Am 20.04.2011, 28 Jahre nach dem ersten offiziellen Weltrekorderfolg „Thyssen Wagner Pressenständer“ mit einem Einzelstückgewicht von 168.500 kg, wurde ein Gussteil von nahezu gleichem Gewicht gegossen, das auf eine andere Art fordernd war. Obwohl die Weltrekordmarke des damals schwersten Gussstückes aus Gusseisen mit Kugelgrafit durch die Siempelkamp Giesserei seitdem auf 283.000 kg Einzelstückgewicht gesteigert wurde, markiert der Abguss von April 2011 mit 165.000 kg ebenfalls eine besondere Leistung. Die Aufgabenstellung für die Giesserei war: eine Steigerung der Pressleistung des Hauptpressenholmes einer O-Presse um 30% auf 320 MN zu erzielen. Hierzu wird der bis jetzt eingebaute Holm aus Stahlguss durch einen neuen Holm im Werkstoff Sphäroguss ersetzt, wobei der neue Holm in der Außenkontur natürlich mit dem alten exakt identisch sein muss. Nach entsprechender Auslegung durch das Engineering wurde die neue Konstruktion durch den Kunden freigegeben und der entsprechende Planungs- und Produktionsprozess für das Gussteil gestartet.

Ein Projekt, welches exakt im Rahmen der Vorgaben durch Siempelkamp für den Kunden entwickelt werden konnte (Auslegung/Berechnung/Planung/Fertigung des Gussteils). Abschließend wird das Bauteil übrigens durch die mechanische Bearbeitung innerhalb der Siempelkamp-Gruppe fertig gestellt. 10.06.2011  Quelle: www.siempelkamp.de/News-Detail.727.0.html?&cHash=d30dcf0175&tx_ttnews[backPid]=738&tx_ttnews[tt_news]=591 

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Airbus A400M „landet“ bei der IABG in Dresden.  Der neue europäische Airbus-Militärtransporter A400M wird nach dem erfolgreichen Erstflug nun den für die Zulassung notwendigen Betriebsfestigkeitsversuchen unterzogen und hierzu in den Testanlagen der IABG Dresden rund 25.000 simulierte Flüge absolvieren. Am 5. Januar wurde das erste Segment der Testzelle für den erforderlichen Betriebsfestigkeitsversuch auf dem Dresdner Flughafen entladen. Der Transport erfolgte durch das speziell für großvolumige Lasten entwickelte Transportflugzeug A300-600 ST “Beluga“. Alle angelieferten Teile werden am 7. und 8. Januar vom Flughafen Dresden zur nahen A400M-Testhalle der IABG transportiert. Hier werden die Sektionen von der IABG in das Versuchsgerüst integriert. Die Endmontage der kompletten Flugzeugstruktur führt ein Team des Herstellers Airbus Military durch.

Der sich anschließende Ermüdungs- und Schadenstoleranztest umfasst die Flight-by-Flight Simulation von 25.000 Flügen und beinhaltet statische Messkampagnen sowie einen Restfestigkeitsversuch. Die Tests sollen noch in diesem Jahr beginnen.

„Bei der Entwicklung von Flugzeugen bahnt sich derzeit ein grundlegender Wandel zur Nutzung der leichteren CFK-Strukturen in ausgewählten Bereichen an“, so Felix Schwarberg, Projektleiter der IABG. „Mit dem jetzt durchzuführenden Ermüdungsversuch am Airbus A400M ergibt sich für uns die Möglichkeit, diesen Wechsel im Bereich der Qualifizierung der Flugzeugstruktur zu begleiten.“

Beginnend mit dem Airbus A300 hat die IABG für alle bisherigen Airbus-Typen Komponenten auf ihr Lebensdauerverhalten hin getestet. Unter anderem hat das Unternehmen in den Jahren 1998 bis 2003 bereits in Dresden einen Ermüdungsversuch am Airbus A340-600 durchgeführt. Das Technologieunternehmen IABG testet in Dresden derzeit auch den Airbus A380 auf seine Ermüdungsfestigkeit. Am Hauptsitz in Ottobrunn werden gleichzeitig die Versuche zur Lebensdauerverlängerung am Airbus A320 durchgeführt.

Über A400M: Der Militärtransporter A400M ist 45,10 Meter lang und hat eine Flügelspannweite von 42,40 Metern. Gegenüber anderen Transportflugzeugen zeichnet er sich vor allem durch seine extreme Vielseitigkeit und Effizienz aus: Er kann bis zu 850 km/h schnell, aber für den Lastenabwurf aus niedriger Höhe auch extrem langsam fliegen, dabei maximal 37 Tonnen zuladen und mit 20 Tonnen Fracht fast 6.600 Kilometer weit fliegen. Er eignet sich für den Einsatz auf unbefestigten Pisten und kann in kürzester Zeit zum Tankflugzeug umgerüstet werden. Das Flugzeug trägt den gestiegenen Anforderungen im militärischen Lufttransport Rechnung; zugleich sichern Entwicklung und Serienfertigung Arbeitsplätze in ganz Europa. Derzeit haben acht Länder zusammen 184 Maschinen bestellt, von denen 60 für die Bundesluftwaffe bestimmt sind. 

05.06.2011  Quelle: http://www.iabg.de/presse/aktuelles/mitteilungen/201001_airbus_a400m_de.php 

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Photovoltaik: "Das Spiel hat erst begonnen" . Solar: Die Photovoltaikbranche wird seit Jahren getragen vom deutschen Markt, deutsche Herstelltechnologien dominieren ihn. Am Ende der technologischen Entwicklung ist man noch lange nicht, macht der Berater und Photovoltaikexperte Ronald Lange im Interview mit den VDI nachrichten klar. Ob Maschinenkapazität oder Modulwirkungsgrad - es ist mehr drin, die Preise sollten daher weiter sinken.

VDI nachrichten: Herr Lange, welche globalen Trends sehen Sie bei den Einspeisevergütungen für Solarstrom?

Lange: Ich habe ein ambivalentes Verhältnis zu Einspeisevergütungen. Zum einen hat man sie als Antrieb gebraucht, zum anderen verhindern sie aber Preissenkungen in der Technik. Denn die Produzenten scheuen wegen der langen Garantiezeit von 25 Jahren das Risiko, Prozesse und Produkte innovativ zu verändern.

Meiner Meinung nach sollten die Einspeisevergütungen abgeschafft oder zumindest niedriger angesetzt werden. Mehr als 8 % Rendite müssen nicht sein, sonst kollabiert der Markt wie in Spanien.

Was werden wir auf der Messe Intersolar vom 8. bis 10. 6. in München sehen?

Ich bin gespannt, wie die Stimmung nach dem eher dürftigen ersten Quartal 2011 ist. Sicher wird viel über Einspeisevergütungen diskutiert - was schade ist. Man sollte die Energie besser nutzen, um Photovoltaik in ein attraktives Licht zu rücken, was nach Fukushima bisher versäumt wurde. Bei den Solarmodulen sieht man erstmals Differenzierungen. Firmen wie BASF, die vermehrt Kunststoffe einsetzen, um andere Materialen zu ersetzen, und wichtige, verschiedene Funktionalitäten integrieren.

Welche Trends in der Produktionstechnologie sehen Sie?

Wenn wir über Solarmodulproduktion sprechen, müssen wir unterscheiden: in Dünnschicht- auf der einen und kristalline Siliziumtechnologien auf der anderen Seite. Bei kristalliner Technologie, die den Löwenteil ausmacht, muss man zudem zwischen Front- und Backends differenzieren. Das Frontend ist der Prozess vom Quarzsand über die Siliziumherstellung, Kristallisierung, Waferbildung bis zur Produktion der eigentlichen Solarzelle. Das Backend hingegen wird definiert als Verbindung der Solarzelle, Verkapselung und Vervollständigung des Moduls durch eine "Junction Box", einen Rahmen und die Besonnungssimulation.

Obwohl oft unterschätzt, ist der Back-
endprozess wichtig, um die Leistungskraft der Solarzelle voll in das Photovoltaikmodul zu übertragen. Beim Front-end ist beim Einsatz der gängigen Technologien noch ein deutlicher Engpass bei der Kristallisation und der Waferproduktion erkennbar: Die Kapazität dieser Maschinen beträgt derzeit nur rund 10 % der Anlagen, die im Backendprozess eingesetzt werden. Das verhindert die Einführung von wirklich großen Produktionsanlagen. Hier wird sich in Zukunft einiges tun.

Wer sind aus Ihrer Sicht Branchenvorreiter und warum?

Beim Backendprozess stehen vier Anbieter an der Spitze: NPC, Meyer Burger, Bürkle und Team Technik. NPC als solides japanisches Unternehmen, das mit der Übernahme von Meier Solar Solutions, Bocholt, einen globalen Marktanteil erlangt hat. Meyer Burger aus Thun in der Schweiz, die seit der Übernahme von 3S Industries in der Lage sind, komplette Turnkey-Anlagen anzubieten. Und letztlich gehören Bürkle, Freudenstadt, und Team Technik, Freiberg, mit ihrem Fokus auf einen Prozessschritt zu den Innovationstreibern.

Sie nennen Bürkle und Team Technik "Innovationstreiber". Warum?

Beide Unternehmen sind in anderen Industrien tätig, was ihnen Vorteile verschafft: langjährige Produktionserfahrung, eine weltweite Serviceorganisation und eine gute interne Struktur. So hat die Bürkle GmbH ihr Prozesswissen aus der Holz- und Leiterplattenindustrie genutzt, um einer der Pioniere bei der Verkapselung von Photovoltaikmodulen auf Mehretagen-Laminatoren zu sein.

Laut eigenen Angaben brachte Bürkle in den vergangenen drei Jahren mehr als 100 Maschinen auf den Markt. Ein weiterer Pluspunkt für Bürkle und Team Technik: der Fokus auf eine Kompetenz. Bei Bürkle ist dies die Verkapselung von photovoltaikaktiven Materialien. Diese Spezialisierung führt zu raschen Reaktionszeiten, um neue Technologien schnell auf den Weg zu bringen.

Wie entwickeln sich die Nutzungsgrade?

Meiner Meinung nach lohnt sich eine neue Betrachtung des Ertrags von Photovoltaikmodulen. Der relativ neuen Photovoltaikindustrie einen theoretischen Ertrag von rund 40 % zugrunde zu legen, ist nicht angemessen. Wenn wir das mit den etwa 5 % Ertrag der Elektrizität vergleichen, mit der in einer klassischen Glühbirne jahrzehntelang Licht erzeugt wurde, rückt die derzeit erreichte Photovoltaikeffektivität von 15 % bis 20 % in ein sprichwörtlich "gutes Licht".

Der Hauptansatzpunkt ist die Reduzierung der Anschaffungskosten der Module. Eine Alternative zur Preisreduzierung von kristallinen Photovoltaikmodulen wäre die Änderung des kompletten Designs, was sich auch auf die Modulproduktion auswirken würde. Dies verhindert jedoch bisher die Gewährleistung, die bei bis zu 25 Jahren liegt.

Sie sind Mitglied eines Photovoltaik-Kompetenznetzwerkes. Was sind die Ziele und was sind Ihre Aufgaben?

Das Hauptziel ist das Wissensniveau über die komplette Produktionskette zu erhöhen. Das ist wichtig, damit Photovoltaik eine breitere Akzeptanz findet. Wenn ein Modulinstallateur mehr von dem Produktionsprozess weiß, kann er die Vor- und Nachteile seinen Kunden besser erklären. Falsche Eindrücke werden korrigiert: etwa dass Module die Umwelt vergiften oder dass die Herstellung mehr Energie kostet, als die Module je produzieren.

Weiter verhindert die Kommunikation in der Kette, dass nur einzelne Schritte optimiert werden. Jetzt kann der Installateur seine Ideen für eine schnellere Montage direkt an den Maschinenbauer richten. Meistens ist das Resultat, dass dieser kein Problem mit kleinen Änderungen seiner Maschine sieht, um den Vorteil des Installateurs zu realisieren. Wenn der Installateur mit seiner Idee jedoch nur einen Schritt in der Kette zurückgeht, also zum Händler oder Modulhersteller, wird seine Idee oft nicht umgesetzt. MICHAEL SUDAHL

04.06.2011  Quelle:  http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Photovoltaik-Das-Spiel-hat-erst-begonnen/53654/2/rubrik 

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Kran ist kein Sprungseil. Die Fédération Européenne de la Manutention (FEM) fordert in einem Positionspapier, dass Mobilkrane nicht zu Entertainmentzwecken eingesetzt werden. So sollten nicht Personen für Shows gehoben, Bungee-Jumpings ausgeführt, so genannte „Dinner in the Sky“ oder Gegenstände gehoben werden, solange sich Menschen darunter befinden.
Mobilkrane wurden nicht dazu entwickelt, um Menschen in die Höhe zu heben; sie können mal dazu eingesetzt werden, um Menschen in einem speziellen Korb und für einmalige Einsätze an ihren Einsatzort zu bringen, wenn dies der ungefährlichste Weg ist. Arbeitsplattformen die an den Hauptausleger fixiert sind, sind hiervon ausgenommen, da diese nach den internationalen Standards für Hubarbeitsbühnen geregelt sind.

Dem Einsatz des Krans als Hebemittel für Personen wird seitens des Verbandes nur zugestimmt, wenn folgende Regeln gelten:
• Der Gebrauch eines Mobilkrans um Personen anzuheben ist durch die Gesetze des jeweiligen Landes erlaubt und auch die Regelungen zum Gebrauch eines Personenkorbes werden beachtet.
• Der Gebrauch eines Mobilkrans zum Anheben von Personen ist gegenüber der verantwortlichen Gesundheitsbehörde angezeigt.
• Die Möglichkeit der Rettung der Personen aus dem Korb bei einem Notfall wurden vor dem Einsatz evaluiert, ein Sicherheitsplan erstellt. So es nationales Recht fordert, ist ein Notfallrettungsplan auszuarbeiten.
• Eine Besprechung im Vorfeld des Hubs ist mit allen Beteiligten durchzuführen.

• Die rechtlichen Vorgaben für Arbeiten in der Nähe von Stromleitungen sind zu beachten.
• Die Herstellervorgaben für den Einsatz des Kranes sind zu beachten.
• Der Personenkorb erfüllt die staatlichen Vorgaben des Landes und wird gemäß der Gebrauchsrichtlinien verwendet.
• Vor dem Einsatz wurde der Korb auf seine Gebrauchsfähigkeit sorgfältig überprüft.
• Jedwede gesetzlich geforderte Sicherheitsrichtlinie wurde überprüft und wird eingehalten.

• Die verwendeten Haken müssen dergestalt sein, dass sie eine Verriegelung besitzen und eine unbeabsichtigte Öffnung des Hakens ausschließt. Weitergehende staatliche Vorgaben sind auch hier zu berücksichtigen.
• Bevor der Hub ausgeführt wird, muss ein Testhub mit 125 Prozent der zu erwartenden Last durchgeführt werden. Dies ist an jedem neuen Einsatzort und nach jeder Modifikation oder Reparatur durchzuführen. Damit wird der Korb und die eingesetzten Mittel nochmals überprüft. (Ein Versetzen des Krans auf einer größeren Einsatzstelle macht eine erneute Prüfung nicht botwendig)
• Ein Probehub mit Korb sollte durchgeführt werden.
• Der angelegte Seilzug sollte nur auf 50 Prozent der Kapazität ausgelegt sein.
• Auch die Traglasten des Krans sollte nur zu 50 Prozent – gemäß den Traglastkurven – genutzt werden.
03.06.11  Quelle:  vertikal.net 

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Rechtssicherheit beim Retrofit. Auch wenn eine Maschine schon lange in Betrieb ist, wird sie durch neue Produktivitäts- oder Flexibilitätsanforderungen nicht automatisch zum alten Eisen – im Gegenteil: Ihr Umbau stellt in vielen Fällen eine technisch und wirtschaftlich effiziente Alternative zur Neuanlage dar.
Autor: Harald Schmidt, SickHöhere Fahr- und Handhabungsgeschwindigkeiten, neue Werkzeuge oder Werkstückträger für neue Varianten und eine flexiblere Maschinennutzung, Integration von Maschinen in automatisierte Materialflusskonzepte, Ersatz von nicht mehr lieferbaren Komponenten, wirtschaftlichere Alternative zur Neuanlage – es gibt viele Gründe, weswegen ein Betreiber sich für den Umbau einer Maschine entscheiden kann. Neben der Beachtung funktionstechnischer und wirtschaftlicher Aspekte ist er nach den Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet, den Aspekt der Sicherheitstechnik und damit die Relevanz verschiedender Gesetzeswerke zu beachten – will er nach dem Umbau nicht mit einem Bein im Gefängnis stehen. Die Mutter aller Gesetze zur Maschinen­sicherheit ist die Maschinenrichtlinie (MRL 2006/42/EC, im Folgenden kurz MRL). Mit ihren abstrakten Anforderungen an die Sicherheit von Maschinen und Anlagen richtet sie sich zwar zunächst an Hersteller und Inverkehrbringer von Maschinen, definiert aber auch gleichzeitig den Begriff des Eigenherstellers – und gilt daher auch für Betreiber, die vorhandene Maschinen zusammenbauen oder umbauen und dabei wesentliche Änderungen vornehmen.

Parallel dazu ist – für den in der Praxis überwiegenden Fall des Umbaus zur Eigennutzung – auch die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) vom Betreiber einzuhalten. Er muss also auch nach dem Umbau dafür Sorge tragen, dass nur Arbeitsmittel bereitgestellt werden, die für den Arbeitsplatz geeignet sind und bei bestimmungsgemäßem Gebrauch Sicherheit und Gesundheitsschutz für Beschäftigte gewährleisten. Schließlich greift auch das Geräte- und Produktsicherheits-Gesetz (GPSG), da dessen neunte Verordnung nichts anderes als die Umsetzung der MRL in deutsches Recht ist und zudem über den Begriff der “wesentlichen Veränderung” eine entsprechend umgebaute Maschine mit einer neuen Maschine hinsichtlich des Inverkehrbringens gleichstellt.

Hilfreich: Leitfäden der EU
Mit der MRL, der BetrSichV und dem GPSG ist der rechtliche Rahmen für den Umbau von Maschinen abgesteckt. In der Praxis bleibt dennoch eine Vielzahl von Fragen offen, die von den Gesetzen aufgeworfen werden. Sie zu klären ist die Funktion des von der EU herausgegebenen Leitfadens zur Anwendung der Maschinenrichtlinie. Im § 72 “New and used Machinery” umschreibt sie den Begriff der wesentlichen Veränderung – bekannt aus dem GPSG – als “substanzielle Modifikation”, dass durch den Umbau eine Maschine entstanden ist, die als neu betrachtet werden kann.

Gleichzeitig macht der Leitfaden in diesem Paragraphen klar, dass es keine präzisen und gleichzeitig allgemeingültigen Kriterien für jeden Einzelfall gibt, und empfiehlt die Abstimmung des Umbauers mit den relevanten nationalen Behörden. Im Inhalt letztlich gleich argumentiert der Blue Guide – der Leitfaden der EU-Kommission für die Umsetzung der nach den neuen Ansatz (new Approach) verfassten Richtlinien. Er geht gleichzeitig einen wichtigen Schritt weiter, indem er den Risikoaspekt aufgreift: “Ergibt die Risikobewertung, dass (nach dem Umbau der Maschine) das Risiko (welches von der Maschine ausgeht) zugenommen hat, so sollte das Produkt (die Maschine) in der Regel als neues Produkt (Maschine) bezeichnet werden.”

Damit impliziert der Blue Guide bei der Bewertung des Umbaus von Maschinen eine strukturierte Vorgehensweise mit kompletter Risikobeurteilung und Dokumentation. Im Klartext heißt das: die komplette Durchführung des CE-Konformitätsverfahrens für den Fall, dass die umgebaute Maschine durch die wesentliche Veränderung zu einer neuen Maschine wird. Oder umgekehrt: Liegt keine wesentliche Veränderung vor, muss kein CE-Prozess, sondern nur für den Fall des erhöhten Risikos eine Wiederherstellung der Sicherheit nach BetrSichV durchgeführt werden. Dies ist auch mit vorhandenen Altgeräten zulässig, so diese die neuen Schutzanforderungen erfüllen können.

BMAS-Interpretationspapier
An dieser Stelle setzt das Bundesministerium für Arbeit und Sozialplanung (BMAS) mit dem GPSG-“Wesentliche Veränderungen von Maschinen” an. Es bietet anerkannte Hilfestellungen für eine strukturierte Vorgehensweise zur Beurteilung, ob bei einem konkreten Umbau eine wesentliche Veränderung im Sinne des GPSG und damit der MRL vorliegt. Im ersten Schritt gilt es die Frage zu klären, ob mit dem Umbau eine Änderung von Leistung, Funktion, Verwendung und Sicherheitstechnik verbunden ist. Bei einer negativen Antwort liegt keine wesentliche Veränderung vor – ein Fall, der in der Praxis aber eher selten ist, denn der Umbau zielt ja in den meisten Fällen auf mehr Leistung, mehr Flexibilität oder neue Funktionen.

Das dementsprechende Bejahen der Änderungen bedeutet die Notwendigkeit der Durchführung einer Risikobeurteilung der Umbaumaßnahme. Haben sich durch den Umbau neue Gefährdungen ergeben oder haben mögliches Schadensausmaß und die Eintrittswahrscheinlichkeit – und damit das daraus resultierende Risiko – zugenommen, müssen die vorhandenen sicherheitstechnischen Maßnahmen überprüft werden. Gibt es kein neues oder kein erhöhtes Risiko, liegt auch für diesen Umbau keine wesentliche Veränderung vor.

Führt die Prüfung der vorhandenen Sicherheitstechnik zu dem Urteil, dass sie nicht mehr ausreichend ist und die Maschine einen unsicheren Zustand aufweist, gilt es gemäß des Interpretationspapiers zu klären, ob die Anwendung einer einfachen trennenden Schutzeinrichtung möglich ist. Ist dem so, liegt auch in diesem Fall durch den Umbau keine wesentliche Änderung der Maschine vor.

Insgesamt sind somit vier Entscheidungskriterien definiert, bei denen weder eine wesentliche Änderung vorliegt noch zusätzliche sicherheitstechnische Maßnahmen erforderlich sind: keine Änderung von Leistung, Funktion, Verwendung und Sicherheitstechnik, keine neue Gefährdung oder erhöhtes Risiko, ausreichende sicherheitstechnische Maßnahmen und Möglichkeit der Anwendung einer trennenden Schutzeinrichtung.

Umbauergänzende Maßnahmen
Der nächste Schritt der Umbau-Beurteilung folgt, wenn es nicht möglich ist, durch eine trennende Schutzeinrichtung den zuvor festgestellten, unsicheren Maschinenzustand zu beseitigen. Für diesen Fall gilt es zu klären, inwieweit durch den Umbau der Maschine die Gefahr von irreversiblen Personenschäden oder von hohen Sachschäden besteht. Ist dies nicht der Fall, liegt auch hier keine wesentliche Veränderung vor. Allerdings wird die Sicherheitstechnik als nicht ausreichend beurteilt. Der Umbauer muss daher mit Blick auf die BetrSichV die Sicherheit an der Maschine wiederherstellen. Maßstab hierfür ist der Stand der Technik zum Zeitpunkt des letztmaligen Inverkehrbringens der Maschine.

Vorhandene Sicherheitsbauteile, zum Beispiel Sicherheits-Laserscanner, können wiederverwendet werden, wenn sich mit ihnen die Schutzziele – beispielsweise durch Neuparametrierung der Schutzfeldgeometrie des Laserscanners – erfüllen lassen. Ist hingegen die Gefahr gegeben, erfolgt abschließend eine genaue Beurteilung der Eintrittswahrscheinlichkeit.

Ist sie gering, liegt auch für diesen Fall keine wesentliche Veränderung vor – dafür aber das Erfordernis der Wiederherstellung der Sicherheit. Das ist jedoch eine MRL-relevante, wesentliche Veränderung.
Ist die Eintrittswahrscheinlichkeit des Schadensfalles hoch, handelt es sich beim Umbau der Maschine um eine wesentliche Veränderung. Es müssen somit folgende, aufeinander aufbauende Kriterien erfüllt sein, damit eine umgebaute Maschine zu einer neuen Maschine in Sinne der MRL wird:

·         Änderung von Leistung, Funktion, Verwendung und

·         Sicherheitstechnik und

·         neue Gefährdung oder erhöhtes Risiko und

·         nicht ausreichende sicherheitstechnische Maßnahmen an der Maschine und

·         keine Möglichkeit einer trennenden Schutzeinrichtung und

·         Gefahr hoher Personen- und Sachschäden und

·         hohe Eintrittswahrscheinlichkeit eines Unfalls

Erst wenn all dies auf die umgebaute Maschine zutrifft, muss ein erneutes Konformitätsbewertungsverfahren durchgeführt werden:

·         Einstufung des Produktes im Sinne der MRL

·         Klärung der Relevanz und Anwendung von Richtlinien

·         Bestimmung der anzuwendenden Normen

·         Risikobeurteilung

·         Erstellung der technischen Dokumentation

·         Klärung der Konformitätsbewertung für Maschinen des Anhangs IV der neuen Maschinenrichtlinie

·         Durchführung der internen Fertigungskontrolle

·         Ausstellung der Konformitätserklärung und Verpflichtung zur Anbringen des CE-Zeichens an der Maschine

In allen anderen Fällen gilt das selbst umbauende Unternehmen aufgrund des Fehlens wesentlicher Veränderungen an der Maschine weiterhin als Betreiber und ist damit lediglich verantwortlich im Sinne der BetrSichV.

Wer trägt wann die Umbau-Verantwortung?
Wer die Prüfung der wesentlichen Veränderung beim Umbau einer Maschine durchzuführen hat, hängt vom Szenario der Umbaumaßnahme ab. Die weitaus größte Zahl von Umbaumaßnahmen von Maschinen und Anlagen findet für die anschließende Weiterverwendung beim Betreiber statt. Führt er den Umbau selber aus, wird er dadurch nach Maßgabe der MRL zum Eigenhersteller. Dies greift aber nur, wenn der Umbau eine wesentliche Veränderung nach sich zieht. Kommt die Umbau-Analyse zu dem Ergebnis, dass keine wesentlichen Veränderungen vorliegen, ist er weiterhin Betreiber und damit sicherheitstechnisch verantwortlich im Sinne der BetrSichV, das heißt, er muss für die Sicherheit der Maschine als bereitgestelltem Arbeitsmittel sorgen und diese unter Umständen – siehe oben – dem Stand der Technik zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens oder Neu-Inverkehrbringens anpassen. Da der Umbau von Maschinen bei den meisten Betreibern nicht zu deren Kerngeschäft und Kernkompetenz gehört, wird diese Retrofit-Aufgabe gerne als Fremdauftrag an externe Unternehmen vergeben. Die Frage, ob der Auftraggeber oder der Auftragnehmer verantwortlich ist für die Beurteilung der Umbaumaßnahme und das Haftungsrisiko, ergibt sich aus der Vertragsgestaltung. Arbeitet das Umbau-Unternehmen als verlängerte Werkbank und ist es zum Beispiel hinsichtlich der Ausrüstungsliste streng an die Vorgabe des Auftraggebers gebunden, bleibt dieser in der Verantwortung.
Werden für den Umbau lediglich Leistungsdaten definiert und die Ausrüstung selbst bleibt offen, so ist der Umbauer verantwortlich für das Inverkehrbringen der Maschine und eventuell erforderliche Maßnahmen im Sinne der MRL (bei wesentlichen Veränderungen) beziehungsweise der BetrSichV. Modifiziert ein Externer eine Maschine, zum Beispiel nach einer Inzahlungnahme, um sie anschließend zu verkaufen, gilt diese Verantwortung hinsichtlich MRL und BetrSichV in gleicher Weise.

Altgeräte müssen nicht ausgemustert werden
Je kürzer die Umbauzyklen einer Maschine sind, desto öfter stellt sich die Frage, inwieweit vorhandene Sicherheitstechnik auch nach dem Umbau eingesetzt werden darf. In der Praxis werden solche sogenannten Altgeräte in vier Kategorien eingeteilt:

1. Geräte die vor Inkrafttreten der MRL in Verkehr gebracht worden sind (ohne EG-Baumusterprüfung)
2. Geräte mit gültiger EG-Baumusterprüfbescheinigung, aber in gebrauchtem Zustand
3. Geräte mit erloschener EG-Baumusterprüfbescheinigung und
4. Geräte mit erloschener EG-Baumusterprüfbescheinigung und technisch veralteter Bauweise

Auch wenn es sich in der zweiten Kategorie in der Regel um noch relativ junge Geräte handelt, können diese nicht ohne weiteres eingesetzt werden. Zu klären ist beispielsweise die vorherige Verwendung. Ein Handschutz-Lichtgitter kann nur dann zum Fingerschutz eingesetzt werden, wenn es die notwendige Auflösung bietet. Hat sich durch den Umbau das Nachlaufverhalten geändert, muss das Lichtgitter unter Umständen weiter entfernt zur Gefahrenstelle montiert werden. Zudem gilt es, die mit der in den harmonisierten Normen (EN ISO 13849-1 und EN 62061, Funktionale Sicherheit) eingeführte “Mission Time”, das heißt die für das Gerät festgelegte Betriebslebensdauer, zu berücksichtigen. Liegt diese zum Beispiel bei zehn Jahren und wird das Gerät bereits seit sechs Jahren eingesetzt, verfügt es über eine Restlaufzeit von vier Jahren. Die bereits abgelaufene Betriebsdauer ist den Geräten aber in der Regel nicht einfach zu entnehmen. Ist der Umbau also längerfristig angelegt, lohnt es sich unter Umständen über ein Neugerät nachzudenken, das vielleicht auch wichtigen automatisierungstechnischen Zusatznutzen, zum Beispiel Feldbusoptionen, bietet. Grundsätzlich jedoch gilt für Altgeräte mit Baumusterprüfbescheinigung, dass sie sowohl bei wesentlich veränderten Maschinen als auch in Maschinen ohne wesentliche Veränderung – gegebenenfalls unter Berücksichtigung der BetrSichV – eingesetzt werden können. Anders sieht dies bei Geräten mit erloschener Baumusterprüfbescheinigung aus. In den meisten Fällen entsprechen sie nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Für wesentlich veränderte Maschinen sind solche Altgeräte daher nicht mehr verwendbar. Für Umbauten ohne wesentliche Änderungen können sie weiterhin eingesetzt werden, wenn sie dem Stand der Technik bei der letzten Inverkehrbringung der Maschine entsprechen und sich mit ihnen die Schutzziele nach der Umbaumaßnahme erreichen lassen. Die bereits erwähnten Sicherheits-Laserscanner und deren Anpassung der Schutzfeldreichweite oder -geometrie auf der Basis der verbindlichen technischen Spezifikationen sind dafür ein häufig anzutreffendes Beispiel.

Bei wesentlichen Veränderungen und neuen Maschinen sind diese Geräte nicht anwendbar. Die MRL verlangt die Einhaltung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheits-Anforderungen an Maschinen (die GSGA der MRL). Die technische Erfüllung der GSGA wird durch die Erfüllung der harmonisierten Normen gewährleistet. Wenn sich diese Normen wiederum ändern, müssen diese Änderungen beachtet werden, anderenfalls muss der Anwender (Maschinenumbauer) nachweisen, dass die Altgeräte den GSGA der MRL anderweitig erfüllen. Dieses ist in der Regel kaum möglich.

Grundsätzlich gilt das gleich für Altgeräte mit erloschener Baumusterprüfbescheinigung und technisch veralteter Bauweise. Verantwortungsvolle Eigenhersteller, Betreiber und Wiederverkäufer sollten allerdings die Verwendung von – wenn auch noch funktionierender – Uralt-Technik aus dem letzten Jahrtausend hinterfragen. Glühlampen als Sender sind ebenso out wie Großgehäuse, altertümliche Anschlusstechnik oder fehlende Parametrier-, Diagnose- und Wartungsmöglichkeiten – ganz abgesehen von den Kosten und der Verfügbarkeit von Ersatzteilen.

Retrofit rechtssicher und risikofrei
Die Beachtung der MRL, der BetrSichV und des GPSG sind die Grundlage für ein rechtssicheres und risikofreies Retrofit von Anlagen. Europäische und nationale Anwendungs- und Interpretations-Leitfäden ermöglichen eine praxisnahe Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen – sei es für den Eigenhersteller, den Betreiber, das Umbau-Unternehmen oder einen Wiederverkäufer. Eine wichtige Bedeutung haben zudem Fachpublikationen wie auch Empfehlungen von Herstellern, zum Beispiel in Form des Leitfaden „Sichere Maschinen“ von Sick, der im Übrigen auch in der Hochschulausbildung von Ingenieuren eingesetzt wird.

Schließlich stellt Sick sein umfangreiches Sicherheits-Spezialisten-Wissen interessierten Unternehmen auch direkt zur Verfügung. Dies geschieht unter anderem in Form von Anwendungs-, Sensorik- und Normen- Know-How, durch Unterstützung bei Risikobeurteilungen, Sicherheitskonzepten und CE-Coaching sowie durch die Zertifizierung erarbeiteter Lösungen durch die hausinterne Rechtsabteilung. Alles in allem gewährleistet dies ein Maximum an Rechtssicherheit beim Neu- wie auch beim Umbau von Maschinen und
Anlagen.

03.06.2011  Quelle: www.konstruktion.de 

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Bühnentechnik liefert Tipps für mehr Maschinensicherheit. Automation: Maschinenbauer können bei der Auslegung der Sicherheitstechnik von Bühnenbauern lernen: Hier gelten schon lange höchste Sicherheitsanforderungen. Denn auf der Bühne agieren Mensch und Technik auf engstem Raum zusammen, so dass es leicht zu Unfällen kommen könnte.

"Die hohen Sicherheitsanforderungen können nur mit ausgeklügelter Sensorik und Steuerungstechnik garantiert werden", so Michael Duessel, Vertriebsleiter bei BBH Products, Weiden. Wenn Bühnenbilder während der Aufführung automatisch gewechselt werden oder Schauspieler und Sänger über Hubbühnen oder Drehscheiben vor den Kulissen hin und her bewegt werden, sorgen Sensoren und aufwendige Steuerungstechnik dafür, dass die Akteure nicht verletzt werden.

Das Unternehmen in der Oberpfalz hat sich in den 1990er-Jahren auf die Entwicklung von Sicherheitslösungen für die Bühnentechnik spezialisiert. Es hat nicht nur viele namhafte Opern- und Theaterhäuser in Deutschland ausgerüstet, sondern weltweit: beispielsweise in Amsterdam, Athen, Paris und in Seoul. Die Herausforderung sei immer die gleiche, sagte Duessel. "Die Elektronik muss nicht nur schnell reagieren, sondern mögliche Gefahren bereits vorher erkennen und so reagieren, dass niemand zu Schaden kommt."

Mit der aktuellen EU-Maschinenrichtlinie EN 2006/42/EG und den dazu harmonisierten Normen EN ISO 13849 und EN 62061 wurden diese höheren Anforderungen an die Sicherheit im Umgang mit Maschinen Ende 2009 auf den Maschinen- und Anlagenbau übertragen. Zwar gibt es eine nochmals verlängerte Übergangsfrist bis Ende dieses Jahres für die Vermutungswirkung der EN 954. Doch spätestens ab 2012 müssen alle Hersteller von Maschinen und Anlagen ihre Systeme so gestalten, dass Mitarbeiter und Werker, die diese beaufsichtigen, warten und instandhalten, dann nicht nur den deterministischen Ansatz der funktionalen Sicherheit, sondern auch zusätzlich die probabilistische Betrachtung in allen Lebensphasen der Maschinen umgesetzt wissen.

Um das zu gewährleisten, müssen Maschinenbauer neben einer Risikobeurteilung auch eine Einschätzung der vorhersehbaren Gefährdungen vornehmen und zusätzlich die statistische Ausfallwahrscheinlichkeit der Maschine bewerten und dokumentieren. Für viele Maschinenbauer und Steuerungshersteller sind diese aktuellen Sicherheitsanforderungen immer noch Neuland, für BBH längst Routine. Das Unternehmen aus der Oberpfalz hat auf dem Gebiet nicht nur Pionierarbeit geleistet, es war auch in verschiedenen Normungsgremien vertreten und hat einige Sicherheitsnormen auch in der Antriebstechnik positiv beeinflusst. "In die geltende, harmonisierte Normenlage sind wesentliche Teile unserer Idee der sicheren Bewegung bzw.? safe motion? übernommen worden", so Duessel.

BBH hat dazu die Sensor- mit der Steuerungstechnik verknüpft, die in Gefahrensituationen ein kontrolliertes schnelles Reagieren garantieren sollen. Überwacht werden dabei die Bewegungen von Mensch und Maschine: Laser-
scanner oder Trittmatten registrieren, wo sich der Mensch befindet, und Sensoren überwachen in den Antrieben Größen wie Beschleunigung, Geschwindigkeit und Weg sowie Drehmoment, die Drehrichtungen und wirkende Kräfte. "Unsere Systeme erkennen den Grad der Gefährdung und können abgestuft reagieren", so Duessel. Beispielsweise zunächst durch Reduktion der Geschwindigkeit und des Drehmoments, damit der Werker der Gefahr ausweichen kann. "Nur wenn das nicht ausreicht, wird die Maschine abgeschaltet und die gefährdende Bewegung ausgebremst", erklärte der BBH-Vertriebschef.

Bei den Sicherheitslösungen des Unternehmens handelt es sich um Standardprodukte, welche die Maschinenbauer mit den bisher verwendeten Steuerungen kombinieren und selbst konfigurieren können. Der Direktvertrieb bei BBH entwickelt sich jedoch trotz der fortschrittlichen Technologie langsamer als erwartet. "Es ist ein langer Weg, in der Welt des Maschinenbaus bekannt zu werden", musste Duessel lernen. Einfacher sei es als OEM-Lieferant für andere Steuerungstechnik- und Antriebstechnikanbieter. Hier sei es gelungen, neun namhafte Anbieter von Automatisierungstechnik als Kunden und Partner zu gewinnen.HANS SCHÜRMANN/KIP

02.06.2011  Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Buehnentechnik-liefert-Tipps-fuer-mehr-Maschinensicherheit/53486/2/homepage 

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Qualität und Service überzeugt.  Anfang Mai 2011 hat die Liebherr-Werk Ehingen GmbH einen Mobilkran LTM 1070-4.2 mit Funkfernsteuerung an Günter Hüther übergeben, Inhaber der Firma A.K.V. Auto-Kran-Vermietung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Zweibrücken ist seit mehr als zwölf Jahren in den Bereichen Kranvermietungen, Spezialtransporte und Arbeitsbühnen tätig. Qualität und Service von Liebherr seien überzeugend, begründet Hüther seine Entscheidung für den Liebherr-Mobilkran. Mit dem LTM 1070-4.2 hat die A.K.V. einen flexiblen Taxikran ausgewählt, der inklusive 10,2 Tonnen Ballast und Doppelklappspitze bei zwölf Tonnen Achslast auf der Straße verfährt. Der 70-Tonner erreicht Hubhöhen bis 65 Meter. Für eine sichere, komfortable und wirtschaftliche Kranbedienung orderte Hüther, der selbst erfahrener Kranfahrer ist, die optional erhältliche Funkfernsteuerung. Diese ermöglicht die Steuerung aller Kranbewegungen außerhalb der Kabine. So kann die Last vom Kranfahrer selbst angeschlagen und bei freier Sicht gearbeitet werden.

01.06.2011  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/12474/ 

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Windkraft soll die Werften retten. Schiffbau: In den Auftragsbüchern der deutschen Werften klaffen große Lücken. Die Manager der Schiffbau- und Offshore-Industrie klagen über zu geringe Auslastung. Doch die Unternehmen können sich mit dem Spezialschiffbau für die Offshore-Windindustrie vor dem Untergang retten, so eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft KPMG, die am 26. Mai vorstellt wurde. Die Windkraft beflügelt derzeit die Phantasien vieler Manager. Konzerne wie Areva, RWE, Vattenfall, Strabag und Spezialisten gleich Repower, Bard sowie viele Mittelständler stehen bereit für den Bau der ersten großen Windparks auf hoher See. In den kommenden 20 Jahren sollen bis zu 5000 Großwindräder allein in der Deutschen Bucht entstehen. Hunderte weiterer Anlagen sind zusätzlich für Offshore-Windparks vor der belgischen, britischen und dänischen Küste verplant.

Die dafür notwendige Infrastruktur könnte eine Riesenchance für die deutschen Werften sein, so eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft KPMG, die am 26. Mai zur Maritimen Konferenz des Bundes in Wilhelmshaven präsentiert wurde. Die Schiffbauer an Nord- und Ostsee durchleben derzeit den stärksten Strukturwandel in ihrer Geschichte und suchen nach dem Ende des Containerschiffbaus dringend neue Beschäftigungsfelder. Die Offshore-Industrie könnte ihnen in den kommenden acht Jahren einen Umsatz von bis zu 18 Mrd. € bescheren und bis zu 6000 Arbeitsplätze sichern, so die KPMG-Experten in ihrer Studie.

Für den Bau der Windparks in der Nordsee bis 75 m Wassertiefen sind bis 2020 laut KPMG 37 Errichterschiffe im Gesamtwert von 1,4 Mrd. € erforderlich, die die bis zu 160 m hohen Windmühlen mit eigenen Bordkränen aufstellen können. Zusammen mit dem Bedarf an etwa 240 weiteren Schlepp-, Reparatur-, Wohn- und Serviceschiffen beziffert KPMG das Auftragspotenzial für die deutschen Werften auf 6,5 Mrd. €. Weitere 11,5 Mrd. € könnten in dem Bau von Fundamenten und Plattformen für die Windkraftanlagen stecken.

Asiatische Werften genießen laut KPMG bei Errichterschiffen einen guten Ruf

Das Potenzial käme für den Schiffbau genau zur richtigen Zeit. Zwar sind laut Werner Lüken, Präsident des Verbandes Schiffbau und Meerestechnik (VSM), "die Unternehmen der Schiffbau- und Offshore-Industrie besser als von vielen erwartet und nahezu vollständig durch die Krise gekommen", doch täuscht das Umsatzplus von 5,3 Mrd. € (2009) auf rund 8 Mrd. € in 2010 über die wahre Entwicklung der Branche.

Nach 49 in 2010 gelieferten Neubauten konnten die Werften an Nord- und Ostsee bis Ende 2010 nur noch Neubauaufträge für 24 Schiffe für insgesamt 2,7 Mrd. € an Land ziehen. Wegen des langen Vorlaufes für eine Schiffsentwicklung wird die Arbeit in mancher Konstruktionsabteilung deshalb bereits heute knapp, obwohl Schweißer, Schlosser und Schreiner mit dem aktuellen Auftragsbestand noch bis Mitte 2012 gut zu tun haben.

Die Situation ist Spätfolge der Weltwirtschaftskrise. Fast zwei Jahrzehnte hatten sich die Werften mehr oder weniger erfolgreich gegen die wachsende Konkurrenz aus Korea und China gewehrt sowie den Dumpingpreisen der Konkurrenz zum Trotz ein Containerschiff nach dem anderen gebaut. Damit ist jetzt Schluss: "Selbst traditionsreiche Containerschiffswerften haben ihr Portfolio neu ausgerichtet", sagte VSM-Hauptgeschäftsführer Werner Lundt.

Die deutschen Werften wollen sich jetzt auf ihr besonderes Können und Know-how zurückbesinnen. Passagierschiffe, Fähren und Mega-Jachten machten bereits 2010 rund 60 % der Ablieferungen aus. Künftig sollen Spezialschiffe wie Hochseeschlepper und Bohrinselversorger dazukommen. Schiffe für die Offshore-Windkraftbranche kämen wie gerufen.

Es gibt jedoch ein Problem: Etwa bei den hoch spezialisierten Errichterschiffen zeigen sich künftige Betreiber skeptisch, ob die deutschen Schiffbauer diese komplexen Systeme überhaupt entwickeln können. Laut KPMG genießen asiatische Werften dort einen besseren Ruf - obwohl sie bislang überwiegend im Massenmarkt aktiv waren.

Große Hoffnungen ruhen deshalb auf der Sietas-Werft, Hamburg, wo der bislang einzige Auftrag für den Bau eines Errichterschiffes in Deutschland gelandet ist. Die Eigenentwicklung der ältesten deutschen Werft könnte genau das Referenzschiff sein, mit dem die Schiffbauer laut KPMG ihre Kompetenz für den Markteintritt unter Beweis stellten.

Für Karsten Schulz von KPMG gibt es noch ein gravierendes Hindernis für Werften: "Die Verwirklichung des in der Studie beschriebenen Szenarios ist an verlässliche und für Investoren attraktive Rahmen- und Finanzierungsbedingungen geknüpft." Sowohl Schiffbau und Offshore-Windindustrie genießen nicht gerade das Vertrauen der Banken, die das Risiko eines größeren Engagements bei Schiffen und Windparks scheuen.

Der VSM und KPMG fordern deswegen Bürgschaften für die Werften - der Windkraftindustrie hat die Bundesregierung 5 Mrd. € als Kreditprogramm versprochen. Viel Zeit bleibt den Werften nicht, um daran teilhaben zu können, warnte Lundt: "Die großen Werften aus Fernost drängen mit Dumpingpreisen in den Markt." Mit Erfolg: Von 16 bislang bestellten Schiffen werden neun in Korea, China und Singapur, vier in Dubai und eins in Polen gebaut. W. HEUMER

28.05.2011 Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Windkraft_soll_die_Werften_retten/53460/1/rubrik 

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Verpackungsstudie spiegelt Präferenzen von Entscheidern der Konsumgüterbranche. Eine schöne Verpackung ist nicht nur wichtiger Bestandteil des Produktkonzepts selbst, sie wirkt auch wie ein kraftvoller Katalysator auf den Abverkauf. Im Rahmen des POS-Marketing erfüllt sie eine zentrale Funktion in der Kommunikation mit dem Käufer. Entscheider aus Handel und Konsumgüterindustrie bescheinigen dem Thema Verpackung auch für die nächsten Jahre eine steigende Relevanz - so ein Ergebnis der aktuellen Studie „Packaging in der Konsumgüterbranche 2011“ von Lebensmittel Zeitung und Anuga FoodTec. Insgesamt 334 Verpackungsentscheider aus Handel und FMCG-Industrie gaben Antwort auf Fragen zu Konsumentenbedürfnissen, Innovationsfeldern und Anschaffungskriterien für Verpackungstechnik sowie zu Kostenentwicklung und Investitionsvolumen.

Auffallend im Vergleich zu den Ergebnissen der Vorgänger-Studie in 2006 ist das gestiegene Umweltbewusstsein. Dieses schlägt sich nicht nur bei der Einschätzung der Konsumentenbedürfnisse nieder, sondern auch bei der Benennung der wichtigsten Innovationsfelder in der Verpackungstechnik. So stehen Themen wie Recyclingfähigkeit von Verpackungen und nachhaltige Produktion im Ranking recht weit oben.

Die Branche hat viel vor: Für die nächsten drei Jahre sehen Handel und Industrie Investitionen in neue Produkte mit neuem Verpackungsauftritt als zentral an. Insbesondere von Industrieseite will man dafür auch massiv in neue Verpackungsmaschinen investieren. Wenn es um die Anschaffung einer bestimmten Verpackungstechnik geht, legen Industrie und Handel unterschiedliche Kriterien an: Während für die Industrie neben dem Faktor Produktionssicherheit Kriterien wie Produktivitätsleistung, Formatflexibilität und Systemintegrität die wichtigsten sind, ist für den Handel neben günstigen Konditionen auch das Energie-Thema von zentraler Bedeutung.

26.05.2011  Quelle: http://www.neue-verpackung.de/texte/anzeigen/5368/Verpackungsstudie-spiegelt-Praeferenzen-von-Entscheidern-der-Konsumgueterbranche 

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Bosch will Pharmaspezialisten übernehmen. Bosch hat am 27. April 2011 Verträge zur Übernahme der Tochtergesellschaften Hüttlin GmbH und Manesty Ltd. der OYSTAR Holding GmbH unterzeichnet. Beide Firmen entwickeln, fertigen und vertreiben Prozessanlagen für die pharmazeutische Industrie. Hüttlin mit Sitz in Schopfheim, Deutschland, fertigt Spezialanlagen zur Trocknung und Granulation, von Pulver bis zur Herstellung von Pharmazeutika. Manesty mit Sitz in Knowsley, Großbritannien, in der Nähe von Liverpool, hat sich auf Tablettenpressen und -coater spezialisiert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt kartellbehördlicher Genehmigungen.„Beide Unternehmen sind wichtige Bausteine beim Ausbau der pharmazeutischen Prozesstechnik bei Bosch", sagte Friedbert Klefenz, Vorsitzender des Bereichsvorstandes von Bosch Packaging Technology. „Sie unterstützen die strategische Ausrichtung des Geschäftsbereiches, indem sie die vorgelagerte Wertschöpfungskette weiter vervollständigen. Dies ist ein weiterer Schritt, um den Bereich zum Vollanbieter auszubauen. Somit wird das Portfolio der Primärverpackung ergänzt."

Im vergangenen Jahr erwirtschafteten die beiden Unternehmen insgesamt einen Umsatz von 49 Millionen Euro. Hüttlin beschäftigt 80 Mitarbeiter in Deutschland und Manesty 110 Mitarbeiter in Großbritannien. Der Großteil des Umsatzes wird mit rund 70 Prozent in Europa erzielt.

„Mit dem Verkauf von Hüttlin und Manesty setzt OYSTAR seine strategische Konzentration auf die Geschäftsbereiche Erst- und Zweitverpackung fort", sagte Tom Graf, Vorsitzender der Geschäftsführung der OYSTAR Gruppe. „Zugleich sind mit Bosch als neuem Eigentümer unsere beiden Tochtergesellschaften Hüttlin GmbH und Manesty gut für die Zukunft gerüstet. Gemeinsam können die Unternehmen ihre Aktivitäten im Bereich pharmazeutische Prozessanlagen ausbauen und ihren Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen."

Bosch Packaging Technology mit Sitz in Waiblingen ist einer der führenden Anbieter von Gesamtlösungen für Verpackungs- und Prozesstechnik. Der Geschäftsbereich entwickelt und produziert in 16 Ländern und vertreibt weltweit Maschinen und Systeme für die Pharma-, Süßwaren-, Kosmetik- sowie die Food- und Non-Food-Industrie. Serviceleistungen ergänzen das Leistungspaket. Der Geschäftsbereich beschäftigt weltweit rund 4 500 Mitarbeiter.

27.05.2011  Quelle: http://www.neue-verpackung.de/texte/anzeigen/5358/Bosch-will-Pharmaspezialisten-uebernehmen 

 

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Lufthansa Cargo zurrt Auftrag über fünf Boeing 777F fest. FRANKFURT - Lufthansa Cargo hat fünf Boeing 777F verbindlich bestellt. Der bereits im März angekündigte Auftrag hat einen Wert von 1,35 Milliarden US Dollar nach Listenpreis, teilte Boeing am Donnerstag in Seattle mit.

Die ersten zwei 777F werden Ende 2013 an Lufthansa Cargo geliefert, erklärte ein Unternehmenssprecher gegenüber aero.de. Zwei weitere Flugzeuge erwartet Lufthansa Cargo im Jahr 2014, bevor die Auslieferungen ein Jahr darauf mit Übergabe der letzten Maschine abgeschlossen werden.
Boeing liegen bislang 88 Programmaufträge für den 777 Vollfrachter vor. Der Konzern hat davon bereits 39 Flugzeuge an ihre Betreiber übergeben.

25.05.2011 Quelle:  http://www.aero.de/news-12708/Lufthansa-Cargo-zurrt-Auftrag-ueber-fuenf-Boeing-777F-fest.html 

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Qualitätsstandards und deren Kontrolle sichern unternehmerischen Erfolg. Qualitätskontrolle und -sicherung ist wesentlich für Wirtschaftlichkeit und geschäftlichen Erfolg. Der Bereich ist konzernweit Treiber und Gestalter eines Integrierten Managementsystems (IMS) und überwacht die Qualität von Prozessen, Produkten und Leistungen.

Effiziente Führungsstrukturen, ein hohes Qualitätsniveau und damit Kundenzufriedenheit sind Ergebnis einer systematischen Steuerung und Gestaltung sowie der kontinuierlichen Verbesserung von Prozessen, Produkten und Leistungen. Bei der Deutschen Bahn ist der Bereich IMS/Qualität/Prozesse verantwortlich für diese Aufgaben. Der Bereich steuert das effiziente und qualitätsgerechte Zusammenspiel aller Konzernbereiche auf Basis IT-gestützter Prozesse, Programme und Projekte.

Die Aufgaben werden in den folgenden Segmenten wahrgenommen:

·         Qualitätssicherung Bahnsysteme

Als Garant für durchgängig hohe Qualitätsstandards verantwortet der Bereich die Einhaltung von Qualitätsvereinbarungen mit internen und externen Lieferanten und Dienstleistern. Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Qualitätssicherung bei der Beschaffung von Schienenfahrzeugen sowie verschiedener anderer konstruktiver und elektrotechnischer Komponenten. Mit der Definition von Qualitätsstandards und der Entwicklung spezifischer Methoden und Prüfmittel bietet der Bereich ein breites Leistungsspektrum, das zunehmend auch von externen Auftraggebern in Anspruch genommen wird.

·         Systemführung IMS, BahnExzellenzProgramm, Prozessmanagement

Über den Aufbau, Betrieb und die Weiterentwicklung eines Integrierten Managementsystems wird in diesem Segment das ganzheitliche und qualitätszentrierte Zusammenwirken aller Konzernbereiche gewährleistet. Gezieltes Prozessmanagement ermöglicht dabei die Dokumentation und Messung der typischen Verbundprozesse anhand von Kennzahlen. Mit dem BahnExzellenzProgramm werden durch Verknüpfung und Harmonisierung bewährter Methoden (z.B. Six Sigma) kontinuierlich konzernweite Verbesserungspotenziale gehoben.

·         IMS Monitoring Verbundprozesse

Mittels IT-gestützter Systeme stellt der Bereich ein nachhaltiges Qualitätsmonitoring auf Kennzahlenbasis für den gesamten DB-Konzern sicher. Schwachstellen im komplexen Bahnbetrieb werden so erkannt und Verbesserungsmaßnahmen initiiert.

·         IMS Audits

Über ein konzernweit geltendes Auditsystem (Grundlage DIN EN ISO 19011) überprüft der Bereich die Wirksamkeit des Integrierten Managementsystems. Die Ergebnisse der Audits dokumentieren für den Konzern die Stabilität von Prozessen sowie die Leistungsfähigkeit und Qualität von Produkten. Die daraus gewonnenen Informationen dienen der unmittelbaren Verbesserung in den auditierten Bereichen.

25.05.2011 Quelle:  http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/konzern/systemverbundbahn/integriertes__managementsystem/integriertes_20Managementsystem.html 

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Konecranes modernisiert Portalkran. Der Binnenhafen Weil am Rhein im Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Frankreich ist eine zentrale Station für den gesamten alpenquerenden Güterverkehr. Jährlich werden hier mehr als eine Million Tonnen Massen-, Stück- und Schwergüter umgeschlagen – maßgeblich von einem großen Portalkran. Um den Betrieb der Krananlage zu optimieren und die Verfügbarkeit langfristig zu sichern, erhält die Rheinhafengesellschaft Weil am Rhein mbH von Konecranes eine zielgenaue zustandsbezogene Instandsetzung ihres Krans – dank einer exklusiven Komponentenprüfung mit CRS. Die Modernisierung des Krans, der im Jahr 205.000 Tonnen Kohle, Sand und Kies sowie Container transportiert, umfasst die Instandsetzung von Komponenten an Hubwerk, Portalfahrwerk und Feststütze.

„Die Modernisierung des 25 Jahre alten Krans ist für den Hafen effektiver als die Installation einer neuer Krananlage. Mit der Generalsanierung von Konecranes erhöht sich zudem die Verfügbarkeit des Krans“, sagt Hans-Peter Mösch, Geschäftsführer der Rheinhafengesellschaft.
Konecranes, das jährlich über 370.000 Kranwartungen weltweit durchführt, hat dafür mit einem so genannten Crane Reliability Survey (CRS) alle Betriebsperioden sowie den aktuellen Ist-Zustand des Krans erfasst und ausgewertet. Darauf aufbauend planten Konecranes-Experten drei Monate die Modernisierung. „In der rund achtwöchigen Umsetzung verwendete Konecranes für die Instandsetzung modernste Technik, zum Beispiel eine mobile Bohrwerkstechnologie sowie einen hydraulischen Stützturm, womit sich ein erheblicher Teil an Montage-Nebenleistungen wie etwa Autokrane einsparen lässt“, erläutert Johannes Mitnacht, Leiter Modernisierung von Konecranes Deutschland.

Portalkran am Binnenhafen Weil am Rhein

Tragfähigkeit: 14.000/25.000 Kilogramm
Spannweite: 52 Meter

Gesamtgewicht: 185 Tonnen

Hubhöhe: 30 Meter

Hubgeschwindigkeit: 31 Meter/Minute

Katzfahrgeschwindigkeit: 120 Meter/Minute

Kranfahrgeschwindigkeit: 40 Meter/Minute


Was ist ein Crane Reliability Survey? Die Crane Reliability Survey (CRS) von Konecranes ist eine tiefgreifende Instandhaltungsprüfung für Krankomponenten wie zum Beispiel Hubwerke, Motoren, Seile, Getriebe und Haken. Sie bietet einen Verbesserungsplan für Leistung und Zuverlässigkeit der Krankomponenten und trägt dazu bei, Sicherheits- und Umweltvorfälle, Kranausfälle sowie vorzeitige Materialfehler zu minimieren. Diese Art der Instandhaltungsprüfung ist laut Firma auf alle Kranfabrikate und -modelle anwendbar.

24. Mai 2011 Quelle: vertikal.net 

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Terex Cranes hat auf der Intermodal in Sao Paulo Aufträge für fünf Reachstacker vom Typ TFC45 erhalten. Sie haben eine Hubkapazität von maximal 45 Tonnen in der ersten Reihe und 27 Tonnen in der zweiten Reihe. Thomas Ostermann, Vice President & Managing Director Terex Cranes, freut sich über den Messeerfolg. Zusammen mit seinem brasilianischen Partner Equiport hatte der US-Konzern auf der Intermodal ausgestellt. Terex Cranes ist in Lateinamerika über insgesamt 13 Partnerunternehmen vertreten.

20.05.11  Quelle:   www.vertikal.net/de/news/artikel/12410/ 

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Verpackungsmaschinenhersteller mit dem Verlauf der Weltleitmesse sehr zufrieden.  Nach sieben Tagen ist die Weltleitmesse interpack am Mittwoch zu Ende gegangen und hat die hohen Erwartungen der Aussteller erfüllt. „Die interpack war ein voller Erfolg. Sie spiegelte den Aufschwung wider, den die Verpackungsmaschinenbranche nach der Wirtschaftskrise genommen hat“, sagte Christian Traumann, Vorstandsmitglied im VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen und Präsident der interpack. Dieses wichtigste Treffen der Branche findet alle drei Jahre in Düsseldorf statt.  „Die deutschen Hersteller waren mit der Resonanz und auch den Abschlüssen sehr zufrieden. Dieser Erfolg unterstreicht unsere optimistische Zukunftserwartung“, sagte Traumann, der auch Geschäftsführer des Verpackungsmaschinenbauers Multivac ist. Die deutschen Verpackungsmaschinenbauer rechnen für 2011 mit einem Umsatzwachstum von elf Prozent, nachdem sie im ersten Quartal bereits eine Umsatzzunahme von 24 Prozent und eine Steigerung der Auftragseingänge von elf Prozent verzeichnet hatten. Auf der interpack 2011 zeigten 2.700 Aussteller aus 60 Ländern ihre Neuheiten aus der Verpackungstechnik, der damit verwandten Prozessindustrie und der Packmittelbranche. Deutsche Firmen bildeten als unangefochtene Weltmarktführer die größte Gruppe der Aussteller. Auf Platz zwei folgt Italien. Beide Länder sind traditionell sehr stark im Verpackungsmaschinenbau. Aber schon auf Platz drei der Aussteller lag diesmal China. „Das zeigt, dass China nicht nur ein riesiger Markt für ausländische Unternehmen ist. Die hohe Nachfrage hat inzwischen zahlreiche chinesische Maschinenbauer auf den Plan gerufen, die ihre Produkte auch außerhalb Chinas verkaufen wollen“, erklärte Richard Clemens, Geschäftsführer des Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen im VDMA. 2010 hatten sich die Exporte der deutschen Verpackungsmaschinenbauer nach China auf ein Volumen von 483 Millionen Euro fast verdoppelt. Damit ist das Land binnen kurzer Zeit zum größten Einzelmarkt geworden. 2010 hatte die Branche weltweit Maschinen im Wert von 4,75 Milliarden Euro (plus 7,4 Prozent) produziert. 80 Prozent gingen ins Ausland. Die von der interpack zusammen mit der Welternährungsorganisation FAO ins Leben gerufene Initiative SAVE FOOD nahm einen viel versprechenden Anfang. Auf dem die Messe begleitenden Kongress führte sie hochkarätige Vertreter aller am Prozess der Lebensmittelerzeugung und –verteilung beteiligten Gruppen zusammen. Im Rahmen der Initiative soll unter anderem erarbeitet werden, welchen Beitrag Verpackungen zur Sicherung von Nahrungsmitteln leisten können. Ziel ist es, den enormen Nahrungsmittelverlust vor allem in ärmeren Ländern einzugrenzen. „Die Verpackungsmaschinenhersteller bieten Lösungen an, die in den ärmeren Ländern gebraucht werden. Dort ist das oft aktive Entwicklungshilfe“, sagte Friedbert Klefenz, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Packaging und Vorsitzender der VDMA Fachabteilung Verpackungsmaschinen. Für den Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen ist die Teilnahme an der SAVE FOOD-Initiative ein Baustein in seiner Leitstrategie „Technik für Menschen“. Dabei geht es darum, durch optimale Verpackung überall auf der Welt eine sichere Lebensmittelversorgung zu garantieren.

18.05.2011 Quelle:  http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de/Branchen/N/NUV/Presse/  

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Bestes Quartal seit langem. Die Wacker Neuson SE hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011 ihre Umsatz- und Ergebniszahlen sowohl gegenüber dem Vorjahresquartal als auch gegenüber dem vierten Quartal 2010 deutlich verbessern können. Der Konzern nutzt seine sehr gute Finanz- und Vermögenslage im Aufschwung und plant nun, bereits im Jahr 2012 über eine Milliarde Euro Umsatz zu erzielen.

Der Umsatz stieg um 40,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 211,8 Millionen Euro (Vorjahr: 150,3 Millionen Euro) und lag damit auch über dem starken vierten Quartal 2010 (206,3 Millionen Euro). In Bezug auf den Umsatz verzeichnete der Konzern damit sein bestes Quartal seit über zwei Jahren.

„Günstige Wetterbedingungen im Frühjahr führten in unseren Kernregionen Europa und USA zu einem frühen Start in die Bausaison“, erläutert Richard Mayer, Sprecher des Vorstands der Wacker Neuson SE. „Dieser Umstand beflügelte nicht nur den Absatz für Baugeräte (+44 Prozent zum Vorjahresquartal) und für kompakte Baumaschinen (+54 Prozent), sondern auch das Dienstleistungsgeschäft (+19 Prozent).Dabei verzeichnete der Konzern ein überproportionales Ergebniswachstum: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg im ersten Quartal auf 25,9 Millionen Euro, was einer EBITDA-Marge von 12,2 Prozent entspricht (Vorjahresquartal: 3,7 Millionen Euro; EBITDA-Marge: 2,4 Prozent), das Periodenergebnis betrug neun Millionen Euro (Vorjahresquartal: -5,7 Millionen Euro). Die Situation in Japan hatte bisher unter anderem aufgrund eigener Bevorratung und Belieferung zum Teil aus europäischen Zwischenlagern sowie durch die Nutzung schnellerer Versandwege keine negativen Auswirkungen auf den Konzern. Nehmen wir das starke erste Quartal 2008 (Umsatz: 228,2 Millionen Euro) als Maßstab für das Niveau vor der Wirtschaftskrise, so lag das erste Quartal 2011 umsatzseitig sogar fast auf diesem hohen Niveau wie vor drei Jahren. Erfreulich ist dabei, dass unsere Bruttoergebnismarge bereits mit dem hohen ‚Vorkrisenniveau’ gleichzog, da wir unsere Fixkosten spürbar reduziert haben – mit steigendem Umsatz im Jahresverlauf wird sich dieser Hebel auf unsere Ertragskraft weiter verstärken“, so Mayer.
Die Finanz- und Vermögenslage des Wacker Neuson Konzerns ist mit einer Eigenkapitalquote vor Minderheiten von 76,1 Prozent weiter sehr gut. Die Nettoverschuldung belief sich zum Quartalsstichtag auf 41,8 Millionen Euro (31. Dezember 2010: 13,7 Millionen Euro). „Wir nutzen derzeit die Finanzstärke, die wir uns in den Vorjahren aufgrund der Unsicherheiten an den Kreditmärkten gesichert hatten. Um den erhöhten Kapitalbedarf zur Finanzierung des Working Capital und unserer Investitionsvorhaben zu decken, verfügen wir aufgrund unserer sehr guten Bilanzstruktur über ausreichenden Finanzspielraum “, erläutert Günther Binder, Finanzvorstand der Wacker Neuson SE. „Nach der Fertigstellung des neuen Werkes für Bagger, Dumper und Kompaktlader in Österreich haben wir dann genügend Kapazitäten, um unsere ehrgeizigen Wachstumsziele über 2012 hinaus zu erreichen“, erklärt Binder.
Wesentlich zu dem Umsatzsprung im Vergleich zum Vorjahr trug die anhaltend hohe Nachfrage nach Baugeräten in den USA bei; zudem verstärkten große Vermietketten ihre Investitionen. „Da sich der Aufschwung nach der Krise zuerst im Bereich der Baugeräte gezeigt hatte, werten wir es als gutes Zeichen, dass die Nachfrage hier nicht nur kurzfristig, sondern nachhaltig hoch ist“, so Mayer.
Erfreulich entwickelt sich die Nachfrage nach kompakten Baumaschinen zum Beispiel in Frankreich, Schweden, Polen, Tschechien, Südafrika und Brasilien. Weiter positiv entwickelte sich auch der kumulierte Auftragseingang für die Bau- und Landwirtschaft: Im Vorjahresvergleich erreichte er zum 31. März 2011 ein Plus von über 40 Prozent. Mit der Verbesserung der Zuliefersituation normalisierte sich der Auftragsbestand kompakter Maschinen für die Bau- und Landwirtschaft erwartungsgemäß und lag zum Bilanzstichtag nur noch um rund 140 Prozent über dem Vorjahr (31. Dezember 2010: +350 Prozent).

Besonders stark stieg der kumulierte Auftragseingang im ersten Quartal mit einem Plus von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal im Bereich Landwirtschaft. Bei der Nachfrage nach den attraktiven und innovativen Agrarmaschinen der Marke Weidemann, die vornehmlich für effizienteres Arbeiten auf den Höfen eingesetzt werden, kommt dem Konzern die verbesserte Einkommenssituation für Landwirte zugute.Der Wacker Neuson Konzern erhöht vor dem Hintergrund des starken ersten Quartals 2011 und weiter positiver Geschäftsaussichten seine Umsatz- und Ergebnisprognose und geht für das Gesamtjahr 2011 nun von einem Umsatz von 880 bis 920 Millionen Euro (entsprechend einem Umsatzwachstum um 16 bis 21 Prozent) und von einer EBITDA-Marge zwischen 12 und 13 Prozent aus.

Bisher war der Konzern von einem Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von mindestens 15 Prozent beziehungsweise einem Umsatz von mindestens 870 Millionen Euro (Vorjahr: 757,9 Millionen Euro) und dem Erreichen einer EBITDA-Marge von mindestens 12 Prozent (Vorjahr: 10,3 Prozent) ausgegangen.17.05.2011 Quelle: www.vertikal.net/de/news/artikel/12385/ 

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Böcker Lifting World 2011. Vom 20. Juni bis zum 02. Juli 2011 findet zum zweiten Mal die Böcker Lifting World statt und die Vorbereitungen für dieses Event laufen schon jetzt auf Hochtouren. Mehr als 1.000 Gäste aus 21 Nationen besuchten bereits im September vergangenen Jahres die erstmalig stattfindende Lifting World und viele waren erstaunt von der Böcker Produktvielfalt und der Produktion im westfälischen Werne - mehr als nur ein Grund also, diese so erfolgreiche Veranstaltung auch in 2011 zu wiederholen.

Als Produktneuheiten präsentieren wir in diesem Jahr unter anderem einen besonders kompakten Schrägbauaufzug auf Anhänger, der mit einer Nutzlast von 300 kg eine Förderhöhe von 27 m erreicht. Der sogenannte "AVARIO HD 27 K" verfügt über eine integrierte und stufenlos zwischen 20 und 45 Grad verstellbare Knickschiene, die einen problemlosen Materialtransport bis zur Dachfirst ermöglicht. Hierdurch wird der AVARIO zum idealen Arbeitsgerät für Dachdecker und auch Solarfachbetriebe werden sich sicherlich für dieses neue Produkt aus dem Hause Böcker interessieren.

Für den Bereich der erneuerbaren Energien werden wir mit dem "Energy Lift" ein neuartiges Liftkonzept präsentieren, das insbesondere für den Einsatz an Windkraftanlagen konzipiert wurde und zwei Personen bzw. bis zu 250 kg Material in Höhen von bis zu 200 m transportiert. Der Energy Lift wird natürlich in robuster Outdoortechnik ausgeführt und vornehmlich an Windkraftanlagen in Gittermastbauweise zum Einsatz kommen.

Premiere feiert im Rahmen der Böcker Lifting World auch der neue "AGILO Compact", ein auf Trägerfahrzeug aufgebauter Möbelaufzug, der besonders durch seine kompakten Abmessungen und einer besonders geringen Stellfläche bei dennoch hoher Transportleistung überzeugt.

Natürlich werden neben den Produktneuheiten und vielen Detailverbesserungen auch alle weiteren Produkte ausgestellt. Ganz sicher wird auch genügend Zeit sein, unser Unternehmen und unser Team kennenzulernen

16.05.2011  Quelle: www.boecker-group.com/de/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/boecker-lifting-world-2011/ 

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Rahmenvereinbarung über deutschen In-Service Support für norwegische U-Boote unterzeichnet  
Die Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH (HDW), ein Unternehmen von ThyssenKrupp Marine Systems, und MarineForce International LLP (MFI) haben am 6. Mai 2011 mit der „Norwegian Defence Logistics Organisation“ eine Rahmenvereinbarung über Lieferungen und Dienstleistungen für die in Deutschland gebauten U-Boote der ULA-Klasse unterzeichnet.

Die Rahmenvereinbarung stellt den Zugang zu umfassenden Ingenieursdienstleistungen durch das HDW/MFI-Konsortium sicher. Relevant wird sie insbesondere im Hinblick auf das Modernisierungsprogramm der norwegischen ULA-Klasse, das deren Einsatzfähigkeit bis mindestens 2020 gewährleisten soll. Technische Unterstützung ist dabei vor allem von Bedeutung, wenn es um nicht mehr verfügbare Ersatzteile geht.

Der mit der norwegischen Behörde geschlossene Vertrag ist ein weiterer Beleg für die konsequente Umsetzung des Bekenntnisses, lebenslange Unterstützung von U-Booten deutscher Herkunft sicherzustellen. HDW und MFI haben eine zunehmende Nachfrage nach industriellem In-Service Support für ihre hochkomplexen U-Boote festgestellt. Es wurde daher eine Abteilung gegründet, die sich aller Kundenwünsche bezüglich einer langfristigen Betreuung und Unterstützung für U-Boote annimmt, nachdem sie in Dienst gestellt sind.

Hauptmerkmale der U-Boote der ULA-Klasse:

Die Norwegische Marine hat die sechs in Deutschland konstruierten und gebauten U-Boote der ULA-Klasse zwischen 1989 and 1992 in Dienst gestellt. Seit ihrer Indienststellung sind sie bei den U-Boot-Streitkräften Norwegens im Einsatz.

12.05.2011  Quelle: http://www.tk-marinesystems.de/index.php?level=2&CatID=6.322&inhalt_id=6&press=432&do=showPressDetail 

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Knorr-Bremse setzt Wachstumskurs weiter fort.  Der Knorr-Bremse Konzern konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2010 um knapp 1 Mrd. EUR bzw. 34,5 % auf 3,71 Mrd. EUR steigern (Vorjahr 2,76 Mrd. EUR). Die Umsatzsteigerung ist insbesondere auf deutliche Zuwächse in Asien im Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge sowie eine weltweite Erholung der Nutzfahrzeugmärkte zurückzuführen.Der Schienenfahrzeugbereich steigerte seinen Umsatz auf 2,02 Mrd. EUR (Vorjahr 1,55 Mrd. EUR). Neben regionalem Wachstum standen im vergangenen Jahr gezielte Akquisitionen und Joint Ventures zum Ausbau der Marktposition im Fokus. Durch die Akquisitionen der Sigma Coachair Gruppe in Australien ist Knorr-Bremse nun einer der weltweit führenden Hersteller von Klimasystemen für Schienenfahrzeuge. Die Übernahme von Heine Resistors in Dresden hat zu einer Stärkung im Bereich Leistungswiderstände geführt. Durch das im Mai geschlossene Joint Venture mit dem Unternehmen Icer Brakes wurde zudem das Produktportfolio um organische Bremsbeläge und Bremsklötze erweitert. Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung der Produktionsstandorte wurde 2010 u. a. mit über 30.000 m² Fabrik- und Bürofläche der weltweit größte Knorr-Bremse Schienenfahrzeugstandort in Budapest, Ungarn, eröffnet. Darüber hinaus wurde das Werk in Suz-hou, China, auf 22.500 m² Fläche erweitert.

Der Nutzfahrzeugbereich von Knorr-Bremse partizipierte 2010 an der sich beschleunigenden Erholung der weltweiten Nutzfahrzeugmärkte und erzielte einen Umsatz von 1,70 Mrd. EUR (Vorjahr 1,22 Mrd. EUR). Trotz der Erholung blieben die Nutzfahrzeugmärkte in Europa und Nordamerika auch 2010 deutlich hinter dem Vorkrisenniveau zurück. Mit dem Anfang 2010 durchgeführten Umzug des tschechischen Produktionsstandorts nach Liberec wurden auch im Bereich Systeme für Nutzfahrzeuge die Weiterentwicklung des weltweiten Produktionsnetzwerks vorangetrieben und an diesem Standort innovative Produktions- und Logistikkonzepte eingeführt. Dem Bereich Systeme für Nutzfahrzeuge ist 2010 zudem zum fünften Mal in Folge die Auszeichnung „Beste Marke der Nutzfahrzeugbranche“ in der Kategorie Bremsen verliehen worden.

Der Auftragseingang ist auf Basis der konstant hohen Nachfrage aus China im Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge sowie durch eine annähernde Verdoppelung der Auftragseingänge im Nutzfahrzeugbereich gegenüber dem Vorjahr im Konzern auf 4,04 Mrd. EUR (Vorjahr 3,18 Mrd. EUR) angestiegen. Der Jahresüberschuss betrug 239 Mio. EUR (Vorjahr 99 Mio. EUR), was einer Umsatzrendite von 6,4 % (Vorjahr 3,6 %) entspricht.

Die Konzernbelegschaft stieg im Berichtsjahr von 14.432 (31.12.2009) um 12,8 % auf 16.277 festangestellte Mitarbeiter bzw. auf 18.053 Mitarbeiter inkl. Leasingmitarbeiter (31.12.2010) an. Der Aufbau erfolgte aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung insbesondere in Asien sowie durch die Erstkonsolidierung neuer Gesellschaften. Konzernweit waren zum Jahresende 2010 57 % der Mitarbeiter in Europa beschäftigt, 22 % in Amerika und 21 % in Asien/Australien. An den fünf deutschen Standorten München, Aldersbach, Berlin, Dresden und Schwieberdingen hatte Knorr-Bremse zum Jahresende 2010 insgesamt 3.235 Mitarbeiter (Vorjahr 3.071). 1.999 Mitarbeiter und damit 12 % der gesamten Belegschaft des Konzerns waren 2010 in Forschung und Entwicklung beschäftigt.

Die drei großen Regionen Europa, Amerika sowie Asien/Australien, nach denen der Knorr-Bremse Konzern sein Geschäft führt, haben wie folgt zur Umsatzentwicklung beigetragen:

Region Europa

In der Region Europa wuchs der Umsatz auf 2,29 Mrd. EUR (Vorjahr 1,84 Mrd. EUR). In einem schwachen Marktumfeld, geprägt durch zahlreiche Projektverschiebungen im Personennahverkehr und Frachtmarkt, verzeichnete der Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge 2010 insbesondere aufgrund steigender Zulieferungen nach Asien eine positive Umsatzentwicklung mit einem Wachstum von 14 %. Das deutliche Wachstum in Europa ist insbesondere auf den Bereich Systeme für Nutzfahrzeuge zurückzuführen, der seinen Umsatz um 41 % gegenüber dem Vorjahr steigerte. Dieser profitierte von der kontinuierlichen Erholung der Nutzfahrzeugindustrie als Folge der verbesserten konjunkturellen Rahmenbedingungen und baute darüber hinaus seine Marktposition erneut aus.

Region Amerika

In der gesamten Region Amerika erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 892 Mio. EUR (Vorjahr 661 Mio. EUR). Trotz eines im dritten Jahr in Folge rückläufigen nordamerikanischen Binnenmarkts für Güterwagen und Lokomotiven wuchs der Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge um 14 %. Im Nutzfahrzeugbereich haben sich die Rahmenbedingungen auch in Nordamerika gegenüber dem Vorjahr spürbar verbessert. Die Anzahl hergestellter Fahrzeuge blieb jedoch 2010 deutlich hinter dem Vorkrisenniveau zurück. Der Umsatz von Knorr-Bremse im Nutzfahrzeugbereich konnte gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden (+31 %). In Südamerika legten beide Unternehmensbereiche signifikant zu, der Schienenfahrzeugbereich um 174 %, der Nutzfahrzeugbereich um 62 %.

Region Asien/Australien

Der Umsatz der Gesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum stieg 2010 um über 90 % auf 1,04 Mrd. EUR (Vorjahr 529 Mio. EUR). Der Schienenfahrzeugbereich konnte den Um-satz mehr als verdoppeln und den Rekordumsatz des Vorjahres somit noch einmal deutlich übertreffen. Haupttreiber der positiven Entwicklung in der Region ist die Ausweitung des Eisenbahnnetzes in China und Indien. Nach dem größten Auftrag der Firmengeschichte aus China 2009 stärkte Knorr-Bremse seine Marktposition in Asien durch weitere Aufträge zur Ausstattung von Hochgeschwindigkeits- und Nahverkehrszügen. Auch der asiatische Nutzfahrzeugbereich entwickelte sich positiv und steigerte seine Erlöse deutlich um 63 %.

Ausblick auf das Jahr 2011

Für das Jahr 2011 geht der Knorr-Bremse Konzern von einer insgesamt positiven Geschäftsentwicklung in einem weiter volatilen Umfeld aus. In Europa rechnet der Konzern für beide Bereiche insbesondere im Fracht- und Güterverkehr mit einer positiven Marktentwicklung. In Nordamerika werden eine Erholung des schienengebundenen Frachtmarkts sowie ein moderater Anstieg der Nutzfahrzeugproduktion erwartet. In Südamerika zeichnet sich eine Stabilisierung auf hohem Niveau für beide Bereiche ab. In Asien ergeben sich weiter gute Wachstumschancen auf dem Schienen- und Nutzfahrzeugmarkt, die jedoch unter dem Einfluss der weiteren Entwicklung in Japan stehen. Abgeleitet aus der regionalen Marktentwicklung sowie dem Auftragseingang 2010 plant Knorr-Bremse 2011 auf Konzernebene einen Umsatzanstieg. Die weiterhin bestehenden Unsicherheiten auf den Finanz- und Realmärkten, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in der arabischen Welt, erlauben derzeit allerdings keine quantifizierbare Prognose.

Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der führende Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit über 100 Jahren maßgeblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, außerdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigtüren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme für Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsdämpfer und Lösungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) sowie die Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.

30.04.2011 Quelle: http://www.knorr-bremse.de/de/press/pressreleases/press_detail_16256.jsp 

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Wichtiger Meilenstein im Biomasse-HKW Sandreuth. Im Biomasse-Heizkraftwerk Sandreuth wurden am 3. Februar 2011 erfolgreich die Kesseldruckkörper in den Kesselstahlbau eingehoben. Ein 500 Tonnen- und ein 200 Tonnen-Kran hievten die Teile zielgenau auf den vorher errichteten Stahlbau. Zurzeit werden die Kesselteile vor Ort zusammengeschweißt und der Stahlbau sowie die Bühnen fertig gestellt. Eine Kesseldruckprobe ist im April 2011 geplant. Ein nächster Meilenstein ist die Anlieferung der Dampfturbine am 3. Mai 2011. Die Dampfturbine muss dann in das vorhandene, alte Kohlekesselhaus eingebracht werden. Derzeit wird unter äußerst beengten Verhältnissen im Keller das Turbinenfundament erstellt. 

29.04.2011  Quelle:  www.ka-muenchen.de/Wichtiger_Meilenstein.398.0.html 

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Feldversuch mit dem neuen QuickMix II. Im Rahmen des EU-AGRO-BIOGAS-Projektes wurden zwei Fermenterbeschickungsanlagen auf Biogasanlagen in Niedersachsen installiert, das gesamte Anmaisch-Einbringverfahren getestet und analysiert. In einer Anlage wurde nur der Arbeits- und Energieaufwand für die angemaischte Einbringung mit dem QuickMix II (hier ohne nachgeschalteten RotaCut) mit dem einer konventionellen Vorgrube verglichen. Die Ergebnisse auf dieser Biogasanlage sprechen eindeutig für den QuickMix II. Fast um 90 % reduzierte Energieverbrauch für das Einbringen der Kofermente.


Auf der zweiten Biogasanlage wurde der Energieverbrauch für das Mischen und Rühren sowie die Gaserträge zweier identischer Fermentersysteme gegenübergestellt. System 1 (Fermenterlinie I) wird auf der Anlage auf herkömmliche Weise trocken beschickt (Schubboden mit Schneckenförderer kombiniert). System 2 (Fermenterlinie II) wurde (und wird) mit dem QuickMix II und nachgeschaltetem RotaCut Nasszerkleinerer RCX-58G beschickt. Auch in dieser Anlage zeigten sich deutliche Vorteile. Mit dem QuickMix II konnten Kofermente eingebracht werden, die ein Trockeneinbring­system mit Schnecken nicht verarbeiten kann. Ebenso zeigte sich schnell, dass der mit dem neuen System beschickte Fermenter bei gleicher aufge­brachter Rührleistung wesentlich besser durchmischt war und eine deutlich dünnere Schwimmschicht aufwies. Diese rein optischen Ergebnisse aus der ersten Versuchsphase werden eindrucksvoll durch die Daten der folgen­den Messungen untermauert: Die spezifische Gasausbeute (Normkubikmeter Gas je zugeführter Tonne Koferment, Nm3/t) stieg deutlich um 15 % an . Gleichzeitig musste deutlich weniger in den Behältern gerührt werden, sodass sich der Energiebedarf (kWh) für die Beschickung des Fermenters und die Rührarbeit gegenüber der trockenen Beschickung um 41% reduzierte Zusätzlich belegen die Messwerte einen Anstieg der absoluten Gasproduktion um 32%. Was bedeutet das für Ihre Biogasanlage?

Mit unserem Biogas-Effizienzrechner bieten wir Ihnen die Gelegenheit zu ermitteln, welche Einsparungen sich -auf Basis der Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt- für Ihre Anlage ergeben. Höhere Effizienz durch angemaischte Beschickung.

Die Initiatoren des Projektes bei der EU sehen in der angemaischten Fermenterbeschickung eine gute Möglichkeit zur Effizienzsteigerung von Biogasanlagen. Ent­sprechend bat man Vogelsang um die Mitarbeit beim Projekt EU-AGRO BIOGAS. Die jetzt ermittelten aussagekräftigen Ergebnisse über die Effizienzsteigerungen bestätigen eindrucksvoll die positiven Rückmeldungen vieler Anwender; belegen die Vorteile dieses Systems.

27.04.2011  Quelle:  http://www.vogelsang-gmbh.com/Vogelsang+Aktuell/News/Mehr+Biogas+durch+anmaischen%21.html 

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Die Geländearbeitsbühnen ME12SL von Mecaplús aus Spanien kennt man mittlerweile auch hierzulande. Werkseitig integriert der spanische Hersteller eine Wasserhochdruckleitung im Gelenkarm der Hubarbeitsbühne. Am Fahrgestell des Unterwagens ist ein Schraubanschluss für das Einspeisen und am Korbarm ein Schraubanschluss für das Entnehmen des Wassers verbaut. An die Anhängerkupplung kann ein Wasserhochdruckanhänger angekuppelt werden – und so wird die Geländearbeitsbühne zur mobilen Gelände-Reinigungsanlage.

Erstmals wurde dies in Zusammenarbeit mit dem Hochdruckspezialisten Falch aus Merklingen für Reinigungsarbeiten an einer Industriefassade in Blaustein getestet. Unter Federführung der AST GmbH Blaustein, welche Mecaplús im deutschsprachigen Raum vertritt, konnte somit gezeigt werden, wie Fassadenreinigung wirtschaftlich im schwierigen Gelände durchgeführt werden kann, so AST.
Die Kombination Hochdruckreiniger-Anhänger + Hubarbeitsbühne erlaube es, eine 12 x 20 Meter große Fläche autark zu reinigen. Danach ist der Wasservorratstank des getesteten Hochdruckreinigers erschöpft und bedarf einer Auffüllung. Der Druck könnte theoretisch bis auf 400 bar reguliert werden, was jedoch für einfache Reinigungszwecke nicht nötig ist.

16.03.2011 Quelle: www.vertikal.net 

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Luftfahrtforschung am Standort Deutschland.  Die Luftfahrtindustrie ist ein dynamischer Sektor mit Zuwachsraten von 5 bis 7 % pro Jahr und einem leistungsfähigen, industriellen Kern in Deutschland. Deutsche Unternehmen haben sich aufgrund ihrer technologischen Ausnahmestellung einen festen Platz im internationalen Luftfahrzeug- und Triebwerksbau erarbeitet. Um diese Technologieführerschaft im schärfer werdenden globalen Wettbewerb verteidigen und ausbauen zu können, unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BWMi) die Luftfahrtindustrie mit Forschungsmitteln aus dem Luftfahrtforschungsprogramm.

Wachstumsbranche Luftverkehr
Ein leistungsfähiges Verkehrssystem ist eine der Schlüsselinfrastrukturen einer modernen Volkswirtschaft und damit unverzichtbare Voraussetzung für Wohlstand und wirtschaftliche Dynamik. Insbesondere der stetig wachsende Luftverkehr bildet zunehmend die Basis für wirtschaftliches Wachstum in Deutschland, auch über die Grenzen der Luftfahrtbranche hinaus: für jeden neu geschaffenen Arbeitsplatz in der Luft- und Raumfahrtindustrie kommt ein weiterer in branchenfremden Sektoren hinzu. Daraus ergeben sich für Deutschland, als verkehrsreichstem Land Europas, bei einem prognostizierten Anstieg des Luftverkehrs von 5 bis 7 % pro Jahr und einer von der europäischen Flugsicherheitsbehörde EUROCONTROL prognostizierten Verdopplung der Flugbewegungen bis zum Jahr 2025 in Deutschland gegenüber 2003, bedeutende Wachstums- und Beschäftigungspotenziale.

Der wachsende Flugverkehr hat aber auch erhebliche Schattenseiten: Lärmbelastung, Ausstoß von Schadstoffen und Treibhausgasen sowie ein stetig steigender Kraftstoffbedarf. Noch ist der Luftverkehr nur für knapp 3 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich, doch als der am schnellsten wachsende Verkehrsträger wird sich dieser Anteil in wenigen Jahren vervielfachen, wenn keine neuen Wege zur Verringerung des spezifischen Treibstoffverbrauchs gefunden werden. Um die für die kommenden Jahrzehnte prognostizierte Steigerung des Luftverkehrs bewältigen zu können, müssen Technologien entwickelt werden, die das Verkehrswachstum von den steigenden Belastungen für Mensch und Umwelt entkoppeln können.

Um dies zu fördern, hat sich die europäische Luftfahrtindustrie gemeinsam mit ihren Forschungspartnern aus der Wissenschaft und Politik bereits vor sieben Jahren auf gemeinsame Ziele zur Verringerung der Klimawirkungen des Luftverkehrs verständigt. Als einer der ersten Industriezweige hat sich die Luftfahrtindustrie so frühzeitig ehrgeizige Emissionsreduktionsziele gesteckt. Bis zum Jahr 2020 sollen spezifischer Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen um 50 % reduziert, die spezifischen Stickoxidemissionen um 80 % verringert und die Lärmbelastung bei An- und Abflug um die Hälfte vermindert werden.Kein anderer Verkehrssektor hat sich ähnlich weit reichende Klimaschutzziele gesetzt.

Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit - Herausforderungen für die deutsche Luftfahrtindustrie
Nicht nur steigende umweltpolitische Anforderungen an den Luftverkehr der Zukunft, sondern auch der zunehmende internationale Wettbewerb stellen die deutsche Luftfahrtindustrie vor neue Herausforderungen. Neben den etablierten Luftfahrtnationen drängen zunehmend Wettbewerber aus Russland -mit seiner eigenen, langen Luftfahrttradition - und aus aufstrebenden Luftfahrtnationen wie China, Indien oder Brasilien auf den Markt. Wie überall auf der Welt wird auch in diesen Ländern die Luftfahrtindustrie als strategische Branche betrachtet und genießt besondere Unterstützung seitens der Regierungen.

Deutsche Unternehmen können in diesem Wettbewerbsumfeld langfristig nur bestehen, wenn sie die Technologieführerschaft in ihren Kernfeldern verteidigen und stetig ausbauen. Um der Konkurrenz dauerhaft technologisch einen Schritt voraus zu sein, muss die deutsche Luftfahrtindustrie ihre Innovationszyklen drastisch verkürzen. Nur wenn der Weg von der Idee zum marktfähigen Produkt deutlich reduziert wird, können der technologische Vorsprung zu Wettbewerbern aufrechterhalten und damit die Wettbewerbsnachteile, z. B. durch ungünstige Wechselkurse oder Kostenstrukturen, aufgefangen werden.

Obwohl die Luftfahrtindustrie mit Forschungs- und Entwicklungs (F&E)-Aufwendungen von durchschnittlich 20 % des Branchenumsatzes bereits zu den forschungsintensivsten Branchen der deutschen Volkswirtschaft zählt, können diese Schwierigkeiten nur mit verstärktem F&E Aufwand überwunden werden. Die Luftfahrtindustrie steht hier vor besonderen Herausforderungen, denn Produktlebenszyklen von über 50 Jahren und hohe Sicherheits- und Zertifizierungsanforderungen führen dazu, dass technologische Innovationen nur mit langen Vorlaufzeiten eingeführt werden können. Gleichzeitig können selbst bei einem hohen Marktanteil nur relativ geringe Stückzahlen im Vergleich zu anderen Branchen am Weltmarkt abgesetzt werden. Geringe Stückzahlen und lange Vorlaufzeiten lassen klassische Instrumente zur Vorfinanzierung risikobehafteter Technologievorhaben an ihre Grenzen stoßen und verhindern, dass insbesondere kapitalschwächere kleinere, aber zunehmend auch Großunternehmen ausreichend in innovative Technologien investieren.

Das Luftfahrtforschungsprogramm des BMWi
Seit dem Jahr 1995 unterstützt die Bundesregierung mit einem eigenständigen Luftfahrtforschungsprogramm (LuFo) die Luftfahrtindustrie, die genannten Hürden zu überwinden. Dies schafft wettbewerbsfähige Förder- und Forschungsrahmenbedingungen für die im internationalen Wettbewerb stehenden Unternehmen der Branche und unterstützt die deutsche Luftfahrtindustrie beim Ausbau der Technologieführerschaft in ihren Kernkompetenzfeldern. Ziel des Programms ist, die Mittel langjährig und damit für die Industrie und Forschung planbar zur Verfügung zu stellen.

Zusätzlich trägt das Förderprogramm zur weiteren Vernetzung der Forschungslandschaft von Industrie und Wissenschaft zu leistungsfähigen Forschungsnetzwerken bei, die Basis für technologische Innovationen und die praxisgerechte Ausbildung des qualifizierten Nachwuchses sind.

Die gezielte Projektförderung in industriegeführten  Forschungsverbünden, zusammen mit den Forschungsaktivitäten der Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie einer Reihe bedeutender Großversuchsanlagen und Flugversuchsträger, bilden die tragenden Säulen einer leistungsfähigen nationalen Forschungsinfrastruktur. Ihr Erhalt und Ausbau ist notwendig, damit deutsche Unternehmen ihre Technologiekompetenz sichern und technologisch auf Augenhöhe im internationalen Wettbewerb bestehen können.

Gleichzeitig sollen in dem Luftfahrtforschungsprogramm Technologien entwickelt werden, welche die Basis für das nachhaltige Luftverkehrsystem der Zukunft bilden. Nur ein integrierter Forschungsansatz über die klassischen Einzeldisziplinen hinweg, wie er in den Forschungsnetzwerken gelebt wird, bietet die Chance, die ehrgeizigen Klimaschutzziele bis zum Jahr 2020 zu  erreichen und gleichzeitig die technologische Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Luftfahrtindustrie zu sichern.

LuFo IV: Themenschwerpunkte der neuen Förderperiode
Die erste Förderperiode des aktuellen Luftfahrtforschungsprogramms IV (LuFo IV), die von 2007 bis 2010 läuft, wurde durch das Parlament mit Mitteln in Höhe von 200 Mio. Euro ausgestattet. Die zweite Förderperiode des Luftfahrtforschungsprogramms IV befindet sich derzeit in der Endphase der Planungen. Für neue Vorhaben mit Laufzeit von 2009 bis 2012 sollen ca. 240 Mio. Euro zur Verfügung gestellt werden. Für das laufende Jahr 2008 ist geplant, weitere Mittel in Höhe von ca. 140 Mio. Euro für die dritte Förderperiode von 2009 bis 2013 bereit zu stellen (Vgl. Grafik 1 "Bundesmittel Luftforschung (in Mio. EUR)": Pdf zum Monatsbericht S. 9).

Thematisch sollen die neuen Fördermittel auf die Entwicklung technologischer Bausteine für das klimaschonende Luftverkehrssystem der Zukunft konzentriert werden. Neue Vorhaben können dabei auf eine Vielzahl von Ergebnissen aus den Vorgängerprogrammen zurückgreifen. Denn bereits in der Vergangenheit wurde der größte Teil der Fördermittel für die Entwicklung energieeffizienter Triebwerke und Systeme sowie aerodynamisch leistungsfähiger Flugzeuge aufgewendet. So wurden beispielsweise neue Flugzeugkonfigurationen untersucht, die eine deutliche Verbesserung der aerodynamischen Leistungsfähigkeit versprechen und somit großes Potenzial zur Verringerung des Treibstoffbedarfes haben.

Den in diesen und vielen anderen Vorhabengewonnen en technologischen Kenntnisstand gilt es nun gezielt auszubauen. In der kommenden Förderperiode sollen daher verstärkt Technologien mit Potenzial zur Verringerung der Klimawirkung des Luftverkehrssystems untersucht werden.

Damit solche Einzeltechnologien ihr volles Potenzial später in der Praxis auch tatsächlich entfalten können, müssen zusätzlich Methoden entwickelt werden, mit denen die entstehenden Lösungen in einem größeren Kontext bewertet werden können. Die dafür notwendige Plattform bieten die so genannten "integrierten Technologieprojekte".

Integrierte Technologieprojekte - Kompetenz auf Gesamtsystemebene
Hier sollen prinzipiell bekannte, aber noch isolierte Einzeltechnologien in einem größeren Systemkontext optimiert und validiert werden. Der Systemkontext schließt neben Einzeltechnologien auch Fertigungsverfahren zu ihrer Herstellung und Fertigungskonzepte auf Gesamtsystemebene ein. Ziel ist es, neben Technologien im Systemkontext auch die zugehörigen Fertigungskonzepte auf ihre industrielle Anwendbarkeit hin zu untersuchen.

Thematisch sollen Vorhaben in diesem Programmbereich auf die Bereitstellung von Technologien für die nächste Generation von Großflugzeugen für die Kurz und Mittelstrecke fokussiert werden. Marktprognosen zufolge bilden Flugzeuge dieser Kategorie in der Zukunft das größte Marktsegment. Technologische Fortschritte, die rechtzeitig in diese Produkte einfließen, haben daher hier die größte Hebelwirkung auf die Dämpfung des Ausstoßes schädlicher Klimagase. Gleichzeitig bietet dieses größte Marktsegment die Möglichkeit, Wertschöpfungsanteile an der Flugzeugzelle, den Systemen und Trieb - werken für deutsche Standorte zu erhalten, sofern rechtzeitig konkurrenzfähige und einsatzreife Technologien samt Fertigungsstrategien zur Verfügung stehen.

Geplant ist die Förderung von Projekten zu den folgenden Themenbereichen:

·        Konfiguration und Integration auf Gesamtflugzeugebene

·        Fortschrittliche Rumpfbauweisen und -fertigungskonzepte

·        Energieeffiziente Systeme

·        Modulare Kabinen- und Kabinenmontagekonzepte

·        Umweltschonende und effiziente Antriebskonzepte

Mit diesem ergänzenden Programmbereich soll die Fähigkeit der deutschen Luftfahrtindustrie gestärkt werden, komplexe Luftfahrzeuge zu entwickeln, wozu insbesondere die multidisziplinäre Optimierung des Gesamtluftfahrzeugs gehört.

Der Ideenwettbewerb für neue Forschungsvorhaben läuft noch bis 29. Februar 2008. Informationen zur laufenden Ausschreibung sind unter www.dlr.de/pt-lf abrufbar.

Kooperation auf europäischer Ebene
Das Luftfahrtforschungsprogramm der Bundesregierung ist in die europäischen Luftfahrtforschungsaktivitäten der EU-Kommission eingebunden, die im aktuellen 7. Forschungsrahmenprogramm (2007-2013) europäische Verbundprojekte länderübergreifend fördert. Das europäische wie das nationale Luftfahrtforschungsprogramm sind inhaltlich über die europäische strategische Forschungsagenda aufeinander abgestimmt, um Doppelförderungen zu vermeiden und die knappen F&E- Ressourcen innerhalb Europas effizient zu nutzen. Neben diesen Forschungsaktivitäten werden im nationalen Programm technologische Vorarbeiten für die europäische Technologieinititative "Clean Sky" geleistet. In diesem europäischen Großforschungsprojekt mit einem Volumen von 1,6 Mrd. Euro sollen Technologiebeiträge aus den verschiedenen nationalen Luftfahrtforschungsprogrammen der Mitgliedstaaten zusammengeführt werden. Ziel ist es, einen entscheidenden, technologischen Schritt zur Erreichung der Klimaschutzziele zu machen. Im Rahmen dieser Private-Public-Partnership wird sich die Industrie mit 800 Mio. Euro an den Gesamtkosten beteiligen.
08.03.2011  Quelle:  http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/wirtschaft,did=231768.html 

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Wechselbare Kranaufbauten.  Als „System Pauly“ bietet Fassi Ladekrane jetzt wechselbare Kranaufbauten, die sich besonders für 20-Fuß-Containerfahrzeuge (BDF-Brücke) eignen. Das Trägerfahrzeug wird dabei überhaupt nicht verändert. Durch eine eigene Powereinheit mit 4-Zylinder-Diesel entfallen Elektrik- und Hydraulikverbindungen zwischen Kranaufbau und Trägerfahrzeug. Selbst ein BDF-Anhänger eignet sich als Trägerfahrzeug.
Das Wechselmodul kann als Front- oder Heckkran eingesetzt werden. Die weltweit genormten Twistlock-Kupplungen stellen eine stabile Verbindung zwischen Fahrzeug und Wechselkransystem her. Die 4-fach-Abstützung sorgt laut Hersteller für eine gute Standsicherheit im Einsatz. Konzeptbedingt erübrigt sich zudem die TÜV-Zulassung als Kranfahrzeug, da im Straßenverkehr lediglich ein austauschbarer Ladungsträger unterwegs ist.

Durch eine eigene Powereinheit mit 4-Zylinder-Diesel entfallen Elektrik- und Hydraulikverbindungen zwischen Kranaufbau und Trägerfahrzeug.
Machbar ist sogar, dass ein Gliederzug mit zwei Wechselkranaufbauten unterwegs ist, um beispielsweise einen Tandemhub auszuführen oder den Anhänger mit Wechselkran und Bediener zur Baustelle A bringt und weiter zur Baustelle B für den zweiten Einsatz fährt. Auf dem BDF-Modul kann jeder Fassi-Kran bis 31 mt aufgebaut werden.
Als ungewöhnlich groß schätzt Wolfgang Feldmann, Geschäftsführer bei Fassi Deutschland, daher das Kundenspektrum hierfür ein. „Unternehmen, die bis dato überhaupt keinen eigenen Kran hatten, kommen genauso in Frage wie Speditions-, Bau-, Kran- und Recyclingunternehmen, die größtmögliche Flexibilität wünschen“, erklärt Feldmann und ergänzt: „Das Konzept ist so ungewöhnlich, dass wir dessen vielfältige Möglichkeiten noch gar nicht alle kennen.“

7. März 2011 Quelle: vertikal.net/news 

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Teleskoplader umgekippt. Am Mittwochmorgen ist in Klein-Karben nordöstlich von Frankfurt ein 16 Tonnen schwerer Teleskoplader umgefallen. Menschen wurden dabei weder verletzt noch gefährdet, teilte die Polizei mit. Lustigerweise ist in der Polizeimeldung - und auch in der Lokalpresse - stets von einem Baukran die Rede. Vielmehr dürfte es sich um einen Merlo Roto handeln, wie dieses Bild vermuten lässt.

Was war passiert? Bei Bauarbeiten an einer Brücke über die Nidda ist die Maschine zur Seite gekippt. Möglicherweise war sie überladen worden. Bei der anschließenden, drei Stunden dauernden Bergung mit einem 60-Tonnen-Kran schauten Fußgänger und Radfahrer interessiert und zum Teil belustigt zu; der ein oder andere konnte sich etwas Spott nicht verkneifen.

Berichten zufolge hatte der 39-jährige Bediener gerade eine Palette Holz am Haken, als sich der Teleskoplader langsam zur Seite neigte, wie in Zeitlupe. Die Last wollte der Mann am Ende der über 23 Meter langen Brücke absetzen. Daraufhin kippt die Maschine um, rutscht aber glücklicherweise nicht die Böschung zum Fluss hinunter. Schnell klettert der Bediener runter von der Maschine.

Während der Bauleiter eine Windböe verantwortlich macht für den Unfall, wollen die versammelten Schaulustigen dem nicht so recht Glauben schenken: Kein Lüftchen regt sich.

Immerhin ist der Fahrer erfahren im Umgang mit dem Gefährt, das er seit drei Jahren bedient. „Womöglich stand der Kran falsch herum“, vermutet Axel Hildebrand, Leiter des städtischen Fuhrparks. Sollen schwere Lasten bei maximaler Ausladung eingehoben werden, so komme es darauf an, diese längs zum Teleskoplader abzustützen. Der allerdings stand quer und nicht längs.

Per Seilwinde zieht die Feuerwehr das Gerät schließlich wieder auf die „Beine“, in Normalposition.

17.02.2011 Quelle: vertikal.net 

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JLG warnt vor Preiserhöhungen. JLG hat mitgeteilt, dass gestiegene Einkaufspreise demnächst zu Preiserhöhungen führen könnten: Hubarbeitsbühnen und Teleskoplader könnten teurer werden. So seien Stahl, Reifen und Sprit massiv teurer geworden, wie Unternehmenschef Wilson Jones in einem Brief mitteilt. Die ersten Preissteigerungen im Einkauf habe man noch durch Produktivitätssteigerungen ausgleichen können, hieß es. Aber die zunehmende Nachfrage nach Arbeitsbühnen und Teleskopladern über Druck.

14.02.2011  Quelle: vertikal.net

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Zeit zum Abschalten. Neues Abschaltsystem: „JLG hat ein innovatives, zukunftsweisendes Abschaltsystem entwickelt, das offiziell als Patent angemeldet wurde. Es verhindert, dass der Bediener die Längsstabilität der Maschine im statischen beziehungsweise dynamischen Betrieb überschreitet. Bei der Entwicklung des Systems wurde insbesondere darauf geachtet, dass es nur minimale Auswirkung auf die Produktivität der Maschine hat“, betont Brian Boeckman, Global Director Product Management für Teleskoplader bei JLG Industries, Inc.

EN15000:2008 bezeichnet einen europäischen Standard, der 2008 im Hinblick auf die statischen und dynamischen Lasten eines Teleskopladers überarbeitet wurde. Die Norm EN15000:2008 erforderte eine Änderung des Lastmomentanzeigers in Längsrichtung auf allen europäischen Teleskopladern, die nach dem 1. September 2010 hergestellt wurden.
JLG-Teleskoplader überwachen die Last auf der Hinterachse, um die Längsstabilität der Maschine zu ermitteln. Die entsprechenden Informationen werden dem Bediener auf dem Display in der Kabine angezeigt. Sobald das System eine verringerte Last auf der Hinterachse misst, wird der Bediener über das Display informiert und die Steuerungsgeschwindigkeit der Hubfunktion beziehungsweise der Ausleger-Ausfahrung wird reduziert oder sogar gänzlich abgeschaltet.

JLG stellt Teleskoplader für Industrie-, Gebäude- und Bauanwendungen her. Die Palette von JLG umfasst insgesamt 13 Teleskopladermodelle .

14.02.2011  Quelle: vertikal.net 

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In voller Höhe verfahrbar. Die drei neuen Genie Gelände-Scherenarbeitsbühnen GS-2669RT, GS-3369RT und GS-4069RT bieten ein neues Design sowie verbesserte Leistung bei erschwerten Einsatzbedingungen, teilt der US-amerikanische Hersteller Terex AWP mit.

So ist diese neue Scherenfamilie mit einem vorderen, aktiven Pendelachssystem ausgestattet. Die Geräte können demnach aufgrund ihres starken Antriebs, der aktiven Pendelachse und daraus resultierenden Geländegängigkeit mit Leichtigkeit über Sand, Matsch und Bordsteine fahren.

Die RT-69-Produktfamilie wurde mit 30 Prozent stärkerer Motorleistung, größerer Plattform und einem vereinfachten Scherenpaket ausgestattet. Das neue Design ermöglicht allen drei Maschinen die Verfahrbarkeit in voller Arbeitshöhe. Mehr Details zu diesen drei Neuheiten folgen demnächst im Vorfeld der Conexpo, die Ende März in Las Vegas stattfindet.

07.02.2011  Quelle: vertikal.net/news 

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Der Wettbewerb bei getriebelosen Windenergieanlagen ist eröffnet

Energietechnik: Lange wurde der Markt für getriebelose Windenergieanlagen (WEA) von Enercon geprägt. Inzwischen arbeiten Wettbewerber an ähnlichen Konzepten. Eine Tagung des VDI-Wissensforums zeigte, was die Hersteller dazu bewegt und welche Ziele sie verfolgen. „Siemens hat zwei gut laufende Maschinen mit Getriebe am Markt platziert und besitzt mit der Winergy AG den größten Hersteller von Getrieben für WEA. Trotzdem ist die Zukunft bei Siemens Windpower getriebelos und wird darauf abgestellt“, erläuterte Friedrich Klinger, langjähriger Leiter der Forschungsgruppe Wind an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Der Branchenkenner moderierte die erste Fachkonferenz zu getriebelosen WEA, die Ende 2010 in Hamburg vom VDI-Wissensforum organisiert wurde. Inhaltlich ging es um den Stand der Technik. Auf Nachfrage der VDI nachrichten stellte Henrik Stiesdal, CTO des Siemens-Bereichs Wind Power, dazu fest: „Hauptziel bei der Entwicklung der neuen Windturbine war es, die Komplexität zu reduzieren und gleichzeitig die Zuverlässigkeit und Rentabilität zu steigern. Wir sind überzeugt, dass die neue getriebelose Windenergieanlage eine sichere Investition in die Zukunft der Energieerzeugung ist.“ Siemens Wind Power entwickle aber weiterhin Turbinen mit Getrieben und auch der bisher größte Auftrag über bis zu 258 Windturbinen wurde damit gewonnen.

Neben Enercon und Siemens arbeiten Unternehmen wie Hyundai, der Pressenhersteller Schuler oder Lagerwey aus Holland an direkt getriebenen Maschinen. In der direkt angetriebenen Variante wird auf das Getriebe verzichtet, welches die langsame Drehzahl der Turbine in eine schnellere am Generator übersetzt. Die Erwartungen sind dabei hoch, das Kalkül klar: Wo weniger drin steckt, kann weniger kaputt gehen. Das dürfte auch in der Offshoretechnologie im Meer eine zunehmende Rolle spielen. Die Technik reduziert sich im Wesentlichen auf die Nabe, den Generator und den Umrichter, wobei die Turbinendrehzahl direkt am Generator anliegt.

Die Vorzüge eines einfachen Designs werden in einem geringeren Wartungs- und Reparaturaufwand und günstigeren Produktionskosten in der Fertigung und der Stromerzeugung gesehen. Neue Konzepte des argentinischen Herstellers Impsa oder der Forschungsgruppe Windenergie aus Saarbrücken werfen weiteren Ballast ab, indem sie die Rotorblätter direkt auf den Generatorläufer anordnen und so die Rotornabe sparen.

Begrenzende Faktoren für den Direktantrieb sind bisher die hohen Gewichte der Generatoren, die Kräne auf große Nabenhöhen bringen müssen und die Rohstoffpreise. Neben reichlich Kupfer für die Wicklungen werden auch seltene Erden für leistungsfähige Magnete benötigt. Den Entwicklungsingenieuren von Siemens scheint dabei ein Kunststück gelungen zu sein. Die Gondel des Prototypen mit 3 MW und permanenterregten Synchrongenerator wiegt ohne die Blätter 73 t und hat einen Durchmesser von 4 m. Im Vergleich dazu wiegt der durch Elektromagnete erregte Synchrongenerator einer E 126 mit 6 MW von Weltmarktführer Enercon über 220 t.

Weltweit hat Enercon Anlagen mit zusammen 19 000 MW Leistung installiert. Deutlich dahinter rangieren die Lizenznehmer des deutschen Anlagenentwicklers Vensys (Goldwind, Eozen, Impsa CKD, ReGen) mit knapp 2400 MW.

Bisher lassen sich WEA mit und ohne Getriebe aber kaum vergleichen. Zahlen über technische Ausfälle oder Schäden sind von Enercon nicht zu bekommen. Trotz der dünnen Vergleichsmöglichkeiten sehen Experten aufgrund von Messergebnissen deutliche Vorteile für direkt angetriebene Maschinen. Klinger: „Es lassen sich Nennwirkungsgrade von bis zu 94 % erzielen. Gegenüber Triebstrangvarianten sind die Wirkungsgrade um bis zu 5 % höher. Der eigentliche Vorteil liegt aber darin, dass keine weiteren Verluste auftreten und höhere Energieerträge in einer Spanne zwischen 3 % und 5 % möglich sind. Die Vision liegt in wartungsfreien Maschinen.“

Auch im Teillastbereich würde die getriebelose Variante bei der Umwandlung von mechanischer Energie in tatsächlich produzierte Leistung bessere Wirkungsgrade erzielen.

Überzeugt von der Technik zeigt sich auch der amerikanische Mischkonzern GE, der ScanWind übernahm. Die Norweger haben aktuell 13 getriebelose WEA mit 4 MW im Testbetrieb laufen. Der Generator mit einer kombinierten Luft/Wasserkühlung wiegt 82 t, das gesamte Maschinenhaus 275 t: „Nach unseren Erfahrungen ist ein Design mit Getriebe für die Windkraft im Meer nicht nachhaltig, weil Krankosten, Reparaturen oder die Wartung deutlich teurer sind. Nur der Tausch eines Getriebes in unserem irischen Windpark hat 1,5 Mio. € gekostet“, berichtete Stefan Hartge von GE. Auch für ihn stehe die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. „Wir gehen von hohen Verfügbarkeiten und reduzierten Wartungen aus, die zu einer günstigeren Stromproduktion führen. Bezogen auf die Lebensdauer von 20 Jahren dürfte der Kostenvorteil gegenüber einer Triebstrangvariante bei 9,1 % liegen“, ergänzte er.

Ein kritischer Punkt ist die Kühlung durch Luft oder Wasser. Denn mit steigenden Temperaturen an den Generatorwicklungen und Magneten sinkt der Wirkungsgrad. Zudem reduziert das die Lebensdauer der Komponenten: „Die Wärme muss raus. Eine aktive Kühlung ist deshalb unbedingt erforderlich. Über gute Konzepte lässt sich so etwa die Hälfte der Generatormasse einsparen“, machte Stephan Jöckel, Geschäftsführer von Wind-Direkt, deutlich.

Mit einer aktiven Luftkühlung ist Vensys nach eigenen Angaben so der Sprung von 1,2 MW auf 2,5 MW gelungen, bei einer Gewichtszunahme des Generators von nur 2,5 t auf 34 t. Die eingeschränkte Kraninfrastruktur in manchen Zielmärkten habe den Ausschlag für die Konzeptänderung gegeben, denn hochskaliert wären es 90 t gewesen. T. THOMAS

03.02.2011  Quelle: VDI Nachrichten  http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?cat=2&id=51495&source=rubrik 

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Schwerlastkran für Japan. Innovativer Palfinger-Marinekran für japanisches Forschungsschiff: Mit der „PFM-Reihe“ erschließt die Palfinger Marine- und Beteiligungs-GmbH (PMB) das Marktsegment der Marinegroßkrane. Diese werden mit einem Hubmoment von bis zu 350 Metertonnen angeboten. Im Zuge der finalen Erprobung des „Heavy Duty Foldable“-Marinekranes im vergangenen Dezember wurde diese neuartige Kranserie im Rahmen einer offiziellen Feier im Werk „Maribor“ der Öffentlichkeit präsentiert. Bereits einige Tage zuvor fand die Übergabe des Kranes an den japanischen Händler Sekigahara Seisakusho statt.

Kunde und Schiffseigentümer ist die Japan Oil, Gas and Metals National Corporation (JOGMEC), welche gemeinsam mit Mitsubishi Heavy Industries beschloss, mit dem Bau dieses einzigartigen Forschungsschiffes die wissenschaftliche Entwicklung im Bereich der maritimen Ressourcen rund um die Küstengebiete Japans voranzutreiben. Besonderes Forschungsinteresse gilt dabei den Mineralvorkommen und Gashydraten im Meeresboden, um diese als Energieträger der Zukunft nutzbar zu machen.

Nach Fertigstellung dieses Forschungsschiffes werden sich insgesamt fünf unterschiedliche Palfinger-Marinekrane an Bord befinden, welche zur Beförderung von Messgeräten und Ausrüstung dienen.

„Einen Kran in dieser Größenordnung zu konstruieren, war für Palfinger mit einer kompletten Neuentwicklung verbunden“, so Johannes Lindenbauer, Head of Sales Palfinger Marinekrane.

„Die besondere Herausforderung bei diesem Prototyp bestand in der Entwicklung eines speziellen Schubarmsystems, welches sich durch einen Knickarm und eine Teleskopreichweite von bis zu 21 Metern auszeichnet. Die gewichtsoptimierte Bauweise kombiniert mit dem zusätzlichen Einbau zweier unterschiedlicher Marinewinden ist optimal gelungen. Und die neuartige Windensteuerung mittels manueller Handsteuerung und Funkfernsteuerung gewährleistet eine sichere und einfache Bedienbarkeit des Kranes.“

03.02.2011 Quelle: Vertikal.net 

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Wacker ausgezeichnet. Die Kompaktbaumaschinen der Marken Wacker Neuson, Kramer Allrad und Weidemann erhalten den renommierten „if Design Award“. Wacker Neuson legt seit vielen Jahren großen Wert auf das Produktdesign bei Kompaktbaumaschinen. Nun gab es dafür einen der begehrtesten Designpreise der Welt.

Das Designzentrum aus Hannover zeichnete den Kompaktbagger 14504 und das neue Steuerungshebelkonzept für Kompaktbagger sowie die beiden Kompaktteleskopen 2506 (Kramer) und T4512 (Weidemann) aus. Für die letzteren beiden hat der Hersteller bei der Gestaltung der Motorhaube besonderes Augenmerk auf die Übersichtlichkeit aus der Kabine gelegt. Durch das gelungene Produktdesign komme ihr sportlicher Charakter hervorragend zur Geltung, freut sich der Konzern.

Um den „iF Design Award“ haben sich in diesem Jahr mehr als 1.100 Designer und Unternehmen mit über 2.700 Anmeldungen aus 43 Ländern beworben. Der Andrang hat seinen Grund: Die Auszeichnung ist ein internationales Gütesiegel für ausgezeichnete Designqualität.

„Um am Markt Erfolg zu haben, ist professionelles und ansprechendes Produktdesign eine wichtige Voraussetzung. Natürlich ist Design nicht alles, die Funktionalität darf dadurch nicht leiden. Das ist die tägliche Herausforderung in unserer Arbeit. Deshalb freuen wir uns besonders, wenn unsere Arbeit auf diese Weise honoriert wird,“ berichtet Gerald Krenn, Leiter Produktdesign Kompaktbaumaschinen bei Wacker Neuson

01-02.2011  Quelle: vertikal.net 

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Wemo-tec wagt den Sprung auf die Insel. Wemo-tec wagt den Sprung auf die Insel: Der deutsche Vermieter hat im englischen Nordosten, in Darlington, seine Zelte aufgeschlagen, um dort Brückenuntersichtgeräte anzubieten.
Leiten wird die englische Niederlassung Christopher Sandford, der bereits seit acht Jahren in der Branche tätig ist. Unterstützung erhält er vom Branchenurgestein Peter Rees, der aus dem Ruhestand zurückkehrt und dem Unternehmen beratend zur Seite steht, sowie von Mirko Jahn vom deutschen Wemo-tec-Hauptsitz im hessischen Eichenzell.

Starten wird das Team mit drei Geräten: einem Brückenuntersichtgerät Moog MBI 250, einmal Moog MBI 150 und eine kompakte Simon UB 40. Weitere Typen aus der 50 Maschinen umfassenden Flotte können natürlich von Deutschland ins Vereinigte Königreich geliefert werden. Darunter sind auch Spezialmaschinen für Tunneleinsätze, Zwei-Wege-Maschinen für Straße und Schiene und selbstredend viele Geräte zur Brückeninspektion.

Wemo-tec hatte bereits Einsätze in Großbritannien: So hat das Unternehmen im vergangenen Jahr ein Brückenuntersichtgerät für eine große Autobahnbrücke bei London geliefert.
01.02.2011  Quelle: vertikal.net/news 

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Gerüstet für die Super-Post-Panamax-Klasse. Die Gottwald Port Technology GmbH, eine Tochtergesellschaft der Demag Cranes AG, hat einen Auftrag zur Lieferung eines Hafenmobilkrans G HMK 8410 an den Hafen Angamos, Mejillones, Chile, erhalten. Der Kran der Generation 5 (Modell 8) wird der größte Gottwald-Hafenmobilkran für den Containerumschlag auf dem amerikanischen Kontinent sein.

Mit dem G HMK 8410 wird es zukünftig möglich sein, auch Schiffe der Super-Post-Panamax-Klasse zu laden und zu löschen. Die Inbetriebnahme ist für das zweite Quartal 2011 geplant.

„Der neue Kran ist Bestandteil unserer ehrgeizigen Expansionspläne und wird uns helfen, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und somit zur Attraktivität des Hafens beitragen“, sagte Emilio Bouchon, Geschäftsführer Puerto Angamos, Mejillones.

Thomas H. Hagen, Mitglied des Vorstands und COO der Demag Cranes AG betont: „Mittel- und Südamerika haben sich zu einem unserer Schwerpunktmärkte entwickelt. Das überproportionale Wachstum in der Region unterstreicht die strategische Bedeutung für den Demag-Cranes-Konzern. Entsprechend werden wir die geschäftlichen Aktivitäten vor Ort weiter ausbauen.“

27. Januar 2011 Quelle:  vertikal.net/news 

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Schwierige Verheißung. Liebherr Nenzing sieht viele positive Anzeichen, die darauf hindeuten, dass die Krisenzeiten endgültig passé sind. Der weltweite Warenverkehr wächst weiterhin, und auch der Trend zu immer größeren Schiffen hält an.

Topthema auf der Agenda von Liebherr Nenzing im Jahr 2010 waren ökologisch-ökonomische Kriterien: geringerer Energieverbrauch bei erhöhter Umschlagsrate. Genau dies vereint die 2010 am neuen Hafenmobilkran LHM 550 vorgestellte Innovation Pactronic in sich. Die Serienproduktion des mit dem neuartigen Hybridantrieb ausgestatteten LHM 550 ist im Oktober angelaufen. Und er wird vom Markt sehr gut angenommen: Über zehn Bestellungen konnte Liebherr bereits verbuchen. Nach und nach wird das Pactronic-System bis 2013 auf die gesamte Hafenmobilkran-Palette ausgedehnt.

Liebherr musste im Krisenjahr 2009 zwar einen 30-prozentigen Einbruch bei den Auftragszahlen hinnehmen, performte damit jedoch besser als der Markt, der in jenem Jahr um 40 Prozent geschrumpft ist. Mittlerweile habe sich die Entwicklung stabilisiert, hieß es seitens Liebherr. Das Unternehmen spricht von einem „schwierigen, aber vielversprechenden Marktumfeld“.

Ein LHM 500 - Vorläufer des LHM 550 - im Einsatz bei Rukert Terminals in den USA
Ende 2010 lag der Umsatz der maritimen Sparte bei 210 Millionen Euro – und damit einen Tick über dem Vorjahreswert. 38 Prozent des Umsatzes erwirtschaftete die Firma in Europa, 18 Prozent in Südamerika, 15 Prozent in Indien, zwölf Prozent in Afrika. Die verbleibenden 17 Prozent gehen annähernd zu gleichen Teilen auf das Gemeinschaftskonto von Nordamerika, Nahost, Fernost und Australien.

Liebherr selbst sieht sich für die Zukunft bestens gerüstet: „Die Einführung des Pactronic-Hybridantriebs war definitiv ein Quantensprung“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Und zwar einer, der sich bereits jetzt in den Zahlen niederschlägt: Zum Jahreswechsel belief sich der Auftragsbestand auf 100 Millionen Euro – mehr als ein Viertel davon macht der neue LHM 550 aus.  

25.01.2011 Quelle: vertikal.net/de/news 

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IPAF Trainertagung in Marbach.  Insgesamt 82 IPAF Trainer nahmen an dem diesjährigen durch Reinhard Willenbrock geführte IPAF Trainertagung (PDS) am 18. Januar in Marbach teil.

Das Bornack Hochwerk im alten denkmalgeschützten Kraftwerk bildete den Rahmen der Veranstaltung, die sich intensiv mit den Themen SCC Sicherheitspass (Günter Schipper), Unfallgeschehen und Risiken im Umgang mit Hubarbeitsbühnen (Kathrin Stocker und Armin Deuchert, BGHM), mit der jährlichen Unterweisungspflicht (Matthias Müller, AST) und der neuen BGG 966 (Christan Zepp, BGHM / Reinhard Willenbrock, IPAF-Deutschland) beschäftigte.

In der Mittagspause wurde die Zeit für einen Rundgang durch das Bornack Schulungszentrum genutzt. Lebhafte Diskussionen begleiteten die Tagung, die mit der Übergabe der jährlich überarbeiteten Schulungsunterlagen endete.

Die IPAF Trainertagung ist Teil der Fortbildungsmaßnahme für IPAF Trainer und grundlegend für die IPAF Philosophie, dass nur aktive und gut ausgebildete Trainer sich dauerhaft den Veränderungen anpassen und den steigenden Ausbildungsbedarf optimal umsetzen. 

25.01.2011 Quelle: ipaf.org 

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Gigant für große Aufgaben – Kleemann baut mobilen Backenbrecher mit einer Leistung von bis zu 1500 t/h.  

Kleemann zeigt seine Kompetenz im Sonderanlagenbau mit der Produktion seiner größten mobilen Backenbrecheranlage, der Mobicat MC 160.

Die Mobicat MC 160 ist eine Anlage der Superlative: Insgesamt fast 400 Tonnen schwer, über 9 m hoch und ca. 35 m lang, ist sie für höchste Leistung konzipiert. Um die geplanten Aufgabemengen von bis zu 1500 t/h dem Brecher zuführen zu können, wird als Aufgabeeinheit ein Plattenbandförderer eingesetzt. Dieser sitzt auf einem separaten Chassis mit eigenem Fahrantrieb und einem für Dumper-Beschickung geeigneten Trichter. Die Haupteinheit besteht aus einer Vorabsiebung mittels zweistufigem Rollenrost und der Brecheinheit vom Typ SStR 1600, einem Einschwingen-Backbrecher mit einer Einlaufgröße von 1600 x 1250 mm, der schon für sich gut 80 Tonnen auf die Waage bringt.

Einsatz in Chile. Der Einsatzort der Maschine wird ab Anfang nächsten Jahres eine Jodmine in der Atacama Wüste im Norden Chiles sein. Hier werden in riesigen Mengen jodhaltiges Gestein abgebaut. Bevor der typische Gewinnungsprozess von Auslaugen und Lösen beginnt, bricht die MC 160 das Gestein auf eine Größe von 0-250 mm. Da im Aufgabematerial schon sehr viel Material der Endkorngröße vorhanden ist, ist es eine effiziente Vorabsiebung besonders wichtig. Dies wird anstatt mit einer konventionellen Siebmaschine mit einem zweistufiger Rollenrost erreicht..

Plattenbandförderer mit XXL-Aufgabetrichter. Schon die Aufgabeeinheit beeindruckt mit Ihrer Dimension und Ihren Leistungsdetails. Ein 225 kW starker Dieselmotor treibt die Hydraulik für das Raupenfahrwerk an, sowie einen separaten Generator, der Strom für Wartungszwecke und einige Nebenfunktionen bereitstellt. Der Aufgabetrichter ist an der Aufgabeseite fast 8,5 m breit und hat ein Fassungsvermögen von ca. 200 m³. Der Plattenbandförderer selbst hat eine Arbeitsbreite von ca. 1600 mm, die Länge zwischen den Achsen beträgt fast 12 m.

Rollenroste sorgen für effiziente Vorabsiebung, der große Brecher für enorme Brechleistung. Auf der Haupteinheit sorgen zwei hintereinander gestufte Rollenroste mit einer Breite von 1,60 m und einer Gesamtlänge von 5,60 m für eine effiziente Vorabsiebung. Die darauf folgende Brecheinheit ist für Aufgabegrößen von bis zu 1400 mm Kantenlänge bestens geeignet. Angetrieben durch einen 250 kW-Elektromotor, der von einem 580 kW starken Dieselmotor gespeist wird, steht in jeder Situation genügend Kraft für höchste Aufgabeleistungen zur Verfügung. Wie bei allen Steinbruchmaschinen aus dem Hause Kleemann, erlaubt auch hier das diesel-elektrische Antriebskonzept den Anschluss der Anlage an eine externe Stromquelle. Das Hauptaustragsband ist 1,80 m breit und über 12 m lang und bietet damit genügend Kapazität, um das Material sicher und zuverlässig auf Halde auszutragen.

Die Kleemann GmbH ist ein Unternehmen der Wirtgen Group, einem expandierenden, international tätigen Unternehmensverbund der Baumaschinenindustrie. Zu ihm gehören die vier renommierten Marken Wirtgen, Vögele, Hamm und Kleemann mit ihren Stammwerken in Deutschland sowie lokale Produktionsstätten in den USA, Brasilien und China. Die weltweite Kundenbetreuung erfolgt durch 55 eigene Vertriebs- und Servicegesellschaften.

25.01.2011  Quelle: http://www.kleemann.info/de/news-and-media/press-releases/article_3030.html 

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Demag Cranes formt chinesische Allianz.  Die Demag Cranes AG aus Düsseldorf erwirbt Anteile am familiengeführten Kranhersteller Weihua aus China. Der deutsche Konzern, der vor kurzm selbst ins Visier großer Wettbewerber wie Konecranes und Terex geraten war, sichert sich im ersten Schritt einen Minderheitsanteil an Weihua, will aber schon bald die Mehrheit übernehmen.

Damit schwingen sich die Düsseldorfer auf zu einem der großen Kranhersteller im Reich der Mitte. Beide Hersteller haben eine strategische Allianz im Krangeschäft vereinbart. In Peking unterzeichneten der Vorstandsvorsitzende der Demag Cranes AG, Aloysius Rauen, und Han Xianbao, Chairman und Präsident der Weihua Group, eine entsprechende Absichtserklärung. So könnte sich Demag Cranes auch gegen Übernahmeversuche wappnen.

Das Krangeschäft der Weihua-Gruppe umfasst die Herstellung und Vermarktung von Industrie- und Hafenkranen sowie Krankomponenten. Sie ist als einer der wenigen Anbieter in China überregional vertreten. Der Firmensitz ist in der Provinz Henan (Changyuan County) in der Mitte Chinas. Die 1988 gegründete Gruppe beschäftigt derzeit circa 5.000 Mitarbeiter, der Umsatz des Krangeschäfts lag 2009 bei rund 270 Millionen Euro. Chairman und Präsident Han Xianbao und seine Familie halten 100 Prozent der Anteile an Weihua. Die Vereinbarung sieht vor, dass Han Xianbao auch in Zukunft eine führende Position in der Weihua-Gruppe übernimmt.

Demag-Cranes-Chef Aloysius Rauen kommentiert: „Für unser Unternehmen ist die angestrebte strategische Allianz mit Weihua ein bedeutender Schritt. Wir können damit unsere Position im dynamisch wachsenden chinesischen Markt weiter deutlich stärken. Die Absichtserklärung unterstreicht zugleich die Entschlossenheit von Demag Cranes, wie angekündigt im Rahmen seiner Standalone-Strategie, die Position in den Wachstumsmärkten auch durch Akquisitionen auszubauen und aktiv am Konsolidierungsprozess in unserer Branche teilzunehmen.“

Han Xianbao sagt: „Die angestrebte Zusammenarbeit mit Demag Cranes ist für Weihua eine exzellente Möglichkeit, gemeinsam neue Produkte zu nutzen und zu entwickeln und internationale Märkte zu erschließen – auf denen Demag Cranes mit den weltweit hoch anerkannten Marken Demag und Gottwald exzellent aufgestellt ist – und hierdurch eine Win-Win-Situation zu erreichen.“

24. Januar 2011 Quelle: vertikal.net 

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Reif fürs Recycling.  Ein neuer Recyclingkran komplettiert die Palette des österreichischen Ladekranherstellers Palfinger. Der neue Recyclingkran PK 23501-W mit einem Hubmoment von 22,1 mt ist konzipiert als Kran für Müll- und Wertstoffsammelfahrzeuge. Der Kran wird hauptsächlich für die Entleerung von Sammelcontainern eingesetzt, die unter Bodenniveau installiert sind. Das Material – Glas, Papier und Ähnliches – wird direkt in die Verdichtereinheit des Sammelfahrzeuges eingebracht.

Der PK 23501-W wird hinter der Kabine montiert, wobei das Armsystem auf der Verdichtereinheit abgelegt wird. Ein neu konzipiertes Armsystem mit innenliegenden und geschützt angebrachten Ausschubzylindern entspricht exakt dem Anforderungsprofil dieser Entsorgungseinsätze, so Palfinger.

Die Gesamthöhe des Armsystems und der Freiraum unter dem Arm sind wesentlich für dieses Krankonzept. Der Hauptarm ist am äußersten Ende des Knickarmes angebunden, sodass die Gesamtlänge in Transportstellung auf ein Minimum beschränkt und gleichzeitig die Hakenhöhe optimiert wird. Durch die enorme Hakenhöhe können Rotator und Container-Entleergerät problemlos angebracht werden. Trotz der kompakten Ablagelänge wird eine hydraulische Reichweite von 10,2 Meter erreicht.

Zur umfangreichen Serienausstattung des Kranes zählen das elektronische High Power Lifting System (E-HPLS), eine 6-fach Proportional-Funkfernsteuerung inklusive LED-Display, das integrierte Standsicherheitssystem ISC-L, ein komplexes System zur Überwachung der Transportstellung, Ölkühler, Arbeitsscheinwerfer am Knickarm sowie LED-Warnleuchten an den Abstützungen.

Der neue PK 23501-W ist seit Oktober 2010 erhältlich. Ursprünglich auf die Anforderungen des niederländischen Marktes zugeschnitten, herrscht mittlerweile in ganz Europa reges Interesse an dem maßgeschneiderten Nischenprodukt, so der Hersteller.

24. Januar 2011 Quelle: vertikal.net 

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Mammoet übernimmt KR Wind. Der niederländische Schwerlast- und Logistikkonzern Mammoet hat die restlichen 50 Prozent am dänischen Unternehmen KR Wind übernommen, die er noch nicht besaß. Die Transaktion wurde bereits am 10. Januar 2011 vollzogen.
KR Wind wurde 2002 gegründet als Joint-Venture von Mammoet und Kranløft Danmark, Teil der Enggaard-Gruppe. 2006 expandierte KR Wind in die USA in 2006 und hat dort einige Zukäufe getätigt.

KR Wind ist, ganz wie der Name vermuten lässt, auf Windkraftanlagen spezialisiert: Planung und Aufbau der Anlagen - mit Standorten in Deutschland, Österreich, Dänemark, Italien, Rumänien, USA und Kanada. Das UNternehmen beschäftigt 360 Mitarbeiter. Mammoet gehört seit 2007 der holländischen Holding

21. Januar 2011 Quelle: vertikal.net
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TABS 2011 in Hannover. Schon lange haben die Macher im Hintergrung gewerkelt und am Programm gebastelt, und jetzt ist es offiziell: Der Tag der Arbeitsbühnensicherheit (TABS) findet am Dienstag, den 3. Mai 2011 im Convention Center der Messe Hannover statt. Das übergeordnete Thema ist „Tatort Baustelle: mehr Kommunikation = mehr Sicherheit“.
Über die sichere Anfahrt zur Baustelle informiert Verkehrssicherheitsexperte Michael Barfuß. Was eine gute Koordination auf der Baustelle bringen kann, erläutert Sicherheitsingenieur Matthias Müller.
Dass Kommunikation mehr ist als nur die Worte, die aus dem Munde des einen an das Ohr des anderen dringen, hebt Günter Hübner von PB Lifttechnik hervor. Dass es auf deutschen Baustellen wie im antiken Babylon zugeht, ist schon Allgemeinwissen. Wie die daraus entstehenden Probleme bewältigt werden können, fasst Gerhard Quanz vom Dezernat für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des Regierungspräsidiums Kassel zusammen.

Darüber hinaus weiß Dr. Bernd Sülow, was es bedeutet, auf den Schlauch getreten zu bekommen. Der Vertriebsleiter der Servicefirma Pirtek zeigt auf, dass auch Hydraulikschläuche nicht immer für die Ewigkeit halten und regelmäßig überprüft werden sollten. Und was wäre ein TABS, wenn nicht das derzeitige Thema Nummer 1 der Arbeitsbühnenbranche, die BGG 966, auch hier besprochen würde. Der Berufsgenossenschaftler Christian Zepp erläutert die Details der neuen Norm.

Der Tag der Arbeitsbühnensicherheit findet im Rahmen der diesjährigen CeMAT auf dem Messegelände in Hannover statt. Besucher der TABS haben die Möglichkeit, im Anschluss an die Veranstaltung, die voraussichtlich gegen 14.30 Uhr beendet sein wird, die Messe zu besuchen.

Der komplette Tages-Ablauf mit allen einzelnen Themen und Referenten wird demnächst bekanntgegeben. TABS wird von der International Powered Access Federation (IPAF) und dem Vertikal Verlag ausgerichtet. Weitere Informationen zur Anmeldung und Anreise finden Sie unter www.tagung-tabs.eu.

18. Januar 2011 Quelle: vertikal.net 

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REpower: Vertrag über rund 51 MW für Windparkprojekt in den USA unterzeichnet

Option auf weitere 85 Anlagen vereinbart Erstes Projekt zwischen REpower USA und EverPower Hamburg/Denver/Pittsburgh, 14. Dezember 2010. Die REpower Systems AG (WKN 617703) hat mit der EverPower Wind Holdings, Inc. einen Vertrag über die Lieferung von 25 Windenergieanlagen in den USA abgeschlossen. Zudem wurde eine Kaufoption auf weitere 85 REpower-Anlagen vereinbart. Die Anlagen des Typs REpower MM92, jede mit einer Nennleistung von 2,05 Megawatt (MW) und einer Nabenhöhe von 80 Metern, sind für eines der EverPower-Windparkprojekte in den US-Bundesstaaten New York, Ohio, Pennsylvania und Washington bestimmt. EverPower hat Projekte im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium mit einer Gesamtleistung von mehr als 600 Megawatt, deren Errichtung innerhalb der nächsten drei Jahre geplant ist.

Die 25 Anlagen erreichen gemeinsam eine Leistung von rund 51 Megawatt. Sie sollen im Sommer 2011 geliefert und bis Ende desselben Jahres in Betrieb genommen werden. Jede Turbine produziert bis zu 6,5 Mio. Kilowattstunden (kWh) Strom aus Windenergie pro Jahr. Dies ist das erste Projekt, das der Hamburger Windenergieanlagenhersteller über seine Tochtergesellschaft REpower USA Corp. mit dem Projektentwickler EverPower errichtet. Neben der Lieferung und Installation haben REpower und EverPower auch einen langfristigen Service- und Wartungsvertrag abgeschlossen.

Steve Dayney, Geschäftsführer von REpower USA Corp, sagte: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem EverPower-Team. EverPower wird von der leistungsstarken MM92-Anlagentechnologie profitieren, die sich in der Industrie bewährt hat.“

„Wir sind begeistert, unseren ersten Vertrag mit REpower USA abgeschlossen zu haben“, sagte Jim Spencer, Präsident und CEO von EverPower Wind Power. „Die Energieerträge von REpower-Turbinen gehören zu den höchsten in der Industrie. Darüber hinaus sind die Anlagen für ihre Qualität und Zuverlässigkeit bekannt. Wir hoffen, dass wir die meisten dieser Anlagen in den Bundesstaaten New York und New Jersey errichten können, wo wir jeweils Projekte im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium haben.“

REpower USA Corp. mit Hauptsitz in Denver, Colorado, hat bis heute mehr als 400 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von über 800 MW in den USA installiert oder verkauft. Bisher sind Windparks mit REpower-Turbinen in den Bundesstaaten Washington, Oregon, Kalifornien, Michigan und Indiana für verschiedene Kunden im Bau oder errichtet.

10.01.2011 Quelle: www.repower.de 

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Die Schipper Akademie schult Mitarbeiter in den Bereichen: Arbeitsbühnen-Schulungen, Erdbaumaschinen-Schulungen, Kranschulungen, Flurförderfahrzeuge, Staplerschulungen, Ladebrücken und Fahrbare Rampen Schulung als Bediener oder Befähigte Person (Sachkundiger). Wir führen Inhouse-Schulungen in folgenden Orten/Städten aus. (nach dem Alphabet):

Aachen, Aalen, Achern, Achim, Adelsried, Alfter,  Ahaus, Ahlen, Ahlbeck, Ahrweiler, Aichach,  Amesdorf, Allendorf, Alsdorf, Altenburg, Altenkirchen, Altenstadt,  Altötting, Alzey, Amberg, Annaberg, Ansbach, Arnstadt, Apolda, Arnsberg, Arnstadt, Aschaffenburg, Aschersleben, Auerbach, Augsburg, St. Augustin, Aurich,

Baden-Baden, Bad Dürkheim, Bad Homburg, Bad Kissingen, Bad Salzungen, Bad Neuenahr, Bad Ems, Bad Hersfeld, Bad Kreuznach,  Bad Oeynhausen, Bad Segeberg, Bad Tölz,  Bad Ems, Bad Eilsen, Balingen, Bamberg, Bautzen, Bayreuth, Beckum, Beeskow, Belzig, Berchtesgarden, Bergen, Bergheim, Bergisch-Gladbach, Bergkamen, Berlin, Bernburg, Biberach, Bielefeld, Bietigheim-Bissingen, Birkenfeld, Bitburg, Bitterfeld, Bocholt, Bochum, Böblingen, Bonn, Borken, Bornheim, Bottrop, Boppard, Brake, Brakel, Brandenburg, Bremen, Bremerhaven, Brenz,  Bruchsal, Brühl, Burg, Bünde, Bisingen, Bispingen, Burgdorf, Baesweiler, Bärweiler, Battweiler, Bergrheinfeld, Berkenbrück,  Bersenbrück,  Betzdorf, Betten, Biblis, Bevern, Biberach, Binde, Bischhofsheim, Bobingen, Bockel, Boffzen, Bremerhaven, Bruchköbel, Buchholz, Bühl, Bückeburg, Burgau, Burghausen, Burgheim, Burscheid,

Calw, Calbe, Calau, Calben, Camburg, Carlsberg, Cochstedt, Castrop-Rauxel, Celle, Cham, Chemnitz, Clausthal-Zellerfeld,  Cloppenburg, Coburg, Coesfeld, Cottbus, Cuxhaven, Coswig, Cölbe, Crailsheim, Cuxhaven, Cochem,

Dachau, Dahme, Dannenberg, Darmstadt, Dasburg, Dannenberg, Daun, Deggendorf, Delitzsch, Delmenhorst, Demmin, Detmold, Dessau, Detmold, Diemelstadt,Dierdorf,   Diepholz, Dingolfing, Dillingen, Dinklage, Ditfurt, Dinslaken, Dippoldswalde, Doberan, Döbeln, Donauwörth, Dormagen, Dorsten, Dortmund, Dresden, Dülmen, Düren, Bad Dürkheim, Düsseldorf, Duisburg, Dransfeld,

Ebersberg, Eberswalde, Eichsfeld, Eichstätt, Eisenach, Eisenberg, Eisenhüttenstadt, Eisleben, Eitorf, Elmshorn, Emden, Emmendingen, Ems, Emsland, Ennepetal, Erbach, Erding, Erftstadt, Erfurt, Erkelenz, Erkrath, Erlangen, Eschwege, Eschweiler, Essen, Esslingen, Euskirchen, Eutin,

Fallingbostel, Fellbach, Filderstadt, Flensburg, Forchheim, Forst, Frankental, Frankfurt am Main, Frankfurt / Oder, Frechen, Freiburg, Freiberg, Freudenstadt, Freyung, Friedberg, Friedrichshafen, Friesland, Fröndenberg, Fürstenfeldbruck, Fürth, Fulda,

Garbsen, Garmisch-Patenkirchen, Gelsenkirchen, Gera, Germersheim, Gießen, Gifhorn, Gladbeck, Glauchau, Göppingen, Görlitz, Goslar, Gotha, Greifswald, Greiz, Grevenbroich, Grevesmühlen, Grimma, Grimmen, Gronau, Großenhain, Groß-Gerau, Günzburg, Güstrow, Güterloh, Gummersbach,

Hagen, Halberstadt, Haldensleben, Halle Westfalen, Halle, Hamburg, Hameln, Hamm, Hanau, Hannover, Haßfurt, Hattingen, Heide Holstein, Heide, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn, Heinsberg, Helmstedt, Heppenheim, Herford, Herne, Hersfeld, Herten, Herzberg, Herzogenrath, Hildburghausen, Höxter, Hofheim, Hof, Holzminden, Homberg, Homburg Bad, Homburg Saar, Hoyerswerda, Hürth,

Ibbenbüren, St. Ingbert, Ingolstadt, Iserlohn, Itzehoe,

Jena,

Kaarst, Kaiserslautern, Kamen, Kamenz, Kamp-Lintfort, Karlsruhe, Kassel, Kaufbeuren, Kelheim, Kelkheim, Kempen Allgäu, Kempen Rheinland, Kerpen, Kiel, Kirchheimbolanden,  Kissingen Bad, Kitzingen, Kleve, Koblenz, Köln, Köthen, Konstanz, Korbach /Waldeck, Krefeld, Kreuznach Bad, Kronach, Künzelsau, Kulmbach, Kusel,

Lahr, Landau, Landsberg, Landshut, Langenfeld, Langenhagen, Lauf, Lauterbach,  Leer, Lehrte, Leipzig, Lemgo, Leonberg, Leverkusen, Lichtenfels, Limburg, Lindau, Lingen, Lippstadt, Löhne, Lörrach, Luckenwalde, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Ludwigslust, Lübben, Lübeck, Lüchow, Lüdenscheid, Lüneburg, Lünen, Lutherstadt,

Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg, Marienberg, Marl, Mayen, Meerbusch, Meiningen, Meißen, Melle,  Memmingen, Menden, Meppen, Merseburg, Merseburg-Querfurt, Merzig, Meschede, Mettmann, Miesbach, Miltenberg, Mindelheim, Minden, Mittweida, Mönchengladbach, Moers, Monheim / Rheinland, Montabaur,  Mosbach /Baden, Mühldorf / Inn, Mühlhausen, Mülheim /Ruhr, München, Münster / Westfalen, Müritz,

Naumburg, Nettetal, Neubrandenburg, Neuburg, Neumarkt, Neumünster, Neunkirchen, Neuruppin, Neuss, Neustadt, Neustrelitz, Neu-Ulm, Neuwied, Nienburg, Norderstedt, Nordfriesland, Nordhausen, Nordenham, Norden, Northeim, Nürnberg,

Oberhausen, Oberursel, Obervogtland, Oeynhausen, Offenbach, Offenburg, Oldenburg, Oldesloe, Olpe, Oschersleben, Oschatz,  Oranienburg, Osnabrück, Osterholz-Scharmbeck, Osterode,  

Paderborn, Parchim, Pasewalk, Passau, Peine, Perleberg, Prignitz, Pfaffenhofen, Pfarrkirchen, Pforzheim, Pinneberg, Pirmasens, Pirna, Plauen, Plön, Potsdam, Prenzlau, Pulheim,

Quedlinburg,

Rastatt, Rathenow, Ratingen, Ratzeburg, Ravensburg, Recklinghausen, Regen, Regensburg, Reichenbach, Remscheid, Rendsburg, Reutlingen, Rheda-Wiedenbrück, Rheine, Riesa, Rodgau, Rosenheim, Rostock, Rosengarten, Rothenburg, Roth, Rottweil, Rüdesheim, Rügen, Rüsselsheim,

Saalfeld, Saarbrücken, Saarlouis, Salzgitter, Salzufeln, Salzungen, Salzwedel, Sangerhausen, Schaumburg, Schleswig, Schmalkalden, Schönebeck, Schwabach, Schwedt, Schweinfurt, Schwerin, Schwerte, Segeberg, Senftenberg, Siegburg, Siegen, Sigmaringen, Simmern, Sindelfingen, Singen, Sömmerda, Soest, Solingen, Sandershausen, Sonneberg,  Sonthofen, Speyer, Stade, Starnberg, Steinfurt, Stendal, Stadthagen, Stolberg, Stralsund, Straubing, Strausberg, Stuttgart, Suhl,

Tauberbischofsheim, Tettnang, Tischenreuth, Tölz, Torgau, Traunstein, Trier, Troisdorf, Tübingen, Tuttlingen,

Uebach-Palenberg, Uecher, Uelzen, Ulm, Unna, Unstrat, Überlingen,

Vechta, Velbert, Verden, Viersen, Villingen-Schwenningen, Völklingen, Vogelsberg,  

Waiblingen, Waldshausen, Warendorf, Weiden, Weilheim, Weimar, Weißenburg, Weißenfels, St. Wendel, Werdau, Werningerode, Wesel, Westerstede,  Wetzlar, Wiesbaden, Wilhelmshaven, Willich,  Winsen, Wismar, Witten, Wittenberg, Wittlich, Wittmund, Wolfen, Wolfenbüttel, Wolfsburg, Worms, Würzburg, Wunsiedel, Wunsdorf, Wuppertal,

Zeulenroda, Zittau, Zweibrücken, Zwickau,   

Q10.01.2011 Quelle: Schipper Akademie 

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Schipper Akademie schult Kunden und Mitarbeiter der Firma Beyer Mietservice in Roth. im sicheren Umgang mit unterschiedlichen Minikranen der Produkte MAEDA des Baumaschinen-Vermieters. Beim Einsatz von Minikranen z.B. von MAEDA oder UNIC müssen Kranführer mit dem Minikran sicher, wirtschaftlich und zweckmäßig umgehen können. Für den Minikranführer ist eine gründliche und möglichst umfassende Unterweisung erforderlich.

Ziel des Lehrganges ist der Erwerb des Befähigungsnachweises zum Führen von Minikranen gemäß BGV D6, die den Unternehmer in die Pflicht nimmt, nur Personen mit dem Führen oder Instandhalten von Minikranen zu beauftragen, die ihre Befähigung hierzu nachgewiesen haben. Der Einsatz von Mini Kranen wird immer beliebter und Schlossereien, Glasereien und Industriebetriebe haben immer wieder Einsatzmöglichkeiten für Minikrane.

Die Teilnehmer werden mit den wichtigsten Vorschriften und Sicherheitsanforderungen im Umgang mit dem Minikran vertraut gemacht. Gleichzeitig werden sie befähigt, zur Sicherheit und höheren Verfügbarkeit der Minikrane beizutragen.

Die Schipper Akademie kann Kranschulungen von Mini Kränen zum Beispiel an folgenden Orten durchführen.
Düsseldorf, Neuss, Krefeld, Meerbusch, Viersen, Goch, Hilden, Haan, Erkrath, Ratingen, Duisburg, Langenfeld, Dortmund, Solingen, Remscheid, Wuppertal, Hagen, Hamm, Köln, Leverkusen, Siegburg, Bonn, Velbert, Mettmann, Essen, Mülheim und Bochum. Minikranausbildung kann auch in Dinslaken, Mönchengladbach, Kaarst, Bedburg, Aachen, Eschweiler, Recklinghausen, Herne, Marl, Münster, Cloppenburg, Bremen, Hamburg, Hannover, Koblenz, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Neu Isenburg, Hanau, Aschaffenburg und Gießen. Die Bedienerschulung von Minikranfahrer erfolgt auch in Idstein, Mannheim, Darmstadt, Hofheim, Kelkheim, Würzburg, Nürnberg, München, Stuttgart, Leipzig, Dresden, Erfurt und Eisenach. Die Ausbildung von Minikranfahrer oder Bediener von Minikranen kann auch in Kassel, Paderborn, Bielefeld, Salzgitter, Magdeburg, Troisdorf, Wesel, Karlsruhe, Saarbrücken, Saarlouis, Trier, Werne, Bocholt, Bergkamen, Kamen, Unna, Bönen, Lippstadt, Bielefeld,  Boenen,  Zeven, Lorup, Werlte, Spelle, Osnabrück und Frechen. Genauso werden Seminare für Minikran Bediener in Wülfrath, Leichlingen, Soest, Neumünster, Bremerhaven, Stuhr, Delmenhorst, Papenburg, Meppen, Dormagen, Offenbach, Offenburg, Mainz,  Bad Homburg,  und Wissen. Orte wie Hückelhoven, Heinsberg, Hilchenbach, Homburg, Wetter, Schwerte, Lünen, Borken, Fulda, Maintal, Aalen, Ahlen, Ulm, Hilden, Monheim, Alfter, Beckum, Pulheim, Dresden, Chemnitz, Halle, Berlin, Rothenburg, Spich, Troisdorf, Emmerich, Recken, Oberhausen, Moers, Kempen, Sprockhövel sind Orte wo die Bedienerausbildung  Minikrane UNIC oder MAEDA erfolgen können. MAEDA oder UNIC Minikrane können in allen Bereichen des Handwerk eingesetzt. Orte wie Sindelfingen, Düsseldorf, Grevenbroich, Kleve, Stuttgart, Hamminkeln, Bad Dürkheim, Nettetal, Unterhaching, Düren, Gifhorn, Oberhausen, Plattling, Bergheim, Kalkar, Remscheid, Elsdorf, Willich, Hilden, Leichlingen, Langenfeld, Erkrath, Kevelaer, Bochum, Berlin, Rees, Borken, Soest, Siegen, Weimar,  Aschaffenburg, Hanau, Unna, und Rendsburg. Die Schulungen für Minikranfahrer werden auch in  Flensburg, Neumünster, Hamburg, Bremen, Osnabrück, Soltau, Munster, Münster, Hannover, Magdeburg, Berlin, Erfurt, Chemnitz, Leipzig, Dresden, Frankfurt, Koblenz, Montabaur, Wiesbaden, Wissen, Altenkirchen, Aachen, Heinsberg und Düsseldorf.

Die Schipper Akademie führt  auch Sicherheitsschulungen und Bedienerschulungen Hubarbeitsbühnen durch. Egal ob es eine IPAF-Bedienerschulung, BG-Schulung, oder eine andere Ausbildung von Arbeitsbühnenbediener ist.  Es werden Selbstfahrende Arbeitsbühnen mit Batterieantrieb in den Orten: Erkrath, Düsseldorf, Mettmann, Neuss, Meerbusch, Krefeld, Hilden, Haan, Remscheid, Solingen, Witten, Worms, Velbert, Wuppertal, Schwerte, Sprockhövel, Hagen, Bochum, Essen, Duisburg, Bochum, Recklinghausen, Oberhausen, Dinslaken, Moers, Kempen, Kerken, Bonn, Troisdorf, Siegburg, Siegen, Olpe, Bergheim, Mönchengladbach, Straelen, Nettetal, Viersen, Willich, Kerpen, Aachen, Köln, Leverkusen, Opladen, Siegburg, Langenfeld, Leichlingen, Dormagen, Rees, Borken, Emmerich,  Dortmund, Hamm, Bergkamen, Kamen, Werne, Eschweiler, Werlte, Delmenhorst, Lorup, Weimar,  Bad Hersfeld, Hanau, Cloppenburg, Springe, Hannover, Berlin, Uelzen, Aschaffenburg, Lüneburg, Rotenburg, Mannheim, Darmstadt, Karben, Gießen, Giessen, Paderborn, Unna, Bielefeld, Soest, München, Bad Salzufeln, Nürnberg, Arnsberg, Winterberg,  Fulda. Wir bilden Bediener für folgende Arbeitsbühnenbereiche aus. Lkw-Arbeitsbühnen, Lkw-Arbeitsbühnen mit Allrad, Scherenarbeitsbühnen, Teleskoparbeitsbühnen, Steiger, Hubmeister, Spinnen- Arbeitsbühnen, Raupenarbeitsbühnen, Gelenkteleskopsteiger. IPAF-Bedienerschulungen sowie Anwenderschulungen für Arbeitsbühnen nach IPAF-Bedienerausbildung gemäß IPAF-Richtlinie und der Erwerb eines IPAF-Schein oder IPAF PAL Karte ist auch möglich.

10.01.2010  Quelle: Schipper Akademie 

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Die Hauptgefahren beim Umgang mit Brücken- und Portalkranen ist das Getroffenwerden von pendelnder, umkippender oder abstürzender Last sowie Verletzungen an Händen und Füßen beim Hochziehen und Absetzen der Last. Beim Anschlagen der Lasten sind die Hauptgefahren der Einsatz zu schwacher, beschädigter oder ungeeigneter Anschlagmittel, ein unbekanntes Gewicht der Last und die Auswahl falscher Anschlagmethoden/-Punkte.

Im Bereich der gewerblichen Wirtschaft kam es im Jahr 2004 zu 12 tödlichen Unfällen, 237 neuen Unfallrenten und 3.912 meldepflichtigen Unfällen. Neben diesen Unfällen mit Personenschäden führen Sachschäden beim Krantransport zu Betriebsstörungen und erheblichen Kosten.

Alles in allem Gründe für den ASA sich mit dieser Problematik zu befassen. Was ist zu tun? Im Arbeitsschutzausschuss (ASA) muss zunächst bekannt sein:

1. Sind Kranführer unterwiesen und geeignet, ausgebildet und beauftragt?

2. Sind die Kräne und Lastaufnahmeeinrichtungen in einem technisch einwandfreien Zustand und wird dies regelmäßig überprüft (Prüfung durch befähigte Person, Wartung, Inspektion)?

3. Kennen Kranführer und Anschläger stets die Gewichte der zu hebenden Last?

Folgende Arbeitsaufteilung hat sich für die Umsetzung als gute Praxis bewährt:
 

Unternehmer/Führungskraft:

Notendhalteinrichtungen und auf augenfällige Mängel überprüft werden.Organisiert, dass Kräne vor Arbeitsbeginn auf die Funktionstüchtigkeit der Bremsen, der•

durchgeführt werden.Stellt geeignete Vorgesetzte und Ausbilder, damit Transportarbeiten sicher und vorschriftsmäßig
 

Betriebsrat:

darauf hin, dass z.B. Abkürzungen unter schwebenden Lasten ein unnötiges Risiko darstellen.Unterstützt den Unternehmer bei dessen Verantwortung beim Kranstransport und weist MitarbeiterFachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa):•

wird, z.B. die Aspekte gegenseitige Gefährdung, Zusammenarbeit Anschläger/Kranführer, Befördern besonderer Güter (scharfkantige Lasten, Gefahrstoffe, feuerflüssige Massen, …),

Personenbeförderung.Überprüft, ob im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung der Krantransport ausreichend berücksichtigt
 

Betriebsarzt:

G25 "Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeit“ erfolgen.Prüft die körperliche Eignung von Kranführern. Dies kann durch die arbeitsmedizinische VorsorgeSicherheitsbeauftragter (Sibe):• Wirkt vor Ort auf geeignetes Absetzen/Lagern der Last hin (z.B. nicht auf Verkehrswegen).
Standposition der Anschläger/Kranführer, Verwendung falscher/defekter Anschlagmittel).

Als Ergebnis der Besprechung im ASA sollen bei Handlungsbedarf konkrete Maßnahmen im Konsens aller beteiligten Akteure vereinbart werden.Spricht Kollegen an, wenn ein kritischer Krantransport erfolgt (z.B. lose Einzelteile auf Lasten, gefährlicheWeitere Infos, Literatur, Adressen:• Link zu den mit * gekennzeichneten Schriften im Internethttp://www.arbeitssicherheit.de/servlet/PB/menu/1140076/index.htmlRechtsgrundlagen/Praxishilfen:• BGV A1 „Grundsätze der Prävention“ (VMBG-DVD Kapitel 5.1.1)*• BGR A1 „Grundsätze der Prävention“, Kapitel 4.4 und 4.5 (VMBG-DVD Kapitel 5.2)*• BGV D6 „Krane“ (VMBG-DVD Kapitel 5.1.4)*• BGR 108 „Höhenbewegliche Steuerstände von Kranen“ (zurückgezogen)*• BGR 150 „Rundstahlketten als Anschlagmittel in Feuerverzinkereien“ (VMBG-DVD Kapitel 5.2)• BGR 151 „Gebrauch von Anschlag-Drahtseilen“ (VMBG-DVD Kapitel 5.2)*• BGR 152 „Gebrauch von Anschlag-Faserseilen“ (VMBG-DVD Kapitel 5.2)*•

Kapitel 5.2)BGR 500 Kapitel 2.8 „Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb“ (Inhalte aus VBG 9a) (VMBGDVD•

Chemiefasernhebebänder“ (VMBG-DVD Kapitel 5.3)*BGI 873 „Gebrauch von Hebebändern und Rundschlingen aus synthetischen Fasern•

Kapitel 5.3)*BGI 879-1 „Hebezeugkette/Anschlagkette mit eingeschweißten Aufhänge- und Endgliedern“ (VMBGDVD• BGI 879-2 „Montierte Anschlagkette aus Einzelteilen“ (VMBG-DVD Kapitel 5.3)• BGI 555 „Kranführer“ (Sicherheits-Lehrbrief, VMBG DVD Kapitel 5.3)*• BGI 556 SLB „Anschläger“ (VMBG-DVD Kapitel 5.3)*•

Chemiefaserhebebändern, Chemiefaserseilen, Naturfaserseilen (Kartensatz)“ (VMBG-DVD Kapitel 5.3)*BGI 622 „Belastungstabellen für Anschlagmittel aus Rundstahlketten, Stahldrahtseilen, Rundschlingen,• BGG 905 „Prüfung von Kranen“ (VMBG-DVD Kapitel 5.4)*•

Berufsgenossenschaft“ (VMBG-DVD Kapitel 5.4)BGG 924 „Ermächtigung von Sachverständigen für die Prüfung von Kranen durch die*• BGG 921 „Auswahl, Unterweisung und Befähigungsnachweis von Kranführern“ (VMBG-DVD Kap. 5.4)*• ZH1/547 „Richtlinien für Funkfernsteuerungen von Kranen“ (VMBG-DVD Kapitel 5.5)Seminare:

de/fileadmin/downloads/Ausbildung/SB2009___Version_BGM___Internet_01.pdfhttp://www.bgmetall.• Ausbilder von Kranführern (ABKR, S. 110)• Kranbedienung (KRB, S. 195)• Anschlagen von Lasten (LAST, S. 212)Filme:• DVD TOP-INFO Modul 5 „Arbeiten mit flurbedienten Kranen“ (VMBG-DVD Kapitel12.1)• „Arbeitssicherheit bei flurgesteuertem Krantransport“ (Film-Nr. 52)• „Sicherer Einsatz flurgesteuerter Krane“ (Film-Nr. 559)Unfallgeschehen in Verbindung mit Kranen• Statistik: Kranunfälle im Betrieb http://www.vertikal.net/de/pdf/kb_58_p39.pdf• Teilamputierte Hand bei Krantransporthttp://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/steiermark/article245435.ece• Aus Personenaufnahmekorb gestürzthttp://www.bgbau.de/d/pages/praev/arbeitsschutz/unfaelle/unftbg0506.pdf• Zu geringer Sicherheitsabstand zum Brückenkranhttp://www.mmbg.de/PRESSE/SA04_00/unfall_01.html• Kran streift Oberleitung http://www.shortnews.de/start.cfm?id=692846• Lkw-Ladekran an Brücke hängengeblieben http://www.arbeitsschutz-deutschland.com/UnfallKran.htm• Kran vor Einkaufscenter umgestürzt http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2046279• Krantransport mit flüssigem Metall http://www.ukpt.de/pages/publikationen/zeitung.php?mid=20080301Betriebsanweisungen:• Krantransport — Transportarbeiten mit dem flurgesteuerten Kran (VMBG-DVD Kapitel 11.2.1.2)• Krantransport — Benutzen von Anschlagmitteln (VMBG-DVD Kapitel 11.2.1.2)Weitere Handlungshilfen/Adressen/Informationen:• „Prüflisten“, BG ETF http://www.bgetf.de/htdocs/r30/vc_shop/bilder/firma53/pl_12_a07-2005.pdf• Vorfahrtsregelungen bei Turmdrehkranen http://www.sigeplan.de/Kranvorfahrt.htm• Infos und Checkliste „Transporte mit dem Kran“ (VMBG-DVD-Kapitel 10.1.2.4)http://www.vmbg.de/arbeitsschutz/schwerpunkte/themen/thema_2003_05.php ???• VDSI-Sachverständigenliste http://www.vdsi.de/files/60/SV-Liste.pdf•

ISBN: 978-3-540-20092-5

20092-5Sicherheit bei Kranen, Reihe: VDI-Buch, H.-O., Mechtold, F., Koop, J., Heinke, B., 316 S. 114 Abb.,http://www.springer.com/engineering/mechanical+eng/book/978-3-540-• Fahrausweise für Kranfahrer sind z.B. erhältlich bei:o Verlag Dr. Ingo Resch GmbH, Maria-Eich-Straße 77, 82166 Gräfelfing, Tel. 089 85465-0, Fax: -11o Vordruck Leitverlag GmbH Berlin, FF 1 76, 09583 Freiberg Tel. 037 31303-0 Fax: -1 14Formulare:• Kranführer (gem. § 29 BGV D6 „Krane“, VMBG-DVD Kapitel 14.4.5)• Prüfung gleisloser Fahrzeugkrane (VMBG-DVD Kapitel 14.14.1.1)• Prüfung von Lkw-, Lade- und Anbaukranen (VMBG-DVD Kapitel 14.14.1.2)• Prüfung von Brücken-/Portalkranen (VMBG-DVD Kapitel 14.14.1.3)• Prüfung von Schwenkarmkranen (VMBG-DVD Kapitel 14.14.1.4)• Prüfung von Turmdrehkranen (VMBG-DVD Kapitel 14.14.1.5)• Befähigungsnachweis (VMBG-DVD Kapitel 14.14.3.1)• Beauftragung (VMBG-DVD Kapitel 14.14.3.2•

500 Kapitel 2.8) (VMBG-DVD Kapitel 14.4.2)

Artikel in „Gesund und „Sicher!“ 05/2003 und dazu Kap_10.1.4.1Beauftragung Befähigte Person (Sachkundiger) für Anschlagmittel bzw. Lastaufnahmemittel (gem. BGR
 

10.01.2011  Quelle: ASA Brief Nr. 20 

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Betreiber von Offshore-Windparks knausern beim Kabelschutz Windkraft: Gerade fertig und schon kaputt. Kabelschäden an Offshore-Windparks rund um England halten Behörden und Verbände auf Trab. Offensichtlich sind vorhandene Schutzmöglichkeiten aus Kostengründen nicht immer erste Wahl. Während Versicherungen mit höheren Selbstbehalten reagieren, fordern Hersteller Schutzzonen für Kabel.

„Es ist ein Fakt, dass 80 % aller Versicherungszahlungen an Offshore-Windfarmen auf Kabelschäden zurückzuführen sind. Die meisten Fälle wurden bei der Inbetriebnahme entdeckt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Schäden in der Installationsphase entstanden sind“, erläutert Nick Medic, Kommunikationsleiter von Renewable UK, des britischen Branchenverbandes für erneuerbare Energien.

Der internationale Versicherungsmakler Marsh bestätigt die Angaben des Branchenvertreters Medic. Rund um die englischen Inseln war die Agentur an der Versicherung von Anlagen mit einer Leistung von 1500 MW beteiligt. „Das meiste passiert tatsächlich während der Installation, was die Selbstbeteiligung für Betreiber steigen lässt“, berichtet Ralph Skowronnek von Marsh.

Weil es bisher keinen Standard für die Verlegung von Exportkabeln und die Verkabelung eines Windparks gibt, soll 2011 ein Leitfaden auf dem Tisch liegen, um bisherige Fehler zu vermeiden.

Getroffen hat es in puncto Schäden häufig die Verkabelung innerhalb des Windparks. Die Ursachen dafür sind mehr oder weniger klar. Zum einen wurden Kabel durch ankernde Arbeitsschiffe oder die Standbeine von Errichterplattformen beschädigt, weil die exakte Lage der Leitungen nicht bekannt war. Zum andern könnte eine weitere Ursache in der Verlegetechnik selbst liegen.

Vor den britischen Inseln wurden häufig Unterwasserpflüge für die Kabelverlegung eingesetzt. Diese reißen in einem Arbeitsgang eine Rinne in das Sediment und legen gleichzeitig das Kabel ab. Dabei wirken zum einen Scher- und Zugkräfte auf die Energieleitungen, zum anderen werden sie mit vergleichsweise fluidem Material bedeckt und bei ungünstigen Strömungsverhältnissen wieder freigespült.

Ungeschützt auf dem Meeresboden wären die mit der Unterwasserpflug-Methode verlegten Kabel dann eine unfreiwillige Beute von Fischereifahrzeugen oder ankernden Freizeitskippern. Im Gespräch sind daher auch saftige Geldstrafen für ertappte Sünder, weil das Befahren der Windparks verboten ist.

„Idealerweise sollten in diesen Gebieten keine Schiffe ankern oder fischen“, erklärt Nick Medic in Bezug auf Offshore-Windparks. Nur sei das auf offener See nur schwer zu kontrollieren. Und es gebe Notfälle: „Dann müssen etwa manövrierunfähige Schiffe Anker werfen. Wir arbeiten mit allen zuständigen Stellen daran, das Problem zu minimieren“, versichert Medic.

Dabei ließe sich die Sache in den Griff bekommen. Schließlich bekommen die Kabelhersteller und -verleger alle wichtigen Informationen von den Auftraggebern, da die Trassen durch die Genehmigungsverfahren bekannt sind.

Dank moderner Technik könnten die Angaben etwa mit einem satellitengestützten Differential-Global-Positioning-System (DGPS) verfügbar gemacht werden: „Die Technik ist vorhanden, um die Lage und Tiefe von Kabeln genau anzugeben, diese in die Projektkoordinierung einfließen zu lassen und in die Seekarten einzutragen“, macht Thorsten Schwarz von der Norddeutschen Seekabelwerke GmbH (NSW) in Nordenham deutlich. „Ebenso sind alle technischen Möglichkeiten vorhanden, um die Innerparkverkabelung und die Exportleitungen zu schützen“, betont Schwarz, der bei NSW als Mitglied der Geschäftsführung Vertrieb und Projektabwicklung verantwortet. „Die Frage, ob sich diese Lösungen mit den ökonomischen Zielen der Betreiber vertragen, müssen andere beantworten.“

Eine Frage mit Brisanz. Weil die Wetterfenster für den Aufbau von Offshore-Windkraftanlagen begrenzt sind und die Anlagen möglichst schnell Strom ins Netz einspeisen sollen, folgen auf das Setzen der Fundamente sofort die Verkabelung und dann die Errichtung einer Windenergieanlagen. Dabei bleibt den Kabellegern kaum Platz, um die Leitungen vor den Fundamenten abzulegen und anschließend in die stählernen Kabelkanäle, die sogenannten J-Tubes, einzuziehen.

Zieht man einen Vollkreis um das Fundament eines Windrades, beansprucht das Errichterschiff mit seinen vier Standbeinen über 250°, da es möglichst dicht am Fundament stehen muss. Für kabellegende Schiffe wäre hingegen ein Arbeitsbereich von 70° vor der jeweiligen J-Tube ideal, weil sie auf engstem Raum manövrieren und dabei die steifen und dicken Kabel ablegen müssen.

„Für einen optimalen Radius reicht der Platz wegen der vordefinierten Standfläche für die Jack-up-Plattform aber nicht aus. Das führt dazu, dass die Kabel von Windenergieanlage zu Windenergieanlage nicht in direkter Sichtlinie, sondern entlang von Kabelrouten installiert werden, die nicht offensichtlich sind. Zwar erfolgt die detaillierte Routenplanung vor Beginn der Installationsarbeiten, die Dokumentation über die Kabellegung aber erst zum Projekt-
ende“, erklärt Tom Schmitz, Director Project Support & Engineering bei NSW. NSW hat Erfahrung, auch in Deutschland: Die Nordenhamer verlegten die Anlagenkabel des ersten deutschen Offshore-Windparks Alpha Ventus.

Schmitz weiß Abhilfe: „Wir plädieren deshalb dafür, mit vorher klar definierten Kabelkorridoren, Schutzzonen und ausgewiesenen Ankerzonen zu arbeiten und diese von den Projektkoordinatoren überwachen zu lassen. Das bietet sowohl während der Installation als auch später im Betrieb mehr Schutz.“

Damit steht Schmitz alleine da, denn finanzieller Druck herrscht offensichtlich auch in Fragen der Wartung. „Im Betrieb wird die vorgeschriebene jährliche Prüfung der Verkabelung aus Kostengründen nicht immer gemacht wird. Die ABB AG bietet deshalb bereits Servicekonzepte für komplette Windparks an“, erläutert Netzspezialist Raphael Görner von ABB in Mannheim.

Aus Görners Sicht werden einheitliche und verbindliche Standards zur Kabellegung und Prüfung ein wichtiges Thema werden. „Es wird sehr auf die Windenergieanlagen und ihre Technik geschaut. Dahinter verblasst die technische Substruktur oder sie spielt überhaupt keine Rolle“, ergänzt er. Damit könnte Kabelschutz zu einer Rechenaufgabe werden.

Offshore-Experte Ralph Skowronnek vom Versicherungsmakler Marsh sieht Alternativen: „Es wird schon einiges gemacht. Gefordert sind aber die Betreiber. Entweder tun sie mehr für den Schutz, um die hohe Schadensfrequenz in den Griff zu bekommen, oder die Versicherungen reagieren mit höheren Selbstbehalten.“ TORSTEN THOMAS

Seekabel: Lage, Wartung und Reparatur  

-Gut dokumentiert sind Leitungen in Nord- und Ostsee in Archiven von Telekommunikations- oder Energieunternehmen.

-Die britische Admiralität gibt als Service wöchentlich ein Update heraus, in dem alle neu verlegten Seekabel verzeichnet sind.

-In Deutschland ist die jährliche Prüfung der Kabel vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

-Einige Unternehmen orientieren sich an den Richtlinien des International Cable Protection Committee, dem viele Telekommunikationsunternehmen angehören. Diese leisten sich auch einen maritimen Reparaturtrupp mit Reservekabeln auf Stand-by.

-Die Nordic Cable Repair Group repariert nur zwischen den nordischen Staaten. Für Windparkbetreiber gibt es keine Organisation.

-Die Reparatur von Energiekabeln an Windparks kann je nach Saison und Wetter Wochen oder Monate dauern. Sind die Windenergieanlagen redundant angeschlossen, fallen bei Schäden nicht alle Maschinen eines Clusters aus. Bei Exportkabeln müssten erst Reservestücke produziert werden. tt 

09.01.2011 Quelle: VDI Nachrichten  

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Die Anforderungen an das Handling von Luftfracht und die Entwicklung des Frachtaufkommens haben sich in den letzten 30 Jahren rasant entwickelt.

Bereits in der frühen Entwicklungsphase war Lödige einer der führenden Anbieter von fördertechnischen Anlagen zur Einrichtung und Betrieb von leistungsstarken Luftfrachtanlagen.

Innovation ist neben Qualität und Zuverlässigkeit eines der Markenzeichen von Lödige. Dokumentiert wird dies beispielsweise durch die Einführung des "Lift and Run" Prinzips als Alternative zu klassischen ETV-Systemen.

Viele Cargo Terminals sind mit sogenannten Elevating Transfer Vehicles (ETV) ausgestattet. In diesem ETV-System wird gleichzeitig die horizontale als auch die vertikale Bewegungsrichtung zur Ein- oder Auslagerung von Frachtgut durch ein ETV ausgeführt.

Gestiegenes Frachtaufkommen und Tagesspitzen mit enormem Frachtaufkommen führen ein solches System an seine Kapazitätsgrenzen.

Insbesondere um Spitzenzeiten abfangen zu können, hat Lödige das sogenannte 'Lift and Run' Prinzip als Alternative entwickelt. Vertikalförderer befördern das Frachtgut in die entsprechende Ebene. In der Horizontalen übernehmen sogenannte Transfer Vehicles (TV) den Transport, sowie die Ein- und Auslagerung. Auf diese Weise können in kürzerer Zeit deutlich mehr Güter umgeschlagen werden.

08.01.2011 Quelle:  http://www.loedige.com/de/Loedige-Industries/Systeme/Flughafen+Logistik/Luftfracht+Handling/ 

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Sondermaschinenlösung für Automobilzulieferer: Automatisierung als Schlüssel zum Erfolg
Die Herstellung von Automobil-Schaltgabeln erfordert höchste Präzision. Um diese zu gewährleisten und die Produktion der Teile dennoch zu beschleunigen, entschied sich die ISE Automotive GmbH aus Duisburg für die Automatisierung eines Teilbereichs der Herstellung. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH entwickelte und konstruierte dafür eine individuelle hochpräzise Lösung – mit einer Längstransferfräseinrichtung sowie einem Richt- und Prüfautomaten.

Wie lassen sich Richtprozesse in 3-D an eng tolerierten Getriebeteilen effizient und wirtschaftlich automatisieren? „Mit dieser Frage sind wir an mehrere Unternehmen herangetreten. AMI war schließlich der einzige Anbieter, der sich dieser Aufgabe gestellt hat – und das sehr erfolgreich“, resümiert Torsten Krachhel, Werkleiter bei der ISE Automotive Duisburg. Ziel der Umstellung waren die Reduzierung der kostenintensiven manuellen Schaltgabel-Herstellung und die Optimierung der Qualitätsprüfung. AMI analysierte gemeinsam mit den Verantwortlichen von ISE zunächst die Prozesse und entwickelte das Konzept für eine automatisierte Lösung, die den produktionstechnischen und wirtschaftlichen Anforderungen Rechnung trägt.

Aufgabenstellung und Lösung
Bisher lief der nun automatisierte Herstellungsprozess folgendermaßen ab: In einem vorgelagerten Arbeitsschritt wurden einzelne Komponenten der Schaltgabel zusammengeschweißt. Ein dabei verbleibender Schweißbutzen musste anschließend abgefräst werden. Damit verbunden war eine Prüfung der Frästiefe, der Schweißnähte sowie des gesamten Werkstücks im Hinblick auf die Einhaltung der vorgegebenen Abmessungen. Diese Arbeitsschritte wurden bisher manuell getätigt. Die Sondermaschine von AMI setzt nun direkt nach dem Schweißvorgang an. Die geschweißten Komponenten werden in die Längstransferfräseinrichtigung eingelegt. Diese übernimmt automatisch das Fräsen, misst die Frästiefe und schleift anschließend die vom Schweißen verbliebenen Schweißperlen ab. Im nächsten Arbeitsschritt werden die Werkstücke nochmals geprüft und nach Gut- und Schlechtteilen getrennt. Fehlerhafte Komponenten schleust die Anlage an dieser Stelle aus der Produktion aus. Die Gutteile gelangen dann automatisch zum Richt- und Prüfautomaten, in den sie lagerichtig von der zuführenden Fördertechnik eingelegt werden. Zunächst prüft diese Maschine die korrekte Ausführung des Bolzenblechs im Toleranzbereich von 0,01 mm genau. Daraufhin erfolgt das Aufrichten sowie die Kontrolle der vier Schaltgabel-Beine mit einer Genauigkeit von 0,04 mm. Teile, die die Prüfkriterien nicht erfüllen, werden nach diesem Arbeitsschritt aussortiert. Für alle fehlerfreien Komponenten erfolgt danach die Endmontage.

Pro Tag fertigt ISE etwa 3.000 bis 3.500 Schaltkomponenten. „Der Aufwand für die Fertigung und Prüfung ist durch die Anlage von AMI spürbar gesunken. Die Prozesssicherheit ist insgesamt gestiegen und wir erfüllen die Nullfehlerziele unserer Kunden wesentlich effizienter als vorher“, führt Christof Wech, Projektleiter bei der ISE Automotive Duisburg, die Vorteile der Automatisierung auf. Die AMI-Lösung ermöglicht ISE darüber hinaus größtmögliche Flexibilität in der Fertigung: In Zukunft können problemlos Getriebeteile weiterer Hersteller produziert werden. Die Anlage lässt sich dafür entsprechend umrüsten und anpassen.

Über ISE Automotive Duisburg
Die ISE Automotive Duisburg gehört zur ISE Automotive Group und wurde 1989 gegründet. Am Standort Duisburg beschäftigt der Automobilzulieferer derzeit 160 Mitarbeiter. Kernkompetenzen der Unternehmenssparte sind Karosserie- und Rahmenmodule sowie Scharnier- und Getriebeteile. Etwa 600.000 Getriebeteile verlassen jedes Jahr das Werk.

08.01.2011 Quelle: AMI Förder- und Lagertechnik GmbH    Weitere Informationen: http://www.ami-foerdertechnik.de 

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Internationale Auszeichnungen für Höhenzugangstechnik 2011 in Amsterdam: neue Produktkategorien
Ab sofort läuft die Bewerbungsfrist für die International Awards for Powered Access (IAPA) 2011, gemeinsam veranstaltet von Access International und IPAF. Die Preisverleihung und das Galadinner finden am 14. April 2011 im NH Grand Hotel Krasnapolsky in Amsterdam statt und folgen auf den halbtägigen IPAF Summit, der am selben Tag um 13.30 Uhr beginnt.

IAPA ist die wichtigste Preisverleihung, die Best Practice und außergewöhnliche Leistungen in der Arbeitsbranche würdigt. Die Preisverleihung findet zum dritten Mal statt und es werden mittlerweile vier Kategorien für das „Produkt des Jahres“ ausgezeichnet, so dass innovative Produkte aus allen Marktbereichen Berücksichtigung finden.

Die Kategorien, offen für alle in der Arbeitsbühnenbranche tätigen Unternehmen und Personen, sind:

• Arbeitsbühnenvermieter des Jahres
• IPAF-Sieger im Bereich Sicherheit (IPAF Safety Champion)
• Beitrag zur sicheren Höhenzugangstechnik
• Zugangsprojekt des Jahres
• Produkt des Jahres – auf Fahrzeug/Anhänger
• Produkt des Jahres – selbstfahrend (Ausleger, Schere, Spider)
• Produkt des Jahres – Mastkletterbühnen/Aufzüge
• Produkt des Jahres – Zugang in Bodennähe
• Auszeichnung für herausragenden Kundendienst
• IPAF-/Access International-Auszeichnung für besondere Verdienste

Drei Kategorien gelten nur für IPAF-Mitglieder, ob Personen oder Unternehmen:

• Beste Marketingkampagne für IPAF-Schulungen
• IPAF-Trainer des Jahres
• Bestes neues IPAF-Schulungszentrum

„Die IAPA-Veranstaltungen in Dublin 2009 und in London 2010 waren enorm erfolgreich, insbesondere in London zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Qualität und internationalen Reichweite der Nominierungen“, sagt Maria Harding, Chefredakteurin von Access International. „Die Jury bewertet Best Practice, Leistung, Innovation und Professionalität. Das Grundkriterium ist einfach: Die Jury möchte von den Bewerbern wissen, warum sie glauben, dass ihr Unternehmen, Projekt oder Produkt etwas Besonderes ist und in einer bestimmten Kategorie mit einem Preis ausgezeichnet werden sollte.“

„Der Wettbewerb ist hart, denn die Nominierungen werden von Brancheninsidern bewertet“, erklärt IPAF-Geschäftsführer Tim Whiteman. „Wir freuen uns auf Bewerbungen aus der ganzen Welt und rufen die gesamte Arbeitsbühnenbranche  – Hersteller, Händler, Verleihfirmen und Schulungsorganisationen –  dazu auf, über eine Bewerbung für die Auszeichnungen 2011 nachzudenken.“

Unternehmen und Einzelpersonen können sich selbst vorschlagen oder von anderen nominiert werden. Es können Nominierungen für mehr als eine Auszeichnung und mehrere Nominierungen in einer Kategorie abgegeben werden. Eine Teilnahmegebühr fällt nicht an. Alle Nominierungen müssen sich auf im Jahr 2010 erbrachte Leistungen beziehen und bis zum 10. Januar 2011 eingegangen sein.

Die Mitglieder der Jury – bestehend aus fünf Branchenvertretern – werden in Kürze bekannt gegeben. Alle Nominierungen müssen in englischer Sprache und über das offizielle Teilnahmeformular erfolgen, erhältlich unter www.iapa-summit.info

Auf dieser Website finden Sie auch Informationen zum Sponsoring, zu Tischbuchungen und über den Veranstaltungsort. Wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten, sollten Sie Ihr Hotelzimmer so bald wie möglich buchen, um eventuelle Frühbucherrabatte in Anspruch nehmen zu können. Näheres hierzu unter www.iapa-summit.info
 

7.01.2011  Quelle: www.ipaf.org
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Vier an einer Säule. In seinem Hallenneubau legte ein Hersteller von Stapleranbauteilen besonderen Wert auf die komfortable und ergonomisch optimale Ausstattung der neu geschaffenen Montagearbeitsplätze. Besondere Beachtung wurde dabei der Krantechnik geschenkt: Jeder der 74 Arbeitsbereiche erhielt einen eigenen Schwenkkran. Dabei gab es einige konstruktive Besonderheiten, die das Projekt zu einem nicht alltäglichen Auftrag für den Kranlieferanten machten.

Stapleranbaugeräte sind die Domäne der in Aschaffenburg beheimateten Kaup GmbH & Co. KG. Der heute 80-jährige Firmengründer Otmar Kaup startete 1961 sein Unternehmen mit fünf Mitarbeitern und einer Produktionsfläche von 300m² in der elterlichen Schmiede. Der Wille, dem Kunden stets optimale Lösungen seiner Materialhandling-Aufgabe zubieten, die gute Qualität der Produkte sowie die Kreativität von Otmar Kaup als Konstrukteur sorgten in den folgenden Jahrzehnten für rasches Wachstum des Unternehmens. Die Geschäfte führt mittlerweile Holger Kaup, der Sohn des Firmengründers. Unter seiner Federführung werden heute im Stammhaus Aschaffenburg über 40 000 Anbaugeräte pro Jahr produziert. Die Mitarbeiterzahl des Familienunternehmens liegt gegenwärtig bei über 600.
Schon länger waren die bestehenden Produktionshallen mehr als ausgelastet. Eine räumliche Erweiterung und damit eine Investition in die Zukunft waren unumgänglich. So entstand die neue Halle 10, die im Dezember 2008 in Betrieb genommen wurde. Mit einer Hallenfläche von 16500 m² war dies das größte Bauprojekt in der bisherigen Unternehmensgeschichte: Mit dem Neubau konnte Kaup die vorhandenen Gebäudeflächen um fast 40 Prozent erweitern. Insgesamt stehen nun 43000 m² überdachte Produktionsfläche in neun Hallen auf einem Gesamtareal von 75500 m² zur Verfügung.

74 Montageplätze in 8 Montagereihen
In der neuen Halle 10 wurde Platz geschaffen für den Wareneingang, das Lager, eine moderne Lackieranlage, 74 Montageplätze in 8 Montagereihen (erweiterbar auf 115 Montageplätze) und den Versand. Durch die neue Halle konnten die internen Arbeitsabläufe verbessert werden. Bisher war die Produktion segmentiert, d.h. einzelne Produkte wurden komplett in einer Halle gefertigt. Durch das neue Produktionslayout kann nun die Produktion bei stetig steigenden Stückzahlen noch effizienter gestaltet werden – jetzt fungieren die alten Hallen als Vorfertigung. Die dort gefertigten Komponenten sowie Zukaufteile werden in der neuen Produktionshalle angeliefert, dort in der hochmodernen Lackieranlage lackiert, aus dem Lager komplettiert und dann an die entsprechenden Montageplätze weitergeleitet. Nach der Qualitätsprüfung gelangen die Anbaugeräte in den Versand, von wo sie zeitnah in alle Welt ausgeliefert werden.

Ziel: Schaffung bestmöglicher Arbeitsbedingungen
Schon in der Planungsphase wurde über die Optimierung der Produktion hinaus großer Wert auf die Schaffung bestmöglicher Arbeitsbedingungen gelegt. Denn Arbeitssicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter haben bei Kaup einen hohen Stellenwert: So wurde das Unternehmen im November 2007 von der Berufsgenossenschaft Metall mit einem Preis im Ideenwettbewerb Arbeitssicherheit & Gesundheit prämiert.
Große Fensterflächen und Lichtbänder in der Decke der Halle sorgen für bestmögliche Lichtverhältnisse. Vor allem aber auf die Ausstattung der 74 Montageplätze wurde besonderes Augenmerk gelegt: Jeder Montageplatz verfügt über eine Versorgungsstation, die dem Monteur über aufrollbare Leitungen/Schläuche mit Strom, Druckluft und Hydrauliköl zuleitet – Arbeitsunfälle durch Stolpern über Kabel oder Schläuche gehören damit der Vergangenheit an. Weiterhin hat jeder der 74 Montageplätze einen eigenen Säulen- oder Wandschwenkkran und ist durch Lärmschutzwände vom nächsten Platz getrennt. „Die Monteure sollen sich wohlfühlen“, lautet hier die Maxime bei Kaup.

Bewährte Partnerschaft
Für die ergonomisch korrekte Ausstattung der 74 Montageplätze setzte man auf die Zusammenarbeit mit der Vetter Krantechnik GmbH. Seit 45 Jahren ist der Siegener Kranspezialist schon mit der Firma Kaup im Geschäft. Immer war man zufrieden mit der Zusammenarbeit und auch dem Service, sodasss ich die Verantwortlichen von Kaup auch dieses Mal wieder für Vetter entschieden. Es ging um einen Großauftrag: Für die neue Halle waren 62 neue Schwenkkrane gefragt. Das Projekt umfasste Planung, Lieferung, Montage und Abnahme. Dazu kam die Einbindung 12 bereits vorhandener Vetter-Krane in das Projekt, die aus einer der anderen Produktionshallen herausgeholt und in der neuen Halle an neuen Kransäulen montiert werden sollten. In enger Absprache erarbeiteten die Experten von Vetter und die Projektverantwortlichen bei Kaup eine speziell auf die Erfordernisse von Kaup zugeschnittene Lösung. „Während Brückenkrane in der Regel ganze Hallenflächen abdecken und für mehrere Arbeitsplätze genutzt werden, ist der Schwenkkran dem jeweiligen Arbeitsplatz zugeordnet. Somit entfallen teure Wartezeiten auf die Verfügbarkeit eines Brückenkranes. Filigrane Arbeiten können mit dem handlicheren Schwenkkran einfacher gemeistert werden“, erläutert Vetter Verkaufsleiter Stefan Müller, der das Projekt von Anfang an mitbetreut hat.

Eigener Schwenkkran für jeden Montagearbeitsplatz
Installiert wurden Krane mit Tragfähigkeiten von 500 bis 1000 kg und Ausladungen von 5000 bis 5500 mm. Bei den Trägerkonstruktionen setzte man auf zwei verschiedene Varianten. Zum einen wurden Säulen aufgestellt, an denen bis zu vier Kranausleger angebracht wurden, die dann vier Arbeitsplätze abdecken. Diese Sonderkonstruktion bedeutet eine große Platzersparnis. Denn wo normalerweise vier Säulen Platz verbrauchen würden, kommt man hier mit nur einer Säule aus. „Krane mit ein oder auch zwei Auslegern sind bei uns alltägliches Geschäft. Die Ausführung mit vier Auslegern wie hier bei Kaup ist für uns schon etwas Besonderes. Das liefern wir nicht alle Tage“, kommentiert Stefan Müller das außergewöhnliche Projekt.
Und auch die Befestigung der Säulen ist bemerkenswert: Hier für nutzte man sog. Kompaktanker. Bei dieser Art der Befestigung wird ein Rohrstück mit Anschlussflansch in das Kranfundament eingegossen. Der Befestigungsflansch schließt bündig mit dem Betonboden ab. Hier schauen keine Ankerstangen aus dem Kran-Fundament heraus. Während der Bauphase besteht somit auch keine Stolpergefahr. Der Baustellenverkehr wird nicht beeinträchtigt. Weiterer Vorteil: Der Kran kann ohne den sonst obligatorischen Unterguss unter dem Fußflansch sofort nach Montage und Abnahme in Betrieb genommen werden.
Bei der zweiten Variante wurden Wandschwenkkrane an den vorhandenen Hallenbetonstützen mittels Umfassungskonsolen befestigt. Auch hier wurden bis zu vier Wandschwenkkrane an einer Stütze montiert. An allen Arbeitsplätzen wurde bei der Montage der Krane durch höhenversetzte Anordnung sicher gestellt, dass sich die einzelnen Ausleger an benachbarten Arbeitsplätzen nicht in die Quere kommen. Als weitere Besonderheit des Projektes bei Kaup wurden auf den Säulen der Krane die Rohrbrücken der Medienversorgung für die einzelnen Arbeitsplätze aufgelegt. Auf diese Weise können Strom, Druckluft und Co. den bereits erwähnten Versorgungsstationen in den Montagezellen punktgenau zugeführt werden.  

Fazit
In Anbetracht der komfortabel ausgestatteten Arbeitsbereiche ist es nicht verwunderlich, dass sich die Mitarbeiter in der neuen Halle tatsächlich wohlfühlen und hochproduktiv arbeiten. „Die neue Halle ist bei unseren Werkern sehr beliebt– nicht zuletzt auch wegen der Arbeitserleichterung durch die neuen Schwenkkrane“, bestätigt dann auch der bei Kaup für das Hallenprojekt Verantwortliche Emil Hein.

02.01.2011 : http://www.vetter-krane.de/html/vier_an_einer_saeule-396.html?lng=de 

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Zusammenarbeit mit Smith Electric Vehicles. Proton Motor Fuel Cell und Smith Electric Vehicles (SEV) haben eine Absichtserklärung für die Herstellung und den Verkauf von elektrischen Fahrzeugen mit PM-Brennstoffzellen als Range Extender unterzeichnet.
Smith Electric Vehicles ist der weltweit größte Hersteller emissionsfreier Nutzfahrzeuge und Lkws und gehört als Zero Emission Vehicles Division zur britischen Tanfield Group. Tanfield ist weltweit führender Produzent von elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeugen und Hubarbeitsbühnen.

Als Range Extender bezeichnet man zusätzliche Aggregate in einem Batteriefahrzeug, die die Reichweite des Fahrzeugs erhöhen, indem sie parallel zur Batterie Strom liefern. Verwendet man hierzu Brennstoffzellen ist das Fahrzeug weiterhin emissionsfrei und sehr leise.

Im Rahmen der Vereinbarung wollen beide Parteien deutsche Kommunen mit Range- Extender-Elektrofahrzeugen für Verkehrs- und Wartungsaufgaben ausstatten. Später sollen Projekte in Großbritannien und den USA folgen. Die erfolgreiche Produktlinie leichter Nutzfahrzeuge Edison von SEV soll mit einem Brennstoffzellen-Range-Extender von PM umgerüstet werden. Edison ist bei führenden britischen Firmen wie Sainsbury's, Scottish & Southern Energy und Royal Mail im Einsatz.

01.01.2011  Quelle: http://www.energie-und-technik.de/elektromobilitaet/produkte/hybrid-und-elektroantriebe/article/27363/0/Zusammenarbeit_mit_Smith_Electric_Vehicles/ 

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Auch im Jahr 2011 werden wir unsere Leistungen auf dem selben Niveau anbieten, wie es Ihnen bekannt ist. 

Im Geschäftsbereich Industrieberatung werden wir die gewünschten Vorbereitungen für Zertifizierungen nach DIN ISO 9001 Qualitätsmanagement 

Im Geschäftsbereich der Schipper Akademie werden weiterhin Seminare zur Befähigten Person zur Prüfung von:  Hubarbeitsbühnen, Flurförderfahrzeuge, Krane, Pressen, Hebezeuge, Ladebrücken, Erdbaumaschinen, Kippbehälter, Absetzbehälter, Container, Regalanlagen, Absetz- und Abrollcontainer, Automatische Parkgaragen, Hubtische, Hebebühnen, Radgreiferanlagen, Gerüste, Persönliche Schutzausrüstung, Strahlgeräte, HD - Spülfahrzeuge, Spül- und Saugfahrzeuge, Hochdruckspülgeräte, Gashandwerkzeuge, Gasanlagen, Gasheizgeräte, Pressen, Papierpressen, Ballenpressen, Vakuumhebegeräte, Vakuumhebeeinrichtungen,  

IM Geschäftsbereich Bedienerschulungen sind wir tätig in den Bereichen:Arbeitsbühnen-Bedienerschulung, Hebebühnen-Bedienerausbildung, IPAF-Schulungen, Erdbaumaschinenführer, Kranführer, Kranfahrer, Ladungssicherung, Bediener von Flurförderfahrzeugen, Staplerfahrer-Ausbildung, Ladekranbediener, Kranfahrerschulungen, Kranführerschulungen, Kranbedienerschulungen, Hallenkranbediener-Schulung, Steigerfahrerschulung, Bühnenschein, Bühnenausbildung, Arbeitsbühnenfahrer-Ausbildung, IPAF - Trainerausbildung für Arbeitsbühnen, Steiger, Hebebühnen, 

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Veröffentlichung einer Best-Practice-Richtlinie für den Einsatz mobiler Hubarbeitsbühnen an Orten mit hoch liegenden Hindernissen

Das britische Strategic Forum for Construction Plant Safety Group, zu dessen führenden Mitgliedsorganisationen IPAF gehört, hat eine Best-Practice-Richtlinie für mobile Hubarbeitsbühnen (MEWPs) herausgegeben. Ziel ist es, Unfälle durch Einklemmen und Einquetschen beim Einsatz dieser Maschinen an Orten mit hoch liegenden Hindernissen zu vermeiden.

In den vergangenen Jahren gab es eine Reihe solche Unfälle, darunter auch tödliche. Bei manchen dieser Unfälle wurde der Bediener oder eine andere Person bei der Arbeit in der Höhe gegen Einbauten oder andere Hindernisse gedrückt. Mit angemessener Planung und Vorbereitung sowie durch Auswahl einer geeigneten Ausrüstung und korrekte Anwendung hätten diese Vorfälle vermieden werden können.

Die Richtlinie wurde von der Branche erstellt, um eindeutige Maßstäbe für den sicheren Einsatz von MEWPs zu setzen. Hierzu zählen die Auswahl der Geräte, Schulungen, Information, Einweisung, sichere Gebrauch, Supervision und Bergungstechniken, sowie die Überwachung und Organisation der Arbeit.

"Dieses Dokument gibt klare Empfehlungen für Bediener von mobilen Hubarbeitsbühnen und für Manager", sagt IPAF-Geschäftsführer Tim Whiteman. "Von der Lektüre dieses Dokuments profitiert jeder, der mit mobilen Hubarbeitsbühnen zu tun hat. Langfristig wird es dazu beitragen, die seltenen, aber gefährlichen Unfälle zu verhindern, die beim Einsatz von mobilen Hubarbeitsbühnen an Orten mit hoch liegenden Hindernissen vorkommen können."

Dem Strategic Forum gehören Vertreter folgender Organisationen an: British Constructional Steelwork Association (BCSA), Civil Engineering Contractors Association, Construction Skills, Construction Plant-hire Association (CPA), Fall Arrest Safety Equipment Training (FASET), Health & Safety Executive (HSE), der International Powered Access Federation (IPAF), National Construction College (NCC), UCATT und UK Contractors Group (UKCG).

Die Richtlinie gliedert sich in zwei Teile. Teil 1 richtet sich an Planer, Manager und Ausbilder. Er behandelt Risiken, Gefahrenanalyse, Kontrollen und Verantwortlichkeiten. Die Anhänge von Teil 1 enthalten detaillierte Informationen zur Erkennung von Risiken und zum Schutz vor Unfällen durch eine geeignete Planung und Organisation der Arbeit. Teil 2 richtet sich an Personen, die mobile Hubarbeitsbühnen bedienen oder beaufsichtigen, sowie an diejenigen, die im Zweifelsfall für die Bergung einer auf einer mobilen Hubarbeitsbühne eingeklemmten Person zuständig sind. Teil 2 wurde so verfasst, dass er in Briefings oder Mitarbeiterbesprechungen für Bediener von mobilen Hubarbeitsbühnen und ihre Vorgesetzten verwendet werden kann.

Das Dokument enthält Verweise auf britisches Recht und versteht sich nicht als vollständige Anleitung für alle Aspekte des Betriebs von mobilen Hubarbeitsbühnen. Bediener von mobilen Hubarbeitsbühnen müssen unbedingt richtig ausgebildet und eingewiesen sein.

Sie erhalten diese Richtlinie auf www.ipaf.org unter "Veröffentlichungen". In Kürze werden bei IPAF auch Übersetzungen ins Niederländische, Französische, Deutsche, Italienische und Spanische erhältlich sein.

23.12.2010  Quelle: www.IPAF.org 

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ORSAY setzt auf staudrucklose Förderer von AMI. Die internationale Modemarke ORSAY expandierte in den vergangenen Jahren massiv in Osteuropa. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den logistischen Strukturen des Modekonzerns wider: Das Logistikzentrum in Breslau, Polen, wurde zum einzigen Zentrallager ausgebaut. Die Fördertechnik dieses neuen Distributionslagers sowie einen Kartonverschließer Multibox lieferte die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH aus Alpenrod im Westerwald.

Bis Ende 2008 hat ORSAY sein Vertriebsnetz in Osteuropa auf insgesamt 233 Läden in Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien, Russland, der Ukraine, im Baltikum und auf dem Balkan ausgebaut. Im Laufe dieses Jahres kamen noch einmal mehrere Dutzend Filialen und Partnerstores in diesen Ländern hinzu. In Westeuropa konzentrierte der Handelsspezialist für feminine Mode sein Engagement auf die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) und zog sich aus allen anderen Ländern nach und nach zurück. Im Verlauf der Expansion nach Osten hatte ORSAY bereits im Jahr 2002 neben dem Firmensitz im baden-württembergischen Willstätt eine zweite Zentrale in Breslau, Polen, errichtet. Dieser Standort wurde im Laufe der Zeit so stark ausgebaut, dass hier ein zentrales Distributionslager entstehen konnte und die beiden bisherigen Lager Willstätt-Eckartsweier und Lager Willstätt-Sand in diesem aufgingen. Die Lagerfläche in Breslau wurde dafür von 6.000 auf 36.000 Quadratmeter erweitert. Die notwendige Fördertechnik lieferte und installierte die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. Das mittelständische Unternehmen aus dem Westerwald hatte in der Vergangenheit bereits die beiden Lager in Eckartsweier und Sand mit Fördertechnik ausgestattet. „In diesen Lagern gab es über Jahre hinweg keinerlei Ausfälle bei der Fördertechnik, und auch der Service der Firma AMI hat uns überzeugt“, begründet Laurent Dossmann, Warehouse Manager bei ORSAY, die Entscheidung für den Anbieter.

Intelligente Intralogistik
Auf hunderten Metern transportieren Rollenförderer und Gurtförderer im Breslauer ORSAY-Lager die Textilien von Arbeitsstation zu Arbeitsstation und reduzieren so die Wege der Mitarbeiter während des Arbeitstages auf das notwendige Minimum. Das intralogistische Konzept des Breslauer Lagers, das der AMI-Projektleiter gemeinsam mit den Verantwortlichen bei ORSAY ausarbeitete, ist so angelegt, dass Kommissionierung, Endkontrolle und Versand bei Bedarf modular erweiterbar sind. So kann der Modehändler die Kapazitäten im Lager flexibel an sich verändernde Anforderungen anpassen. Zuletzt wurden beispielsweise der Kommissionierbereich erweitert sowie die Bereiche Endkontrolle und Verpackung auf die dreifache Kapazität ausgebaut. Damit war das Lager optimal für die Übernahme der Kapazitäten des Eckartsweierer Lagers gerüstet: Drei Millionen Artikel lagern hier, täglich werden durchschnittlich 10.000 Picks kommissioniert. Bevor auch die Aufgaben des Lagers in Willstätt-Sand auf das Breslauer Zentrallager übergingen, wurde noch eine automatische Sortieranlage, die bisher in Eckartsweier im Einsatz war, in den Materialfluss des neuen Zentrallagers integriert. Die Logistikkosten des Unternehmens sinken durch die Zentralisierung der Lagerstandorte in Breslau um rund 50 Prozent.

Staudrucklose Förderung
„Da die Textilien direkt in die Versandkartons kommissioniert werden, war es wichtig, zwischen Kommissionierung, Versand und Endkontrolle einen geregelten Warenfluss zu integrieren. Auf diesen Strecken setzen wir deshalb staudrucklose Rollenförderer ein, damit die Kartons während des Transports nicht zerdrückt oder anderweitig beschädigt werden“, erläutert AMI-Geschäftsführer Stefan Brenner eine der Projektbesonderheiten. Kommissioniert wird die Ware mit Handwagen. Anschließend erfolgt an langen Reihen von Tischen die Feinkommissionierung. Jeweils zwischen zwei Tischreihen läuft ein Gurtförderer, der fertig kommissionierte Kartons der Hauptförderstrecke zuführt. Hier kommen die staudrucklosen Rollenförderer ARFS 50-130 von AMI zum Einsatz. Die Tragrollengerüste sind im Inneren mit Hubsegmentbalken ausgestattet. Diese ermöglichen über einen elektropneumatischen Mechanismus das Anheben der Tragrollen, um so die transportierte Ware zu stoppen. Dieser Vorgang wird von einem Sensorventil im Inneren des Tragrollengerüsts gesteuert. Die Signale aufeinander folgender Sensoren sind so gekoppelt, dass die Kartons einzeln zum nächsten freien Platz transportiert werden. So gelangt die Ware zur Endkontrolle. Hier installierte AMI Gurtförderer mit integrierten Waage-Einheiten. Da das Gewicht der einzelnen Produkte im Lagerverwaltungssystem hinterlegt ist, wird an dieser Stelle über die Gewichtskontrolle des Kartons überprüft, ob alle Positionen kommissioniert wurden. Treten Abweichungen auf, wird der entsprechende Karton auf eine NIO-Strecke ausgeschleust und manuell überprüft. Alle anderen Kartons werden – nun wieder auf staudrucklosen Rollenförderern – zu dem automatischen Kartonverschließer und Umreifer transportiert. Nach der Kennzeichnung der Kartons mit Versandetiketten werden die Touren zurzeit noch manuell auf Europaletten sortiert. Diese Aufgabe übernimmt zukünftig die Sortieranlage, die bisher in Eckartsweier im Einsatz war. „Erweiterungen der Anlage führen wir natürlich im laufenden Betrieb durch. Da ORSAY seine Filialen just in time beliefert, ist eine längere Unterbrechung der Lagerabläufe nicht möglich. ORSAY benötigte deshalb einen Partner mit langjähriger Erfahrung bei Umbauten und Modernisierungen im laufenden Betrieb“, erklärt Stefan Brenner die Projektanforderungen an AMI.

Die Ergebnisse im Überblick
ORSAY hat durch den Einsatz der AMI-Fördertechnik im Breslauer Zentrallager folgende Vorteile:

·    ORSAY erhielt alle Fördertechnik-Komponenten aus einer Hand.

·    Teile der in Willstätt bereits vorhandenen Fördertechnik konnten problemlos im Breslauer Zentrallager wiederverwendet werden.

·    Das intelligente Intralogistik-Konzept erspart den Mitarbeitern in dem 36.000 Quadratmeter großen Lager überflüssige Wege und lässt sie so äußerst effizient arbeiten.

·    Staudrucklose Rollenförderer transportieren die Ware besonders schonend. Dies ist für ORSAY insbesondere deshalb wichtig, da direkt in Versandkartons kommissioniert wird.

·    Der Durchsatz liegt bei durchschnittlich 10.000 Picks pro Tag.

·    Die Logistikkosten von ORSAY konnten um etwa 50 Prozent gesenkt werden.

23.12.2010  Quelle: http://www.ami-foerdertechnik.de/foerdertechnik/DE/news_137.htm 

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Gittermastraupe in Lorup umgekippt. Ein 750 Tonnen schwerer Gittermastraupenkran des Windkraftanlagenherstellers Enercon ist am Montag in Lorup im Emsland auf einem verschneiten Feld eingesackt und umgestürzt. Der Kranfahrer konnte sich noch mit einem beherzten Sprung aus der Kabine retten, während der Raupenkran sich zur Seite neigte. An dem 130 Meter hohen Kran enstand Totalschaden.

22. Dezember 2010 Quelle: vertikl.net 

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Mit zehn Kilowatt emissionslos in Richtung Zukunft. Linde Material Handling stellt ersten alltagstauglichen Brennstoffzellengabelstapler vor.Wie sieht die mobile Welt von morgen aus? Welche Energieträger werden die fossilen Brennstoffe ersetzen und welche Auswirkungen hat das? Diese und andere Fragen stellen sich die Entwickler der Linde Material Handling GmbH (Linde MH) kontinuierlich. In Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Schwesterunternehmen Linde Gas Division konnte der Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten aus Aschaffenburg nun die Ergebnisse eines Projekts mit einem alternativen Antriebskonzept präsentieren - zwei serienreife Brennstoffzellengabelstapler im Alltagseinsatz. Getestet und vorgeführt wurden die innovativen Fahrzeuge Mitte Mai im Wasserstoffkompetenzzentrum 'Linde Hydrogen Center' der zur Linde AG gehörenden Gas Division in Unterschleißheim.

„Das Konzept für den Stapler mit dem alternativen Antrieb schien so einfach wie genial, “ erklärte Hannes Schöbel, Produktmanager Innovative Antriebe bei Linde MH, mit einem Augenzwinkern. „Wir ersetzen einfach bei einem Elektrostapler die Batterie durch eine Brennstoffzelle.“ Ganz so einfach war es für die Ingenieure aber natürlich doch nicht. Annähernd zwei Jahre hat die Entwicklung der wegweisenden Fahrzeuge mit der Modellbezeichnung Linde E30 FC gedauert. Gemeinsam mit dem langjährigen Kooperationspartner Hydrogenics, einem führenden Hersteller für Brennstoffzellen (BZ) aus Kanada, haben die Linde-Entwickler ihr ganzes Know-how in den neuen Antrieb gesteckt. Die Aschaffenburger konnten dabei auf viele Jahre Pionierarbeit und Kompetenzaufbau zurückgreifen. Bereits im Jahr 2000 und im Jahr 2008 hatte man zur internationalen Messe für Intralogistik, CeMAT, in Hannover einen Prototyp bzw. ein Konzeptfahrzeug auf Brennstoffzellenbasis präsentiert.

Den alternativen Antrieben gehört die Zukunft
Produktmanager Schöbel ist überzeugt, dass es neben den konventionellen Antrieben zukünftig weitere Antriebsarten für Stapler geben wird. Dafür sprechen zum einen die Verknappung der Ölressourcen und der damit verbundene stetige Preisanstieg für das schwarze Gold. Zum anderen nehmen in allen Bereichen die Bemühungen zu, Emissionen zu reduzieren. Auch die Automobilindustrie hat die Weichen längst auf Hybridantriebe und Elektromobilität gestellt. Ganz verschwinden wird der Verbrennungsmotor aber selbst in den nächsten zwanzig Jahren nicht, da er über große Leistungsreserven verfügt und derzeit noch in vielen Fällen die wirtschaftlichste Lösung ist.

Elektro-Antriebe bestechen dagegen durch ihre Emissionsfreiheit und ihre geringe Geräuschbelastung. „Elektrostapler sind ohne Einschränkungen in geschlossenen Hallen einsetzbar“, erläutert Schöbel. Demgegenüber steht allerdings einerseits der höhere Zeitaufwand zum Laden oder Wechseln der Batterien im Vergleich zum Betanken mit Diesel, Treibgas (LPG) oder Erdgas. „Der Tank der zehn Kilowatt starken Brennstoffzelle aus dem Hause Hydrogenics kann wiederum wie ein konventioneller verbrennungsmotorischer Stapler in wenigen Minuten betankt werden.“ Außerdem müsse man in der Logistik unter Umständen mehr Platz für Austauschbatterien und Ladestationen einräumen. Schließlich bleibt noch das Problem der Batteriesäure in hygienisch sensiblen Branchen, wie Lebensmittel- oder Pharmaindustrie.

In den USA kommt die Brennstoffzellentechnologie schon bei einigen erfolgreichen Unternehmen zum Einsatz. Der Einzelhandelsriese Walmart etwa arbeitet in Ohio bereits seit einigen Jahren mit knapp 70 BZ-Lagertechnikgeräten an einem Standort. „Daran erkennt man, dass der mit Wasserstoff betriebene Stapler bereits heute ein tragfähiges Konzept ist“, erklärt Markus Bachmeier, Leiter des Bereiches 'Hydrogen Solutions' der Linde AG. Seiner Überzeugung nach könnten sich die Gabelstapler zum Leitmarkt für Brennstoffzellen entwickeln, „da hier die Wirtschaftlichkeit am nächsten dran ist“. Die Betankungsanlagen bei Walmart stammen von Linde Gas. „Seit der Inbetriebnahme unserer Zapfsäule wurden in Ohio mehr als 50.000 Betankungen durchgeführt.“ Die Gründe für den frühzeitigen Einsatz sind für die 'Early Adopters' ganz unterschiedlich und reichen von hygienischen Vorschriften über strenge Umweltauflagen bis hin zum Imagegewinn. Walmart nutzt die BZ-Fahrzeuge aus folgendem Grund: das schnelle Betanken mit Wasserstoff und die konstante Leistung bringt einen deutlichen Zeit- und Performancegewinn gegenüber den langen Austausch- und Ladezeiten herkömmlicher und im Laufe des Arbeitseinsatzes schwächer werdenden Bleiakkus. Die Schichtarbeit in den Walmart-Lagerhäusern wird dadurch produktiver.

Bei Linde Gas lag die Entscheidung für den Einsatz der innovativen Stapler von Linde MH nahe, betreibt man doch mit dem Linde Hydrogen Center schon seit dem Jahre 2006 eine der modernsten Wasserstofftankstellen Deutschlands. „Für Betriebe, bei denen Wasserstoff als Nebenprodukt erzeugt wird oder die bereits Wasserstoffbetankungsanlagen besitzen, ist unser neuer Stapler eine mögliche Alternative“, erklärt Hannes Schöbel vorstellbare Symbiosen. Die beiden Fahrzeuge des deutschen Pilotprojektes in Unterschleißheim ersetzen zwei Dieselstapler. Ein BZ-Stapler ist im Bereich der Gasflaschenbefüllung tätig, der andere wird für den Transport von Gasflaschen zwischen der Produktionshalle vor Ort und dem LKW-Verladeplatz eingesetzt. Produktionshalle und Tankstelle sind durch eine öffentliche Straße getrennt. Das stellte die Projektbeteiligten vor eine besondere Herausforderung. Denn um die Straße zu überqueren, benötigte der Stapler eine Straßenzulassung. In enger Zusammenarbeit mit den Fachleuten des TÜV Süd konnten die Konstrukteure von Linde MH aber schließlich alle Zulassungsvorschriften erfüllen und die benötigte Genehmigung wurde erteilt. Das BZ-Modell steht damit heute als bestellbare Kundenoption zur Verfügung und macht Linde Material Handling europaweit zum ersten Hersteller mit einem Brennstoffzellenstapler im Produkt-Portfolio.

„Der neue Stapler mit alternativem Antrieb basiert letztendlich auf einem unserer Topseller“, sagt Hannes Schöbel. Gemeint ist der 3-Tonnen-Elektro-Gegengewichtstapler Linde E30. Die erhöhte Kabinenvariante ermöglichte einerseits eine optimierte Sicht über die Last, andererseits über zusätzlichen Raum, um die Brennstoffzelle und einen Tank für den zur Versorgung der Zelle benötigten Wasserstoff unterzubringen. Durch den Wegfall der Batterie entstanden allerdings neue Anforderungen für die Gewichtsverteilung. Davon weiß Henning Meth, einer der Entwickler des Linde E30 FC zu berichten. „Der 80-Volt-Bleiakku des Basismodells wiegt etwa 1,8 Tonnen, die Brennstoffzelle, die die Stromquelle ersetzt, aber nur etwa 500 Kilogramm“, erklärt er. Der Stapler braucht jedoch ausreichend Gegengewicht, damit die Tragfähigkeit und Standsicherheit des Brennstoffzellenstaplers gewährleistet ist. „Wir mussten in unseren Plänen deshalb ein Zusatzgewicht berücksichtigen.“ Eine weitere Besonderheit des BZ-Staplers sind die sogenannten 'Supercaps'. Das sind große Kondensatoren, die als Zwischenspeicher fungieren und Leistungsspitzen abdecken, wie sie beispielsweise beim Befahren von Steigungen oder beim Heben auftreten.

Treibstoff in zweifacher Ausführung
Der Tank des neuartigen Flurförderfahrzeuges fasst 1,6 Kilogramm gasförmigen Wasserstoff. Dieser wird an speziellen Tankstellen wie sie das Linde Hydrogen Center bietet durch CGH2-Zapfsäulen mit einem Druck von 350 bar in weniger als drei Minuten gefüllt. Zum besseren Verständnis: CGH2 steht als Kürzel für 'Compressed Gaseous Hydrogen', also komprimierten gasförmigen Wasserstoff.

Am Linde Hydrogen Center wird das Element allerdings in flüssiger Form in einem vakuumisolierten Speicher bei minus 253 Grad Celsius gespeichert. In diesem Aggregatzustand besitzt der Wasserstoff eine wesentlich höhere Dichte. Die flüssige Speicherung erlaubt also, größere Mengen auf kleinerem Raum unterzubringen. So fasst der Speicher des Linde Hydrogen Centers bis zu 17.600 Liter oder zirka 1.100 Kilogramm. Eine spezielle Pumpe transferiert den flüssigen Wasserstoff vom Tank zum LH2-Dispenser - also zur Zapfsäule. Für die Versorgung des CGH2-Dispenser wird der flüssige Wasserstoff in einem speziellen Verfahren aufbereitet. Ein kompakter elektrischer Verdampfer ändert den Aggregatzustand des Wasserstoffes von flüssig zu gasförmig. Eine zweistufige Kompressorstation erhöht den Wasserstoffdruck anschließend auf die für die Betankung benötigten 350 bar. „Beim Thema Tankstelleninfrastruktur wird noch einmal die Vorreiterrolle des Gabelstaplers bei der kommerziellen Erstanwendung von Brennstoffzellen deutlich“, erklärt Linde Gas Manager Bachmeier. „Benötigen Sie im Bereich Automative etwa eine Dichte von 50 Tankstellen für die Versorgung eines PKW, reicht für den innerbetrieblichen Materialfluss eine Tankstelle für 50 Fahrzeuge.“

Sauber und sicher
Eine essentielle Komponente, wenn Wasserstoff als Treibstoff eingesetzt wird, ist natürlich auch immer das Thema 'Sicherheit'. Laien verbinden durch ihre Erinnerungen an Experimente im Chemieunterricht oder die Bilder des Luftschiffes Hindenburg, das 1937 in Flammen aufging, mit Wasserstoff oft eine gewisse Gefahr. Der Tankvorgang an einer Wasserstofftankstelle ist jedoch vergleichbar mit einer Erdgasbetankung und somit sicherer als an einer konventionellen Zapfsäule für Benzin oder Diesel. Die Tankkupplung des Wasserstoffdispensers wird beim Tanken mit dem Fahrzeug fest gekoppelt, es kann also kein Gas beim Tankvorgang unkontrolliert entweichen. Und auch bei der Konstruktion des Brennstoffzellenstaplers spielt die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Fahrzeugs eine primäre Rolle. „So ist beim Linde E30FC das Gassystem gegen unzulässigen Druck und Temperatur mit Abblaseleitungen gesichert“, erklärt Fachmann Henning Meth. „Im Fehlerfall wird der Wasserstoff über eine Leitung am Fahrerschutzdach nach oben abgeblasen.“ Außer den Systemen selbst gehört natürlich der Mensch zu den wesentlichen Faktoren, um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten. „Dazu wird eine gewisse Technologiekompetenz für Wasserstoff und die Brennstoffzellentechnologie benötigt, die aber den Mitarbeitern des Kunden schnell vermittelt werden kann“, erklärt Markus Bachmeier.

Innovativ, sicher und umweltverträglich ist der neue Linde E30 FC in jedem Fall. Mit welchen Kosten aber muss ein Interessent rechnen? Der Anschaffungspreis liegt laut Produktmanager Hannes Schöbel etwa beim Dreifachen des Basismodells mit Bleiakku. „Im Gegenzug bekommen die Kunden ein alltagstaugliches Stück Zukunft mit den kombinierten Vorteilen von Verbrennungs- und Elektroantrieben“, sagt der Produktmanager. In den zwei Monaten seit der Inbetriebnahme haben die beiden neuen Stapler bei Linde Gas bereits 250 Betriebsstunden reibungslos absolviert. Projekte dieser Art sind sowohl für Linde MH als auch für Linde Gas wichtig, um die eigene Position als Innovationsführer zu festigen und weiter auszubauen. „Denn um Ideen für die Zukunft zu realisieren, benötigt man nun einmal Pioniergeist“, so Schöbel.

28.12.2010  Quelle: http://www.linde-mh.de/de/countrysite/news_infoservice_1/newsinfos.html 

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Sicherer Umgang mit Hubarbeitsbühnen. Wer hoch hinaus will, kann tief fallen. "Nur eine kleine Fläche zum Stehen. Das Werkzeug dicht am Mann. Immer an der Wand lang. Ein Blick nach unten: 13 m Tiefe. Und plötzlich kippt die Bühne.  Kein Halt, keine weitere Sicherung. Ein Aufschrei. Dann begräbt schwerer Stahl die beiden Familienväter." so oder so ähnlich berichtet die Boulevardpresse von den tragischen Unfällen mit Hubarbeitsbühnen. Und was sagt die Berufsgenossenschaft dazu

Die Unfallstatistik zeigt, dass eine fachgerecht aufgebaute und eingesetzte Hubarbeitsbühne ein sehr sicheres, flexibles und ergonomisches Arbeitsgerät für Arbeiten in großen Höhen darstellt. Leitern und Gerüste sind keine Alternativen, wenn es um schnelles Erreichen hochgelegener Arbeitsorte geht, wie beim Bau von Freileitungsmasten oder Windkraftanlagen. Aber auch, wenn in einer Fabrikhalle in einigen Metern Höhe ein Beleuchtungskörper ausgewechselt werden muss, ist eine Hubarbeitsbühne das Arbeitsmittel erster Wahl.

Standsichere Abstützung
LKW-Hubarbeitsbühnen und Anhängerbühnen stehen - bis auf Sonderkonstruktionen - während des Einsatzes mit Ihrem Untergestell an einem Ort. Diese Geräte verfügen über Stützen. Wenn sich die Stützen an Auslegerarmen befinden, müssen alle Arme voll ausgefahren und verriegelt werden.

In der Betriebsanleitung ist festgelegt, ob das Untergestell mittels der Stützen bodenfrei gehoben werden muss (fast immer!) oder ob die Räder noch Kontakt zum Boden haben müssen. Die Festlegungen in der Betriebsanleitung stellen lebensverlängernde Maßnahmen dar. Die Geräte sind nicht narrensicher. Wer die Betriebsanleitung nicht kennt, kann und darf die Bühne nicht bedienen!

In jedem Fall muss die Bühne vom Bediener in eine waagerechte Position gebracht werden, die Steuerung macht das nicht automatisch! Mittels Libelle wird diese Position kontrolliert. Selbstverständlich müssen die Stützen auf tragfähigem Boden stehen. Es ist mitunter jedoch sehr schwierig zu beurteilen, ob der Untergrund wirklich tragfähig ist. Waldboden ist überweigend wenig tragfähig.

Die normalen Platten, die zur Vergrößerung der Aufstandsfläche unter die Stützen geschoben werden müssen, reichen dann nicht mehr aus. die Aufstandsfläche muss weiter vergrößert werden. Zur Überprüfung der Standsicherheit empfiehlt es sich in jedem Fall, die Bühne in möglichst niedriger Höhe in die maximale Auslage zu verfahren, bis der Lastmoment-Begrenzer anspricht. Soweit der Platz es zulässt, schwenkt man in dieser Höhe möglichst einmal um das Untergestell herum. Wenn dann eine Stütze einsinkt, ist dies ungefährlich. Selbst tragfähig erscheinende Böden können nachgeben, wenn sich Keller oder sonstige Hohlräume darunter verbergen. So stürzte vor einigen Jahren eine Bühne um, die vor einer Kirche auf einem gepflasterten Platz stand. Unter dem Platz befand sich ein alter Friedhof und ein Sargdeckel hatte nachgegeben.

Aufbau der Bühnen im öffentlichen Verkehrsraum
Ein typischen Einsatzfeld für LKW-Hubarbeitsbühnen ist die Wartung und Instandhaltung von Leuchten und Lichzeichenanlagen bei laufendem Verkehr. Gemessen an der Vielzahl der Einsätze ist das Unfallgeschehen gering. Dennoch wird alle paar Jahre eine Hubarbeitsbühne trotz vorschriftsmäßige Absicherung derart vehement angefahren dass es die Besatzung des Arbeitskorbes aus diesem heraus katapultiert. Dieser Mechanismus ist unter dem Begriff Peitscheneffekt bekannt. Die BGFE fordert deshalb seit mehr als 15 Jahren, dass nur solche Bühnen im öfffentlichen Verkehrsraum Verwendung finden dürfen, deren Arbeitskorb mit einem Anschlagpunkt ausgerüstet ist. Die Mitarbieter tragen Sicherheitsgeschirre und klinken sich entsprechend ein. Obwohl die Forderung nach einem Anschlagpunkt keinen Eingang in die europäische Normung gefunden hat, sind sehr viele Bühnen damit ausgerüstet. Auch Verleihunternehmen sind meist in der Lage, Bühnen mit Anschlagpunkten zur Verfügung zu stellen. Die Forderung an den Arbeitgeber, für Arbeiten im fließenden Verkehr nur Geräte mit Anschlagpunkten auszuwählen, ergibt sich aus dem § 5 (1) Arbeitsschutzgesetz: "Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit Ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erfoderlich sind."

Gefahren im praktischen Einsatz
Ohne ausreichende Standsicherheit kein sicherer Betrieb, dies wurde weiter vorne bereits beschrieben. Doch auch bei standsicher aufgestellten Bühnen ergeben sich noch reichlich Gelegenheiten, das Gerät in einen Zustand niedrigerer Ordnung zu bringen. Bei allen Verfahrbewegungen des Arbeitskorbes muss darauf geachtet werden, dass keine Hindernisse im Weg sind. Dabei kann nicht nur der Korb anstoßen, sondern je nach Bauwerk, an dem gearbeitet wird, auch das Teleskop oder der Knickarmausleger. Umstürze ereignen sich auch regelmäßig durch die Übernahme von Lasten oder Personen.

Dies und weitere Informationen zu den unterschiedlichen Typen von Hubarbeitsbühnen, zum Fahren mit angehobener Plattform, zur Ausbildung, zum Notablass, zum Austausch von Hydraulik-Schlauchleitungen und zu den erforderlichen Prüfungen enthält der Artikel "Sicherer Umgang mit Hubarbeitsbühnen" in unserem Mitteilungsmagazin "Brücke", Ausgabe 6/01, das Sie ab Dezember hier herunterladen können.



15.12.2010  Quelle:  http://www.bgetem.de/htdocs/aktuell/sicherer_umgang_mit_hubarbeitsbuehnen.html 

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Neuer berufsgenossenschaftlicher Grundsatz (BGG) in Kraft: Brauchen Bediener jetzt einen Arbeitsbühnen-Führerschein? Nürnberg. Die Diskussion um den Arbeitsbühnen-Führerschein ist nach Inkrafttreten des neuen BG-Grundsatzes (BGG 966), der die Ausbildung von Bühnen-Bedienern genauer beschreibt, wieder neu entbrannt. Für Gabelstapler-Fahrer gibt es den „Stapler-Schein“. Auch für Bühnenbediener in England gibt es eine spezielle Drive-Lizenz. Sind wir jetzt also mit der neuen BGG 966 auf dem Weg zu einem Arbeitsbühnen-Führerschein?

„43-jähriger Mann mit Scherenarbeitsbühne in Deckenkonstruktion eingequetscht“. „Hubarbeitsbühne umgestürzt. 66-jähriger Bediener mitgerissen.“ So sicher Arbeitsbühnen auch sind, Unfallmeldungen wie diese häufen sich. 85 Prozent dieser Unfälle, so die Berufsgenossenschaft, ereignen sich wegen Fehlbedienung oder unsachgemäßer Handhabung.

Gardemann: Bedienertraining ist unerlässlich!
Da mutet es schon etwas seltsam an, wenn der Bundesverband der Händler und Vermieter von mobilen Arbeitsmaschinen (BBI) unlängst ausdrücklich darauf hinweist, dass es in Deutschland keine Pflicht zum Erwerb eines Führerscheins, eines Ausweises oder einer Lizenz zur Bedienung von Arbeitsbühnen gibt. Führerscheinpflicht hin oder her – der Arbeitgeber als Mieter einer Arbeitsbühne trägt eine Fürsorgepflicht für seine Mitarbeiter. Dieser Verantwortung kommt er u.a. mit einer sorgfältigen Unterweisung und Ausbildung der Bühnenbediener nach. Das ist jedenfalls unsere Überzeugung bei Gardemann. Daher bieten wir praxisnahe, zertifizierte Schulungen an.

BGG 966 schafft Klarheit bei Ausbildung
Mit dem „Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz für Bediener von Arbeitsbühnen“ BGG 966 setzt die Berufsgenossenschaft klare Maßstäbe, wie die Auswahl und Ausbildung von Bühnenbedienern aussehen sollte.

Sie ist damit eine wertvolle Hilfe für Sicherheitsverantwortliche, wenn auch nicht rechtsverbindlich. Wird davon abgewichen, muss das gleiche Sicherheitsniveau anderweitig erreicht werden.

Neue Information per Mail sofort abrufbar
Wer sich über den neuen berufsgenossenschaftlichen Grundsatz unter dem Titel „Ausbildung und Beauftragung der Bediener von Hubarbeitsbühnen“ informieren möchte, kann diesen direkt per Mail unter marketing@gardemann.de anfordern.

12.12.2010  Quelle: http://www.ptext.de/pressemitteilung/berufsgenossenschaftlicher-grundsatz-bgg-kraft-bediener-arbeitsbuehnen-fuehrersc-75654 

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Custers® 100% batteriebetriebene Lkw-Arbeitsbühne. Vor 2 Jahren hat die Gemeinde Hoorn in Holland Custers Hydraulica B.V. gefragt ob Sie eine 100% batteriebetriebene Lkw-Arbeitsbühne für Gebrauch in der Innenstadt entwickeln könnte. Die Stadt Hoorn verwendet ‘Grüner Strom’ erzeugt aus Wind- und Wasserkraft für alle Gebäuden -und Straßenbeleuchtunhgen. Diese E-Bühne ist seit Ende Februar 2010 in Betrieb.

Der Einsatz der Elektrobühne ist identisch mit einer traditionelle Bühne, also auch Arbeitshöhe 12,5m. Der Custers ®Taurus 265-12,5E Gelenkteleskop wurde mit Elektro-Hydraulik Pumpen und ein eigenes Batterieblock ausgestattet, damit auch die Bühne direkt vom Netzstrom mit aufgeladen wird.
In England ist ein Lkw gefunden mit Z.g.g. bis zu 12 Tonnen, bis zu 250 km Fahrleistung. Eine Lade Zeit von maximal 8 Stunden entsprechend der Anforderungen des Kunden.
Der Kunde braucht nur ein Stecker anzuschließen, der Rest wird von der Elektronik übernommen.
Die Bühne ist nicht nur ‘Grün’ wegen der Batterien, sie ist mit bleifreier Farbe lackiert und mit Bio-Hydraulik Öl abgefüllt.

Diese Bühne ist die erste einer Serie von neuen Elektro-Modellen in unterschiedlichen Arbeitshöhen.

05.11.2010  Quelle:  http://www.geruest-steiger.de 

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MINI-RAUPENKRANE VON MAEDA IN DEUTSCHLAND. Erste Bewährungsprobe in Deutschland.
Conmac International aus Hannover hat die Generalvertretung für Mini-Raupenkrane des japanischen Herstellers Maeda für Deutschland übernommen. Uplifter aus Oberaich-Guteneck ist unsere Gebietsvertretung in Süddeutschland. Klein und wendig, kompakt, vielseitig, leistungsstark und zuverlässig - das sind die Merkmale der miniKRANE. Die Baureihe umfasst Raupenkrane mit Tragfähigkeiten von 1 bis 4,9 t. Eine erste Bewährungsprobe hatte der Typ MCE 305 (Tragfähigkeit 3 t, Hakenhöhe 12,6 m) auf der Großbaustelle des neuen BMW-Werkes in Leipzig zu bestehen. Der Kran wurde von Uplifter an die Lehmer GmbH aus Bruck in der Oberpfalz, einen der großen Maschinen- und Stahlbaufirmen Deutschlands, langfristig vermietet. Uplifter bekam den Zuschlag, weil nur der Maeda ­Minikran die geforderte niedrige Deckenbelastung erfüllen konnte. Der MCE 305 kann problemlos auf den Zwischendecken verfahren werden und z. B. aus darunter liegenden Geschossen die Förderbänder oder andere Lasten hoch transportieren. Somit ist das Gerät auch als Lastenzug in mehrgeschossigen Objekten einsetzbar. Da in den Hallen Verbrennungsmotoren verboten sind, konnte dieser Kran durch seinen Kombiantrieb Diesel/380 V die geforderten Einsatzbedingungen bestens erfüllen. Auch Zulieferanten von BMW, wie z. B. Modine aus Wackersdorf, nutzen den Minikran für ihren Robotermaschinenaufbau. Der kompakte Kran hat eine Höhe von 1,40 m und eine Breite von 1,30 m. Somit kann er sogar im Lastenaufzug befördert werden.

04.11.2010  Quelle: http://www.minikrane.de/presse.php 

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Die größten Vakuumheber Europas sind von VACU-LIFT
Im neuen imposanten Werk der belgischen Firma Echo in Zoutendaal wurden die größten je in Europa betriebenen Vakuumheber in Betrieb genommen.
Imposant sind auch die Kenndaten der zwei riesigen VACU-LIFT Vakuumheber, die im neuen Echo-Werk für die Entformung und den Transport der Spannbetonfertigdecken zum Einsatz kommen. Mit 60 Metern Länge und  Tragfähigkeiten von 12 bzw. 24 Tonnen sind sie die Größten ihrer Art in Europa. Während ein Vakuumheber für die reibungslose und beschädigungsfreie Entformung und den gleichzeitigen Transport von zwei 60 Meter langen Fertigdeckenelementen sorgt, positioniert der zweite Vakuumheber die Einzelelemente punktgenau auf der gigantischen Sägevorrichtung. Je nach Bedarf werden die benötigten Saugschalen automatisch geschaltet und ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem ermöglicht ein schnelles und sicheres Handling.

Per Funkfernbedienung werden die Vakuumheber von nur einer Person bedient. Die Frage an den Kranführer ob die Handhabung kompliziert ist, beantwortete er nur kurz mit: „Ganz einfach und schnell“.
03.11.2010  Quelle:  http://www.vaculift.de/news

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Oil & Steel zeigt 60-Meter-„Adler“. Der italienische Arbeitsbühnenhersteller Oil & Steel wird auf der SAIE in Bologna eine LKW-Bühne mit 60 Metern Arbeitshöhe enthüllen. Die Eagle 6035 wird nicht nur die beliebte 5634 ersetzen, sondern das Startsignal geben für die Überarbeitung der gesamten „Adler“-Baureihe.

Die Eagle 6035 wird aufgebaut sein auf ein 32-Tonnen-Chassis mit vier Achsen (8x2). Ihre Länge liegt bei 11,50 Meter und sie ist nur 2,50 Meter breit bei einer Höhe von genau 3,99 Meter.

Entweder 280 oder sogar 500 Kilogramm kann der Arbeitskorb aufnehmen, das heißt drei oder vier Personen, abhängig von der Reichweite und dem Gegengewicht. Die 2,50 Meter breite Plattform lässt sich auf 3,60 Meter ausschieben. Dem Unternehmen zufolge verfügt die Bühne zudem über 360-Grad-Korbdrehung.

Die maximale Reichweite der Neuheit beträgt 35 Meter dank des 5-teiligen Teleskopauslegers und des dreifach teleskopierbaren Korbarms. Alle Leitungen und Schläuche sind innenliegend. Ein acht Tonnen schweres Gegengewicht kann separat transportiert werden. Es vergrößert die Reichweite den Angaben zufolge um 20 Prozent. Gesteuert werden kann die Einheit sowohl vom Korb aus als auch von einer klimatisierten Kabine.

15.10.2010 Quelle: vertikal.net 

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Regalbedienung steht in der Kontraktlogistik auf „Grün“.  Logistik: In mehr und mehr Wirtschaftsbereichen werden Nachhaltigkeitsmaßnahmen ergriffen. Auch die energieintensive Transportbranche zeigt sich umweltbewusst, wie das Beispiel eines Logistikdienstleisters zeigt, der sein Hochregallagersystem für Lebensmittelprodukte im nordrhein-westfälischen Lüdinghausen mit umweltfreundlicher Technologie nachrüstete und damit 15 % seines bisherigen Energieverbrauchs einsparte.Die Logistikdienstleister reagieren auf die zunehmenden Umweltanforderungen von Kunden, die eine nachhaltigere Produktions- und Lieferstrategie verfolgen. So hat beispielsweise das Kontraktlogistikunternehmen Geodis Logistics in Zusammenarbeit mit einem Beratungsunternehmen am nordrhein-westfälischen Standort Lüdinghausen seinen Energieverbrauch analysiert und danach Modernisierungen vorgenommen.

Durch die Umstellung auf ein verbessertes Energiemanagement können die im Hochregallager fahrenden Bediengeräte ihre Fahrgeschwindigkeit jetzt dem jeweils aktuellen Bedarf anpassen. Zudem kann Energie zurückgespeist werden, wenn das Fahrzeug abbremst. Der Elektromotor des von SSI Schäfer Noell, Giebelstadt, stammenden Fahrzeugs wird dann auf Generatorenbetrieb umgeschaltet und produziert selbst elektrische Energie, die für den Hubantrieb verwendet werden kann.

Man spare auf diese Weise 15 % des bisherigen Energieverbrauchs ein, erklärte Frank Funhoff, Direktor des Bereichs Fast Moving Consumer Goods bei Geodis, gegenüber den VDI nachrichten. Das entspreche einer konkreten Ersparnis von jährlich 52 000 kWh. Zur manuellen Einstellung gebe es zwei unterschiedliche Grobschalter, für den Volllastbetrieb sowie den Teillastbetrieb. Diese Grundeinstellung nehme Geodis Logistics täglich selbst vor. Das System entscheide dann auf Basis der gewählten Grundeinstellung selbst, in welcher Auslastung, also in welchem Modus es fahre.

„Ist das Gerät auf Volllastbetrieb eingestellt, schaltet es bei weniger als drei anstehenden Aufträgen, selbstständig in den Sparmodus von 80 %“, erklärte Funhoff. Sei das Gerät auf Teillastbetrieb eingestellt, wechsle es bereits bei weniger als fünf Aufträgen in den 80 %-Modus und weniger als drei Aufträgen in den 50 %-Modus.

Das bereits existierende Regallagersystem ließ sich bei der Umstellung auf die neue Technik weitgehend erhalten. „Es konnte ein sogenanntes ‚Retrofit’ vorgenommen werden, die Steuerungstechnik sowie Motor und Getriebe sind ausgetauscht worden, alle weiteren mechanischen Teile wurden beibehalten“, erläuterte Funhoff.

Rein wirtschaftliche Gründe soll die Erneuerung nicht haben und die Amortisation sei nicht der ausschlaggebende Aspekt für die Modernisierung des Lagers gewesen. „Die Investition“, so betont Funhoff, „war vorrangig ökologisch motiviert, da Geodis-Logistics-Kunden wie etwa Nestlé eine nachhaltige Logistik- und Lagerungsstrategie fordern.“ Allerdings reagiere der Logistikdienstleister auch auf steigende Energiepreise. Zudem habe sich das Unternehmen nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen für die neue Technik entschieden, denn laut Funhoff war die bisher genutzte Technik veraltet und Ersatzteile gab es auch keine mehr.

Die neuen Bedienfahrzeuge bieten auch organisatorische Vorteile im Logistikprozess: „Durch die Modernisierung der Lagersteuerungstechnik sparen wir nicht nur Energie, wir können auch flexibler auf Kundenwünsche und auf Schwankungen im Tagesablauf reagieren“, sagte Andrea Rudy, Geschäftsführerin der Geodis Logistics Deutschland GmbH. Mit der neuen Steuerung sei man in der Lage, an Spitzentagen 20 % mehr Paletten auszulagern.

Auch auf dem Gebiet der Beleuchtungstechnik fährt der Logistikdienstleister auf Sparkurs, und zwar mittels Verwendung moderner Leuchtstoffröhren, die nun die alten Quecksilber-Dampflampen ersetzen sollen. Befindet sich kein Mitarbeiter in einem Bereich des Lagers, wechselt dort die Beleuchtung automatisch in Sparbetrieb. Auf diese Weise soll bis zu 20 % an Beleuchtungsenergie gespart werden können. Zusätzlich investiert das Unternehmen in diesem Jahr in die Modernisierung seines Heizsystems, um den Energieverbrauch am Logistikstandort Lüdinghausen nachhaltig weiter reduzieren zu können.

Das Thema Nachhaltigkeit und schonender Umgang mit Ressourcen ist laut Rudy „fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie“. So ist Geodis schon seit Jahren nach der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert. Im März vergangenen Jahres wurde diese Umweltzertifizierung erneuert. L. W.

16.10.2010  Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?cat=2&id=49964&source=rubrik
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Das „Zevener Modell“ – Gasaufbereitung in einer neuen Dimension.  BHKW liefert die notwendige Hochtemperatur-Wärme.  

·  Aufbereitung von 250 Nm3 Rohbiogas.

·  Einspeisung in das lokale Mitteldruck-Versorgungsnetz.  

Das Thema Gasaufbereitung und -einspeisung war bislang nur größeren Biogasanlagen im Megawattbereich vorbehalten. Mit dem „Zevener Modell“ beschreitet der Biogasspezialist MT-Energie jetzt einen neuen Weg: die Aufbereitung von 250 Nm3 Rohbiogas. Dieses intelligente Konzept ermöglicht eine rentable Aufbereitung bei Biogasanlagen mit einer Leistung von deutlich weniger als 1,0 MWel.

Hinter dem „Zevener Modell“ verbirgt sich eine Kombianlage, in der ein BHKW mit ca. 400 kW elektrischer Leistung ausreichend Hochtemperatur-Wärme abgibt, um eine Aufbereitungsanlage mit einer Kapazität von rund 250 Nm3 Rohgas pro Stunde zu versorgen.

Als Aufbereitungstechnik kommt dabei die drucklose Aminwäsche zum Einsatz, die einen entsprechenden Wärmebedarf hat. Damit hat man die Verbrauchskosten der Aufbereitung, die im Wesentlichen aus dem Wärmebedarf bestehen, auf Dauer unter Kontrolle – und ist von Preisschwankungen am Strommarkt unabhängig. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber physikalischen Aufbereitungstechniken, die als Prozessenergie Strom benötigen.

Darüber hinaus wird die Motorabwärme für die Aufrechterhaltung der Gärtemperatur in den Fermentern der Biogasanlage genutzt, so dass auch hier eine eigene Wärmequelle zur Verfügung steht. Dank der intelligenten Verschaltung von Rohgasanlage, BHKW, Wärmeauskopplung und Aufbereitungsanlage lässt sich das BHKW ganzjährig mit einer Wärmenutzung von weit über 70 Prozent betreiben.

Erhebliches Einsparpotenzial ergibt sich zudem bei der Einspeisung: Auf Grund der geringen Rohgasmenge kann man das produzierte Biomethan in das lokale Mitteldruck-Versorgungsnetz einspeisen. Gegenüber einer Anbindung an ein Hochdrucknetz ist der Aufwand für eine Verdichtung des Gases weitaus geringer. Die Kosten der Einspeisetechnik reduzieren sich somit unter Einbehaltung des DVGW-Regelwerkes auf rund 100.000 €. Damit verbunden sind erhebliche Kosteneinsparungen für den Netzbetreiber.

Zwar ist in kleinen Anlagen der spezifische Wert der Aufbereitungskosten höher als bei größeren Anlagen. Dem erhöhten Wert von 0,6 bis 0,7 Cent je kWh Brennwert (Hs,n) stehen jedoch die Einsparungen der Transport- und Bilanzierungskosten gegenüber, so dass bei der Einspeisung in Verbrauchsnetze schnell der Nachteil der höheren spezifischen Kosten einer Kleinanlage kompensiert wird.

So ist die Wirtschaftlichkeit dieser Art von Gasaufbereitung mit der von großen Aufbereitungsanlagen ab 700 Nm3 Rohgas pro Stunde zu vergleichen. Auf diese Weise können auch Landwirte mit Anlagengrößen ab 800 kWel nachhaltig wirtschaftlich Biomethan erzeugen.

13.10.2010  Quelle: http://www.mt-energie.com/news/das-zevener-modell-gasaufbereitung-in-einer-neuen-dimension 

Anmerkung der Schipper TechControl:  Wir unterstützen sie bei der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen an Biogasanlagen. Gleichzeitig führen wir auch technische UVV-Prüfungen an Biogasanlagen durch. 

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Pipeline gut für die Umwelt

Energieeffizienz bei Infracor: Alles läuft rund im Propen-Verbund

Auf der Suche nach chemischen Verbindungen wird man im Chemiepark leicht fündig – manchmal auch im übertragenen Sinn. Kennen Sie die Verbindung von den am Standort produzierten Rohstoffen, die in solch’ verschiedenen Anwendungsbereichen wie Dachbahnen, Waschmitteln, Babywindeln oder einem auf Aceton basierenden Lösemittel eingesetzt werden? Propen heißt sie. Das farblose brennbare Gas ist ein Basisrohstoff für Produkte wie Acrylsäure, Kabelummantelungen, Propylenoxid oder Synthesekautschuk. Propen (auch: Propylen) wird gewonnen durch thermische Spaltung (Steamcracken) bei der Rohölverarbeitung.

Im vergangenen Jahr wurden im Chemiepark Marl 350.000 Tonnen Propen über das vorhandene Verbundsystem in die diversen Anlagen geliefert. Das Flüssiggas kommt über unterschiedliche Wege an den Standort: im Kesselwagen, mit dem Schiff und über Pipeline.

"Die logistische Herausforderung liegt in der Anlieferung von drei unterschiedlichen Qualitäten. Es handelt sich um den so genannten chemical grade (cg) mit rund 93 bis 95 Prozent Propen, den polymer grade (pg) mit etwa 99,7 Prozent und um das so genannte Raff-Propen (rg), das zirka einen 70-prozentigen Propen-Anteil aufweist“, erläutert Dr. Ilsemarie Steinhoff, Infracor Marketing.

Um Störungen in den Produktionsanlagen zu vermeiden, werden sämtliche Propenlieferungen nicht nur quantitativ erfasst, sondern auch bezüglich ihrer Qualität analysiert. Das Raff-Propen – angeliefert über Schiffe und Kesselwagen – wird in einen Kugeltank im Hafentanklager der Infracor übernommen. Dieser Rohstoff wird bei Ineos zu Cumol weiterverarbeitet oder in der Propendestillationsanlage im Geschäftsbereich Coatings & Additives von Evonik aufbereitet.

Die höherwertigen Qualitäten gelangen entweder per Schiff, Kesselwagen oder der Propylen-Pipeline ins Tanklager und werden von dort über das Verbundsystem an Lanxess-Buna, Coatings & Additives, ISP oder StoHaas abgegeben.

Tiefgründig und effizient: Die neue Pipelineanbindung ermöglicht es den Propylenverbrauchern, flexibel und sicher Propylen an ihren Standorten zu erhalten. Probleme mit dem Wetter, wie zum Beispiel zugefrorene Schifffahrtswege oder Sturmschäden, die den Bahnverkehr behindern, aber auch die Reaktion auf kurzfristige Bedarfsschwankungen sind leichter lösbar. 

Das haben alle Verantwortlichen erkannt: Seit Inbetriebnahme der Fernleitung Anfang vergangenen Jahres kam es zu einer deutlichen Verlagerung der Transportmittel von Kesselwagen (-39 %) und Schiffen (-6 %) hin zur Versorgung über die Pipeline (+57 %).

Abgesehen von der Lieferverfügbarkeit ist der deutlich Energie effizientere Transport per Fernleitung, die die Standorte Moers, Oberhausen, Scholven und Marl über die Einspeisestelle Duisburg versorgt, von großem (Umwelt-)Vorteil.

12.10.2010  Quelle: http://www.infracor.de/cms/ir/de/medien/aktuelle-pressemitteilungen/Pages/detail.aspx?newsid=14004 

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Steht Großfusion vor der Tür? Konecranes interessiert sich für Demag Cranes: Die Finnen sind an einer Übernahme des Düsseldorfer Kranherstellers interessiert. Allerdings könnten die Kartellbehörden den Finnen einen Strich durch die Rechnung machen.

Demag Cranes ist einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge ins Visier von Konecranes geraten. Das finnische Unternehmen ist vor allem interessiert am Servicegeschäft der Düsseldorfer.

Sollte die Übernahme zustande kommen, so entstünde ein Kranhersteller mit annähernd 15.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 2,6 Milliarden Euro. Beide Unternehmen stellen Industriekrane und maritime Krane her. Zu Demag Cranes gehört auch der Hafenmobilkranspezialist Gottwald. Umsatzmäßig ist Konecranes mit 1,7 Milliarden Euro etwa anderthalb Mal bis doppelt so groß wie Demag Cranes, das in diesem Jahr mit 900 Millionen Euro rechnet und zuvor 1,05 Milliarden Euro erwirtschaftete.

Konecranes-Vorstandschef Pekka Lundmark hatte die Spekulationen selbst angeheizt, indem er gegenüber der Börsen-Zeitung sagte, Konecranes könne "Hunderte Millionen Euro für Übernahmen ausgeben - wenn wir gute Akquisitionsziele finden". In diesem Jahr hat Konecranes bereits sechs Mal "zugeschlagen" und kleinere Akquisitionen getätigt. 

Anmerkung der Schipper Akademie: Wir bilden ihre Bediener im sicheren Umgang mit dem Kran aus. Dies sind z. B.: Bedienerschulung Krane, Kranschulungen, Hallenkranschulungen, Schulung von Bediener für Flurgesteuerte Krane, Kranschulungen, Minikranschulungen, usw. 

12.10.2010  Quelle:  http://www.vertikal.net/de/news/artikel/10921/ 

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Produktzertifizierung für Export. In vielen Ländern existieren Bestimmungen, nach denen Produkte, die im jeweiligen Markt eingeführt werden sollen, nationale, regionale bzw. internationales Sicherheitsnormen erfüllen müssen. Der Nachweis der Einhaltung dieser Normen erfordert oftmals Produktuntersuchungen bzw. -zertifizierungen durch eine unabhängige akkreditierte oder benannte Stelle. Darüber hinaus verlangen die Zollbehörden in vielen Fällen am Grenzübergang in das Land oder Wirtschaftsgebiet ein gültiges Zertifikat.

SGS verfügt über die notwendigen Akkreditierungen, um Zertifizierungsdienstleistungen für verschiedene Märkte anzubieten, z. B. die Russische Föderation, Iran, Kolumbien und Ägypten. Darüber hinaus ist SGS die benannte Stelle für zahlreiche Direktiven der EU. Wir bewerten Lieferanten, überwachen die Produktion und behalten die Lieferpläne im Auge. Wir nehmen die physische Inspektion und Kontrolle der Qualität und Quantität von Lieferungen vor und überprüfen Proben. Auf Grundlage unserer Ergebnisse und der Anforderungen des Importlands stellen wir dann ein Zertifikat aus. Unser einmaliges globales Netzwerk versetzt uns in die Lage, Produzenten in allen Ländern dieser Welt innerhalb von Stunden oder Tagen zu zertifizieren. 

11.10.2010  Quelle:  SGS News 

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Die Maschinenrichtlinie. Diese Richtlinie findet Anwendung auf Maschinen, die seit dem 01.01.1995 neu in Verkehr gebracht werden, und legt die einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen fest. In Deutschland wurde die Maschinenrichtlinie als 9. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz in nationales Recht umgesetzt.

Wir unterstützen Sie kompetent bei der Wahrnehmung Ihrer Pflichten als Hersteller:
Der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft niedergelassener Bevollmächtigter muss die Übereinstimmung der Maschine (oder von Sicherheitsbauteilen) mit den Anforderungen der Maschinenrichtlinie durch ein Konformitätsbewertungsverfahren sicherstellen:

Dies beinhaltet:

1.      Durchführung einer Gefahrenanalyse mit Risikobewertung

2.      Erstellen einer vollständigen Dokumentation der Maschine

3.      Bescheinigung der Übereinstimmung der Maschine mit den Anforderungen der Richtlinie durch Ausstellung einer Konformitäts- bzw. Herstellererklärung

4.      Besonders gefährliche Maschinen, die in Anhang IV der Maschinenrichtlinie beschrieben sind, erfordern eine EG-Baumusterprüfung durch eine gemeldete Stelle

5.      Anbringen des CE-Zeichens an der Maschine 

Auch hier können wir Ihnen weiter helfen. Egal ob Ihr Unternehmen in Düsseldorf, Hannover, Frankfurt, Wiesbaden, Bremen oder Hamburg die Fertigungstelle hat.  

Standorte könnten z.B.: sein: Erkrath, Hilden, Haan, Solingen, Remscheid, Hagen, Wuppertal, Velbert, Witten, Schwerte, Düsseldorf, Neuss, Meerbusch, Kaarst, Willich, Viersen, Mönchengladbach, Nettetal, Straelen, Goch, Moers, Dinslaken, Duisburg, Bochum, Bottrop, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Münster, Hamm, Werne, Leverkusen, Langenfeld, Köln, Troisdorf, Siegburg, Neustadt, Frankfurt am Main, Karben, Kassel, Koblenz, Ratingen, Krefeld, Werlte, Cloppenburg, Meppen, Emstetten, Papenburg, Leer, Achim, Bremen, Lünen, Dorsten, Marl, Bonn, Aachen, Bielefeld, Lippstadt, Dordmund, Monheim, Wiesbaden, Sulzbach, Bad Homburg, Hofheim, Kelkheim, Idstein, Bad Ems.    

09.10.2010 Quelle: Schipper Group / SGS 

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Sie als Hersteller / Inverkehrbringer von CE-kennzeichnungspflichtigen Erzeugnissen und benötigen Unterstützung?

Die CE-Koordinierung als Dienstleistungsangebot für Ihr Unternehmen umfasst unter anderem folgende Bereiche: Zulieferer-Management Steuerung der technischen Dokumentation Unterstützung der Konstruktionsabteilung Unterstützung der Einkaufsabteilung Unterstützung der Vertriebsabteilung.

Die CE-Koordinierung Ihrer Projekte trägt zur Kostensenkung und zur Vermeidung von Ausfallzeiten bei. Profitieren Sie von einer frühzeitigen Planung und stärken Sie so die Marktfähigkeit Ihrer Produkte. CE-Kompetenz übernimmt für Sie die Koordinierung der betreffenden Prozesse. 

Schipper TechControl unterstützt Ihr Unternehmen bei der CE-Konformitätsumsetzung, CE-Konformitätsprüfung, CE-Konformitätsverfahren. 

Wir unterstützen Ihr Unternehmen an Standorten wie z.B.: in Düsseldorf, Erkrath, Hilden, Haan, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Hagen, Velbert, Mettmann, Ratingen, Meerbusch, Neuss, Willich, Viersen, Krefeld, Dormagen, Köln, Leverkusen, Essen, Duisburg, Mülheim, Dordmund, Bottrop, Dinslaken, Wesel, Goch, Neersen, Mönchengladbach, Hagen, Schwerte, Bochum, Hamm, Unna. Weitere CE-Konformitätsprüfungen sind in Münster, Bremen, Cloppenburg, Osnabrück, Hamburg, Bielefeld, Bonn, Koblenz, Frankfurt am Main, Bad Homburg, Gießen, Olpe, Aachen, Kerpen, Euskirchen, Werne, Langenfeld, Siegburg und Sulzbach. CE Produktprüfungen in Verbindung mit CE-Konformitätsprüfungen können auch in Werl, Soest, Hemar, Arnsberg, Warstein, Bergheim, Kerpen, Euskirchen, Eschweiler, Alsdorf, Wegberg, Heinsberg, Geilenkirchen, Wesseling, Hürth, Dietzenbach, Seligenstadt, Rodgau, Heusenstamm, Maintal, Langenselbold, Gelnhausen, Fulda, Jena, Erfurt, Eisenach, Marburg, Frechen, Monheim, Erkelenz, Potsdam, Minden, Celle,Brunsbüttel, Buxtehude, Winsen, Reinbeck, Geesthacht, Brühl, Lohmar, Niederkassel, Kassel, Sankt Augustin, Siegen, Gießen, Dillenburg, Frankfurt, Hofheim, Kelkheim, Mainz, Kiel, Neumünster, Hohenwestedt, Itzehoe, Rendsburg, Norderstedt, Wedel, Pinneberg, Lübeck, Wismar, Schwerin, Rügen, Rostock, Cuxhaven, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Norden, Norddeich, Haren, Delmenhorst, Achim, Stuhr, Bassum, Oldenburg,  Kelsterbach, Mörfelden, Frankfurt, Darmstadt, Offenbach, Höchst, Groß-Gerau, Rüsselsheim, Hochheim, Langen, Hanau, Bruchköbel und Karben. Anlagenprüfungen mit CE-Konformitätsprüfungen können auch in Hannover Kassel, Uelzen, Soltau, Alpen, Straelen, Heinsberg, Stolberg, Blankenheim und Bergheim, Grevenbroich. 

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Caterpillar und Soilmec an einem Strang. CAT und Soilmec ziehen an einem Strang: Nachdem Soilmec auf der bauma 2010 einen Seilbagger vorgestellt hat, der genauso gut als Gittermastraupenkran eingesetzt werden kann, den SC-65, wird die Bande nun enger geknüpft. Beim SC-65 war Caterpillar auch schon an der Entwicklung beteiligt.
Mittlerweile ist die Maschine mit vielen tausend Teststunden auf dem Buckel im Einsatz auf einer Baustelle der Trevi-Unternehmensgruppe. Die neue Baureihe soll im Bereich zwischen 60 und 200 Tonnen liegen.

06.10.2010  Quelle:  vertikal.net 

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Handbücher aus vier Jahrzehnten. Power-Lift hat Snorkel und UpRight Handbücher bis in die 1970er Jahre elektronisch erfasst. „Wir gehen nicht unbedingt davon aus, dass Sie von Snorkel noch eine Arbeitsbühne aus dem Jahre 1972 haben. Ebenso könnte es schwierig werden für diese Maschine auch noch Ersatzteile zu bekommen. Nichtsdestotrotz haben wir auf unserem Server jetzt sämtliche Snorkel und UpRight Handbücher außer Tiger und Carpet verfügbar, welche wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung stellen“, erklärt Holger Johan Geschäftsführer von Power-Lift.

Die Handbücher können auf Anfrage bei Power-Lift vom Server heruntergeladen werden.

01.10.2010 Quelle: Vertikal.net 

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Gründung des IPAF Mitgliedsausschuss Schweiz (ISCC)

Dank der Entwicklung des Verbandes in der Schweiz wurde zur Einbringung der Schweizer Mitglieder der ISCC gegründet.Das

Gremium besteht aus folgenden 6 Mitgliedern:

·         Dieter Stebler, UP AG

·         Eric Hunziker, Maltech.ch

·         André Mettler, Schweizerkompetenzzentrum HFS

·         Martin Vögtli, SkyAccess AG

·         Arnaud Baumgartner, Accès & Elévatique SA

·         Teresa Carlino, IPAF Auditor.

Der ISCC wird voraussichtlich am 05.11.10 die erste Sitzung bei der IPAF-Basel abhalten.

Teresa Carlino wurde Anfangs August zum IPAF-Auditor ernannt, des weiteren übernimmt Teresa Carlino die Organisation des Mitgliedsausschuss Schweiz und vertritt IPAF als Repräsentantin im Ausschuss.

29.09.2010 Quelle: IPAF.org  

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Jetzt auch BGV A 3 Prüfungen bei Schipper Techcontrol. Sicherheitsprüfungen elektrischer und medizinischer Geräte nach  BetrSichV, BGV/GUV-V A3, MPG, VDE 0701, VDE 0702, VDE 0751

Für den sicheren Umgang mit elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln sorgen gesetzliche Vorschriften:Sozialgesetzbuch VII, Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG), Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)

Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften (BGV A3), oder des Gemeinde-Unfallversicherungs-Verbandes (GUV-V A3), Medizinproduktegesetz (MPG), Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MBetreibV)

VDE-Vorschriften:DIN VDE 0701, DIN VDE 0702, DIN VDE 0751 

Prüfung der Geräte gemäß den anerkannten Regeln der Technik durch dafür qualifizierte Prüfer.

Kennzeichnung der geprüften Geräte, Inventarisierung und Erstellung der Inventarliste, Gerichtsfeste Dokumentation der durchgeführten Prüfungen, Archivierung und Sicherung der Dokumentationen, Unterstützung/Empfehlung bei der Gefährdungsbeurteilung und Festlegung der Prüffristen, Überwachung der gesetzlichen Prüffristen, Flexible Termingestaltung 

Wir bieten diese Prüfleistung z. B. auch in Erkrath, Hilden , Langenfeld, Monheim, Ratingen, Haan, Mettmann oder Solingen an. Wir kommen auch nach Remscheid, Wuppertal, Velbert, Heiligenhaus, Sprockhövel, Hagen, Witten, Dortmund, Bochum und Unna. Weitere Standorte sind Essen, Mülheim, Oberhausen, Moers, Krefeld, Kempen, Neuss, Meerbusch, Straelen, Dinslaken, Kaarst, Viersen, Nettetal, Mönchengladbach, Heinsberg, Köln, Aachen, Siegburg, Bonn, Leverkusen, Langenfeld, Gießen, Olpe, Frankfurt, Münster, Kamen, Bergkamen Boenen, Bönen, Dorsten, Marl, Borken, Reken, Kleve, Goch, Geldern, Emmerich, Wesel, Bochold, Wiesbaden, Mainz, Koblenz, Trier, Euskirchen, Kerpen, Frechen, Grevenbroich, Bergheim, Eschweiler, Düren, Bocholt, Willich und weitere Städte.  

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Bei Windenergie dreht sich alles um die Wirtschaftlichkeit

Windenergie: Im beschaulichen Osterrönfeld, direkt am Nord-Ostsee-Kanal gelegen, hat das Hamburger Unternehmen Repower für rund 21 Mio. € ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum gebaut. Peter Quell (46), Direktor Forschung und Entwicklung des TechCenters, sprach mit den VDI nachrichten über Herausforderungen in der Windenergie.

VDI nachrichten: Seit wann beschäftigen Sie sich mit der Windenergie?

Quell: Seit über 20 Jahren. Während meines Maschinenbau-Studiums an der TU Berlin in den 80er-Jahren belegte ich das Fach Windenergie, das aus heutiger Sicht einen Kristallisationspunkt darstellte. Durch ein Praktikum beim Germanischen Lloyd in Hamburg hatte ich meinen ersten industriellen Kontakt zur Windenergie. Seitdem lässt mich dieses Thema nicht mehr los.

Was fasziniert Sie an Windenergieanlagen (WEA)?

Bei den Anlagen werden nahezu alle Technologien vereint. Als Ingenieur hat man daher die Chance, in alle Technologiebereiche wie Faserverbundtechnik, Antriebstechnik, Elektrotechnik oder auch Informationstechnik hineinzuschauen. Hinzu kommen die technologischen Herausforderungen. Denn mit den immer größeren Anlagen stoßen wir in Gefilde vor, in denen man Neuland betritt. Auf der anderen Seite arbeitet man am Energiewandel mit – das ist eine schöne Aufgabe und motivierend.

Warum hat Repower in ein neues TechCenter investiert?

Wir konzentrieren an diesem Standort die vorher räumlich getrennten technischen Abteilungen – einschließlich Forschung und Entwicklung, Qualitätssicherung, globales Servicemanagement sowie unser Permanent Monitoring System (PMS), mit dem die weltweite Anlagenflotte fernüberwacht wird. Durch die Beschäftigung der 470 in diesen Bereichen tätigen Mitarbeiter an einem Standort erhoffen wir uns eine Verbesserung der Zusammenarbeit.

Welche Möglichkeiten bietet die Fernsteuerung von WEA?

Jede unserer WEA verfügt heute über eine Internetadresse, über die wir die Grundfunktionen der Anlage wie Starten, Stoppen oder die Anpassung der Leistung steuern können. Daneben kann der Zustand der Anlage inklusive aller Komponenten überwacht werden und im Fehlerfall eine detaillierte Fehleranalyse durchgeführt werden. Überschaubare Fehler wie Software- oder Elektronikfehler können wir aus der Ferne beheben.

Ersetzt dies die Wartung vor Ort?

Es entstehen äußerst selten Fehler, die tatsächlich direkt an der WEA mechanisch behoben werden müssen. Die größte Fehlerhäufigkeit tritt aufgrund der Komplexität bei der Elektronik auf. Aber je mehr Sensoren sich in der Anlage befinden und je besser das Zustandsmonitoring ist, umso weniger muss sofort eingegriffen werden. Die Arbeiten können bei der nächsten regulären Wartung erledigt werden.

Wartung auf See ist ein kompliziertes und kostspieliges Unterfangen.

Die Reduzierung des Wartungsaufwands und die Verlängerung des Wartungsintervalls ist daher ein großes Thema. Damit verbunden ist eine Verbesserung der Sensorik, der Fehlerfrüherkennung und zum Beispiel der Anpassung der Schmierstoffe. Die Reduzierung von Wartungs- und Serviceaufwand spielt aber nicht nur bei Offshore-Anlagen eine Rolle. Bei Onshore-Anlagen, die weltweit an oftmals entlegenen Standorten errichtet werden, ist das genauso wichtig.

Welche Erfahrungen haben Sie mit der Zuverlässigkeit von Offshore-Anlagen gesammelt?

Die erste 5-MW-Anlage haben wir 2004 aufgestellt. Sie läuft seit sechs Jahren wunderbar. Alle ursprünglichen Hauptkomponenten sind noch an Bord und bewähren sich bestens. Auch die 2006 und 2007 vor der schottischen Küste in einer Wassertiefe von 44 m aufgestellten Anlagen waren ein wesentlicher Meilenstein und wir sammeln nach wie vor wertvolle Erfahrungen mit dem Betrieb unter diesen sicherlich extremen Offshore-Bedingungen.

Heißt dies, dass die Anlagen technisch ausgereift sind?

Wir haben gezeigt, dass die Technik auch in dieser Größenordnung funktioniert. Jetzt geht es in erster Linie darum, die Wirtschaftlichkeit der Anlagen zu steigern. Neben technischen Verbesserungen oder Leistungssteigerungen wie der Sprung von 5 MW auf 6,15 MW hilft dabei auch eine steigende Stückzahl in der Produktion. Denn mit der Serienfertigung wird in die Automatisierung der Produktion investiert. Das senkt Kosten und steigert nebenbei auch die Zuverlässigkeit der Komponenten.

Parallel werden viele technische Neuerungen integriert wie im Bereich der Kommunikation zu den Anlagen. Offshore wird dabei redundant gearbeitet. Damit ein Kabelschaden nicht zum Stillstand der Anlagen führt, sind diese auch über Satellit erreichbar. Die Prognosesysteme werden ebenfalls laufend weiterentwickelt, um die Ferndiagnose und Wartung zu erleichtern.

Welche Rolle spielt das Netz für Sie?

Früher sollten WEA nur in das Netz einspeisen und im Falle eines Netzfehlers abschalten. Heute werden sie ganz gezielt genutzt, um das Netz bei Schwankungen und Fehlern zu stützen und zu stabilisieren. Wir müssen daher sicherstellen, dass die WEA rechtzeitig und richtig reagieren. Damit ist ein hoher Entwicklungsaufwand verbunden, aber letztlich werden damit auch die Voraussetzungen für den geplanten Ausbau des Windenergieanteils an der Stromversorgung geschaffen.

Welche Ansätze stehen bei Offshore-Anlagen im Vordergrund?

Es sind vor allem zwei Themen wichtig: Die Gründung der Anlagen ist in der Regel sehr aufwendig, daher steht hier die Optimierung der Bauweise und der Errichtungsverfahren im Vordergrund. Hierbei spielen auch die anzusetzenden Lasten eine große Rolle, die sich durch intelligente Betriebsführungsmodi und Regelungsverfahren optimieren lassen. Auch bei der Logistik gibt es noch viel zu tun. Es gibt zu wenig Infrastruktur und zu wenig geeignete Schiffe für den Transport der Komponenten.

Können Sie die Erfahrungen, die mit On-shore-WEA gesammelt wurden, auf Offshore-Anlagen übertragen?

Auf jeden Fall. Letztlich sind unsere Erfahrungen mit unserer Anlagenflotte in die Auslegung unserer Offshore-Anlagen eingeflossen. Dabei unterscheiden wir bei der reinen Turbine nicht so signifikant zwischen On- und Offshore. Unsere Anlagen standen schon immer sehr küstennah. Die klimatischen Bedingungen auf dem Meer sind dann nicht mehr so entscheidend anders. Berücksichtigt wurden dagegen die erweiterten Anforderungen an Service und Wartung. Da ein Kraneinsatz offshore sehr teuer ist, verfügen die Anlagen über einen leistungsstarken Kran, der jeden Punkt der Anlage erreichen kann. Auch wurden die Hauptkomponenten in der Anlage so angeordnet, dass sie innerhalb eines Tages gewechselt werden können. Dabei kann auch bei größeren Aktionen der Rotor an der Anlage verbleiben, da eine Ablage des Rotors offshore ein schwieriges Unterfangen ist.

Gibt es noch Optimierungen bei der Energiegewinnung?

Ja, hier gibt es noch Potenzial. Bei unserer 6-MW-Anlage kommt zum Beispiel eine neue Flügelgeneration zum Einsatz. Aufgrund einer besseren Aerodynamik des Rotorblatts wird der Energieertrag um 3 % bis 4 % erhöht. Das ist schon eine ganze Menge.

Wo liegt für Sie die größte Herausforderung bei Offshore-Windenergieanlagen?

In der laufenden Verbesserung der Gesamtwirtschaftlichkeit. Daraus ergibt sich ein umfangreicher und breit gefächerter Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Wir beschäftigen uns dabei mit jedem Detail und wollen alles wirtschaftlich machen und in Serie fertigen.

Wie schätzen Sie die Lebensdauer von Offshore-Anlagen ein?

Wir rechnen mit mindestens 20 Jahren. Ich bin überzeugt, dass es dann die gleiche Diskussion mit Restlaufzeitverlängerung gibt, wie wir das heute bei anderen Energieformen haben.

Welche Anlagen verkauft Repower heute in zehn Jahren?

Wir starten dieses Jahr mit der Serienproduktion der 6-MW-Anlage, nachdem wir die 5-MW-Anlage seit nunmehr sechs Jahren bauen. In den nächsten zehn Jahren wird es sicherlich auch größere Anlagen geben, aber bei den wirklich in Serie gebauten Anlagen erwarte ich keine gigantischen Größensprünge. Der Größenzuwachs wird schrittweise erfolgen, immer verbunden mit weiteren technischen Erfolgen zur Reduzierung der Energieerzeugungskosten.  Beitrag ANGELA SCHMID
  
17.09.2010 Quelle: VDI Nachrichten, Düsseldorf,  

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Stimmung aufgehellt. „Bonjour Tristesse“ hätte es heißen können, als pünktlich zum Start der Platformers’ Days 2010 das Wetter erst mal seine widrige Seite zeigt und das Gelände im Grünen immer wieder mit Regenschauern überzog. Doch so schlimm, wie von den Wetterdiensten angekündigt, fielen die Duschen dann doch nicht aus. Und so lugte zwischendrin immer wieder mal die Sonne hervor, sodass auch im Freien einiges los war.

Von den Besucherzahlen her dürfte die Schau zwar deutlich unter den letzten Ausgaben gelegen haben, darin sind sich Beobachter wie auch Aussteller einig. Positiv fällt allerdings die Stimmung aus, von der sich die meisten Aussteller und Besucher beflügeln ließen. Und so wurde in Osthessen auch eine Reihe von Verkäufen eingetütet.

„Wir sind aus dem Tal der Tränen raus“, meint Heinrich Clewing, Geschäftsführer von Merlo Deutschland. Thomas Rammelt, bei Ruthmann verantwortlich für das Marketing, sagt gar: „Wir haben von der Krise zumindest in unserem Kernmarkt in Deutschland nichts mitbekommen.“ 120 „Steiger“ der neuen (vierten) TB-Generation konnte der Hersteller binnen eines Jahres absetzen. Für 2011 wurde zudem eine Neuheit auf 7,49 Tonnen angekündigt: Die LKW-Arbeitsbühne mit dem Arbeitsnamen Steiger T3++ soll laut Ruthmann „weit mehr als die bisher maximalen 30 Meter Arbeitshöhe“ bieten.

Neuheiten gab es nur wenige zu sehen. Vielmehr brachten die meisten der großen Hersteller ihre zuletzt - meist auf der bauma - vorgestellten Produkte mit, die in Hohenroda auf Herz und Nieren geprüft werden konnten.

Neu als Austeller dabei war zum Beispiel Hy-Brid Lifts Europe. Die Firma erledigt den europaweiten Vertrieb für die kleinen Scherenbühnen von Custom Equipment aus den USA. Dabei arbeitet sie eng zusammen mit Aichi Europe und nutzt dieselben Räumlichkeiten und das Backoffice. Auch  neu an Bord war ATN aus Frankreich.

Snorkel konnte zwei Geländescheren an die weißrussische Firma Forent verkaufen. Deren Chef Andrej Bozhko war zum ersten Mal auf den Platformers’ Days.

Besonders guter Stimmung erfreute man sich bei PB Lifttechnik, an deren Stand es meist „brummte“. Auch für Dinolift ging es nach einem schwierigen Jahr 2009 in den letzten Monaten steil bergauf, wie Vertriebsleiter Pasi Ussi-Kuitti bestätigte: „Es sieht dieses Jahr viel besser aus für uns als letztes Jahr“. Genaue Zahlen wollte der Finne allerdings nicht nennen.

31.09.2010 Quelle:  vertikal.net 

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Energiemanagement nach der neuen DIN EN 16001:2009-08. Nach dem Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) vom 25.10.2008 werden auch die Verbraucher elektrischer Energie an den Förderkosten für Anlagen zur Gewinnung von "Erneuerbarer Energie" beteiligt.

Hier kann ein Energiemanagementsystem im Unternehmen schwerpunktmäßig den "stromintensiven" Unternehmen nach EEG § 41 weiterhelfen, da sie mit dem Energiemanagementsystem in der Lage sind, die nach diesem Gesetz erforderliche "Zertifizierung, mit der der Energieverbrauch und die Potenziale zur Verminderung des Energieverbrauchs erhoben und bewertet worden sind" zu erhalten.

Das Energiemanagementsystem sollte immer Bestandteil eines  Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001 sein. Nach der EMAS (Gesamtsystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung) vom 25. November 2009 wird im Anhang I Umweltprüfung unter 2.a die Überprüfung des Energieverbrauchs verlangt und somit das Vorhandensein eines Energiemanagementsystems indirekt gefordert.Das europäische Umweltmanagementsystem EMAS wird zukünftig ein Element gesellschaftlicher Selbstregulierung

Das europäische Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung (EMAS) wird meist als ein Schulbeispiel gesellschaftlicher Selbstregulierungssysteme genannt. Die mangelnde Verbreitung der EMAS-Zertifizierung zeigt jedoch, dass es bei der Diskussion über ordnungsrechtlich-staatliche Instrumente der Umweltpolitik einerseits und Formen der gesellschaftlichen Selbstregulierung andererseits keineswegs um alternative, sondern vielmehr um kumulative Lösungen gehen muss.  

Anmerkung: Die Schipper Industrieberatung unterstützt Sie in der Einführung und Pflege eines Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001, DIN EN 16001 oder EMAS. 

Wir können Sie nicht nur in Erkrath, Hilden , Langenfeld, Monheim, Ratingen, Haan, Mettmann oder Solingen beraten. Wir kommen auch nach Remscheid, Wuppertal, Velbert, Heiligenhaus, Sprockhövel, Hagen, Witten, Dortmund, Bochum und Unna. Weitere Standorte sind Essen, Mülheim, Oberhausen, Moers, Krefeld, Kempen, Neuss, Meerbusch, Dinslaken, Kaarst, Viersen, Nettetal, Mönchengladbach, Heinsberg, Köln, Aachen, Siegburg, Bonn, Leverkusen, Gießen, Olpe, Frankfurt, Münster, Kamen, Berkamen Boenen, Bönen, Dorsten, Marl, Borken, Reken, Kleve, Goch, Geldern, Emmerich, Wesel, Bochold, Wiesbaden, Mainz, Koblenz, Trier, Euskirchen, Kerpen, Frechen, Grevenbroich, Bergheim, Eschweiler, Düren und weitere Städte.  

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Befähigte Personen; Fahrbare Hubarbeitsbühnen: Richtlinie VDI 4068 Blatt 6.  Die neue Richtlinie der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt gibt externen Schulungsanbietern, die "Befähigte Personen für Fahrbare Hubarbeitsbühnen (FHAB)" ausbilden, Hinweise zu wichtigen Prüfungsinhalten im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung.
Sie behandelt die Ausbildung an Abstützeinrichtungen, an Arbeitsbühnen und an Hubeinrichtungen sowie an auf Fahrzeugen aufgebauten Hubarbeitsbühnen. Weiter geht sie auf mitgängergesteuerte, selbstfahrende und handbetriebene sowie schienenfahrbare HAB ein. Auch Untergestelle, die als Basis fahrbarer Arbeitsbühnen dienen, werden behandelt.

Die Richtlinie konkretisiert die allgemeinen Aussagen der Richtlinie VDI 4068 Blatt 1 für die genannten Arbeitsmittel.

Nicht behandelt werden Prüfungen von ständig eingebauten Hebeinrichtungen für den Personentransport, von Geräten zur Brandbekämpfung und zur Rettung, von ungeführte n Arbeitskörben, von hebbaren Bedienungsständen, von Hubladebühnen (Ladebordwänden), von mastgeführten Kletterbühnen, von Jahrmarktgeräten, von Hubtischen mit einer Hubhöhe unter 2 m, von Bauaufzügen zur Personen- und Materialbeförderung, von Luftfahrt-Bodengeräten und hebbaren Arbeitsplätzen an Flurförderzeugen.

Ab September 2010 ist die Richtlinie VDI 4068 Blatt 6 "Befähigte Personen; Fahrbare Hubarbeitsbühnen" , die als Entwurf erscheint, für 33,00 € beim Beuth Verlag in Berlin, Tel. +49 (0) 30 2601-2260, erhältlich. Onlinebestellungen sind möglich unter  www.vdi.de/richtlinien  oder www.beuth.de. Die Einspruchsfrist endet am 28.02.2011.

18.08.2010  Quelle: www.vdi.de/6911.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=50567&cHash=6d9d68476d9b395269b0207341f2f1c7 

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Schipper Akademie führt UVV-Schulung "Befähigte Person" Lkw-Ladekran durch

Am 20./21.September 2010 führt die Schipper Akademie einen Sachkunde-Seminar für "Befähigte Personen" zur Prüfung von Lkw-Ladekranen durch. 

Die Schulung wird in Düsseldorf-Erkrath und Blankenheim /Eifel durchgeführt. Fragen Sie bitte bis zum 10.09.2010 nach, ob es noch freie Plätze gibt.  

15.08.2010  Quelle: Schipper Akademie 

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Die ISO 9001:2008 - Interpretation der Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2008-12 unter Berücksichtigung der ISO 9004:2009
Bei der TÜV Media GmbH ist die 6., überarbeitete Auflage der Fachbroschüre „Die ISO 90001:2008 – Interpretation der Anforderungen“ erschienen. Die Überarbeitung war aufgrund der Revision der ISO 9004:2009 notwendig geworden.

Die Fachbroschüre wurde ursprünglich entwickelt, um TÜV Rheinland Auditoren bei der Durchführung von Audits und dem Verfassen von Auditberichten zu unterstützen. Um sie auch für QM-Beauftragte verwendbar zu machen, wurde sie erweitert und an die praktischen Anforderungen in Unternehmen und Organisationen angepasst.

In ihrem ersten Teil erläutert sie die Zielsetzung und Struktur der DIN EN ISO 9001:2008 und beschreibt deren wichtigste Merkmale. Der zweite Teil der Broschüre besteht aus einer umfassenden Tabelle, in der die einzelnen Normanforderungen interpretiert und durch nützliche Informationen ergänzt werden.

Zur Orientierung werden zunächst die Normanforderungen stichwortartig aufgeführt. Beispielhafte Aktivitäten für die praktische Ausführung veranschaulichen die konkrete Bedeutung des Normtextes. Daneben werden Beispiele für Nachweisdokumente und Kennzahlenbeispiele geliefert, die eine Erfüllung der Normforderungen nachvollziehbar machen. Zuletzt werden zusätzliche Aspekte der ISO 9004:2009 aufgeführt, die zur systematischen und ständigen Verbesserung der Gesamtleistung der Organisation berücksichtigt werden können.

Die Fachbroschüre richtet sich an Auditoren, Managementbeauftragte und Berater sowie an alle, die am Aufbau und an der Pflege eines Qualitätsmanagementsystems beteiligt sind. Sie ist im Buchhandel erhältlich oder direkt bei der TÜV Media GmbH: Tel. 0221/806-3511, Fax 0221/806-3510 oder www.tuev-media.de

15.08.2010 Quelle: www.tuev-media.de/index.php?aufruf=verlag_presse.php&command=einzelanzeige&anwendung=presse&nummer=98 

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Neuer 800-Tonnen-Schiffskran. Das Engineering-Unternehmen Converteam hat von der niederländischen Firma GustoMSC einen Auftrag über die Lieferung der elektrischen Ausrüstung für drei 800-Tonnen-Krane erhalten. Die Krane werden zur Errichtung neuer Offshore-Windkraftanlagen in Wassertiefen von bis zu 40 Metern eingesetzt. Converteam liefert mit dem Antriebssystem und der Kranautomatisierung die zentralen Komponenten für den Betrieb des innovativen Kransystems.

Der GLC-800-ED kommt auf dem 130 Meter langen Jack-up-Spezialschiff vom Typ NG-9000C-HPE zum Einsatz. Er kann eine Traglast von 800 Tonnen bewältigen und ist auf einzigartige Weise um eines der vier Hubbeine des Jack-up-Schiffes installiert. Durch diese besondere platzsparende Konstruktion ist es möglich, gleichzeitig auf dem Schiff bis zu zehn komplette Windenergieanlagen zum Aufstellungsort zu transportieren und aufzustellen. GustoMSC setzt mit dem Kran einen neuen hohen Standard für Offshore-Installationen im rasant wachsenden Markt der Offshore-Windenergie.

Das wassergekühlte 1.600-kW-Kranantriebssystem ProCraneMC von Converteam bietet dem Hersteller zufolge eine extreme Leistungsdichte und ermöglicht dem GLC-800-ED eine sehr kompakte Konstruktion des E-Hauses. Converteam rüstet die nach dem hohen DNV-Standard zertifizierten Krane ebenfalls mit Schaltanlagen, Motoren, Kranautomatisierung und Kranmanagementsystemen aus. Im ersten Quartal 2011 werden die Technologiepakete an GustoMSC ausgeliefert.

Drystocks World South-East Asia (DDWSEA) und Lamprell haben die ersten Jack-up-Kranschiffe von Gusto mit dem neuen GLC-800-ED-Kran bestellt. Die Nachfrage nach Spezialschiffen für Offshore-Windkraftinstallationen wird auch in naher Zukunft – vor allem durch die ehrgeizigen Ziele Europas in Bezug auf den Ausbau erneuerbarer Energien – zunehmen. Allein in der Nordsee sollen in den kommenden Jahren Tausende Windenergieanlagen installiert werden. Die Errichtung von Anlagen in diesem Umfang erfordert zunehmend den Einsatz neuer Schiffe mit hohen Ladekapazitäten und der Fähigkeit, auch unter schwierigsten Wetterbedingungen ihre Arbeit zu verrichten.

Converteam
Converteam ist ein Engineering-Unternehmen, das kundenspezifische Antriebs- und Automatisierungslösungen liefert. Die Systemlösungen basieren auf den drei Hauptkomponenten elektrische Maschinen, drehzahlgeregelte Antriebe sowie Automatisierungstechnik. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte Converteam international einen Umsatz von 1,15 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit 5.000 Mitarbeiter. In Deutschland sind 800 Mitarbeiter beschäftigt, davon 700 in Berlin.

06.08.2010 Quelle:  vertikal.net 

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Mehr Sicherheit auf der Leiter. • ZARGES Safer Step Technology sorgt für ein Höchstmaß an Rutschsicherheit • Patentierter Kunststoffeinsatz und Qualitätsbördelung machen den Unterschied • Sicherer Stand auch in feuchten Bereichen Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, die in punkto Sicherheit entscheidet: Im Fall von ZARGES Leitern mit Safer Step Technology ist es eine in die Stufe integrierte Gummilippe, die für ein Höchstmaß an Rutschsicherheit sorgt. Die 2006 eingeführt Sicherheitstechnologie hat sich inzwischen zu einem echten Bestseller im ZARGES Programm entwickelt und wird bei immer mehr Produkten eingesetzt.

Das Geheimnis der Safer Step Technology ist auf den ersten Blick erkennbar: In die hochfeste und geriffelte, 80 Millimeter tiefe Aluminium-Stufe ist passgenau ein Kunststoffeinsatz integriert, der für hohe Rutschfestigkeit in Längs- und Querrichtung sorgt – auch beim Einsatz in feuchten Bereichen. Für diese Kombination hat ZARGES auch ein Patent und unterstreicht damit eindrucksvoll den Führungsanspruch in punkto Sicherheit beim Einsatz von Steigsystemen.

Ausgestattet mit der Safer Step Technology bietet ZARGES Stufen-Anlegeleitern sowie ein- und beidseitig begehbare Stufenleitern für verschiedene Arbeitshöhen an. Auch bei Plattformleitern, Überstiegen, Podestleitern und Arbeitspodesten kommt die innovative Sicherheits-Technologie zum Einsatz. Denn: Die Sicherheit der Menschen, die in der Höhe arbeiten, steht für ZARGES an oberster Stelle.

Als zusätzliches Sicherheitsmerkmal bieten die Leitern mit Safer Step Technology eine hochfeste Qualitätsbördelung, was die Verbindung der Stufen mit den Holmen betrifft. Diese sorgt für hohe Stabilität und verbessert damit zusätzlich die Standsicherheit für den Nutzer. In der Top-Version Z600 sind die Safer Step-Leitern mit einer besonders aufwendig konstruierten Stufe mit ergonomisch abgerundeter Stufenvorderkante ausgestattet und die Leiternholme noch dazu abriebfest eloxiert.

06.08.2010  Quelle: http://www.zarges.com/de/service/aktuelles/news/news-detailansicht/datum/2010/07/05/mehr-sicherheit-auf-der-leiter-1.html 

Anmerkung: Schipper TechControl überprüft Ihre Leitern, Podeste, Rollgerüste, usw. gemäß den gültigen BG-Vorschriften. Wir führen unter anderem an folgenden Standorten diese UVV-Prüfungen durch. 

Die Leiternprüfung kann an den Standorten Erkrath, Hilden, Haan, Mettmann, Velbert, Heiligenhaus, Monheim, Langenfeld, Leverkusen, Solingen, Remscheid, Wuppertal, Neuss, Meerbusch, Kaarst, Viersen, Krefeld, Moers, Duisburg, Mülheim, Essen, Leichlingen, Köln, Ratingen, Jüchen, Grevenbroich, Dormagen, Willich, Neersen, Straelen, Erkelenz, Siegburg, Bonn, St.- Augustin, Lohmar, Mönchen-Gladbach, Korschenbroich, Bergheim, Kerpen, Eschweiler, Aachen, Alsdorf, Geilenkirchen, Stolberg, Düren, Heinsberg, Dortmund, Oberhausen, Dinslaken, Gelsenkirchen, Bottrop, Herne, Bochum, Witten, Hagen, Schwelm, Lüdenscheid, Hattingen, Heiligenhaus, Hamm, Werne, Bergkamen, Borken, Rees, Emmerich, Bocholt, Münster, Bönen, Marl, Gladbeck, Dorsten, Kleve, Goch, und weitere Standorte für Leiterprüfungen durchgeführt werden.      

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Der Vermietprofi stockt die Klasse der kompakten Radlader auf. Gleich vier neue Radlader vom Hersteller Atlas ergänzen in Zukunft die Vermietung von Beyer-Mietservice. „Aufgrund der vermehrten Nachfrage, haben wir mit diesen Maschinen das bereits bestehende Angebot an kompakten Schaufelladern aufgestockt“, so Dieter Beyer, Geschäftsführer von Beyer-Mietservice. Die Atlas Radlader laufen zukünftig unter der Beyer-Bezeichnung RL 100 und stehen ab sofort zur Vermietung zur Verfügung.

Mit dem Radlader vom Typ RL 100 sind schnelle Lenk- und Arbeitsspiele möglich. Dank kompakter Abmaße und feinfühliger Steuerung sind diese Schaufellader wendig unterwegs. Die Gesamtbreite beläuft sich beispielsweise auf 1,97 m; die Gesamtlänge auf 5,31 m.  Nicht nur die Zuverlässigkeit der Maschinen überzeugt im Dauereinsatz, sondern auch die technischen Details. So verfügen die neuen Radlader über einen Schaufelinhalt von 1,0 cbm und über eine Reißkraft von 5.160 daN. Einsatzgebiet der RL 100, ist der Galabau, die Landwirtschaft oder auch der Straßenbau. Allradantrieb sowie Differenzialsperre ermöglichen auch den Betrieb auf unbefestigtem Baustellengelände.

Weitere Informationen finden Sie in der Produktbeschreibung sowie im Datenblatt. Gerne können Sie auch telefonisch Kontakt mit uns aufnehmen. Wir beraten Sie gerne rund um den RL 100 und dessen Einsatzgebiete.

05.08.2010 Quelle: www.beyer-mietservice.de/News/neue_Atlas_Radlader-2229.html 

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IPAF über Schulung

Das Gesetz fordert, dass Arbeiter für die zu ihrer Tätigkeit erforderlichen Geräte ausreichend geschult / unterwiesen sind. Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter im erforderlichen Umfang geschult und unterwiesen wurden. Das IPAF-Schulungsprogramm für Hubarbeitsbühnenbediener wurde von führenden Branchenexperten entwickelt. Es ist vom deutschen TÜV nach ISO 18878:2004 zertifiziert. Diese internationale Norm beschreibt die Ausbildung Mobile Hubarbeitsbühnen-Bediener (Fahrer) Schulung. Durch ein weltweites Netzwerk von über 400 IPAF-zertifizierte Schulungszentren werden mehr als 80.000 Personen pro Jahr geschult. Kursteilnehmer, die eine IPAF-Schulung erfolgreich absolviert haben, erhalten eine PAL Card (Powered Access Licence), einen Sicherheitsleitfaden, ein Logbuch und ein Zertifikat.

IPAF selbst bietet keine Schulung an. Die Kurse werden durchgeführt von zertifizierten Schulungszentren, die vorwiegend Hersteller- und Vermieter-Mitglieder von IPAF sind. Zertifizierte Schulungszentren können die Kurspreise selbst bestimmen. Sie werden regelmäßig von IPAF geprüft. Die Kursteilnehmerzahl wird gering gehalten. Kurse dauern in der Regel ein bis zwei Tage und umfassen sowohl Theorie als auch Praxis, einschließlich eine schriftliche und eine praktische Prüfung. Kursmaterial ist in vielen Sprachen erhältlich und Schulungszentren bekommen regelmäßige Updates.  

Schulungskurse

Kurse für mobile Hubarbeitsbühnen (MEWP) für:

·         Bediener

·         Einweiser

·         Trainer


Weitere Schulungsmöglichkeiten:

·         Nutzung und Kontrolle des Sicherheitsgeschirrs (H)

·         Be- und Entladen (LOAD)

·         Hubarbeitsbühnen für Führungskräfte (MM)

·         Teleskoplader mit integrierten Körben (TPI)

06.08.2010 Quelle:  http://www.ipaf.org/de/schulung/ 

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Anzeichen für Aufwärtstrend. Die Firmengruppe Liebherr beruft sich darauf, dass die Weltwirtschaft im vergangenen Jahr einen Rückgang von 2,1 Prozent verzeichnet hat. Besonders stark waren die Industrieländer mit einem Minus von 3,4 Prozent betroffen. Stabilisierend auf die Weltwirtschaft wirkte sich die Entwicklung in den Schwellenländern aus. China (9 Prozent) und Indien (7 Prozente) meldeten starke Zuwächse, so das Unternehmen. In Europa habe sich dies auch in der Bauwirtschaft abgezeichnet. Die Bauleistung in den 19 Mitgliedstaaten der Organisation Euroconstruct ist um über 8 Prozent zurückgegangen.

Der Rückgang der Weltwirtschaft führte auch bei der Firmengruppe Liebherr zu einem Umsatzrückgang um 17, 2 Prozent auf 6,961 Milliarden Euro. Trotz des Umsatzrückgangs ist es Liebherr gelungen, ein Jahresergebnis über dem Vorjahresniveau zu erzielen.

Die Liebherr International AG mit all ihren Tochterfirmen weist einen Gewinn von 388 Millionen Euro aus, ein Plus von 31,4 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr trotz Wirtschaftskrise rund 636 Millionen Euro investiert. Die Zahl der Beschäftigten blieb mit 32.091 Mitarbeitern stabil.

Die Umsatzrückgänge in den einzelnen Sparten fielen relativ unterschiedlich aus. Die Sparte der Baumaschinen schloss mit einem Minus von 27,1 Prozent ab, die Hauptlast trug dabei der Sektor der Baukrane und Mischtechnik, wo die Zahlen sich fast halbierten (-48,7 Prozent). Dahingegen blieben die Erträge bei Fahrzeugkranen mit 1.764,6 Millionen Euro nur um 7,3 Prozent unter dem Vorjahr und somit relativ stabil.

Nach Absatzregionen aufgedröselt schlägt vor allem ein Minus von 39,3 Prozent auf 520,5 Millionen Euro in Osteuropa zu Buche. Aber auch in Westeuropa (-20,6 Prozent) und Amerika (-23,1 Prozent) waren die Ergebnisse deutlich rückläufig. Im Gegensatz hierzu vermeldet das Unternehmen für Fernost und Australien einen fast stabilen Umsatz (-1,9 Prozent) und für den Nahen und Mittleren Osten einen satten Zuwachs von 41,7 Prozent. Dort erwirtschaftete Liebherr im vergangenen Jahr 585,1 Millionen Euro.

Für Forschung und Entwicklung legte Liebherr im Jahr 2009 mit 284,7 Millionen Euro rund 14 Prozent weniger auf den Tisch als im Jahr zuvor. Die Investitionen im Baumaschinenbereich von 408,6 Millionen Euro flossen zum einen in das Werk nach Colmar mit der Produktsparte Mining. Darüber hinaus wurde das Großprojekt im russischen Nischni Nowgorod weiter geführt, wo Erdbewegungsgeräte und Turmdrehkrane produziert und montiert werden sollen.

Am Standort in Ehingen ist das Firmengelände um rund 200.000 Quadratmeter erweitert worden. In Biberach wurde die Montagehalle für Turmdrehkrane erweitert und eine Fließfertigung eingerichtet. Im Bereich der Komponentenfertigung wurde in Bearbeitungszentren für groß dimensionierte Kugeldrehkränze investiert. In Indien entsteht derzeit ein Werk für Baumaschinen. Im maritimen Bereich wurde im Werk Rostock weiter ausgebaut, unter anderem wurde mit der Errichtung einer neuen Stahlbauhalle für Schiffs- und Offshorekrane begonnen.

Für 2010 wird ein positiver Ausblick gewagt. Die Rahmenbedingungen haben sich der Firmengruppe zufolge in der ersten Hälfte 2010 weiter verbessert. So verzeichneten einige Schwellenländer bereits im Frühjahr ein ausgesprochen dynamisches Wachstum. In den Industrieländern vollziehe sich der Erholungsprozess eher langsam. Auch die europäische Bauwirtschaft erhole sich nur langsam, so das Unternehmen.

Die Firmengruppe Liebherr ist zwar mit einem im Vergleich zum Vorjahr nochmals gesunkenen Auftragsbestand in das neue Geschäftsjahr gestartet. Es werde aber in den meisten Produktbereichen Anzeichen für einen Aufwärtstrend wahrgenommen. Im Baumaschinenbereich hat die Nachfrage in den ersten Monaten des Jahres wieder deutlich angezogen. Liebherr geht von einer spürbaren Steigerung der Verkaufserlöse in 2010 aus. Dies zeigen die Halbjahreszahlen des Jahres 2010, wo das Unternehmen bereits wieder ein Umsatzplus von 4,6 Prozent vermelden kann.

05.08.2010  Quelle: Vertikal.net News 

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Maschinenfabrik Sennebogen führte  erfolgreich ein UVV-Training zur „Befähigten Person“ von Mitarbeitern und Vertriebspartnern durch.

Die Fokussierung auf die Notwendigkeit der UVV-Schulungen von Mitarbeitern und Vertriebspartnern war Herrn Weber, Kundendienstleiter der Firma Sennebogen, sehr wichtig. Er musste nicht lange überlegen um sich für den VDBUM als kompetente Ausbildungsstätte der Branche zu entscheiden.  Die VDBUM Service GmbH bietet auch Schulungen zur“ Befähigten Person“ für die Prüfung von Raupen- und Teleskopkranen an. Herr Weber nahm dieses Angebot an und die UVV-Schulung wurde vom VDBUM Fachdozenten Herrn Günter Schipper im Werk Straubing durchgeführt. Hier konnten alle zukünftigen Befähigten Personen ihre Fachkompetenz direkt am Gerät auffrischen oder erweitern. Es wurden in Straubing zweimal zwei Tage UVV-Schulungen durchgeführt. Die Fachkompetenz wurde hier als sehr wichtig angesehen und alle Teilnehmer waren mit der Ausbildung und den erworbenen Kenntnissen zur Befähigten Person durch den Fachdozenten der VDBUM Service GmbH sehr zufrieden.

Für alle Beteiligten ob Produktion, Service und Betrieb von Kranen ist die Einhaltung sicherheitstechnischen Prinzipien unbedingte Voraussetzung für die Vermeidung von Gefährdungen im Umgang mit Kranen. Ausreichende Kenntnisse der zu beachtenden Vorschriften für den Bau, den Betrieb und die Prüfung sind dazu erforderlich, diese Themen wurden auch hinreichend vermittelt.

Die zu behandelten Themen waren vielfältig und es wurden behandelt z.B.: Verantwortung und Haftung, Rechtsgrundlagen, EG-Maschinenrichtlinien, Betriebssicherheitsrichtlinie, Berufs-genossenschaftliche Vorschriften, Dokumentation und praktische Prüfungen an unterschiedlichen Krantypen. Die zwei Schulungen wurden mit einem Abschlusstest erfolgreich abgeschlossen.

Der VDBUM empfiehlt allen Unternehmen die Durchführung von fachspezifischen Schulungen der jeweiligen Branche. Hier können Unternehmen zusätzlich noch mehr an Sicherheit gewinnen, als schon vorhanden.   

04.08.2010 Quelle: Schipper Consulting  

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Die BAUER Gruppe erhält weiteren Abschnitt am Herbert Hoover Dike

Schrobenhausen / Odessa (Florida) - BAUER Foundation Corp., die lokale Tochter der BAUER Gruppe, wurde mit einem weiteren Abschnitt der Sanierung des Herbert Hoover Dike um den Lake Okeechobee in Florida beauftragt. Das Auftragsvolumen beträgt etwa 40 Millionen US-Dollar; für die Ausführung werden rund eineinhalb Jahre veranschlagt. Der BAUER Konzern ist seit gut zwei Jahren an der Deichsanierung beteiligt. Die von den örtlichen Bauer-Unternehmen bereits in mehreren Abschnitten ausgeführte Dichtwand verhindert ein weiteres Durchweichen des Dammes, welcher den größten Süßwassersee Floridas umschließt. Auch im Folge-Abschnitt wird das von Bauer entwickelte und bislang erfolgreich eingesetzte Cutter-Soil-Mixing-Verfahren zum Einsatz kommen.   „Die Vergabe dieses Folgeauftrags bestätigt unsere Einschätzung der Chancen, die sich durch Großprojekte für den BAUER Konzern ergeben", sagt Prof. Thomas Bauer, Vorstandsvorsitzender der BAUER Aktiengesellschaft. „Viele Infrastrukturvorhaben weltweit können nicht weiter aufgeschoben werden und müssen - ob mit oder ohne Unterstützung der Konjunkturprogramme - trotz der Wirtschaftskrise angegangen werden."

Über Bauer

Bauer ist Anbieter von Dienstleistungen, Maschinen und Produkten für Boden und Grundwasser. Der Konzern ist mit seinen Leistungen und Produkten auf den weltweiten Märkten vertreten. Infolge der globalen Präsenz ist Bauer in hohem Maße von konjunkturellen Schwankungen unabhängig. Die Geschäftstätigkeit des Konzerns ist in drei Geschäftsbereiche aufgeteilt: Bau, Maschinen und Resources. Das Segment Bau umfasst Spezialtiefbauleistungen für Gründungen und Baugruben in aller Welt und deren Projektentwicklung sowie Bauleistungen in angrenzenden Bereichen. Im Segment Maschinen bietet Bauer als Weltmarktführer ein umfassendes Sortiment von Maschinen, Geräten und Werkzeugen für den Spezialtiefbau an. Das Segment Resources umfasst die Aktivitäten des Konzerns im Bereich der Gewinnung und Förderung von Rohstoffen, Umwelttechnik, Geothermie sowie Materialien zum Brunnenbau und Brunnenausbau (Pumpen- und Bohrtechnik, Filter und Rohre).Bauer profitiert in hohem Maße durch das Ineinandergreifen der drei Geschäftsbereiche und positioniert sich als innovativer, hoch spezialisierter Anbieter von Komplettlösungen und Serviceleistungen für anspruchsvolle Spezialtiefbauarbeiten und angrenzende Märkte. Gegründet 1790 erwirtschaftet Bauer heute über zwei Drittel seiner Leistung im Ausland. Der Konzern erzielte 2009 mit rund 8.900 Mitarbeitern eine Gesamtkonzernleistung von 1,28 Milliarden Euro (Vj. 1,53 Milliarden Euro). Die BAUER Aktiengesellschaft ist seit dem 4. Juli 2006 im amtlichen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard, ISIN DE0005168108) gelistet.

03.08.2010 Quelle: www.bauer.de/de/investor_relations/releases/press/2010_05_18_news.html 

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Böcker Lifting World 2010. Vom 21. bis 25. September findet erstmals die Böcker Lifting World 2010 statt, zu der die Böcker-Gruppe alle Kunden, Händler und Partner zum Hauptsitz des Unternehmens ins westfälische Werne einlädt. Ziel dieser fünftägigen Veranstaltung sei es, das Netzwerk zwischen Böcker und seinen Partner noch weiter zu stärken.

Nach Angaben des Unternehmens ist die Böcker Lifting World 2010 die ideale Plattform, um neue Produkte einmal ganz ausführlich zu präsentieren. Neben der neuesten Generation der Böcker Alu-Krane, die nicht nur besonders leistungsfähig und effizient sondern auch umweltverträglich und zukunftssicher sind, stehen dabei Neuheiten wie der Gerüstaufzug HD 36G, die Mastkletterbühne Maxi-Climber MC 650, die Bauaufzugsreihe

Superlift LX sowie der neue Avario Schrägaufzug im Mittelpunkt. Aber auch innovative Detaillösungen wie die neue Uni-Control Steuerung für die Böcker Zahnstangenaufzüge oder die Solarmodulgabel SMG 500 können in diesem Rahmen ausführlich unter die Lupe genommen werden.

„Wir haben in den letzten Jahren so viele Neuheiten wie kaum ein anderer Hersteller präsentiert. Diese alle auf einem Messestand unterzubringen, wäre nahezu unmöglich.“, erläutert Michael Sendermann, Leiter Marketing und Vertrieb bei der Böcker-Gruppe. „Hier in Werne haben wir ausreichend Kapazitäten, um jedem Gerät den benötigten Raum zu geben und so haben wir die Möglichkeit, unseren Partnern alle Geräte einmal ein einem sehr persönlichen Rahmen zu präsentieren.“ Gleichzeitig wird die Veranstaltung nach Angaben des Unternehmens aber weit über eine Produktpräsentation hinausgehen. „Bei uns spielen die Menschen und die persönlichen Beziehungen zu unseren Partnern schon immer eine sehr wichtige Rolle. Dementsprechend basiert unser Konzept in erster Linie auf der Idee, alle unsere Partner hier zusammenzuführen, um Erfahrungen auszutauschen, neue Ideen zu diskutieren und unser Netzwerk im Sinne aller unserer Partner zu stärken. Das Programm wird daher über die Vorstellung neuer Geräte hinausgehen.“, so Sendermann zu den Hintergründen der Lifting World 2010. Für Partner aus Politik, Fachpresse und Verbänden sowie für die zahlreichen Vertriebspartner aus dem In- und Ausland will die Böcker-Gruppe nach eigenen Angaben an den ersten drei Veranstaltungstagen ein ganz individuelles Programm auf die Beine stellen. Höhepunkt der gesamten Veranstaltung werden die sogenannten Tage des Handwerks am 24. und 25. September, zu der Böcker alle Kunden und Handwerker einlädt. Natürlich sind auch an diesen Tagen alle Highlights der letzten Messen ausgestellt und stehen für umfangreiche Vorführungen zur Verfügung. Doch auch für seine Kunden will Böcker mehr bieten als eine reine Hausmesse.  

So werden an beiden Tagen Fachvorträge zum Thema Kundengewinnung, Arbeitssicherheit und Liquiditätssicherung veranstaltet, zu denen sich die Teilnehmer im Vorfeld der Veranstaltung anmelden können. Namhafte Referenten aus den unterschiedlichsten Fachgebieten erläutern anschaulich in kleinen Gruppen, wie sich Unternehmen mit einfachen Tricks im täglich härter werdenden Wettbewerb behaupten können und welche Richtlinien es aktuell zu befolgen gilt.

Unterstützt wird die Böcker-Gruppe während dieser Zeit durch einige strategische Partner, die sich ebenfalls im Rahmen des Events präsentieren werden. Die DEG Dach Fassade Holz eG als langjähriger und starker Händler der Böcker-Gruppe wird sich auf der Lifting
World 2010 auf einer großen Ausstellungsfläche mit weiteren Partnern präsentieren.

Das zur Zedach Gruppe gehörende Unternehmen richtet sich mit seinem Angebot schon lange nicht mehr nur an Dachdecker, sondern ist mittlerweile ein wichtiger Handelspartner  für das gesamte Dachhandwerk. In Werne wird die DEG Dach Fassade Holz e.G. neben den Bereichen Steildach, Flachdach und Fassade auch die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet moderner Dämmsysteme, Maschinen, Werkzeuge, Photovoltaik- und Befestigungstechnik vorstellen.

Neben eigenen Produkten und Dienstleistungen wie etwa dem innovativen 12er Service wird die DEG Dach Fassade Holz eG auch durch namhafte Partner wie beispielsweise Makita, Henkel, ITW, Velux, Schletter, Bauder, Eternit oder Rheinzink unterstützt, die ebenfalls vor Ort sein werden. Auch die Firmen Flender Flux, Spezialist für Dachsysteme aus Metall, sowie der Schieferhersteller Magog gehören bei der Lifting World 2010 zu den Partnern. Besuchern der Messe DACH + HOLZ 2010 werden speziell diese beiden
Traditionsunternehmen noch als Partner der Böcker-Gruppe auf dem gemeinsamen Messestand in Erinnerung sein.

Während der Lifting World 2010 wird die Böcker-Gruppe allerdings nicht nur durch die DEG Dach Fassade Holz eG unterstützt, sondern hat auch weitere wichtige Partner für diese Veranstaltung gewinnen können. Scafom Rux ist seit diesem Jahr offizieller Kooperationspartner von Böcker. Der Gerüstspezialist mit über 55 Jahren Erfahrung und Niederlassungen in 13 Ländern setzt mit seinen Produkten Maßstäbe in Sachen Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Funktionalität. So eignen sich die Gerüste für alle nur
denkbaren Einsatzgebiete und können mit Gerüstaufzügen von Böcker – beispielsweise dem brandneuen HD 36G – einfach und schnell am Gebäude errichtet werden.

Die DMG, die Deutsche Möbeltransport Aktiengesellschaft, ist der Spezialist für Umzug, Transport und Spedition in Deutschland. Das in Hattersheim niedergelassene Unternehmen stellt auf der Lifting World 2010 Lösungen für wirtschaftliche Umzüge und Möbeltransporte vor. Natürlich spielen hierbei Böcker Möbelaufzüge wie der neue Avario

eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus konnte die Böcker Gruppe die DMG AG auch dazu gewinnen, sich an den Vortragsreihen während der Handwerkertage zu beteiligen. Das Thema „Baustellenabsicherung im öffentlichen Straßenverkehr“ richtet sich dabei ausdrücklich nicht nur an Möbelspediteure und Transportunternehmen.

Wenn es um Vakuumhebegeräte zur Montage von Glas-, Fassaden- und Dachelementen geht, führt kein Weg an der TGT GmbH vorbei. Das Unternehmen aus Emsbüren stellt auf der Lifting World 2010 Sauganlagen mit moderner Sicherheitstechnik wie z. B. den brandneuen VacuuPanel Sauger TGT400 vor, der Nutzlasten von bis zu 400 kg sicher und effizient bewegen kann. Die variablen Sauganlagen des Unternehmens können natürlich auch problemlos an den Auto- und Anhängerkranen von Böcker montiert werden. Gerade bei ambitionierten Fassaden sowie Arbeiten am Flachdach werden Böcker und TGT zu einer unschlagbaren Kombination.

„Wir haben unsere Partner für die Böcker Lifting World 2010 sehr sorgfältig ausgesucht. An der Auswahl erkennen Sie leicht, dass hier für alle unsere Kunden interessante Produktlösungen vorgestellt werden. Wir wissen, dass unsere Maschinen nicht zuletzt dank ihrer Effizienz unseren Kunden enorme Wettbewerbsvorteile bieten. In Kombination mit den Produkten unserer Partner schaffen wir dabei zusätzliche Mehrwerte und neue Einsatzgebiete.“, so Michael Sendermann über die Partner der Böcker Lifting World 2010.

Bei Böcker ist man davon überzeugt, allen Partnern während der fünf Veranstaltungstage ein interessantes Programm zu bieten. Dabei hat das Unternehmen nach eigenen Angaben schon bei der Planung sehr darauf geachtet, den Gästen viel Zeit für einen ausführlichen EErungsaustausch und individuelle Gespräche einzuräumen. Auch das attraktive Rahmenprogramm der Veranstaltung soll dazu beitragen, Partner zusammenzuführen und neue Zukunftsideen zu entwickeln.

Die Böcker-Gruppe lädt alle Interessenten herzlich ein, sich zur Böcker Lifting World anzumelden und am 24. und 25. September nach Werne zu kommen.     Weitere Informationen sowie die Anmeldeformulare, auch für die Seminare, finden Sie im Internet

unter
www.boecker-group.com. Ansprechpartner: Christoph Montag

29 Juli 2010 Quelle: Böcker Group
 

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Doppelpack für Bracht.  Anfang Juli haben Dirk Bracht, Inhaber der Unternehmensgruppe Bracht, und sein kaufmännischer Leiter Martin Fischer direkt im Herstellerwerk in Ehingen einen LTM 1400-7.1 in gelber Bracht-Lackierung und einen blauen LTM 1500-8.1 für das Tochterunternehmen Hofmann in Paderborn übernommen. Der 500-Tonner wurde hauptsächlich für Einsätze in der Windkraft beschafft, wobei Anlagenreparaturen einen Großteil seiner Arbeiten ausmachen sollen. Der 400-Tonner, der von der Niederlassung Duisburg operieren wird, ist für universelle Einsätze in der Chemie, Raffinerien und Stahlwerken sowie für den Schwerlastumschlag geplant.
Die Unternehmensgruppe Bracht setzt ihre Großkrane sowohl national als auch europaweit ein. Zur Gruppe gehören die Firmen Franz Bracht, Hofmann und Wilden mit insgesamt rund 450 Mitarbeitern an 14 Standorten. Das Unternehmen betreibt etwa 650 Fahrzeugeinheiten. Dazu gehören 120 Arbeitsbühnen und 185 Krane, davon 102 der Marke Liebherr. Der größte Teleskopkran der Flotte ist der LTM 11200-9.1, der größte Gittermastkran ist der Liebherr-Raupenkran LR 1750.

26.07.2010  Quelle: vertikal.net 

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Riesenraupe besteht Test. Der Manitowoc 31000 hat eine Reihe von Tests mit Erfolg hinter sich gebracht. Die erforderliche Überlastprüfung hat der große, auf 2.300 Tonnen ausgelegte Raupenkran gemeistert. Insgesamt hat der neue Kran dabei 2.500 Tonnen am Haken gehabt.
Larry Weyers, Senior Vice President für Nord- und Südamerika, zufolge ist der Test planmäßig verlaufen. „Der Hub lief sehr geschmeidig, und unser einzigartiges variable Gegengewicht (Variable Position Counterweight) hat perfekt funktioniert.“

Der Manitowoc 31000 war mit mehr als 600 Dehnungsmessstreifen ausgestattet, um den Druck und den Zug der Stahlkomponenten beim Hebevorgang zu messen. Nun sollen die Daten ausgewertet werden, um den Großkran gegebenenfalls noch feinzutunen.
24.07.2010 Quelle: vertikal.net 

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Biogas: Direkteinspeisung im Verbund senkt Kosten

Erneuerbare Energien: Bei der Produktion von Biomethan sind die Niederlande ein Zwerg. 80 Biogasanlagen stehen bisher im Königreich, die Hälfte davon auf Deponien. Ein neues Konzept soll dem Biogas auf die Sprünge helfen. Über den Gastransport, wie über die Grenze nach Deutschland hinweg, wird nachgedacht.

„Da, wo es in den nordholländischen Regionen strategisch sinnvoll ist, planen wir mehrere Biogasanlagen aufzubauen und über eine Ringleitung miteinander zu verbinden. Gesammelt und aufbereitet wird das Gas dann zentral in einem Hub und direkt in die Hoch- und Mitteldruckleitungen eingespeist“, erklärt Patrick Cnubben vom nordholländischen Energienetzwerk Energy Valley.

Das Verfahren mache die teure Aufbereitung des Biogases auf Erdgasqualität wirtschaftlicher, so Cnubben. Grund dafür sei, dass nicht mehr jede Anlage einzeln an das Verteilnetz angeschlossen und mit teurer Gasreinigungtechnik fausgestattet werden müsse. Weil das Konzept nur auf die Biogaserzeugung und nicht darauf ausgelegt ist, Ökostrom durch die Verfeuerung von Biogas zu erzeugen, wären zudem keine teuren, wartungsintensiven Blockheizkraftwerke zur Gasverstromung mehr nötig.

Für die Umsetzung haben die Akteure zunächst zwei Standorte, kurz Hubs genannt, in Groningen und in Wijster auserkoren. Um die geplanten Produktionsmengen von je 6 Mio. m3 Biogas gewährleisten zu können, sollen diese Hubs gleichzeitig bis zu 60 000 t organischen Restmüll verwerten. An diese Kreislaufwirtschaft sollen sich interessierte Bauern mit ihren Anlagen andocken.

Organisches Material wäre im landwirtschaftlich geprägten Nordholland reichlich vorhanden. Cnubben sieht die Magie des „grünen Gases“ darin, durch große Mengen die Gesamtkosten zu senken. „Das reduziert die Abhängigkeit von fossilem Gas und erhöht die Versorgungssicherheit“, ist er sich sicher.

An der Umsetzung sind der niederländische Entsorger Attero und Gasunie, Europas größter Gastransporteur, beteiligt. Attero soll die Hubs betreiben und Bauern die Veredelung ihres Methans verkaufen. Zumindest die Müllbeschaffung stellt kein Problem dar, weil Attero in kommunaler Hand ist und für Gemeinden die Entsorgung übernimmt. In Wijster betreibt Attero seit 20 Jahren eine der wenigen Biogasanlagen im Land.

Mobil machen will das „grüne Gold“ Vertogas, eine Tochter von Gasunie. Dafür wurde unter dem Label „Green Gas“ ein Zertifizierungssystem entwickelt, das die Nachhaltigkeitsvorgaben der Europäischen Union erfüllt: „Bei zertifizierten Anlagen wird geprüft, wo die Substrate herkommen, wie viel Methan erzeugt wird und was in die Netze geht. Wichtig ist, dass das Biogas durch die Veredlung eine Austauschqualität zu Erdgas haben muss“, berichtet Peter Breithaupt, Direktor von Vertogas. So soll sichergestellt werden, dass das Gas auch wirklich aufbereitet und eingespeist wird.

Das System erlaubt den physischen Handel mit Biomethan zwischen Bilanzkreisen. Für die Gasmengen, die in einem Bilanzgebiet eingespeist werden, wird automatisch ein Zertifikat eingestellt. Beim Verkauf in ein anderes Gebiet muss die entsprechende Menge Gas physisch von einem Regelkreis in den anderen wechseln.

Dieses Prinzip soll auch grenzüberschreitend funktionieren und in den nächsten Monaten zwischen den Niederlanden und Deutschland erprobt werden. „Dann bucht ein Händler am Grenzübergang wie bei einem Lkw Kapazität und Volumen, die dem gekauften Biogas entsprechen. Wenn es im deutschen Regelkreis ankommt, wird dort das Zertifikat eingestellt und in den Niederlanden gelöscht. So lässt sich eine Ware nicht zwei- oder dreimal verkaufen“, erklärt Breithaupt das Konzept.

Dieses System soll dem virtuellen Handel oder zweifelhaften Konvertierungsmodellen den Wind aus den Segeln nehmen. Derlei Praktiken haben bereits beim Ökostrom zu einer Schwemme von Öko-Zertifikaten geführt, bei denen teilweise die Vermarktung ohne den physischen Erwerb und die zeitgleiche Einspeisung von Strom stattfindet.

Der getrennte Handel von Zertifikaten einerseits und erzeugte Strommenge andererseits – etwa mit RECS-Zertifikaten (Renewable Energy Certificate System) – ermöglicht es auch, konventionell erzeugten Strom per Zertifikat ökologisch zu veredeln: „Ein ähnliche Entwicklung würde den ökonomischen Mehrwert von produziertem Biomethan zerstören“, fürchtet Breithaupt.

Allerdings hat dieses System in den Niederlanden seine Grenzen durch das nationale Anreizprogramm für erneuerbare Energien. Dies besteht aus einem gedeckelten Fördertopf für alle regenerativen Energieträger und wird jedes Jahr neu festgelegt. Während die Summe dieses Jahr 5,3 Mrd. € beträgt, weiß keiner, was 2011 im Topf sein wird. Das System funktioniert in etwa wie eine Tombola. Sind beispielsweise die Fördertöpfe durch bestehende Projekte ausgeschöpft, bleibt für neue Ideen und Investitionen nichts übrig.

Weil das System im Ergebnis keine verlässliche Grundlage für Investitionen bietet, führt es zur Stagnation. Derzeit sind die Niederländer mit einem Anteil erneuerbarer Quellen von 4 % an ihrer gesamten Energieproduktion weit von den eigenen und von den EU-Klimazielen entfernt. „Auf zu kleinen Budgets lässt sich kein Geschäft aufbauen. Wir brauchen eine Förderung ohne Limits“, stellt Cnubben von Energy Valley fest.

Im Biomethan ist genug Potenzial, um den Erdgasbedarf der Europäischen Union abzudecken, wenn die Transport- und Verteilnetze sowie Technik und Substrate konsequent genutzt würden. Ab 2020 könnten jährlich 243 Mrd. m3 Biomethan in der EU produziert und ins Erdgasnetz eingespeist werden. Zu diesem Ergebnis kam zumindest 2007 das Institut für Energetik und Umwelt (heute: Deutsches Biomasseforschungszentrum) in einer Studie im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion.

Tatsächlich speisen zurzeit weltweit nur 100 Anlagen Biomethan ins Gasnetz ein. Hintergrund ist die teure Veredelung, die erst ab einer Anlagenleistung von 1,5 MW bis 2 MW interessant wird. In der BRD sind es 32 von rund 4800 Anlagen, also nicht einmal 1 %. Laut einer Anfang Juli vorgestellten Studie der Deutschen Energie Agentur, Dena, ist der Markt für Biomethan praktisch zum Erliegen gekommen (s. Kasten). Autor:  TORSTEN THOMAS

23.07.2010  Quelle:  http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?cat=2&id=48748&source=rubrik
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Palfinger wagt den Sprung ins Meer. Die Palfinger-Gruppe setzt einen weiteren Wachstumsschritt und erwirbt eine 75-Prozent-Beteiligung an dem niederländischen Unternehmen Ned-Deck Marine B.V. (NDM). NDM ist einer der führenden Hersteller von Davit-Kranen, das sind Krane für Rettungsboote, einer Spezialanwendung von Marinekranen.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in den Niederlanden und einem weiteren Werk in Vietnam gehört zu den Weltmarktführern im Standard-Segment (A-Rahmen-Krane und Rettungsinselkrane) und zeigt starkes Wachstum im Bereich Spezialanwendungen für Marine und Küstenwache. Dabei setzt Paldfinger auf Kontinuittät: Die bestehende Führungsmannschaft bleibt an Bord.
Palfinger tritt damit zusätzlich zu den Produkten um den LKW in den Markt der schiffsmontierten Krane ein. Mit seinen Kranen für Rettungsboote ist NDM vor allem am Markt der ausrüstungspflichtigen Schiffe gemäß den UN-Sicherheitsbestimmungen SOLAS (Safety of Life at Sea) tätig. Der jährlich verpflichtende Service der Sicherheitseinrichtungen durch den Hersteller oder einen vom Hersteller zertifizierten Partner führt dazu, dass das Aftersales-Geschäft der verkauften Geräte einen wesentlichen Faktor des Gesamtgeschäfts darstellt.
„NDM ist 2009 trotz des Marktrückgangs von 30 Prozent umsatzmäßig stabil geblieben. Mit weiterem Wachstum wird zusätzlich das Service-Geschäft der bestehenden Geräte bedeutend zunehmen“, erläutert Herbert Ortner, CEO der Palfinger AG, die Zukunft. „Im SOLAS-Markt steht zertifizierte Qualität an oberster Stelle.“
NDM erzielte 2009 mit rund 100 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 20 Millionen Euro. Dazu trägt auch das vietnamesische Werk bei, das neben niedrigen Lohnkosten und der Nähe zum Beschaffungsmarkt China auch mit der geografischen Nähe zu wichtigen Zielmärkten wie Japan, Korea, China und Vietnam selbst punktet.
Zum weiteren Ausbau des Schiffskranbereichs plant Palfinger bereits einen weiteren Zukauf: Favorisiert wird dabei der Bereich Marinekrane von der Palfinger systems GmbH, die im Eigentum der Familie Palfinger steht. Die Sparte umfasst einen Betrieb mit rund 150 Mitarbeitern und rund 30 Millionen Euro Umsatz, die entsprechende „Due Diligence“ startet noch im Juli. „Wir sind schon seit längerem daran interessiert, den Bereich Marinekrane wieder in die Palfinger AG zu integrieren, da er für uns eine sinnvolle und profitable Ergänzung im Rahmen unserer Strategie darstellt“, so Ortner.
16. Juli 2010 | Quelle: Vertikal.net
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Energiebranche fordert vom Bund ein Gesamtkonzept. Energiepolitik: Einen „fairen Wettbewerb“, längere Laufzeiten und vor allem ein Gesamtkonzept anstelle von Einzellösungen fordern die Energieproduzenten. Zudem wollen sie gehört werden, wenn die Bundesregierung ihre energiepolitische Strategie erarbeitet. Eine Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke, verbunden mit einem Konzept, bei dem Fördermittel und Marktanreizprogramme allen Energieproduzenten offenstehen. Auf diese Regelung verständigten sich die Mitglieder des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).

Diese einhellige Forderung des Verbandes legte BDEW-Präsident und RWE-Vorstandsmitglied Rolf Martin Schmitz als erfolgreichen Abschluss seiner Amtszeit vor. Am 1. Juli wechselte turnusgemäß die Verbandsspitze. Zwei Tage vorher stellte Schmitz das Ergebnis zahlreicher kontroverser Diskussionen in Berlin vor: Das „Ja“ zur Laufzeitverlängerung, aber verbunden mit „vernünftigen Rahmenbedingungen und Anreizen“. Die Laufzeitverlängerung sei aus „volks- und gesamtwirtschaftlichen Gründen“ notwendig, erklärte Schmitz. Der BDEW erwarte – laut seinem mit großer Mehrheit gefasstem Beschluss – ein Energiekonzept, das „fairen Wettbewerb“ ermögliche. Für die Kraft-Wärme-Kopplung erwartet der Verband einen „finanziellen Ausgleich“, wenn Kernkraftwerke länger laufen dürfen. Heftige Kritik übte Schmitz vor allem an der Bundesregierung. Es sei „sonderbar“, dass die Bundesregierung erst mit einer weiteren steuerlichen Belastung auf die Energiewirtschaft zukommt, anstatt in Gesprächen für das energiepolitische Gesamtkonzept einzusteigen: „Wir hätten erwartet, dass Überlegungen zu neuen Abgaben, Fonds oder Steuern auch gleich in das Konzept mit eingebettet worden wären.“ Für die Laufzeitverlängerung gibt es keine zeitlichen Vorgaben. Dies sei Aufgabe der Politiker. Gewünscht werde aber eine gemeinsame Diskussion, in der gleichzeitig über Netzausbau, die Integration der erneuerbaren Energien, der Ausbau von Speichern und der Wärmemarkt berücksichtigt werde. Das Land brauche ein energiepolitisches Gesamtkonzept, „kein Stückwerk und keinen Flickenteppich“. Der Blick in die Zukunft zeige, dass ein neues Marktsystem benötigt werde. Schmitz glaubt, dass die Einspeisung der erneuerbaren Energien den Markt verändern. Mit dem Ausbau werde der freie, unregulierte Teil des Marktes immer kleiner. Für die Zeit, in denen kein Wind wehe und die Sonne nicht scheine, müssten aber Kapazitäten vorgehalten werden.

Ein solcher „Kapazitätsmarkt“ benötige Anreize. Zum einen könnten hier alte Kraftwerke einspringen, die ohnehin nicht mehr unter Volllast laufen können. Aber eine „Kapazitätsprämie“ könnte auch zum Bau neuer Kraftwerke führen, die sich sonst nicht lohnen würden. Bezahlen müsse die Prämie dann wohl „der Verbraucher“, stellt Schmitz klar. Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, sorgt sich vor allem um den Netzausbau. Die erneuerbaren Energien würden zunehmend zum Treiber des Versorgungssystems, doch die Grenzen zeigten sich schon jetzt. Rund 40 Mrd. € müssten bis zum Jahr 2020 investiert werden, dabei seien die Speichertechnologien noch nicht berücksichtigt.

Doch bislang fehle es an Impulsen für den Netzausbau. Die Bundesnetzagentur könne das nicht regeln. Müller fordert „klare Vorgaben“ von der Politik und eine neue Regulierung. Zusätzlich verhinderten langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren mehr Tempo beim Ausbau. Darüber hinaus fehlt es an Akzeptanz. Verbraucher wollen erneuerbare Energien, aber nicht die dazu gehörenden Leitungen, zumindest nicht vor der eigenen Haustür. Deshalb, fürchtet Müller, werden alle Verordnungen und Gesetzesentwürfe wenig bringen, wenn die Akzeptanz nicht erhöht werde. Eine Diskussion über die Energieversorgung bis 2050 wünscht sich die Expertin, die nicht länger „losgelöst“ um Einzelthemen wie Laufzeitverlängerung oder Förderung für Elektrofahrzeuge diskutieren will: „Ich will, dass alle zusammen endlich über den Weg reden, wie wir eine CO2-neutrale Energieversorgung bis zum Jahr 2050 erreichen können, die für die Verbraucher bezahlbar ist.“

Die Unternehmen denken schon weiter, glaubt man dem Verband. Auf seinem Jahreskongress in dieser Woche wurden die Ergebnisse einer Trendstudie vorgestellt. Danach wollen die Energieunternehmen bis 2020 jährlich 2,3 Mrd. € in technische Innovationen und Produktentwicklung investieren. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Smart Grid, Smart Metering, E-Mobility und Speichertechnologien.   BIRGIT BÖHRET

09.07.2010 Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?cat=1&id=48547&source=rubrik 

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Deutschen Hightechmaschinenbauern erwächst in Asien bereits spürbare Konkurrenz.  Maschinenbau: Der deutsche Kunststoff- und Gummimaschinenbau lebt vom Export und damit dem weltweit hohen Ansehen seiner Hightechprodukte. Doch auch der Wettbewerb schläft nicht. Vor allem China investiert in eigene Entwicklungen und schickt sich an, Kunststoffmaschinen made in China zu einer globalen Marke zu gestalten.Die jüngst auf der Jahrestagung in Mainz veröffentlichten Wirtschaftszahlen des VDMA-Fachverbands Kunststoff- und Gummimaschinen, Frankfurt am Main, zeigen, wie stark die deutsche Branche vom Export vor allem in die Schwellenländer abhängig ist. So haben die Ausfuhren von Kunststoff- und Gummimaschinen in die Länder Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC-Länder) von 1999 bis 2009 um 240 % zugenommen. Der Exportanteil der BRIC-Staaten ist in diesem Zeitraum von 7,9 % auf 25,6 % geklettert. China gilt als der attraktivste BRIC-Staat mit dem größten Bruttoinlandsprodukt und einer enormen Marktgröße. Dennoch war 2009 in Bezug auf die Maschinenlieferungen ins Reich der Mitte kein gutes Jahr für die Mitglieder des VDMA-Fachzweigs. Die Exporte gingen um 27,8 % zurück. Trotz des Rückgangs bleibt die Volksrepublik aber weiterhin auf Rang 1 der bedeutendsten Abnehmerländer für deutsche Kunststoff- und Gummimaschinen: 13,5 % der Exporte wurden 2009 allein nach China ausgeführt.  

In den vergangenen zehn Jahren sind die deutschen Maschinenlieferungen nach China allerdings deutlich gestiegen – von 91 Mio. € im Jahr 1999 auf mittlerweile jährlich 357 Mio. €. Spitzen- und Ausnahmejahr für die deutschen Hersteller war 2004, als Kunststoff- und Gummimaschinen im Wert von 593 Mio. € ins Reich der Mitte exportiert wurden. Die chinesischen Kunststoff- und Gummimaschinenhersteller erreichten nach den VDMA-Angaben in 2009 selbst einen Produktionswert von 3,97 Mrd. €. Das war 5,1 % weniger als im Jahr zuvor. Chinas Anteil am Weltexport von Kunststoff- und Gummimaschinen liege jetzt bei 9 %. 8,6 % der chinesischen Ausfuhren gingen 2009 in die EU-Länder, ein Viertel davon nach Deutschland.In China stößt die Produktion der deutschen Hersteller vor Ort laut den VDMA-Informationen dank der steigenden Nachfrage derzeit wieder an die Kapazitätsgrenzen ihrer Fertigungsstätten. Aber auch chinesische Anbieter profitieren stark von dem neuen Nachfrageboom. „Der Anteil an Inlandslieferungen am chinesischen Kunststoffmaschinenmarkt ist dramatisch gestiegen“ bekräftigte das Vorstandsmitglied des chinesischen Kunststoffmaschinenbauers Haitian International, Helmar Franz. Dies liege zum Beispiel daran, dass ausländische Lieferanten den Beginn des aktuellen chinesischen Wirtschaftsaufschwungs verpasst hätten und nicht rechtzeitig liefern konnten. „Dadurch haben viele lokale Lieferanten ihre Chance erhalten“, so Franz. Ein weiterer Grund für die neue Stärke chinesischer Kunststoffmaschinenbauer sei der stetig steigende Ausbildungsstand im Land der Mitte. Aktuell studierten dort etwa 6 Mio. Studenten in technischen Fachrichtungen. Franz: „Das sind mehr als in ganz Europa zusammen.“Entsprechend hoch hat die China Plastic Machine Association, der Verband chinesischer Kunststoffmaschinenbauer, die Messlatte gesteckt. Dessen Mitgliedsunternehmen wollen in den kommenden fünf Jahren durchschnittlich um 12 % pro anno wachsen und dann einen jährlichen Umsatz von 50 Mrd. RMB (rund 5,95 Mrd. €) erreichen. Momentan liege dieser Wert bei etwa 25 Mrd. RMB.Zudem wurde im aktuellen Fünfjahresplan ein hoher technisch-wissenschaftlicher Anspruch formuliert. Geplant ist beispielsweise die Errichtung mehrerer staatlich geförderter Entwicklungszentren für Kunststoffmaschinen. Laut Franz, sollen darüber hinaus mehr als 3 % des operativen Unternehmensumsatzes in die Forschung und Entwicklung fließen und etwa 20 % der Mitarbeiter sollen Ingenieure oder Techniker sein. Durch diese Maßnahmen soll sich der Anteil lokaler Lieferanten, der momentan noch bei 70 % liegt, auf 80 % erhöhen. Gleichzeitig wird in 2010 eine Verdoppelung des bisherigen Exportwertes auf 10 Mrd. RMB angestrebt. Franz: „Dazu werden Unternehmen mit globalen Aktivitäten geschaffen.“ Indien ist für den deutschen Kunststoff- und Gummimaschinenbau der zweitwichtigste Markt in Asien. Seit 2005 steigen die Exporte Jahr für Jahr und mit einem Zuwachs um 29,8 % auf 131 Mio. € im vergangenen Jahr katapultierte sich Indien von Platz 12 in der Rangliste der wichtigsten Abnehmerländer auf Platz 4 nahe an Russland (42,1 % Umsatzrückgang auf 136 Mio. €) heran. Brasilien hat die Wirtschaftskrise schnell überstanden und befindet sich seit Anfang 2010 wieder auf einem Wachstumspfad. 2009 erreichten die deutschen Kunststoffmaschinenlieferungen laut den VDMA-Fachverbandsangaben 51 Mio. €.    ROLF MÜLLER-WONDORF

05.07.2010 Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?cat=2&id=48563&source=rubrik 

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TABS 2010
Gute Gespräche in entspannter Atmosphäre, interessante und lebhafte Vorträge, eine zugkräftige Location - der Tag der Arbeitsbühnensicherheit, kurz TABS, hat über hundert Teilnehmer angezogen und sich erneut von seiner besten Seite gezeigt.
TABS zum fünften - 2006 feierte die Veranstaltung ihre Premiere - oder genauso gut hätte man sagen können: 8 Redner, 8 Stunden. Wer Lust hatte, konnte erst einmal an einer Werksbesichtigung bei MAN teilnehmen. Die jüngsten Neuerungen, wie eben das MAN Truck Forum, sind erst im vergangenen Sommer eröffnet worden - und eine Art Showroom für MAN-Produkte aller Art und zugleich eine Mischung aus gelungener Architektur und topmodernem Tagungsort.

Tim Whiteman, Geschäftsführer von IPAF, schwärmt vom Siegeszug der Hubarbeitsbühnen und gibt sich in seiner Begrüßung betont optimistisch - und stützt sich dabei auf umfangreiche Daten und Zahlen einer Studie, die den Markt für Hubarbeitsbühnen genau untersucht hat. „2011 soll wieder so werden wie 2008, dem besten Jahr“, was die Mieteinnahmen der Bühnenbranche betrifft, wünscht sich der Brite.

Kathrin Marquardt, Technische Aufsichtsperson bei der BG Metall, betreut im Alltag Maschinen-, Metallbetriebe und Baustellen und kann dem IPAF-Mann nur beipflichten: „Wo früher noch Gerüste standen, trifft man heutzutage auf Hubarbeitsbühnen.“ Mit denen kennt sie sich bestens aus. Auch mit deren Schattenseiten. Ihr wäre es - aus berufsgenossenschaftlicher Sicht - am liebsten, die ein oder andere Leiter würde nicht umfallen, sondern einfach wegfallen. Und durch moderne Höhenzugangstechnik ersetzt.

Doch auch hier gibt es Fehler - „und die gehen meist tödlich aus“, weiß Marquardt. In den letzten 15 Jahren habe es rund 80 tödliche Arbeitsunfälle im Zusammenhang mit Arbeitsbühnen gegeben (von insgesamt 800 tödlichen Unfällen), berichtet sie. Zwei Drittel davon gehen auf Fehlverhalten des Bedieners zurück, 25 Prozent auf äußere Einwirkungen und jeder siebte tödliche Unfall resultiert aus technischen Mängeln, referiert Marquardt. Am eindringlichsten zeigt sie dies mit einem Bild: eine auf einem Friedhof umgekippte Bühne, deren Ausleger sich quer über Reihen von Gräbern legt.

Auch Quetschen beim Verfahren ist eine häufige Todesursache. Hier plädiert die engagierte BG'lerin für eine 5-Meter-Toleranz: Bei der Anmietung einer Bühne sollten fünf Meter Arbeitshöhe als Toleranz und Sicherheit mit eingeplant werden. Andere Möglichkeiten sind technische Hilfsmittel wie die Absicherung des Geländers mittels elektronischer Abschaltleiste (wie sie zum Beispiel die Firma Gardemann anbietet) oder via Sensortechnik (Firma Gerken).

Etwas Ähnliches hält Niftylift parat mit seinem „SiOPS“: einem Unfallverhütungssystem, das bei zu großem Druck aufs Bedienpult die Bühne sofort stoppt, damit der Bediener nicht Gefahr läuft, im Arbeitskorb zerquetscht zu werden.

Mit frei in großer Höhe herumkraxelnden und dabei gänzlich ungesicherten Arbeitern beschäftigt sich Dr. Marco Einhaus, ebenfalls von der BG Metall. Hier klettert einer aus dem Korb heraus, dort erhöht sich ein anderer die Arbeitshöhe mit Brettern oder was auch immer: schlechte Beispiele gibt es zuhauf. Für derlei Bereiche, die mit einer Arbeitsbühne nicht zugänglich sind, schlägt der Stahlbauer das seilunterstützte Zugangs- und Positionierungsverfahren vor, als Arbeitsverfahren. Ab einem Winkel von 20 Grad definiert er ein Positionieren, denn dann kann man nicht mehr stehen, so die Berufsgenossenschaft.

In seinem couragierten und zugespitzten Vortrag schimpft er auf „Wald- und Wiesenkletterer“ und empfiehlt einen der 5.000 Menschen mit entsprechender Ausbildung - die „ein planmäßig belastetes und ein redundantes unbelastetes Sicherungsseil" verwenden. „Menschen sind lazy, die wollen zum Gurt gezwungen werden“, weiß der Mann aus eigener Erfahrung. Und er mahnt: „Eine Hubarbeitsbühne ist ein Arbeitsplatz - und keine Aufstiegshilfe, kein Aufzug und kein Kran.“ Stichwort: bestimmungsgemäße Verwendung.

Dem TOP widmete sich anschließend der Arbeitsmediziner Dr. Christoph Drath - den technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen, im Zusammenhang mit der neuen BGG 966 vom April 2010, topaktuell also. Er konzentriert sich dabei auf die körperliche Eignung eines Mitarbeiters, sprich eines potenziellen Bedieners von Arbeitsbühnen - und die Dinge, die diese beeinträchtigen können, wie beispielsweise starke Kurzsichtigkeit, grüner Star, Schwerhörigkeit, Schwindel und Herz-Rhythmus-Störungen. Rund 60 Euro kostet eine entsprechende Untersuchung, so der Mediziner.

Andere technische Neuentwicklungen herstellerseitig, die Unfälle vermeiden können, stellt Rüdiger Kopf vor, Chefredakteur von Kran & Bühne aus dem Vertikal Verlag, welcher die Tagung zusammen mit IPAF veranstaltet hat: den Bronto Loadman zum Bestimmen des Bodendrucks per Knopfdruck, eine PSA speziell für Frauen (Tractel), damit die Schutzausrüstung nicht drückt, sowie den neuen Arbeitskorb von Niftylift.

Danach tritt auf: „Gregor der Böse“. So jedenfalls, erzählt der Richter Dr. Klaus Gregor, habe ihn ein Teilnehmer tituliert. „Alles, was weh tut, ist eine Körperverletzung. Und Tod ist ein unumkehrbarer Zustand“, fasst der Jurist am Landgericht Würzburg Grundlegendes zusammen. Ihm geht es um die Haftung und Verantwortung des Unternehmers gegenüber Mitarbeitern. Wer ist zuständig? War ein Unfall, eine Gefahr vorhersehbar oder nicht? Ist das im Unternehmen dokumentiert, zum Beispiel in Form einer Gefährdungsbeurteilung? „Sie müssen wenigstens das voraussehen, was die anderen [aus der Branche] uns verraten könnten“, meint Gregor.

In einem sehr launigen, lustigen und kurzweiligen Vortrag hat er die Lacher auf seiner Seite. Viel schwarzer Humor trieft aus den vermeintlich staubtrockenen Paragraphen, wenn Gregor referiert. Doch der Böse ist er nicht. Nein. „Der Dickkopf ist der Böse. Der, die Sicherheitsvorschriften etc. kennt, verstanden hat und sagt: ‚Ich mach’s aber nicht!’ Ermahnen, abmahnen, rausschmeißen“, rät der Richter. „Der muss weg!“ Auch schlechte Sprachkenntniss oder Dummheit können der Sicherheit im Wege stehen, gibt er zu bedenken.

Der Vorsatztäter ist ein Verbrecher; der Fahrlässige ist ein ordentlicher Mensch, der halt mal schlampt, bricht der Jurist das trockene Fachchinesisch salopp herunter. „Das Rechteck ist unsere Form“, erklärt er listig, „vom Papier, auf dem wir unsere Gesetze schreiben, über die Akten, in die wir alles abheften, bis hin zu den rechteckigen Gefängniszellen, in die wir die Täter dann einsperren.“ Den durchschlagenden Erfolg seines Vortrages belegt die spontane Frage eines Teilnehmers im Plenum: „Gibt's Ihren Vortrag auf Video?“

Im Anschluss erläutert Axel Gobas von Merlo Deutschland, der für seinen Kollegen Joachim Gosemann eingesprungen ist, wie Merlo Sicherheit bei seinen Teleskopladern groß schreibt, insbesondere, wenn man diese mit angebautem Korb als Arbeitsbühne benutzt.

Abschließend gibt Reinhard Willenbrock von IPAF Deutschland wertvolle Tipps fürs sichere Abstützen von Arbeitsbühnen. Fürs schnelle Überprüfen der Tragfähigkeit des Untergrunds die Methode Feuerwehrprüfung aus den Niederlanden. "Simpel, primitiv und einfach", wirbt Willenbrock. Danach hatten es die meisten Teilnehmer eilig, nach Hause zu kommen: Deutschland spielte am Abend gegen Ghana.

30.06.2010 Quelle: www.vertikal.net/de/news 

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Änderungen für Lastaufnahmemittel nach der neuen EG-Maschinenrichtlinie. Änderungen für Lastaufnahmemittel nach der neuen EG-Maschinenrichtlinie. Am 29.12.2009 verliert die bisherige Maschinenrichtlinie 98/37/EG ihre Gültigkeit und die Anforderungen der neuen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG müssen umgesetzt werden. Die neue Maschinenrichtlinie ist ab 29.12.2009 verbindlich. Dazu gehören auch die sogenannten Risikobeurteilungen, die an die Stelle der Gefahrenanalysen treten.
Ist nur die Bezeichnung neu? Oder haben sich inhaltliche Änderungen ergeben? Wie muss zukünftig bei Lastaufnahmemitteln verfahren werden?

Die Risikobeurteilung ersetzt die bisherige GefahrenanalyseDie Risikobeurteilung ersetzt die bisherige Gefahrenanalyse in der neuen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG.
Bei einer Risikobeurteilung werden alle Gefahren betrachtet, die in dem Arbeitsbereich bei dem Maschinenbetreiber auftreten können. Bei der bisher geforderten Gefahrenanalyse, wurden hingegen nur die Gefahren betrachtet, die von der Maschine ausgehen können.

Risikobeurteilung als Basis der KonstruktionNach Maßgabe der neuen Maschinenrichtlinie muss der Hersteller einer Maschine oder sein Bevollmächtigter* dafür sorgen, „dass eine Risikobeurteilung vorgenommen wird, um die für die Maschine geltenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen zu ermitteln. Die Maschine muss dann unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Risikobeurteilung konstruiert und gebaut werden.“
Bei einer Risikobeurteilung geht es also darum, die Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen individuell für eine bestimmte Maschine zu ermitteln und diese umzusetzen. Die in der neuen Maschinenrichtlinie in den Allgemeinen Grundsätzen des Anhangs I Nr. 1 geforderte Risikobeurteilung müssen also Teil der Entwicklung und Konstruktion sein.
Die Risikobeurteilung ist kein Prozess, der nach dem Bau einer Maschine stattfindet, indem man die Risiken der bereits konstruierten Maschine austestet. Gefahren, die sich erst dann herausstellen, lassen sich kaum oder nur mit großem Aufwand abstellen oder zumindest abmindern.

Risiken bestehen während des gesamten ProduktlebenszyklusDie Beurteilung der Risiken gemäß neuer Maschinenrichtlinie betrifft dabei nicht nur die erstmalige Montage und den normalen Betrieb. Vielmehr müssen bei der Risikobeurteilung und damit schon bei der Konstruktionsplanung sämtliche Lebenszyklen der Maschine bedacht werden, also insbesondere:

Montage, Einrichtbetrieb, Normalbetrieb, Wartung, Instandsetzung, Außerbetriebnahme, Demontage

Auch an eine mögliche Fehlbedienung muss gedacht werden!

Bei der Ermittlung und Reduzierung von Risiken darf nicht nur die bestimmungsgemäße Verwendung einer Maschine in die Überlegungen einbezogen werden. Vielmehr muss die Risikobeurteilung auch alle vernünftigerweise vorhersehbaren Fehlanwendungen mit einbeziehen. Dies kann man sich so verdeutlichen, dass voraussichtlich jede erkennbare Möglichkeit einer Maschine auch genutzt wird, selbst wenn diese nicht vom Hersteller so vorgesehen wurde.
Könnte man also eine bestimmte Maschine auch zum Heben von Lasten einsetzen, obwohl dies nicht die bestimmungsgemäße Verwendung ist, muss man damit rechnen, dass dies versucht wird, und die entsprechenden Risiken berücksichtigen.

Verfahren zur Risikobeurteilung

Die neue Maschinenrichtlinie beschreibt Verfahren der Risikobeurteilung. Die Durchführung einer solchen Risikobeurteilung ist nicht einfach und erfordert besonders im Bereich der Hebetechnik speziell geschulte Spezialisten.
Während die bisherige Maschinenrichtlinie 98/37/EG für die dort geforderte Gefahrenanalyse keine genaueren Angaben zur Durchführung macht, befinden sich in dem Anhang I der neuen Maschinenrichtlinie Hinweise zu dem Verfahren. So sollen in iterativer (also sich wiederholender) Form die folgenden Schritte bei der Risikobeurteilung vollzogen werden:

1  Bestimmung der Grenzen der Maschinen (bestimmungsgemäße Verwendung und jede vernünftigerweise vorhersehbare Fehlanwendung muss berücksichtigt werden)

2  Ermittlung der Gefährdungen, die von der Maschine ausgehen können, und der damit verbundenen Gefährdungssituationen (dazu insbesondere jeden Arbeitsschritt mit der Maschine gedanklich durchspielen)

3  Abschätzung der Risiken unter Berücksichtigung der Schwere möglicher Verletzungen oder Gesundheitsschäden und der Wahrscheinlichkeit ihres Eintretens

4  Bewertung der Risiken, um die Erfordernis einer Risikominderung zu ermitteln

5  Ausschaltung der Gefährdungen oder Minderung der Gefährdungen durch Anwendung von Schutzmaßnahmen

Rangfolge der möglichen Schutzmaßnahmen

Eine einfache Auflistung der festgestellten Risiken, beispielsweise in der Bedienungsanleitung ist nicht ausreichend. Schutzmaßnahmen müssen zwingend ergriffen werden, hierfür gibt es in der neuen Maschinenrichtlinie eine klare Rangfolge:

1. Risikominimierung durch konstruktive Maßnahmen
2. Ergreifen weiterer Schutzmaßnahmen gegen die Restrisiken, die sich durch Konstruktion und Bau der Maschine nicht beseitigen lassen
3. Benutzerinformation über die trotz Schritt 1. und 2. verbleibenden Risiken mit Hinweisen auf erforderliche Spezialausbildungen, Einarbeitungsmaßnahmen und Persönlichen Schutzausrüstungen sowie regelmäßige Kontrollen des richtigen Verhaltens der Benutzer durch den Betreiber

Technische Unterlagen

In den technischen Unterlagen (technische Dokumentation) zu dem jeweiligen Lastaufnahmemittel müssen sich nach der neuen Maschinenrichtlinie zudem Angaben zu dem Verfahren der Risikobeurteilung, zu den Sicherheitsanforderungen, den ergriffenen Schutzmaßnahmen und den verbleibenden Restrisiken befinden.
Die technischen Unterlagen für Lastaufnahmemittel müssen jetzt wesentlich detaillierter ausgeführt werden, eine enge Abstimmung zwischen Hersteller, Anwendungsberater vor Ort und dem Anwender ist zwingend erforderlich. Einzelne Abläufe müssen zeichnerisch dargestellt werden, besondere Risiken müssen ausführlich erläutert werden.
Teilweise muss die Bedienungsanleitung nach der Erstanwendung ergänzt werden (z.B. Anwendungsfotos, Verfahrenshinweise).

Konsequenzen

A.  Die Risikobeurteilung kann nur durch speziell geschulte Spezialisten für Lastaufnahmemittel oder direkt durch den Hersteller erfolgen.

B.  Sind nicht alle Risiken bekannt, so muss die Herstellung eines Lastaufnahmemittels abgelehnt werden.

C.  Die technische Dokumentation wird wesentlich aufwändiger in ihrer Erstellung und verursacht höhere Kosten.

29.06.2010 Quelle: www.eversgmbh.de/.../tabid-453/364_read-494 

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Sichere Arbeit in der Höhe. Abstürze zählen zu den häufigsten Ursachen tödlicher Arbeitsunfälle. Besonders in der Baubranche und unter Dachdeckern ist das Risiko hoch, aber auch die Maschinenwartung oder die Arbeit auf industriellen Versorgungsstegen kann zum tödlichen Drahtseilakt werden. Weil die Tätigkeitsfelder, die die Installation einer zuverlässigen Absturzsicherung erfordern, stark variieren, ist die Personensicherung bei Arbeiten in der Höhe entsprechend vielseitig: Bei der Wartung von großen Fahrzeugen sind andere Maßnahmen zur Absturzsicherung notwendig als bei der Installation von Photovoltaik-Anlagen.Und schon verschiedene Dachtypen erfordern den Einsatz vollkommen unterschiedlicher Schutzvorkehrungen. Um Menschen bei der Arbeit Sicherheitsvorrichtungen bereitzustellen, die akzeptiert werden und bei den routinemäßigen Tätigkeiten nicht stören, bedarf es zudem einer guten Kenntnis des konkreten Arbeitsumfeldes - und einer sorgfältigen Planung.Rechtliche Grundlagen und BG-Vorgaben

Absturzsicherung ist kein Luxus, sondern eine sinnvolle Pflicht. In Deutschland definieren die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften und Regelungen (BGV/BGR) spezielle Sicherungsmaßnahmen zur Prävention von Absturzunfällen für die unterschiedlichen Branchen und Arbeitsfelder. So regelt die BGV C22 die Absturzsicherung bei Bauarbeiten, wohingegen sich die BGR 203 mit der Absturzsicherung bei Dacharbeiten befasst.

Den berufsgenossenschaftlichen Regelungen übergeordnet, reglementiert die DIN 4426 die „Sicherheitstechnischen Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege". Grundsätzlich schreibt die DIN 4426 vor, dass an Arbeitsplätzen und Verkehrswegen Einrichtungen vorhanden sein müssen, die einen Absturz von Personen verhindern - und das bereits ab einer Fallhöhe von mehr als einem Meter zur nächsten tragfähigen Fläche, wenn der Abstand zwischen Verkehrsweg und der absturzgefährdeten Kante weniger als zwei Meter beträgt. Auf Schrägdächern mit einer Neigung von über 20 Grad sowie über offenen Gewässern oder vergleichbaren Umfeldern, die die Gefahr des Versinkens oder Ertrinkens mit sich bringen, sind Sicherungsmaßnahmen grundsätzlich vorgeschrieben. Außerdem unterliegen die verschiedenen Absturzsicherungssysteme in Deutschland einer Prüf- und Zertifizierungspflicht.

Die EN 795 schreibt vor, wie Anschlagsysteme beschaffen sein müssen, und unterscheidet dabei fünf Klassen: Klasse A betrifft Einzelanschlagpunkte, Klasse B Mobile Anschlageinrichtungen, Klasse C Seilsicherungssysteme, Klasse D Führungsschienensysteme und Klasse E schließlich durch Eigengewicht gehaltene Anschlageinrichtungen. Diese verbindlichen Regelungen schützen Menschen vor lebensbedrohlichen und tödlichen Unfällen - und sollten nicht zuletzt aus haftungsrechtlichen Gründen beachtet werden.Verantwortung bei einem Unfall

Bei der Absturzsicherung variieren die Verantwortlichkeiten je nach Umfeld. Zunächst müssen Gebäudeeigner dafür Sorge tragen, dass adäquate Schutzvorrichtungen überhaupt vorhanden sind. Bei Bauprojekten hingegen ist der Bauherr in der Pflicht, seinen Mitarbeitern einen sicheren Arbeitseinsatz zu ermöglichen. Darüber hinaus ist auch der Architekt verpflichtet, die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen schon in der Planung zu berücksichtigen.

Damit die Sicherheitsvorkehrungen vor Ort tatsächlich auch umgesetzt werden, sind für Bauvorhaben, bei denen Beschäftigte verschiedener Arbeitgeber eingesetzt werden, sogenannte Sicherheits- und Gesundheitskoordinatoren zu bestellen. All das nützt jedoch nichts, wenn sich Mitarbeiter nicht an die Vorschriften halten und vorhandene Sicherheitsvorkehrungen nicht verwenden - eine mangelnde Akzeptanz führt nach wie vor dazu, das Personen sich in absturzgefährdete Bereiche begeben, ohne sich angemessen abzusichern.Grundlegende Funktionen der Absturzsicherung

Absturzsicherungssysteme werden grundsätzlich für drei Anwendungszwecke genutzt:

Rückhaltesysteme sorgen dafür, dass der Anwender gar nicht erst zu nahe an die jeweilige Absturzkante gelangen kann. Bei der Arbeit auf dem Dach würde dies also bedeuten, dass das sogenannte Verbindungsmittel auf eine Länge begrenzt ist, die es dem Dachdecker, Monteur oder Reinigungspersonal nicht ermöglicht, einen Schritt über die Dachkante hinaus zu tun. Positionierungssysteme halten den Anwender hingegen sicher an seinem Arbeitsort und verhindern einen freien Fall, etwa beim Steigschutz.

Auffangsysteme sollen schließlich verhindern, dass der Anwender bei einem Sturz zu tief fällt oder gar aufschlägt. Sie fangen den Anwender auf, der dann innerhalb kürzester Zeit gerettet werden muss, damit keine schwerwiegenden Gesundheitsschäden zurückbleiben, etwa aufgrund eines Blutstaus. Grundsätzlich sind Rückhaltesysteme den Auffangsystemen vorzuziehen, doch ist dies in Arbeitsfeldern wie beispielsweise der Maschinen- oder Fahrzeugwartung nicht immer ohne Weiteres möglich. In der Flugzeugwartung etwa müssen sich die Wartungstechniker frei auf der gesamten Fläche der Maschine bewegen können, um die Inspektion auch vorschriftgemäß durchführen zu können - ein Rückhaltesystem wäre in diesem Fall eher hinderlich, wohingegen sich ein Auffangsystem hier als deutlich praxistauglicher erweist.Seilsicherungssysteme für bestmögliche Bewegungsfreiheit. Das technisch ausgereifteste System zur Absturzsicherung stellen voll überfahrbare Seilsicherungssysteme dar. Dabei wird ein Stahlseil mit verschiedenen Kurvenelementen, Zwischen- und Endhaltern über eine längere Distanz montiert und flexibel an die jeweiligen Bedingungen des Arbeitsumfeldes angepasst. Seilsicherungssysteme werden im Idealfall in Verbindung mit einem speziellen Bronzegleiter verwendet, der äußerst reibungslos über das gesamte System inklusive der Zwischenhalter läuft. Diese Technik erlaubt es dem Anwender, sich nach einmaligem Anschlagen über eine größere Strecke frei zu bewegen.

Mit Seilsicherungssystemen können ganze Flachdächer, aber auch Versorgungsstege oder Kranbahnen entlang der gesamten Verkehrswege gesichert werden. Auch für die Montage über Kopf sind Seilsicherungssysteme verfügbar, die beispielsweise dort Verwendung finden, wo der Arbeitsbereich zu weit in der Raummitte liegt, um sich entlang einer Wand zu befestigen. In Flugzeughallen und ähnlich großen Anlagen haben solche Überkopf-Systeme entscheidende Vorteile.

Dank variabler Zwischenhalter, die derzeit schon mit Kurven von 90 Grad auf einer Stütze zu haben sind, können Seilsicherungssysteme sehr flexibel an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. Und Systeme, die ein sechs Millimeter starkes Stahlseil verwenden, sind nicht nur unauffällig, sondern auch kostengünstiger im Vergleich zu Systemen mit stärkeren Stahlseilen. Die wichtigsten Regelungen zur Absturzsicherung BGV C22 Absturzsicherung bei Bauarbeiten BGR 203 Absturzsicherung bei Dacharbeiten BGR 198 Einsatz von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz DIN 4426 sicherheitstechnische Anforderungen an Arbeitsplätze und Verkehrswege DIN EN 795 schreibt vor, wie Anschlagsysteme beschaffen sein müssen und unterscheidet dabei fünf Klassen:  

Klasse A betrifft Einzelanschlagpunkte, Klasse B Mobile Anschlageinrichtungen, Klasse C Seilsicherungssysteme, Klasse D Fü