Schipper Group
Schipper Akademie
Schipper TechControl
Schipper Industrieberatung, Consulting
International Consulting
Kontaktanschrift
News
Links
Impressum


Mit der Management Beratung der Firma Schipper sind Sie gut beraten! Bei uns finden Sie Management Beratung und Consulting für viele Managementthemen, Managementbereiche und Managementsysteme.Unsere Managementberater verfügen über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz und sind bereits viele Jahre als Unternehmensberater im jeweiligen Managementbereich tätig. Die Management Beratung der VOREST AG kann Ihrem Unternehmen helfen, Potentiale frei zu setzen. Wir beraten und betreuen Sie z.B. gerne bei der Planung, Einführung und Implementierung eines Managementsystems (ISO 9001 : 2008 Qualitätsmanagement oder ISO 14001 Umweltmanagement). Unsere Management Beratung kann Ihnen aber auch dabei helfen, Ihr bestehendes System zu optimieren und effektiver zu gestalten.

Mit der Management Beratung der Schipper Industrieberatung sind Sie immer gut beraten! Bei uns finden Sie Management-Beratung und Consulting für unterschiedliche Managementsysteme, Managementbereiche und Managementsysteme. Die Managementberatung der Schipper Industrieberatung kann Ihrem Unternehmen helfen, Potenziale freizusetzen. Wir beraten und betreuen Sie z.B. gerne bei der Einführung und Implementierung eines Managementsystems (ISO 9001 QM Qualitätsmanagement, EN 9100 Luftfahrt und Raumfahrt, SCC Sicherheit Certifikat Contraktoren, usw.

Wir kommen gerne zu Ihnen z.B. nach Erkrath, Hilden, Haan, Mettmann, Ratingen, Velbert, Langenberg, Wuppertal, Langenfeld, Leverkusen, Köln, Siegburg, Duisburg, Essen, Krefeld, Neuss, Dormagen, Kaarst, Mönchengladbach, Bochum, Hagen, Witten, Hamm, Bocholt, Wesel, Kempen, Nettetal, Straelen, Heinsberg, Bedburg, Kerpen, Eschweiler, Düren, Monheim, Frechen, Pulheim, Rösrath, Moers, Alpen, Frankfurt, Koblenz, Montabaur, Wiesbaden, Darmstadt, Bad Homburg, Offenbach, Riedstadt, Mainz, Solingen, Remscheid, Witten, Schwerte,  Gevelsberg, usw.

10.02.2012 Quelle: Schipper Group

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

LGH geizt nicht mit Spreizen.  Lasten werden immer größer, kompakter und weichen von der Norm ab. Das hat die LGH GmbH erkannt: Der Vermieter für Hebezeuge, Transportgeräte und Anschlagmittel reagiert nun auf die gestiegenen Anforderungen ihrer Kunden und bietet ein modulares 4-Punkt-Spreizen-System an; eigenen Angaben zufolge als einziger Vermieter in Deutschland. Es ist ebenso flexibel einsetzbar wie die bewährten Spreizen-Systeme, bietet aber die Möglichkeit, die Last direkt an vier Punkten der rechteckigen oder quadratischen Konstruktion zu befestigen. Somit können Lasten, die vier Anschlagpunkte benötigen, direkt mit einem Spreizen-System gehoben werden – die Koppelung mit mehreren Untertraversen entfällt und somit verringert sich die benötigte Bauhöhe. Bei Nutzung mit einem Zweifach-Geschirr sind auch acht Anschlagpunkte möglich. Der kompakte Aufbau des Systems unterstütze die Stabilität der Last beim Hebevorgang, hieß es. Das modulare 4-Punkt-Spreizen-System hat ein geringes Eigengewicht bei maximaler Lastkapazität von derzeit 110 Tonnen. „Im täglichen Gespräch mit unsere Kunden stellen wir immer wieder fest, dass für viele Projekte individuelle Hebelösung erforderlich sind“, erklärt Bernhard Rzesnik, Mitglied der LGH-Geschäftsleitung. „Damit unsere Kunden diesen Herausforderungen gut ausgerüstet begegnen können, haben wir das modulare 4-Punkt-Spreizen-System entwickelt: Es kann wie eine H-Traverse eingesetzt werden ist dabei aber wesentlich variabler und flexibler.“ Während des Hebevorgangs wirken keine Druckkräfte entlang der Hebekonstruktion

10.02.2012  Quelle: www.vertikal.net

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Schipper Akademie führt Schulungen,Training, Ausbildung zum Autokranführer durch. Die Ausbildung zum Autokranfahrer/Mobilkranführer wird gemäß den gültigen BG-Vorschriften in unserer Akademie  durchgeführt. Gleichzeitig haben Sie noch die Möglichkeit  an einer Schulung zum Lkw-Ladekranbediener teilzunehmen. Die Kranschulung zum Autokranfahrer/Mobilkranfahrer dauert 14 Tage und wird im Mai 2012 durchgeführt. Grundlage der Ausbildung zum Kranfahrer ist die BGG 921. Der Teilnehmer an einem Seminar Kranbediener für Autokrane/Mobilkrane erhält Schulungsmaßnamen in Theorie und Praxis.

Zusätzlich zum Ausbildungsort Blankenheim werden auch weitere Schulungsorte wie z.B. Düsseldorf, Köln, Hagen, Dortmund, Frankfurt, Essen, Krefeld, Wuppertal, Erkrath, Hilden, Haan, Leverkusen, Dinslaken, Neuss, Bonn, Witten, Kamen, Borken, Münster, Bielefeld, Paderborn, Mettmann, Velbert, Mülheim, Duisburg, Kempen, usw.   

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Schipper TechControl prüft Maschinen und Anlagen. Egal ob UVV-Prüfung, Gutachten für Baumaschinen, Flurförderfahrzeuge, Hubarbeitsbühnen, Erdbaumaschinen, Forstmaschinen, Krananlagen, Mobilkrane, Hebebühnen, Ladebrücken,

Ladebubtische, Hubtische, Sondermaschinen, Schadenbeurteilungen für Maschinen, Sonderprüfungen für Lüftungsanlagen, Pressen, Zentrifugen, Steiger, Leitern und Tritte, Stehleitern, usw.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Risikobeurteilungen gem. EN ISO 2006/42/EG und DIN EN 14121
Wir unterstützen Sie, z.B. bei der Umsetzung der neuen Maschinenrichtline 2006/42/EG und der DIN EN 14121. Gleichzeitig erstellen wir Risikoanalysen, Gefährdungsbeurteilungen und Lebenszeitzertifikate für Ihre Maschinen.
Risiko- und Gefährdungsbeurteilungen gem. EG-Maschinenrichtlinie, BetrSichV, Arbeitsschutzgesetz
Begutachtung der zu beurteilenden Maschinen und Anlagen, sowie Besprechung mit ihren technischen Ansprechpartnern vor Ort.
Die gilt für folgende Maschinen und Anlagen:
Kraftwerkstechnik Windkrafttechnik Biogasanlagentechnik Solartechnik Luftfahrttechnik Eisenbahntechnik Baumaschinen, Arbeitsmaschinen Maschinenbau Sondermaschinenbau 
 

Gefährdungsbeurteilungen gem. EN ISO 2006/42/EG
Wir unterstützen Sie z.B. bei der Umsetzung der neuen Maschinenrichtline 2006/42/EG. Gleichzeitig erstellen wir Risikoanalysen und Gefährdungsbeurteilungen für Ihre Maschinen.

Gutachten / Sonderprüfungen / Auslieferungsprüfungen von Maschinen im Auftrag
Wir prüfen als Gutachter von Maschinen unabhängig im Kundenauftrag Maschinen auf den technischen Zustand, Betriebssicherheit und führen Zwischenprüfungen durch. Die Erstellung von Sondergutachten gehört zu unseren Kerngeschäften sowie die Prüfung von Arbeitsmitteln sind einige Aufgaben von vielen im Unternehmen. Das Ergebnis wird Ihnen neutral und ohne persönliche oder wirtschaftliche Zwänge eröffnet und Ihnen oder Ihren Kunden zur Verfügung gestellt.

Sachverständigentätigkeit. Wo kann unser Sachverständiger helfen?
Immer, wenn eine unabhängige fachliche Beratung oder Information benötigt wird, ein Schaden beurteilt oder eine Schadensursache ermittelt, eine Sache bewertet, ein fachlicher Streit gerichtlich oder außergerichtlich geklärt, oder der tatsächliche Zustand eines Gegenstandes, etwa zu Beweiszwecken festgestellt werden soll, kann ein Sachverständiger Hilfestellung geben.

Sachverständigengutachten genießen eine hohe Glaubwürdigkeit und stellen oft die Basis einer gütlichen Einigung dar.
Unsere Sachverständigenleistungen sind, die Bewertung und Dokumentation von Bestehendem sowie von kausalen Zusammenhängen. Dem Sachverständigen kommt somit die Aufgabe einer nachvollziehbaren Sachverhaltsdarstellung zu. Diese ermöglicht u. U. eine spätere gerichtliche Verwertung.

Unsere Tätigkeitsschwerpunkte sind:Aufklärung von Fehlfunktionen bei Maschinen Begutachtung von Schäden, deren Ursachenanalyse und Behebungsmaßnahmen Fertigstellungsbescheinigungen nach neuem Werksvertragsrecht Bewertung von Funktionalitäten, Lauffähigkeiten sowie Mängelfeststellungen Beweissicherungsverfahren Funktionalitätsgutachten Wertermittlung von Gerätschaften und Anlagen Technologiebewertung, Systemanalyse Außergerichtliche Schlichtungsverfahren Versicherungsgutachten Gerichtsgutachten

Technische Prüfung von Maschinen
Bei einer Maschinenabnahme (Auslieferungskontrollen) werden grundsätzlich die vertraglich festgelegten Leistungsparameter der Maschine überprüft. Erst wenn sich bestätigt hat, dass die Maschine die geforderte Leistung liefert, kann der Käufer die Maschine abnehmen. Das bedeutet dann in den meisten Fällen, dass:
Die Maschine in einem technischen optimalen Zustand übergeben wird, die ausstehenden finanziellen Forderungen des Verkäufers abgegolten werden und die Garantiezeit für die Maschine beginnt.
Kaufverträge und auch die dem Kaufvertrag beiliegenden Pflichtenhefte enthalten oft sehr schwammige Formulierungen über die Leistungsanforderungen der Maschine. Die von der Maschine geforderte Qualität wird oftmals nur anhand eines Auftrages oder Arbeitseinsatz durch den Maschinenhersteller bzw. Käufer aufgenommen. Wenn dann Unstimmigkeiten bezüglich der Maschinenqualität auftreten, fehlt jegliche vertragliche Basis, um die Situation objektiv zu beurteilen.
Es ist deshalb unumgänglich, im Kaufvertrag entsprechende Maßnahmen zur messtechnischen Prüfung für die Beurteilung der Fertigungsgenauigkeit und der Auslieferungsqualität der Maschine festzulegen.
Die TechControl wird in Zusammenarbeit mit dem Kunden deshalb die Grundlagen zum Thema Maschinenabnahme erarbeitet. Darin werden die technischen Richtlinien für die Abnahme von Maschinen beschrieben, wobei die darin aufgeführten Gütebeschreibungen als Hilfestellung dienen können, wenn es darum geht, beim Maschinenkauf technische Anforderungen festzulegen.
Bei den heutigen Investitionssummen beim Kauf einer Maschine sollte man sich stets vor Augen führen, welche Auswirkungen entstehen können, wenn die Maschine die geforderten Qualitätsansprüche nicht erfüllt:
Produktions- oder Funktionsausfall, Kundenenttäuschung, Auftragsverlängerung, Imageverlust des Hersteller und Kunden,Demotivation bei den Mitarbeitern und Kunden, die mit einer fehlerhaften Maschine arbeiten müssen.
Die Kosten für eine professionell durchgeführte Maschinenabnahme werden oft als zu hoch eingestuft. Betrachtet man allerdings alle Vorteile, die eine solche Abnahme mit sich bringt, relativieren sich die Kosten schnell wieder:
Durch eine Maschinenabnahme erfolgt eine objektive messtechnische Prüfung der Maschine zu einem festgelegten Zeitpunkt.
Dadurch wird der Inbetriebnahme der Maschine ein fester Zeitraum gesetzt.
Die Bewertung der Maschine erfolgt nach anerkannten Richtlinien.
Liegen Mängel an der Maschine vor, werden diese bei der Prüfung erkannt und können umgehend durch den Machinen-hersteller beseitigt werden.
Für den Beginn der Garantie- und Gewährleistungsfrist ist es entscheidend, dass die Maschine bei der Abnahme ohne Mängel ist.
Hinzu kommt, dass für eine Zertifizierung gemäß internationaler Empfehlungen der Prüfbericht, die Produktionsfähigkeit der Maschine nachweist. Und auch beim Wiederverkauf kann der Prüfbericht als Vergleichsgrundlage zu der vorhandenen Auslieferungsqualität dienen.
Daneben sollte man im Hinterkopf behalten, dass auch eine Abnahme in Eigenregie Kosten verursacht: Für die Planung, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung müssen entsprechende Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Kosten einer Maschinenprüfung im Vergleich zum Kaufpreis der Maschine und den möglichen Folgekosten bei einer fehlerbehafteten Maschine in einer nahezu unbedeutenden Größenordnung liegen.

Berechnung von Maschinenlebenslaufzeiten (Maschinenlebenslauf) mit Zertifikat
Wir erstellen Zertifikate für Maschinenlaufzeiten (Lebenslaufzertifikate) und berechnen im Auftrag von Herstellern und Anwendern, die Einsatzzeiten von Maschinen.
Qualitätssicherung vom Prototyp bis zur Serienfertigung
Die Risiken, die Ihr Unternehmen beim Vertrieb potenziell unsicherer oder nicht den Marktanforderungen entsprechender Produkte in Kauf nimmt, können enorm hoch sein. Es drohen Strafverfahren, Produktrückrufe sowie ein Vertrauens- und Imageverlust. Die Folgen sind unabsehbar. Warum dies dem Zufall überlassen. Schipper TechControl unterstützt Sie als Händler und Importeur

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

UVV-Schulung Absturzsicherung PSA gegen Absturz wird am 14. Februar 2012 für die zukünftigen "Sachkundigen"  in der Schipper Akademie durchgeführt.

Jeder Unternehmer ist verpflichtet die PSAgA mindestens 1 x jährlich gemäß BGG 906 durch eine Sachkundige Person prüfen zu lassen.

Die sachkundige Person prüft das Sicherheitsgeschirr PSAgA gemäß der gültigen BGG 906 und der EN 365.

02.02.2012  Quelle: Schipper Akademie

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Schipper Akademie führt im Mai 2012 wieder eine Schulung (Ausbildung) für Bediener von Autokranem/Mobilkrane (Kranführer) durch.

Die Ausbildung wird nach dem BG-Grundsatz BGG 921 erfolgen. Der ausgebildete Kranführer von Autokränen/ Mobilkräne  kann nach Abschluß der

14 tägigen Ausbildung entsprechend kompetent seinen Mobilkran/Autokran sicher bedienen. Diese Schulung zum Kranführer für Autokrane/Mobilkrane

ermöglicht dem Bediener von Kranen sicher seine seine späteren Kranarbeiten durchzuführen.  Die Schulung zum Mobilkranbediener / Autokranbediener

erfolgt nach den Berufsgenossenschaftlichen Grundsätzen BGG 921 und BGV D 6. 

01.02.2012 Quelle: Schipper Akademie

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Qualitätsmanagement im Unternehmen? 

·        Qualitätsmanagement ist keine physikalische und damit direkt messbare Größe

·        Qualitätsmanagement (QMS) ist kein Begriff des „entweder/ oder“  Man kann also einer Einheit nicht das Vorhandensein bzw. Fehlen von Qualität oder Qualitätsmanagement attestieren. Hier geht es um Ausprägungen zwischen „sehr gut und sehr schlecht“ .

·        Qualitätsmanagement ist ein Faktor, der in intensiver Wechselwirkung mit der Wettbewerbssituation und Leistungsfähigkeit des Anbieters steht.

·        Qualitätsmanagement ist daher einer der Maßstäbe, durch die der Kunde seine Kaufentscheidung trifft.   

13.01.2012  Quelle: Schipper Group

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Geprüfte Maschinensicherheit. Fehlerhafte Maschinen verursachen Sachschäden, Produktionsausfälle und zahlreiche Unfälle. Wir testen Ihre Industriemaschinen auf Sicherheit, Funktionalität und Qualität, um diese Risiken entscheidend
zu minimieren. Mit unserem neutralen Prüfsiegel stärken Sie das Vertrauen Ihrer Kunden in die Zuverlässigkeit Ihrer Industriemaschinen. Als „Benannte Stelle“ sind wir zur Bewertung von Maschinen
nach der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG autorisiert.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit den international anerkannten Prüfzeichen von TÜV Rheinland senken Sie Ihr Haftungsrisiko durch dokumentierte Sicherheitsstandards.vermeiden Sie Fehlentwicklungen und minimieren Reklamationen innerhalb der Gewährleistung.gewinnen Sie Wettbewerbsvorteile durch ein neutrales Prüfzeichen.bieten Sie Ihren Kunden bei der Produktauswahl eine wichtige Entscheidungshilfe.

Unsere Empfehlung

Entscheiden Sie sich für eine Vorprüfung Ihrer Industriemaschine oder für eine Entwicklungsbegleitung durch unsere Experten. So erkennen Sie frühzeitige Schwachstellen und vermeiden Sie kostspielige Änderungen.

Unsere Leistungen rund um Industriemaschinen im ÜberblickEG-Baumusterprüfungen für Anhang IV MaschinenUnterstützung bei Neu- und WeiterentwicklungPrüfung nach Europäischen Richtlinien und NormenCheck von Ergonomie, Bedienungs- und ServicefreundlichkeitUnterstützung bei weltweiten ZulassungenVorort-Prüfservice der elektromagnetischen VerträglichkeitBewertung der funktionalen Sicherheit Ihrer MaschinensteuerungUnterstützung bei der Erstellung von RisikonanalysenBewertung von Qualitätsmanagement-Systemen nach Anhang X (2006/42/EG)

Ihr Weg zu geprüfter Qualität

Schritt 1: Angebotserstellung

Wir bieten Ihnen ein individuelles Prüfverfahren an – angepasst an die Anforderungen Ihres Zielmarktes. Ihr Angebot erstellen wir unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften und Normen.
Dazu benötigen wir eine umfassende Beschreibung der Maschine mit Spezifikation, Bildern, Gebrauchsanleitung, Ausstellungsplan und Stromlaufplan. Unsere Mitarbeiter informieren Sie gerne persönlich, welche Unterlagen wir brauchen.

Schritt 2: Prüfung und Zertifizierung

Unsere Mitarbeiter prüfen die Maschine, die Begleitdokumentation und Ihr Qualitätsmanagement-System, wenn es die Norm erfordert. Sind alle Prüfkriterien erfüllt, erteilen wir die Zertifizierung.
Bei einem negativen Prüfergebnis erhalten Sie eine detaillierte Liste der offenen Punkte, anhand derer die Mängel beseitigt werden können.

11.01.2012  Quelle: TÜV Rheinland Geschäftskunden

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

ISO 9001 als Schlüssel zu mehr Kundenzufriedenheit.  Gut durchdachte Arbeitsabläufe tragen entscheidend zur Qualität Ihrer Produkte oder Dienstleistungen bei. Daher eignet sich ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 für alle Branchen und Firmengrößen vom Start-up bis zum Weltkonzern. Durch seine Prozessorientierung berücksichtigt die ISO 9001 die speziellen Anforderungen und Perspektiven Ihres Unternehmens. Darüber hinaus sorgt der Qualitätsmanagementstandard für die ständige Weiterentwicklung im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, kurz KVP.

ISO 9001 Zertifizierung: Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit einer Zertifizierung gemäß ISO 9001 durch TÜV Rheinlandschaffen Sie Vertrauen und weltweite Vergleichbarkeit.erhöhen Sie die Kundenorientierung Ihres Unternehmens.können Sie erheblichen Kosteneinsparungen erzielen.verbessern Sie nachhaltig Ihre Prozesse und Strukturen.motivieren Sie ihre Mitarbeiter durch eine bessere Kommunikation
und leichter verfügbare Informationen.

09.01.2012  Quelle:  http://www.tuv.com/de/deutschland/gk/managementsysteme/qualitaet/iso_9001/iso9001.jsp

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Basiswissen: Arbeitssicherheit .  Arbeitsschutzmanagement oder international "Occupational Health and Safety Management" (OHS) ist weltweit zu einem wichtigen Thema geworden. OHS-Managementsysteme sind nachhaltig wirkende Instrumente zur Prävention von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer. Darüber hinaus dienen sie zur menschengerechten Gestaltung der Arbeit und des Arbeitsumfeldes und damit dem Wohle der Beschäftigten. Auch tragen sie zum wirtschaftlichen Erfolg einer Organisation bei, was ihre Akzeptanz und Verbreitung fördert.

Unternehmen erwarten von der Anwendung sowohl Erleichterung bei der staatlichen Überwachung als auch direkte wirtschaftliche Vorteile: das sind etwa niedrigere Quoten von Unfällen, arbeitsbedingten Erkrankungen sowie Maschinen- und Anlagenausfällen und daraus resultierenden ungestörten Betriebsabläufen. Unternehmen, die solch ein System bereits konsequent anwenden, haben auf diese Weise ihre Betriebskosten reduziert.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Rechtssicherheit. Darin sind betriebliche Strukturen und Abläufe rückverfolgbar, nachvollziehbar und dokumentiert, so dass der Status einer "gerichtsfesten Organisation" erreicht wird.

Zunehmend verlangen Auftraggeber in einigen Branchen von ihren Auftragnehmern die Anwendung eines betrieblichen Arbeitsschutzmanagementsystems. Damit wollen sie das von außen in ihre Unternehmen eingebrachte Risiko minimieren.

Die britische Spezifikation OHSAS 18001:2007
Das OHSAS Dokument 18001 wurde von europäischen Zertifizierungsorganisationen und einigen Normungsinstitutionen unter der Schirmherrschaft des Britischen Normungsinstitutes (BSI) entwickelt (Occupational Health and Safety Management systems – Specification). OHSAS kann zum Beurteilen und Zertifizieren von OHS-Managementsystemen herangezogen werden, seine Anwendung ist jedoch freigestellt.

OHSAS 18001 richtet sich an Organisationen,

§  die ein Managementsystem zur Beseitigung von Arbeitsschutzrisiken gegenüber

§  Arbeitnehmern etablieren wollen,

§  die ein OHS-System einführen wollen,

§  die eine Übereinstimmung mit der eigenen Sicherheitspolitik suchen und dies auch nach außen demonstrieren wollen,

§  die ihr OHS-System extern zertifizieren lassen wollen.

Die Spezifikation 18001 enthält Forderungen an Arbeitsschutzmanagementsysteme, mit deren Hilfe Organisationen ihre Leistung verbessern können. Das Dokument enthält weder spezifische Leistungskriterien für den Arbeitsschutz noch detaillierte Angaben über die Gestaltung eines Managementsystems.

OHSAS 18001 ist ein branchenunabhängiger Leitfaden zur Einführung von Arbeitsschutzmanagementsystemen in Unternehmen. Die britische Spezifikation geht von denselben Grundsätzen über Managementsysteme aus wie die Normenreihen für Qualität und für Umwelt. Das erleichtert eine Integration mit bereits vorhandenen QM- oder UM-Systemen. Im Gegensatz zu diesen handelt es sich jedoch nicht um eine internationale Norm. Vielmehr wurde ein auditierbarer Standard geschaffen, der durch seinen Normcharakter den Wünschen zahlreicher Unternehmen entgegenkommt.

09.01.2012  Quelle:  http://www.dgq.de/wissen/wissen-arbeitssicherheit.htm

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Schipper Group mit Sitz in Erkrath bei Düsseldorf hat sein Personal verstärkt. Herr Holger Johan hat ab dem heutigen Tag die Vertriebsleitung im Team der Schipper Group übernommen hat. Herr Johan hat mit seiner Erfahrung in der Arbeitsbühnenbranche ein gewaltiges „Know How“, welches auch in anderen Vertriebsprodukten gut einsetzbar ist. „Mit Herrn Johan verfügen wir nun über eine auch über die Arbeitsbühnenbranche hinaus bekannte und respektierte Person und wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit“, Herr Johan wird den Schwerpunkt der Vertriebstätigkeit für die Geschäftsbereiche Akademie und TechControl auf Industrie, Handel und Handwerk auslegen so Günter Schipper, Inhaber des Unternehmens.
Die Schipper Group befasst sich mit Schulungen, Einführung von QM-Managementsystemen, sicherheitstechnischer Betreuung und Managementberatung.

06.01.2012

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Am 1. Januar 2012 wird Boels die deutsche BauRent Baumaschinen Miet-Service GmbH von dem japanischen Handelskonzern Itochu Corporation übernehmen. Boels Verleih ist in Europa, im Bereich der Baumaschinen-, Ausrüstung- und Bauwerkzeugvermietung, eine der führenden Organisationen. Das Unternehmen verfügt über 260 Niederlassungen und beschäftigt mehr als 1800 Mitarbeiter. Die Niederlassungen der Boels Verleih befinden sich in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Österreich, Italien, der Tschechischen Republik, Polen und der Slowakei. BauRent ist bereits seit fast 40 Jahren auf dem deutschen Mietmarkt, mit einem Umsatz von mehr als 32.000.000 € pro Jahr tätig, und einer der größten Baumaschinenvermieter in Deutschland. Mit der Übernahme der 29 Filialen und 182 Mitarbeiter, wird Boels Verleih seine Position im deutschen Baumaschinenmietmarkt erheblich verstärken. Die Anteile von Itochu /BauRent werden am 01. Januar 2012 an Boels Verleih übertragen.

Herr Pierre Boels, Geschäftsführer von Boels Verleih:

"Wir sind sehr zufrieden mit der Übernahme der BauRent und seiner großen Kundenbasis. Die Übernahme ist ein wichtiger Schritt in unserer Wachstumsstrategie. Nach dieser Expansion werden wir 123 Niederlassungen in Deutschland haben. Die Kunden von BauRent und Boels Verleih haben jetzt dadurch ein stark verbessertes Netzwerk, und einen Zugriff auf eine noch breitere und stärker spezialisierte Auswahl von Produkten für Ihren Mietbedarf. Unser Ziel ist es, unser Netzwerk in Deutschland noch bis Ende 2012, um 17 weitere neue Niederlassungen in verschiedenen Gebieten, auf insgesamt 140 Niederlassungen erweitern.“

Herr Hiroaki Hosoya, Group-Direktor der ITC & Machinery Group of ITOCHU Europe PLC:

"Wir glauben, dass Boels Verleih und BauRent optimal zusammenpassen und das Boels Verleih zusammen mit BauRent  hervoragende gemeinsame Synergien realisieren wird, um profitables Wachstum zu gewährleisten und somit in Deutschland zu einem führenden Unternehmen in dem Baumaschinenmietmarkt wird.“

06.01.2012  Boels Rent News

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Rekord gebrochen. Die Rekordzahl von 101.457 Personen absolvierte im Jahr 2011 eine IPAF Schulung. Die Schulungen werden von zugelassenen Schulungszentren durchgeführt. Zu den Schulungen zählen sowohl Bediener-Kurse, für die eine PAL Card (Powered Access Licence) ausgestellt wird, sowie Management-Kurse. Die International Powered Access Federation (IPAF) hat 2011 erstmals 97.488 PAL-Cards ausgestellt, eine Steigerung um 13,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 85.605 ausgestellten PAL Cards. Eine gültige PAL Card (Powered Access Licence) ist der Nachweis, dass der Karteninhaber in der Bedienung von Höhenzugangstechnik geschult ist. Eine PAL Card ist fünf Jahre lang gültig, die aktuelle Gültigkeit kann online überprüft werden unter www.ipaf.org. Die PAL-Card-Bedienerschulung durch IPAF ist vom TÜV nach ISO 18878 zertifiziert.

06.01.2012  Quelle: vertikal.net

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Prüfpflichtige Sicherheitseinrichtungen im Labor: Sicherheitsschränke Sicherheitseinrichtungen zur Verhütung oder Beseitigung von Gefahren müssen regelmäßig gewartet und auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft werden, um den Schutz der Mitarbeiter beim Umgang mit Gefahrstoffen zu gewährleisten. Mit dieser Weiterbildungsveranstaltung werden die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse vermittelt, um den arbeitssicheren Zustand der Sicherheitseinrichtungen Laborabzüge und Sicherheitsschränke beurteilen können.

Zur Prüfung von Sicherheitsschränken:
Wie für die Laborabzüge gilt auch für Sicherheitsschränke eine regelmäßige Prüfverpflichtung. Der Umfang wie auch konkrete Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung der Prüfung werden den Teilnehmern vermittelt (z. Teil mittels Checkliste). Ergänzend dazu werden Hinweise zum Leistungsumfang bei Fremdvergabe gegeben.
Umfang und Inhalt dieser Weiterbildungsveranstaltung entspricht den Anforderungen der Richtlinienreihe VDI 4068.
Die erfolgreiche Teilnahme an dieser Weiterbildungsveranstaltung wird durch eine Bescheinigung in Verbindung mit einem Abschlusstest bestätigt.

Die Referenten im HDT  verfügen über überdurchschnittliche praktische und theoretische Kenntnisse in dem zu unterrichteten Fachgebiet und sind langjährig in der Erwachsenenbildung tätig.

06.01.2012  Quelle: HDT Essen

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr Sicherheit am Bau Arbeitsschutzprobleme im Hoch- und Tiefbau Turmdrehkran, Baumaschinen, Tunnelbohrmaschinen und Steinversetzgeräte - eigentlich "nur" Technik... Aber in den Händen des Menschen notwendige Werkzeuge zur Verwirklichung seiner Ideen, seiner Kreativität und seines Gestaltungswillens! Wer ahnt schon, wie viel Erfahrung beim Bau eines Hauses nötig ist? Wer kann es mit dem Augenmaß eines Kranfahrers aufnehmen, der aus dreißig Metern Höhe seine Ladung punktgenau absetzt? Und wer weiß, wie viel Fachwissen beim Grabenverbau vonnöten ist? Von den komplizierten Arbeitsvorgängen beim Tunnelbau ganz zu schweigen ... Gehen Sie mit uns unter die Erde! Erleben Sie, was sich z. B. ein paar Meter unter Ihren Füßen alles abspielt oder hoch über Ihrem Kopf in der Krankabine. Aber bei aller Faszination - Bauarbeit bedeutet auch heute leider noch: Unfälle, Lärm, Gefahrstoffe, Hitze und Kälte. Auch davon ist in der DASA die Rede ...

Früher musste jeder Ziegelstein von Hand geschleppt werden. Heute hilft der Kran. Das erleichtert "unten" vieles. "Oben" sind Übersicht und gute Nerven gefordert. Damit muss der Kranfahrer allein klarkommen und oben herrscht Einsamkeit. Wie er sich fühlt? Fragen Sie ihn selbst über unser Baustellentelefon! Kinder und Unbefugte haben auf Baustellen nichts zu suchen (von der "DASA-Baustelle" einmal abgesehen). Das hat gute Gründe: Die Sicherheit ist ein schwieriges Geschäft. Oft sind damit auch die Erwachsenen überfordert...

Mal eben anpacken? Am Bau die Regel! Trotz viel Technik - Heben und Tragen gehört zum Bau wie der Polier, aber nicht nur dort! Der Wirbelgang in der DASA sensibilisiert für solche "packenden" Situationen

11.10.2011 Quelle: http://www.dasa-dortmund.de/de/Ausstellungen/Dauerausstellung/Sicherheit-am-Bau.html;jsessionid=EFC7386812C312E3942AAD0BBBA6654B.1_cid137

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Liebherr enthüllt „Power Boom“ Seit Mitte September ragt auf dem Liebherr-Werksgelände in Ehingen ein Gittermast-Ausleger 150 Meter in die Höhe, der in dieser Form bisher noch nie zu sehen war. Im unteren Bereich sind die Gitterstücke parallel nebeneinander montiert, oben wird der Doppelausleger zu einem einfachen Ausleger zusammengeführt.Bei diesem Parallel-Ausleger handelt es sich um den neu entwickelten „P-Ausleger“ oder „Power Boom“. Diese Innovation von Liebherr ist insofern bahnbrechend, als sie Tragkraftsteigerungen von über 50 Prozent zulässt – und das mit relativ geringem Aufwand. Die parallel montierten Gitterstücke werden im Bereich der Drehbühne mit dem so genannten „unteren P-Adapter“ zusammengeführt und mit dem Kran verbolzt. Im oberen Bereich wird der Doppelausleger mit dem „oberen P-Adapter“ zusammengeführt und mit einem einfachen Gittersystem verlängert.

Der P-Ausleger erhöht die Stabilität nicht nur in Richtung der Last, sondern insbesondere auch zur Seite, was speziell bei langen Auslegersystemen zu immensen Traglaststeigerungen führt. Dabei ist die serienmäßige Wippspitze montierbar, deren Tragkräfte durch die Erhöhung des Torsionsmomentes des P-Auslegers ebenfalls deutlich gesteigert werden. Beim P-Ausleger werden generell nur Standard-Zwischenstücke verwendet. Der Vorteil dabei ist, dass lediglich der untere und der obere P-Adapter zusätzlich angeschafft werden müssen. Der P-Ausleger wird als Option angeboten und kann auch bei ausgelieferten Geräten problemlos nachgerüstet werden. Zudem sind die P-Adapter für mehrere Krane des gleichen Typs verwendbar. Drehbühne, Derrickausleger und Wippspitze bleiben unverändert. Das Anlenkstück ist so gestaltet, dass sowohl der einfache als auch der parallele Ausleger an der Krandrehbühne montiert werden kann. Der P-Ausleger wurde erstmalig für den 3.000 Tonner LR 13000 konzipiert. Liebherr hat ihn aufgrund der hohen Traglaststeigerungen dann auch für den LR 11350 entwickelt, an dem er zur Zeit aufgebaut ist und getestet wird. Die innovative Neuentwicklung wird auch bei zukünftigen Entwicklungen neuer Liebherr-Krane eine große Rolle spielen, verlautet es aus Ehingen. Sie sei auch Teil einer ganzen Reihe von Maßnahmen bei Liebherr zur Optimierung der Tragkräfte und der Erweiterung des Einsatzspektrums bei verschiedenen Modellen, zum Beispiel im Bereich der Windkraftmontagen bei den Geräten der 600- bis 750-Tonnen-Klasse.

11.10.2011 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13333/

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

DURCHLAUFPRESSENANLAGE ZUR PRODUKTION VON SEITENWÄNDEN IM CARAVAN-BEREICH. In der Caravan-Branche bereits bestens bekannt, produziert Hr. Reimann seit Januar 2011 seine eigenen Luxus-Wohnwägen, die hinsichtlich Qualität, Funktion, Komfort & Design keine Wünsche der anspruchsvollen Kunden offen lassen. So flossen Kundenanregungen direkt in die Konstruktion des Modells "Morelo" ein. Hinsichtlich einer passenden Durchlaufpresse, um die bis zu 11 x 3 Meter grossen Paneele zu fertigen, vertraut die Firma Morelo Reisemobile GmbH auf Lösungen aus dem Hause Joos, das in diesem Bereich sein Können und know-how schon mehrfach unter Beweis gestellt hat.Seit Anfang 2011 ist die Anlage in einer eigens dafür gebauten 8.800 qm großen Produktionshalle im Einsatz. So konnte das Modell "Morelo" erfolgreich in den Markt eingeführt werden.
10.10.2011  Quelle: http://www.joos.de/aktuell.html 

Anmerkung: Schipper TechControl führt UVV Prüfungen an Pressen und Pressanlagen durch. Es werden z. B. geprüft: Pressenschutzeinrichtungen, Pressensteuerungen, Pressenbaugruppen, Pressenwerkzeuge, hydraulische und elektrische Steuerungen für Pressen, Nachlaufmessung an Pressen, Prüfung von BWS berührungsloswirkende Schutzsystemen und Pressen-Altmaschinen durchgeführt. UVV Prüfungen an Großpressen und Pressenlinien und unterstützen Ihr Unternehmen in der Nachrüstung von Pressen und Pressanlagen.
Diese Sachkundeprüfung oder UVV Prüfungen an Pressen können z.B. in Erkrath, Hilden Neuss, Haan, Langenfeld, Leverkusen, Leichlingen, Köln, Gladbach, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Schwerte, Velbert, Heiligenhaus, Ratingen, Neuss, Meerbusch, Krefeld, Mönchengladbach, Euskirchen, Erkelenz, Heinsberg, Kaarst, Willich, Schiefbahn, Nettetal, Straelen, Goch, Kevelaer, Kerpen, Siegburg, troisdorf, Bonn, Frechen, Blankenheim, Duisburg, Essen, Oberhausen, Dinslaken, Emmerich, Bocholt, Reken, Gescher, Raesfeld, Coesfeld, Münster, Bielefeld, Paderborn, Soest, Arnsberg, Witten, Hattingen, Bochum, Gelsenkirchen, Hamm, Unna, Kamen, Bönen, Hagen, Dortmund, Dormagen, Düren, Aachen, Linnich, Frankfurt am Main, Offenbach, Darmstadt, Hofheim, Sulzbach, Trier, Gerolstein, Prüm, Blankenheim, Moers, Bedburg, Grevenbroich, Limburg, Bad Camberg, Idstein, Kelkheim, Bad Homburg, Karben, Aschaffenburg, Mannheim, Stuttgart, Fellbach, Heilbronn, Karlsruhe, Würzburg, Gießen, Olpe, Siegen

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Manitou sattelt darauf. Manitou hat den beiden Top-Modellen seiner Heavy Duty-Teleskopladerreihe ein Plus an Leistung eingehaucht: Aus dem 16 Tonnen starken MHT 10160 ist nun das 18-Tonenn-Modell MHT 10180 geworden, und der 21-Tonner MHT 10210 ist nun zum MHT 10225 gereift - mit 22,5 Tonnen Tragkraft. Beide bieten bis zu zehn Meter Hubhöhe. In fast allen anderen Belangen sind die Eckdaten unverändert. So liegen die Reichweiten bei 5,50 und 5,87 Meter, und auch die Motorisierung (4-Zylinder-Mercedes-Motor mit 175 PS) ist gleich geblieben. Dem Unternehmen zufolge sollen die ersten Exemplare im Laufe des 1. Quartals 2012 ausgeliefert werden können. Dies hat Manitou auf der SAIE bekannt gegeben. Zudem agiert Manitous italienisches Tochterunternehmen MCI, Manitou Costruzioni Industriali, nun mit neuer Firmierung als Manitou Italia. In Castelfranco Emilia angesiedelt, beschäftigt es 250 Mitarbeiter. Dort werden die MRT-Baureihe (mit 360 Grad Endlosschwenkwerk), also die Rotierenden, sowie die Schwerlastmodelle eben aus der MHT-Baureihe gefertigt. Sonst bleibe alles beim Alten, hieß es. Manitou-Chef Jean-Christophe Giroux meint: „Wir waren immer stolz auf unser italienisches Team, welches unglaublich erfolgreich ist. Die in Italien gebauten Produktreihen unserer Rough Terrain Handling-Sparte haben wiederholt Standards in der Branche gesetzt und erhalten nun noch mehr Schwung.“ Und er fügt hinzu: „Wir setzen auch auf größere Präsenz im italienischen Markt, insbesondere im Bau, aber auch in Landwirtschaft und Industrie.“                

06.1.2011Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13308/

Anmerkung: Die Schipper Akademie bietet Bedienerschulungen für Staplerfahrer an. Der Erwerb eines Staplerscheins ist bei uns auf Anfrage hin möglich. Eine Zusatzausbildung auf Teleskopstapler kann anschließend erfolgen.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Abrollcontainer und Absetzmulden. In den 30 Jahren Erfahrung im Containerbau haben wir eine ganze Menge entwickelt, was heute zum Standard gehört. Die Bandbreite dieser Qualitätsprodukte beginnt bei den Normcontainern nach DIN 30720 oder DIN 30722 und reicht bis zu Spezialanfertigungen für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche. Toll, wenn so ein Produkt z.B. bei der Feuerwehr richtig gut im Einsatz hilft.

Unsere Konstrukteure stehen dabei in engem Kontakt mit unseren Kunden. Beste Grundlage, um den Bau von Containern aus Stahl, Edelstahl und auch Aluminium schnell, termin- und kundengerecht zu realisieren. Spezielle Schweißzulassungen (anerkannter Schweißfachbetrieb, sämtliche Zulassungen HP0) und das 40-jährige Fachwissen aus dem Behälterbau bilden unser sicheres Fundament für eine solide Fertigung.Kurze Lieferzeiten Lackierung in jedem gewünschten RAL-Farbton Speziallackierungen für besondere Anforderungen Sonderwerkstoffe (QSTE, Domex, Hardox, Alu, VA, Kunststoff) Komplettes Zubehör- und Ersatzteillager Spezialanfertigungen Alle Behälter erhalten vor Auslieferung eine Erstprüfung auf Sicherheit gemäß BGR 186 der Berufsgenossenschaft. Unser Qualitätsmanagementsystem gewährleistet die gleich bleibend hohe Qualität unserer Produkte und Leistungen.

05.10.2011  Quelle: http://www.laudon.de/containerbau/abrollcontainer-u-absetzmulden/

Anmerkung: Die Schipper Akademie bildet Befähigte Personen / Sachkundige für die Prüfung von Containern aus. Gleichzeitig wird von der Schipper TechControl die UVV Prüfung an Containern und Container-Absetzfahrzeugen durchgeführt. Diese und weitere UVV Prüfungen an Kranen, Minikrane, minikräne, Ladekrane, Ladehubbühnen, Hubarbeitsbühnen, Steigern, Fahrzeughebebühnen, Ladebrücken, Hubtischen, Scherenhubtischen, Erdbaumaschinen usw. können in Erkrath, Düsseldorf, Hilden, Haan, Langenfeld, Leichlingen, Leverkusen, Köln, Ratingen, Heiligenhaus, Velbert, Mettmann, Neuss, Meerbusch, Krefeld, Moers, Duisburg, Grevenbroich, Willich, Schiefbahn, Aachen, Heinsberg, Erkelenz, Bedburg, Bergheim, Dinslaken, Essen, Oberhausen, Rheinberg, Wesel, Bocholt, Wuppertal, Remscheid, Solingen, Schwerte, Hagen, Dortmund, Witten, Hattingen, Bochum, Recklinghausen und Marl durchgeführt werden. Gleichzeitig werden auch Ausbilder für die Ausbildung von Bedienern von Hubarbeitsbühnen, Flurförderfahrzeuge, Krane, Kräne, Hallenkrane, Flurgesteuerte Krane, Erdbaumaschinen, usw. ausgebildet. Unsere Seminare  für Ausbilder können Sie im Bereich Akademie nachlesen. Wir bilden z. B. aus in Frankfurt am Main, Wiesbaden, Darmstadt, Lorch, Stuttgart, Fellbach, Mannheim, Karlsruhe, Biblis, Würzburg, Eisenach, Jena, Dresden, Leipzig, Erfurt, Chemnitz, Göttingen, Wolfsburg, Munster, Lorup, Cloppenburg, Bremen, Osnabrück, Münster, Bonn, Eitorf, Olpe, Siegen, Gießen, Wetzlar, limburg, Hofheim, Sulzbach, Hattersheim, Kelsterbach, Karben, Hanau, Aschaffenburg, Offenbach, Neu.Isenburg und Bad Homburg.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

2012 wird zum neunten Mal der Stahl-Innovationspreis verliehen. Der Wettbewerb gehört zu den bedeutendsten seiner Art in Deutschland. Ausgezeichnet werden Innovationen in den Kategorien Produkte aus Stahl Bauteile und Systeme aus Stahl für das Bauen Stahl in Forschung und Entwicklung Stahl-Design.

Außerdem wird der Sonderpreis "Klimaschutz mit Stahl" für eine Innovation verliehen, die durch Verwendung von Stahl dazu beiträgt, Energie und Material einzusparen und CO2-Emissionen zu senken.

Haben Sie etwas Neues mit dem Werkstoff Stahl entwickelt? Nutzen Sie die Chance und reichen Sie Ihr Produkt für den Stahl-Innovationspreis 2012 ein! Wenn Sie uns jetzt Ihre Kontaktdaten mitteilen, senden wir Ihnen Ihre Teilnahmeunterlagen zu.

Einsendeschluss ist der 16. Januar 2012.

Detaillierte Informationen zum Stahl-Innovationspreis 2012 finden Sie hier.

Sie haben Ihre Teilnahmeunterlagen für den Stahl-Innovationspreis 2012 schon erhalten? Hier finden Sie Hinweise zur Bearbeitung und Einreichung.

Haben Sie Fragen zum Stahl-Innovationspreis? Zögern Sie nicht, rufen Sie uns an (Tel.: 0211/6707-850) oder schreiben Sie uns eine E-Mail (sip@stahl-info.de).

02.10.2011 Quelle: Stahlverband e.v.

Anmerkung: Die Schipper Group unterstüzt die Stahlbranche in denBereichen Ausbildung, Schulung, Prüfung. Für die Stahlindustrie bieten wir Kranschulungen an. Weitere Seminare zur Befähigten Person zur Prüfung von, Krane, Kräne, Ladekrane, Flurgesteuerte Kräne, Teleskopstapler, Flurförderfahrzeuge, Hebzeuge, Hebebänder, Traversen, Ketten, Anschlagketten, Arbeitsbühnen, Hebebühnen, Anschläger, Bedienerschulung, usw.  Dies Unterstüzungen können z. B. in: Düsseldorf, Erkrath, Haan, Hilden, Mettmann, Monheim, Langenfeld, Leverkusen, Köln, Leichlingen, Siegburg, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Heiligenhaus, Schwelm, Wetter, Herdecke, Ratingen, Wermelskirchen und Gevelsberg. Zusätzlich bilden wir Bediener von Hubarbeitsbühnen, Steigerfahrer, Ladekranfahrer, Kranfahrer, Staplerfahrer, Erdbaumaschinenführer aus. Dies Trainings werden z.B.: in Krefeld, Neuss, Tönisvorst, Viersen, Kempen, Nettetal, Schwaltal, Erkelenz, Hückelhoven, Jüchen, Jülich, Linnich, Troisdorf, Niederkassel, Hürth, Brühl, Kerpen, Frechen, Erftstadt, Düren, Eschweiler, Aachen, Stolberg, Bonn, Hennef, Siegburg, Emmerich, Kleve, Goch und Kevelar. Zusätzlich bilden wir Ausbilder für Maschinen und Anlagen für Krane, Flurförderfahrzeuge, Hubarbeitsbühnen, Ladekrane, Erdbaumaschinen aus. Dies sind z. B.: Frankfurt am Main, Coesfeld, Rees, Dorsten, Schermbeck, Marl, Haltern am See, Hofheim, Rüsselsheim, Wiesbaden, Kriftel, Raunheim, Hattersheim, Bischhofsheim, Eschborn, Steinbach, Oberursel, Bad Soden, Bad Homburg, Mörfelden-Walldorf, Neu-Isenburg, Maintal, Dietzenbach, Aschaffenburg, Hanau und Bruchköbel. Qualitätsmanagement bzw. die Einführung von Managementsystemen können in Stuttgart, Nürnberg, Gießen, Kassel, Northeim, Wolfsburg, Hannover, Bielefeld, Osnarück, Bremen, Hamburg, Paderborn, Siegen, Köln, Koblenz, Heilbronn, Ulm, Pforzheim, Fulda, Trier, Wissen, Eitorf,    

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Prüfung und Zertifizierung. Arbeitsschutz setzt an der Quelle an.

Arbeitsmittel wie Maschinen, elektrische Geräte und Persönliche Schutzausrüstungen müssen sicher sein. Sie dürfen Arbeitnehmer nicht gefährden bzw. müssen für ihren optimalen Schutz sorgen. Sichere und gesundheitsgerechte Arbeitsmittel bilden somit eine wesentliche Grundlage für den Arbeitsschutz im Betrieb. Die gesetzliche Unfallversicherung hat in den letzten Jahrzehnten intensiv dazu beigetragen, hier ein hohes Niveau zu erreichen.

Hier hat die Tätigkeit der DGUV Test der gesetzlichen Unfallversicherung ihren Ursprung: Geprüft wird bereits vor dem betrieblichen Einsatz, ob Arbeitsmittel die Anforderungen an Sicherheit und Gesundheitsschutz erfüllen.
Seit 1965 sind die berufsgenossenschaftlichen Fachausschüsse in der Prüfung und Zertifizierung aktiv. Über 100.000 Zertifikate wurden bisher ausgestellt. 1993 schlossen sich die jetzt 19 Prüf- und Zertifizierungsstellen zum DGUV Test zusammen.
Durch die Prüfung und Zertifizierung gewinnen die Berufsgenossenschaften vielfältige Informationen über Produktmängel, aber auch über innovative Entwicklungen. Durch die aktive Mitarbeit in der Normung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene werden diese Erkenntnisse weitergegeben.

Bei vielen Produkten können Verbraucher und Betriebe an Prüfzeichen wie dem GS-Zeichen („Geprüfte Sicherheit“) oder dem DGUV Test-Zeichen erkennen, dass das Produkt durch eine unabhängige Stelle überprüft wurde. In einer Internetdatenbank sind alle geprüften Produkte aufgelistet, die über ein gültiges Zertifikat des DGUV Test verfügen: eine praktische Hilfe für Einkäufer.

Informationsangebot des DGUV Test
Informationen über die Aktivitäten und Prüfzeichen der Prüf- und Zertifizierungsstellen erhalten Sie auf den Internetseiten des DGUV Test. Hier finden Sie auch aktuelle Informationen rund um Produktsicherheit und -prüfung sowie die Adressen unserer Prüf- und Zertifizierungsstellen

Prüfung von Arbeitsmitteln nach Betriebssicherheitsverordnung
Die Betriebssicherheitsverordnung fordert vom Arbeitsgeber, dass die im Betrieb genutzten Arbeitsmittel regelmäßig geprüft werden (§ 3 Abs. 3 Betriebssicherheitsverordnung). Diese Prüfungen werden manchmal verwechselt mit der Prüfung und Zertifizierung, die vor dem Verkauf bzw. der Inbetriebnahme der Produkte stattfindet.
Weiterführende Informationen zu den innerbetrieblichen Prüfungen nach Betriebssicherheitsverordnung finden Sie unter Arbeitsmittel, Maschinen und Anlagen

01.10.2011  Quelle: http://www.dguv.de/inhalt/praevention/themen_a_z/pruefzert/index.jsp

Anmerkung: Die Firma Schipper TechControl prüft Maschinen, führt UVV-Prüfungen an Maschinen durch, erstellt Gutachten und Risikoanalysen nach den gültigen Normen durch und führt Kontrollen für Auslieferungen von Maschinen Anlagen und Produkten aus den Beeichen Maschinenbau, Anlagenbau, Kraftwerkstechnik, Windenergie, Nahrungsmittelindustrie, Automobilindustrie und weitere Branchen durch. Wir sind für Sie z.B. in Düsseldorf, Erkrath, Langenfeld, Monheim, Köln, Leverkusen, Wuppertal, Remscheid, Solingen, Schwerte, Witten, Hagen, Essen, Duisburg, Krefeld, Heinsberg, Moers, Kleve, Neuss, Dormagen, Bergheim, Kerpen, Aachen, Euskirchen, Düren, Frechen, Siegburg, Lohmar, Troisdorf, Bonn, Mönchengladbach, Lorup, Cloppenburg, Werlte, Meppen, Papaenburg, Emden, Leer, Marl, Recklinghausen, Krefeld, Kleve, Kalkar, Rees, Geldern, Kevelar und Isselburg. Wir prüfen mit unseren befähigten Personen Maschinen gemäß der UVV Vorschrift mit unseren Sachkundigen Personen und Sachverständigen. Prüfungen nach UVV Richtlinien werden auch in Hanover, Bielefeld, Coesfeld, Gescher, Ahaus, Stadtlohn, Gladbeck, Dorsten, Waltrop, Kamen, Unna, Dortmund, Bochum, Holzwickede, Meschede, Werne, Lünen, Werl, Bedburg, Kaarst, Willich, Kempen, Korschenbroich, Grevenbroich, Jüchen, Jülich, Hürth, Brühl, Leichlingen, Haan, Wermelskirchen, Rösrath, Hennef, Wissen, Bornheim, Stolberg. UVV-Prüfungen (UVV-Prüfung) an Hubarbeitsbühnen, Steigern, Hebebühnen, Ladebühnen, Ladeplattformen, Stapler, Flurförderfahrzeuge, Container, Absetzkippfahrzeuge, Rollcontainer, Luftfahrtcontainer, Containerpressen, Abrollcontainer, Abroll- und Absetzfahrzeuge, Ladebrücken, Krane, Kräne, Kran, Ladekran, Hebezeuge, Hubgeräte, Pressen, Abkantbank, Biegemaschinen, Minikrane, Erdbaumaschinen, PSA gegen Absturz, Vakuumheber, Schienenbahnen, landwirtschaftlichen Geräten, Radgreiferanlagen, Fahrzeughebebühnen und Ladebrücken werden in Übach-Palenberg, Aachen, linnich, Dresden, Leipzig, Eisenach, Erfurt, Chemnitz, Zwickau, Kassel, Gießen, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Hofheim, Mettmann, Velbert, Ratingen, Meckenheim, Euskirchen, Rheinbach, Offenbach, Darmstadt, Neuwied, Montabaur, Bad Honef, Schleiden, Kall, Gerolstein, Mayen, Kelsterbach, Neu-Isenburg, Eschborn, Bad Homburg, Idstein, Limburg und Diez durchgeführt. Maschinengutachten, Maschinenbewertungen und Maschinenprüfungen sind in Wetzlar, Bremen, Weilburg, Altenkirchen, Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Gross-Gerau, Wesel, Schermbeck, München, Nürnberg, Würzburg, Aschaffenburg, Lingen, Meppen, Hamburg, Walldorf, Walldorf-Mörfelden, Weiterstadt, Dreieich, Rüsselsheim, Hochheim, Langen, Ingelheim und Biblis möglich.        

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Produkte und Applikationen für Werkzeugmaschinen Werkzeugmaschinen – ein weites Feld
Der Bereich der Werkzeugmaschinen umfasst ein breites Spektrum von kleineren Stand-alone-Maschinen über Bearbeitungszentren bis hin zu automatisierten Fertigungszellen. Die Komplexität der Teile, Anforderungen bezüglich Qualität und Quantität des Produktionsprozesses beeinflussen den Automatisierungsgrad und Einsatz von Sensortechnik. Antrieb und Steuerung der Maschine, sowie integrierte Handhabungs- und Robotertechnik sind weitere Einflussfaktoren für die Auswahl der Sensorik hinsichtlich Funktionsparameter, Qualität und auch in deren Zusammenspiel in einem System. SICK-Sensoren sind dort im Einsatz wo der Ablauf effizient gesteuert, Teile erkannt oder präzise gemessen, wo vor Gefahrenstellen abgesichert oder der Prozess automatisiert wird.

Umformende Maschinen  

Im Bereich der Metall- oder Blechbearbeitung finden sich verschiedenste Typen von Pressen, Stanzen oder Laserschneideanlagen zur Produktion von beispielsweise Automobilkomponenten, „weißer Ware“ oder Teilen aus der Elektronikindustrie. Scheren und Metallsägen bringen Rohmaterialien in die gewünschte Länge, Formteile wie Rohre oder Tafelbleche werden in Biegemaschinen oder Gesenkbiegepressen weiterverarbeitet.

SICK Sensor Intelligence steht für weitaus mehr als Maschinensicherheit. Weitere ausgewählte Applikations- und Sensorlösungen für den umformende Maschinenbereich finden Sie hier:Erkennung von Werkzeugen in Pressen Werkzeugpositionserkennung Identifikation von Blech Coils Erkennung von Blechnahtmarkierungen Durchhangregelung von Blechbändern „In die“ Sensing – Detektion von Werkstücken in der Pressform Rollenpositionierung von Rohrbegradigungsmaschinen Handhabung von BlechteilenSpanende Maschinen

Abgrenzbar ist dieser Bereich durch die zerteilende Funktion und dadurch prozessbedingte Verwendung von Kühl- und Schmierflüssigkeiten. Fräs- oder Drehmaschinen zur Herstellung komplexer Teilegeometrien oder kleinster, hochgenauen Dimensionen, Schleifmaschinen oder Hohnmaschinen zur Erzeugung präziser Oberflächen im 1000stel Bereich. Anforderungen aus dem Automobilbereich „Powertrain oder Part supplier“ oder dem Konsumgüterbereich beispielsweise der Herstellung von Armaturen oder Schmuck, die mit SICK-Sensorik ermöglicht werden.

SICK Sensor Intelligence steht für weitaus mehr als Maschinensicherheit. Weitere ausgewählte Applikations- und Sensorlösungen für den spanenden Maschinenbereich finden Sie hier:Be- und Entladen von Werkstücken (Bin picking) Druck- und … …. Füllstandsmessung in hydraulischen oder Kühlschmiermittelsystemen Erkennung von Teilecodes in Bearbeitungszentren Positionierung und Identifikation von Teilen im Produktionsprozess mit optischen Sensoren Werkzeug- und Werkzeugbrucherkennung

01.10.2011  Quelle:   http://www.sick.com/de/de-de/home/solutions/industries/machine_tools/Seiten/machine_tools_new.aspx

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Elektromobilität nimmt in der deutschen Kraftfahrzeugindustrie Fahrt auf. IAA 2011: Die automobile Antriebstechnik der Zukunft ist elektrisch und Deutschland soll dabei eine internationale Spitzenposition einnehmen. Darüber waren sich die Experten des Fachkongresses Elektromobilität 2011 am 21. September in Frankfurt einig. Wann jedoch die Zukunft für revolutionäre Elektroantriebe in der Kfz-Industrie beginnt und wer für die zusätzlichen Entwicklungskosten aufkommt, darüber gibt es noch Diskussionsbedarf.  „Das Automobil wird künftig noch intelligenter, es wird noch geringere Emissionen haben und stärker mit alternativen Antrieben ausgestattet sein“, sagte Matthias Wissmann vor 450 internationalen Gästen des Fachkongresses „Elektromobilität“ auf der 64. IAA Pkw in Frankfurt am Main. „Langfristig“, so der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Berlin, „haben wir das Ziel des Null-Emissionsfahrzeugs.“ Gleichzeitig betonte Wissmann, dass die Elektromobilität neue Partnerschaften erfordere. Der VDA habe daher den Kongress gemeinsam mit anderen Industrieverbänden (BDI, BDEW, Bitkom, VCI, ZVEI) veranstaltet. Angelpunkt der automobilen Weiterentwicklung bleibe jedoch die deutsche Kfz-Industrie. Diese werde allein in den nächsten drei bis vier Jahren 12 Mrd. € in die Entwicklung alternativer Antriebe investieren. „Auf der IAA mit ihren Weltpremieren ist zu spüren, mit welch unglaublicher Kreativität Hersteller und Zulieferer diese neuen Technologien vorantreiben“, betonte der VDA-Präsident. Und dies, obwohl der erwartete Umsatzanteil von Elektro- und Hybridautos im Jahr 2020 vielleicht bei maximal 5 % liegen werde. Doch nur mit einer langfristig angelegten Perspektive werde es die deutsche Automobilindustrie schaffen, auch bei alternativen Antrieben eine weltweite Spitzenposition zu erreichen.

Im Augenblick sei der Wettbewerb um die Entwicklung und den Einsatz von Hochenergiezellen für elektrisch angetriebene Fahrzeuge völlig offen. Kein Land und keine Industrie hätten einen uneinholbaren Vorsprung. Wissmann: „Wir wissen aber, wir sind in einer guten Ausgangsposition und haben gute Chancen, auch hier die Weltspitzenposition zu erreichen.“

In die gleiche Kerbe schlug Peter Ramsauer. Der Bundesverkehrsminister betonte in Frankfurt, dass in der Elektromobilität für deutsche Automobilhersteller enorme wirtschaftliche Möglichkeiten liegen. Diese seien aber nach wie vor mit großen Herausforderungen verbunden. „Wir wollen die Automobilhersteller auf ihrem Weg weiter unterstützen. Mit unserem Regierungsprogramm setzen wir dabei auf einen intelligenten Maßnahmenmix aus Forschungsförderung für die Wirtschaft und Anreizen für die Bürger“, sagte der CSU-Politiker. Von der Industrie erwarte er, dass sie zügig attraktive Elektroautos auf den Markt bringt. Dies bedeute: Elektrofahrzeuge müssten alltagstauglich sein und den Praxistest bestehen. „Und sie müssen vor allem eins: den Nutzer überzeugen“, ergänzte der Bundesverkehrsminister. Nur so könnten sie am Markt bestehen.

Klaus Draeger, Entwicklungsvorstand der BMW AG, München, erwartet für den Elektroantrieb einen signifikanten Anteil am Massenmarkt der Zukunft. Er betonte auf dem Kongress, dass sich sein Unternehmen ein Zusatzgeschäft dieser Größenordnung nicht entgehen lassen wird. Auch werde die Elektromobilität in Zukunft für eine Modernisierung der Infrastrukturen in den Industrieländern sorgen und ein erhebliches Arbeitsplatzpotenzial bieten. Draeger: „Wir rechnen im Jahr 2020 mit einem Neuwagenanteil elektrifizierter Fahrzeuge zwischen 5 % und 15 %.“

Der klassische Verbrennungsmotor dürfte allerdings noch nicht so schnell durch die Elektromobilität von der Bildfläche verdrängt werden. Draeger: „Wir müssen daher zwei Dinge schaffen: die Evolution des Verbrennungsmotors auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Revolution mit neuen Fahrzeugkonzepten.“

Unter Revolution versteht Draeger visionäre Fahrzeugkonzepte und Dienstleistungen, die sich sehr stark über das Thema Nachhaltigkeit definieren. Die evolutionäre Weiterentwicklung konventioneller Fahrzeugantriebe werde die Automobilhersteller aber voraussichtlich noch über das Jahr 2030 hinaus begleiten.

„Die Zukunft ist elektrisch – aber wann ist Zukunft?“, fragte Bernd Bohr, Chef der Kraftfahrzeugtechniksparte der Stuttgarter Robert Bosch GmbH, auf dem Elektromobilitätskongress angesichts der unterschiedlichen in der Branche kursierenden Szenarien, wie hoch der Marktanteil von Elektrofahrzeugen in den nächsten Jahrzehnten sein werde. Neben den noch hohen Kosten für die Batterie sei die „Emotion der Elektromobilität“ eine wichtige Frage: Denn auch beim Kauf eines Elektroautos gehe es um Marke und Image. Zudem müsse geklärt werden, wer den enormen Entwicklungsaufwand finanziere und die Mehrkosten für Elektrofahrzeuge zahle.

Allerdings sieht der Manager auch die enormen Chancen, die die Elektromobilität der Automobilbranche eröffnet. Bohr: „Das Geschäftspotenzial für ein Elektrofahrzeug ist für Bosch deutlich größer als für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Wenn wir die Geschäftschancen eines Elektrofahrzeuges betrachten – nämlich Leistungselektronik plus Motor plus Batterie – dann stehen da für uns pro Fahrzeug bis zu 8000 € Umsatzpotenzial im Raum.“ Ein Vierzylinder-Diesel-Modell mit Common Rail bringe dagegen lediglich einen Umsatz von gerade einmal 800 €.

30.09.2011 Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Elektromobilitaet-nimmt-in-der-deutschen-Kraftfahrzeugindustrie-Fahrt-auf/55148/2

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

CONTROL rüstet sich in Bestform zur 26. Runde. Die CONTROL, Internationale Leitmesse für Qualitätssicherung, nimmt nach einem überwältigenden Jubiläums-Erfolg Kurs auf die kommende Veranstaltung: Die 26. CONTROL findet vom 08. - 11. 05. 2012 wieder in der Landesmesse Stuttgart statt. 25. CONTROL überzeugte auf allen Ebenen. Die Jubiläums-CONTROL 2011 glich einem rauschenden Fest, das von hervorragenden Geschäftskontakten bis hin zu konkreten Aufträgen auch wirtschaftlich sehr gut lief. Denn mit 820 Ausstellern aus 27 Ländern der Erde wurde die CONTROL auch im 25. Jahr ihrem Ruf als Welt-Leitmesse für alle Belange der Qualitätssicherung mehr als nur gerecht. Davon zeugen nicht zuletzt die 24.462 Fachbesucher aus 72 Nationen, die zu diesem Branchenanlass den Weg nach Stuttgart ins wirtschaftliche Herz Europas fanden und vom ersten Messetag an durchgängig für volle Hallen sorgten. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr eine noch malige Steigerung der Internationalität um 5 % auf nun insgesamt 22% internationale Fachbesucher.

CONTROL-Jubiläum versetzte die Branche in Feierlaune. Die langjährige Projektleiterin der CONTROL Gitta Schlaak charakterisierte die Stimmungslage während der Jubiläums-CONTROL 2011 wie folgt: „Es war einfach grandios, wie viele Aussteller den 25. Geburtstag der CONTROL als ihre wichtigste Business-Plattform nutzten, um sich in neuer Stärke mit edel designten und aufwändig gestalteten Ständen sowie ihren aktuellsten Produkten den Fachbesuchern aus allen Märkten dieser Welt zu präsentieren. Es war wie aus dem Schmuckkästchen, und die Fachbesucher trugen mit der Erteilung von konkreten Aufträgen sowie der kräftigen Nachfrage nach Produkten und Lösungen für ihre QS-Anforderungen von Anfang an zum guten Gelingen bei.“ 26. CONTROL 2012 versammelt die internationale QS-Welt wieder in Stuttgart  Auf der Basis dieses Meilensteins geht es nun in die 26. Runde, die vom 08. - 11. 05. 2012 wieder namhafte internationale Anbieter und Anwender der Branche in Stuttgart zusammenführt. Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt: Qualität hat immer Konjunktur und sorgt für den entscheidenden Vorsprung am Markt. So wartet die 26. CONTROL wieder mit einem Angebot der Weltklasse auf: alle QS-relevanten Technologien, Produkte, Subsysteme und Komplettlösungen in Hard- und Software stehen auf dem Messeprogramm. Zukunftsweisende Begleit-Veranstaltungen sorgen für ein abgerundetes Informations-Programm, das keine Wünsche offen lässt.

29.09.2011 Quelle: http://www.control-messe.de/de/control

Anmerkung: Auch die Schipper Industrieberatung kann Ihr Unternehmen bei Bedarf jederzeit in den Punkten Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle unterstützen. Wir betreuen Standorte wie z.B.: Düsseldorf, Neuss, Grevenbroich, Krefeld, Köln, Bonn, Siegburg, Duisburg, Mülheim, Gelsenkirchen, Unna, Erkrath, Hilden, Langenfeld, Leverkusen, Leichlingen, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Hagen, Bochum, Recklinghausen, Bottrop, Dinslaken, Goch, Kleve, Viersen, Münster, Osnabrück, Borken, Recken, Bocholt, Frankfurt/Main, Wiesbaden, Mainz, Hofheim, Kelkheim, Bad Soden, Hanau, Aschaffenburg, Darmstadt, Riedstadt, Groß-Gerrau, Montabaur, Olpe, Heinsberg, Aachen, Mönchengladbach, Bergheim, Kerpen, Euskirchen, Düren, Essen, Oberhausen, Moers, Rheinberg, Lorup, Werlte, Lohne, Velbert, Iserlohn, Hattingen, Witten, Sprockhövel, Stuttgart, Mannheim, Ludwigshafen, Bremen, Hamburg, Hannover, Gießen, Olpe, Siegen, Kaarst, Meerbusch, Willich, Neersen, Straelen und Koblenz.  

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Schmalspurraupe macht mobil. Liebherr hat die Mobilität des Schmalspur-Raupenkranes LR 1600/2-W auf der Baustelle erweitert: Er verfährt jetzt mit bis zu 108 Meter langem Hauptausleger und zwölf Meter fester Spitze. Erreicht wurde dies durch eine Drehbühnenverlängerung. Der Drehbühnenballast konnte dabei von 190 auf 150 Tonnen verringert werden. Abhängig von der Auslegerlänge wird ein Zentralballast zwischen 0 und 65 Tonnen angebaut. Der LR 1600/2-W wurde auf der bauma 2010 präsentiert und hat sich zwischenzeitlich in Windparks bewährt. Der 600-Tonnen-Raupenkran von Liebherr ist ideal für die Montage von 3 MW-Windkraftanlagen auf 100-Meter-Türme, ohne dass ein Derrick-System aufgebaut werden muss.
Mit der neuen Variante entfällt das Rückrüsten von Gitterstücken vollständig. Er verfährt nach der Montage mit kompletter Ausrüstung zur nächsten Anlage. So wird der Kraneinsatz noch schneller und wirtschaftlicher. Die Verwendung eines SL-Auslegersystems macht den Transport besonders kostengünstig, da die L-Gittermastteile in die S-Stücke eingeschoben werden können. Bei den Schmalspurversionen der Liebherr-Raupenkrane ist die Sternabstützung zwischen dem Raupenmittelteil und der Drehbühne montiert. So ist es möglich, beim Verfahren der Krane zwei Abstützholme nach vorn und zwei Holme nach hinten zu schwenken. Die Abstützplatten werden so nah am Boden geführt, dass sie bei einem Einsinken der Raupenträger sofort greifen und die Aufstandsfläche vergrößern. Die schwenkbaren Sternabstützungen bieten auch die Möglichkeit, die Abstützbreite optimal an den verfügbaren Weg anzupassen. Dadurch wird laut Liebherr ein deutlich höheres Maß an Sicherheit gegen seitliches Kippen gewährleistet als bei Wettbewerbskranen, bei denen die seitlichen Abstützungen während des Verfahrens komplett nach oben geschwenkt werden müssen.

28.09.2011 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13257/

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ihr Sicherheitscheck für den Leiternkauf. Mit 10 Punkten Qualität schnell beurteilen:

1. Jede Leiter sollte schon "auf den ersten Blick" stabil wirken. Großformatige geschlossene Holme und kräftige Beschläge garantieren, daß sie mindestens 150 Kilogramm Belastung problemlos aushält.

2. Besonders für den Bau von Leitern geeignet: Aluminium.Es ist leicht, stabil und korrosionsbeständig.

3. Als sehr dauerhafte Verbindung zwischen Holm und Sprosse hat sich die sogenannte Mehrfachbördelung erwiesen - erkennbar an Innen- und Außenwulst sowie an Falzwusten beim Blick von außen in die Sprosse.

4. Stehleitern sollten über stabile Scharniere und hochfeste Spanngurte verfügen, damit sie am Boden nicht auseinandergleiten.

5. Je stabiler eine Leiter gefertigt ist, desto weniger Sprossen benötigt sie bei gleicher Länge.

6. Austauschbares Zubehör ist wichtig: Sogenannte Erdspitzen sorgen für sicheren Stand auf "gewachsenen" Böden, in die Sprossen einhängbare Podeste für ermüdungsfreies Stehen.

7. Das Antrittsmaß, d.h. der Abstand vom Boden zur ersten Sprosse, entspricht im Idealfall den übrigen Sprossenabständen.

Wo Material gespart wird, ist dieser Abstand teilweise nur halb so groß.

8. Schraubverbindungen dürfen sich nicht einfach lösen lassen, sondern müssen besonders gesichert sein.

9. Achten Sie neben dem GS-Zeichen auch auf Hersteller-Garantien. Die GÜNZBURGER STEIGTECHNIK z.B. gibt eine europaweite Garantie von 15 Jahren.

10. Lassen Sie sich beim Leiternkauf beraten - am besten von einem Fachhändler.

28.09.2011 Quelle: http://www.steigtechnik.de/sicherheitscheck.html

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Unsere Suchbegriffe sind: Kranführerausbildung, Kranführerschein, Kranschein, Kranschulungen, Kranausbildung, Kranfahrerausbildung, Ladekranbedienerschulung, Ladekranausbildung, Kranunterweisung, Kranunterweisungen, Kraneinweisungen, Kraneinweisung, Kranschulung für Brücken- und Portalkrane, Ausbildung zum Kranfahrer, Ausbildung zum Ausbilder für Krane, Kräne, Schulungen und Lehrgänge für Krane, Kräne, Minikrane, Unic, MAEDA, Turmdrehkran, Portalkranausbildung, Krankurs, Autokranschulung, und zusätzlich noch die Möglichkeit für die Ausbildung der Bereiche Staplerschein, Staplerführerschein, Staplerschulung, Staplerkurs, Staplerkurse, Gabelstaplerschein, UVV Seminare, UVV Schulung, UVV Trainings, Flurförderfahrzeugschein,  Baggerschein, Fahrausweis für Krane, Kran, Kräne, Baumaschinen, IPAF-Kurs, Bühnenkarte, Bühnenschein, Hubarbeitsbühnenkurs, Arbeitsbühnenschein, BG-Schulungen für Arbeitsbühnen, BG Kurs für Hubarbeitsbühnen, BG Bedienerschulung Arbeitsbühnen gemäß BGG 966 / DGUV 966, Systemcard, MATECO-Card, AFI-Card, IPAF-PAL-Card, GL Arbeitsbühnen Karte, Höhenzugangstechnik, Höhenzugang, Weiterbildung, Trainings, Ausbildung zum Ausbilder für, Arbeitsbühnen, Hubarbeitsbühnen Steigerfahrer, Staplerfahrer, Arbeitsbühnenbediener, Erdbaumaschinenführer,

28.09.2011  Quelle:  Schipper Group

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Was versteht man unter "Anlagenbau"? Der Maschinen- und Anlagenbau ist eine traditionelle Ingenieurwissenschaft, wobei der Anlagenbau ein Fachgebiet des Maschinenbaus darstellt. Der Anlagenbau ist einer der größten Industriezweige und Arbeitgeber in Deutschland. Die Stellung Deutschlands als hoch entwickelte Industrienation wird wesentlich vom Maschinen- und Anlagenbau geprägt. Im April 2007 konnte eine Zuwachsrate von 9,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnet werden.Der Anlagenbau besitzt aufgrund der zunehmend automatisierten Herstellung komplexer Produkte ein sehr vielseitiges Einsatzgebiet. Ein Beispiel für den hoch entwickelten Anlagenbau ist die Automobilindustrie. Hier füllen großtechnische automatisierte Anlagen riesige Hallen oft komplett aus. Damit dies funktioniert beschäftigt sich der Anlagenbau ausführlich mit der Planung, Realisierung und Koordination dieser großtechnischen Anlagen. Eine Anlage besteht, je nach Größe, aus einer Vielzahl an Maschinen bzw. Sondermaschinen. Dabei werden die Methoden der Verfahrenstechnik angewandt. Die mechanische Verfahrenstechnik behandelt die Wandlung stofflicher Systeme durch vorwiegend mechanische Einwirkung. Darunter versteht man die Umwandlung und den Transport mechanisch beeinflussbarere Systeme mittels mechanischer Kräfte. Zudem bedient sich der Anlagenbau der chemischen und thermischen Verfahrenstechnik. Zu den weiteren Einsatzgebieten des Anlagenbaus gehören jegliche Bereiche der verarbeitenden Industrie, wie beispielsweise die Schwerindustrie, die Eisen- und Stahlindustrie, die Elektroindustrie, die Mineralölindustrie, die Papierindustrie, die Abfall- und Recyclingindustrie, die Textilindustrie, die Nahrungsmittelindustrie und viel mehr.Für die Herstellung großtechnischer Anlagen ist ein gewisses Fachwissen nötig, das von Ingenieuren (m/w) und Technikern (m/w) der verschiedensten Fachbereiche dem Anlagenbau zur Verfügung gestellt wird. Der Anlagenbau bedient sich dabei der Bereiche Maschinenbau, Produktions- und Fertigungstechnik, Werkstofftechnik, Automatisierungstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Messtechnik, etc. Bereits bei der Erstellung des Anlagenkonzeptes sind je nach Anwendungsbereich verschiedene Merkmale der Anlage von Bedeutung. Dazu zählen u.a. Flexibilität, Geräteanbindung an die einzelnen Maschinen, Modularität, Miniaturisierung, Sensorintegration sowie Reinheitstauglichkeit. Daraus ist zu folgern, dass für den Anlagenbau ein bedarfsorientiertes und wirtschaftliches Anlagenkonzept entwickelt werden muss. Um den wirtschaftlichen Nutzen der Anlage zu steigern, liegt ein besonderes Augenmerk auf der Entwicklung von Werkzeugsystemen, Maschinen, Sondermaschinen und Gerätekomponenten für den automatisierten Einsatz. Damit die einzelnen Fertigungsprozesse und der Transport des zu bearbeitenden Guts in der Anlage geregelt ablaufen, müssen geeignete Anlagensteuerungssysteme implementiert werden, die das Zusammenspiel der Maschinen bzw. der Sondermaschinen koordinieren. Zu den weiteren Trends im modernen Anlagenbau zählen die enorme Präzision der Anlagen sowie die immer geringere Geräuschentwicklung, was bereits auf der Ebene der Maschinen realisiert werden muss. Um diese Faktoren zu gewährleisten ist es wichtig, die auf die einzelnen Merkmale spezialisierten Lieferanten logistisch zu koordinieren, das heißt die Koordination von Informations- und Materialflüssen. Nur dadurch kann eine Anlage entwickelt, realisiert und schlussendlich in Betrieb genommen werden, die alle Kriterien des Pflichtenheftes sowie den terminlichen Zeitplan erfüllt. Eine effektive Methode für die Planung und Steuerung stellt auch für den Anlagenbau das Multiprojektmanagement dar. Ist die Anlage fertiggestellt, werden die vereinbarten Leistungen bei der Inbetriebnahme der Anlage überprüft. Durch das Zusammenspiel all dieser Wettbewerbsfaktoren können sich für die fertige Anlage ein geringerer Verbrauch an Energie, geringere Entwicklungs- und Betriebskosten, eine höhere Betriebsgeschwindigkeit bei gleichbleibender Präzision und Qualität, sowie eine geringere Belastung des Bedienpersonals durch Lärm der Maschinen einstellen. Aufgrund der eben dargestellten hochtechnisierten Anlagen, ist und bleibt der Anlagenbau auch in Zukunft eine Kernkompetenz des Standorts Deutschland.  

27.09.2011 Quelle: http://www.maschinenbau.de/anlagenbau-maschinen-sondermaschinen.aspx

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Berufsgenossenschaft Bau empfiehlt Podestleitern für täglichen Einsatz • ZARGES Arbeitsplattform ZAP erfüllt höchste Sicherheitsanforderungen

Die Zahlen der Berufsgenossenschaften sind erschreckend: Jedes Jahr verzeichnen sie etwa 26.000 Unfälle bei Arbeiten auf Leitern. Dadurch entstehen für die Berufsgenossenschaften enorm hohe Kosten, hinter jedem Unfall steckt aber auch das Schicksal eines Menschen.
Verursacht werden die Unfälle zu 95 Prozent durch die falsche Auswahl der Leiter oder den nicht fachgerechten Umgang mit dem Steiggerät. Dabei sind in der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA), die von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern gemeinsam getragen wird, verbindliche Ziele vereinbart, nach denen in der Regel „der Verzicht auf die unsicheren, konventionellen Sprossen- und Stufenleitern“ einen erheblichen Beitrag zum Arbeitsschutzziel leistet. Denn, so kommt die BG Bau zur Schlussfolgerung: „Schon seit Jahren gibt es eine sichere Alternative.“

Podestleitern, wie ZAP, die Arbeitsplattform von ZARGES, erfüllen nach Ansicht der BG Bau genau diese Anforderungen. Das Podest mit umlaufendem Geländer sorgt nicht nur für einen sicheren Stand, sondern ermöglicht auch das Arbeiten mit zwei Händen. Für eine optimale Arbeitsposition kann ZAP individuell in der Höhe angepasst und durch zwei Rollen an die gewünschte Position manövriert werden. „Damit“, so folgert die BG Bau, „erfüllt die Podestleiter in idealer Weise die Forderung des Arbeitsschutzgesetzes, dass Maßnahmen möglichst unabhängig vom Verhalten der Beschäftigten wirksam sein sollen.“

Die ZAP Arbeitsplattformen gibt es in verschiedenen Varianten: als Arbeitsbühne, Teleskop-Plattformleiter oder höhenverstellbare Plattformtreppe. Allen gemeinsam ist die hohe Flexibilität bei Transport, Aufbau und Einsatz. Sie können handlich zusammengeklappt, dank der integrierten Rollen leicht transportiert und innerhalb kürzester Zeit wieder aufgebaut werden. Bei Arbeitshöhen bis zu 5,60 Metern bieten sie sicheren Stand und höchstmögliche Sicherheit und erhöhen dank der flexiblen Einsatzmöglichkeiten die Arbeitseffizienz.

27.09.2011  Quelle: http://www.zarges.com/de/service/aktuelles/news/news-detailansicht/datum/2011/06/08/die-sicherste-alternative-1.html

 

Anmerkung: Die Schipper TechControl führt auch UVV Prüfungen für Leitern, Tritte, Podeste, Stehleitern, Gerüste, Anlageleitern usw. durch. Es wird geprüft nach BGV D 36. Wir kommen gerne in Ihr Unternehmen und besuchen Sie z.B. in Münster, Borken, Euskirchen, Hagen, Schwelm Dortmund, Wuppertal, Remscheid, Solingen, Haan, Erkrath, Hilden , Langenfeld, Leichlingen, Monheim, Leverkusen, Köln, Neuss, Mettmann, Ratingen, Düsseldorf, Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich, Mönchengladbach, Heinsberg, Bergheim Alsdorf, Aachen, Krefeld, Moers, Duisburg, Gelsenkirchen, Siegburg, Bonn, Königswinter, Blankenheim, Erkrath und Dormagen. Die UVV Prüfung an Leitern, Tritte, Podestbühnen, Mehrzweckleitern, Hängeleitern, Steigleitern, Mastleitern, Bauleitern, Glasreinigerleitern wird gemäß den gültigen BG Vorschriften nach BGV D 36 durchgeführt. Die kann z.B. in NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen, oder an anderen Standorten durchgeführt werden. In Städten wie Wiesbaden, Düsseldorf, Mainz, Koblenz, Gladbeck, Goch, Stuttgart, Kleve, Grevenbroich, Emmerich können Prüfungen von Leitern durchgeführt werden. An weiteren Orten wie z.B. Iserlohn, Osnabrück, Bielefeld, Paderborn, Hamm, Recklinghausen, Herne, Bottrop, Oberhausen, Mülheim, Essen, Bochum, Witten, Wuppertal, Krefeld, Solingen, Remscheid, Siegen, Koblenz, Trier, Frankfurt, Offenbach, Darmstadt, Eschweiler, Hückelhoven und Düren.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Über 600 Skyjack-Scheren für Boels. Sage und schreibe 615 Scherenarbeitsbühnen hat Boels bei Skyjack bestellt. Das gigantische Scherenpaket ist bestimmt für sämtliche 250 Standorte in Deutschland, Österreich, Holland, Belgien, Luxemburg, Polen, Tschechien und Norditalien. Die Order umfasst die Elektroscheren SJIII 3220 und SJIII 3226 sowie die kompakten geländescheren SJ 6826RT und SJ6832RT. Es ist die größte Bestellung, die Boels je bei Skyjack in Auftrag gegeben hat. Boel' Chefeinkäufer Ton Brockbernd meint: „Skyjacks verlässliches Produktangebot ist optimal abgestimmt auf die Bedürfnisse unserer Kunden. Wir haben uns für Skyjack entschieden, weil es sich um ein Qualitätsprodukt handelt, das sich über Jahre bewährt hat, und weil es robuste, zuverlässige und leicht zu wartende Maschinen sind - ein wichtiger Punkt in der Vermietung. Wir haben im vergangenen Jahr 210 3219er für unsere Mietflotte gekauft und sind damit bislang sehr gut gefahren.

SkyJacks Europa-Geschäftsführer Charlie Patterson fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass die Wahl von Boels auf Skyjack-Scherenbühnen gefallen ist. Wir sind sehr stolz auf unsere Produkte und freuen uns über die Anerkennung, ein Hersteller solider, zuverlässiger, für die Vermietung bestimmter Maschinen zu sein.“

27.09.2011  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13247-----/

 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

So gut sind unsere Arbeitsplätze Von wegen "Turbo-Arbeitsmarkt" und "prekäre Jobs": Die Wirklichkeit ist anders

Gleich geht's in der Kabine zur Sache: Jürgen Weber setzt seine Schutzmaske auf, greift zur Spritzpistole. Und schon verpasst der 49-Jährige den Beinen eines Krans einen frischen Anstrich. Er arbeitet als Lackierer bei VETTER Krantechnik. Seit 30 Jahren. An den Start erinnert er sich genau: "Es war der 2. Februar 1981, ich war 19", sagt er. "Heute gehöre ich fast zum Inventar."In dem Werk im hessischen Haiger, nur wenige Meter von der Landesgrenze zu NRW entfernt, wird oft Jubiläum gefeiert: Von 140 Mitarbeitern sind 29 schon mehr als 20 Jahre dabei. Geschäftsführer Norbert Hammes aus der Zentrale im nahen Siegen berichtet: "Jeder bleibt im Schnitt elf Jahre." Es ist ein typischer Betrieb: Genau so lange dauert ein Beschäftigungsverhältnis auch im Durchschnitt der gesamten deutschen Wirtschaft. Und damit sogar ein Jahr länger als Anfang der 90er-Jahre, stellt Thomas Rhein fest. Er arbeitet beim Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg – und hat untersucht, ob Arbeitsverhältnisse instabiler werden. Der Normalfall: Vollzeit, unbefristet
Zwar reicht die Statistik nur bis 2008. Doch das IAB, das als Ableger der Arbeitsagenturen einen guten Einblick in die betriebliche Realität hat, ist sich sicher: "Von einem Trend hin zu einem Turbo-Arbeitsmarkt kann nicht gesprochen werden." Beispiel Metall- und Elektro-Industrie: Die Befristung von Verträgen und der Einsatz von Zeitarbeit sind für Betriebe mitunter unverzichtbar, um bei unsicherer Auftragslage zurechtzukommen – doch es fällt insgesamt wenig ins Gewicht: Nur 3 Prozent der eigenen Belegschaft sind befristete Stellen, und auf je 100 Stammkräfte kommen nur 6 Zeitarbeiter, berichtet der Arbeitgeberverband Gesamtmetall.

Die Betriebe wollen Mitarbeiter binden
Laut Forscher Rhein ist zwar der Anteil befristeter Verträge seit 1992 gestiegen – ein europaweiter Trend. Aber das sage nur bedingt etwas über Stabilität aus: Der befristete münde oft in einen unbefristeten Job. Laut Gesamtmetall bekamen von allen 2009 befristet Eingestellten 84 Prozent später einen unbefristeten Vertrag.
Übrigens ist auch Teilzeit in der M+E-Industrie die Ausnahme – 95 Prozent aller Mitarbeiter haben Vollzeit-Stellen. Wie Jürgen Weber von VETTER Krantechnik. Er fängt um sechs Uhr an und schätzt es, am Abend Zeit für Hobbys zu haben. Der zweifache Vater spielt Tischtennis und Geige, fährt oft sein Motorrad aus, eine Harley, und er singt in zwei Chören. In seinem Betrieb fühlt er sich sicher. "Hier haben schon mein Großvater und zwei meiner Onkel gearbeitet." Webers Kollege Patrick Wenzel (29) hat vor 14 Jahren hier seine Ausbildung angetreten, als Konstruktionsmechaniker. Nun macht er noch den Industriemeister. Für ihn heißt es "lernen, lernen, bis zu 15 Stunden die Woche". Damit will er die Aufstiegschancen in seinem Betrieb nutzen.
Dass die Unternehmen auf Mitarbeiterbindung setzen, zeigt eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Jedes zweite Unternehmen hält entsprechende Maßnahmen für immer wichtiger; 63 Prozent fördern gezielt die Arbeitszufriedenheit. Der Geschäftsführer von VETTER Krantechnik, Hammes, stößt in das gleiche Horn. "Fachkräfte sind immer schwerer zu bekommen", gibt er zu bedenken. Wenzel bleibt ihm wohl erhalten. Er sagt selbst: "Hier eröffnet sich sicher noch die eine oder andere interessante Perspektive."

27.09.2011 Quelle: http://www.vetter-krane.de/html/so_gut_sind_unsere_arbeitsplaetze-437.html?lng=de

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Zwanzig mal Portal. Terex Cranes hat kürzlich zehn gummibereifte Portalkrane (Rubber Tired Gantry Cranes, kurz RTGs) ausgeliefert, die gemeinsam von Cosco Pacific Limited und der staatseigenen Xiamen Haicang Investment Company bestellt worden waren, um am Ocean Gate Container-Terminal im chinesischen Xiamen ihre Arbeit zu verrichten. Dabei sind die zehn Krane „nur“ die Hälfte eines größeren, zwanzig Maschinen umfassenden Auftrags für die erste Ausbaustufe des Hafenterminals. Sie werden benötigt, um die steigenden Container-Umschlagszahlen zu bewältigen, die Chinas Wirtschaftsboom mit sich bringt.Neben einer Stapelhöhe von fünf Containern in der ersten Reihe und einer Stapelbreite von 6+1 Containern bieten diese mit acht Gummireifen bestückten RTG-Modelle eine maximale Tragfähigkeit unter dem Spreader von 40,5 Tonnen und eine Spannweite von 23,47 Metern. Die Windengeschwindigkeiten reichen von 23 bis 52 m/min, die Portalgeschwindigkeit beträgt 30 bis 90 m/min, während die Laufkatze bis zu 70 m/min erreicht.

26.09.2011 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13241/

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die DGQ auf einen Blick. Im 55-sten Jahr ihres Bestehens hat sich die DGQ strategisch neu aufgestellt. Wir werden zukünftig noch näher an unseren Mitgliedern, Kunden und dem Markt sein. Wo sich Märkte, Produkte, Technologien, Konsumenten und manchmal sogar ganze Gesellschaften mit rasanter Geschwindigkeit verändern, ist diese Nähe aus unserer Sicht unabdingbar für Erfolg.

Um flexibler, schneller und umsetzungsstärker operieren zu können, haben wir spezialisierte Organisationseinheiten geschaffen:
Der gemeinnützige Verein Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. bildet weiterhin das erfolgreiche Netzwerk, das den Qualitätsgedanken national und international wirksam vertritt. Mitglieder und Interessenten finden hier eine optimale Plattform für Kontakte, zum Erfahrungsaustausch und zur Wissensvermittlung. Der Verein DGQ e.V. ist ebenso vor Ort präsent wie auch auf europäischer und internationaler Ebene, um Qualität und Spitzenleistung zu fördern. Außerdem gehört die Personal-Zertifizierung auf Basis europaweit harmonisierter Kriterien zu den zentralen Aufgaben der DGQ e.V.

Die DGQ Weiterbildung GmbH ist für Lehrgänge, Seminare und Tagungen zuständig. Die gemeinnützige Gesellschaft ist Ihr idealer Partner, wenn Sie sich zu Qualitäts- und Managementthemen weiterbilden und qualifizieren möchten. Das umfangreiche Lehrangebot richtet sich an den Erfordernissen moderner wettbewerbsorientierter Organisationen und Unternehmen aus, die durch die Qualität ihrer Mitarbeiter, Prozesse und Produkte Maßstäbe setzen wollen.

Die DGQ Beratung GmbH steht Organisationen und Unternehmen im engen Kontakt zu den Führungskräften bei allen qualitätsorientierten Managementfragen zur Seite. Wir entsprechen damit der verstärkten Nachfrage nach Beratungsangeboten der DGQ rund um Managementsysteme, Prozesseffizienz und Business Excellence.

Die neu gegründete DGQ Best Practice GmbH ist der Ansprechpartner für alle Organisationen, die eine Verbesserung Ihrer Leistungs- und Innovationsfähigkeit durch Benchmarking und Knowledge Services anstreben.

„Durch gemeinsame Forschung hat Qualität eine Zukunft“ heißt das Leitmotiv der FQS Forschungsgemeinschaft Qualität e.V. Die FQS unterstützt Produktionsbetriebe, Dienstleister und Institutionen bei der Durchführung und Finanzierung von F&E-Projekten im Bereich Qualitätsmanagement.

International ist die DGQ in vielen Organisationen meinungsbildend aktiv. In Europa betrifft dies insbesondere die Mitgliedschaft in der European Organization for Quality (EOQ), die 1956 unter anderem von der DGQ gegründet wurde. Zusätzlich ist die DGQ Primary Partner der European Foundation for Quality Management (EFQM).

27.09.2011  Quelle:  http://www.dgq.de/wid/wid-aufeinenblick.htm

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

IABG mit nationaler Bauaufsicht für Ariane und Vega beauftragt . Die Europäische Weltraumagentur ESA hat den Geschäftsbereich Raumfahrt der IABG mit der Gesamtverantwortung und Durchführung der nationalen Bauaufsicht (National Surveillance Organisation – NSO) für die europäischen Launcher-Programme Ariane und Vega beauftragt. Der Vertrag wurde im Dezember 2010 unterzeichnet und gilt für den Zeitraum von Anfang 2011 bis Ende 2013.

Die Bauaufsicht hat die Aufgabe, Produktion, Tests und Entwicklung auf Seiten der nationalen Lieferanten zu überwachen. Ziel ist es, die Zuverlässigkeit der Programme Ariane und Vega zu sichern und so zum Erfolg der Trägerraketen beizutragen.Bereits von 1997 bis 2006 war die IABG als Unterauftragnehmer des DLR mit der Aufgabe der Bauaufsicht betraut. Seit 2007 führt die IABG das Konsortium an den Standorten Augsburg, Bremen, Lampoldshausen und Ottobrunn und kann daher auf eine langjährige, aktive und erfolgreiche Arbeit in der Bauaufsicht zurückblicken. Die in diesem Zeitraum gesammelte Erfahrung qualifiziert die IABG in besonderer Weise für die Durchführung und erfolgreiche Abwicklung dieser verantwortungsvollen Aufgabe.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

UVV-Prüfungen, Prüfvorschriften. Regelmäßige Prüfung von Flurförderfahrzeugen.  Der gefahrlose Betrieb von Flurförderzeugen (z. B. Gabelstapler, Hochhubwagen) hängt entscheidend vom einwandfreien Zustand des Fahrwerks, der Bremsen, der Lenkung, des Hubwerks, der Sicherheitseinrichtungen und anderer Ausrüstungsgegenstände ab.

Unfall-Verhütungsvorschriften Flurförderzeuge, BGV D 27

(1) Diese Unfallverhütungsvorschrift gilt für Flurförderzeuge einschließlich ihrer Anhänger.

(2) Diese Unfallverhütungsvorschrift gilt nicht für Flurförderzeuge mit durch Muskelkraft bewegtem Fahrwerk ohne Hubeinrichtung.

Personenschutzsystem an Flurförderzeugen in Schmalgängen

Hinweise zu diesen Prüfempfehlungen. Die vorliegenden Empfehlungen wurden vom für das Sachgebiet „Flurförderzeuge“ zuständigen Fachausschuss Fördermittel und Lastaufnahmemittel und vom Berufsgenossenschaftlichen Institut für Arbeitssicherheit - BIA, als akkreditierte Prüfstelle für Maschinenausrüstungen, Steuerungen und Sicherheitsbauteile, erarbeitet.
Diese Prüfempfehlungen sind nicht als verbindliches Regelwerk konzipiert, sondern stellen eine Zusammenfassung von sicherheitstechnischen Anforderungen aus veröffentlichten Normen und Normentwürfen sowie systemspezifischen funktionalen Anforderungen dar. Sie wenden die (allgemeinen) „Empfehlungen für die Prüfung von Schutz- und Steuereinrichtungen“ [1] auf eine Schutzeinrichtung mit konkretem Anwendungsbereich an, nehmen Bezug zu rechtlichen Grundlagen

23.09.2011 Quelle: http://www.flurfoerderzeuge.de/know_how/uvv-pruefung/

Die Firma Schipper TechControl prüft Stapler, Arbeitsbühnen, Krane, Ladebrücken, Lüftungsanlagen gemäß den gültigen UVV-Vorschriften. Gleichzeitig führt die Schipper Akademie UVV Sachkundeseminare durch. Diese Sachkundeschulungen zur Befähigten Person werden z. B. für Flurförderfahrzeuge, Hubarbeitsbühnen, Steiger, Arbeitsbühnen, PSA Persönliche Schutzausrüstung, Ladebrücken, Krane, Kräne, Krananlagen, Minikrane, Hebezeuge, Scherenhubtische, Teleskopstapler, Telehandler durchgeführt. Diese Schulungen können bundesweit oder auch in NRW, Hessen, Niedersachsen, oder z.B. in Düsseldorf, Erkrath, Hilden, Monheim, Langenfeld, Leverkusen, Opladen, Wermelskirchen, Olpe, Siegburg, Bonn, Köln, Bergheim, Euskirchen, Neuss, Mettmann, Ratingen, Velbert, Viersen, Krefeld, Goch, Duisburg, Essen, Dortmund, Dinslaken, Werlte, Münster, Osnabrück, Hagen, Schwelm, Witten, Solingen, Remscheid, Hamm, Bergkamen, Bocholt, Moers, Kapellen, Kaarst, Mönchengladbach, Oberhausen, Emmerich, Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Hofheim, Neu-Isenburg, Aschaffenburg, Trier, Kall, Koblenz, Wissen, Bad Camberg, Bad Homburg, Karben, Cloppenburg, Meppen, Borken, Reken, Winterberg, Soest durchgeführt werden, Wir bieten auch Schulungen für Bediener z.B. IPAF-Schulungen, Bedienerschulung für Arbeitsbühnen, Steiger, Hubarbeitsbühnen, Hebebühnen,  Ladekrane, Krane, Stapler, Flurförderfahrzeuge, Anschlägertätigkeiten an. Gleichzeitig bieten wir SCC-Schulungen für operative Mitarbeiter nach Dokument 016 an.

23.09.2011 Quelle: Schipper Group

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Tätigkeiten unserer Sachverständigen Wo kann unser Sachverständiger helfen?

Immer, wenn eine unabhängige fachliche Beratung oder Information benötigt wird, ein Schaden beurteilt oder eine Schadensursache ermittelt, eine Sache bewertet, ein fachlicher Streit gerichtlich oder außergerichtlich geklärt, oder der tatsächliche Zustand eines Gegenstandes, etwa zu Beweiszwecken festgestellt werden soll, kann ein Sachverständiger Hilfestellung geben.
Sachverständigengutachten genießen eine hohe Glaubwürdigkeit und stellen oft die Basis einer gütlichen Einigung dar.
Unsere Sachverständigenleistungen sind, die Bewertung und Dokumentation von Bestehendem sowie von kausalen Zusammenhängen. Dem Sachverständigen kommt somit die Aufgabe einer nachvollziehbaren Sachverhaltsdarstellung zu. Diese ermöglicht u. U. eine spätere gerichtliche Verwertung.

Unsere Tätigkeitsschwerpunkte sind: Aufklärung von Fehlfunktionen bei Maschinen - Begutachtung von Schäden, deren Ursachenanalyse und Behebungsmaßnahmen Fertigstellungsbescheinigungen nach neuem Werksvertragsrecht - Bewertung von Funktionalitäten - Lauffähigkeiten sowie Mängelfeststellungen - Leistungsprüfung von Maschinen - Beweissicherungsverfahren Funktionalitätsgutachten Wertermittlung von Gerätschaften und Anlagen - Technologiebewertung - Systemanalyse - Außergerichtliche Schlichtungsverfahren - Versicherungsgutachten - Gerichtsgutachten - und weiteres.

Wir unterstützen Sie gerne bundesweit mit der Erstellung von Gutachten zum Beispiel in NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen, usw. genauso in den Orten: Düsseldorf, Erkrath, Hilden, Mettmann, Langenfeld, Haan, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Sprockhövel, Hagen, Schwelm, Wülfrath, Heiligenhaus, Velbert, Ratingen, Mülheim/Ruhr, Essen, Neuss, Meerbusch, Dormagen, Kaarst, Mönchengladbach, Heinsberg, Aachen, Bergheim, Köln, Goch, Kaldenkirchen, Willich, Krefeld, Moers, Duisburg, Lorup, Werlte, Cloppenburg, Leverkusen, Opladen, Leichlingen, Dortmund, Hamm, Unna, Geldern, Nettetal, Straelen, Mönchengladbach, Bochum, Herne, Wesel, Kleve, Frankfurt/Main, Wiesbaden, Stuttgart, Fellbach, Heilbronn, Mannheim, Biblis, Lorch, Aschaffenburg, Würzburg, Münster, Osnabrück, Borken, Bocholt, Siegburg, Bonn, Gerolstein, Prüm,  Blankenheim, Hannover, Kassel, Gießen, Siegen, Olpe.

23.09.2011 Quelle: Schipper Group

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Qualität sichern.  Die Qualitätssicherung ist heute längst nicht mehr die zweite Wahl sein, wenn es darum geht, Qualität im Unternehmen umzusetzen. Um die Anforderungen der Kunden zu erfüllen, ist operatives Qualitätsmanagement ebenso wichtig, wie die strategische Planung und der Aufbau eines QM-Systems. Unsere Seminare im Bereich „Qualität sichern“ sind bestens geeignet, um Ihre Kenntnisse in der Begleitung von Produktionsprozessen zu spezialisieren und zu vertiefen.

Kennen Sie Ihre Prüfmittel und wissen Sie, wann und auf welche Weise sie kalibriert werden müssen? Haben Sie die Vorteile einer Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse bereits auf die Anforderungen Ihrer Kunden herunter gebrochen? Können Sie die Messunsicherheit Ihres Prüfmittels berechnen? Diese kleinen Schritte innerhalb der umfassenden Qualitätssicherung bringen Sie auf den richtigen Weg, um optimale Produktionsprozesse zu realisieren.

Sie sind Führungskraft, Mitarbeiter aus Entwicklung, Einkauf, Planung, Fertigung und Qualitätswesen? Dann vertiefen Sie Ihre Fachkenntnisse und lernen spezifische Methoden kennen.

21.09.2011 Quellle: www.dgq.de/weiterbildung/qualitaet-sichern.htm

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 Wo bleibt das Risikomanagement? Die Reaktorkatastrophe in Japan kann als weiteres Menetekel für postmoderne Risikogesellschaften gedeutet werden. Die gesellschaftliche Bereitschaft, hochriskante Technologien für ein scheinbar besseres Leben in Kauf zu nehmen, wird vermutlich nachhaltig abnehmen. Atomkraft, Bio- und Gentechnologie, aber auch die Chemie bewegen sich vielfach in unberechenbaren, schwer vorhersehbaren und damit kaum beherrschbaren Risikozonen.

Dabei gibt es Tools zur Einschätzung von Gefährdungspotenzialen. Die Risikomatrix nach Nohl etwa beurteilt Risiken gemäß deren Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenhöhe auf einer fünfstufigen Skala. Demnach bewegt sich eine Technologie, die mit Blick auf die Schadenhöhe katastrophale Konsequenzen für das Leben der Menschen birgt, im kritischen Bereich (Stufe 5). Und das auch, wenn die Eintrittswahrscheinlichkeit denkbar gering ist (Stufe 1) – so wie die nun eingetretene Kombination aus Megabeben und Tsunami. Angesichts des japanischen Infernos muss man schließen, dass eine Risikobeurteilung dieser Art bei der AKW-Planung entweder nicht erfolgt ist, oder eben (allzu menschlich) nicht mit letzter Konsequenz betrieben wurde. Offenbar haben sich einmal mehr Profitdenken und mangelnde politische Weitsicht gegenüber der Vernunft durchgesetzt.

Doch Risikomanagement scheint noch vorwiegend ein Thema für Finanzvorstände zu sein. Eine CFO-Panel-Umfrage des Managementberaters Horváth & Partners kam jüngst zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Das Risikomanagement vieler Unternehmen weist Lücken auf, Finanzvorstände sehen Verbesserungsbedarf. Und diesen erkennen sie nur mit Bezug auf die Finanzen ihrer Unternehmen, keineswegs bei der Technologie. Das ist denkwürdig, denn der Erfolg einer Technologie entscheidet bekanntlich über die finanzielle Performance. Nur rund 40 Prozent der 200 Befragten gab an, dass Risikoinformationen fachlich in die strategische und operative Planung integriert sind. Immerhin mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen hat überhaupt kein formalisiertes Risikomanagementsystem. Auffällig in der Studie ist auch der Umstand, dass gerade Branchen mit hohem technologischen Risikopotenzial am wenigsten in Risikomanagement investieren. Unternehmen aus dem Bereich Chemie, Pharma, Öl beschäftigen hier im Durchschnitt gerade einmal vier Mitarbeiter je Unternehmen. Am meisten Mitarbeiter im Risikomanagment beschäftigen Banken und Versicherungen mit durchschnittlich zehn. Es folgt die Automobilbranche mit durchschnittlich acht Mitarbeitern.

Ist es also an der Zeit für ein Umdenken, auch im Qualitätsmanagement? Sollte nicht das Risikomanagement – als Bestandteil eines integrierten Managementsystems – dem Aufgabenbereich des QM zugeordnet werden? Thomas Funck

21.09.2011  Quelle: http://blog.qm-infocenter.de/2011/03/wo-bleibt-das-risikomanagement/

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Fehler beim Beladen. Jeder Autofahrer kennt das: Plötzlich muss man hart bremsen und alles, was im Wagen nicht fest verstaut ist, ob Aktentasche oder Wasserflasche, fliegt in Fahrtrichtung. Das gleiche gilt für schwere Lasten, zum Beispiel wenn Baustoffe im Lkw oder eine Maschine auf dem Tieflader nicht richtig gesichert sind. Wer Ladung nicht richtig verstaut, riskiert schwere Unfälle mit Auswirkungen für Leib und Leben anderer Verkehrsteilnehmer. Folgen für Fahrer und Fahrzeughalter können Bußgelder, Punkte in Flensburg und Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren sein. Im Rahmen der Kampagne "Risiko raus!" der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung informiert die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) Unternehmen und Fachleute über richtige Ladungssicherung.
Die Gefahren durch ungesicherte Ladung werden in der Praxis häufig unterschätzt und das hat Konsequenzen: Zwischen 2005 und 2009 registrierte die BG BAU über 900, zum Teil schwere Unfälle mit Lastkraftwagen und Kastenwagen, viele auf Grund unsachgemäßer Ladungssicherung. 19 dieser Unfälle verliefen tödlich. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft schätzt, dass mindestens 25 Prozent aller LKW-Verkehrsunfälle auf die Hauptursache "mangelhafte Ladungssicherung" zurückzuführen sind. Im Rahmen der Kampagne "Risiko raus!" informiert die BG BAU daher in Baubetrieben, Ausbildungszentren sowie im Rahmen von Schulungen mit Unternehmern, Bauleitern, Polieren und hauptberuflichen Kraftfahrern verstärkt über richtige Ladungssicherung.

"Wer glaubt, Ladung bleibt fest, wenn sie mit Körperkraft nicht zu verschieben ist, macht einen gefährlichen Fehler", sagt Bernhard Arenz, Präventionsleiter der BG BAU. Beim Bremsen, Beschleunigen und in Kurven entstehen enorme Kräfte durch die Ladung. Beim Bremsen drückt sie mit bis zu 80 Prozent des eigengewichtes nach vorne. Beim Anfahren und in Kurven kann die Kraft bis zu 50 Prozent des Ge­wichtes betragen. "Nur wer Ladegut richtig verstaut, fährt sicher", unterstreicht Arenz.

Im Pkw sollte das Gepäck im Kofferraum immer möglichst weit nach vorn geschoben werden. Im Kombi schützt ein Trenngitter oder Gepäcknetz Fahrer und Mitreisende vor möglichen Verletzungen durch lose Gegenstände, die beim Bremsen nach vorne fliegen. Schwere Gegenstände gehören in jedem Fall nach unten. Die Ladung muss so verstaut sein, dass sie nicht verrutschen kann, weder beim Bremsen, in Kurven oder bei sonstigen Fahrmanövern. Ein wichtiges Hilfsmittel sind zudem Antirutschmatten. Mit Dicken zwischen einem Millimeter für den PKW und bis zu 30 Millimeter für Lasten auf Lkw sorgen sie für hohe Reibkräfte und hindern die Ladung am Verrutschen.

Ein Mittel, leichtere Ladung zu verstauen, ist die kraftschlüssige Ladungssicherung durch Spanngurte. Dabei wird zum Beispiel ein Stapel Europaletten durch darüber gelegte Spanngurte, die mit Gurthaken an der Ladefläche befestigt werden, nach unten gedrückt. Spannwerkzeuge (Ratschen) helfen dabei, die Gurte sehr fest zu ziehen. Doch selbst wenn die Ladung optimal mit Spanngurten und Antirutschmatten verstaut wurde, sollte die kraftschlüssige Ladungssicherung maximal nur bis zu einem Gewicht von zwei Tonnen genutzt werden. Ist die Ladung schwerer, werden Kräfte wirksam, etwa beim Bremsen und in Kurven, die durch Spanngurte in der Regel nicht mehr bewältigt werden können.

"In den meisten Fällen ist dagegen die formschlüssige Ladungssicherung die beste Möglichkeit, Ladung rutschfest zu sichern", so Arenz. Dabei wird das Ladegut lückenlos verstaut. Bei­spiels­weise wird es direkt und fest gegen die Stirn- und Bordwände eines Lkw geladen. Alle Leerräume müssen mit Staumaterialien, zum Beispiel senkrecht gestellten Paletten, gefüllt sein. So kann die Ladung bei einem Bremsvorgang nicht ins Rutschen kommen.

Natürlich dürfen in allen Fällen die vorgegebenen Lademaße, das zulässige Gesamtgewicht und die zulässigen Achslasten des Fahrzeuges nicht überschritten werden. Informationen finden Sie in der Broschüre "Ladungssicherung auf Fahrzeugen der Bauwirtschaft" unter www.bgbau-medien.de. 20.09.2011  Quelle: www.bgbau.de/d/pages/presse/preme11/pm_ladungss.html

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Erster Einsatz für Schmidbauers Neuen. Der 350-Tonner ist mit 100 Tonnen Ballast und 42 Meter langer Wippspitze gerüstet

Der fast 15 Tonnen schwere Trockenzylinder einer Papiermaschine in der Papierfabrik Mondi im bayerischen Raubling musste ausgehoben und durch einen neuen ersetzt werden. Der geeignete Standplatz für einen Mobilkran war allerdings 46 Meter von der Maschine entfernt. So konnte sich der neue LTM 1350-6.1 von Schmidbauer gleich beim Ersteinsatz bewähren. Das Montageteam rüstete den 350-Tonner innerhalb kürzester Zeit mit 100 Tonnen Ballast und 42 Meter langer Wippspitze auf. Feinfühlig bewegte der Liebherr-Mobilkran die schweren Lasten durch die enge Öffnung im Fabrikdach.

Nur wenige Tage zuvor hatten Geschäftsführer Werner Schmidbauer und Einkaufsleiter Hermann Setzmüller den neuen Mobilkran in Ehingen offiziell übernommen. „Mit dem LTM 1350-6.1 erweitern wir unseren Fuhrpark. Er ist der stärkste Kran seiner Klasse und der 70 Meterm lange Teleskopausleger ist eine deutliche Steigerung in diesem Segment. Mit dem neuen Liebherr-Kran können wir die Anforderungen im Bereich Schwerlast abdecken und er ist auch gut für Einsätze in der Windkraft geeignet, zum Beispiel den Umschlag von Windkraftkomponenten und die Wartung von Anlagen“, erklärt Werner Schmidbauer.
Die Schmidbauer-Gruppe mit 500 Mitarbeitern betreibt insgesamt 250 Krane. Dazu gehören Teleskopkrane bis 700 Tonnen und Raupenkrane bis 1.250 Tonnen Traglast.

20.09.2011 Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/13199/

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

SCC (Sicherheits-Certifikat-Contraktoren) ist ein Verfahren zur Zertifizierung eines Sicherheits-Managementsystems. Es berücksichtigt Anforderungen der (Arbeits-)Sicherheit, des Gesundheits- und Umweltschutzes. Man spricht daher auch vielfach von einem SGU Managementsystem. Kontraktoren sind Unternehmen, die aufgrund eines Dienst- oder Werkvertrages für ihren Auftraggeber bestimmte technische Dienst- oder Werkleistungen erbringen. Dies sind unter anderem sicherheitsrelevante Arbeiten wie:

·      Wartungsarbeiten an Produktionsanlagen

·      Bauprojekte

·      Neu- und Umbauten von Anlagen (beispielsweise Raffinerien).

Durch den zunehmenden Einsatz dieser Kontraktoren wirkt das Management und das Verhalten deren Mitarbeiter in starkem Maße auf den Sicherheits-, Gesundheitsschutz- und Umweltschutz-Standard der Auftraggeber ein. Dies hat nicht zuletzt auch Auswirkungen auf den Qualitätsstandard der deutschen Industrie.Bei der Zertifizierung unterscheidet man zwei verschiedene Zertifikate:

1. SCC: Eingeschränktes Zertifikat
Dieses Zertifikat beurteilt die SGU Managementaktivitäten direkt am Arbeitsplatz und ist in der Regel für kleine Unternehmen (< 35 Mitarbeiter im gesamten Unternehmen) bestimmt.

2. SCC Uneingeschränktes Zertifikat. Neben den unter SCC (1*) genannten Beurteilungskriterien wird hierbei auch das SGU-Managementsystem beurteilt. Dieses Zertifikat ist für Unternehmen bestimmt, die mehr als 35 Mitarbeiter im gesamten Unternehmen beschäftigen. Unternehmen, die weniger als 35 Mitarbeiter beschäftigen, jedoch Subunternehmer (Werkvertrag) für technische Dienstleistungen einsetzen, benötigen das SCC (2**).

Vorteile des SCC:

·      SCC ist so konzipiert, dass es problemlos in allen Industriezweigen integriert werden kann

·      SCC eröffnet gesteigerte Wettbewerbschancen wegen des Qualitätsanspruchs der Industrie

·      SCC schafft Transparenz durch vergleichbare Management-Systeme

·      Eine Steigerung des Sicherheitsbewusstseins der Mitarbeiter bedeutet Senkung der Unfallzahlen

·      Aufwendige Mehrfachauditierungen entfallen

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Spezialschere für Rehm.  „Die S320-12 ist für ihre Arbeitshöhe besonders schmal – perfekt zum Beispiel für den Einsatz im Hochregallager – und leicht zu transportieren“, so Geschäftsführer Uwe Rehm. H.A.B. hat die S 320-12 E4WDS erstmals auf der bauma 2010 präsentiert und erlangte durch ihre beeindruckende Arbeitshöhe von 32 Metern große Aufmerksamkeit.
Die Ausstattungsmerkmale wie Allradantrieb und Allradlenkung sowie selbstnivellierende Stützen sorgen laut Hersteller für ideale Arbeitsverhältnisse. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die schmale Bauweise. Die Maschine ist lediglich 1,39 Meter breit und eignet sich daher besonders für Einsätze in engen Räumen oder Lagerhallen.
Die Scherenbühne besitzt neben einer Traglast von 600 Kilogramm eine großzügige Arbeitsplattform (5,80 Meter Länge), die auf rund 1,90 Meter erweiterbar ist. H.A.B. bleibt bei diesem Spezialgerät dem bewährten Dreier-Scheren-Prinzip treu und bietet Verfahrbarkeit in voller Höhe. „In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit HAB sind bereits einige unserer Sondermaschinen entwickelt und gebaut worden. Auf die Qualität und den Service von H.A.B. können wir absolut vertrauen", sagt Herr Rehm abschließend. Die Scherenbühne ist bereits vermietet und geht für einen Langzeiteinsatz in die Schweiz.

29.08.2011  Quelle:  vertikal.net

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Zwischen Himmel und Erde - Das Branchenkompetenzfeld Luftfahrttechnik. Der Luftfahrtsektor der Hauptstadtregion boomt. Berlin-Brandenburg gilt neben Hamburg und München schon heute als 3. großes Kompetenzzentrum für die Luftfahrt in Deutschland.

Im Luftfahrtsektor gibt es bereits mehr als 18.000 Arbeitsplätze auf den Flughäfen und den Verkehrslandeplätzen. Davon über 2.000 in der verarbeitenden Industrie, 700 in Hochschulen und Instituten, knapp 10.000 auf den Flughäfen und 2.900 bei den Airlines. Darunter befinden sich Global Player wie Rolls-Royce Deutschland Ltd., Lufthansa AG oder MTU Aero Engines, aber auch viele mittelständische Firmen und Spin-Offs.

Das Leistungsspektrum reicht von der Flugzeug- und Triebwerkwartung und Entwicklung und Produktion ganzer Antriebssysteme und -module. Unter den über 90 mittelständischen Betrieben finden sich Leichtflugzeugbauer, Teile- und Systemlieferanten, Dienstleister, Firmen der Betreiber und Wissenschaftsinfrastruktur sowie Systemintegratoren für Flug- und Raumfahrtgeräte. Kernkompetenzen der regionalen Luftfahrtindustrie liegen in den Bereichen Antriebstechnik, Flugzeuginstandhaltung sowie Know-How in Produktion und Vermarktung von Kleinflugzeugen.

Die Luftfahrtbranche wies in den letzten Jahren eine dynamische Entwicklung mit deutlichen Wachstumszahlen in Umsätzen und Beschäftigtenzahlen auf. Dieser Trend wird sich fortsetzen und die Zahl der hoch qualifizierten, industriellen Arbeitsplätze in der Hauptstadtregion wird weiter wachsen. Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg unterstützen die für das weitere Wachstum erforderliche Absicherung der Humanressourcen durch eine 'Initiative für Fachkräfteentwicklung in Luftverkehr und Luftfahrtindustrie'.

27.08.2011 Quelle:  http://www.wdb-brandenburg.de/Luftfahrttechnik.194.0.html

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Landtechnikindustrie erreicht zweithöchsten Umsatz aller Zeiten. Die Landtechnikbranche am Standort Deutschland hat ihren Umsatz in diesem Jahr wieder kräftig gesteigert. Von Januar bis Juni wurden Traktoren und Landmaschinen im Wert von 3,91 Milliarden Euro gefertigt.

Dies entspricht einer Steigerung um 34 Prozent. Lediglich im Rekordjahr 2008 wurde, auf denselben Zeitraum bezogen, mehr produziert. Für das Jahr 2011 rechnet der VDMA Landtechnik weiterhin mit einem Umsatzwachstum von 20 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro. Dies entspräche dem zweithöchsten Wert, der bisher erreicht wurde.

Traktoren und Mähdrescher stark nachgefragt.Die Gesamtentwicklung war im ersten und zweiten Quartal vergleichbar, wobei das Inlandsgeschäft von April bis Juni überdurchschnittlich wuchs. Ausschlaggebend war hierfür die starke Nachfrage nach Traktoren und Mähdreschern.

Die Traktorproduktion, welche derzeit 45 Prozent der Gesamtproduktion ausmacht, konnte um 38 Prozent auf 1,74 Milliarden Euro gesteigert werden. In den drei großen Werken Deutschlands liefen 30.700 Traktoren vom Band (plus 25 Prozent). Davon waren 9.100 Traktoren mit einer Motorleistung von mehr als 150 PS (110 kW) ausgestattet.

Bei Bodenbearbeitungsgeräten sowie der Sä-, Dünge- und Pflanzenschutztechnik gab es einen Zuwachs um 27 Prozent. In der Erntetechnik ist der gegenwärtige Boom besonders deutlich zu spüren. Die Mähdrescher-Produktion ist nach dem kräftigen Einbruch im vergangenen Jahr wieder auf dem – damals noch hohen – Niveau des ersten Halbjahres 2009 angelangt. Die Umsätze bei Grünfuttermaschinen stiegen ebenfalls um jeweils mehr als 25 Prozent.

Landwirte mit weiterem Investitionsbedarf Regional betrachtet, hat der deutsche Markt in den vergangenen zwölf Monaten eine Schlüsselrolle beim Aufschwung gespielt. Eine Mehrheit der Landwirte gab in einer VDMA-Umfrage an, im Zuge des Strukturwandels weiterhin Investitionsbedarf zu haben. „Angesichts des hohen Vergleichsniveaus stellen wir uns aber für das kommende Jahr auf etwas niedrigere Verkaufszahlen in Deutschland ein“, sagte VDMA-Geschäftsführer Dr. Bernd Scherer. Hervorragend seien zur Zeit die Exportmöglichkeiten der Branche. Schließlich stünden, vor allem mit Blick auf Osteuropa, wieder gute Finanzierungsinstrumente zur Verfügung. „Russland ist wieder ganz vorne mit dabei. Dort konnten sich die deutschen Exporte in der ersten Jahreshälfte fast verdoppeln.“

01.08.2011 Quelle: http://www.vdma.org/Presseinformationen

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Zertifizierung bestätigt. IPAF bleibt weiterhin nach ISO 18878:2004 Fahrbare Hubarbeitsbühnen – Bediener- (Fahrer-) Training zertifiziert. Bei einem Vor-Ort-Audit am IPAF-akkreditierten Schulungszentrum HSS im britischen Solihull Ende Juli wurden keinerlei Verstöße gegen die Norm festgestellt.

Ein Auditor des TÜV hat das IPAF-akkreditierte Schulungszentrum HSS und eine Bedienerschulung für mobile Hubarbeitsbühnen der Kategorien 3a und 3b besucht. Der Lehrgang wurde von Harold Harrison geleitet, einem IPAF-zertifizierten Ausbilder.

„Es wurde die vollständige Konformität mit allen Anforderungen der ISO 18878 festgestellt“, schrieb der Leiter des TÜV-Audit-Teams Paul Latham in seinem Bericht. „Die Umsetzung der Anforderungen für diesen Standard ist glaubhaft und angemessen und konnte bei der Überprüfung verlässlich nachgewiesen werden.“

Der Auditbericht betonte positive Aspekte wie die Weiterentwicklung des Schulungsprogramms und der Schulungsmaterialien durch IPAF, die Weiterbildung der Ausbilder durch Teilnahme an beziehungsweise Kommunikation mit technischen Komitees, Herstellern, Verbänden und Mittgliedern. Darüber hinaus werden die Zertifizierung von IPAF nach ISO 9001:2008, die klare Kundenorientierung, die vollständige Einhaltung aller einschlägigen Vorschriften und die Kooperation mit Schulungszentren und Kunden bei Verbesserungen erwähnt.

„Ein TÜV-Auditor hat vor Ort einen tatsächlichen Lehrgang beobachtet“, merkt IPAF-Geschäftsführer Tim Whiteman an. „Für unsere Kunden ist dies eine Qualitätsgarantie: Dass wir uns freiwillig einem TÜV-Audit vor Ort unterziehen, ist in der Branche einmalig und geht weit über die übliche Prüfung von Dokumenten in unserer Zentrale hinaus. Die Bestätigung unserer Zertifizierung nach ISO 18878 ist ein Gütesiegel, sowohl für unsere akkreditierten Schulungszentren als auch für unsere internen Audit- und Qualitätssicherungsprozesse. Beides zusammen garantiert eine optimale Ausbildung.“

16.08.2011  Quelle: www.vertikal.net/de/news/artikel/12974/

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

SCC Sekretariat gibt Änderungen bekannt. Seit dem 01.01.2010 werden die Akkreditierungen der Zertifizierungsstellen von der Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) durchgeführt.
Im Zuge dieser Neuordnung des Akkreditierungswesens in Deutschland ist Ende 2010 die Umwidmung des U-SK SCC der bisherigen TGA/DGA in ein Sektorkomittee Sicherheits Certifikat Contraktoren (SK SCC) der DAkkS erfolgt. Das SK SCC wird gemäß Geschäftsordnung der Sektorkomitees der DAkkS unter Federführung der DAkkS arbeiten und die DAkkS in Hinblick auf technische Anforderungen zur Akkreditierung und auf technische Angelegenheiten des Betreibens des Akkreditierungssystems beraten.
Informationen zur Akkreditierung in Deutschland finden Sie unter. Für weitere Informationen senden Sie eine Email an scc-anfrage@dakks.de.

Die DGMK fungiert als „Normensetzer“. Ihr obliegt die Betreuung der normativen SCC-Dokumente und des SGU-Prüfungsfragenkataloges: Aktuell wurde das Normative SCC-Regelwerk sowie der SGU-Prüfungsfragenkatalog in der Version 2011 veröffentlicht. Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeit finden Sie auf der SCC-Homepage der DGMK.

10.08.2011 Quelle: www.scc-sekretariat.de

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Krane nicht zum Heben von Personen verwenden: IPAF begrüßt FEM-Erklärung

So nicht! Ein Krankorb ist keine sichere Methode zum Heben von Personen. IPAF begrüßt das Positionspapier der FEM Produktgruppe Krane und Hebezeuge, aus dem hervorgeht, dass Krane nicht zum Heben von Personen verwendet werden dürfen. Einzige Ausnahme sind Sonderfälle, bei denen in Eigenverantwortung des Betreibers Sicherheitsanforderungen erfüllt und umgesetzt wurden.

FEM (Fédération Européenne de la Manutention) ist die Europäische Vereinigung der Förder- und Lagertechnik. In dem erklärt die FEM Produktgruppe Krane und Hebezeuge: „Mobilkrane dürfen nicht zu Entertainmentzwecken, wie zum Beispiel dem Heben von Personen für Shows, „Bungee-Jumping“ und „schwebende Restaurants“ oder zum Anheben von anderen Vorrichtungen eingesetzt werden, auf oder unter denen sich Menschen befinden (wie z. B. Zelte)! Mobilkrane sind nicht zum Heben von Personen vorgesehen. Nur unter bestimmten Einsatzbedingungen und wenn dies die ungefährlichste Möglichkeit der Durchführung einer Arbeit darstellt, dürfen sie dazu verwendet werden, Menschen in einem sogenannten „Mannkorb“ hochzuheben.“

Das Positionspapier entspricht in seiner Aussage einer bereits früher erschienenen Erklärung des US-Verbands AEM Power Crane and Shovel Association (PCSA), in der es heißt: „Krane sind nicht konstruiert, hergestellt oder dafür vorgesehen, Personen für Bauarbeiten oder zu Freizeitzwecken zu heben. Sie wurden konstruiert, um Gegenstände zu heben, nicht Menschen.“

PCSA ist eine der Produktgruppen der Association of Equipment Manufacturers (AEM) mit über 800 Mitgliedern. Beide Erklärungen sind eine Antwort auf einen potenziell gefährlichen Trend, bei dem gewisse Unternehmer Krane einsetzen, um Menschen zu Vergnügungszwecken in große Höhen zu heben, beispielsweise für „schwebende Restaurants“ und zum „Bungee-Jumping“. Mehrere Hersteller von Kranen untersagen diese Verwendung ausdrücklich, wie diese Auszüge aus den Bedienerhandbüchern für Krane zeigen:

„Der sachgemäße Gebrauch des Krans besteht im Heben von Lasten! Heben von Personen gilt nicht als sachgemäßer Gebrauch des Krans!“ (Liebherr)

„Bestimmungswidrige Verwendung schließt ein... die Verwendung für jede Art von Sport- oder Freizeitveranstaltung, insbesondere Bungee-Jumping. “(Grove/Manitowoc Crane Group)

IPAF-Geschäftsführer Tim Whiteman begrüßt die Klarstellung der FEM und kommentiert: „Speziell konstruierte Höhenzugangstechnik ist eine unendlich sicherere und präzisere Methode, zeitlich begrenzte Arbeiten in der Höhe durchzuführen. Man denke nur an einen Korb, der an einem einzelnen Kranseil hängt und leicht vom Wind hin- und hergeschaukelt werden kann. Wie diese Hersteller klar und deutlich sagen, sind Krane zum Heben von Lasten da und nicht zum Heben von Personen.“

10.08.2011 Quelle: www.ipaf.org

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der erste „Caterpalfinger“. Zu zweit ist man im Wald besser unterwegs als allein – mögen sich Caterpillar-Boss John Carpenter und Epsilon-Geschäftsführer Hans Friedrich gedacht haben, als sie sich Mitte des vergangenen Jahres das erste Mal trafen, um Gemeinsamkeiten auszuloten. Da war bereits klar, dass die beiden hinsichtlich Kraneinsatz, Anforderungen und Wünschen gleich tickten. Das Resultat: Nur wenige Monate später kann Epsilon einen neuen Forwarder-Kran der X- Baureihe – maßgeschneidert auf den Forwarder 584 von CAT – präsentieren.Die auf Holz- und Recyclingladekrane spezialisierte Palfinger-Tochter Epsilon hatte zuletzt die Epsolution-Kranreihe eingeführt mit dem Fokus auf Effizienzsteigerung sowie Service- und Wartungsfreundlichkeit. Bei der Entwicklung des neuen Kranes nun wurde in Zusammenarbeit mit den CAT-Ingenieuren spezielles Augenmerk auf Zuverlässigkeit und hohe Lebensdauer gelegt. Das Resultat ist der Forwarder-Kran X120F, verfügbar mit Einfachteleskop mit einer Reichweite von acht Metern beziehungsweise mit Doppelteleskop und einer Reichweite von gut zehn Metern. Ein sattes Bruttohubmoment von 159 kNm ist Basis für deftige Einsätze im 20-Tonnen-Forwarder-Geschäft.

Nach Begutachtung und Abnahme der ersten Kranmodelle durch Catapillar im Frühjahr 2011 wurde ein Exklusivvertrag unterzeichnet. Das heißt: Epsilon ist ab sofort Erstausrüster für Krane auf Caterpillar-„cut-to-length“-Forstmaschinen. Um rasch zu starten, hat CAT eine erste Bestellung über 50 Stück mit Lieferung noch in diesem Jahr platziert.
Für die nächsten Jahre sind weitere Entwicklungen in diesem Bereich geplant. Epsilon verspricht eine komplette Baureihe mit bestehenden, aber auch „neuen revolutionären Features“ für Harvester-Krane.

25.07.2011  Quelle: vertikal.net/news

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Manitou legt satt zu. Fast um die Hälfte konnte Manitou im 1. Halbjahr 2011 seinen Umsatz auf 561,6 Miillionen Euro steigern: Das sind +45 Prozent beim Gesamtumsatz.Das Gros des Zuwachses geht dabei aufs Konto der Teleskoplader (Rough-Terrain Handling Division) mit einem Plus von ebenso 45 Prozent auf 397,3 Millionen Euro. Im Industriebereich ging der Umsatz um 25 Prozent nach oben auf 73,7 Millionen Euro. Die Kompaktmaschinen, in erster Linie Gehl - konnten sogar um zwei Drittel zulegen auf 90, 6 Millionen Euro. Drei Viertel seines Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen nach wie vor in Europa. Davon wiederum stammt ein Drittel, exakt 32 Prozent, aus dem Heimatmarkt Frankreich. Die Aufträge kommen zur Zeit nicht mehr ganz so rasant rein wie noch im 1. Quartal dieses Jahres, so dass sich die Situation an der Lieferfront leicht entschärft, wie sich den Worten von CEO Jean-Christophe Giroux entnehmen lässt. Die Umsatzerwartungen des Managers liegen für das 2. Halbjahr liegen in etwa gleichauf mit den Ergebnissen der ersten sechs Monate.

20.07.2011 Quelle: vertikal.net

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wo bleibt das Risikomanagement? Die Reaktorkatastrophe in Japan kann als weiteres Menetekel für postmoderne Risikogesellschaften gedeutet werden. Die gesellschaftliche Bereitschaft, hochriskante Technologien für ein scheinbar besseres Leben in Kauf zu nehmen, wird vermutlich nachhaltig abnehmen. Atomkraft, Bio- und Gentechnologie, aber auch die Chemie bewegen sich vielfach in unberechenbaren, schwer vorhersehbaren und damit kaum beherrschbaren Risikozonen.Dabei gibt es Tools zur Einschätzung von Gefährdungspotenzialen. Die Risikomatrix nach Nohl etwa beurteilt Risiken gemäß deren Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenhöhe auf einer fünfstufigen Skala. Demnach bewegt sich eine Technologie, die mit Blick auf die Schadenhöhe katastrophale Konsequenzen für das Leben der Menschen birgt, im kritischen Bereich (Stufe 5). Und das auch, wenn die Eintrittswahrscheinlichkeit denkbar gering ist (Stufe 1) – so wie die nun eingetretene Kombination aus Megabeben und Tsunami. Angesichts des japanischen Infernos muss man schließen, dass eine Risikobeurteilung dieser Art bei der AKW-Planung entweder nicht erfolgt ist, oder eben (allzu menschlich) nicht mit letzter Konsequenz betrieben wurde. Offenbar haben sich einmal mehr Profitdenken und mangelnde politische Weitsicht gegenüber der Vernunft durchgesetzt.

Doch Risikomanagement scheint noch vorwiegend ein Thema für Finanzvorstände zu sein. Eine CFO-Panel-Umfrage des Managementberaters Horváth & Partners kam jüngst zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Das Risikomanagement vieler Unternehmen weist Lücken auf, Finanzvorstände sehen Verbesserungsbedarf. Und diesen erkennen sie nur mit Bezug auf die Finanzen ihrer Unternehmen, keineswegs bei der Technologie. Das ist denkwürdig, denn der Erfolg einer Technologie entscheidet bekanntlich über die finanzielle Performance. Nur rund 40 Prozent der 200 Befragten gab an, dass Risikoinformationen fachlich in die strategische und operative Planung integriert sind. Immerhin mehr als ein Viertel der befragten Unternehmen hat überhaupt kein formalisiertes Risikomanagementsystem. Auffällig in der Studie ist auch der Umstand, dass gerade Branchen mit hohem technologischen Risikopotenzial am wenigsten in Risikomanagement investieren. Unternehmen aus dem Bereich Chemie, Pharma, Öl beschäftigen hier im Durchschnitt gerade einmal vier Mitarbeiter je Unternehmen. Am meisten Mitarbeiter im Risikomanagment beschäftigen Banken und Versicherungen mit durchschnittlich zehn. Es folgt die Automobilbranche mit durchschnittlich acht Mitarbeitern.

Ist es also an der Zeit für ein Umdenken, auch im Qualitätsmanagement? Sollte nicht das Risikomanagement – als Bestandteil eines integrierten Managementsystems – dem Aufgabenbereich des QM zugeordnet werden?

18.07.2011  Quelle: www.qm-infocenter.de Thomas Funck

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Komplette Fahrspuren in einem Übergang recyceln: 2200 CR von Wirtgen jetzt mit Arbeitsbreite von 3,80 m verfügbar.Besonders flexibel war der 2200 CR schon immer: Der Kaltrecycler auf vier Kettenfahrwerken mit einer Standard-Arbeitsbreite von 2,20 m für die in-situ Aufbereitung von Straßen recycelt nicht nur die Fahrbahn, sondern baut das Mischgut gleich wieder mit der integrierten Einbaubohle ein. Sowohl das Einmischen von Wasser-Zement-Suspension, als auch von Bitumenemulsion oder Schaumbitumen sind möglich. Ebenso kann der Hochleistungsrecycler als Straßenfräse eingesetzt werden.

Jetzt ist der 2200 CR mit einem Fräs- und Mischaggregat erhältlich, das eine Arbeitsbreite von 3,80 m bietet und eine Fräswalze, die im Gleichlauf arbeitet, also im sogenannten Downcut-Verfahren. Größere Arbeitsbreite bringt mehr Effizienz

Der Vorteil der größeren Arbeitsbreite liegt klar auf der Hand: Komplette Fahrspuren können so in einem Maschinenübergang schnell und wirtschaftlich instandgesetzt werden. Damit werden die Einsatzzeit der Maschine und die entsprechenden Betriebskosten bei größeren Sanierungsmaßnahmen sinnvoll reduziert. Die maximale Recyclingtiefe für beschädigte Asphaltschichten beträgt mit dem neuen Aggregat 150 mm. Mit der Vögele Einbaubohle AB 375 T und einer Verteilerschnecke baut der 2200 CR das aufbereitete Gemisch sofort an Ort und Stelle ein und verdichtet es vor.

Was die Verwendung von Bindelmitteln angeht, so bietet auch die neue Variante des 2200 CR wie gewohnt alle Möglichkeiten des Kaltrecyclings: Mit der mikroprozessorgesteuerten Einsprühanlage kann Heißbitumen zur Herstellung von Schaumbitumen, Wasser und Bitumenemulsion von einem voraus fahrenden Tankwagen angesaugt und exakt dosiert in den Mischraum des 2200 CR eingesprüht werden.Downcut und Upcut in einer Maschine möglich

Durch das Downcut-Verfahren, bei dem die Fräswalze des 2200 CR im Gleichlauf arbeitet, ist eine präzisere Stückgrößenkontrolle des gefrästen Asphalts möglich. Diese Anforderung kann in bestimmten Märkten Bestandteil der Ausschreibung sein. Durch einen einfachen Tausch des Walzengetriebes kann der 2200 CR jederzeit auf das Upcut-Verfahren umgerüstet werden.

Die neue Variante des 2200 CR mit der Arbeitsbreite von 3,80 m und dem Downcut-Verfahren wurde bereits erfolgreich bei Kaltrecycling in situ Anwendungen im nordamerikanischen Markt eingesetzt. Darüber hinaus gibt es auch weiteres Anwendungspotenzial in anderen Straßenbaumärkten, z.B. in Europa. Das duale Maschinenkonzept gilt auch für die neue Variante des 2200 CR: Das Gerät kann für eine hohe Maschinenauslastung jederzeit zur Straßenfräse umgerüstet werden.

16.07.2011  Quelle: http://www.wirtgen.de/de/aktuelles_und_presse/presseberichte/presse_detail_1829.html

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Schipper Group erhält vom TÜV Rheinland das ISO 9001 Zertifikat.

Der Vorteil unseres QM-Systems gilt vor allem unseren Kunden. Unsere Kunden haben es sicherlich schon früher erkannt, wir lösen Probleme und dies wenn möglich noch kurzfristig. Die Rückverfolgbarkeit unserer Leistungen, die Kundenzufriedenheit, geregelte Prozessabläufe, die Mitarbeiter sind in ihren Tätigkeitsfeldern optimal qualifiziert. Dies sind einige unsere Stärken und dies wurde am 12 Juli 2011 mit einem ISO 9001 Zertifikat des TÜV Rheinland bestätigt. Ich bin stolz auf unser Ergebnis und wir werden alles umsetzten was zu unserem Erfolg und unserer Kunden führt. Unsere Kunden wollen genauso wie wir weiter wachsen und dies geht in der Regel nur über ein gut funktionierendes und gelebtes Qualitätsmanagementsystem. Weitere Zertifizierungen wie z.B. SCC werden folgen.

Wir sind somit ständig bemüht, die Qualität unserer Arbeit und unserer Dienstleistungen zu verbessern.

Dieser Qualitätsstandard umfasst folgende Bereiche:

Schipper Akademie in der Entwicklung und Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen

Schipper TechControl: Prüfung von Maschinen und Anlagen

Schipper Industrieberatung: Beratung zur Entwicklung und Einführung von Managementsystemen

13.07.2011 Schipper Group

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Scholpp übernimmt Grohmann ISM. Mit der Übernahme des Fachbereichs Industriemontagen aus der insolventen Grohmann GmbH, einem Spezialunternehmen für Krandienstleistungen und Industriemontagen, kann die Scholpp-Dienstleistungsgruppe künftig auf umfassendere Ressourcen zurückgreifen und verstärkt damit ihre Präsenz in Berlin und Brandenburg.

Das Berliner Traditionsunternehmen Grohmann musste im März dieses Jahres Insolvenz anmelden. „Besonders schwierig ist eine solche Situation immer für die Mitarbeiter“ erklärt Steffen Kühn, Geschäftsführer der Scholpp-Montage-Gruppe, und freut sich, dass er jetzt allen Beschäftigten des Teilbetriebes eine Perspektive bieten kann.

Es werden jedoch nicht nur erfahrene Projektleiter und Techniker in der Projektabwicklung weiterbeschäftigt, sondern auch alle gewerblichen Mitarbeiter übernommen. „Gerade in unserer Branche ist es schwierig, Monteure zu finden, die nicht nur fachlich gut ausgebildet sind, sondern auch bereits Erfahrungen bei Industrie- und Maschinenmontagen besitzen,“ freut sich Steffen Kühn über die neuen Mitarbeiter.

Für die bisherigen Kunden der Grohmann GmbH soll sich mit der Übernahme nichts ändern. „Wir werden alle Aufträge, auch bereits begonnene, in der Qualität durchführen, die unsere Kunden erwarten,“ versichert Kühn, denn die Ansprechpartner bleiben unverändert.

Zusätzlich wird das gesamte Spezialequipment, unter anderem 18 Gabelstapler, Ladekrane, Montagewagen, Möbelkoffer und Sattelauflieger, in den Fuhrpark der Scholpp-Dienstleistungsruppe integriert. Ein besonderes Highlight ist ein kompakter Gabelstapler mit einer Traglast von 23 Tonnen, der in dieser Form dem Unternehmen zufolge einmalig in der Region Berlin-Brandenburg ist.

Geplant ist, den derzeitigen Scholpp-Standort in Ludwigsfelde und den Berliner Teilbetrieb bis Ende dieses Jahres auch räumlich zusammenzuführen. Dafür wird gerade im Berliner Süden nach einem geeigneten Standort gesucht.

Über Scholpp
Die Scholpp -Dienstleistungsgruppe ist mit 1.200 Mitarbeitern weltweit eines der führenden Dienstleistungsunternehmen für weltweite Industriemontagen, das heißt die herstellerunabhängige Montage und Verlagerung von Maschinen und Anlagen sowie Schwerlastlogistik. In der Unternehmensgruppe wird jährlich ein Umsatz von über 100 Millionen Euro erwirtschaftet.

01.07.2011 Quelle: Vertikal.net

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Die DGQ auf einen Blick. Im 55-sten Jahr ihres Bestehens hat sich die DGQ strategisch neu aufgestellt. Wir werden zukünftig noch näher an unseren Mitgliedern, Kunden und dem Markt sein. Wo sich Märkte, Produkte, Technologien, Konsumenten und manchmal sogar ganze Gesellschaften mit rasanter Geschwindigkeit verändern, ist diese Nähe aus unserer Sicht unabdingbar für Erfolg.

Um flexibler, schneller und umsetzungsstärker operieren zu können, haben wir spezialisierte Organisationseinheiten geschaffen:
Der gemeinnützige Verein Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. bildet weiterhin das erfolgreiche Netzwerk, das den Qualitätsgedanken national und international wirksam vertritt. Mitglieder und Interessenten finden hier eine optimale Plattform für Kontakte, zum Erfahrungsaustausch und zur Wissensvermittlung. Der Verein DGQ e.V. ist ebenso vor Ort präsent wie auch auf europäischer und internationaler Ebene, um Qualität und Spitzenleistung zu fördern. Außerdem gehört die Personal-Zertifizierung auf Basis europaweit harmonisierter Kriterien zu den zentralen Aufgaben der DGQ e.V.

Die DGQ Weiterbildung GmbH ist für Lehrgänge, Seminare und Tagungen zuständig. Die gemeinnützige Gesellschaft ist Ihr idealer Partner, wenn Sie sich zu Qualitäts- und Managementthemen weiterbilden und qualifizieren möchten. Das umfangreiche Lehrangebot richtet sich an den Erfordernissen moderner wettbewerbsorientierter Organisationen und Unternehmen aus, die durch die Qualität ihrer Mitarbeiter, Prozesse und Produkte Maßstäbe setzen wollen.

Die DGQ Beratung GmbH steht Organisationen und Unternehmen im engen Kontakt zu den Führungskräften bei allen qualitätsorientierten Managementfragen zur Seite. Wir entsprechen damit der verstärkten Nachfrage nach Beratungsangeboten der DGQ rund um Managementsysteme, Prozesseffizienz und Business Excellence.

Die neu gegründete DGQ Best Practice GmbH ist der Ansprechpartner für alle Organisationen, die eine Verbesserung Ihrer Leistungs- und Innovationsfähigkeit durch Benchmarking und Knowledge Services anstreben.

„Durch gemeinsame Forschung hat Qualität eine Zukunft“ heißt das Leitmotiv der FQS Forschungsgemeinschaft Qualität e.V. Die FQS unterstützt Produktionsbetriebe, Dienstleister und Institutionen bei der Durchführung und Finanzierung von F&E-Projekten im Bereich Qualitätsmanagement.

International ist die DGQ in vielen Organisationen meinungsbildend aktiv. In Europa betrifft dies insbesondere die Mitgliedschaft in der European Organization for Quality (EOQ), die 1956 unter anderem von der DGQ gegründet wurde. Zusätzlich ist die DGQ Primary Partner der European Foundation for Quality Management (EFQM).

22.06.2011 Quelle:  http://www.dgq.de/wid/wid-aufeinenblick.htm

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gütezeichen für Industrieanlagenservice schafft einheitliche Standards- Voith Industrial Services GmbH, Mainhausen, erfolgreich zertifiziert Voith Industrial Services GmbH, Jahnstraße 25, 63533 Mainhausen, hat das Gütezeichen für Industrieanlagen erhalten. Damit ist das Unternehmen das zweite fertig geprüfte Unternehmen und Träger des Gütezeichens. Die Zertifizierung erfolgte durch die unabhängige Prüforganisation TÜV Rheinland Cert GmbH im Auftrag der Gütegemeinschaft für Industrieanlagenservice (GIAS), einer Initiative des Wirtschaftsverbandes für Industrieservice e. V. (WVIS).Industrieservice bietet ein umfassendes Portfolio. Aufgrund der Vielfalt und der Komplexität der Prozesse, die sich ständig weiterentwickeln, muss sich der Industrieservice diesen Herausforderungen zukunftsorientiert stellen. Der WVIS hat sich deshalb zur Aufgabe gemacht, einheitliche Standards zu empfehlen.Unter Einbeziehung des international anerkannten Gütezeichensystems der RAL haben WVIS und die GIAS Prüfkriterien für Industriedienstleister definiert, die von unabhängigen Organisationen geprüft werden. Da der TÜV Rheinland Cert eine breite Branchenkompetenz für industrielle Produktionsanlagen aufweist, wurde er von GIAS mit den ersten Prüfungen beauftragt.

Das Gütezeichen Industrieanlagenservice wird vom Vorstand der GIAS verliehen.Das Gütezeichen Industrieanlagenservice (RAL-GZ 997) darf nur von Unternehmen mit erfolgreicher und kontinuierlicher Gütesicherung verwendet werden.

16.06.2011  Quelle: http://www.voithindustrialservices.de/vi_de_aktuelles_highlights.htm

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Höchste Qualitätsanforderungen für Kernkraftwerksneubau in Frankreich. Auftrag zur Lieferung von Schleifrobotertechnologie für dritten Reaktor erteilt. Bei der Zusammenarbeit mit dem deutschen Unternehmen BHR Hochdruck-Rohrleitungsbau und dem französischen Konzern AREVA NP während des Kernkraftwerkneubaus im finnischen Olkiluoto konnten die Roboter von INSPECTOR SYSTEMS auf ganzer Linie überzeugen. Dadurch folgte nun ein weiterer Auftrag – diesmal von AREVA NP mit Sitz in Paris – für das Kernkraftwerk Flamanville 3.

Die Errichtung dieses dritten Reaktors im französischen Flamanville wurde am 21. Oktober 2004 vom Elektrizitätskonzern EDF bekanntgegeben. Dabei handelt es sich um die dritte Generation von Druckwasserreaktoren, den Europäischen Druckwasserreaktor (EPR), der seit 1992 von der französischen Atomholding AREVA und Siemens entwickelt wird. Dieser Reaktor ist baugleich dem in Olkiluoto.

Wie schon in Finnland werden auch für Flamanville in diesem und nächstem Jahr spezielle Schleifroboter für das qualifizierte Beschleifen innenliegender Schweißwurzeln entwickelt. Die Schleifroboter decken Rohrdurchmesser von DN 100 bis DN 500 ab und können – wie für Roboter von INSPECTOR SYSTEMS üblich – Armaturen, Bögen und vertikale Rohrleitungsabschnitte mühelos durchfahren.

Die Roboter werden auch diesmal im Primärkreislauf des Kernkraftwerks eingesetzt. Dabei müssen die Schweißnähte in diesem sensiblen Bereich den hohen Anforderungen der Sicherheitsklassen entsprechen. Zusätzlich zu den Schleifrobotern werden für die entsprechenden Rohrdurchmesser Absaugeinheiten entwickelt. Diese Einheiten saugen den zuvor entstanden Schleifstaub ab und sorgen für einen gereinigten Zustand der Rohrsysteme.

16.06.2011  Quelle: http://www.inspectorsystems.de/schleifroboter_kraftwerksneubau.html

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Pharmakopoen Containertestung und Extractables & Leachables Studien – Gemeinsamkeiten und Unterschiede by SGS. Bei unserer täglichen Beratungsarbeit von SGS INSTITUT FRESENIUS fragen uns Kunden immer wieder nach den Anforderungen an die Prüfung von Primärpackmitteln und nach Studien zur Bestimmung von Extractables & Leachables. Diese Ausgabe unseres Newsletters nutzen wir, um Ihnen Hintergründe und Grundlagen der beiden Themen ebenso darzulegen wie Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Bei Containertestungen untersuchen wir die Primärpackmittel und sie gehören zur Wareneingangskontrolle. Diese Routineuntersuchungen werden entsprechend der Pharmakopoen durchgeführt (Ph.Eur, USP und JP) und geraten in letzter Zeit verstärkt in den regulatorischen Fokus. Die Pharmakopoen schreiben vor, welche Untersuchungen mit welchen Analysemethoden für Primärpackmittel durchzuführen sind, wobei auf unterschiedliche Materialien und Additive bei der Polymer-Herstellung eingegangen wird. Containertestungen sollen Patienten vor potentiell schädlichen Verbindungen schützen, die bei zu hoher Konzentration in das Arzneimittel übergehen. Welches Arzneimittel getestet wird, ist für die Containertestungen nicht relevant. Mehr Details erfahren Sie im Beitrag Pharmakopoen Containertestungen.

Bei Extractables & Leachables Studien beschäftigen Sie sich mit grundsätzlich anderen Fragen. Mit Hilfe der Studien soll bei der Entwicklung eines neuen Produktes sicher gestellt werden, dass während des gesamten Herstellungs- und Verpackungsprozesses keine gesundheitsgefährdenden Stoffe in die Arzneimittel übergehen und den Patienten potentiell schädigen. Die Studien sind abhängig vom Produkttyp und es werden nicht allein die Primärpackmittel geprüft, sondern allen Medien, die für die Produktion eingesetzt werden. So spielt z.B. die Untersuchung von Silikon- oder Teflonschläuchen, von Filtern und Gummistopfen eine große Rolle.

Jedes Extractables & Leachables Projekt besteht aus einem mehrstufigen Prozess. Liegt der Schwerpunkt bei dem Extractables Teil bei der Forschung und Entwicklung, so handelt es sich bei den Leachables Untersuchungen um GMP konforme Routine. Einzelheiten erläutern wir im Beitrag Extractables & Leachables Studien.

SGS INSTITUT FRESENIUS bietet Ihnen sowohl Containertestungen als auch Extractables & Leachables Studien an. Autoren: Dr. Birgit Schumacher, Dr. Hildegard Brümmer, Michael Frohnwieser

16.06.2011 Quelle: sgs news

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

530 Tonnen verfahren.  Zwei Terex Gittermast Raupenkrane – ein Terex CC 2800-1 und ein Terex® CC 2500-1 haben im Zuge des Umbaus der Autobahn S7 (Warschau-Danzig) einen historischen Bunker umgesetzt – Schauplatz des Tandemhubs war das polnische Dorf Witramowo.
Die Versetzung des 464 Tonnen schweren Betonbunkers war notwendig geworden, da die örtliche Denkmalschutzbehörde den Abbruch verweigerte. Mit der Ausführung beauftragt war das polnische Unternehmen Gastel Żurawie S.A. Ursprünglich Teil einer größeren militärischen Befestigungsanlage gilt der Bunker als eines der am besten erhaltenen Bauwerke seiner Art in Polen.
„Diese einzigartige Aufgabe erforderte sorgfältige Planung und den Einsatz von Kranen mit höchsten Traglasten, die in der Lage sein mussten, den Bunker mit absoluter Präzision an seinem Bestimmungsort abzusetzen. Wir benötigten eine Lösung, die es uns ermöglichte, die gesamte Struktur in einem einzigen Ablauf zu heben, zu transportieren und zu drehen – ohne den ohnehin fragilen Zustand des Bunkers noch weiter zu beeinträchtigen“, erläutert Thomas Kwieciński, Vize Präsident von Gastel Żurawie S. A.
Teil der Lösung war ein gigantischer Stahlkäfig, der den gesamten Baukörper umschloss und über ausreichend Festigkeit verfügte, um die Hubkräfte der beiden Krane ohne Verformung aufnehmen zu können. Nach zügiger Montage waren beide Krane innerhalb von drei Tagen in SSL-Konfiguration mit 42-Meter Hauptausleger einsatzbereit.

„Unser Kunde Sando Budownictwo Polska Sp. Z. o. o. folgte unserer Empfehlung zum Einsatz der beiden Raupenkrane. Daraus ergaben sich deutliche Vorteile: Die Kombination aus den enormen Tragfähigkeiten und hoher Manövrierfähigkeit gestattete es uns, in einem einzigen Vorgang die volle Last von 530 Tonnen anzuheben, über eine Strecke von etwa 70 Meter am Haken zu transportieren, und anschließend die Krane vorsichtig zu drehen, um den Bunker schließlich präzise in seine Endposition zu bringen. Jede andere Lösung hätte bedeutet, schwerere – und damit teurere – Krane einzusetzen, oder den Ablauf in separaten Schritten durchzuführen, was erheblich mehr Zeit in Anspruch genommen hätte“, erklärt Jacek Mogiłka, Leiter der Raupenkran-Abteilung bei Gastel Żurawie S. A.

Pünktlich um 8 Uhr früh des Einsatztages wurden die Doppelunterflaschen an den eigens konstruierten Stahlrahmen angeschlagen, um den Bunker bis auf etwa 1,50 Meter anzuheben. Für die weiteren Vorgänge – Transport und Drehen der Last bis zum endgültigen Absetzen – benötigten die beiden Krane rund vier Stunden.

Der Einsatz der Doppelhaken sorgte nicht nur für deutlich höhere Hubgeschwindigkeiten, sondern trug auch zur Reduzierung der Einscherzeiten bei. Darüber hinaus konnten kürzere Hubseile verwendet werden, wodurch sich das Gewicht der Maschinen insgesamt verringerte. Dank der besseren Lastverteilung im Vergleich zum Einhaken-Betrieb konnte die 530-Tonnen Last ohne Verdrehung der Hubseile transportiert und gedreht werden. Die beiden Krane schlossen den Tandemhub innerhalb von sechs Stunden erfolgreich ab.

„Die Auswahl der Raupenkrane Terex CC 2800-1 und CC 2500-1 für diesen einzigartigen Einsatz war genau die effiziente, kostengünstige Lösung, die unser Kunde benötigte. Folgerichtig waren wir in der Lage zu gewährleisten, dass der gesamte Ablauf reibungslos und nach Zeitplan abgeschlossen werden konnte. Die Bereitstellung einer zweiten Doppelunterflasche durch Terex Cranes in Zweibrücken war ein weiterer, willkommener Vorteil, der die volle Zufriedenheit unseres Kunden sicherte“, so Kwieciński.

In sicherer Entfernung von der Autobahn wartet nun eines der am besten erhaltenen Exemplare militärischer Befestigungsanlagen Polens auf seine Restaurierung. Diese – und die anschließende Öffnung für Besucher ist für die nächsten Monate vorgesehen. Die Kosten für eine Verlegung der Autobahntrasse wären höher gewesen als die Gesamtkosten für die Umsetzung des historischen Monuments.

15.06.2011  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/12561/

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Schulung Ausbildung zum Ausbilder/Trainer für Bedienenr von Hubarbeitsbühnen. Seminar/Ausbildung/Lehrgang zum Trainer/Ausbilder für Bediener von  Hubarbeitsbühnen. Am 28. bis 30. Juni 2011 führt die Schipper Akademie in Erkrath bei Düsseldorf wieder einen Kurs für Trainer/Ausbilder von Bedienern für Hubarbeitsbühnen. Sie haben danach die Möglichkeit Ihre Bedienerschulungen in eigener Regie durchzuführen. Sollte keine Didaktikkenntnisse (Ausbildernachweis) vorhanden sein, verlängert sich die Ausbildung zum Ausbilder für die Bediener-Schulungen.  Weitere Ausbilderseminare werden im August und Oktober durchgeführt. Dies sind Trainer oder Ausbilder von Ausbildern in den Bereichen Krane, Flurgesteuerte Krane, Ladekrane, Flurförderfahrzeuge, Staplerausbilder, Hebebühnenausbilder.
Die Qualifikation der Ausbilder als Ausbilder für Hubarbeitsbühnen-Bediener kann tätig werden, weraufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Hubarbeitsbühnen hat,mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften (z.B. Maschinenverordnung, Betriebssicherheitsverordnung), Unfallverhütungsvorschriften und den allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen) vertraut ist,mit den Betriebsanleitungen der eingesetzten Hubarbeitsbühnen vertraut ist,praktische Erfahrungen im Einsatz mit Hubarbeitsbühnen gesammelt hat, Ausbildungskonzepte vermitteln und eine Gruppe durch einen Lehrgang führen kann.

Weitere UVV-Seminare/Schulungen/Lehrgang für Sachkundige „Befähigte Personen“ Flurförderfahrzeuge, Teleskopstapler, Hebezeuge, Anschlagmittel finden im August statt.

Schauen Sie einfach kurz auf unserer Akademieseite nach.

11.06.2011  Quelle: Schipper Akademie

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Neuer Vorbauhäcksler PreChop für die Big Pack made in Spelle. Schon 2007 stellte Krone als erster Hersteller den voll integrierten Vorbauhäcksler für Großpackenpressen vor. Dieses sogenannte Prechop-System wurde durch Krone jetzt weiter optimiert und damit noch besser auf die Krone Big Pack abgestimmt. „Durch die Neuentwicklung konnten wir die Features des Prechop-Systems noch besser mit der Leistungsfähigkeit der Big Pack kombinieren“, berichtet Dr. Klaus Martensen, verantwortlicher Konstrukteur bei Krone.
Die neue Krone-Lösung überzeugt durch verbessertes Schneidverhalten bei noch höherem Durchsatz. Krone hat bei der Neukonstruktion verschiedene effiziente Systemverbesserungen umgesetzt. Der Schneidrotor wurde spiralförmig gewendelt; die neue Form verringert den Kraftbedarf und verbessert gleichzeitig das Schneidverhalten. Ebenso wurde die Aufhängung der Messer optimiert; die Klingen werden nun beidseitig geführt, was die Bruchgefahr deutlich minimiert.
Auch die Messer selber hat Krone überarbeitet. Zum einen wurde die Anzahl der Messer auf der Schlegelwelle von 72 auf 88 aufgestockt; darüber hinaus wurde das Gewicht der Messer verdoppelt. Wie in zahlreichen Tests gemessen wurde, bleiben die Messer so auch bei Einsatz in schwersten Strohbeständen in Arbeitsposition stehen. Auf zwei werkzeuglos schaltbaren Leisten sind insgesamt 94 Gegenmesser angebracht. Die zweite Gegenmesserleiste trägt nun auch die langen Messer anstelle der Dreiecksklingen. Die innere Kontur des Gehäuses wurde für einen gebündelten Gutfluss optimiert. Die minimale theoretische Schnittlänge beträgt 21 mm. Durch das sogenannte Schlegelhäcksel-Prinzip entfällt das tägliche Messerschleifen
Den neuen Vorbauhäcksler PreChop bietet Krone ab sofort für die Big Pack-Baureihen 1270 XC, 1290 XC, 1290 HDP XC sowie für die 12130 XC an. PreChop garantiert nicht nur gleichmäßig kurz gehäckseltes Stroh; jeder Halm wird auch sichtbar aufgefasert. Da der PreChop vorgebaut ist, wird der Gutfluss innerhalb der Big Pack nicht beeinflusst. Die enorme Durchsatzleistung bleibt im Praxiseinsatz erhalten. Auch bei sehr kurzem Stroh ist die extrem harte und formstabile Großpackenform gewährleistet, und die Feuchtigkeitsaufnahme des PreChop-Häckslerstrohs liegt deutlich über anderen Verfahren, wie in unabhängigen Tests nachgewiesen wurde.

10.06.2011  Quelle: http://landmaschinen.krone.de/deutsch/news/krone-konstruiert-komplettloesung/

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Weltrekordabguss von 1983: heute Alltagsgeschäft mit produktspezifischen Leistungsanforderungen. Am 20.04.2011, 28 Jahre nach dem ersten offiziellen Weltrekorderfolg „Thyssen Wagner Pressenständer“ mit einem Einzelstückgewicht von 168.500 kg, wurde ein Gussteil von nahezu gleichem Gewicht gegossen, das auf eine andere Art fordernd war. Obwohl die Weltrekordmarke des damals schwersten Gussstückes aus Gusseisen mit Kugelgrafit durch die Siempelkamp Giesserei seitdem auf 283.000 kg Einzelstückgewicht gesteigert wurde, markiert der Abguss von April 2011 mit 165.000 kg ebenfalls eine besondere Leistung. Die Aufgabenstellung für die Giesserei war: eine Steigerung der Pressleistung des Hauptpressenholmes einer O-Presse um 30% auf 320 MN zu erzielen. Hierzu wird der bis jetzt eingebaute Holm aus Stahlguss durch einen neuen Holm im Werkstoff Sphäroguss ersetzt, wobei der neue Holm in der Außenkontur natürlich mit dem alten exakt identisch sein muss. Nach entsprechender Auslegung durch das Engineering
Am 20.04.2011, 28 Jahre nach dem ersten offiziellen Weltrekorderfolg „Thyssen Wagner Pressenständer“ mit einem Einzelstückgewicht von 168.500 kg, wurde ein Gussteil von nahezu gleichem Gewicht gegossen, das auf eine andere Art fordernd war. Obwohl die Weltrekordmarke des damals schwersten Gussstückes aus Gusseisen mit Kugelgrafit durch die Siempelkamp Giesserei seitdem auf 283.000 kg Einzelstückgewicht gesteigert wurde, markiert der Abguss von April 2011 mit 165.000 kg ebenfalls eine besondere Leistung. Die Aufgabenstellung für die Giesserei war: eine Steigerung der Pressleistung des Hauptpressenholmes einer O-Presse um 30% auf 320 MN zu erzielen. Hierzu wird der bis jetzt eingebaute Holm aus Stahlguss durch einen neuen Holm im Werkstoff Sphäroguss ersetzt, wobei der neue Holm in der Außenkontur natürlich mit dem alten exakt identisch sein muss. Nach entsprechender Auslegung durch das Engineering wurde die neue Konstruktion durch den Kunden freigegeben und der entsprechende Planungs- und Produktionsprozess für das Gussteil gestartet.

Ein Projekt, welches exakt im Rahmen der Vorgaben durch Siempelkamp für den Kunden entwickelt werden konnte (Auslegung/Berechnung/Planung/Fertigung des Gussteils). Abschließend wird das Bauteil übrigens durch die mechanische Bearbeitung innerhalb der Siempelkamp-Gruppe fertig gestellt. 10.06.2011  Quelle: www.siempelkamp.de/News-Detail.727.0.html?&cHash=d30dcf0175&tx_ttnews[backPid]=738&tx_ttnews[tt_news]=591

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Airbus A400M „landet“ bei der IABG in Dresden.  Der neue europäische Airbus-Militärtransporter A400M wird nach dem erfolgreichen Erstflug nun den für die Zulassung notwendigen Betriebsfestigkeitsversuchen unterzogen und hierzu in den Testanlagen der IABG Dresden rund 25.000 simulierte Flüge absolvieren. Am 5. Januar wurde das erste Segment der Testzelle für den erforderlichen Betriebsfestigkeitsversuch auf dem Dresdner Flughafen entladen. Der Transport erfolgte durch das speziell für großvolumige Lasten entwickelte Transportflugzeug A300-600 ST “Beluga“. Alle angelieferten Teile werden am 7. und 8. Januar vom Flughafen Dresden zur nahen A400M-Testhalle der IABG transportiert. Hier werden die Sektionen von der IABG in das Versuchsgerüst integriert. Die Endmontage der kompletten Flugzeugstruktur führt ein Team des Herstellers Airbus Military durch.

Der sich anschließende Ermüdungs- und Schadenstoleranztest umfasst die Flight-by-Flight Simulation von 25.000 Flügen und beinhaltet statische Messkampagnen sowie einen Restfestigkeitsversuch. Die Tests sollen noch in diesem Jahr beginnen.

„Bei der Entwicklung von Flugzeugen bahnt sich derzeit ein grundlegender Wandel zur Nutzung der leichteren CFK-Strukturen in ausgewählten Bereichen an“, so Felix Schwarberg, Projektleiter der IABG. „Mit dem jetzt durchzuführenden Ermüdungsversuch am Airbus A400M ergibt sich für uns die Möglichkeit, diesen Wechsel im Bereich der Qualifizierung der Flugzeugstruktur zu begleiten.“

Beginnend mit dem Airbus A300 hat die IABG für alle bisherigen Airbus-Typen Komponenten auf ihr Lebensdauerverhalten hin getestet. Unter anderem hat das Unternehmen in den Jahren 1998 bis 2003 bereits in Dresden einen Ermüdungsversuch am Airbus A340-600 durchgeführt. Das Technologieunternehmen IABG testet in Dresden derzeit auch den Airbus A380 auf seine Ermüdungsfestigkeit. Am Hauptsitz in Ottobrunn werden gleichzeitig die Versuche zur Lebensdauerverlängerung am Airbus A320 durchgeführt.

Über A400M: Der Militärtransporter A400M ist 45,10 Meter lang und hat eine Flügelspannweite von 42,40 Metern. Gegenüber anderen Transportflugzeugen zeichnet er sich vor allem durch seine extreme Vielseitigkeit und Effizienz aus: Er kann bis zu 850 km/h schnell, aber für den Lastenabwurf aus niedriger Höhe auch extrem langsam fliegen, dabei maximal 37 Tonnen zuladen und mit 20 Tonnen Fracht fast 6.600 Kilometer weit fliegen. Er eignet sich für den Einsatz auf unbefestigten Pisten und kann in kürzester Zeit zum Tankflugzeug umgerüstet werden. Das Flugzeug trägt den gestiegenen Anforderungen im militärischen Lufttransport Rechnung; zugleich sichern Entwicklung und Serienfertigung Arbeitsplätze in ganz Europa. Derzeit haben acht Länder zusammen 184 Maschinen bestellt, von denen 60 für die Bundesluftwaffe bestimmt sind.

05.06.2011  Quelle: http://www.iabg.de/presse/aktuelles/mitteilungen/201001_airbus_a400m_de.php

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Photovoltaik: "Das Spiel hat erst begonnen" . Solar: Die Photovoltaikbranche wird seit Jahren getragen vom deutschen Markt, deutsche Herstelltechnologien dominieren ihn. Am Ende der technologischen Entwicklung ist man noch lange nicht, macht der Berater und Photovoltaikexperte Ronald Lange im Interview mit den VDI nachrichten klar. Ob Maschinenkapazität oder Modulwirkungsgrad - es ist mehr drin, die Preise sollten daher weiter sinken.

VDI nachrichten: Herr Lange, welche globalen Trends sehen Sie bei den Einspeisevergütungen für Solarstrom?

Lange: Ich habe ein ambivalentes Verhältnis zu Einspeisevergütungen. Zum einen hat man sie als Antrieb gebraucht, zum anderen verhindern sie aber Preissenkungen in der Technik. Denn die Produzenten scheuen wegen der langen Garantiezeit von 25 Jahren das Risiko, Prozesse und Produkte innovativ zu verändern.

Meiner Meinung nach sollten die Einspeisevergütungen abgeschafft oder zumindest niedriger angesetzt werden. Mehr als 8 % Rendite müssen nicht sein, sonst kollabiert der Markt wie in Spanien.

Was werden wir auf der Messe Intersolar vom 8. bis 10. 6. in München sehen?

Ich bin gespannt, wie die Stimmung nach dem eher dürftigen ersten Quartal 2011 ist. Sicher wird viel über Einspeisevergütungen diskutiert - was schade ist. Man sollte die Energie besser nutzen, um Photovoltaik in ein attraktives Licht zu rücken, was nach Fukushima bisher versäumt wurde. Bei den Solarmodulen sieht man erstmals Differenzierungen. Firmen wie BASF, die vermehrt Kunststoffe einsetzen, um andere Materialen zu ersetzen, und wichtige, verschiedene Funktionalitäten integrieren.

Welche Trends in der Produktionstechnologie sehen Sie?

Wenn wir über Solarmodulproduktion sprechen, müssen wir unterscheiden: in Dünnschicht- auf der einen und kristalline Siliziumtechnologien auf der anderen Seite. Bei kristalliner Technologie, die den Löwenteil ausmacht, muss man zudem zwischen Front- und Backends differenzieren. Das Frontend ist der Prozess vom Quarzsand über die Siliziumherstellung, Kristallisierung, Waferbildung bis zur Produktion der eigentlichen Solarzelle. Das Backend hingegen wird definiert als Verbindung der Solarzelle, Verkapselung und Vervollständigung des Moduls durch eine "Junction Box", einen Rahmen und die Besonnungssimulation.

Obwohl oft unterschätzt, ist der Back-
endprozess wichtig, um die Leistungskraft der Solarzelle voll in das Photovoltaikmodul zu übertragen. Beim Front-end ist beim Einsatz der gängigen Technologien noch ein deutlicher Engpass bei der Kristallisation und der Waferproduktion erkennbar: Die Kapazität dieser Maschinen beträgt derzeit nur rund 10 % der Anlagen, die im Backendprozess eingesetzt werden. Das verhindert die Einführung von wirklich großen Produktionsanlagen. Hier wird sich in Zukunft einiges tun.

Wer sind aus Ihrer Sicht Branchenvorreiter und warum?

Beim Backendprozess stehen vier Anbieter an der Spitze: NPC, Meyer Burger, Bürkle und Team Technik. NPC als solides japanisches Unternehmen, das mit der Übernahme von Meier Solar Solutions, Bocholt, einen globalen Marktanteil erlangt hat. Meyer Burger aus Thun in der Schweiz, die seit der Übernahme von 3S Industries in der Lage sind, komplette Turnkey-Anlagen anzubieten. Und letztlich gehören Bürkle, Freudenstadt, und Team Technik, Freiberg, mit ihrem Fokus auf einen Prozessschritt zu den Innovationstreibern.

Sie nennen Bürkle und Team Technik "Innovationstreiber". Warum?

Beide Unternehmen sind in anderen Industrien tätig, was ihnen Vorteile verschafft: langjährige Produktionserfahrung, eine weltweite Serviceorganisation und eine gute interne Struktur. So hat die Bürkle GmbH ihr Prozesswissen aus der Holz- und Leiterplattenindustrie genutzt, um einer der Pioniere bei der Verkapselung von Photovoltaikmodulen auf Mehretagen-Laminatoren zu sein.

Laut eigenen Angaben brachte Bürkle in den vergangenen drei Jahren mehr als 100 Maschinen auf den Markt. Ein weiterer Pluspunkt für Bürkle und Team Technik: der Fokus auf eine Kompetenz. Bei Bürkle ist dies die Verkapselung von photovoltaikaktiven Materialien. Diese Spezialisierung führt zu raschen Reaktionszeiten, um neue Technologien schnell auf den Weg zu bringen.

Wie entwickeln sich die Nutzungsgrade?

Meiner Meinung nach lohnt sich eine neue Betrachtung des Ertrags von Photovoltaikmodulen. Der relativ neuen Photovoltaikindustrie einen theoretischen Ertrag von rund 40 % zugrunde zu legen, ist nicht angemessen. Wenn wir das mit den etwa 5 % Ertrag der Elektrizität vergleichen, mit der in einer klassischen Glühbirne jahrzehntelang Licht erzeugt wurde, rückt die derzeit erreichte Photovoltaikeffektivität von 15 % bis 20 % in ein sprichwörtlich "gutes Licht".

Der Hauptansatzpunkt ist die Reduzierung der Anschaffungskosten der Module. Eine Alternative zur Preisreduzierung von kristallinen Photovoltaikmodulen wäre die Änderung des kompletten Designs, was sich auch auf die Modulproduktion auswirken würde. Dies verhindert jedoch bisher die Gewährleistung, die bei bis zu 25 Jahren liegt.

Sie sind Mitglied eines Photovoltaik-Kompetenznetzwerkes. Was sind die Ziele und was sind Ihre Aufgaben?

Das Hauptziel ist das Wissensniveau über die komplette Produktionskette zu erhöhen. Das ist wichtig, damit Photovoltaik eine breitere Akzeptanz findet. Wenn ein Modulinstallateur mehr von dem Produktionsprozess weiß, kann er die Vor- und Nachteile seinen Kunden besser erklären. Falsche Eindrücke werden korrigiert: etwa dass Module die Umwelt vergiften oder dass die Herstellung mehr Energie kostet, als die Module je produzieren.

Weiter verhindert die Kommunikation in der Kette, dass nur einzelne Schritte optimiert werden. Jetzt kann der Installateur seine Ideen für eine schnellere Montage direkt an den Maschinenbauer richten. Meistens ist das Resultat, dass dieser kein Problem mit kleinen Änderungen seiner Maschine sieht, um den Vorteil des Installateurs zu realisieren. Wenn der Installateur mit seiner Idee jedoch nur einen Schritt in der Kette zurückgeht, also zum Händler oder Modulhersteller, wird seine Idee oft nicht umgesetzt. MICHAEL SUDAHL

04.06.2011  Quelle:  http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Photovoltaik-Das-Spiel-hat-erst-begonnen/53654/2/rubrik

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Kran ist kein Sprungseil. Die Fédération Européenne de la Manutention (FEM) fordert in einem Positionspapier, dass Mobilkrane nicht zu Entertainmentzwecken eingesetzt werden. So sollten nicht Personen für Shows gehoben, Bungee-Jumpings ausgeführt, so genannte „Dinner in the Sky“ oder Gegenstände gehoben werden, solange sich Menschen darunter befinden.
Mobilkrane wurden nicht dazu entwickelt, um Menschen in die Höhe zu heben; sie können mal dazu eingesetzt werden, um Menschen in einem speziellen Korb und für einmalige Einsätze an ihren Einsatzort zu bringen, wenn dies der ungefährlichste Weg ist. Arbeitsplattformen die an den Hauptausleger fixiert sind, sind hiervon ausgenommen, da diese nach den internationalen Standards für Hubarbeitsbühnen geregelt sind.

Dem Einsatz des Krans als Hebemittel für Personen wird seitens des Verbandes nur zugestimmt, wenn folgende Regeln gelten:
• Der Gebrauch eines Mobilkrans um Personen anzuheben ist durch die Gesetze des jeweiligen Landes erlaubt und auch die Regelungen zum Gebrauch eines Personenkorbes werden beachtet.
• Der Gebrauch eines Mobilkrans zum Anheben von Personen ist gegenüber der verantwortlichen Gesundheitsbehörde angezeigt.
• Die Möglichkeit der Rettung der Personen aus dem Korb bei einem Notfall wurden vor dem Einsatz evaluiert, ein Sicherheitsplan erstellt. So es nationales Recht fordert, ist ein Notfallrettungsplan auszuarbeiten.
• Eine Besprechung im Vorfeld des Hubs ist mit allen Beteiligten durchzuführen.

• Die rechtlichen Vorgaben für Arbeiten in der Nähe von Stromleitungen sind zu beachten.
• Die Herstellervorgaben für den Einsatz des Kranes sind zu beachten.
• Der Personenkorb erfüllt die staatlichen Vorgaben des Landes und wird gemäß der Gebrauchsrichtlinien verwendet.
• Vor dem Einsatz wurde der Korb auf seine Gebrauchsfähigkeit sorgfältig überprüft.
• Jedwede gesetzlich geforderte Sicherheitsrichtlinie wurde überprüft und wird eingehalten.

• Die verwendeten Haken müssen dergestalt sein, dass sie eine Verriegelung besitzen und eine unbeabsichtigte Öffnung des Hakens ausschließt. Weitergehende staatliche Vorgaben sind auch hier zu berücksichtigen.
• Bevor der Hub ausgeführt wird, muss ein Testhub mit 125 Prozent der zu erwartenden Last durchgeführt werden. Dies ist an jedem neuen Einsatzort und nach jeder Modifikation oder Reparatur durchzuführen. Damit wird der Korb und die eingesetzten Mittel nochmals überprüft. (Ein Versetzen des Krans auf einer größeren Einsatzstelle macht eine erneute Prüfung nicht botwendig)
• Ein Probehub mit Korb sollte durchgeführt werden.
• Der angelegte Seilzug sollte nur auf 50 Prozent der Kapazität ausgelegt sein.
• Auch die Traglasten des Krans sollte nur zu 50 Prozent – gemäß den Traglastkurven – genutzt werden. 
03.06.11  Quelle:  vertikal.net

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Rechtssicherheit beim Retrofit. Auch wenn eine Maschine schon lange in Betrieb ist, wird sie durch neue Produktivitäts- oder Flexibilitätsanforderungen nicht automatisch zum alten Eisen – im Gegenteil: Ihr Umbau stellt in vielen Fällen eine technisch und wirtschaftlich effiziente Alternative zur Neuanlage dar.
Autor: Harald Schmidt, SickHöhere Fahr- und Handhabungsgeschwindigkeiten, neue Werkzeuge oder Werkstückträger für neue Varianten und eine flexiblere Maschinennutzung, Integration von Maschinen in automatisierte Materialflusskonzepte, Ersatz von nicht mehr lieferbaren Komponenten, wirtschaftlichere Alternative zur Neuanlage – es gibt viele Gründe, weswegen ein Betreiber sich für den Umbau einer Maschine entscheiden kann. Neben der Beachtung funktionstechnischer und wirtschaftlicher Aspekte ist er nach den Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet, den Aspekt der Sicherheitstechnik und damit die Relevanz verschiedender Gesetzeswerke zu beachten – will er nach dem Umbau nicht mit einem Bein im Gefängnis stehen. Die Mutter aller Gesetze zur Maschinen­sicherheit ist die Maschinenrichtlinie (MRL 2006/42/EC, im Folgenden kurz MRL). Mit ihren abstrakten Anforderungen an die Sicherheit von Maschinen und Anlagen richtet sie sich zwar zunächst an Hersteller und Inverkehrbringer von Maschinen, definiert aber auch gleichzeitig den Begriff des Eigenherstellers – und gilt daher auch für Betreiber, die vorhandene Maschinen zusammenbauen oder umbauen und dabei wesentliche Änderungen vornehmen.

Parallel dazu ist – für den in der Praxis überwiegenden Fall des Umbaus zur Eigennutzung – auch die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) vom Betreiber einzuhalten. Er muss also auch nach dem Umbau dafür Sorge tragen, dass nur Arbeitsmittel bereitgestellt werden, die für den Arbeitsplatz geeignet sind und bei bestimmungsgemäßem Gebrauch Sicherheit und Gesundheitsschutz für Beschäftigte gewährleisten. Schließlich greift auch das Geräte- und Produktsicherheits-Gesetz (GPSG), da dessen neunte Verordnung nichts anderes als die Umsetzung der MRL in deutsches Recht ist und zudem über den Begriff der “wesentlichen Veränderung” eine entsprechend umgebaute Maschine mit einer neuen Maschine hinsichtlich des Inverkehrbringens gleichstellt.

Hilfreich: Leitfäden der EU
Mit der MRL, der BetrSichV und dem GPSG ist der rechtliche Rahmen für den Umbau von Maschinen abgesteckt. In der Praxis bleibt dennoch eine Vielzahl von Fragen offen, die von den Gesetzen aufgeworfen werden. Sie zu klären ist die Funktion des von der EU herausgegebenen Leitfadens zur Anwendung der Maschinenrichtlinie. Im § 72 “New and used Machinery” umschreibt sie den Begriff der wesentlichen Veränderung – bekannt aus dem GPSG – als “substanzielle Modifikation”, dass durch den Umbau eine Maschine entstanden ist, die als neu betrachtet werden kann.

Gleichzeitig macht der Leitfaden in diesem Paragraphen klar, dass es keine präzisen und gleichzeitig allgemeingültigen Kriterien für jeden Einzelfall gibt, und empfiehlt die Abstimmung des Umbauers mit den relevanten nationalen Behörden. Im Inhalt letztlich gleich argumentiert der Blue Guide – der Leitfaden der EU-Kommission für die Umsetzung der nach den neuen Ansatz (new Approach) verfassten Richtlinien. Er geht gleichzeitig einen wichtigen Schritt weiter, indem er den Risikoaspekt aufgreift: “Ergibt die Risikobewertung, dass (nach dem Umbau der Maschine) das Risiko (welches von der Maschine ausgeht) zugenommen hat, so sollte das Produkt (die Maschine) in der Regel als neues Produkt (Maschine) bezeichnet werden.”

Damit impliziert der Blue Guide bei der Bewertung des Umbaus von Maschinen eine strukturierte Vorgehensweise mit kompletter Risikobeurteilung und Dokumentation. Im Klartext heißt das: die komplette Durchführung des CE-Konformitätsverfahrens für den Fall, dass die umgebaute Maschine durch die wesentliche Veränderung zu einer neuen Maschine wird. Oder umgekehrt: Liegt keine wesentliche Veränderung vor, muss kein CE-Prozess, sondern nur für den Fall des erhöhten Risikos eine Wiederherstellung der Sicherheit nach BetrSichV durchgeführt werden. Dies ist auch mit vorhandenen Altgeräten zulässig, so diese die neuen Schutzanforderungen erfüllen können.

BMAS-Interpretationspapier
An dieser Stelle setzt das Bundesministerium für Arbeit und Sozialplanung (BMAS) mit dem GPSG-“Wesentliche Veränderungen von Maschinen” an. Es bietet anerkannte Hilfestellungen für eine strukturierte Vorgehensweise zur Beurteilung, ob bei einem konkreten Umbau eine wesentliche Veränderung im Sinne des GPSG und damit der MRL vorliegt. Im ersten Schritt gilt es die Frage zu klären, ob mit dem Umbau eine Änderung von Leistung, Funktion, Verwendung und Sicherheitstechnik verbunden ist. Bei einer negativen Antwort liegt keine wesentliche Veränderung vor – ein Fall, der in der Praxis aber eher selten ist, denn der Umbau zielt ja in den meisten Fällen auf mehr Leistung, mehr Flexibilität oder neue Funktionen.

Das dementsprechende Bejahen der Änderungen bedeutet die Notwendigkeit der Durchführung einer Risikobeurteilung der Umbaumaßnahme. Haben sich durch den Umbau neue Gefährdungen ergeben oder haben mögliches Schadensausmaß und die Eintrittswahrscheinlichkeit – und damit das daraus resultierende Risiko – zugenommen, müssen die vorhandenen sicherheitstechnischen Maßnahmen überprüft werden. Gibt es kein neues oder kein erhöhtes Risiko, liegt auch für diesen Umbau keine wesentliche Veränderung vor.

Führt die Prüfung der vorhandenen Sicherheitstechnik zu dem Urteil, dass sie nicht mehr ausreichend ist und die Maschine einen unsicheren Zustand aufweist, gilt es gemäß des Interpretationspapiers zu klären, ob die Anwendung einer einfachen trennenden Schutzeinrichtung möglich ist. Ist dem so, liegt auch in diesem Fall durch den Umbau keine wesentliche Änderung der Maschine vor.

Insgesamt sind somit vier Entscheidungskriterien definiert, bei denen weder eine wesentliche Änderung vorliegt noch zusätzliche sicherheitstechnische Maßnahmen erforderlich sind: keine Änderung von Leistung, Funktion, Verwendung und Sicherheitstechnik, keine neue Gefährdung oder erhöhtes Risiko, ausreichende sicherheitstechnische Maßnahmen und Möglichkeit der Anwendung einer trennenden Schutzeinrichtung.

Umbauergänzende Maßnahmen
Der nächste Schritt der Umbau-Beurteilung folgt, wenn es nicht möglich ist, durch eine trennende Schutzeinrichtung den zuvor festgestellten, unsicheren Maschinenzustand zu beseitigen. Für diesen Fall gilt es zu klären, inwieweit durch den Umbau der Maschine die Gefahr von irreversiblen Personenschäden oder von hohen Sachschäden besteht. Ist dies nicht der Fall, liegt auch hier keine wesentliche Veränderung vor. Allerdings wird die Sicherheitstechnik als nicht ausreichend beurteilt. Der Umbauer muss daher mit Blick auf die BetrSichV die Sicherheit an der Maschine wiederherstellen. Maßstab hierfür ist der Stand der Technik zum Zeitpunkt des letztmaligen Inverkehrbringens der Maschine.

Vorhandene Sicherheitsbauteile, zum Beispiel Sicherheits-Laserscanner, können wiederverwendet werden, wenn sich mit ihnen die Schutzziele – beispielsweise durch Neuparametrierung der Schutzfeldgeometrie des Laserscanners – erfüllen lassen. Ist hingegen die Gefahr gegeben, erfolgt abschließend eine genaue Beurteilung der Eintrittswahrscheinlichkeit.

Ist sie gering, liegt auch für diesen Fall keine wesentliche Veränderung vor – dafür aber das Erfordernis der Wiederherstellung der Sicherheit. Das ist jedoch eine MRL-relevante, wesentliche Veränderung.
Ist die Eintrittswahrscheinlichkeit des Schadensfalles hoch, handelt es sich beim Umbau der Maschine um eine wesentliche Veränderung. Es müssen somit folgende, aufeinander aufbauende Kriterien erfüllt sein, damit eine umgebaute Maschine zu einer neuen Maschine in Sinne der MRL wird:

·         Änderung von Leistung, Funktion, Verwendung und

·         Sicherheitstechnik und

·         neue Gefährdung oder erhöhtes Risiko und

·         nicht ausreichende sicherheitstechnische Maßnahmen an der Maschine und

·         keine Möglichkeit einer trennenden Schutzeinrichtung und

·         Gefahr hoher Personen- und Sachschäden und

·         hohe Eintrittswahrscheinlichkeit eines Unfalls

Erst wenn all dies auf die umgebaute Maschine zutrifft, muss ein erneutes Konformitätsbewertungsverfahren durchgeführt werden:

·         Einstufung des Produktes im Sinne der MRL

·         Klärung der Relevanz und Anwendung von Richtlinien

·         Bestimmung der anzuwendenden Normen

·         Risikobeurteilung

·         Erstellung der technischen Dokumentation

·         Klärung der Konformitätsbewertung für Maschinen des Anhangs IV der neuen Maschinenrichtlinie

·         Durchführung der internen Fertigungskontrolle

·         Ausstellung der Konformitätserklärung und Verpflichtung zur Anbringen des CE-Zeichens an der Maschine

In allen anderen Fällen gilt das selbst umbauende Unternehmen aufgrund des Fehlens wesentlicher Veränderungen an der Maschine weiterhin als Betreiber und ist damit lediglich verantwortlich im Sinne der BetrSichV.

Wer trägt wann die Umbau-Verantwortung?
Wer die Prüfung der wesentlichen Veränderung beim Umbau einer Maschine durchzuführen hat, hängt vom Szenario der Umbaumaßnahme ab. Die weitaus größte Zahl von Umbaumaßnahmen von Maschinen und Anlagen findet für die anschließende Weiterverwendung beim Betreiber statt. Führt er den Umbau selber aus, wird er dadurch nach Maßgabe der MRL zum Eigenhersteller. Dies greift aber nur, wenn der Umbau eine wesentliche Veränderung nach sich zieht. Kommt die Umbau-Analyse zu dem Ergebnis, dass keine wesentlichen Veränderungen vorliegen, ist er weiterhin Betreiber und damit sicherheitstechnisch verantwortlich im Sinne der BetrSichV, das heißt, er muss für die Sicherheit der Maschine als bereitgestelltem Arbeitsmittel sorgen und diese unter Umständen – siehe oben – dem Stand der Technik zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens oder Neu-Inverkehrbringens anpassen. Da der Umbau von Maschinen bei den meisten Betreibern nicht zu deren Kerngeschäft und Kernkompetenz gehört, wird diese Retrofit-Aufgabe gerne als Fremdauftrag an externe Unternehmen vergeben. Die Frage, ob der Auftraggeber oder der Auftragnehmer verantwortlich ist für die Beurteilung der Umbaumaßnahme und das Haftungsrisiko, ergibt sich aus der Vertragsgestaltung. Arbeitet das Umbau-Unternehmen als verlängerte Werkbank und ist es zum Beispiel hinsichtlich der Ausrüstungsliste streng an die Vorgabe des Auftraggebers gebunden, bleibt dieser in der Verantwortung.
Werden für den Umbau lediglich Leistungsdaten definiert und die Ausrüstung selbst bleibt offen, so ist der Umbauer verantwortlich für das Inverkehrbringen der Maschine und eventuell erforderliche Maßnahmen im Sinne der MRL (bei wesentlichen Veränderungen) beziehungsweise der BetrSichV. Modifiziert ein Externer eine Maschine, zum Beispiel nach einer Inzahlungnahme, um sie anschließend zu verkaufen, gilt diese Verantwortung hinsichtlich MRL und BetrSichV in gleicher Weise.

Altgeräte müssen nicht ausgemustert werden
Je kürzer die Umbauzyklen einer Maschine sind, desto öfter stellt sich die Frage, inwieweit vorhandene Sicherheitstechnik auch nach dem Umbau eingesetzt werden darf. In der Praxis werden solche sogenannten Altgeräte in vier Kategorien eingeteilt:

1. Geräte die vor Inkrafttreten der MRL in Verkehr gebracht worden sind (ohne EG-Baumusterprüfung)
2. Geräte mit gültiger EG-Baumusterprüfbescheinigung, aber in gebrauchtem Zustand
3. Geräte mit erloschener EG-Baumusterprüfbescheinigung und
4. Geräte mit erloschener EG-Baumusterprüfbescheinigung und technisch veralteter Bauweise

Auch wenn es sich in der zweiten Kategorie in der Regel um noch relativ junge Geräte handelt, können diese nicht ohne weiteres eingesetzt werden. Zu klären ist beispielsweise die vorherige Verwendung. Ein Handschutz-Lichtgitter kann nur dann zum Fingerschutz eingesetzt werden, wenn es die notwendige Auflösung bietet. Hat sich durch den Umbau das Nachlaufverhalten geändert, muss das Lichtgitter unter Umständen weiter entfernt zur Gefahrenstelle montiert werden. Zudem gilt es, die mit der in den harmonisierten Normen (EN ISO 13849-1 und EN 62061, Funktionale Sicherheit) eingeführte “Mission Time”, das heißt die für das Gerät festgelegte Betriebslebensdauer, zu berücksichtigen. Liegt diese zum Beispiel bei zehn Jahren und wird das Gerät bereits seit sechs Jahren eingesetzt, verfügt es über eine Restlaufzeit von vier Jahren. Die bereits abgelaufene Betriebsdauer ist den Geräten aber in der Regel nicht einfach zu entnehmen. Ist der Umbau also längerfristig angelegt, lohnt es sich unter Umständen über ein Neugerät nachzudenken, das vielleicht auch wichtigen automatisierungstechnischen Zusatznutzen, zum Beispiel Feldbusoptionen, bietet. Grundsätzlich jedoch gilt für Altgeräte mit Baumusterprüfbescheinigung, dass sie sowohl bei wesentlich veränderten Maschinen als auch in Maschinen ohne wesentliche Veränderung – gegebenenfalls unter Berücksichtigung der BetrSichV – eingesetzt werden können. Anders sieht dies bei Geräten mit erloschener Baumusterprüfbescheinigung aus. In den meisten Fällen entsprechen sie nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Für wesentlich veränderte Maschinen sind solche Altgeräte daher nicht mehr verwendbar. Für Umbauten ohne wesentliche Änderungen können sie weiterhin eingesetzt werden, wenn sie dem Stand der Technik bei der letzten Inverkehrbringung der Maschine entsprechen und sich mit ihnen die Schutzziele nach der Umbaumaßnahme erreichen lassen. Die bereits erwähnten Sicherheits-Laserscanner und deren Anpassung der Schutzfeldreichweite oder -geometrie auf der Basis der verbindlichen technischen Spezifikationen sind dafür ein häufig anzutreffendes Beispiel.

Bei wesentlichen Veränderungen und neuen Maschinen sind diese Geräte nicht anwendbar. Die MRL verlangt die Einhaltung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheits-Anforderungen an Maschinen (die GSGA der MRL). Die technische Erfüllung der GSGA wird durch die Erfüllung der harmonisierten Normen gewährleistet. Wenn sich diese Normen wiederum ändern, müssen diese Änderungen beachtet werden, anderenfalls muss der Anwender (Maschinenumbauer) nachweisen, dass die Altgeräte den GSGA der MRL anderweitig erfüllen. Dieses ist in der Regel kaum möglich.

Grundsätzlich gilt das gleich für Altgeräte mit erloschener Baumusterprüfbescheinigung und technisch veralteter Bauweise. Verantwortungsvolle Eigenhersteller, Betreiber und Wiederverkäufer sollten allerdings die Verwendung von – wenn auch noch funktionierender – Uralt-Technik aus dem letzten Jahrtausend hinterfragen. Glühlampen als Sender sind ebenso out wie Großgehäuse, altertümliche Anschlusstechnik oder fehlende Parametrier-, Diagnose- und Wartungsmöglichkeiten – ganz abgesehen von den Kosten und der Verfügbarkeit von Ersatzteilen.

Retrofit rechtssicher und risikofrei
Die Beachtung der MRL, der BetrSichV und des GPSG sind die Grundlage für ein rechtssicheres und risikofreies Retrofit von Anlagen. Europäische und nationale Anwendungs- und Interpretations-Leitfäden ermöglichen eine praxisnahe Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen – sei es für den Eigenhersteller, den Betreiber, das Umbau-Unternehmen oder einen Wiederverkäufer. Eine wichtige Bedeutung haben zudem Fachpublikationen wie auch Empfehlungen von Herstellern, zum Beispiel in Form des Leitfaden „Sichere Maschinen“ von Sick, der im Übrigen auch in der Hochschulausbildung von Ingenieuren eingesetzt wird.

Schließlich stellt Sick sein umfangreiches Sicherheits-Spezialisten-Wissen interessierten Unternehmen auch direkt zur Verfügung. Dies geschieht unter anderem in Form von Anwendungs-, Sensorik- und Normen- Know-How, durch Unterstützung bei Risikobeurteilungen, Sicherheitskonzepten und CE-Coaching sowie durch die Zertifizierung erarbeiteter Lösungen durch die hausinterne Rechtsabteilung. Alles in allem gewährleistet dies ein Maximum an Rechtssicherheit beim Neu- wie auch beim Umbau von Maschinen und
Anlagen.

03.06.2011  Quelle: www.konstruktion.de

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bühnentechnik liefert Tipps für mehr Maschinensicherheit. Automation: Maschinenbauer können bei der Auslegung der Sicherheitstechnik von Bühnenbauern lernen: Hier gelten schon lange höchste Sicherheitsanforderungen. Denn auf der Bühne agieren Mensch und Technik auf engstem Raum zusammen, so dass es leicht zu Unfällen kommen könnte.

"Die hohen Sicherheitsanforderungen können nur mit ausgeklügelter Sensorik und Steuerungstechnik garantiert werden", so Michael Duessel, Vertriebsleiter bei BBH Products, Weiden. Wenn Bühnenbilder während der Aufführung automatisch gewechselt werden oder Schauspieler und Sänger über Hubbühnen oder Drehscheiben vor den Kulissen hin und her bewegt werden, sorgen Sensoren und aufwendige Steuerungstechnik dafür, dass die Akteure nicht verletzt werden.

Das Unternehmen in der Oberpfalz hat sich in den 1990er-Jahren auf die Entwicklung von Sicherheitslösungen für die Bühnentechnik spezialisiert. Es hat nicht nur viele namhafte Opern- und Theaterhäuser in Deutschland ausgerüstet, sondern weltweit: beispielsweise in Amsterdam, Athen, Paris und in Seoul. Die Herausforderung sei immer die gleiche, sagte Duessel. "Die Elektronik muss nicht nur schnell reagieren, sondern mögliche Gefahren bereits vorher erkennen und so reagieren, dass niemand zu Schaden kommt."

Mit der aktuellen EU-Maschinenrichtlinie EN 2006/42/EG und den dazu harmonisierten Normen EN ISO 13849 und EN 62061 wurden diese höheren Anforderungen an die Sicherheit im Umgang mit Maschinen Ende 2009 auf den Maschinen- und Anlagenbau übertragen. Zwar gibt es eine nochmals verlängerte Übergangsfrist bis Ende dieses Jahres für die Vermutungswirkung der EN 954. Doch spätestens ab 2012 müssen alle Hersteller von Maschinen und Anlagen ihre Systeme so gestalten, dass Mitarbeiter und Werker, die diese beaufsichtigen, warten und instandhalten, dann nicht nur den deterministischen Ansatz der funktionalen Sicherheit, sondern auch zusätzlich die probabilistische Betrachtung in allen Lebensphasen der Maschinen umgesetzt wissen.

Um das zu gewährleisten, müssen Maschinenbauer neben einer Risikobeurteilung auch eine Einschätzung der vorhersehbaren Gefährdungen vornehmen und zusätzlich die statistische Ausfallwahrscheinlichkeit der Maschine bewerten und dokumentieren. Für viele Maschinenbauer und Steuerungshersteller sind diese aktuellen Sicherheitsanforderungen immer noch Neuland, für BBH längst Routine. Das Unternehmen aus der Oberpfalz hat auf dem Gebiet nicht nur Pionierarbeit geleistet, es war auch in verschiedenen Normungsgremien vertreten und hat einige Sicherheitsnormen auch in der Antriebstechnik positiv beeinflusst. "In die geltende, harmonisierte Normenlage sind wesentliche Teile unserer Idee der sicheren Bewegung bzw.? safe motion? übernommen worden", so Duessel.

BBH hat dazu die Sensor- mit der Steuerungstechnik verknüpft, die in Gefahrensituationen ein kontrolliertes schnelles Reagieren garantieren sollen. Überwacht werden dabei die Bewegungen von Mensch und Maschine: Laser-
scanner oder Trittmatten registrieren, wo sich der Mensch befindet, und Sensoren überwachen in den Antrieben Größen wie Beschleunigung, Geschwindigkeit und Weg sowie Drehmoment, die Drehrichtungen und wirkende Kräfte. "Unsere Systeme erkennen den Grad der Gefährdung und können abgestuft reagieren", so Duessel. Beispielsweise zunächst durch Reduktion der Geschwindigkeit und des Drehmoments, damit der Werker der Gefahr ausweichen kann. "Nur wenn das nicht ausreicht, wird die Maschine abgeschaltet und die gefährdende Bewegung ausgebremst", erklärte der BBH-Vertriebschef.

Bei den Sicherheitslösungen des Unternehmens handelt es sich um Standardprodukte, welche die Maschinenbauer mit den bisher verwendeten Steuerungen kombinieren und selbst konfigurieren können. Der Direktvertrieb bei BBH entwickelt sich jedoch trotz der fortschrittlichen Technologie langsamer als erwartet. "Es ist ein langer Weg, in der Welt des Maschinenbaus bekannt zu werden", musste Duessel lernen. Einfacher sei es als OEM-Lieferant für andere Steuerungstechnik- und Antriebstechnikanbieter. Hier sei es gelungen, neun namhafte Anbieter von Automatisierungstechnik als Kunden und Partner zu gewinnen.HANS SCHÜRMANN/KIP

02.06.2011  Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Buehnentechnik-liefert-Tipps-fuer-mehr-Maschinensicherheit/53486/2/homepage

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Qualität und Service überzeugt.  Anfang Mai 2011 hat die Liebherr-Werk Ehingen GmbH einen Mobilkran LTM 1070-4.2 mit Funkfernsteuerung an Günter Hüther übergeben, Inhaber der Firma A.K.V. Auto-Kran-Vermietung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Zweibrücken ist seit mehr als zwölf Jahren in den Bereichen Kranvermietungen, Spezialtransporte und Arbeitsbühnen tätig. Qualität und Service von Liebherr seien überzeugend, begründet Hüther seine Entscheidung für den Liebherr-Mobilkran. Mit dem LTM 1070-4.2 hat die A.K.V. einen flexiblen Taxikran ausgewählt, der inklusive 10,2 Tonnen Ballast und Doppelklappspitze bei zwölf Tonnen Achslast auf der Straße verfährt. Der 70-Tonner erreicht Hubhöhen bis 65 Meter. Für eine sichere, komfortable und wirtschaftliche Kranbedienung orderte Hüther, der selbst erfahrener Kranfahrer ist, die optional erhältliche Funkfernsteuerung. Diese ermöglicht die Steuerung aller Kranbewegungen außerhalb der Kabine. So kann die Last vom Kranfahrer selbst angeschlagen und bei freier Sicht gearbeitet werden.

01.06.2011  Quelle: http://www.vertikal.net/de/news/artikel/12474/

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Windkraft soll die Werften retten. Schiffbau: In den Auftragsbüchern der deutschen Werften klaffen große Lücken. Die Manager der Schiffbau- und Offshore-Industrie klagen über zu geringe Auslastung. Doch die Unternehmen können sich mit dem Spezialschiffbau für die Offshore-Windindustrie vor dem Untergang retten, so eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft KPMG, die am 26. Mai vorstellt wurde. Die Windkraft beflügelt derzeit die Phantasien vieler Manager. Konzerne wie Areva, RWE, Vattenfall, Strabag und Spezialisten gleich Repower, Bard sowie viele Mittelständler stehen bereit für den Bau der ersten großen Windparks auf hoher See. In den kommenden 20 Jahren sollen bis zu 5000 Großwindräder allein in der Deutschen Bucht entstehen. Hunderte weiterer Anlagen sind zusätzlich für Offshore-Windparks vor der belgischen, britischen und dänischen Küste verplant.

Die dafür notwendige Infrastruktur könnte eine Riesenchance für die deutschen Werften sein, so eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft KPMG, die am 26. Mai zur Maritimen Konferenz des Bundes in Wilhelmshaven präsentiert wurde. Die Schiffbauer an Nord- und Ostsee durchleben derzeit den stärksten Strukturwandel in ihrer Geschichte und suchen nach dem Ende des Containerschiffbaus dringend neue Beschäftigungsfelder. Die Offshore-Industrie könnte ihnen in den kommenden acht Jahren einen Umsatz von bis zu 18 Mrd. € bescheren und bis zu 6000 Arbeitsplätze sichern, so die KPMG-Experten in ihrer Studie.

Für den Bau der Windparks in der Nordsee bis 75 m Wassertiefen sind bis 2020 laut KPMG 37 Errichterschiffe im Gesamtwert von 1,4 Mrd. € erforderlich, die die bis zu 160 m hohen Windmühlen mit eigenen Bordkränen aufstellen können. Zusammen mit dem Bedarf an etwa 240 weiteren Schlepp-, Reparatur-, Wohn- und Serviceschiffen beziffert KPMG das Auftragspotenzial für die deutschen Werften auf 6,5 Mrd. €. Weitere 11,5 Mrd. € könnten in dem Bau von Fundamenten und Plattformen für die Windkraftanlagen stecken.

Asiatische Werften genießen laut KPMG bei Errichterschiffen einen guten Ruf

Das Potenzial käme für den Schiffbau genau zur richtigen Zeit. Zwar sind laut Werner Lüken, Präsident des Verbandes Schiffbau und Meerestechnik (VSM), "die Unternehmen der Schiffbau- und Offshore-Industrie besser als von vielen erwartet und nahezu vollständig durch die Krise gekommen", doch täuscht das Umsatzplus von 5,3 Mrd. € (2009) auf rund 8 Mrd. € in 2010 über die wahre Entwicklung der Branche.

Nach 49 in 2010 gelieferten Neubauten konnten die Werften an Nord- und Ostsee bis Ende 2010 nur noch Neubauaufträge für 24 Schiffe für insgesamt 2,7 Mrd. € an Land ziehen. Wegen des langen Vorlaufes für eine Schiffsentwicklung wird die Arbeit in mancher Konstruktionsabteilung deshalb bereits heute knapp, obwohl Schweißer, Schlosser und Schreiner mit dem aktuellen Auftragsbestand noch bis Mitte 2012 gut zu tun haben.

Die Situation ist Spätfolge der Weltwirtschaftskrise. Fast zwei Jahrzehnte hatten sich die Werften mehr oder weniger erfolgreich gegen die wachsende Konkurrenz aus Korea und China gewehrt sowie den Dumpingpreisen der Konkurrenz zum Trotz ein Containerschiff nach dem anderen gebaut. Damit ist jetzt Schluss: "Selbst traditionsreiche Containerschiffswerften haben ihr Portfolio neu ausgerichtet", sagte VSM-Hauptgeschäftsführer Werner Lundt.

Die deutschen Werften wollen sich jetzt auf ihr besonderes Können und Know-how zurückbesinnen. Passagierschiffe, Fähren und Mega-Jachten machten bereits 2010 rund 60 % der Ablieferungen aus. Künftig sollen Spezialschiffe wie Hochseeschlepper und Bohrinselversorger dazukommen. Schiffe für die Offshore-Windkraftbranche kämen wie gerufen.

Es gibt jedoch ein Problem: Etwa bei den hoch spezialisierten Errichterschiffen zeigen sich künftige Betreiber skeptisch, ob die deutschen Schiffbauer diese komplexen Systeme überhaupt entwickeln können. Laut KPMG genießen asiatische Werften dort einen besseren Ruf - obwohl sie bislang überwiegend im Massenmarkt aktiv waren.

Große Hoffnungen ruhen deshalb auf der Sietas-Werft, Hamburg, wo der bislang einzige Auftrag für den Bau eines Errichterschiffes in Deutschland gelandet ist. Die Eigenentwicklung der ältesten deutschen Werft könnte genau das Referenzschiff sein, mit dem die Schiffbauer laut KPMG ihre Kompetenz für den Markteintritt unter Beweis stellten.

Für Karsten Schulz von KPMG gibt es noch ein gravierendes Hindernis für Werften: "Die Verwirklichung des in der Studie beschriebenen Szenarios ist an verlässliche und für Investoren attraktive Rahmen- und Finanzierungsbedingungen geknüpft." Sowohl Schiffbau und Offshore-Windindustrie genießen nicht gerade das Vertrauen der Banken, die das Risiko eines größeren Engagements bei Schiffen und Windparks scheuen.

Der VSM und KPMG fordern deswegen Bürgschaften für die Werften - der Windkraftindustrie hat die Bundesregierung 5 Mrd. € als Kreditprogramm versprochen. Viel Zeit bleibt den Werften nicht, um daran teilhaben zu können, warnte Lundt: "Die großen Werften aus Fernost drängen mit Dumpingpreisen in den Markt." Mit Erfolg: Von 16 bislang bestellten Schiffen werden neun in Korea, China und Singapur, vier in Dubai und eins in Polen gebaut. W. HEUMER

28.05.2011 Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Windkraft_soll_die_Werften_retten/53460/1/rubrik

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Verpackungsstudie spiegelt Präferenzen von Entscheidern der Konsumgüterbranche. Eine schöne Verpackung ist nicht nur wichtiger Bestandteil des Produktkonzepts selbst, sie wirkt auch wie ein kraftvoller Katalysator auf den Abverkauf. Im Rahmen des POS-Marketing erfüllt sie eine zentrale Funktion in der Kommunikation mit dem Käufer. Entscheider aus Handel und Konsumgüterindustrie bescheinigen dem Thema Verpackung auch für die nächsten Jahre eine steigende Relevanz - so ein Ergebnis der aktuellen Studie „Packaging in der Konsumgüterbranche 2011“ von Lebensmittel Zeitung und Anuga FoodTec. Insgesamt 334 Verpackungsentscheider aus Handel und FMCG-Industrie gaben Antwort auf Fragen zu Konsumentenbedürfnissen, Innovationsfeldern und Anschaffungskriterien für Verpackungstechnik sowie zu Kostenentwicklung und Investitionsvolumen.

Auffallend im Vergleich zu den Ergebnissen der Vorgänger-Studie in 2006 ist das gestiegene Umweltbewusstsein. Dieses schlägt sich nicht nur bei der Einschätzung der Konsumentenbedürfnisse nieder, sondern auch bei der Benennung der wichtigsten Innovationsfelder in der Verpackungstechnik. So stehen Themen wie Recyclingfähigkeit von Verpackungen und nachhaltige Produktion im Ranking recht weit oben.

Die Branche hat viel vor: Für die nächsten drei Jahre sehen Handel und Industrie Investitionen in neue Produkte mit neuem Verpackungsauftritt als zentral an. Insbesondere von Industrieseite will man dafür auch massiv in neue Verpackungsmaschinen investieren. Wenn es um die Anschaffung einer bestimmten Verpackungstechnik geht, legen Industrie und Handel unterschiedliche Kriterien an: Während für die Industrie neben dem Faktor Produktionssicherheit Kriterien wie Produktivitätsleistung, Formatflexibilität und Systemintegrität die wichtigsten sind, ist für den Handel neben günstigen Konditionen auch das Energie-Thema von zentraler Bedeutung.

26.05.2011  Quelle: http://www.neue-verpackung.de/texte/anzeigen/5368/Verpackungsstudie-spiegelt-Praeferenzen-von-Entscheidern-der-Konsumgueterbranche

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bosch will Pharmaspezialisten übernehmen. Bosch hat am 27. April 2011 Verträge zur Übernahme der Tochtergesellschaften Hüttlin GmbH und Manesty Ltd. der OYSTAR Holding GmbH unterzeichnet. Beide Firmen entwickeln, fertigen und vertreiben Prozessanlagen für die pharmazeutische Industrie. Hüttlin mit Sitz in Schopfheim, Deutschland, fertigt Spezialanlagen zur Trocknung und Granulation, von Pulver bis zur Herstellung von Pharmazeutika. Manesty mit Sitz in Knowsley, Großbritannien, in der Nähe von Liverpool, hat sich auf Tablettenpressen und -coater spezialisiert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt kartellbehördlicher Genehmigungen.„Beide Unternehmen sind wichtige Bausteine beim Ausbau der pharmazeutischen Prozesstechnik bei Bosch", sagte Friedbert Klefenz, Vorsitzender des Bereichsvorstandes von Bosch Packaging Technology. „Sie unterstützen die strategische Ausrichtung des Geschäftsbereiches, indem sie die vorgelagerte Wertschöpfungskette weiter vervollständigen. Dies ist ein weiterer Schritt, um den Bereich zum Vollanbieter auszubauen. Somit wird das Portfolio der Primärverpackung ergänzt."

Im vergangenen Jahr erwirtschafteten die beiden Unternehmen insgesamt einen Umsatz von 49 Millionen Euro. Hüttlin beschäftigt 80 Mitarbeiter in Deutschland und Manesty 110 Mitarbeiter in Großbritannien. Der Großteil des Umsatzes wird mit rund 70 Prozent in Europa erzielt.

„Mit dem Verkauf von Hüttlin und Manesty setzt OYSTAR seine strategische Konzentration auf die Geschäftsbereiche Erst- und Zweitverpackung fort", sagte Tom Graf, Vorsitzender der Geschäftsführung der OYSTAR Gruppe. „Zugleich sind mit Bosch als neuem Eigentümer unsere beiden Tochtergesellschaften Hüttlin GmbH und Manesty gut für die Zukunft gerüstet. Gemeinsam können die Unternehmen ihre Aktivitäten im Bereich pharmazeutische Prozessanlagen ausbauen und ihren Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen."

Bosch Packaging Technology mit Sitz in Waiblingen ist einer der führenden Anbieter von Gesamtlösungen für Verpackungs- und Prozesstechnik. Der Geschäftsbereich entwickelt und produziert in 16 Ländern und vertreibt weltweit Maschinen und Systeme für die Pharma-, Süßwaren-, Kosmetik- sowie die Food- und Non-Food-Industrie. Serviceleistungen ergänzen das Leistungspaket. Der Geschäftsbereich beschäftigt weltweit rund 4 500 Mitarbeiter.

27.05.2011  Quelle: http://www.neue-verpackung.de/texte/anzeigen/5358/Bosch-will-Pharmaspezialisten-uebernehmen


-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Lufthansa Cargo zurrt Auftrag über fünf Boeing 777F fest. FRANKFURT - Lufthansa Cargo hat fünf Boeing 777F verbindlich bestellt. Der bereits im März angekündigte Auftrag hat einen Wert von 1,35 Milliarden US Dollar nach Listenpreis, teilte Boeing am Donnerstag in Seattle mit.

Die ersten zwei 777F werden Ende 2013 an Lufthansa Cargo geliefert, erklärte ein Unternehmenssprecher gegenüber aero.de. Zwei weitere Flugzeuge erwartet Lufthansa Cargo im Jahr 2014, bevor die Auslieferungen ein Jahr darauf mit Übergabe der letzten Maschine abgeschlossen werden.
Boeing liegen bislang 88 Programmaufträge für den 777 Vollfrachter vor. Der Konzern hat davon bereits 39 Flugzeuge an ihre Betreiber übergeben.

25.05.2011 Quelle:  http://www.aero.de/news-12708/Lufthansa-Cargo-zurrt-Auftrag-ueber-fuenf-Boeing-777F-fest.html

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Qualitätsstandards und deren Kontrolle sichern unternehmerischen Erfolg. Qualitätskontrolle und -sicherung ist wesentlich für Wirtschaftlichkeit und geschäftlichen Erfolg. Der Bereich ist konzernweit Treiber und Gestalter eines Integrierten Managementsystems (IMS) und überwacht die Qualität von Prozessen, Produkten und Leistungen.

Effiziente Führungsstrukturen, ein hohes Qualitätsniveau und damit Kundenzufriedenheit sind Ergebnis einer systematischen Steuerung und Gestaltung sowie der kontinuierlichen Verbesserung von Prozessen, Produkten und Leistungen. Bei der Deutschen Bahn ist der Bereich IMS/Qualität/Prozesse verantwortlich für diese Aufgaben. Der Bereich steuert das effiziente und qualitätsgerechte Zusammenspiel aller Konzernbereiche auf Basis IT-gestützter Prozesse, Programme und Projekte.

Die Aufgaben werden in den folgenden Segmenten wahrgenommen:

·         Qualitätssicherung Bahnsysteme

Als Garant für durchgängig hohe Qualitätsstandards verantwortet der Bereich die Einhaltung von Qualitätsvereinbarungen mit internen und externen Lieferanten und Dienstleistern. Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Qualitätssicherung bei der Beschaffung von Schienenfahrzeugen sowie verschiedener anderer konstruktiver und elektrotechnischer Komponenten. Mit der Definition von Qualitätsstandards und der Entwicklung spezifischer Methoden und Prüfmittel bietet der Bereich ein breites Leistungsspektrum, das zunehmend auch von externen Auftraggebern in Anspruch genommen wird.

·         Systemführung IMS, BahnExzellenzProgramm, Prozessmanagement

Über den Aufbau, Betrieb und die Weiterentwicklung eines Integrierten Managementsystems wird in diesem Segment das ganzheitliche und qualitätszentrierte Zusammenwirken aller Konzernbereiche gewährleistet. Gezieltes Prozessmanagement ermöglicht dabei die Dokumentation und Messung der typischen Verbundprozesse anhand von Kennzahlen. Mit dem BahnExzellenzProgramm werden durch Verknüpfung und Harmonisierung bewährter Methoden (z.B. Six Sigma) kontinuierlich konzernweite Verbesserungspotenziale gehoben.

·         IMS Monitoring Verbundprozesse

Mittels IT-gestützter Systeme stellt der Bereich ein nachhaltiges Qualitätsmonitoring auf Kennzahlenbasis für den gesamten DB-Konzern sicher. Schwachstellen im komplexen Bahnbetrieb werden so erkannt und Verbesserungsmaßnahmen initiiert.

·         IMS Audits

Über ein konzernweit geltendes Auditsystem (Grundlage DIN EN ISO 19011) überprüft der Bereich die Wirksamkeit des Integrierten Managementsystems. Die Ergebnisse der Audits dokumentieren für den Konzern die Stabilität von Prozessen sowie die Leistungsfähigkeit und Qualität von Produkten. Die daraus gewonnenen Informationen dienen der unmittelbaren Verbesserung in den auditierten Bereichen.

25.05.2011 Quelle:  http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/konzern/systemverbundbahn/integriertes__managementsystem/integriertes_20Managementsystem.html

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Konecranes modernisiert Portalkran. Der Binnenhafen Weil am Rhein im Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Frankreich ist eine zentrale Station für den gesamten alpenquerenden Güterverkehr. Jährlich werden hier mehr als eine Million Tonnen Massen-, Stück- und Schwergüter umgeschlagen – maßgeblich von einem großen Portalkran. Um den Betrieb der Krananlage zu optimieren und die Verfügbarkeit langfristig zu sichern, erhält die Rheinhafengesellschaft Weil am Rhein mbH von Konecranes eine zielgenaue zustandsbezogene Instandsetzung ihres Krans – dank einer exklusiven Komponentenprüfung mit CRS. Die Modernisierung des Krans, der im Jahr 205.000 Tonnen Kohle, Sand und Kies sowie Container transportiert, umfasst die Instandsetzung von Komponenten an Hubwerk, Portalfahrwerk und Feststütze.

„Die Modernisierung des 25 Jahre alten Krans ist für den Hafen effektiver als die Installation einer neuer Krananlage. Mit der Generalsanierung von Konecranes erhöht sich zudem die Verfügbarkeit des Krans“, sagt Hans-Peter Mösch, Geschäftsführer der Rheinhafengesellschaft.
Konecranes, das jährlich über 370.000 Kranwartungen weltweit durchführt, hat dafür mit einem so genannten Crane Reliability Survey (CRS) alle Betriebsperioden sowie den aktuellen Ist-Zustand des Krans erfasst und ausgewertet. Darauf aufbauend planten Konecranes-Experten drei Monate die Modernisierung. „In der rund achtwöchigen Umsetzung verwendete Konecranes für die Instandsetzung modernste Technik, zum Beispiel eine mobile Bohrwerkstechnologie sowie einen hydraulischen Stützturm, womit sich ein erheblicher Teil an Montage-Nebenleistungen wie etwa Autokrane einsparen lässt“, erläutert Johannes Mitnacht, Leiter Modernisierung von Konecranes Deutschland.

Portalkran am Binnenhafen Weil am Rhein

Tragfähigkeit: 14.000/25.000 Kilogramm
Spannweite: 52 Meter

Gesamtgewicht: 185 Tonnen

Hubhöhe: 30 Meter

Hubgeschwindigkeit: 31 Meter/Minute

Katzfahrgeschwindigkeit: 120 Meter/Minute

Kranfahrgeschwindigkeit: 40 Meter/Minute


Was ist ein Crane Reliability Survey? Die Crane Reliability Survey (CRS) von Konecranes ist eine tiefgreifende Instandhaltungsprüfung für Krankomponenten wie zum Beispiel Hubwerke, Motoren, Seile, Getriebe und Haken. Sie bietet einen Verbesserungsplan für Leistung und Zuverlässigkeit der Krankomponenten und trägt dazu bei, Sicherheits- und Umweltvorfälle, Kranausfälle sowie vorzeitige Materialfehler zu minimieren. Diese Art der Instandhaltungsprüfung ist laut Firma auf alle Kranfabrikate und -modelle anwendbar.

24. Mai 2011 Quelle: vertikal.net

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Terex Cranes hat auf der Intermodal in Sao Paulo Aufträge für fünf Reachstacker vom Typ TFC45 erhalten. Sie haben eine Hubkapazität von maximal 45 Tonnen in der ersten Reihe und 27 Tonnen in der zweiten Reihe. Thomas Ostermann, Vice President & Managing Director Terex Cranes, freut sich über den Messeerfolg. Zusammen mit seinem brasilianischen Partner Equiport hatte der US-Konzern auf der Intermodal ausgestellt. Terex Cranes ist in Lateinamerika über insgesamt 13 Partnerunternehmen vertreten.

20.05.11  Quelle:   www.vertikal.net/de/news/artikel/12410/

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Verpackungsmaschinenhersteller mit dem Verlauf der Weltleitmesse sehr zufrieden.  Nach sieben Tagen ist die Weltleitmesse interpack am Mittwoch zu Ende gegangen und hat die hohen Erwartungen der Aussteller erfüllt. „Die interpack war ein voller Erfolg. Sie spiegelte den Aufschwung wider, den die Verpackungsmaschinenbranche nach der Wirtschaftskrise genommen hat“, sagte Christian Traumann, Vorstandsmitglied im VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen und Präsident der interpack. Dieses wichtigste Treffen der Branche findet alle drei Jahre in Düsseldorf statt.  „Die deutschen Hersteller waren mit der Resonanz und auch den Abschlüssen sehr zufrieden. Dieser Erfolg unterstreicht unsere optimistische Zukunftserwartung“, sagte Traumann, der auch Geschäftsführer des Verpackungsmaschinenbauers Multivac ist. Die deutschen Verpackungsmaschinenbauer rechnen für 2011 mit einem Umsatzwachstum von elf Prozent, nachdem sie im ersten Quartal bereits eine Umsatzzunahme von 24 Prozent und eine Steigerung der Auftragseingänge von elf Prozent verzeichnet hatten. Auf der interpack 2011 zeigten 2.700 Aussteller aus 60 Ländern ihre Neuheiten aus der Verpackungstechnik, der damit verwandten Prozessindustrie und der Packmittelbranche. Deutsche Firmen bildeten als unangefochtene Weltmarktführer die größte Gruppe der Aussteller. Auf Platz zwei folgt Italien. Beide Länder sind traditionell sehr stark im Verpackungsmaschinenbau. Aber schon auf Platz drei der Aussteller lag diesmal China. „Das zeigt, dass China nicht nur ein riesiger Markt für ausländische Unternehmen ist. Die hohe Nachfrage hat inzwischen zahlreiche chinesische Maschinenbauer auf den Plan gerufen, die ihre Produkte auch außerhalb Chinas verkaufen wollen“, erklärte Richard Clemens, Geschäftsführer des Fachverbandes Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen im VDMA. 2010 hatten sich die Exporte der deutschen Verpackungsmaschinenbauer nach China auf ein Volumen von 483 Millionen Euro fast verdoppelt. Damit ist das Land binnen kurzer Zeit zum größten Einzelmarkt geworden. 2010 hatte die Branche weltweit Maschinen im Wert von 4,75 Milliarden Euro (plus 7,4 Prozent) produziert. 80 Prozent gingen ins Ausland. Die von der interpack zusammen mit der Welternährungsorganisation FAO ins Leben gerufene Initiative SAVE FOOD nahm einen viel versprechenden Anfang. Auf dem die Messe begleitenden Kongress führte sie hochkarätige Vertreter aller am Prozess der Lebensmittelerzeugung und –verteilung beteiligten Gruppen zusammen. Im Rahmen der Initiative soll unter anderem erarbeitet werden, welchen Beitrag Verpackungen zur Sicherung von Nahrungsmitteln leisten können. Ziel ist es, den enormen Nahrungsmittelverlust vor allem in ärmeren Ländern einzugrenzen. „Die Verpackungsmaschinenhersteller bieten Lösungen an, die in den ärmeren Ländern gebraucht werden. Dort ist das oft aktive Entwicklungshilfe“, sagte Friedbert Klefenz, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Packaging und Vorsitzender der VDMA Fachabteilung Verpackungsmaschinen. Für den Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen ist die Teilnahme an der SAVE FOOD-Initiative ein Baustein in seiner Leitstrategie „Technik für Menschen“. Dabei geht es darum, durch optimale Verpackung überall auf der Welt eine sichere Lebensmittelversorgung zu garantieren.

18.05.2011 Quelle:  http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de/Branchen/N/NUV/Presse/

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bestes Quartal seit langem. Die Wacker Neuson SE hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011 ihre Umsatz- und Ergebniszahlen sowohl gegenüber dem Vorjahresquartal als auch gegenüber dem vierten Quartal 2010 deutlich verbessern können. Der Konzern nutzt seine sehr gute Finanz- und Vermögenslage im Aufschwung und plant nun, bereits im Jahr 2012 über eine Milliarde Euro Umsatz zu erzielen.

Der Umsatz stieg um 40,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 211,8 Millionen Euro (Vorjahr: 150,3 Millionen Euro) und lag damit auch über dem starken vierten Quartal 2010 (206,3 Millionen Euro). In Bezug auf den Umsatz verzeichnete der Konzern damit sein bestes Quartal seit über zwei Jahren.

„Günstige Wetterbedingungen im Frühjahr führten in unseren Kernregionen Europa und USA zu einem frühen Start in die Bausaison“, erläutert Richard Mayer, Sprecher des Vorstands der Wacker Neuson SE. „Dieser Umstand beflügelte nicht nur den Absatz für Baugeräte (+44 Prozent zum Vorjahresquartal) und für kompakte Baumaschinen (+54 Prozent), sondern auch das Dienstleistungsgeschäft (+19 Prozent).Dabei verzeichnete der Konzern ein überproportionales Ergebniswachstum: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg im ersten Quartal auf 25,9 Millionen Euro, was einer EBITDA-Marge von 12,2 Prozent entspricht (Vorjahresquartal: 3,7 Millionen Euro; EBITDA-Marge: 2,4 Prozent), das Periodenergebnis betrug neun Millionen Euro (Vorjahresquartal: -5,7 Millionen Euro). Die Situation in Japan hatte bisher unter anderem aufgrund eigener Bevorratung und Belieferung zum Teil aus europäischen Zwischenlagern sowie durch die Nutzung schnellerer Versandwege keine negativen Auswirkungen auf den Konzern. Nehmen wir das starke erste Quartal 2008 (Umsatz: 228,2 Millionen Euro) als Maßstab für das Niveau vor der Wirtschaftskrise, so lag das erste Quartal 2011 umsatzseitig sogar fast auf diesem hohen Niveau wie vor drei Jahren. Erfreulich ist dabei, dass unsere Bruttoergebnismarge bereits mit dem hohen ‚Vorkrisenniveau’ gleichzog, da wir unsere Fixkosten spürbar reduziert haben – mit steigendem Umsatz im Jahresverlauf wird sich dieser Hebel auf unsere Ertragskraft weiter verstärken“, so Mayer.
Die Finanz- und Vermögenslage des Wacker Neuson Konzerns ist mit einer Eigenkapitalquote vor Minderheiten von 76,1 Prozent weiter sehr gut. Die Nettoverschuldung belief sich zum Quartalsstichtag auf 41,8 Millionen Euro (31. Dezember 2010: 13,7 Millionen Euro). „Wir nutzen derzeit die Finanzstärke, die wir uns in den Vorjahren aufgrund der Unsicherheiten an den Kreditmärkten gesichert hatten. Um den erhöhten Kapitalbedarf zur Finanzierung des Working Capital und unserer Investitionsvorhaben zu decken, verfügen wir aufgrund unserer sehr guten Bilanzstruktur über ausreichenden Finanzspielraum “, erläutert Günther Binder, Finanzvorstand der Wacker Neuson SE. „Nach der Fertigstellung des neuen Werkes für Bagger, Dumper und Kompaktlader in Österreich haben wir dann genügend Kapazitäten, um unsere ehrgeizigen Wachstumsziele über 2012 hinaus zu erreichen“, erklärt Binder.
Wesentlich zu dem Umsatzsprung im Vergleich zum Vorjahr trug die anhaltend hohe Nachfrage nach Baugeräten in den USA bei; zudem verstärkten große Vermietketten ihre Investitionen. „Da sich der Aufschwung nach der Krise zuerst im Bereich der Baugeräte gezeigt hatte, werten wir es als gutes Zeichen, dass die Nachfrage hier nicht nur kurzfristig, sondern nachhaltig hoch ist“, so Mayer.
Erfreulich entwickelt sich die Nachfrage nach kompakten Baumaschinen zum Beispiel in Frankreich, Schweden, Polen, Tschechien, Südafrika und Brasilien. Weiter positiv entwickelte sich auch der kumulierte Auftragseingang für die Bau- und Landwirtschaft: Im Vorjahresvergleich erreichte er zum 31. März 2011 ein Plus von über 40 Prozent. Mit der Verbesserung der Zuliefersituation normalisierte sich der Auftragsbestand kompakter Maschinen für die Bau- und Landwirtschaft erwartungsgemäß und lag zum Bilanzstichtag nur noch um rund 140 Prozent über dem Vorjahr (31. Dezember 2010: +350 Prozent).

Besonders stark stieg der kumulierte Auftragseingang im ersten Quartal mit einem Plus von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal im Bereich Landwirtschaft. Bei der Nachfrage nach den attraktiven und innovativen Agrarmaschinen der Marke Weidemann, die vornehmlich für effizienteres Arbeiten auf den Höfen eingesetzt werden, kommt dem Konzern die verbesserte Einkommenssituation für Landwirte zugute.Der Wacker Neuson Konzern erhöht vor dem Hintergrund des starken ersten Quartals 2011 und weiter positiver Geschäftsaussichten seine Umsatz- und Ergebnisprognose und geht für das Gesamtjahr 2011 nun von einem Umsatz von 880 bis 920 Millionen Euro (entsprechend einem Umsatzwachstum um 16 bis 21 Prozent) und von einer EBITDA-Marge zwischen 12 und 13 Prozent aus.

Bisher war der Konzern von einem Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von mindestens 15 Prozent beziehungsweise einem Umsatz von mindestens 870 Millionen Euro (Vorjahr: 757,9 Millionen Euro) und dem Erreichen einer EBITDA-Marge von mindestens 12 Prozent (Vorjahr: 10,3 Prozent) ausgegangen.17.05.2011 Quelle: www.vertikal.net/de/news/artikel/12385/

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------.--------------------------------------------------------------------

Böcker Lifting World 2011. Vom 20. Juni bis zum 02. Juli 2011 findet zum zweiten Mal die Böcker Lifting World statt und die Vorbereitungen für dieses Event laufen schon jetzt auf Hochtouren. Mehr als 1.000 Gäste aus 21 Nationen besuchten bereits im September vergangenen Jahres die erstmalig stattfindende Lifting World und viele waren erstaunt von der Böcker Produktvielfalt und der Produktion im westfälischen Werne - mehr als nur ein Grund also, diese so erfolgreiche Veranstaltung auch in 2011 zu wiederholen.

Als Produktneuheiten präsentieren wir in diesem Jahr unter anderem einen besonders kompakten Schrägbauaufzug auf Anhänger, der mit einer Nutzlast von 300 kg eine Förderhöhe von 27 m erreicht. Der sogenannte "AVARIO HD 27 K" verfügt über eine integrierte und stufenlos zwischen 20 und 45 Grad verstellbare Knickschiene, die einen problemlosen Materialtransport bis zur Dachfirst ermöglicht. Hierdurch wird der AVARIO zum idealen Arbeitsgerät für Dachdecker und auch Solarfachbetriebe werden sich sicherlich für dieses neue Produkt aus dem Hause Böcker interessieren.

Für den Bereich der erneuerbaren Energien werden wir mit dem "Energy Lift" ein neuartiges Liftkonzept präsentieren, das insbesondere für den Einsatz an Windkraftanlagen konzipiert wurde und zwei Personen bzw. bis zu 250 kg Material in Höhen von bis zu 200 m transportiert. Der Energy Lift wird natürlich in robuster Outdoortechnik ausgeführt und vornehmlich an Windkraftanlagen in Gittermastbauweise zum Einsatz kommen.

Premiere feiert im Rahmen der Böcker Lifting World auch der neue "AGILO Compact", ein auf Trägerfahrzeug aufgebauter Möbelaufzug, der besonders durch seine kompakten Abmessungen und einer besonders geringen Stellfläche bei dennoch hoher Transportleistung überzeugt.

Natürlich werden neben den Produktneuheiten und vielen Detailverbesserungen auch alle weiteren Produkte ausgestellt. Ganz sicher wird auch genügend Zeit sein, unser Unternehmen und unser Team kennenzulernen

16.05.2011  Quelle: www.boecker-group.com/de/aktuelles/nachrichten/detail/artikel/boecker-lifting-world-2011/

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Rahmenvereinbarung über deutschen In-Service Support für norwegische U-Boote unterzeichnet 
Die Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH (HDW), ein Unternehmen von ThyssenKrupp Marine Systems, und MarineForce International LLP (MFI) haben am 6. Mai 2011 mit der „Norwegian Defence Logistics Organisation“ eine Rahmenvereinbarung über Lieferungen und Dienstleistungen für die in Deutschland gebauten U-Boote der ULA-Klasse unterzeichnet.

Die Rahmenvereinbarung stellt den Zugang zu umfassenden Ingenieursdienstleistungen durch das HDW/MFI-Konsortium sicher. Relevant wird sie insbesondere im Hinblick auf das Modernisierungsprogramm der norwegischen ULA-Klasse, das deren Einsatzfähigkeit bis mindestens 2020 gewährleisten soll. Technische Unterstützung ist dabei vor allem von Bedeutung, wenn es um nicht mehr verfügbare Ersatzteile geht.

Der mit der norwegischen Behörde geschlossene Vertrag ist ein weiterer Beleg für die konsequente Umsetzung des Bekenntnisses, lebenslange Unterstützung von U-Booten deutscher Herkunft sicherzustellen. HDW und MFI haben eine zunehmende Nachfrage nach industriellem In-Service Support für ihre hochkomplexen U-Boote festgestellt. Es wurde daher eine Abteilung gegründet, die sich aller Kundenwünsche bezüglich einer langfristigen Betreuung und Unterstützung für U-Boote annimmt, nachdem sie in Dienst gestellt sind.

Hauptmerkmale der U-Boote der ULA-Klasse:

Die Norwegische Marine hat die sechs in Deutschland konstruierten und gebauten U-Boote der ULA-Klasse zwischen 1989 and 1992 in Dienst gestellt. Seit ihrer Indienststellung sind sie bei den U-Boot-Streitkräften Norwegens im Einsatz.

12.05.2011  Quelle: http://www.tk-marinesystems.de/index.php?level=2&CatID=6.322&inhalt_id=6&press=432&do=showPressDetail

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Knorr-Bremse setzt Wachstumskurs weiter fort.  Der Knorr-Bremse Konzern konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2010 um knapp 1 Mrd. EUR bzw. 34,5 % auf 3,71 Mrd. EUR steigern (Vorjahr 2,76 Mrd. EUR). Die Umsatzsteigerung ist insbesondere auf deutliche Zuwächse in Asien im Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge sowie eine weltweite Erholung der Nutzfahrzeugmärkte zurückzuführen.Der Schienenfahrzeugbereich steigerte seinen Umsatz auf 2,02 Mrd. EUR (Vorjahr 1,55 Mrd. EUR). Neben regionalem Wachstum standen im vergangenen Jahr gezielte Akquisitionen und Joint Ventures zum Ausbau der Marktposition im Fokus. Durch die Akquisitionen der Sigma Coachair Gruppe in Australien ist Knorr-Bremse nun einer der weltweit führenden Hersteller von Klimasystemen für Schienenfahrzeuge. Die Übernahme von Heine Resistors in Dresden hat zu einer Stärkung im Bereich Leistungswiderstände geführt. Durch das im Mai geschlossene Joint Venture mit dem Unternehmen Icer Brakes wurde zudem das Produktportfolio um organische Bremsbeläge und Bremsklötze erweitert. Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung der Produktionsstandorte wurde 2010 u. a. mit über 30.000 m² Fabrik- und Bürofläche der weltweit größte Knorr-Bremse Schienenfahrzeugstandort in Budapest, Ungarn, eröffnet. Darüber hinaus wurde das Werk in Suz-hou, China, auf 22.500 m² Fläche erweitert.

Der Nutzfahrzeugbereich von Knorr-Bremse partizipierte 2010 an der sich beschleunigenden Erholung der weltweiten Nutzfahrzeugmärkte und erzielte einen Umsatz von 1,70 Mrd. EUR (Vorjahr 1,22 Mrd. EUR). Trotz der Erholung blieben die Nutzfahrzeugmärkte in Europa und Nordamerika auch 2010 deutlich hinter dem Vorkrisenniveau zurück. Mit dem Anfang 2010 durchgeführten Umzug des tschechischen Produktionsstandorts nach Liberec wurden auch im Bereich Systeme für Nutzfahrzeuge die Weiterentwicklung des weltweiten Produktionsnetzwerks vorangetrieben und an diesem Standort innovative Produktions- und Logistikkonzepte eingeführt. Dem Bereich Systeme für Nutzfahrzeuge ist 2010 zudem zum fünften Mal in Folge die Auszeichnung „Beste Marke der Nutzfahrzeugbranche“ in der Kategorie Bremsen verliehen worden.

Der Auftragseingang ist auf Basis der konstant hohen Nachfrage aus China im Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge sowie durch eine annähernde Verdoppelung der Auftragseingänge im Nutzfahrzeugbereich gegenüber dem Vorjahr im Konzern auf 4,04 Mrd. EUR (Vorjahr 3,18 Mrd. EUR) angestiegen. Der Jahresüberschuss betrug 239 Mio. EUR (Vorjahr 99 Mio. EUR), was einer Umsatzrendite von 6,4 % (Vorjahr 3,6 %) entspricht.

Die Konzernbelegschaft stieg im Berichtsjahr von 14.432 (31.12.2009) um 12,8 % auf 16.277 festangestellte Mitarbeiter bzw. auf 18.053 Mitarbeiter inkl. Leasingmitarbeiter (31.12.2010) an. Der Aufbau erfolgte aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung insbesondere in Asien sowie durch die Erstkonsolidierung neuer Gesellschaften. Konzernweit waren zum Jahresende 2010 57 % der Mitarbeiter in Europa beschäftigt, 22 % in Amerika und 21 % in Asien/Australien. An den fünf deutschen Standorten München, Aldersbach, Berlin, Dresden und Schwieberdingen hatte Knorr-Bremse zum Jahresende 2010 insgesamt 3.235 Mitarbeiter (Vorjahr 3.071). 1.999 Mitarbeiter und damit 12 % der gesamten Belegschaft des Konzerns waren 2010 in Forschung und Entwicklung beschäftigt.

Die drei großen Regionen Europa, Amerika sowie Asien/Australien, nach denen der Knorr-Bremse Konzern sein Geschäft führt, haben wie folgt zur Umsatzentwicklung beigetragen:

Region Europa

In der Region Europa wuchs der Umsatz auf 2,29 Mrd. EUR (Vorjahr 1,84 Mrd. EUR). In einem schwachen Marktumfeld, geprägt durch zahlreiche Projektverschiebungen im Personennahverkehr und Frachtmarkt, verzeichnete der Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge 2010 insbesondere aufgrund steigender Zulieferungen nach Asien eine positive Umsatzentwicklung mit einem Wachstum von 14 %. Das deutliche Wachstum in Europa ist insbesondere auf den Bereich Systeme für Nutzfahrzeuge zurückzuführen, der seinen Umsatz um 41 % gegenüber dem Vorjahr steigerte. Dieser profitierte von der kontinuierlichen Erholung der Nutzfahrzeugindustrie als Folge der verbesserten konjunkturellen Rahmenbedingungen und baute darüber hinaus seine Marktposition erneut aus.

Region Amerika

In der gesamten Region Amerika erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 892 Mio. EUR (Vorjahr 661 Mio. EUR). Trotz eines im dritten Jahr in Folge rückläufigen nordamerikanischen Binnenmarkts für Güterwagen und Lokomotiven wuchs der Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge um 14 %. Im Nutzfahrzeugbereich haben sich die Rahmenbedingungen auch in Nordamerika gegenüber dem Vorjahr spürbar verbessert. Die Anzahl hergestellter Fahrzeuge blieb jedoch 2010 deutlich hinter dem Vorkrisenniveau zurück. Der Umsatz von Knorr-Bremse im Nutzfahrzeugbereich konnte gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden (+31 %). In Südamerika legten beide Unternehmensbereiche signifikant zu, der Schienenfahrzeugbereich um 174 %, der Nutzfahrzeugbereich um 62 %.

Region Asien/Australien

Der Umsatz der Gesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum stieg 2010 um über 90 % auf 1,04 Mrd. EUR (Vorjahr 529 Mio. EUR). Der Schienenfahrzeugbereich konnte den Um-satz mehr als verdoppeln und den Rekordumsatz des Vorjahres somit noch einmal deutlich übertreffen. Haupttreiber der positiven Entwicklung in der Region ist die Ausweitung des Eisenbahnnetzes in China und Indien. Nach dem größten Auftrag der Firmengeschichte aus China 2009 stärkte Knorr-Bremse seine Marktposition in Asien durch weitere Aufträge zur Ausstattung von Hochgeschwindigkeits- und Nahverkehrszügen. Auch der asiatische Nutzfahrzeugbereich entwickelte sich positiv und steigerte seine Erlöse deutlich um 63 %.

Ausblick auf das Jahr 2011

Für das Jahr 2011 geht der Knorr-Bremse Konzern von einer insgesamt positiven Geschäftsentwicklung in einem weiter volatilen Umfeld aus. In Europa rechnet der Konzern für beide Bereiche insbesondere im Fracht- und Güterverkehr mit einer positiven Marktentwicklung. In Nordamerika werden eine Erholung des schienengebundenen Frachtmarkts sowie ein moderater Anstieg der Nutzfahrzeugproduktion erwartet. In Südamerika zeichnet sich eine Stabilisierung auf hohem Niveau für beide Bereiche ab. In Asien ergeben sich weiter gute Wachstumschancen auf dem Schienen- und Nutzfahrzeugmarkt, die jedoch unter dem Einfluss der weiteren Entwicklung in Japan stehen. Abgeleitet aus der regionalen Marktentwicklung sowie dem Auftragseingang 2010 plant Knorr-Bremse 2011 auf Konzernebene einen Umsatzanstieg. Die weiterhin bestehenden Unsicherheiten auf den Finanz- und Realmärkten, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in der arabischen Welt, erlauben derzeit allerdings keine quantifizierbare Prognose.

Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der führende Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit über 100 Jahren maßgeblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme für Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, außerdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigtüren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme für Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsdämpfer und Lösungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) sowie die Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.

30.04.2011 Quelle: http://www.knorr-bremse.de/de/press/pressreleases/press_detail_16256.jsp

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wichtiger Meilenstein im Biomasse-HKW Sandreuth. Im Biomasse-Heizkraftwerk Sandreuth wurden am 3. Februar 2011 erfolgreich die Kesseldruckkörper in den Kesselstahlbau eingehoben. Ein 500 Tonnen- und ein 200 Tonnen-Kran hievten die Teile zielgenau auf den vorher errichteten Stahlbau. Zurzeit werden die Kesselteile vor Ort zusammengeschweißt und der Stahlbau sowie die Bühnen fertig gestellt. Eine Kesseldruckprobe ist im April 2011 geplant. Ein nächster Meilenstein ist die Anlieferung der Dampfturbine am 3. Mai 2011. Die Dampfturbine muss dann in das vorhandene, alte Kohlekesselhaus eingebracht werden. Derzeit wird unter äußerst beengten Verhältnissen im Keller das Turbinenfundament erstellt.

29.04.2011  Quelle:  www.ka-muenchen.de/Wichtiger_Meilenstein.398.0.html

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Feldversuch mit dem neuen QuickMix II. Im Rahmen des EU-AGRO-BIOGAS-Projektes wurden zwei Fermenterbeschickungsanlagen auf Biogasanlagen in Niedersachsen installiert, das gesamte Anmaisch-Einbringverfahren getestet und analysiert. In einer Anlage wurde nur der Arbeits- und Energieaufwand für die angemaischte Einbringung mit dem QuickMix II (hier ohne nachgeschalteten RotaCut) mit dem einer konventionellen Vorgrube verglichen. Die Ergebnisse auf dieser Biogasanlage sprechen eindeutig für den QuickMix II. Fast um 90 % reduzierte Energieverbrauch für das Einbringen der Kofermente.


Auf der zweiten Biogasanlage wurde der Energieverbrauch für das Mischen und Rühren sowie die Gaserträge zweier identischer Fermentersysteme gegenübergestellt. System 1 (Fermenterlinie I) wird auf der Anlage auf herkömmliche Weise trocken beschickt (Schubboden mit Schneckenförderer kombiniert). System 2 (Fermenterlinie II) wurde (und wird) mit dem QuickMix II und nachgeschaltetem RotaCut Nasszerkleinerer RCX-58G beschickt. Auch in dieser Anlage zeigten sich deutliche Vorteile. Mit dem QuickMix II konnten Kofermente eingebracht werden, die ein Trockeneinbring­system mit Schnecken nicht verarbeiten kann. Ebenso zeigte sich schnell, dass der mit dem neuen System beschickte Fermenter bei gleicher aufge­brachter Rührleistung wesentlich besser durchmischt war und eine deutlich dünnere Schwimmschicht aufwies. Diese rein optischen Ergebnisse aus der ersten Versuchsphase werden eindrucksvoll durch die Daten der folgen­den Messungen untermauert: Die spezifische Gasausbeute (Normkubikmeter Gas je zugeführter Tonne Koferment, Nm3/t) stieg deutlich um 15 % an . Gleichzeitig musste deutlich weniger in den Behältern gerührt werden, sodass sich der Energiebedarf (kWh) für die Beschickung des Fermenters und die Rührarbeit gegenüber der trockenen Beschickung um 41% reduzierte  Zusätzlich belegen die Messwerte einen Anstieg der absoluten Gasproduktion um 32%. Was bedeutet das für Ihre Biogasanlage?

Mit unserem Biogas-Effizienzrechner bieten wir Ihnen die Gelegenheit zu ermitteln, welche Einsparungen sich -auf Basis der Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt- für Ihre Anlage ergeben. Höhere Effizienz durch angemaischte Beschickung.

Die Initiatoren des Projektes bei der EU sehen in der angemaischten Fermenterbeschickung eine gute Möglichkeit zur Effizienzsteigerung von Biogasanlagen. Ent­sprechend bat man Vogelsang um die Mitarbeit beim Projekt EU-AGRO BIOGAS. Die jetzt ermittelten aussagekräftigen Ergebnisse über die Effizienzsteigerungen bestätigen eindrucksvoll die positiven Rückmeldungen vieler Anwender; belegen die Vorteile dieses Systems.

27.04.2011  Quelle:  http://www.vogelsang-gmbh.com/Vogelsang+Aktuell/News/Mehr+Biogas+durch+anmaischen%21.html

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Geländearbeitsbühnen ME12SL von Mecaplús aus Spanien kennt man mittlerweile auch hierzulande. Werkseitig integriert der spanische Hersteller eine Wasserhochdruckleitung im Gelenkarm der Hubarbeitsbühne. Am Fahrgestell des Unterwagens ist ein Schraubanschluss für das Einspeisen und am Korbarm ein Schraubanschluss für das Entnehmen des Wassers verbaut. An die Anhängerkupplung kann ein Wasserhochdruckanhänger angekuppelt werden – und so wird die Geländearbeitsbühne zur mobilen Gelände-Reinigungsanlage.

Erstmals wurde dies in Zusammenarbeit mit dem Hochdruckspezialisten Falch aus Merklingen für Reinigungsarbeiten an einer Industriefassade in Blaustein getestet. Unter Federführung der AST GmbH Blaustein, welche Mecaplús im deutschsprachigen Raum vertritt, konnte somit gezeigt werden, wie Fassadenreinigung wirtschaftlich im schwierigen Gelände durchgeführt werden kann, so AST.
Die Kombination Hochdruckreiniger-Anhänger + Hubarbeitsbühne erlaube es, eine 12 x 20 Meter große Fläche autark zu reinigen. Danach ist der Wasservorratstank des getesteten Hochdruckreinigers erschöpft und bedarf einer Auffüllung. Der Druck könnte theoretisch bis auf 400 bar reguliert werden, was jedoch für einfache Reinigungszwecke nicht nötig ist.

16.03.2011 Quelle: www.vertikal.net

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Luftfahrtforschung am Standort Deutschland.  Die Luftfahrtindustrie ist ein dynamischer Sektor mit Zuwachsraten von 5 bis 7 % pro Jahr und einem leistungsfähigen, industriellen Kern in Deutschland. Deutsche Unternehmen haben sich aufgrund ihrer technologischen Ausnahmestellung einen festen Platz im internationalen Luftfahrzeug- und Triebwerksbau erarbeitet. Um diese Technologieführerschaft im schärfer werdenden globalen Wettbewerb verteidigen und ausbauen zu können, unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BWMi) die Luftfahrtindustrie mit Forschungsmitteln aus dem Luftfahrtforschungsprogramm.

Wachstumsbranche Luftverkehr
Ein leistungsfähiges Verkehrssystem ist eine der Schlüsselinfrastrukturen einer modernen Volkswirtschaft und damit unverzichtbare Voraussetzung für Wohlstand und wirtschaftliche Dynamik. Insbesondere der stetig wachsende Luftverkehr bildet zunehmend die Basis für wirtschaftliches Wachstum in Deutschland, auch über die Grenzen der Luftfahrtbranche hinaus: für jeden neu geschaffenen Arbeitsplatz in der Luft- und Raumfahrtindustrie kommt ein weiterer in branchenfremden Sektoren hinzu. Daraus ergeben sich für Deutschland, als verkehrsreichstem Land Europas, bei einem prognostizierten Anstieg des Luftverkehrs von 5 bis 7 % pro Jahr und einer von der europäischen Flugsicherheitsbehörde EUROCONTROL prognostizierten Verdopplung der Flugbewegungen bis zum Jahr 2025 in Deutschland gegenüber 2003, bedeutende Wachstums- und Beschäftigungspotenziale.

Der wachsende Flugverkehr hat aber auch erhebliche Schattenseiten: Lärmbelastung, Ausstoß von Schadstoffen und Treibhausgasen sowie ein stetig steigender Kraftstoffbedarf. Noch ist der Luftverkehr nur für knapp 3 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich, doch als der am schnellsten wachsende Verkehrsträger wird sich dieser Anteil in wenigen Jahren vervielfachen, wenn keine neuen Wege zur Verringerung des spezifischen Treibstoffverbrauchs gefunden werden. Um die für die kommenden Jahrzehnte prognostizierte Steigerung des Luftverkehrs bewältigen zu können, müssen Technologien entwickelt werden, die das Verkehrswachstum von den steigenden Belastungen für Mensch und Umwelt entkoppeln können.

Um dies zu fördern, hat sich die europäische Luftfahrtindustrie gemeinsam mit ihren Forschungspartnern aus der Wissenschaft und Politik bereits vor sieben Jahren auf gemeinsame Ziele zur Verringerung der Klimawirkungen des Luftverkehrs verständigt. Als einer der ersten Industriezweige hat sich die Luftfahrtindustrie so frühzeitig ehrgeizige Emissionsreduktionsziele gesteckt. Bis zum Jahr 2020 sollen spezifischer Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen um 50 % reduziert, die spezifischen Stickoxidemissionen um 80 % verringert und die Lärmbelastung bei An- und Abflug um die Hälfte vermindert werden.Kein anderer Verkehrssektor hat sich ähnlich weit reichende Klimaschutzziele gesetzt.

Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit - Herausforderungen für die deutsche Luftfahrtindustrie
Nicht nur steigende umweltpolitische Anforderungen an den Luftverkehr der Zukunft, sondern auch der zunehmende internationale Wettbewerb stellen die deutsche Luftfahrtindustrie vor neue Herausforderungen. Neben den etablierten Luftfahrtnationen drängen zunehmend Wettbewerber aus Russland -mit seiner eigenen, langen Luftfahrttradition - und aus aufstrebenden Luftfahrtnationen wie China, Indien oder Brasilien auf den Markt. Wie überall auf der Welt wird auch in diesen Ländern die Luftfahrtindustrie als strategische Branche betrachtet und genießt besondere Unterstützung seitens der Regierungen.

Deutsche Unternehmen können in diesem Wettbewerbsumfeld langfristig nur bestehen, wenn sie die Technologieführerschaft in ihren Kernfeldern verteidigen und stetig ausbauen. Um der Konkurrenz dauerhaft technologisch einen Schritt voraus zu sein, muss die deutsche Luftfahrtindustrie ihre Innovationszyklen drastisch verkürzen. Nur wenn der Weg von der Idee zum marktfähigen Produkt deutlich reduziert wird, können der technologische Vorsprung zu Wettbewerbern aufrechterhalten und damit die Wettbewerbsnachteile, z. B. durch ungünstige Wechselkurse oder Kostenstrukturen, aufgefangen werden.

Obwohl die Luftfahrtindustrie mit Forschungs- und Entwicklungs (F&E)-Aufwendungen von durchschnittlich 20 % des Branchenumsatzes bereits zu den forschungsintensivsten Branchen der deutschen Volkswirtschaft zählt, können diese Schwierigkeiten nur mit verstärktem F&E Aufwand überwunden werden. Die Luftfahrtindustrie steht hier vor besonderen Herausforderungen, denn Produktlebenszyklen von über 50 Jahren und hohe Sicherheits- und Zertifizierungsanforderungen führen dazu, dass technologische Innovationen nur mit langen Vorlaufzeiten eingeführt werden können. Gleichzeitig können selbst bei einem hohen Marktanteil nur relativ geringe Stückzahlen im Vergleich zu anderen Branchen am Weltmarkt abgesetzt werden. Geringe Stückzahlen und lange Vorlaufzeiten lassen klassische Instrumente zur Vorfinanzierung risikobehafteter Technologievorhaben an ihre Grenzen stoßen und verhindern, dass insbesondere kapitalschwächere kleinere, aber zunehmend auch Großunternehmen ausreichend in innovative Technologien investieren.

Das Luftfahrtforschungsprogramm des BMWi
Seit dem Jahr 1995 unterstützt die Bundesregierung mit einem eigenständigen Luftfahrtforschungsprogramm (LuFo) die Luftfahrtindustrie, die genannten Hürden zu überwinden. Dies schafft wettbewerbsfähige Förder- und Forschungsrahmenbedingungen für die im internationalen Wettbewerb stehenden Unternehmen der Branche und unterstützt die deutsche Luftfahrtindustrie beim Ausbau der Technologieführerschaft in ihren Kernkompetenzfeldern. Ziel des Programms ist, die Mittel langjährig und damit für die Industrie und Forschung planbar zur Verfügung zu stellen.

Zusätzlich trägt das Förderprogramm zur weiteren Vernetzung der Forschungslandschaft von Industrie und Wissenschaft zu leistungsfähigen Forschungsnetzwerken bei, die Basis für technologische Innovationen und die praxisgerechte Ausbildung des qualifizierten Nachwuchses sind.

Die gezielte Projektförderung in industriegeführten  Forschungsverbünden, zusammen mit den Forschungsaktivitäten der Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie einer Reihe bedeutender Großversuchsanlagen und Flugversuchsträger, bilden die tragenden Säulen einer leistungsfähigen nationalen Forschungsinfrastruktur. Ihr Erhalt und Ausbau ist notwendig, damit deutsche Unternehmen ihre Technologiekompetenz sichern und technologisch auf Augenhöhe im internationalen Wettbewerb bestehen können.

Gleichzeitig sollen in dem Luftfahrtforschungsprogramm Technologien entwickelt werden, welche die Basis für das nachhaltige Luftverkehrsystem der Zukunft bilden. Nur ein integrierter Forschungsansatz über die klassischen Einzeldisziplinen hinweg, wie er in den Forschungsnetzwerken gelebt wird, bietet die Chance, die ehrgeizigen Klimaschutzziele bis zum Jahr 2020 zu  erreichen und gleichzeitig die technologische Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Luftfahrtindustrie zu sichern.

LuFo IV: Themenschwerpunkte der neuen Förderperiode
Die erste Förderperiode des aktuellen Luftfahrtforschungsprogramms IV (LuFo IV), die von 2007 bis 2010 läuft, wurde durch das Parlament mit Mitteln in Höhe von 200 Mio. Euro ausgestattet. Die zweite Förderperiode des Luftfahrtforschungsprogramms IV befindet sich derzeit in der Endphase der Planungen. Für neue Vorhaben mit Laufzeit von 2009 bis 2012 sollen ca. 240 Mio. Euro zur Verfügung gestellt werden. Für das laufende Jahr 2008 ist geplant, weitere Mittel in Höhe von ca. 140 Mio. Euro für die dritte Förderperiode von 2009 bis 2013 bereit zu stellen (Vgl. Grafik 1 "Bundesmittel Luftforschung (in Mio. EUR)": Pdf zum Monatsbericht S. 9).

Thematisch sollen die neuen Fördermittel auf die Entwicklung technologischer Bausteine für das klimaschonende Luftverkehrssystem der Zukunft konzentriert werden. Neue Vorhaben können dabei auf eine Vielzahl von Ergebnissen aus den Vorgängerprogrammen zurückgreifen. Denn bereits in der Vergangenheit wurde der größte Teil der Fördermittel für die Entwicklung energieeffizienter Triebwerke und Systeme sowie aerodynamisch leistungsfähiger Flugzeuge aufgewendet. So wurden beispielsweise neue Flugzeugkonfigurationen untersucht, die eine deutliche Verbesserung der aerodynamischen Leistungsfähigkeit versprechen und somit großes Potenzial zur Verringerung des Treibstoffbedarfes haben.

Den in diesen und vielen anderen Vorhabengewonnen en technologischen Kenntnisstand gilt es nun gezielt auszubauen. In der kommenden Förderperiode sollen daher verstärkt Technologien mit Potenzial zur Verringerung der Klimawirkung des Luftverkehrssystems untersucht werden.

Damit solche Einzeltechnologien ihr volles Potenzial später in der Praxis auch tatsächlich entfalten können, müssen zusätzlich Methoden entwickelt werden, mit denen die entstehenden Lösungen in einem größeren Kontext bewertet werden können. Die dafür notwendige Plattform bieten die so genannten "integrierten Technologieprojekte".

Integrierte Technologieprojekte - Kompetenz auf Gesamtsystemebene
Hier sollen prinzipiell bekannte, aber noch isolierte Einzeltechnologien in einem größeren Systemkontext optimiert und validiert werden. Der Systemkontext schließt neben Einzeltechnologien auch Fertigungsverfahren zu ihrer Herstellung und Fertigungskonzepte auf Gesamtsystemebene ein. Ziel ist es, neben Technologien im Systemkontext auch die zugehörigen Fertigungskonzepte auf ihre industrielle Anwendbarkeit hin zu untersuchen.

Thematisch sollen Vorhaben in diesem Programmbereich auf die Bereitstellung von Technologien für die nächste Generation von Großflugzeugen für die Kurz und Mittelstrecke fokussiert werden. Marktprognosen zufolge bilden Flugzeuge dieser Kategorie in der Zukunft das größte Marktsegment. Technologische Fortschritte, die rechtzeitig in diese Produkte einfließen, haben daher hier die größte Hebelwirkung auf die Dämpfung des Ausstoßes schädlicher Klimagase. Gleichzeitig bietet dieses größte Marktsegment die Möglichkeit, Wertschöpfungsanteile an der Flugzeugzelle, den Systemen und Trieb - werken für deutsche Standorte zu erhalten, sofern rechtzeitig konkurrenzfähige und einsatzreife Technologien samt Fertigungsstrategien zur Verfügung stehen.

Geplant ist die Förderung von Projekten zu den folgenden Themenbereichen:

·        Konfiguration und Integration auf Gesamtflugzeugebene

·        Fortschrittliche Rumpfbauweisen und -fertigungskonzepte

·        Energieeffiziente Systeme

·        Modulare Kabinen- und Kabinenmontagekonzepte

·        Umweltschonende und effiziente Antriebskonzepte

Mit diesem ergänzenden Programmbereich soll die Fähigkeit der deutschen Luftfahrtindustrie gestärkt werden, komplexe Luftfahrzeuge zu entwickeln, wozu insbesondere die multidisziplinäre Optimierung des Gesamtluftfahrzeugs gehört.

Der Ideenwettbewerb für neue Forschungsvorhaben läuft noch bis 29. Februar 2008. Informationen zur laufenden Ausschreibung sind unter www.dlr.de/pt-lf abrufbar. 

Kooperation auf europäischer Ebene
Das Luftfahrtforschungsprogramm der Bundesregierung ist in die europäischen Luftfahrtforschungsaktivitäten der EU-Kommission eingebunden, die im aktuellen 7. Forschungsrahmenprogramm (2007-2013) europäische Verbundprojekte länderübergreifend fördert. Das europäische wie das nationale Luftfahrtforschungsprogramm sind inhaltlich über die europäische strategische Forschungsagenda aufeinander abgestimmt, um Doppelförderungen zu vermeiden und die knappen F&E- Ressourcen innerhalb Europas effizient zu nutzen. Neben diesen Forschungsaktivitäten werden im nationalen Programm technologische Vorarbeiten für die europäische Technologieinititative "Clean Sky" geleistet. In diesem europäischen Großforschungsprojekt mit einem Volumen von 1,6 Mrd. Euro sollen Technologiebeiträge aus den verschiedenen nationalen Luftfahrtforschungsprogrammen der Mitgliedstaaten zusammengeführt werden. Ziel ist es, einen entscheidenden, technologischen Schritt zur Erreichung der Klimaschutzziele zu machen. Im Rahmen dieser Private-Public-Partnership wird sich die Industrie mit 800 Mio. Euro an den Gesamtkosten beteiligen.
08.03.2011  Quelle:  http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/wirtschaft,did=231768.html

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wechselbare Kranaufbauten.  Als „System Pauly“ bietet Fassi Ladekrane jetzt wechselbare Kranaufbauten, die sich besonders für 20-Fuß-Containerfahrzeuge (BDF-Brücke) eignen. Das Trägerfahrzeug wird dabei überhaupt nicht verändert. Durch eine eigene Powereinheit mit 4-Zylinder-Diesel entfallen Elektrik- und Hydraulikverbindungen zwischen Kranaufbau und Trägerfahrzeug. Selbst ein BDF-Anhänger eignet sich als Trägerfahrzeug.
Das Wechselmodul kann als Front- oder Heckkran eingesetzt werden. Die weltweit genormten Twistlock-Kupplungen stellen eine stabile Verbindung zwischen Fahrzeug und Wechselkransystem her. Die 4-fach-Abstützung sorgt laut Hersteller für eine gute Standsicherheit im Einsatz. Konzeptbedingt erübrigt sich zudem die TÜV-Zulassung als Kranfahrzeug, da im Straßenverkehr lediglich ein austauschbarer Ladungsträger unterwegs ist.

Durch eine eigene Powereinheit mit 4-Zylinder-Diesel entfallen Elektrik- und Hydraulikverbindungen zwischen Kranaufbau und Trägerfahrzeug.
Machbar ist sogar, dass ein Gliederzug mit zwei Wechselkranaufbauten unterwegs ist, um beispielsweise einen Tandemhub auszuführen oder den Anhänger mit Wechselkran und Bediener zur Baustelle A bringt und weiter zur Baustelle B für den zweiten Einsatz fährt. Auf dem BDF-Modul kann jeder Fassi-Kran bis 31 mt aufgebaut werden.
Als ungewöhnlich groß schätzt Wolfgang Feldmann, Geschäftsführer bei Fassi Deutschland, daher das Kundenspektrum hierfür ein. „Unternehmen, die bis dato überhaupt keinen eigenen Kran hatten, kommen genauso in Frage wie Speditions-, Bau-, Kran- und Recyclingunternehmen, die größtmögliche Flexibilität wünschen“, erklärt Feldmann und ergänzt: „Das Konzept ist so ungewöhnlich, dass wir dessen vielfältige Möglichkeiten noch gar nicht alle kennen.“

7. März 2011 Quelle: vertikal.net/news

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Teleskoplader umgekippt. Am Mittwochmorgen ist in Klein-Karben nordöstlich von Frankfurt ein 16 Tonnen schwerer Teleskoplader umgefallen. Menschen wurden dabei weder verletzt noch gefährdet, teilte die Polizei mit. Lustigerweise ist in der Polizeimeldung - und auch in der Lokalpresse - stets von einem Baukran die Rede. Vielmehr dürfte es sich um einen Merlo Roto handeln, wie dieses Bild vermuten lässt.

Was war passiert? Bei Bauarbeiten an einer Brücke über die Nidda ist die Maschine zur Seite gekippt. Möglicherweise war sie überladen worden. Bei der anschließenden, drei Stunden dauernden Bergung mit einem 60-Tonnen-Kran schauten Fußgänger und Radfahrer interessiert und zum Teil belustigt zu; der ein oder andere konnte sich etwas Spott nicht verkneifen.

Berichten zufolge hatte der 39-jährige Bediener gerade eine Palette Holz am Haken, als sich der Teleskoplader langsam zur Seite neigte, wie in Zeitlupe. Die Last wollte der Mann am Ende der über 23 Meter langen Brücke absetzen. Daraufhin kippt die Maschine um, rutscht aber glücklicherweise nicht die Böschung zum Fluss hinunter. Schnell klettert der Bediener runter von der Maschine.

Während der Bauleiter eine Windböe verantwortlich macht für den Unfall, wollen die versammelten Schaulustigen dem nicht so recht Glauben schenken: Kein Lüftchen regt sich.

Immerhin ist der Fahrer erfahren im Umgang mit dem Gefährt, das er seit drei Jahren bedient. „Womöglich stand der Kran falsch herum“, vermutet Axel Hildebrand, Leiter des städtischen Fuhrparks. Sollen schwere Lasten bei maximaler Ausladung eingehoben werden, so komme es darauf an, diese längs zum Teleskoplader abzustützen. Der allerdings stand quer und nicht längs.

Per Seilwinde zieht die Feuerwehr das Gerät schließlich wieder auf die „Beine“, in Normalposition.

17.02.2011 Quelle: vertikal.net

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

JLG warnt vor Preiserhöhungen. JLG hat mitgeteilt, dass gestiegene Einkaufspreise demnächst zu Preiserhöhungen führen könnten: Hubarbeitsbühnen und Teleskoplader könnten teurer werden. So seien Stahl, Reifen und Sprit massiv teurer geworden, wie Unternehmenschef Wilson Jones in einem Brief mitteilt. Die ersten Preissteigerungen im Einkauf habe man noch durch Produktivitätssteigerungen ausgleichen können, hieß es. Aber die zunehmende Nachfrage nach Arbeitsbühnen und Teleskopladern über Druck.

14.02.2011  Quelle: vertikal.net

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 

Zeit zum Abschalten. Neues Abschaltsystem: „JLG hat ein innovatives, zukunftsweisendes Abschaltsystem entwickelt, das offiziell als Patent angemeldet wurde. Es verhindert, dass der Bediener die Längsstabilität der Maschine im statischen beziehungsweise dynamischen Betrieb überschreitet. Bei der Entwicklung des Systems wurde insbesondere darauf geachtet, dass es nur minimale Auswirkung auf die Produktivität der Maschine hat“, betont Brian Boeckman, Global Director Product Management für Teleskoplader bei JLG Industries, Inc.

EN15000:2008 bezeichnet einen europäischen Standard, der 2008 im Hinblick auf die statischen und dynamischen Lasten eines Teleskopladers überarbeitet wurde. Die Norm EN15000:2008 erforderte eine Änderung des Lastmomentanzeigers in Längsrichtung auf allen europäischen Teleskopladern, die nach dem 1. September 2010 hergestellt wurden.
JLG-Teleskoplader überwachen die Last auf der Hinterachse, um die Längsstabilität der Maschine zu ermitteln. Die entsprechenden Informationen werden dem Bediener auf dem Display in der Kabine angezeigt. Sobald das System eine verringerte Last auf der Hinterachse misst, wird der Bediener über das Display informiert und die Steuerungsgeschwindigkeit der Hubfunktion beziehungsweise der Ausleger-Ausfahrung wird reduziert oder sogar gänzlich abgeschaltet.

JLG stellt Teleskoplader für Industrie-, Gebäude- und Bauanwendungen her. Die Palette von JLG umfasst insgesamt 13 Teleskopladermodelle .

14.02.2011  Quelle: vertikal.net

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

In voller Höhe verfahrbar. Die drei neuen Genie Gelände-Scherenarbeitsbühnen GS-2669RT, GS-3369RT und GS-4069RT bieten ein neues Design sowie verbesserte Leistung bei erschwerten Einsatzbedingungen, teilt der US-amerikanische Hersteller Terex AWP mit.

So ist diese neue Scherenfamilie mit einem vorderen, aktiven Pendelachssystem ausgestattet. Die Geräte können demnach aufgrund ihres starken Antriebs, der aktiven Pendelachse und daraus resultierenden Geländegängigkeit mit Leichtigkeit über Sand, Matsch und Bordsteine fahren.

Die RT-69-Produktfamilie wurde mit 30 Prozent stärkerer Motorleistung, größerer Plattform und einem vereinfachten Scherenpaket ausgestattet. Das neue Design ermöglicht allen drei Maschinen die Verfahrbarkeit in voller Arbeitshöhe. Mehr Details zu diesen drei Neuheiten folgen demnächst im Vorfeld der Conexpo, die Ende März in Las Vegas stattfindet.

07.02.2011  Quelle: vertikal.net/news

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der Wettbewerb bei getriebelosen Windenergieanlagen ist eröffnet

Energietechnik: Lange wurde der Markt für getriebelose Windenergieanlagen (WEA) von Enercon geprägt. Inzwischen arbeiten Wettbewerber an ähnlichen Konzepten. Eine Tagung des VDI-Wissensforums zeigte, was die Hersteller dazu bewegt und welche Ziele sie verfolgen. „Siemens hat zwei gut laufende Maschinen mit Getriebe am Markt platziert und besitzt mit der Winergy AG den größten Hersteller von Getrieben für WEA. Trotzdem ist die Zukunft bei Siemens Windpower getriebelos und wird darauf abgestellt“, erläuterte Friedrich Klinger, langjähriger Leiter der Forschungsgruppe Wind an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Der Branchenkenner moderierte die erste Fachkonferenz zu getriebelosen WEA, die Ende 2010 in Hamburg vom VDI-Wissensforum organisiert wurde. Inhaltlich ging es um den Stand der Technik. Auf Nachfrage der VDI nachrichten stellte Henrik Stiesdal, CTO des Siemens-Bereichs Wind Power, dazu fest: „Hauptziel bei der Entwicklung der neuen Windturbine war es, die Komplexität zu reduzieren und gleichzeitig die Zuverlässigkeit und Rentabilität zu steigern. Wir sind überzeugt, dass die neue getriebelose Windenergieanlage eine sichere Investition in die Zukunft der Energieerzeugung ist.“ Siemens Wind Power entwickle aber weiterhin Turbinen mit Getrieben und auch der bisher größte Auftrag über bis zu 258 Windturbinen wurde damit gewonnen.

 Neben Enercon und Siemens arbeiten Unternehmen wie Hyundai, der Pressenhersteller Schuler oder Lagerwey aus Holland an direkt getriebenen Maschinen. In der direkt angetriebenen Variante wird auf das Getriebe verzichtet, welches die langsame Drehzahl der Turbine in eine schnellere am Generator übersetzt. Die Erwartungen sind dabei hoch, das Kalkül klar: Wo weniger drin steckt, kann weniger kaputt gehen. Das dürfte auch in der Offshoretechnologie im Meer eine zunehmende Rolle spielen. Die Technik reduziert sich im Wesentlichen auf die Nabe, den Generator und den Umrichter, wobei die Turbinendrehzahl direkt am Generator anliegt.

Die Vorzüge eines einfachen Designs werden in einem geringeren Wartungs- und Reparaturaufwand und günstigeren Produktionskosten in der Fertigung und der Stromerzeugung gesehen. Neue Konzepte des argentinischen Herstellers Impsa oder der Forschungsgruppe Windenergie aus Saarbrücken werfen weiteren Ballast ab, indem sie die Rotorblätter direkt auf den Generatorläufer anordnen und so die Rotornabe sparen.

Begrenzende Faktoren für den Direktantrieb sind bisher die hohen Gewichte der Generatoren, die Kräne auf große Nabenhöhen bringen müssen und die Rohstoffpreise. Neben reichlich Kupfer für die Wicklungen werden auch seltene Erden für leistungsfähige Magnete benötigt. Den Entwicklungsingenieuren von Siemens scheint dabei ein Kunststück gelungen zu sein. Die Gondel des Prototypen mit 3 MW und permanenterregten Synchrongenerator wiegt ohne die Blätter 73 t und hat einen Durchmesser von 4 m. Im Vergleich dazu wiegt der durch Elektromagnete erregte Synchrongenerator einer E 126 mit 6 MW von Weltmarktführer Enercon über 220 t.

Weltweit hat Enercon Anlagen mit zusammen 19 000 MW Leistung installiert. Deutlich dahinter rangieren die Lizenznehmer des deutschen Anlagenentwicklers Vensys (Goldwind, Eozen, Impsa CKD, ReGen) mit knapp 2400 MW.

Bisher lassen sich WEA mit und ohne Getriebe aber kaum vergleichen. Zahlen über technische Ausfälle oder Schäden sind von Enercon nicht zu bekommen. Trotz der dünnen Vergleichsmöglichkeiten sehen Experten aufgrund von Messergebnissen deutliche Vorteile für direkt angetriebene Maschinen. Klinger: „Es lassen sich Nennwirkungsgrade von bis zu 94 % erzielen. Gegenüber Triebstrangvarianten sind die Wirkungsgrade um bis zu 5 % höher. Der eigentliche Vorteil liegt aber darin, dass keine weiteren Verluste auftreten und höhere Energieerträge in einer Spanne zwischen 3 % und 5 % möglich sind. Die Vision liegt in wartungsfreien Maschinen.“

Auch im Teillastbereich würde die getriebelose Variante bei der Umwandlung von mechanischer Energie in tatsächlich produzierte Leistung bessere Wirkungsgrade erzielen.

Überzeugt von der Technik zeigt sich auch der amerikanische Mischkonzern GE, der ScanWind übernahm. Die Norweger haben aktuell 13 getriebelose WEA mit 4 MW im Testbetrieb laufen. Der Generator mit einer kombinierten Luft/Wasserkühlung wiegt 82 t, das gesamte Maschinenhaus 275 t: „Nach unseren Erfahrungen ist ein Design mit Getriebe für die Windkraft im Meer nicht nachhaltig, weil Krankosten, Reparaturen oder die Wartung deutlich teurer sind. Nur der Tausch eines Getriebes in unserem irischen Windpark hat 1,5 Mio. € gekostet“, berichtete Stefan Hartge von GE. Auch für ihn stehe die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. „Wir gehen von hohen Verfügbarkeiten und reduzierten Wartungen aus, die zu einer günstigeren Stromproduktion führen. Bezogen auf die Lebensdauer von 20 Jahren dürfte der Kostenvorteil gegenüber einer Triebstrangvariante bei 9,1 % liegen“, ergänzte er.

Ein kritischer Punkt ist die Kühlung durch Luft oder Wasser. Denn mit steigenden Temperaturen an den Generatorwicklungen und Magneten sinkt der Wirkungsgrad. Zudem reduziert das die Lebensdauer der Komponenten: „Die Wärme muss raus. Eine aktive Kühlung ist deshalb unbedingt erforderlich. Über gute Konzepte lässt sich so etwa die Hälfte der Generatormasse einsparen“, machte Stephan Jöckel, Geschäftsführer von Wind-Direkt, deutlich.

Mit einer aktiven Luftkühlung ist Vensys nach eigenen Angaben so der Sprung von 1,2 MW auf 2,5 MW gelungen, bei einer Gewichtszunahme des Generators von nur 2,5 t auf 34 t. Die eingeschränkte Kraninfrastruktur in manchen Zielmärkten habe den Ausschlag für die Konzeptänderung gegeben, denn hochskaliert wären es 90 t gewesen. T. THOMAS

03.02.2011  Quelle: VDI Nachrichten  http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?cat=2&id=51495&source=rubrik

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Schwerlastkran für Japan. Innovativer Palfinger-Marinekran für japanisches Forschungsschiff: Mit der „PFM-Reihe“ erschließt die Palfinger Marine- und Beteiligungs-GmbH (PMB) das Marktsegment der Marinegroßkrane. Diese werden mit einem Hubmoment von bis zu 350 Metertonnen angeboten. Im Zuge der finalen Erprobung des „Heavy Duty Foldable“-Marinekranes im vergangenen Dezember wurde diese neuartige Kranserie im Rahmen einer offiziellen Feier im Werk „Maribor“ der Öffentlichkeit präsentiert. Bereits einige Tage zuvor fand die Übergabe des Kranes an den japanischen Händler Sekigahara Seisakusho statt.

Kunde und Schiffseigentümer ist die Japan Oil, Gas and Metals National Corporation (JOGMEC), welche gemeinsam mit Mitsubishi Heavy Industries beschloss, mit dem Bau dieses einzigartigen Forschungsschiffes die wissenschaftliche Entwicklung im Bereich der maritimen Ressourcen rund um die Küstengebiete Japans voranzutreiben. Besonderes Forschungsinteresse gilt dabei den Mineralvorkommen und Gashydraten im Meeresboden, um diese als Energieträger der Zukunft nutzbar zu machen.

Nach Fertigstellung dieses Forschungsschiffes werden sich insgesamt fünf unterschiedliche Palfinger-Marinekrane an Bord befinden, welche zur Beförderung von Messgeräten und Ausrüstung dienen.

„Einen Kran in dieser Größenordnung zu konstruieren, war für Palfinger mit einer kompletten Neuentwicklung verbunden“, so Johannes Lindenbauer, Head of Sales Palfinger Marinekrane.

„Die besondere Herausforderung bei diesem Prototyp bestand in der Entwicklung eines speziellen Schubarmsystems, welches sich durch einen Knickarm und eine Teleskopreichweite von bis zu 21 Metern auszeichnet. Die gewichtsoptimierte Bauweise kombiniert mit dem zusätzlichen Einbau zweier unterschiedlicher Marinewinden ist optimal gelungen. Und die neuartige Windensteuerung mittels manueller Handsteuerung und Funkfernsteuerung gewährleistet eine sichere und einfache Bedienbarkeit des Kranes.“

03.02.2011 Quelle: Vertikal.net

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wacker ausgezeichnet. Die Kompaktbaumaschinen der Marken Wacker Neuson, Kramer Allrad und Weidemann erhalten den renommierten „if Design Award“. Wacker Neuson legt seit vielen Jahren großen Wert auf das Produktdesign bei Kompaktbaumaschinen. Nun gab es dafür einen der begehrtesten Designpreise der Welt.

Das Designzentrum aus Hannover zeichnete den Kompaktbagger 14504 und das neue Steuerungshebelkonzept für Kompaktbagger sowie die beiden Kompaktteleskopen 2506 (Kramer) und T4512 (Weidemann) aus. Für die letzteren beiden hat der Hersteller bei der Gestaltung der Motorhaube besonderes Augenmerk auf die Übersichtlichkeit aus der Kabine gelegt. Durch das gelungene Produktdesign komme ihr sportlicher Charakter hervorragend zur Geltung, freut sich der Konzern.

Um den „iF Design Award“ haben sich in diesem Jahr mehr als 1.100 Designer und Unternehmen mit über 2.700 Anmeldungen aus 43 Ländern beworben. Der Andrang hat seinen Grund: Die Auszeichnung ist ein internationales Gütesiegel für ausgezeichnete Designqualität.

„Um am Markt Erfolg zu haben, ist professionelles und ansprechendes Produktdesign eine wichtige Voraussetzung. Natürlich ist Design nicht alles, die Funktionalität darf dadurch nicht leiden. Das ist die tägliche Herausforderung in unserer Arbeit. Deshalb freuen wir uns besonders, wenn unsere Arbeit auf diese Weise honoriert wird,“ berichtet Gerald Krenn, Leiter Produktdesign Kompaktbaumaschinen bei Wacker Neuson

01-02.2011  Quelle: vertikal.net

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wemo-tec wagt den Sprung auf die Insel. Wemo-tec wagt den Sprung auf die Insel: Der deutsche Vermieter hat im englischen Nordosten, in Darlington, seine Zelte aufgeschlagen, um dort Brückenuntersichtgeräte anzubieten.
Leiten wird die englische Niederlassung Christopher Sandford, der bereits seit acht Jahren in der Branche tätig ist. Unterstützung erhält er vom Branchenurgestein Peter Rees, der aus dem Ruhestand zurückkehrt und dem Unternehmen beratend zur Seite steht, sowie von Mirko Jahn vom deutschen Wemo-tec-Hauptsitz im hessischen Eichenzell.

Starten wird das Team mit drei Geräten: einem Brückenuntersichtgerät Moog MBI 250, einmal Moog MBI 150 und eine kompakte Simon UB 40. Weitere Typen aus der 50 Maschinen umfassenden Flotte können natürlich von Deutschland ins Vereinigte Königreich geliefert werden. Darunter sind auch Spezialmaschinen für Tunneleinsätze, Zwei-Wege-Maschinen für Straße und Schiene und selbstredend viele Geräte zur Brückeninspektion.

Wemo-tec hatte bereits Einsätze in Großbritannien: So hat das Unternehmen im vergangenen Jahr ein Brückenuntersichtgerät für eine große Autobahnbrücke bei London geliefert. 
01.02.2011  Quelle: vertikal.net/news

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gerüstet für die Super-Post-Panamax-Klasse. Die Gottwald Port Technology GmbH, eine Tochtergesellschaft der Demag Cranes AG, hat einen Auftrag zur Lieferung eines Hafenmobilkrans G HMK 8410 an den Hafen Angamos, Mejillones, Chile, erhalten. Der Kran der Generation 5 (Modell 8) wird der größte Gottwald-Hafenmobilkran für den Containerumschlag auf dem amerikanischen Kontinent sein.

Mit dem G HMK 8410 wird es zukünftig möglich sein, auch Schiffe der Super-Post-Panamax-Klasse zu laden und zu löschen. Die Inbetriebnahme ist für das zweite Quartal 2011 geplant.

„Der neue Kran ist Bestandteil unserer ehrgeizigen Expansionspläne und wird uns helfen, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und somit zur Attraktivität des Hafens beitragen“, sagte Emilio Bouchon, Geschäftsführer Puerto Angamos, Mejillones.

Thomas H. Hagen, Mitglied des Vorstands und COO der Demag Cranes AG betont: „Mittel- und Südamerika haben sich zu einem unserer Schwerpunktmärkte entwickelt. Das überproportionale Wachstum in der Region unterstreicht die strategische Bedeutung für den Demag-Cranes-Konzern. Entsprechend werden wir die geschäftlichen Aktivitäten vor Ort weiter ausbauen.“

27. Januar 2011 Quelle:  vertikal.net/news

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Schwierige Verheißung. Liebherr Nenzing sieht viele positive Anzeichen, die darauf hindeuten, dass die Krisenzeiten endgültig passé sind. Der weltweite Warenverkehr wächst weiterhin, und auch der Trend zu immer größeren Schiffen hält an.

Topthema auf der Agenda von Liebherr Nenzing im Jahr 2010 waren ökologisch-ökonomische Kriterien: geringerer Energieverbrauch bei erhöhter Umschlagsrate. Genau dies vereint die 2010 am neuen Hafenmobilkran LHM 550 vorgestellte Innovation Pactronic in sich. Die Serienproduktion des mit dem neuartigen Hybridantrieb ausgestatteten LHM 550 ist im Oktober angelaufen. Und er wird vom Markt sehr gut angenommen: Über zehn Bestellungen konnte Liebherr bereits verbuchen. Nach und nach wird das Pactronic-System bis 2013 auf die gesamte Hafenmobilkran-Palette ausgedehnt.

Liebherr musste im Krisenjahr 2009 zwar einen 30-prozentigen Einbruch bei den Auftragszahlen hinnehmen, performte damit jedoch besser als der Markt, der in jenem Jahr um 40 Prozent geschrumpft ist. Mittlerweile habe sich die Entwicklung stabilisiert, hieß es seitens Liebherr. Das Unternehmen spricht von einem „schwierigen, aber vielversprechenden Marktumfeld“.

Ein LHM 500 - Vorläufer des LHM 550 - im Einsatz bei Rukert Terminals in den USA
Ende 2010 lag der Umsatz der maritimen Sparte bei 210 Millionen Euro – und damit einen Tick über dem Vorjahreswert. 38 Prozent des Umsatzes erwirtschaftete die Firma in Europa, 18 Prozent in Südamerika, 15 Prozent in Indien, zwölf Prozent in Afrika. Die verbleibenden 17 Prozent gehen annähernd zu gleichen Teilen auf das Gemeinschaftskonto von Nordamerika, Nahost, Fernost und Australien.

Liebherr selbst sieht sich für die Zukunft bestens gerüstet: „Die Einführung des Pactronic-Hybridantriebs war definitiv ein Quantensprung“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Und zwar einer, der sich bereits jetzt in den Zahlen niederschlägt: Zum Jahreswechsel belief sich der Auftragsbestand auf 100 Millionen Euro – mehr als ein Viertel davon macht der neue LHM 550 aus.

25.01.2011 Quelle: vertikal.net/de/news

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

IPAF Trainertagung in Marbach.  Insgesamt 82 IPAF Trainer nahmen an dem diesjährigen durch Reinhard Willenbrock geführte IPAF Trainertagung (PDS) am 18. Januar in Marbach teil.

Das Bornack Hochwerk im alten denkmalgeschützten Kraftwerk bildete den Rahmen der Veranstaltung, die sich intensiv mit den Themen SCC Sicherheitspass (Günter Schipper), Unfallgeschehen und Risiken im Umgang mit Hubarbeitsbühnen (Kathrin Stocker und Armin Deuchert, BGHM), mit der jährlichen Unterweisungspflicht (Matthias Müller, AST) und der neuen BGG 966 (Christan Zepp, BGHM / Reinhard Willenbrock, IPAF-Deutschland) beschäftigte.

In der Mittagspause wurde die Zeit für einen Rundgang durch das Bornack Schulungszentrum genutzt. Lebhafte Diskussionen begleiteten die Tagung, die mit der Übergabe der jährlich überarbeiteten Schulungsunterlagen endete.

Die IPAF Trainertagung ist Teil der Fortbildungsmaßnahme für IPAF Trainer und grundlegend für die IPAF Philosophie, dass nur aktive und gut ausgebildete Trainer sich dauerhaft den Veränderungen anpassen und den steigenden Ausbildungsbedarf optimal umsetzen.

25.01.2011 Quelle: ipaf.org

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gigant für große Aufgaben – Kleemann baut mobilen Backenbrecher mit einer Leistung von bis zu 1500 t/h.  

Kleemann zeigt seine Kompetenz im Sonderanlagenbau mit der Produktion seiner größten mobilen Backenbrecheranlage, der Mobicat MC 160.

Die Mobicat MC 160 ist eine Anlage der Superlative: Insgesamt fast 400 Tonnen schwer, über 9 m hoch und ca. 35 m lang, ist sie für höchste Leistung konzipiert. Um die geplanten Aufgabemengen von bis zu 1500 t/h dem Brecher zuführen zu können, wird als Aufgabeeinheit ein Plattenbandförderer eingesetzt. Dieser sitzt auf einem separaten Chassis mit eigenem Fahrantrieb und einem für Dumper-Beschickung geeigneten Trichter. Die Haupteinheit besteht aus einer Vorabsiebung mittels zweistufigem Rollenrost und der Brecheinheit vom Typ SStR 1600, einem Einschwingen-Backbrecher mit einer Einlaufgröße von 1600 x 1250 mm, der schon für sich gut 80 Tonnen auf die Waage bringt.

Einsatz in Chile. Der Einsatzort der Maschine wird ab Anfang nächsten Jahres eine Jodmine in der Atacama Wüste im Norden Chiles sein. Hier werden in riesigen Mengen jodhaltiges Gestein abgebaut. Bevor der typische Gewinnungsprozess von Auslaugen und Lösen beginnt, bricht die MC 160 das Gestein auf eine Größe von 0-250 mm. Da im Aufgabematerial schon sehr viel Material der Endkorngröße vorhanden ist, ist es eine effiziente Vorabsiebung besonders wichtig. Dies wird anstatt mit einer konventionellen Siebmaschine mit einem zweistufiger Rollenrost erreicht..

Plattenbandförderer mit XXL-Aufgabetrichter. Schon die Aufgabeeinheit beeindruckt mit Ihrer Dimension und Ihren Leistungsdetails. Ein 225 kW starker Dieselmotor treibt die Hydraulik für das Raupenfahrwerk an, sowie einen separaten Generator, der Strom für Wartungszwecke und einige Nebenfunktionen bereitstellt. Der Aufgabetrichter ist an der Aufgabeseite fast 8,5 m breit und hat ein Fassungsvermögen von ca. 200 m³. Der Plattenbandförderer selbst hat eine Arbeitsbreite von ca. 1600 mm, die Länge zwischen den Achsen beträgt fast 12 m.

Rollenroste sorgen für effiziente Vorabsiebung, der große Brecher für enorme Brechleistung. Auf der Haupteinheit sorgen zwei hintereinander gestufte Rollenroste mit einer Breite von 1,60 m und einer Gesamtlänge von 5,60 m für eine effiziente Vorabsiebung. Die darauf folgende Brecheinheit ist für Aufgabegrößen von bis zu 1400 mm Kantenlänge bestens geeignet. Angetrieben durch einen 250 kW-Elektromotor, der von einem 580 kW starken Dieselmotor gespeist wird, steht in jeder Situation genügend Kraft für höchste Aufgabeleistungen zur Verfügung. Wie bei allen Steinbruchmaschinen aus dem Hause Kleemann, erlaubt auch hier das diesel-elektrische Antriebskonzept den Anschluss der Anlage an eine externe Stromquelle. Das Hauptaustragsband ist 1,80 m breit und über 12 m lang und bietet damit genügend Kapazität, um das Material sicher und zuverlässig auf Halde auszutragen.

Die Kleemann GmbH ist ein Unternehmen der Wirtgen Group, einem expandierenden, international tätigen Unternehmensverbund der Baumaschinenindustrie. Zu ihm gehören die vier renommierten Marken Wirtgen, Vögele, Hamm und Kleemann mit ihren Stammwerken in Deutschland sowie lokale Produktionsstätten in den USA, Brasilien und China. Die weltweite Kundenbetreuung erfolgt durch 55 eigene Vertriebs- und Servicegesellschaften.

25.01.2011  Quelle: http://www.kleemann.info/de/news-and-media/press-releases/article_3030.html

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Demag Cranes formt chinesische Allianz.  Die Demag Cranes AG aus Düsseldorf erwirbt Anteile am familiengeführten Kranhersteller Weihua aus China. Der deutsche Konzern, der vor kurzm selbst ins Visier großer Wettbewerber wie Konecranes und Terex geraten war, sichert sich im ersten Schritt einen Minderheitsanteil an Weihua, will aber schon bald die Mehrheit übernehmen.

Damit schwingen sich die Düsseldorfer auf zu einem der großen Kranhersteller im Reich der Mitte. Beide Hersteller haben eine strategische Allianz im Krangeschäft vereinbart. In Peking unterzeichneten der Vorstandsvorsitzende der Demag Cranes AG, Aloysius Rauen, und Han Xianbao, Chairman und Präsident der Weihua Group, eine entsprechende Absichtserklärung. So könnte sich Demag Cranes auch gegen Übernahmeversuche wappnen.

Das Krangeschäft der Weihua-Gruppe umfasst die Herstellung und Vermarktung von Industrie- und Hafenkranen sowie Krankomponenten. Sie ist als einer der wenigen Anbieter in China überregional vertreten. Der Firmensitz ist in der Provinz Henan (Changyuan County) in der Mitte Chinas. Die 1988 gegründete Gruppe beschäftigt derzeit circa 5.000 Mitarbeiter, der Umsatz des Krangeschäfts lag 2009 bei rund 270 Millionen Euro. Chairman und Präsident Han Xianbao und seine Familie halten 100 Prozent der Anteile an Weihua. Die Vereinbarung sieht vor, dass Han Xianbao auch in Zukunft eine führende Position in der Weihua-Gruppe übernimmt.

Demag-Cranes-Chef Aloysius Rauen kommentiert: „Für unser Unternehmen ist die angestrebte strategische Allianz mit Weihua ein bedeutender Schritt. Wir können damit unsere Position im dynamisch wachsenden chinesischen Markt weiter deutlich stärken. Die Absichtserklärung unterstreicht zugleich die Entschlossenheit von Demag Cranes, wie angekündigt im Rahmen seiner Standalone-Strategie, die Position in den Wachstumsmärkten auch durch Akquisitionen auszubauen und aktiv am Konsolidierungsprozess in unserer Branche teilzunehmen.“

Han Xianbao sagt: „Die angestrebte Zusammenarbeit mit Demag Cranes ist für Weihua eine exzellente Möglichkeit, gemeinsam neue Produkte zu nutzen und zu entwickeln und internationale Märkte zu erschließen – auf denen Demag Cranes mit den weltweit hoch anerkannten Marken Demag und Gottwald exzellent aufgestellt ist – und hierdurch eine Win-Win-Situation zu erreichen.“

24. Januar 2011 Quelle: vertikal.net

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Reif fürs Recycling.  Ein neuer Recyclingkran komplettiert die Palette des österreichischen Ladekranherstellers Palfinger. Der neue Recyclingkran PK 23501-W mit einem Hubmoment von 22,1 mt ist konzipiert als Kran für Müll- und Wertstoffsammelfahrzeuge. Der Kran wird hauptsächlich für die Entleerung von Sammelcontainern eingesetzt, die unter Bodenniveau installiert sind. Das Material – Glas, Papier und Ähnliches – wird direkt in die Verdichtereinheit des Sammelfahrzeuges eingebracht.

Der PK 23501-W wird hinter der Kabine montiert, wobei das Armsystem auf der Verdichtereinheit abgelegt wird. Ein neu konzipiertes Armsystem mit innenliegenden und geschützt angebrachten Ausschubzylindern entspricht exakt dem Anforderungsprofil dieser Entsorgungseinsätze, so Palfinger.

Die Gesamthöhe des Armsystems und der Freiraum unter dem Arm sind wesentlich für dieses Krankonzept. Der Hauptarm ist am äußersten Ende des Knickarmes angebunden, sodass die Gesamtlänge in Transportstellung auf ein Minimum beschränkt und gleichzeitig die Hakenhöhe optimiert wird. Durch die enorme Hakenhöhe können Rotator und Container-Entleergerät problemlos angebracht werden. Trotz der kompakten Ablagelänge wird eine hydraulische Reichweite von 10,2 Meter erreicht.

Zur umfangreichen Serienausstattung des Kranes zählen das elektronische High Power Lifting System (E-HPLS), eine 6-fach Proportional-Funkfernsteuerung inklusive LED-Display, das integrierte Standsicherheitssystem ISC-L, ein komplexes System zur Überwachung der Transportstellung, Ölkühler, Arbeitsscheinwerfer am Knickarm sowie LED-Warnleuchten an den Abstützungen.

Der neue PK 23501-W ist seit Oktober 2010 erhältlich. Ursprünglich auf die Anforderungen des niederländischen Marktes zugeschnitten, herrscht mittlerweile in ganz Europa reges Interesse an dem maßgeschneiderten Nischenprodukt, so der Hersteller.

24. Januar 2011 Quelle: vertikal.net

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mammoet übernimmt KR Wind. Der niederländische Schwerlast- und Logistikkonzern Mammoet hat die restlichen 50 Prozent am dänischen Unternehmen KR Wind übernommen, die er noch nicht besaß. Die Transaktion wurde bereits am 10. Januar 2011 vollzogen.
KR Wind wurde 2002 gegründet als Joint-Venture von Mammoet und Kranløft Danmark, Teil der Enggaard-Gruppe. 2006 expandierte KR Wind in die USA in 2006 und hat dort einige Zukäufe getätigt.

KR Wind ist, ganz wie der Name vermuten lässt, auf Windkraftanlagen spezialisiert: Planung und Aufbau der Anlagen - mit Standorten in Deutschland, Österreich, Dänemark, Italien, Rumänien, USA und Kanada. Das UNternehmen beschäftigt 360 Mitarbeiter. Mammoet gehört seit 2007 der holländischen Holding

21. Januar 2011 Quelle: vertikal.net
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

TABS 2011 in Hannover. Schon lange haben die Macher im Hintergrung gewerkelt und am Programm gebastelt, und jetzt ist es offiziell: Der Tag der Arbeitsbühnensicherheit (TABS) findet am Dienstag, den 3. Mai 2011 im Convention Center der Messe Hannover statt. Das übergeordnete Thema ist „Tatort Baustelle: mehr Kommunikation = mehr Sicherheit“.
Über die sichere Anfahrt zur Baustelle informiert Verkehrssicherheitsexperte Michael Barfuß. Was eine gute Koordination auf der Baustelle bringen kann, erläutert Sicherheitsingenieur Matthias Müller.
Dass Kommunikation mehr ist als nur die Worte, die aus dem Munde des einen an das Ohr des anderen dringen, hebt Günter Hübner von PB Lifttechnik hervor. Dass es auf deutschen Baustellen wie im antiken Babylon zugeht, ist schon Allgemeinwissen. Wie die daraus entstehenden Probleme bewältigt werden können, fasst Gerhard Quanz vom Dezernat für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik des Regierungspräsidiums Kassel zusammen.

Darüber hinaus weiß Dr. Bernd Sülow, was es bedeutet, auf den Schlauch getreten zu bekommen. Der Vertriebsleiter der Servicefirma Pirtek zeigt auf, dass auch Hydraulikschläuche nicht immer für die Ewigkeit halten und regelmäßig überprüft werden sollten. Und was wäre ein TABS, wenn nicht das derzeitige Thema Nummer 1 der Arbeitsbühnenbranche, die BGG 966, auch hier besprochen würde. Der Berufsgenossenschaftler Christian Zepp erläutert die Details der neuen Norm.

Der Tag der Arbeitsbühnensicherheit findet im Rahmen der diesjährigen CeMAT auf dem Messegelände in Hannover statt. Besucher der TABS haben die Möglichkeit, im Anschluss an die Veranstaltung, die voraussichtlich gegen 14.30 Uhr beendet sein wird, die Messe zu besuchen.

Der komplette Tages-Ablauf mit allen einzelnen Themen und Referenten wird demnächst bekanntgegeben. TABS wird von der International Powered Access Federation (IPAF) und dem Vertikal Verlag ausgerichtet. Weitere Informationen zur Anmeldung und Anreise finden Sie unter www.tagung-tabs.eu.

18. Januar 2011 Quelle: vertikal.net

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

REpower: Vertrag über rund 51 MW für Windparkprojekt in den USA unterzeichnet

Option auf weitere 85 Anlagen vereinbart Erstes Projekt zwischen REpower USA und EverPower Hamburg/Denver/Pittsburgh, 14. Dezember 2010. Die REpower Systems AG (WKN 617703) hat mit der EverPower Wind Holdings, Inc. einen Vertrag über die Lieferung von 25 Windenergieanlagen in den USA abgeschlossen. Zudem wurde eine Kaufoption auf weitere 85 REpower-Anlagen vereinbart. Die Anlagen des Typs REpower MM92, jede mit einer Nennleistung von 2,05 Megawatt (MW) und einer Nabenhöhe von 80 Metern, sind für eines der EverPower-Windparkprojekte in den US-Bundesstaaten New York, Ohio, Pennsylvania und Washington bestimmt. EverPower hat Projekte im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium mit einer Gesamtleistung von mehr als 600 Megawatt, deren Errichtung innerhalb der nächsten drei Jahre geplant ist.

Die 25 Anlagen erreichen gemeinsam eine Leistung von rund 51 Megawatt. Sie sollen im Sommer 2011 geliefert und bis Ende desselben Jahres in Betrieb genommen werden. Jede Turbine produziert bis zu 6,5 Mio. Kilowattstunden (kWh) Strom aus Windenergie pro Jahr. Dies ist das erste Projekt, das der Hamburger Windenergieanlagenhersteller über seine Tochtergesellschaft REpower USA Corp. mit dem Projektentwickler EverPower errichtet. Neben der Lieferung und Installation haben REpower und EverPower auch einen langfristigen Service- und Wartungsvertrag abgeschlossen.

Steve Dayney, Geschäftsführer von REpower USA Corp, sagte: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem EverPower-Team. EverPower wird von der leistungsstarken MM92-Anlagentechnologie profitieren, die sich in der Industrie bewährt hat.“

„Wir sind begeistert, unseren ersten Vertrag mit REpower USA abgeschlossen zu haben“, sagte Jim Spencer, Präsident und CEO von EverPower Wind Power. „Die Energieerträge von REpower-Turbinen gehören zu den höchsten in der Industrie. Darüber hinaus sind die Anlagen für ihre Qualität und Zuverlässigkeit bekannt. Wir hoffen, dass wir die meisten dieser Anlagen in den Bundesstaaten New York und New Jersey errichten können, wo wir jeweils Projekte im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium haben.“

REpower USA Corp. mit Hauptsitz in Denver, Colorado, hat bis heute mehr als 400 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von über 800 MW in den USA installiert oder verkauft. Bisher sind Windparks mit REpower-Turbinen in den Bundesstaaten Washington, Oregon, Kalifornien, Michigan und Indiana für verschiedene Kunden im Bau oder errichtet.

10.01.2011 Quelle: www.repower.de

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Schipper Akademie schult Mitarbeiter in den Bereichen: Arbeitsbühnen-Schulungen, Erdbaumaschinen-Schulungen, Kranschulungen, Flurförderfahrzeuge, Staplerschulungen, Ladebrücken und Fahrbare Rampen Schulung als Bediener oder Befähigte Person (Sachkundiger). Wir führen Inhouse-Schulungen in folgenden Orten/Städten aus. (nach dem Alphabet):

Aachen, Aalen, Achern, Achim, Adelsried, Alfter,  Ahaus, Ahlen, Ahlbeck, Ahrweiler, Aichach,  Amesdorf, Allendorf, Alsdorf, Altenburg, Altenkirchen, Altenstadt,  Altötting, Alzey, Amberg, Annaberg, Ansbach, Arnstadt, Apolda, Arnsberg, Arnstadt, Aschaffenburg, Aschersleben, Auerbach, Augsburg, St. Augustin, Aurich,

Baden-Baden, Bad Dürkheim, Bad Homburg, Bad Kissingen, Bad Salzungen, Bad Neuenahr, Bad Ems, Bad Hersfeld, Bad Kreuznach,  Bad Oeynhausen, Bad Segeberg, Bad Tölz,  Bad Ems, Bad Eilsen, Balingen, Bamberg, Bautzen, Bayreuth, Beckum, Beeskow, Belzig, Berchtesgarden, Bergen, Bergheim, Bergisch-Gladbach, Bergkamen, Berlin, Bernburg, Biberach, Bielefeld, Bietigheim-Bissingen, Birkenfeld, Bitburg, Bitterfeld, Bocholt, Bochum, Böblingen, Bonn, Borken, Bornheim, Bottrop, Boppard, Brake, Brakel, Brandenburg, Bremen, Bremerhaven, Brenz,  Bruchsal, Brühl, Burg, Bünde, Bisingen, Bispingen, Burgdorf, Baesweiler, Bärweiler, Battweiler, Bergrheinfeld, Berkenbrück,  Bersenbrück,  Betzdorf, Betten, Biblis, Bevern, Biberach, Binde, Bischhofsheim, Bobingen, Bockel, Boffzen, Bremerhaven, Bruchköbel, Buchholz, Bühl, Bückeburg, Burgau, Burghausen, Burgheim, Burscheid,

Calw, Calbe, Calau, Calben, Camburg, Carlsberg, Cochstedt, Castrop-Rauxel, Celle, Cham, Chemnitz, Clausthal-Zellerfeld,  Cloppenburg, Coburg, Coesfeld, Cottbus, Cuxhaven, Coswig, Cölbe, Crailsheim, Cuxhaven, Cochem,

Dachau, Dahme, Dannenberg, Darmstadt, Dasburg, Dannenberg, Daun, Deggendorf, Delitzsch, Delmenhorst, Demmin, Detmold, Dessau, Detmold, Diemelstadt,Dierdorf,   Diepholz, Dingolfing, Dillingen, Dinklage, Ditfurt, Dinslaken, Dippoldswalde, Doberan, Döbeln, Donauwörth, Dormagen, Dorsten, Dortmund, Dresden, Dülmen, Düren, Bad Dürkheim, Düsseldorf, Duisburg, Dransfeld,

Ebersberg, Eberswalde, Eichsfeld, Eichstätt, Eisenach, Eisenberg, Eisenhüttenstadt, Eisleben, Eitorf, Elmshorn, Emden, Emmendingen, Ems, Emsland, Ennepetal, Erbach, Erding, Erftstadt, Erfurt, Erkelenz, Erkrath, Erlangen, Eschwege, Eschweiler, Essen, Esslingen, Euskirchen, Eutin,

Fallingbostel, Fellbach, Filderstadt, Flensburg, Forchheim, Forst, Frankental, Frankfurt am Main, Frankfurt / Oder, Frechen, Freiburg, Freiberg, Freudenstadt, Freyung, Friedberg, Friedrichshafen, Friesland, Fröndenberg, Fürstenfeldbruck, Fürth, Fulda,

Garbsen, Garmisch-Patenkirchen, Gelsenkirchen, Gera, Germersheim, Gießen, Gifhorn, Gladbeck, Glauchau, Göppingen, Görlitz, Goslar, Gotha, Greifswald, Greiz, Grevenbroich, Grevesmühlen, Grimma, Grimmen, Gronau, Großenhain, Groß-Gerau, Günzburg, Güstrow, Güterloh, Gummersbach,

Hagen, Halberstadt, Haldensleben, Halle Westfalen, Halle, Hamburg, Hameln, Hamm, Hanau, Hannover, Haßfurt, Hattingen, Heide Holstein, Heide, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn, Heinsberg, Helmstedt, Heppenheim, Herford, Herne, Hersfeld, Herten, Herzberg, Herzogenrath, Hildburghausen, Höxter, Hofheim, Hof, Holzminden, Homberg, Homburg Bad, Homburg Saar, Hoyerswerda, Hürth,

Ibbenbüren, St. Ingbert, Ingolstadt, Iserlohn, Itzehoe,

Jena,

Kaarst, Kaiserslautern, Kamen, Kamenz, Kamp-Lintfort, Karlsruhe, Kassel, Kaufbeuren, Kelheim, Kelkheim, Kempen Allgäu, Kempen Rheinland, Kerpen, Kiel, Kirchheimbolanden,  Kissingen Bad, Kitzingen, Kleve, Koblenz, Köln, Köthen, Konstanz, Korbach /Waldeck, Krefeld, Kreuznach Bad, Kronach, Künzelsau, Kulmbach, Kusel,

Lahr, Landau, Landsberg, Landshut, Langenfeld, Langenhagen, Lauf, Lauterbach,  Leer, Lehrte, Leipzig, Lemgo, Leonberg, Leverkusen, Lichtenfels, Limburg, Lindau, Lingen, Lippstadt, Löhne, Lörrach, Luckenwalde, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Ludwigslust, Lübben, Lübeck, Lüchow, Lüdenscheid, Lüneburg, Lünen, Lutherstadt,

Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg, Marienberg, Marl, Mayen, Meerbusch, Meiningen, Meißen, Melle,  Memmingen, Menden, Meppen, Merseburg, Merseburg-Querfurt, Merzig, Meschede, Mettmann, Miesbach, Miltenberg, Mindelheim, Minden, Mittweida, Mönchengladbach, Moers, Monheim / Rheinland, Montabaur,  Mosbach /Baden, Mühldorf / Inn, Mühlhausen, Mülheim /Ruhr, München, Münster / Westfalen, Müritz,

Naumburg, Nettetal, Neubrandenburg, Neuburg, Neumarkt, Neumünster, Neunkirchen, Neuruppin, Neuss, Neustadt, Neustrelitz, Neu-Ulm, Neuwied, Nienburg, Norderstedt, Nordfriesland, Nordhausen, Nordenham, Norden, Northeim, Nürnberg,

Oberhausen, Oberursel, Obervogtland, Oeynhausen, Offenbach, Offenburg, Oldenburg, Oldesloe, Olpe, Oschersleben, Oschatz,  Oranienburg, Osnabrück, Osterholz-Scharmbeck, Osterode,  

Paderborn, Parchim, Pasewalk, Passau, Peine, Perleberg, Prignitz, Pfaffenhofen, Pfarrkirchen, Pforzheim, Pinneberg, Pirmasens, Pirna, Plauen, Plön, Potsdam, Prenzlau, Pulheim,

Quedlinburg,

Rastatt, Rathenow, Ratingen, Ratzeburg, Ravensburg, Recklinghausen, Regen, Regensburg, Reichenbach, Remscheid, Rendsburg, Reutlingen, Rheda-Wiedenbrück, Rheine, Riesa, Rodgau, Rosenheim, Rostock, Rosengarten, Rothenburg, Roth, Rottweil, Rüdesheim, Rügen, Rüsselsheim,

Saalfeld, Saarbrücken, Saarlouis, Salzgitter, Salzufeln, Salzungen, Salzwedel, Sangerhausen, Schaumburg, Schleswig, Schmalkalden, Schönebeck, Schwabach, Schwedt, Schweinfurt, Schwerin, Schwerte, Segeberg, Senftenberg, Siegburg, Siegen, Sigmaringen, Simmern, Sindelfingen, Singen, Sömmerda, Soest, Solingen, Sandershausen, Sonneberg,  Sonthofen, Speyer, Stade, Starnberg, Steinfurt, Stendal, Stadthagen, Stolberg, Stralsund, Straubing, Strausberg, Stuttgart, Suhl, 

Tauberbischofsheim, Tettnang, Tischenreuth, Tölz, Torgau, Traunstein, Trier, Troisdorf, Tübingen, Tuttlingen, 

Uebach-Palenberg, Uecher, Uelzen, Ulm, Unna, Unstrat, Überlingen, 

Vechta, Velbert, Verden, Viersen, Villingen-Schwenningen, Völklingen, Vogelsberg, 

Waiblingen, Waldshausen, Warendorf, Weiden, Weilheim, Weimar, Weißenburg, Weißenfels, St. Wendel, Werdau, Werningerode, Wesel, Westerstede,  Wetzlar, Wiesbaden, Wilhelmshaven, Willich,  Winsen, Wismar, Witten, Wittenberg, Wittlich, Wittmund, Wolfen, Wolfenbüttel, Wolfsburg, Worms, Würzburg, Wunsiedel, Wunsdorf, Wuppertal,

Zeulenroda, Zittau, Zweibrücken, Zwickau,  

Q10.01.2011 Quelle: Schipper Akademie

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Schipper Akademie schult Kunden und Mitarbeiter der Firma Beyer Mietservice in Roth. im sicheren Umgang mit unterschiedlichen Minikranen der Produkte MAEDA des Baumaschinen-Vermieters. Beim Einsatz von Minikranen z.B. von MAEDA oder UNIC müssen Kranführer mit dem Minikran sicher, wirtschaftlich und zweckmäßig umgehen können. Für den Minikranführer ist eine gründliche und möglichst umfassende Unterweisung erforderlich.

Ziel des Lehrganges ist der Erwerb des Befähigungsnachweises zum Führen von Minikranen gemäß BGV D6, die den Unternehmer in die Pflicht nimmt, nur Personen mit dem Führen oder Instandhalten von Minikranen zu beauftragen, die ihre Befähigung hierzu nachgewiesen haben. Der Einsatz von Mini Kranen wird immer beliebter und Schlossereien, Glasereien und Industriebetriebe haben immer wieder Einsatzmöglichkeiten für Minikrane.

Die Teilnehmer werden mit den wichtigsten Vorschriften und Sicherheitsanforderungen im Umgang mit dem Minikran vertraut gemacht. Gleichzeitig werden sie befähigt, zur Sicherheit und höheren Verfügbarkeit der Minikrane beizutragen.

Die Schipper Akademie kann Kranschulungen von Mini Kränen zum Beispiel an folgenden Orten durchführen.
Düsseldorf, Neuss, Krefeld, Meerbusch, Viersen, Goch, Hilden, Haan, Erkrath, Ratingen, Duisburg, Langenfeld, Dortmund, Solingen, Remscheid, Wuppertal, Hagen, Hamm, Köln, Leverkusen, Siegburg, Bonn, Velbert, Mettmann, Essen, Mülheim und Bochum. Minikranausbildung kann auch in Dinslaken, Mönchengladbach, Kaarst, Bedburg, Aachen, Eschweiler, Recklinghausen, Herne, Marl, Münster, Cloppenburg, Bremen, Hamburg, Hannover, Koblenz, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Neu Isenburg, Hanau, Aschaffenburg und Gießen. Die Bedienerschulung von Minikranfahrer erfolgt auch in Idstein, Mannheim, Darmstadt, Hofheim, Kelkheim, Würzburg, Nürnberg, München, Stuttgart, Leipzig, Dresden, Erfurt und Eisenach. Die Ausbildung von Minikranfahrer oder Bediener von Minikranen kann auch in Kassel, Paderborn, Bielefeld, Salzgitter, Magdeburg, Troisdorf, Wesel, Karlsruhe, Saarbrücken, Saarlouis, Trier, Werne, Bocholt, Bergkamen, Kamen, Unna, Bönen, Lippstadt, Bielefeld,  Boenen,  Zeven, Lorup, Werlte, Spelle, Osnabrück und Frechen. Genauso werden Seminare für Minikran Bediener in Wülfrath, Leichlingen, Soest, Neumünster, Bremerhaven, Stuhr, Delmenhorst, Papenburg, Meppen, Dormagen, Offenbach, Offenburg, Mainz,  Bad Homburg,  und Wissen. Orte wie Hückelhoven, Heinsberg, Hilchenbach, Homburg, Wetter, Schwerte, Lünen, Borken, Fulda, Maintal, Aalen, Ahlen, Ulm, Hilden, Monheim, Alfter, Beckum, Pulheim, Dresden, Chemnitz, Halle, Berlin, Rothenburg, Spich, Troisdorf, Emmerich, Recken, Oberhausen, Moers, Kempen, Sprockhövel sind Orte wo die Bedienerausbildung  Minikrane UNIC oder MAEDA erfolgen können. MAEDA oder UNIC Minikrane können in allen Bereichen des Handwerk eingesetzt. Orte wie Sindelfingen, Düsseldorf, Grevenbroich, Kleve, Stuttgart, Hamminkeln, Bad Dürkheim, Nettetal, Unterhaching, Düren, Gifhorn, Oberhausen, Plattling, Bergheim, Kalkar, Remscheid, Elsdorf, Willich, Hilden, Leichlingen, Langenfeld, Erkrath, Kevelaer, Bochum, Berlin, Rees, Borken, Soest, Siegen, Weimar,  Aschaffenburg, Hanau, Unna, und Rendsburg. Die Schulungen für Minikranfahrer werden auch in  Flensburg, Neumünster, Hamburg, Bremen, Osnabrück, Soltau, Munster, Münster, Hannover, Magdeburg, Berlin, Erfurt, Chemnitz, Leipzig, Dresden, Frankfurt, Koblenz, Montabaur, Wiesbaden, Wissen, Altenkirchen, Aachen, Heinsberg und Düsseldorf.

Die Schipper Akademie führt  auch Sicherheitsschulungen und Bedienerschulungen Hubarbeitsbühnen durch. Egal ob es eine IPAF-Bedienerschulung, BG-Schulung, oder eine andere Ausbildung von Arbeitsbühnenbediener ist.  Es werden Selbstfahrende Arbeitsbühnen mit Batterieantrieb in den Orten: Erkrath, Düsseldorf, Mettmann, Neuss, Meerbusch, Krefeld, Hilden, Haan, Remscheid, Solingen, Witten, Worms, Velbert, Wuppertal, Schwerte, Sprockhövel, Hagen, Bochum, Essen, Duisburg, Bochum, Recklinghausen, Oberhausen, Dinslaken, Moers, Kempen, Kerken, Bonn, Troisdorf, Siegburg, Siegen, Olpe, Bergheim, Mönchengladbach, Straelen, Nettetal, Viersen, Willich, Kerpen, Aachen, Köln, Leverkusen, Opladen, Siegburg, Langenfeld, Leichlingen, Dormagen, Rees, Borken, Emmerich,  Dortmund, Hamm, Bergkamen, Kamen, Werne, Eschweiler, Werlte, Delmenhorst, Lorup, Weimar,  Bad Hersfeld, Hanau, Cloppenburg, Springe, Hannover, Berlin, Uelzen, Aschaffenburg, Lüneburg, Rotenburg, Mannheim, Darmstadt, Karben, Gießen, Giessen, Paderborn, Unna, Bielefeld, Soest, München, Bad Salzufeln, Nürnberg, Arnsberg, Winterberg,  Fulda. Wir bilden Bediener für folgende Arbeitsbühnenbereiche aus. Lkw-Arbeitsbühnen, Lkw-Arbeitsbühnen mit Allrad, Scherenarbeitsbühnen, Teleskoparbeitsbühnen, Steiger, Hubmeister, Spinnen- Arbeitsbühnen, Raupenarbeitsbühnen, Gelenkteleskopsteiger. IPAF-Bedienerschulungen sowie Anwenderschulungen für Arbeitsbühnen nach IPAF-Bedienerausbildung gemäß IPAF-Richtlinie und der Erwerb eines IPAF-Schein oder IPAF PAL Karte ist auch möglich.

 10.01.2010  Quelle: Schipper Akademie

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Hauptgefahren beim Umgang mit Brücken- und Portalkranen ist das Getroffenwerden von pendelnder, umkippender oder abstürzender Last sowie Verletzungen an Händen und Füßen beim Hochziehen und Absetzen der Last. Beim Anschlagen der Lasten sind die Hauptgefahren der Einsatz zu schwacher, beschädigter oder ungeeigneter Anschlagmittel, ein unbekanntes Gewicht der Last und die Auswahl falscher Anschlagmethoden/-Punkte.

Im Bereich der gewerblichen Wirtschaft kam es im Jahr 2004 zu 12 tödlichen Unfällen, 237 neuen Unfallrenten und 3.912 meldepflichtigen Unfällen. Neben diesen Unfällen mit Personenschäden führen Sachschäden beim Krantransport zu Betriebsstörungen und erheblichen Kosten.

Alles in allem Gründe für den ASA sich mit dieser Problematik zu befassen. Was ist zu tun? Im Arbeitsschutzausschuss (ASA) muss zunächst bekannt sein:

1. Sind Kranführer unterwiesen und geeignet, ausgebildet und beauftragt?

2. Sind die Kräne und Lastaufnahmeeinrichtungen in einem technisch einwandfreien Zustand und wird dies regelmäßig überprüft (Prüfung durch befähigte Person, Wartung, Inspektion)?

3. Kennen Kranführer und Anschläger stets die Gewichte der zu hebenden Last?

Folgende Arbeitsaufteilung hat sich für die Umsetzung als gute Praxis bewährt:

Unternehmer/Führungskraft:

Notendhalteinrichtungen und auf augenfällige Mängel überprüft werden.Organisiert, dass Kräne vor Arbeitsbeginn auf die Funktionstüchtigkeit der Bremsen, der•

durchgeführt werden.Stellt geeignete Vorgesetzte und Ausbilder, damit Transportarbeiten sicher und vorschriftsmäßig

Betriebsrat:

darauf hin, dass z.B. Abkürzungen unter schwebenden Lasten ein unnötiges Risiko darstellen.Unterstützt den Unternehmer bei dessen Verantwortung beim Kranstransport und weist MitarbeiterFachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa):•

wird, z.B. die Aspekte gegenseitige Gefährdung, Zusammenarbeit Anschläger/Kranführer, Befördern besonderer Güter (scharfkantige Lasten, Gefahrstoffe, feuerflüssige Massen, …),

Personenbeförderung.Überprüft, ob im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung der Krantransport ausreichend berücksichtigt

Betriebsarzt:

G25 "Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeit“ erfolgen.Prüft die körperliche Eignung von Kranführern. Dies kann durch die arbeitsmedizinische VorsorgeSicherheitsbeauftragter (Sibe):• Wirkt vor Ort auf geeignetes Absetzen/Lagern der Last hin (z.B. nicht auf Verkehrswegen).
Standposition der Anschläger/Kranführer, Verwendung falscher/defekter Anschlagmittel).

Als Ergebnis der Besprechung im ASA sollen bei Handlungsbedarf konkrete Maßnahmen im Konsens aller beteiligten Akteure vereinbart werden.Spricht Kollegen an, wenn ein kritischer Krantransport erfolgt (z.B. lose Einzelteile auf Lasten, gefährlicheWeitere Infos, Literatur, Adressen:• Link zu den mit * gekennzeichneten Schriften im Internethttp://www.arbeitssicherheit.de/servlet/PB/menu/1140076/index.htmlRechtsgrundlagen/Praxishilfen:• BGV A1 „Grundsätze der Prävention“ (VMBG-DVD Kapitel 5.1.1)*• BGR A1 „Grundsätze der Prävention“, Kapitel 4.4 und 4.5 (VMBG-DVD Kapitel 5.2)*• BGV D6 „Krane“ (VMBG-DVD Kapitel 5.1.4)*• BGR 108 „Höhenbewegliche Steuerstände von Kranen“ (zurückgezogen)*• BGR 150 „Rundstahlketten als Anschlagmittel in Feuerverzinkereien“ (VMBG-DVD Kapitel 5.2)• BGR 151 „Gebrauch von Anschlag-Drahtseilen“ (VMBG-DVD Kapitel 5.2)*• BGR 152 „Gebrauch von Anschlag-Faserseilen“ (VMBG-DVD Kapitel 5.2)*•

Kapitel 5.2)BGR 500 Kapitel 2.8 „Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb“ (Inhalte aus VBG 9a) (VMBGDVD•

Chemiefasernhebebänder“ (VMBG-DVD Kapitel 5.3)*BGI 873 „Gebrauch von Hebebändern und Rundschlingen aus synthetischen Fasern•

Kapitel 5.3)*BGI 879-1 „Hebezeugkette/Anschlagkette mit eingeschweißten Aufhänge- und Endgliedern“ (VMBGDVD• BGI 879-2 „Montierte Anschlagkette aus Einzelteilen“ (VMBG-DVD Kapitel 5.3)• BGI 555 „Kranführer“ (Sicherheits-Lehrbrief, VMBG DVD Kapitel 5.3)*• BGI 556 SLB „Anschläger“ (VMBG-DVD Kapitel 5.3)*•

Chemiefaserhebebändern, Chemiefaserseilen, Naturfaserseilen (Kartensatz)“ (VMBG-DVD Kapitel 5.3)*BGI 622 „Belastungstabellen für Anschlagmittel aus Rundstahlketten, Stahldrahtseilen, Rundschlingen,• BGG 905 „Prüfung von Kranen“ (VMBG-DVD Kapitel 5.4)*•

Berufsgenossenschaft“ (VMBG-DVD Kapitel 5.4)BGG 924 „Ermächtigung von Sachverständigen für die Prüfung von Kranen durch die*• BGG 921 „Auswahl, Unterweisung und Befähigungsnachweis von Kranführern“ (VMBG-DVD Kap. 5.4)*• ZH1/547 „Richtlinien für Funkfernsteuerungen von Kranen“ (VMBG-DVD Kapitel 5.5)Seminare:

de/fileadmin/downloads/Ausbildung/SB2009___Version_BGM___Internet_01.pdfhttp://www.bgmetall.• Ausbilder von Kranführern (ABKR, S. 110)• Kranbedienung (KRB, S. 195)• Anschlagen von Lasten (LAST, S. 212)Filme:• DVD TOP-INFO Modul 5 „Arbeiten mit flurbedienten Kranen“ (VMBG-DVD Kapitel12.1)• „Arbeitssicherheit bei flurgesteuertem Krantransport“ (Film-Nr. 52)• „Sicherer Einsatz flurgesteuerter Krane“ (Film-Nr. 559)Unfallgeschehen in Verbindung mit Kranen• Statistik: Kranunfälle im Betrieb http://www.vertikal.net/de/pdf/kb_58_p39.pdf• Teilamputierte Hand bei Krantransporthttp://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/steiermark/article245435.ece• Aus Personenaufnahmekorb gestürzthttp://www.bgbau.de/d/pages/praev/arbeitsschutz/unfaelle/unftbg0506.pdf• Zu geringer Sicherheitsabstand zum Brückenkranhttp://www.mmbg.de/PRESSE/SA04_00/unfall_01.html• Kran streift Oberleitung http://www.shortnews.de/start.cfm?id=692846• Lkw-Ladekran an Brücke hängengeblieben http://www.arbeitsschutz-deutschland.com/UnfallKran.htm• Kran vor Einkaufscenter umgestürzt http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2046279• Krantransport mit flüssigem Metall http://www.ukpt.de/pages/publikationen/zeitung.php?mid=20080301Betriebsanweisungen:• Krantransport — Transportarbeiten mit dem flurgesteuerten Kran (VMBG-DVD Kapitel 11.2.1.2)• Krantransport — Benutzen von Anschlagmitteln (VMBG-DVD Kapitel 11.2.1.2)Weitere Handlungshilfen/Adressen/Informationen:• „Prüflisten“, BG ETF http://www.bgetf.de/htdocs/r30/vc_shop/bilder/firma53/pl_12_a07-2005.pdf• Vorfahrtsregelungen bei Turmdrehkranen http://www.sigeplan.de/Kranvorfahrt.htm• Infos und Checkliste „Transporte mit dem Kran“ (VMBG-DVD-Kapitel 10.1.2.4)http://www.vmbg.de/arbeitsschutz/schwerpunkte/themen/thema_2003_05.php ???• VDSI-Sachverständigenliste http://www.vdsi.de/files/60/SV-Liste.pdf•

ISBN: 978-3-540-20092-5

20092-5Sicherheit bei Kranen, Reihe: VDI-Buch, H.-O., Mechtold, F., Koop, J., Heinke, B., 316 S. 114 Abb.,http://www.springer.com/engineering/mechanical+eng/book/978-3-540-• Fahrausweise für Kranfahrer sind z.B. erhältlich bei:o Verlag Dr. Ingo Resch GmbH, Maria-Eich-Straße 77, 82166 Gräfelfing, Tel. 089 85465-0, Fax: -11o Vordruck Leitverlag GmbH Berlin, FF 1 76, 09583 Freiberg Tel. 037 31303-0 Fax: -1 14Formulare:• Kranführer (gem. § 29 BGV D6 „Krane“, VMBG-DVD Kapitel 14.4.5)• Prüfung gleisloser Fahrzeugkrane (VMBG-DVD Kapitel 14.14.1.1)• Prüfung von Lkw-, Lade- und Anbaukranen (VMBG-DVD Kapitel 14.14.1.2)• Prüfung von Brücken-/Portalkranen (VMBG-DVD Kapitel 14.14.1.3)• Prüfung von Schwenkarmkranen (VMBG-DVD Kapitel 14.14.1.4)• Prüfung von Turmdrehkranen (VMBG-DVD Kapitel 14.14.1.5)• Befähigungsnachweis (VMBG-DVD Kapitel 14.14.3.1)• Beauftragung (VMBG-DVD Kapitel 14.14.3.2•

500 Kapitel 2.8) (VMBG-DVD Kapitel 14.4.2)

Artikel in „Gesund und „Sicher!“ 05/2003 und dazu Kap_10.1.4.1Beauftragung Befähigte Person (Sachkundiger) für Anschlagmittel bzw. Lastaufnahmemittel (gem. BGR

10.01.2011  Quelle: ASA Brief Nr. 20

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Betreiber von Offshore-Windparks knausern beim Kabelschutz Windkraft: Gerade fertig und schon kaputt. Kabelschäden an Offshore-Windparks rund um England halten Behörden und Verbände auf Trab. Offensichtlich sind vorhandene Schutzmöglichkeiten aus Kostengründen nicht immer erste Wahl. Während Versicherungen mit höheren Selbstbehalten reagieren, fordern Hersteller Schutzzonen für Kabel.

„Es ist ein Fakt, dass 80 % aller Versicherungszahlungen an Offshore-Windfarmen auf Kabelschäden zurückzuführen sind. Die meisten Fälle wurden bei der Inbetriebnahme entdeckt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Schäden in der Installationsphase entstanden sind“, erläutert Nick Medic, Kommunikationsleiter von Renewable UK, des britischen Branchenverbandes für erneuerbare Energien.

Der internationale Versicherungsmakler Marsh bestätigt die Angaben des Branchenvertreters Medic. Rund um die englischen Inseln war die Agentur an der Versicherung von Anlagen mit einer Leistung von 1500 MW beteiligt. „Das meiste passiert tatsächlich während der Installation, was die Selbstbeteiligung für Betreiber steigen lässt“, berichtet Ralph Skowronnek von Marsh.

Weil es bisher keinen Standard für die Verlegung von Exportkabeln und die Verkabelung eines Windparks gibt, soll 2011 ein Leitfaden auf dem Tisch liegen, um bisherige Fehler zu vermeiden.

Getroffen hat es in puncto Schäden häufig die Verkabelung innerhalb des Windparks. Die Ursachen dafür sind mehr oder weniger klar. Zum einen wurden Kabel durch ankernde Arbeitsschiffe oder die Standbeine von Errichterplattformen beschädigt, weil die exakte Lage der Leitungen nicht bekannt war. Zum andern könnte eine weitere Ursache in der Verlegetechnik selbst liegen.

Vor den britischen Inseln wurden häufig Unterwasserpflüge für die Kabelverlegung eingesetzt. Diese reißen in einem Arbeitsgang eine Rinne in das Sediment und legen gleichzeitig das Kabel ab. Dabei wirken zum einen Scher- und Zugkräfte auf die Energieleitungen, zum anderen werden sie mit vergleichsweise fluidem Material bedeckt und bei ungünstigen Strömungsverhältnissen wieder freigespült.

Ungeschützt auf dem Meeresboden wären die mit der Unterwasserpflug-Methode verlegten Kabel dann eine unfreiwillige Beute von Fischereifahrzeugen oder ankernden Freizeitskippern. Im Gespräch sind daher auch saftige Geldstrafen für ertappte Sünder, weil das Befahren der Windparks verboten ist.

„Idealerweise sollten in diesen Gebieten keine Schiffe ankern oder fischen“, erklärt Nick Medic in Bezug auf Offshore-Windparks. Nur sei das auf offener See nur schwer zu kontrollieren. Und es gebe Notfälle: „Dann müssen etwa manövrierunfähige Schiffe Anker werfen. Wir arbeiten mit allen zuständigen Stellen daran, das Problem zu minimieren“, versichert Medic.

Dabei ließe sich die Sache in den Griff bekommen. Schließlich bekommen die Kabelhersteller und -verleger alle wichtigen Informationen von den Auftraggebern, da die Trassen durch die Genehmigungsverfahren bekannt sind.

Dank moderner Technik könnten die Angaben etwa mit einem satellitengestützten Differential-Global-Positioning-System (DGPS) verfügbar gemacht werden: „Die Technik ist vorhanden, um die Lage und Tiefe von Kabeln genau anzugeben, diese in die Projektkoordinierung einfließen zu lassen und in die Seekarten einzutragen“, macht Thorsten Schwarz von der Norddeutschen Seekabelwerke GmbH (NSW) in Nordenham deutlich. „Ebenso sind alle technischen Möglichkeiten vorhanden, um die Innerparkverkabelung und die Exportleitungen zu schützen“, betont Schwarz, der bei NSW als Mitglied der Geschäftsführung Vertrieb und Projektabwicklung verantwortet. „Die Frage, ob sich diese Lösungen mit den ökonomischen Zielen der Betreiber vertragen, müssen andere beantworten.“

Eine Frage mit Brisanz. Weil die Wetterfenster für den Aufbau von Offshore-Windkraftanlagen begrenzt sind und die Anlagen möglichst schnell Strom ins Netz einspeisen sollen, folgen auf das Setzen der Fundamente sofort die Verkabelung und dann die Errichtung einer Windenergieanlagen. Dabei bleibt den Kabellegern kaum Platz, um die Leitungen vor den Fundamenten abzulegen und anschließend in die stählernen Kabelkanäle, die sogenannten J-Tubes, einzuziehen.

Zieht man einen Vollkreis um das Fundament eines Windrades, beansprucht das Errichterschiff mit seinen vier Standbeinen über 250°, da es möglichst dicht am Fundament stehen muss. Für kabellegende Schiffe wäre hingegen ein Arbeitsbereich von 70° vor der jeweiligen J-Tube ideal, weil sie auf engstem Raum manövrieren und dabei die steifen und dicken Kabel ablegen müssen.

„Für einen optimalen Radius reicht der Platz wegen der vordefinierten Standfläche für die Jack-up-Plattform aber nicht aus. Das führt dazu, dass die Kabel von Windenergieanlage zu Windenergieanlage nicht in direkter Sichtlinie, sondern entlang von Kabelrouten installiert werden, die nicht offensichtlich sind. Zwar erfolgt die detaillierte Routenplanung vor Beginn der Installationsarbeiten, die Dokumentation über die Kabellegung aber erst zum Projekt-
ende“, erklärt Tom Schmitz, Director Project Support & Engineering bei NSW. NSW hat Erfahrung, auch in Deutschland: Die Nordenhamer verlegten die Anlagenkabel des ersten deutschen Offshore-Windparks Alpha Ventus.

Schmitz weiß Abhilfe: „Wir plädieren deshalb dafür, mit vorher klar definierten Kabelkorridoren, Schutzzonen und ausgewiesenen Ankerzonen zu arbeiten und diese von den Projektkoordinatoren überwachen zu lassen. Das bietet sowohl während der Installation als auch später im Betrieb mehr Schutz.“

Damit steht Schmitz alleine da, denn finanzieller Druck herrscht offensichtlich auch in Fragen der Wartung. „Im Betrieb wird die vorgeschriebene jährliche Prüfung der Verkabelung aus Kostengründen nicht immer gemacht wird. Die ABB AG bietet deshalb bereits Servicekonzepte für komplette Windparks an“, erläutert Netzspezialist Raphael Görner von ABB in Mannheim.

Aus Görners Sicht werden einheitliche und verbindliche Standards zur Kabellegung und Prüfung ein wichtiges Thema werden. „Es wird sehr auf die Windenergieanlagen und ihre Technik geschaut. Dahinter verblasst die technische Substruktur oder sie spielt überhaupt keine Rolle“, ergänzt er. Damit könnte Kabelschutz zu einer Rechenaufgabe werden.

Offshore-Experte Ralph Skowronnek vom Versicherungsmakler Marsh sieht Alternativen: „Es wird schon einiges gemacht. Gefordert sind aber die Betreiber. Entweder tun sie mehr für den Schutz, um die hohe Schadensfrequenz in den Griff zu bekommen, oder die Versicherungen reagieren mit höheren Selbstbehalten.“ TORSTEN THOMAS

Seekabel: Lage, Wartung und Reparatur 

-Gut dokumentiert sind Leitungen in Nord- und Ostsee in Archiven von Telekommunikations- oder Energieunternehmen.

-Die britische Admiralität gibt als Service wöchentlich ein Update heraus, in dem alle neu verlegten Seekabel verzeichnet sind.

-In Deutschland ist die jährliche Prüfung der Kabel vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

-Einige Unternehmen orientieren sich an den Richtlinien des International Cable Protection Committee, dem viele Telekommunikationsunternehmen angehören. Diese leisten sich auch einen maritimen Reparaturtrupp mit Reservekabeln auf Stand-by.

-Die Nordic Cable Repair Group repariert nur zwischen den nordischen Staaten. Für Windparkbetreiber gibt es keine Organisation.

-Die Reparatur von Energiekabeln an Windparks kann je nach Saison und Wetter Wochen oder Monate dauern. Sind die Windenergieanlagen redundant angeschlossen, fallen bei Schäden nicht alle Maschinen eines Clusters aus. Bei Exportkabeln müssten erst Reservestücke produziert werden. tt

09.01.2011 Quelle: VDI Nachrichten

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Anforderungen an das Handling von Luftfracht und die Entwicklung des Frachtaufkommens haben sich in den letzten 30 Jahren rasant entwickelt.

Bereits in der frühen Entwicklungsphase war Lödige einer der führenden Anbieter von fördertechnischen Anlagen zur Einrichtung und Betrieb von leistungsstarken Luftfrachtanlagen.

Innovation ist neben Qualität und Zuverlässigkeit eines der Markenzeichen von Lödige. Dokumentiert wird dies beispielsweise durch die Einführung des "Lift and Run" Prinzips als Alternative zu klassischen ETV-Systemen.

Viele Cargo Terminals sind mit sogenannten Elevating Transfer Vehicles (ETV) ausgestattet. In diesem ETV-System wird gleichzeitig die horizontale als auch die vertikale Bewegungsrichtung zur Ein- oder Auslagerung von Frachtgut durch ein ETV ausgeführt.

Gestiegenes Frachtaufkommen und Tagesspitzen mit enormem Frachtaufkommen führen ein solches System an seine Kapazitätsgrenzen.

Insbesondere um Spitzenzeiten abfangen zu können, hat Lödige das sogenannte 'Lift and Run' Prinzip als Alternative entwickelt. Vertikalförderer befördern das Frachtgut in die entsprechende Ebene. In der Horizontalen übernehmen sogenannte Transfer Vehicles (TV) den Transport, sowie die Ein- und Auslagerung. Auf diese Weise können in kürzerer Zeit deutlich mehr Güter umgeschlagen werden.

08.01.2011 Quelle:  http://www.loedige.com/de/Loedige-Industries/Systeme/Flughafen+Logistik/Luftfracht+Handling/

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sondermaschinenlösung für Automobilzulieferer: Automatisierung als Schlüssel zum Erfolg
Die Herstellung von Automobil-Schaltgabeln erfordert höchste Präzision. Um diese zu gewährleisten und die Produktion der Teile dennoch zu beschleunigen, entschied sich die ISE Automotive GmbH aus Duisburg für die Automatisierung eines Teilbereichs der Herstellung. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH entwickelte und konstruierte dafür eine individuelle hochpräzise Lösung – mit einer Längstransferfräseinrichtung sowie einem Richt- und Prüfautomaten.

Wie lassen sich Richtprozesse in 3-D an eng tolerierten Getriebeteilen effizient und wirtschaftlich automatisieren? „Mit dieser Frage sind wir an mehrere Unternehmen herangetreten. AMI war schließlich der einzige Anbieter, der sich dieser Aufgabe gestellt hat – und das sehr erfolgreich“, resümiert Torsten Krachhel, Werkleiter bei der ISE Automotive Duisburg. Ziel der Umstellung waren die Reduzierung der kostenintensiven manuellen Schaltgabel-Herstellung und die Optimierung der Qualitätsprüfung. AMI analysierte gemeinsam mit den Verantwortlichen von ISE zunächst die Prozesse und entwickelte das Konzept für eine automatisierte Lösung, die den produktionstechnischen und wirtschaftlichen Anforderungen Rechnung trägt.

Aufgabenstellung und Lösung
Bisher lief der nun automatisierte Herstellungsprozess folgendermaßen ab: In einem vorgelagerten Arbeitsschritt wurden einzelne Komponenten der Schaltgabel zusammengeschweißt. Ein dabei verbleibender Schweißbutzen musste anschließend abgefräst werden. Damit verbunden war eine Prüfung der Frästiefe, der Schweißnähte sowie des gesamten Werkstücks im Hinblick auf die Einhaltung der vorgegebenen Abmessungen. Diese Arbeitsschritte wurden bisher manuell getätigt. Die Sondermaschine von AMI setzt nun direkt nach dem Schweißvorgang an. Die geschweißten Komponenten werden in die Längstransferfräseinrichtigung eingelegt. Diese übernimmt automatisch das Fräsen, misst die Frästiefe und schleift anschließend die vom Schweißen verbliebenen Schweißperlen ab. Im nächsten Arbeitsschritt werden die Werkstücke nochmals geprüft und nach Gut- und Schlechtteilen getrennt. Fehlerhafte Komponenten schleust die Anlage an dieser Stelle aus der Produktion aus. Die Gutteile gelangen dann automatisch zum Richt- und Prüfautomaten, in den sie lagerichtig von der zuführenden Fördertechnik eingelegt werden. Zunächst prüft diese Maschine die korrekte Ausführung des Bolzenblechs im Toleranzbereich von 0,01 mm genau. Daraufhin erfolgt das Aufrichten sowie die Kontrolle der vier Schaltgabel-Beine mit einer Genauigkeit von 0,04 mm. Teile, die die Prüfkriterien nicht erfüllen, werden nach diesem Arbeitsschritt aussortiert. Für alle fehlerfreien Komponenten erfolgt danach die Endmontage.

Pro Tag fertigt ISE etwa 3.000 bis 3.500 Schaltkomponenten. „Der Aufwand für die Fertigung und Prüfung ist durch die Anlage von AMI spürbar gesunken. Die Prozesssicherheit ist insgesamt gestiegen und wir erfüllen die Nullfehlerziele unserer Kunden wesentlich effizienter als vorher“, führt Christof Wech, Projektleiter bei der ISE Automotive Duisburg, die Vorteile der Automatisierung auf. Die AMI-Lösung ermöglicht ISE darüber hinaus größtmögliche Flexibilität in der Fertigung: In Zukunft können problemlos Getriebeteile weiterer Hersteller produziert werden. Die Anlage lässt sich dafür entsprechend umrüsten und anpassen.

Über ISE Automotive Duisburg
Die ISE Automotive Duisburg gehört zur ISE Automotive Group und wurde 1989 gegründet. Am Standort Duisburg beschäftigt der Automobilzulieferer derzeit 160 Mitarbeiter. Kernkompetenzen der Unternehmenssparte sind Karosserie- und Rahmenmodule sowie Scharnier- und Getriebeteile. Etwa 600.000 Getriebeteile verlassen jedes Jahr das Werk.

08.01.2011 Quelle: AMI Förder- und Lagertechnik GmbH    Weitere Informationen: http://www.ami-foerdertechnik.de

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Internationale Auszeichnungen für Höhenzugangstechnik 2011 in Amsterdam: neue Produktkategorien
Ab sofort läuft die Bewerbungsfrist für die International Awards for Powered Access (IAPA) 2011, gemeinsam veranstaltet von Access International und IPAF. Die Preisverleihung und das Galadinner finden am 14. April 2011 im NH Grand Hotel Krasnapolsky in Amsterdam statt und folgen auf den halbtägigen IPAF Summit, der am selben Tag um 13.30 Uhr beginnt.

IAPA ist die wichtigste Preisverleihung, die Best Practice und außergewöhnliche Leistungen in der Arbeitsbranche würdigt. Die Preisverleihung findet zum dritten Mal statt und es werden mittlerweile vier Kategorien für das „Produkt des Jahres“ ausgezeichnet, so dass innovative Produkte aus allen Marktbereichen Berücksichtigung finden.

Die Kategorien, offen für alle in der Arbeitsbühnenbranche tätigen Unternehmen und Personen, sind:

• Arbeitsbühnenvermieter des Jahres
• IPAF-Sieger im Bereich Sicherheit (IPAF Safety Champion)
• Beitrag zur sicheren Höhenzugangstechnik
• Zugangsprojekt des Jahres
• Produkt des Jahres – auf Fahrzeug/Anhänger
• Produkt des Jahres – selbstfahrend (Ausleger, Schere, Spider)
• Produkt des Jahres – Mastkletterbühnen/Aufzüge
• Produkt des Jahres – Zugang in Bodennähe
• Auszeichnung für herausragenden Kundendienst
• IPAF-/Access International-Auszeichnung für besondere Verdienste

Drei Kategorien gelten nur für IPAF-Mitglieder, ob Personen oder Unternehmen:

• Beste Marketingkampagne für IPAF-Schulungen
• IPAF-Trainer des Jahres
• Bestes neues IPAF-Schulungszentrum

„Die IAPA-Veranstaltungen in Dublin 2009 und in London 2010 waren enorm erfolgreich, insbesondere in London zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Qualität und internationalen Reichweite der Nominierungen“, sagt Maria Harding, Chefredakteurin von Access International. „Die Jury bewertet Best Practice, Leistung, Innovation und Professionalität. Das Grundkriterium ist einfach: Die Jury möchte von den Bewerbern wissen, warum sie glauben, dass ihr Unternehmen, Projekt oder Produkt etwas Besonderes ist und in einer bestimmten Kategorie mit einem Preis ausgezeichnet werden sollte.“

„Der Wettbewerb ist hart, denn die Nominierungen werden von Brancheninsidern bewertet“, erklärt IPAF-Geschäftsführer Tim Whiteman. „Wir freuen uns auf Bewerbungen aus der ganzen Welt und rufen die gesamte Arbeitsbühnenbranche  – Hersteller, Händler, Verleihfirmen und Schulungsorganisationen –  dazu auf, über eine Bewerbung für die Auszeichnungen 2011 nachzudenken.“

Unternehmen und Einzelpersonen können sich selbst vorschlagen oder von anderen nominiert werden. Es können Nominierungen für mehr als eine Auszeichnung und mehrere Nominierungen in einer Kategorie abgegeben werden. Eine Teilnahmegebühr fällt nicht an. Alle Nominierungen müssen sich auf im Jahr 2010 erbrachte Leistungen beziehen und bis zum 10. Januar 2011 eingegangen sein.

Die Mitglieder der Jury – bestehend aus fünf Branchenvertretern – werden in Kürze bekannt gegeben. Alle Nominierungen müssen in englischer Sprache und über das offizielle Teilnahmeformular erfolgen, erhältlich unter www.iapa-summit.info

Auf dieser Website finden Sie auch Informationen zum Sponsoring, zu Tischbuchungen und über den Veranstaltungsort. Wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten, sollten Sie Ihr Hotelzimmer so bald wie möglich buchen, um eventuelle Frühbucherrabatte in Anspruch nehmen zu können. Näheres hierzu unter www.iapa-summit.info

7.01.2011  Quelle: www.ipaf.org
- ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Vier an einer Säule. In seinem Hallenneubau legte ein Hersteller von Stapleranbauteilen besonderen Wert auf die komfortable und ergonomisch optimale Ausstattung der neu geschaffenen Montagearbeitsplätze. Besondere Beachtung wurde dabei der Krantechnik geschenkt: Jeder der 74 Arbeitsbereiche erhielt einen eigenen Schwenkkran. Dabei gab es einige konstruktive Besonderheiten, die das Projekt zu einem nicht alltäglichen Auftrag für den Kranlieferanten machten.

Stapleranbaugeräte sind die Domäne der in Aschaffenburg beheimateten Kaup GmbH & Co. KG. Der heute 80-jährige Firmengründer Otmar Kaup startete 1961 sein Unternehmen mit fünf Mitarbeitern und einer Produktionsfläche von 300m² in der elterlichen Schmiede. Der Wille, dem Kunden stets optimale Lösungen seiner Materialhandling-Aufgabe zubieten, die gute Qualität der Produkte sowie die Kreativität von Otmar Kaup als Konstrukteur sorgten in den folgenden Jahrzehnten für rasches Wachstum des Unternehmens. Die Geschäfte führt mittlerweile Holger Kaup, der Sohn des Firmengründers. Unter seiner Federführung werden heute im Stammhaus Aschaffenburg über 40 000 Anbaugeräte pro Jahr produziert. Die Mitarbeiterzahl des Familienunternehmens liegt gegenwärtig bei über 600.
Schon länger waren die bestehenden Produktionshallen mehr als ausgelastet. Eine räumliche Erweiterung und damit eine Investition in die Zukunft waren unumgänglich. So entstand die neue Halle 10, die im Dezember 2008 in Betrieb genommen wurde. Mit einer Hallenfläche von 16500 m² war dies das größte Bauprojekt in der bisherigen Unternehmensgeschichte: Mit dem Neubau konnte Kaup die vorhandenen Gebäudeflächen um fast 40 Prozent erweitern. Insgesamt stehen nun 43000 m² überdachte Produktionsfläche in neun Hallen auf einem Gesamtareal von 75500 m² zur Verfügung.

74 Montageplätze in 8 Montagereihen
In der neuen Halle 10 wurde Platz geschaffen für den Wareneingang, das Lager, eine moderne Lackieranlage, 74 Montageplätze in 8 Montagereihen (erweiterbar auf 115 Montageplätze) und den Versand. Durch die neue Halle konnten die internen Arbeitsabläufe verbessert werden. Bisher war die Produktion segmentiert, d.h. einzelne Produkte wurden komplett in einer Halle gefertigt. Durch das neue Produktionslayout kann nun die Produktion bei stetig steigenden Stückzahlen noch effizienter gestaltet werden – jetzt fungieren die alten Hallen als Vorfertigung. Die dort gefertigten Komponenten sowie Zukaufteile werden in der neuen Produktionshalle angeliefert, dort in der hochmodernen Lackieranlage lackiert, aus dem Lager komplettiert und dann an die entsprechenden Montageplätze weitergeleitet. Nach der Qualitätsprüfung gelangen die Anbaugeräte in den Versand, von wo sie zeitnah in alle Welt ausgeliefert werden.

Ziel: Schaffung bestmöglicher Arbeitsbedingungen
Schon in der Planungsphase wurde über die Optimierung der Produktion hinaus großer Wert auf die Schaffung bestmöglicher Arbeitsbedingungen gelegt. Denn Arbeitssicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter haben bei Kaup einen hohen Stellenwert: So wurde das Unternehmen im November 2007 von der Berufsgenossenschaft Metall mit einem Preis im Ideenwettbewerb Arbeitssicherheit & Gesundheit prämiert.
Große Fensterflächen und Lichtbänder in der Decke der Halle sorgen für bestmögliche Lichtverhältnisse. Vor allem aber auf die Ausstattung der 74 Montageplätze wurde besonderes Augenmerk gelegt: Jeder Montageplatz verfügt über eine Versorgungsstation, die dem Monteur über aufrollbare Leitungen/Schläuche mit Strom, Druckluft und Hydrauliköl zuleitet – Arbeitsunfälle durch Stolpern über Kabel oder Schläuche gehören damit der Vergangenheit an. Weiterhin hat jeder der 74 Montageplätze einen eigenen Säulen- oder Wandschwenkkran und ist durch Lärmschutzwände vom nächsten Platz getrennt. „Die Monteure sollen sich wohlfühlen“, lautet hier die Maxime bei Kaup.

Bewährte Partnerschaft
Für die ergonomisch korrekte Ausstattung der 74 Montageplätze setzte man auf die Zusammenarbeit mit der Vetter Krantechnik GmbH. Seit 45 Jahren ist der Siegener Kranspezialist schon mit der Firma Kaup im Geschäft. Immer war man zufrieden mit der Zusammenarbeit und auch dem Service, sodasss ich die Verantwortlichen von Kaup auch dieses Mal wieder für Vetter entschieden. Es ging um einen Großauftrag: Für die neue Halle waren 62 neue Schwenkkrane gefragt. Das Projekt umfasste Planung, Lieferung, Montage und Abnahme. Dazu kam die Einbindung 12 bereits vorhandener Vetter-Krane in das Projekt, die aus einer der anderen Produktionshallen herausgeholt und in der neuen Halle an neuen Kransäulen montiert werden sollten. In enger Absprache erarbeiteten die Experten von Vetter und die Projektverantwortlichen bei Kaup eine speziell auf die Erfordernisse von Kaup zugeschnittene Lösung. „Während Brückenkrane in der Regel ganze Hallenflächen abdecken und für mehrere Arbeitsplätze genutzt werden, ist der Schwenkkran dem jeweiligen Arbeitsplatz zugeordnet. Somit entfallen teure Wartezeiten auf die Verfügbarkeit eines Brückenkranes. Filigrane Arbeiten können mit dem handlicheren Schwenkkran einfacher gemeistert werden“, erläutert Vetter Verkaufsleiter Stefan Müller, der das Projekt von Anfang an mitbetreut hat.

Eigener Schwenkkran für jeden Montagearbeitsplatz
Installiert wurden Krane mit Tragfähigkeiten von 500 bis 1000 kg und Ausladungen von 5000 bis 5500 mm. Bei den Trägerkonstruktionen setzte man auf zwei verschiedene Varianten. Zum einen wurden Säulen aufgestellt, an denen bis zu vier Kranausleger angebracht wurden, die dann vier Arbeitsplätze abdecken. Diese Sonderkonstruktion bedeutet eine große Platzersparnis. Denn wo normalerweise vier Säulen Platz verbrauchen würden, kommt man hier mit nur einer Säule aus. „Krane mit ein oder auch zwei Auslegern sind bei uns alltägliches Geschäft. Die Ausführung mit vier Auslegern wie hier bei Kaup ist für uns schon etwas Besonderes. Das liefern wir nicht alle Tage“, kommentiert Stefan Müller das außergewöhnliche Projekt.
Und auch die Befestigung der Säulen ist bemerkenswert: Hier für nutzte man sog. Kompaktanker. Bei dieser Art der Befestigung wird ein Rohrstück mit Anschlussflansch in das Kranfundament eingegossen. Der Befestigungsflansch schließt bündig mit dem Betonboden ab. Hier schauen keine Ankerstangen aus dem Kran-Fundament heraus. Während der Bauphase besteht somit auch keine Stolpergefahr. Der Baustellenverkehr wird nicht beeinträchtigt. Weiterer Vorteil: Der Kran kann ohne den sonst obligatorischen Unterguss unter dem Fußflansch sofort nach Montage und Abnahme in Betrieb genommen werden.
Bei der zweiten Variante wurden Wandschwenkkrane an den vorhandenen Hallenbetonstützen mittels Umfassungskonsolen befestigt. Auch hier wurden bis zu vier Wandschwenkkrane an einer Stütze montiert. An allen Arbeitsplätzen wurde bei der Montage der Krane durch höhenversetzte Anordnung sicher gestellt, dass sich die einzelnen Ausleger an benachbarten Arbeitsplätzen nicht in die Quere kommen. Als weitere Besonderheit des Projektes bei Kaup wurden auf den Säulen der Krane die Rohrbrücken der Medienversorgung für die einzelnen Arbeitsplätze aufgelegt. Auf diese Weise können Strom, Druckluft und Co. den bereits erwähnten Versorgungsstationen in den Montagezellen punktgenau zugeführt werden. 

Fazit
In Anbetracht der komfortabel ausgestatteten Arbeitsbereiche ist es nicht verwunderlich, dass sich die Mitarbeiter in der neuen Halle tatsächlich wohlfühlen und hochproduktiv arbeiten. „Die neue Halle ist bei unseren Werkern sehr beliebt– nicht zuletzt auch wegen der Arbeitserleichterung durch die neuen Schwenkkrane“, bestätigt dann auch der bei Kaup für das Hallenprojekt Verantwortliche Emil Hein.

02.01.2011 : http://www.vetter-krane.de/html/vier_an_einer_saeule-396.html?lng=de

 -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Zusammenarbeit mit Smith Electric Vehicles. Proton Motor Fuel Cell und Smith Electric Vehicles (SEV) haben eine Absichtserklärung für die Herstellung und den Verkauf von elektrischen Fahrzeugen mit PM-Brennstoffzellen als Range Extender unterzeichnet.
Smith Electric Vehicles ist der weltweit größte Hersteller emissionsfreier Nutzfahrzeuge und Lkws und gehört als Zero Emission Vehicles Division zur britischen Tanfield Group. Tanfield ist weltweit führender Produzent von elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeugen und Hubarbeitsbühnen.

Als Range Extender bezeichnet man zusätzliche Aggregate in einem Batteriefahrzeug, die die Reichweite des Fahrzeugs erhöhen, indem sie parallel zur Batterie Strom liefern. Verwendet man hierzu Brennstoffzellen ist das Fahrzeug weiterhin emissionsfrei und sehr leise.

Im Rahmen der Vereinbarung wollen beide Parteien deutsche Kommunen mit Range- Extender-Elektrofahrzeugen für Verkehrs- und Wartungsaufgaben ausstatten. Später sollen Projekte in Großbritannien und den USA folgen. Die erfolgreiche Produktlinie leichter Nutzfahrzeuge Edison von SEV soll mit einem Brennstoffzellen-Range-Extender von PM umgerüstet werden. Edison ist bei führenden britischen Firmen wie Sainsbury's, Scottish & Southern Energy und Royal Mail im Einsatz.

01.01.2011  Quelle: http://www.energie-und-technik.de/elektromobilitaet/produkte/hybrid-und-elektroantriebe/article/27363/0/Zusammenarbeit_mit_Smith_Electric_Vehicles/

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Auch im Jahr 2011 werden wir unsere Leistungen auf dem selben Niveau anbieten, wie es Ihnen bekannt ist.

Im Geschäftsbereich Industrieberatung werden wir die gewünschten Vorbereitungen für Zertifizierungen nach DIN ISO 9001 Qualitätsmanagement

Im Geschäftsbereich der Schipper Akademie werden weiterhin Seminare zur Befähigten Person zur Prüfung von:  Hubarbeitsbühnen, Flurförderfahrzeuge, Krane, Pressen, Hebezeuge, Ladebrücken, Erdbaumaschinen, Kippbehälter, Absetzbehälter, Container, Regalanlagen, Absetz- und Abrollcontainer, Automatische Parkgaragen, Hubtische, Hebebühnen, Radgreiferanlagen, Gerüste, Persönliche Schutzausrüstung, Strahlgeräte, HD - Spülfahrzeuge, Spül- und Saugfahrzeuge, Hochdruckspülgeräte, Gashandwerkzeuge, Gasanlagen, Gasheizgeräte, Pressen, Papierpressen, Ballenpressen, Vakuumhebegeräte, Vakuumhebeeinrichtungen,

IM Geschäftsbereich Bedienerschulungen sind wir tätig in den Bereichen:Arbeitsbühnen-Bedienerschulung, Hebebühnen-Bedienerausbildung, IPAF-Schulungen, Erdbaumaschinenführer, Kranführer, Kranfahrer, Ladungssicherung, Bediener von Flurförderfahrzeugen, Staplerfahrer-Ausbildung, Ladekranbediener, Kranfahrerschulungen, Kranführerschulungen, Kranbedienerschulungen, Hallenkranbediener-Schulung, Steigerfahrerschulung, Bühnenschein, Bühnenausbildung, Arbeitsbühnenfahrer-Ausbildung, IPAF - Trainerausbildung für Arbeitsbühnen, Steiger, Hebebühnen,

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Veröffentlichung einer Best-Practice-Richtlinie für den Einsatz mobiler Hubarbeitsbühnen an Orten mit hoch liegenden Hindernissen

Das britische Strategic Forum for Construction Plant Safety Group, zu dessen führenden Mitgliedsorganisationen IPAF gehört, hat eine Best-Practice-Richtlinie für mobile Hubarbeitsbühnen (MEWPs) herausgegeben. Ziel ist es, Unfälle durch Einklemmen und Einquetschen beim Einsatz dieser Maschinen an Orten mit hoch liegenden Hindernissen zu vermeiden.

In den vergangenen Jahren gab es eine Reihe solche Unfälle, darunter auch tödliche. Bei manchen dieser Unfälle wurde der Bediener oder eine andere Person bei der Arbeit in der Höhe gegen Einbauten oder andere Hindernisse gedrückt. Mit angemessener Planung und Vorbereitung sowie durch Auswahl einer geeigneten Ausrüstung und korrekte Anwendung hätten diese Vorfälle vermieden werden können.

Die Richtlinie wurde von der Branche erstellt, um eindeutige Maßstäbe für den sicheren Einsatz von MEWPs zu setzen. Hierzu zählen die Auswahl der Geräte, Schulungen, Information, Einweisung, sichere Gebrauch, Supervision und Bergungstechniken, sowie die Überwachung und Organisation der Arbeit.

"Dieses Dokument gibt klare Empfehlungen für Bediener von mobilen Hubarbeitsbühnen und für Manager", sagt IPAF-Geschäftsführer Tim Whiteman. "Von der Lektüre dieses Dokuments profitiert jeder, der mit mobilen Hubarbeitsbühnen zu tun hat. Langfristig wird es dazu beitragen, die seltenen, aber gefährlichen Unfälle zu verhindern, die beim Einsatz von mobilen Hubarbeitsbühnen an Orten mit hoch liegenden Hindernissen vorkommen können."

Dem Strategic Forum gehören Vertreter folgender Organisationen an: British Constructional Steelwork Association (BCSA), Civil Engineering Contractors Association, Construction Skills, Construction Plant-hire Association (CPA), Fall Arrest Safety Equipment Training (FASET), Health & Safety Executive (HSE), der International Powered Access Federation (IPAF), National Construction College (NCC), UCATT und UK Contractors Group (UKCG).

Die Richtlinie gliedert sich in zwei Teile. Teil 1 richtet sich an Planer, Manager und Ausbilder. Er behandelt Risiken, Gefahrenanalyse, Kontrollen und Verantwortlichkeiten. Die Anhänge von Teil 1 enthalten detaillierte Informationen zur Erkennung von Risiken und zum Schutz vor Unfällen durch eine geeignete Planung und Organisation der Arbeit. Teil 2 richtet sich an Personen, die mobile Hubarbeitsbühnen bedienen oder beaufsichtigen, sowie an diejenigen, die im Zweifelsfall für die Bergung einer auf einer mobilen Hubarbeitsbühne eingeklemmten Person zuständig sind. Teil 2 wurde so verfasst, dass er in Briefings oder Mitarbeiterbesprechungen für Bediener von mobilen Hubarbeitsbühnen und ihre Vorgesetzten verwendet werden kann.

Das Dokument enthält Verweise auf britisches Recht und versteht sich nicht als vollständige Anleitung für alle Aspekte des Betriebs von mobilen Hubarbeitsbühnen. Bediener von mobilen Hubarbeitsbühnen müssen unbedingt richtig ausgebildet und eingewiesen sein.

Sie erhalten diese Richtlinie auf www.ipaf.org unter "Veröffentlichungen". In Kürze werden bei IPAF auch Übersetzungen ins Niederländische, Französische, Deutsche, Italienische und Spanische erhältlich sein.

23.12.2010  Quelle: www.IPAF.org

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

ORSAY setzt auf staudrucklose Förderer von AMI. Die internationale Modemarke ORSAY expandierte in den vergangenen Jahren massiv in Osteuropa. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den logistischen Strukturen des Modekonzerns wider: Das Logistikzentrum in Breslau, Polen, wurde zum einzigen Zentrallager ausgebaut. Die Fördertechnik dieses neuen Distributionslagers sowie einen Kartonverschließer Multibox lieferte die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH aus Alpenrod im Westerwald.

Bis Ende 2008 hat ORSAY sein Vertriebsnetz in Osteuropa auf insgesamt 233 Läden in Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien, Russland, der Ukraine, im Baltikum und auf dem Balkan ausgebaut. Im Laufe dieses Jahres kamen noch einmal mehrere Dutzend Filialen und Partnerstores in diesen Ländern hinzu. In Westeuropa konzentrierte der Handelsspezialist für feminine Mode sein Engagement auf die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) und zog sich aus allen anderen Ländern nach und nach zurück. Im Verlauf der Expansion nach Osten hatte ORSAY bereits im Jahr 2002 neben dem Firmensitz im baden-württembergischen Willstätt eine zweite Zentrale in Breslau, Polen, errichtet. Dieser Standort wurde im Laufe der Zeit so stark ausgebaut, dass hier ein zentrales Distributionslager entstehen konnte und die beiden bisherigen Lager Willstätt-Eckartsweier und Lager Willstätt-Sand in diesem aufgingen. Die Lagerfläche in Breslau wurde dafür von 6.000 auf 36.000 Quadratmeter erweitert. Die notwendige Fördertechnik lieferte und installierte die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. Das mittelständische Unternehmen aus dem Westerwald hatte in der Vergangenheit bereits die beiden Lager in Eckartsweier und Sand mit Fördertechnik ausgestattet. „In diesen Lagern gab es über Jahre hinweg keinerlei Ausfälle bei der Fördertechnik, und auch der Service der Firma AMI hat uns überzeugt“, begründet Laurent Dossmann, Warehouse Manager bei ORSAY, die Entscheidung für den Anbieter.

Intelligente Intralogistik
Auf hunderten Metern transportieren Rollenförderer und Gurtförderer im Breslauer ORSAY-Lager die Textilien von Arbeitsstation zu Arbeitsstation und reduzieren so die Wege der Mitarbeiter während des Arbeitstages auf das notwendige Minimum. Das intralogistische Konzept des Breslauer Lagers, das der AMI-Projektleiter gemeinsam mit den Verantwortlichen bei ORSAY ausarbeitete, ist so angelegt, dass Kommissionierung, Endkontrolle und Versand bei Bedarf modular erweiterbar sind. So kann der Modehändler die Kapazitäten im Lager flexibel an sich verändernde Anforderungen anpassen. Zuletzt wurden beispielsweise der Kommissionierbereich erweitert sowie die Bereiche Endkontrolle und Verpackung auf die dreifache Kapazität ausgebaut. Damit war das Lager optimal für die Übernahme der Kapazitäten des Eckartsweierer Lagers gerüstet: Drei Millionen Artikel lagern hier, täglich werden durchschnittlich 10.000 Picks kommissioniert. Bevor auch die Aufgaben des Lagers in Willstätt-Sand auf das Breslauer Zentrallager übergingen, wurde noch eine automatische Sortieranlage, die bisher in Eckartsweier im Einsatz war, in den Materialfluss des neuen Zentrallagers integriert. Die Logistikkosten des Unternehmens sinken durch die Zentralisierung der Lagerstandorte in Breslau um rund 50 Prozent.

Staudrucklose Förderung
„Da die Textilien direkt in die Versandkartons kommissioniert werden, war es wichtig, zwischen Kommissionierung, Versand und Endkontrolle einen geregelten Warenfluss zu integrieren. Auf diesen Strecken setzen wir deshalb staudrucklose Rollenförderer ein, damit die Kartons während des Transports nicht zerdrückt oder anderweitig beschädigt werden“, erläutert AMI-Geschäftsführer Stefan Brenner eine der Projektbesonderheiten. Kommissioniert wird die Ware mit Handwagen. Anschließend erfolgt an langen Reihen von Tischen die Feinkommissionierung. Jeweils zwischen zwei Tischreihen läuft ein Gurtförderer, der fertig kommissionierte Kartons der Hauptförderstrecke zuführt. Hier kommen die staudrucklosen Rollenförderer ARFS 50-130 von AMI zum Einsatz. Die Tragrollengerüste sind im Inneren mit Hubsegmentbalken ausgestattet. Diese ermöglichen über einen elektropneumatischen Mechanismus das Anheben der Tragrollen, um so die transportierte Ware zu stoppen. Dieser Vorgang wird von einem Sensorventil im Inneren des Tragrollengerüsts gesteuert. Die Signale aufeinander folgender Sensoren sind so gekoppelt, dass die Kartons einzeln zum nächsten freien Platz transportiert werden. So gelangt die Ware zur Endkontrolle. Hier installierte AMI Gurtförderer mit integrierten Waage-Einheiten. Da das Gewicht der einzelnen Produkte im Lagerverwaltungssystem hinterlegt ist, wird an dieser Stelle über die Gewichtskontrolle des Kartons überprüft, ob alle Positionen kommissioniert wurden. Treten Abweichungen auf, wird der entsprechende Karton auf eine NIO-Strecke ausgeschleust und manuell überprüft. Alle anderen Kartons werden – nun wieder auf staudrucklosen Rollenförderern – zu dem automatischen Kartonverschließer und Umreifer transportiert. Nach der Kennzeichnung der Kartons mit Versandetiketten werden die Touren zurzeit noch manuell auf Europaletten sortiert. Diese Aufgabe übernimmt zukünftig die Sortieranlage, die bisher in Eckartsweier im Einsatz war. „Erweiterungen der Anlage führen wir natürlich im laufenden Betrieb durch. Da ORSAY seine Filialen just in time beliefert, ist eine längere Unterbrechung der Lagerabläufe nicht möglich. ORSAY benötigte deshalb einen Partner mit langjähriger Erfahrung bei Umbauten und Modernisierungen im laufenden Betrieb“, erklärt Stefan Brenner die Projektanforderungen an AMI.

Die Ergebnisse im Überblick
ORSAY hat durch den Einsatz der AMI-Fördertechnik im Breslauer Zentrallager folgende Vorteile:

·    ORSAY erhielt alle Fördertechnik-Komponenten aus einer Hand.

·    Teile der in Willstätt bereits vorhandenen Fördertechnik konnten problemlos im Breslauer Zentrallager wiederverwendet werden.

·    Das intelligente Intralogistik-Konzept erspart den Mitarbeitern in dem 36.000 Quadratmeter großen Lager überflüssige Wege und lässt sie so äußerst effizient arbeiten.

·    Staudrucklose Rollenförderer transportieren die Ware besonders schonend. Dies ist für ORSAY insbesondere deshalb wichtig, da direkt in Versandkartons kommissioniert wird.

·    Der Durchsatz liegt bei durchschnittlich 10.000 Picks pro Tag.

·    Die Logistikkosten von ORSAY konnten um etwa 50 Prozent gesenkt werden.

23.12.2010  Quelle: http://www.ami-foerdertechnik.de/foerdertechnik/DE/news_137.htm

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gittermastraupe in Lorup umgekippt. Ein 750 Tonnen schwerer Gittermastraupenkran des Windkraftanlagenherstellers Enercon ist am Montag in Lorup im Emsland auf einem verschneiten Feld eingesackt und umgestürzt. Der Kranfahrer konnte sich noch mit einem beherzten Sprung aus der Kabine retten, während der Raupenkran sich zur Seite neigte. An dem 130 Meter hohen Kran enstand Totalschaden.

22. Dezember 2010 Quelle: vertikl.net

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mit zehn Kilowatt emissionslos in Richtung Zukunft. Linde Material Handling stellt ersten alltagstauglichen Brennstoffzellengabelstapler vor.Wie sieht die mobile Welt von morgen aus? Welche Energieträger werden die fossilen Brennstoffe ersetzen und welche Auswirkungen hat das? Diese und andere Fragen stellen sich die Entwickler der Linde Material Handling GmbH (Linde MH) kontinuierlich. In Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Schwesterunternehmen Linde Gas Division konnte der Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten aus Aschaffenburg nun die Ergebnisse eines Projekts mit einem alternativen Antriebskonzept präsentieren - zwei serienreife Brennstoffzellengabelstapler im Alltagseinsatz. Getestet und vorgeführt wurden die innovativen Fahrzeuge Mitte Mai im Wasserstoffkompetenzzentrum 'Linde Hydrogen Center' der zur Linde AG gehörenden Gas Division in Unterschleißheim.

„Das Konzept für den Stapler mit dem alternativen Antrieb schien so einfach wie genial, “ erklärte Hannes Schöbel, Produktmanager Innovative Antriebe bei Linde MH, mit einem Augenzwinkern. „Wir ersetzen einfach bei einem Elektrostapler die Batterie durch eine Brennstoffzelle.“ Ganz so einfach war es für die Ingenieure aber natürlich doch nicht. Annähernd zwei Jahre hat die Entwicklung der wegweisenden Fahrzeuge mit der Modellbezeichnung Linde E30 FC gedauert. Gemeinsam mit dem langjährigen Kooperationspartner Hydrogenics, einem führenden Hersteller für Brennstoffzellen (BZ) aus Kanada, haben die Linde-Entwickler ihr ganzes Know-how in den neuen Antrieb gesteckt. Die Aschaffenburger konnten dabei auf viele Jahre Pionierarbeit und Kompetenzaufbau zurückgreifen. Bereits im Jahr 2000 und im Jahr 2008 hatte man zur internationalen Messe für Intralogistik, CeMAT, in Hannover einen Prototyp bzw. ein Konzeptfahrzeug auf Brennstoffzellenbasis präsentiert.

Den alternativen Antrieben gehört die Zukunft
Produktmanager Schöbel ist überzeugt, dass es neben den konventionellen Antrieben zukünftig weitere Antriebsarten für Stapler geben wird. Dafür sprechen zum einen die Verknappung der Ölressourcen und der damit verbundene stetige Preisanstieg für das schwarze Gold. Zum anderen nehmen in allen Bereichen die Bemühungen zu, Emissionen zu reduzieren. Auch die Automobilindustrie hat die Weichen längst auf Hybridantriebe und Elektromobilität gestellt. Ganz verschwinden wird der Verbrennungsmotor aber selbst in den nächsten zwanzig Jahren nicht, da er über große Leistungsreserven verfügt und derzeit noch in vielen Fällen die wirtschaftlichste Lösung ist.

Elektro-Antriebe bestechen dagegen durch ihre Emissionsfreiheit und ihre geringe Geräuschbelastung. „Elektrostapler sind ohne Einschränkungen in geschlossenen Hallen einsetzbar“, erläutert Schöbel. Demgegenüber steht allerdings einerseits der höhere Zeitaufwand zum Laden oder Wechseln der Batterien im Vergleich zum Betanken mit Diesel, Treibgas (LPG) oder Erdgas. „Der Tank der zehn Kilowatt starken Brennstoffzelle aus dem Hause Hydrogenics kann wiederum wie ein konventioneller verbrennungsmotorischer Stapler in wenigen Minuten betankt werden.“ Außerdem müsse man in der Logistik unter Umständen mehr Platz für Austauschbatterien und Ladestationen einräumen. Schließlich bleibt noch das Problem der Batteriesäure in hygienisch sensiblen Branchen, wie Lebensmittel- oder Pharmaindustrie.

In den USA kommt die Brennstoffzellentechnologie schon bei einigen erfolgreichen Unternehmen zum Einsatz. Der Einzelhandelsriese Walmart etwa arbeitet in Ohio bereits seit einigen Jahren mit knapp 70 BZ-Lagertechnikgeräten an einem Standort. „Daran erkennt man, dass der mit Wasserstoff betriebene Stapler bereits heute ein tragfähiges Konzept ist“, erklärt Markus Bachmeier, Leiter des Bereiches 'Hydrogen Solutions' der Linde AG. Seiner Überzeugung nach könnten sich die Gabelstapler zum Leitmarkt für Brennstoffzellen entwickeln, „da hier die Wirtschaftlichkeit am nächsten dran ist“. Die Betankungsanlagen bei Walmart stammen von Linde Gas. „Seit der Inbetriebnahme unserer Zapfsäule wurden in Ohio mehr als 50.000 Betankungen durchgeführt.“ Die Gründe für den frühzeitigen Einsatz sind für die 'Early Adopters' ganz unterschiedlich und reichen von hygienischen Vorschriften über strenge Umweltauflagen bis hin zum Imagegewinn. Walmart nutzt die BZ-Fahrzeuge aus folgendem Grund: das schnelle Betanken mit Wasserstoff und die konstante Leistung bringt einen deutlichen Zeit- und Performancegewinn gegenüber den langen Austausch- und Ladezeiten herkömmlicher und im Laufe des Arbeitseinsatzes schwächer werdenden Bleiakkus. Die Schichtarbeit in den Walmart-Lagerhäusern wird dadurch produktiver.

Bei Linde Gas lag die Entscheidung für den Einsatz der innovativen Stapler von Linde MH nahe, betreibt man doch mit dem Linde Hydrogen Center schon seit dem Jahre 2006 eine der modernsten Wasserstofftankstellen Deutschlands. „Für Betriebe, bei denen Wasserstoff als Nebenprodukt erzeugt wird oder die bereits Wasserstoffbetankungsanlagen besitzen, ist unser neuer Stapler eine mögliche Alternative“, erklärt Hannes Schöbel vorstellbare Symbiosen. Die beiden Fahrzeuge des deutschen Pilotprojektes in Unterschleißheim ersetzen zwei Dieselstapler. Ein BZ-Stapler ist im Bereich der Gasflaschenbefüllung tätig, der andere wird für den Transport von Gasflaschen zwischen der Produktionshalle vor Ort und dem LKW-Verladeplatz eingesetzt. Produktionshalle und Tankstelle sind durch eine öffentliche Straße getrennt. Das stellte die Projektbeteiligten vor eine besondere Herausforderung. Denn um die Straße zu überqueren, benötigte der Stapler eine Straßenzulassung. In enger Zusammenarbeit mit den Fachleuten des TÜV Süd konnten die Konstrukteure von Linde MH aber schließlich alle Zulassungsvorschriften erfüllen und die benötigte Genehmigung wurde erteilt. Das BZ-Modell steht damit heute als bestellbare Kundenoption zur Verfügung und macht Linde Material Handling europaweit zum ersten Hersteller mit einem Brennstoffzellenstapler im Produkt-Portfolio.

„Der neue Stapler mit alternativem Antrieb basiert letztendlich auf einem unserer Topseller“, sagt Hannes Schöbel. Gemeint ist der 3-Tonnen-Elektro-Gegengewichtstapler Linde E30. Die erhöhte Kabinenvariante ermöglichte einerseits eine optimierte Sicht über die Last, andererseits über zusätzlichen Raum, um die Brennstoffzelle und einen Tank für den zur Versorgung der Zelle benötigten Wasserstoff unterzubringen. Durch den Wegfall der Batterie entstanden allerdings neue Anforderungen für die Gewichtsverteilung. Davon weiß Henning Meth, einer der Entwickler des Linde E30 FC zu berichten. „Der 80-Volt-Bleiakku des Basismodells wiegt etwa 1,8 Tonnen, die Brennstoffzelle, die die Stromquelle ersetzt, aber nur etwa 500 Kilogramm“, erklärt er. Der Stapler braucht jedoch ausreichend Gegengewicht, damit die Tragfähigkeit und Standsicherheit des Brennstoffzellenstaplers gewährleistet ist. „Wir mussten in unseren Plänen deshalb ein Zusatzgewicht berücksichtigen.“ Eine weitere Besonderheit des BZ-Staplers sind die sogenannten 'Supercaps'. Das sind große Kondensatoren, die als Zwischenspeicher fungieren und Leistungsspitzen abdecken, wie sie beispielsweise beim Befahren von Steigungen oder beim Heben auftreten.

Treibstoff in zweifacher Ausführung
Der Tank des neuartigen Flurförderfahrzeuges fasst 1,6 Kilogramm gasförmigen Wasserstoff. Dieser wird an speziellen Tankstellen wie sie das Linde Hydrogen Center bietet durch CGH2-Zapfsäulen mit einem Druck von 350 bar in weniger als drei Minuten gefüllt. Zum besseren Verständnis: CGH2 steht als Kürzel für 'Compressed Gaseous Hydrogen', also komprimierten gasförmigen Wasserstoff.

Am Linde Hydrogen Center wird das Element allerdings in flüssiger Form in einem vakuumisolierten Speicher bei minus 253 Grad Celsius gespeichert. In diesem Aggregatzustand besitzt der Wasserstoff eine wesentlich höhere Dichte. Die flüssige Speicherung erlaubt also, größere Mengen auf kleinerem Raum unterzubringen. So fasst der Speicher des Linde Hydrogen Centers bis zu 17.600 Liter oder zirka 1.100 Kilogramm. Eine spezielle Pumpe transferiert den flüssigen Wasserstoff vom Tank zum LH2-Dispenser - also zur Zapfsäule. Für die Versorgung des CGH2-Dispenser wird der flüssige Wasserstoff in einem speziellen Verfahren aufbereitet. Ein kompakter elektrischer Verdampfer ändert den Aggregatzustand des Wasserstoffes von flüssig zu gasförmig. Eine zweistufige Kompressorstation erhöht den Wasserstoffdruck anschließend auf die für die Betankung benötigten 350 bar. „Beim Thema Tankstelleninfrastruktur wird noch einmal die Vorreiterrolle des Gabelstaplers bei der kommerziellen Erstanwendung von Brennstoffzellen deutlich“, erklärt Linde Gas Manager Bachmeier. „Benötigen Sie im Bereich Automative etwa eine Dichte von 50 Tankstellen für die Versorgung eines PKW, reicht für den innerbetrieblichen Materialfluss eine Tankstelle für 50 Fahrzeuge.“

Sauber und sicher
Eine essentielle Komponente, wenn Wasserstoff als Treibstoff eingesetzt wird, ist natürlich auch immer das Thema 'Sicherheit'. Laien verbinden durch ihre Erinnerungen an Experimente im Chemieunterricht oder die Bilder des Luftschiffes Hindenburg, das 1937 in Flammen aufging, mit Wasserstoff oft eine gewisse Gefahr. Der Tankvorgang an einer Wasserstofftankstelle ist jedoch vergleichbar mit einer Erdgasbetankung und somit sicherer als an einer konventionellen Zapfsäule für Benzin oder Diesel. Die Tankkupplung des Wasserstoffdispensers wird beim Tanken mit dem Fahrzeug fest gekoppelt, es kann also kein Gas beim Tankvorgang unkontrolliert entweichen. Und auch bei der Konstruktion des Brennstoffzellenstaplers spielt die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Fahrzeugs eine primäre Rolle. „So ist beim Linde E30FC das Gassystem gegen unzulässigen Druck und Temperatur mit Abblaseleitungen gesichert“, erklärt Fachmann Henning Meth. „Im Fehlerfall wird der Wasserstoff über eine Leitung am Fahrerschutzdach nach oben abgeblasen.“ Außer den Systemen selbst gehört natürlich der Mensch zu den wesentlichen Faktoren, um ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten. „Dazu wird eine gewisse Technologiekompetenz für Wasserstoff und die Brennstoffzellentechnologie benötigt, die aber den Mitarbeitern des Kunden schnell vermittelt werden kann“, erklärt Markus Bachmeier.

Innovativ, sicher und umweltverträglich ist der neue Linde E30 FC in jedem Fall. Mit welchen Kosten aber muss ein Interessent rechnen? Der Anschaffungspreis liegt laut Produktmanager Hannes Schöbel etwa beim Dreifachen des Basismodells mit Bleiakku. „Im Gegenzug bekommen die Kunden ein alltagstaugliches Stück Zukunft mit den kombinierten Vorteilen von Verbrennungs- und Elektroantrieben“, sagt der Produktmanager. In den zwei Monaten seit der Inbetriebnahme haben die beiden neuen Stapler bei Linde Gas bereits 250 Betriebsstunden reibungslos absolviert. Projekte dieser Art sind sowohl für Linde MH als auch für Linde Gas wichtig, um die eigene Position als Innovationsführer zu festigen und weiter auszubauen. „Denn um Ideen für die Zukunft zu realisieren, benötigt man nun einmal Pioniergeist“, so Schöbel.

28.12.2010  Quelle: http://www.linde-mh.de/de/countrysite/news_infoservice_1/newsinfos.html

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sicherer Umgang mit Hubarbeitsbühnen. Wer hoch hinaus will, kann tief fallen. "Nur eine kleine Fläche zum Stehen. Das Werkzeug dicht am Mann. Immer an der Wand lang. Ein Blick nach unten: 13 m Tiefe. Und plötzlich kippt die Bühne.  Kein Halt, keine weitere Sicherung. Ein Aufschrei. Dann begräbt schwerer Stahl die beiden Familienväter." so oder so ähnlich berichtet die Boulevardpresse von den tragischen Unfällen mit Hubarbeitsbühnen. Und was sagt die Berufsgenossenschaft dazu

Die Unfallstatistik zeigt, dass eine fachgerecht aufgebaute und eingesetzte Hubarbeitsbühne ein sehr sicheres, flexibles und ergonomisches Arbeitsgerät für Arbeiten in großen Höhen darstellt. Leitern und Gerüste sind keine Alternativen, wenn es um schnelles Erreichen hochgelegener Arbeitsorte geht, wie beim Bau von Freileitungsmasten oder Windkraftanlagen. Aber auch, wenn in einer Fabrikhalle in einigen Metern Höhe ein Beleuchtungskörper ausgewechselt werden muss, ist eine Hubarbeitsbühne das Arbeitsmittel erster Wahl.

Standsichere Abstützung
LKW-Hubarbeitsbühnen und Anhängerbühnen stehen - bis auf Sonderkonstruktionen - während des Einsatzes mit Ihrem Untergestell an einem Ort. Diese Geräte verfügen über Stützen. Wenn sich die Stützen an Auslegerarmen befinden, müssen alle Arme voll ausgefahren und verriegelt werden.

In der Betriebsanleitung ist festgelegt, ob das Untergestell mittels der Stützen bodenfrei gehoben werden muss (fast immer!) oder ob die Räder noch Kontakt zum Boden haben müssen. Die Festlegungen in der Betriebsanleitung stellen lebensverlängernde Maßnahmen dar. Die Geräte sind nicht narrensicher. Wer die Betriebsanleitung nicht kennt, kann und darf die Bühne nicht bedienen!

In jedem Fall muss die Bühne vom Bediener in eine waagerechte Position gebracht werden, die Steuerung macht das nicht automatisch! Mittels Libelle wird diese Position kontrolliert. Selbstverständlich müssen die Stützen auf tragfähigem Boden stehen. Es ist mitunter jedoch sehr schwierig zu beurteilen, ob der Untergrund wirklich tragfähig ist. Waldboden ist überweigend wenig tragfähig.

Die normalen Platten, die zur Vergrößerung der Aufstandsfläche unter die Stützen geschoben werden müssen, reichen dann nicht mehr aus. die Aufstandsfläche muss weiter vergrößert werden. Zur Überprüfung der Standsicherheit empfiehlt es sich in jedem Fall, die Bühne in möglichst niedriger Höhe in die maximale Auslage zu verfahren, bis der Lastmoment-Begrenzer anspricht. Soweit der Platz es zulässt, schwenkt man in dieser Höhe möglichst einmal um das Untergestell herum. Wenn dann eine Stütze einsinkt, ist dies ungefährlich. Selbst tragfähig erscheinende Böden können nachgeben, wenn sich Keller oder sonstige Hohlräume darunter verbergen. So stürzte vor einigen Jahren eine Bühne um, die vor einer Kirche auf einem gepflasterten Platz stand. Unter dem Platz befand sich ein alter Friedhof und ein Sargdeckel hatte nachgegeben.

Aufbau der Bühnen im öffentlichen Verkehrsraum
Ein typischen Einsatzfeld für LKW-Hubarbeitsbühnen ist die Wartung und Instandhaltung von Leuchten und Lichzeichenanlagen bei laufendem Verkehr. Gemessen an der Vielzahl der Einsätze ist das Unfallgeschehen gering. Dennoch wird alle paar Jahre eine Hubarbeitsbühne trotz vorschriftsmäßige Absicherung derart vehement angefahren dass es die Besatzung des Arbeitskorbes aus diesem heraus katapultiert. Dieser Mechanismus ist unter dem Begriff Peitscheneffekt bekannt. Die BGFE fordert deshalb seit mehr als 15 Jahren, dass nur solche Bühnen im öfffentlichen Verkehrsraum Verwendung finden dürfen, deren Arbeitskorb mit einem Anschlagpunkt ausgerüstet ist. Die Mitarbieter tragen Sicherheitsgeschirre und klinken sich entsprechend ein. Obwohl die Forderung nach einem Anschlagpunkt keinen Eingang in die europäische Normung gefunden hat, sind sehr viele Bühnen damit ausgerüstet. Auch Verleihunternehmen sind meist in der Lage, Bühnen mit Anschlagpunkten zur Verfügung zu stellen. Die Forderung an den Arbeitgeber, für Arbeiten im fließenden Verkehr nur Geräte mit Anschlagpunkten auszuwählen, ergibt sich aus dem § 5 (1) Arbeitsschutzgesetz: "Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit Ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erfoderlich sind."

Gefahren im praktischen Einsatz
Ohne ausreichende Standsicherheit kein sicherer Betrieb, dies wurde weiter vorne bereits beschrieben. Doch auch bei standsicher aufgestellten Bühnen ergeben sich noch reichlich Gelegenheiten, das Gerät in einen Zustand niedrigerer Ordnung zu bringen. Bei allen Verfahrbewegungen des Arbeitskorbes muss darauf geachtet werden, dass keine Hindernisse im Weg sind. Dabei kann nicht nur der Korb anstoßen, sondern je nach Bauwerk, an dem gearbeitet wird, auch das Teleskop oder der Knickarmausleger. Umstürze ereignen sich auch regelmäßig durch die Übernahme von Lasten oder Personen.

Dies und weitere Informationen zu den unterschiedlichen Typen von Hubarbeitsbühnen, zum Fahren mit angehobener Plattform, zur Ausbildung, zum Notablass, zum Austausch von Hydraulik-Schlauchleitungen und zu den erforderlichen Prüfungen enthält der Artikel "Sicherer Umgang mit Hubarbeitsbühnen" in unserem Mitteilungsmagazin "Brücke", Ausgabe 6/01, das Sie ab Dezember hier herunterladen können.

 

15.12.2010  Quelle:  http://www.bgetem.de/htdocs/aktuell/sicherer_umgang_mit_hubarbeitsbuehnen.html

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Neuer berufsgenossenschaftlicher Grundsatz (BGG) in Kraft: Brauchen Bediener jetzt einen Arbeitsbühnen-Führerschein? Nürnberg. Die Diskussion um den Arbeitsbühnen-Führerschein ist nach Inkrafttreten des neuen BG-Grundsatzes (BGG 966), der die Ausbildung von Bühnen-Bedienern genauer beschreibt, wieder neu entbrannt. Für Gabelstapler-Fahrer gibt es den „Stapler-Schein“. Auch für Bühnenbediener in England gibt es eine spezielle Drive-Lizenz. Sind wir jetzt also mit der neuen BGG 966 auf dem Weg zu einem Arbeitsbühnen-Führerschein?

„43-jähriger Mann mit Scherenarbeitsbühne in Deckenkonstruktion eingequetscht“. „Hubarbeitsbühne umgestürzt. 66-jähriger Bediener mitgerissen.“ So sicher Arbeitsbühnen auch sind, Unfallmeldungen wie diese häufen sich. 85 Prozent dieser Unfälle, so die Berufsgenossenschaft, ereignen sich wegen Fehlbedienung oder unsachgemäßer Handhabung.

Gardemann: Bedienertraining ist unerlässlich!
Da mutet es schon etwas seltsam an, wenn der Bundesverband der Händler und Vermieter von mobilen Arbeitsmaschinen (BBI) unlängst ausdrücklich darauf hinweist, dass es in Deutschland keine Pflicht zum Erwerb eines Führerscheins, eines Ausweises oder einer Lizenz zur Bedienung von Arbeitsbühnen gibt. Führerscheinpflicht hin oder her – der Arbeitgeber als Mieter einer Arbeitsbühne trägt eine Fürsorgepflicht für seine Mitarbeiter. Dieser Verantwortung kommt er u.a. mit einer sorgfältigen Unterweisung und Ausbildung der Bühnenbediener nach. Das ist jedenfalls unsere Überzeugung bei Gardemann. Daher bieten wir praxisnahe, zertifizierte Schulungen an.

BGG 966 schafft Klarheit bei Ausbildung
Mit dem „Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz für Bediener von Arbeitsbühnen“ BGG 966 setzt die Berufsgenossenschaft klare Maßstäbe, wie die Auswahl und Ausbildung von Bühnenbedienern aussehen sollte.

Sie ist damit eine wertvolle Hilfe für Sicherheitsverantwortliche, wenn auch nicht rechtsverbindlich. Wird davon abgewichen, muss das gleiche Sicherheitsniveau anderweitig erreicht werden.

Neue Information per Mail sofort abrufbar
Wer sich über den neuen berufsgenossenschaftlichen Grundsatz unter dem Titel „Ausbildung und Beauftragung der Bediener von Hubarbeitsbühnen“ informieren möchte, kann diesen direkt per Mail unter marketing@gardemann.de anfordern.

12.12.2010  Quelle: http://www.ptext.de/pressemitteilung/berufsgenossenschaftlicher-grundsatz-bgg-kraft-bediener-arbeitsbuehnen-fuehrersc-75654

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Custers® 100% batteriebetriebene Lkw-Arbeitsbühne. Vor 2 Jahren hat die Gemeinde Hoorn in Holland Custers Hydraulica B.V. gefragt ob Sie eine 100% batteriebetriebene Lkw-Arbeitsbühne für Gebrauch in der Innenstadt entwickeln könnte. Die Stadt Hoorn verwendet ‘Grüner Strom’ erzeugt aus Wind- und Wasserkraft für alle Gebäuden -und Straßenbeleuchtunhgen. Diese E-Bühne ist seit Ende Februar 2010 in Betrieb.

Der Einsatz der Elektrobühne ist identisch mit einer traditionelle Bühne, also auch Arbeitshöhe 12,5m. Der Custers ®Taurus 265-12,5E Gelenkteleskop wurde mit Elektro-Hydraulik Pumpen und ein eigenes Batterieblock ausgestattet, damit auch die Bühne direkt vom Netzstrom mit aufgeladen wird.
In England ist ein Lkw gefunden mit Z.g.g. bis zu 12 Tonnen, bis zu 250 km Fahrleistung. Eine Lade Zeit von maximal 8 Stunden entsprechend der Anforderungen des Kunden.
Der Kunde braucht nur ein Stecker anzuschließen, der Rest wird von der Elektronik übernommen.
Die Bühne ist nicht nur ‘Grün’ wegen der Batterien, sie ist mit bleifreier Farbe lackiert und mit Bio-Hydraulik Öl abgefüllt.

Diese Bühne ist die erste einer Serie von neuen Elektro-Modellen in unterschiedlichen Arbeitshöhen.

05.11.2010  Quelle:  http://www.geruest-steiger.de

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

MINI-RAUPENKRANE VON MAEDA IN DEUTSCHLAND. Erste Bewährungsprobe in Deutschland.
Conmac International aus Hannover hat die Generalvertretung für Mini-Raupenkrane des japanischen Herstellers Maeda für Deutschland übernommen. Uplifter aus Oberaich-Guteneck ist unsere Gebietsvertretung in Süddeutschland. Klein und wendig, kompakt, vielseitig, leistungsstark und zuverlässig - das sind die Merkmale der miniKRANE. Die Baureihe umfasst Raupenkrane mit Tragfähigkeiten von 1 bis 4,9 t. Eine erste Bewährungsprobe hatte der Typ MCE 305 (Tragfähigkeit 3 t, Hakenhöhe 12,6 m) auf der Großbaustelle des neuen BMW-Werkes in Leipzig zu bestehen. Der Kran wurde von Uplifter an die Lehmer GmbH aus Bruck in der Oberpfalz, einen der großen Maschinen- und Stahlbaufirmen Deutschlands, langfristig vermietet. Uplifter bekam den Zuschlag, weil nur der Maeda ­Minikran die geforderte niedrige Deckenbelastung erfüllen konnte. Der MCE 305 kann problemlos auf den Zwischendecken verfahren werden und z. B. aus darunter liegenden Geschossen die Förderbänder oder andere Lasten hoch transportieren. Somit ist das Gerät auch als Lastenzug in mehrgeschossigen Objekten einsetzbar. Da in den Hallen Verbrennungsmotoren verboten sind, konnte dieser Kran durch seinen Kombiantrieb Diesel/380 V die geforderten Einsatzbedingungen bestens erfüllen. Auch Zulieferanten von BMW, wie z. B. Modine aus Wackersdorf, nutzen den Minikran für ihren Robotermaschinenaufbau. Der kompakte Kran hat eine Höhe von 1,40 m und eine Breite von 1,30 m. Somit kann er sogar im Lastenaufzug befördert werden. 

04.11.2010  Quelle: http://www.minikrane.de/presse.php

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die größten Vakuumheber Europas sind von VACU-LIFT
Im neuen imposanten Werk der belgischen Firma Echo in Zoutendaal wurden die größten je in Europa betriebenen Vakuumheber in Betrieb genommen.
Imposant sind auch die Kenndaten der zwei riesigen VACU-LIFT Vakuumheber, die im neuen Echo-Werk für die Entformung und den Transport der Spannbetonfertigdecken zum Einsatz kommen. Mit 60 Metern Länge und  Tragfähigkeiten von 12 bzw. 24 Tonnen sind sie die Größten ihrer Art in Europa. Während ein Vakuumheber für die reibungslose und beschädigungsfreie Entformung und den gleichzeitigen Transport von zwei 60 Meter langen Fertigdeckenelementen sorgt, positioniert der zweite Vakuumheber die Einzelelemente punktgenau auf der gigantischen Sägevorrichtung. Je nach Bedarf werden die benötigten Saugschalen automatisch geschaltet und ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem ermöglicht ein schnelles und sicheres Handling.

Per Funkfernbedienung werden die Vakuumheber von nur einer Person bedient. Die Frage an den Kranführer ob die Handhabung kompliziert ist, beantwortete er nur kurz mit: „Ganz einfach und schnell“.
03.11.2010  Quelle:  http://www.vaculift.de/news.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Oil & Steel zeigt 60-Meter-„Adler“. Der italienische Arbeitsbühnenhersteller Oil & Steel wird auf der SAIE in Bologna eine LKW-Bühne mit 60 Metern Arbeitshöhe enthüllen. Die Eagle 6035 wird nicht nur die beliebte 5634 ersetzen, sondern das Startsignal geben für die Überarbeitung der gesamten „Adler“-Baureihe.

Die Eagle 6035 wird aufgebaut sein auf ein 32-Tonnen-Chassis mit vier Achsen (8x2). Ihre Länge liegt bei 11,50 Meter und sie ist nur 2,50 Meter breit bei einer Höhe von genau 3,99 Meter.

Entweder 280 oder sogar 500 Kilogramm kann der Arbeitskorb aufnehmen, das heißt drei oder vier Personen, abhängig von der Reichweite und dem Gegengewicht. Die 2,50 Meter breite Plattform lässt sich auf 3,60 Meter ausschieben. Dem Unternehmen zufolge verfügt die Bühne zudem über 360-Grad-Korbdrehung.

Die maximale Reichweite der Neuheit beträgt 35 Meter dank des 5-teiligen Teleskopauslegers und des dreifach teleskopierbaren Korbarms. Alle Leitungen und Schläuche sind innenliegend. Ein acht Tonnen schweres Gegengewicht kann separat transportiert werden. Es vergrößert die Reichweite den Angaben zufolge um 20 Prozent. Gesteuert werden kann die Einheit sowohl vom Korb aus als auch von einer klimatisierten Kabine. 

15.10.2010 Quelle: vertikal.net

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Regalbedienung steht in der Kontraktlogistik auf „Grün“.  Logistik: In mehr und mehr Wirtschaftsbereichen werden Nachhaltigkeitsmaßnahmen ergriffen. Auch die energieintensive Transportbranche zeigt sich umweltbewusst, wie das Beispiel eines Logistikdienstleisters zeigt, der sein Hochregallagersystem für Lebensmittelprodukte im nordrhein-westfälischen Lüdinghausen mit umweltfreundlicher Technologie nachrüstete und damit 15 % seines bisherigen Energieverbrauchs einsparte.Die Logistikdienstleister reagieren auf die zunehmenden Umweltanforderungen von Kunden, die eine nachhaltigere Produktions- und Lieferstrategie verfolgen. So hat beispielsweise das Kontraktlogistikunternehmen Geodis Logistics in Zusammenarbeit mit einem Beratungsunternehmen am nordrhein-westfälischen Standort Lüdinghausen seinen Energieverbrauch analysiert und danach Modernisierungen vorgenommen.

Durch die Umstellung auf ein verbessertes Energiemanagement können die im Hochregallager fahrenden Bediengeräte ihre Fahrgeschwindigkeit jetzt dem jeweils aktuellen Bedarf anpassen. Zudem kann Energie zurückgespeist werden, wenn das Fahrzeug abbremst. Der Elektromotor des von SSI Schäfer Noell, Giebelstadt, stammenden Fahrzeugs wird dann auf Generatorenbetrieb umgeschaltet und produziert selbst elektrische Energie, die für den Hubantrieb verwendet werden kann.

Man spare auf diese Weise 15 % des bisherigen Energieverbrauchs ein, erklärte Frank Funhoff, Direktor des Bereichs Fast Moving Consumer Goods bei Geodis, gegenüber den VDI nachrichten. Das entspreche einer konkreten Ersparnis von jährlich 52 000 kWh. Zur manuellen Einstellung gebe es zwei unterschiedliche Grobschalter, für den Volllastbetrieb sowie den Teillastbetrieb. Diese Grundeinstellung nehme Geodis Logistics täglich selbst vor. Das System entscheide dann auf Basis der gewählten Grundeinstellung selbst, in welcher Auslastung, also in welchem Modus es fahre.

„Ist das Gerät auf Volllastbetrieb eingestellt, schaltet es bei weniger als drei anstehenden Aufträgen, selbstständig in den Sparmodus von 80 %“, erklärte Funhoff. Sei das Gerät auf Teillastbetrieb eingestellt, wechsle es bereits bei weniger als fünf Aufträgen in den 80 %-Modus und weniger als drei Aufträgen in den 50 %-Modus.

Das bereits existierende Regallagersystem ließ sich bei der Umstellung auf die neue Technik weitgehend erhalten. „Es konnte ein sogenanntes ‚Retrofit’ vorgenommen werden, die Steuerungstechnik sowie Motor und Getriebe sind ausgetauscht worden, alle weiteren mechanischen Teile wurden beibehalten“, erläuterte Funhoff.

Rein wirtschaftliche Gründe soll die Erneuerung nicht haben und die Amortisation sei nicht der ausschlaggebende Aspekt für die Modernisierung des Lagers gewesen. „Die Investition“, so betont Funhoff, „war vorrangig ökologisch motiviert, da Geodis-Logistics-Kunden wie etwa Nestlé eine nachhaltige Logistik- und Lagerungsstrategie fordern.“ Allerdings reagiere der Logistikdienstleister auch auf steigende Energiepreise. Zudem habe sich das Unternehmen nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen für die neue Technik entschieden, denn laut Funhoff war die bisher genutzte Technik veraltet und Ersatzteile gab es auch keine mehr.

Die neuen Bedienfahrzeuge bieten auch organisatorische Vorteile im Logistikprozess: „Durch die Modernisierung der Lagersteuerungstechnik sparen wir nicht nur Energie, wir können auch flexibler auf Kundenwünsche und auf Schwankungen im Tagesablauf reagieren“, sagte Andrea Rudy, Geschäftsführerin der Geodis Logistics Deutschland GmbH. Mit der neuen Steuerung sei man in der Lage, an Spitzentagen 20 % mehr Paletten auszulagern.

Auch auf dem Gebiet der Beleuchtungstechnik fährt der Logistikdienstleister auf Sparkurs, und zwar mittels Verwendung moderner Leuchtstoffröhren, die nun die alten Quecksilber-Dampflampen ersetzen sollen. Befindet sich kein Mitarbeiter in einem Bereich des Lagers, wechselt dort die Beleuchtung automatisch in Sparbetrieb. Auf diese Weise soll bis zu 20 % an Beleuchtungsenergie gespart werden können. Zusätzlich investiert das Unternehmen in diesem Jahr in die Modernisierung seines Heizsystems, um den Energieverbrauch am Logistikstandort Lüdinghausen nachhaltig weiter reduzieren zu können.

Das Thema Nachhaltigkeit und schonender Umgang mit Ressourcen ist laut Rudy „fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie“. So ist Geodis schon seit Jahren nach der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert. Im März vergangenen Jahres wurde diese Umweltzertifizierung erneuert. L. W.

16.10.2010  Quelle: http://www.vdi-nachrichten.com/vdi-nachrichten/aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?cat=2&id=49964&source=rubrik
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Das „Zevener Modell“ – Gasaufbereitung in einer neuen Dimension.  BHKW liefert die notwendige Hochtemperatur-Wärme. 

·  Aufbereitung von 250 Nm3 Rohbiogas.

·  Einspeisung in das lokale Mitteldruck-Versorgungsnetz.  

Das Thema Gasaufbereitung und -einspeisung war bislang nur größeren Biogasanlagen im Megawattbereich vorbehalten. Mit dem „Zevener Modell“ beschreitet der Biogasspezialist MT-Energie jetzt einen neuen Weg: die Aufbereitung von 250 Nm3 Rohbiogas. Dieses intelligente Konzept ermöglicht eine rentable Aufbereitung bei Biogasanlagen mit einer Leistung von deutlich weniger als 1,0 MWel. 

Hinter dem „Zevener Modell“ verbirgt sich eine Kombianlage, in der ein BHKW mit ca. 400 kW elektrischer Leistung ausreichend Hochtemperatur-Wärme abgibt, um eine Aufbereitungsanlage mit einer Kapazität von rund 250 Nm3 Rohgas pro Stunde zu versorgen. 

Als Aufbereitungstechnik kommt dabei die drucklose Aminwäsche zum Einsatz, die einen entsprechenden Wärmebedarf hat. Damit hat man die Verbrauchskosten der Aufbereitung, die im Wesentlichen aus dem Wärmebedarf bestehen, auf Dauer unter Kontrolle – und ist von Preisschwankungen am Strommarkt unabhängig. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber physikalischen Aufbereitungstechniken, die als Prozessenergie Strom benötigen. 

Darüber hinaus wird die Motorabwärme für die Aufrechterhaltung der Gärtemperatur in den Fermentern der Biogasanlage genutzt, so dass auch hier eine eigene Wärmequelle zur Verfügung steht. Dank der intelligenten Verschaltung von Rohgasanlage, BHKW, Wärmeauskopplung und Aufbereitungsanlage lässt sich das BHKW ganzjährig mit einer Wärmenutzung von weit über 70 Prozent betreiben. 

Erhebliches Einsparpotenzial ergibt sich zudem bei der Einspeisung: Auf Grund der geringen Rohgasmenge kann man das produzierte Biomethan in das lokale Mitteldruck-Versorgungsnetz einspeisen. Gegenüber einer Anbindung an ein Hochdrucknetz ist der Aufwand für eine Verdichtung des Gases weitaus geringer. Die Kosten der Einspeisetechnik reduzieren sich somit unter Einbehaltung des DVGW-Regelwerkes auf rund 100.000 €. Damit verbunden sind erhebliche Kosteneinsparungen für den Netzbetreiber. 

Zwar ist in kleinen Anlagen der spezifische Wert der Aufbereitungskosten höher als bei größeren Anlagen. Dem erhöhten Wert von 0,6 bis 0,7 Cent je kWh Brennwert (Hs,n) stehen jedoch die Einsparungen der Transport- und Bilanzierungskosten gegenüber, so dass bei der Einspeisung in Verbrauchsnetze schnell der Nachteil der höheren spezifischen Kosten einer Kleinanlage kompensiert wird. 

So ist die Wirtschaftlichkeit dieser Art von Gasaufbereitung mit der von großen Aufbereitungsanlagen ab 700 Nm3 Rohgas pro Stunde zu vergleichen. Auf diese Weise können auch Landwirte mit Anlagengrößen ab 800 kWel nachhaltig wirtschaftlich Biomethan erzeugen. 

13.10.2010  Quelle: http://www.mt-energie.com/news/das-zevener-modell-gasaufbereitung-in-einer-neuen-dimension

Anmerkung der Schipper TechControl:  Wir unterstützen sie bei der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen an Biogasanlagen. Gleichzeitig führen wir auch technische UVV-Prüfungen an Biogasanlagen durch.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Pipeline gut für die Umwelt

Energieeffizienz bei Infracor: Alles läuft rund im Propen-Verbund

Auf der Suche nach chemischen Verbindungen wird man im Chemiepark leicht fündig – manchmal auch im übertragenen Sinn. Kennen Sie die Verbindung von den am Standort produzierten Rohstoffen, die in solch’ verschiedenen Anwendungsbereichen wie Dachbahnen, Waschmitteln, Babywindeln oder einem auf Aceton basierenden Lösemittel eingesetzt werden? Propen heißt sie. Das farblose brennbare Gas ist ein Basisrohstoff für Produkte wie Acrylsäure, Kabelummantelungen, Propylenoxid oder Synthesekautschuk. Propen (auch: Propylen) wird gewonnen durch thermische Spaltung (Steamcracken) bei der Rohölverarbeitung.

Im vergangenen Jahr wurden im Chemiepark Marl 350.000 Tonnen Propen über das vorhandene Verbundsystem in die diversen Anlagen geliefert. Das Flüssiggas kommt über unterschiedliche Wege an den Standort: im Kesselwagen, mit dem Schiff und über Pipeline.

"Die logistische Herausforderung liegt in der Anlieferung von drei unterschiedlichen Qualitäten. Es handelt sich um den so genannten chemical grade (cg) mit rund 93 bis 95 Prozent Propen, den polymer grade (pg) mit etwa 99,7 Prozent und um das so genannte Raff-Propen (rg), das zirka einen 70-prozentigen Propen-Anteil aufweist“, erläutert Dr. Ilsemarie Steinhoff, Infracor Marketing.

Um Störungen in den Produktionsanlagen zu vermeiden, werden sämtliche Propenlieferungen nicht nur quantitativ erfasst, sondern auch bezüglich ihrer Qualität analysiert. Das Raff-Propen – angeliefert über Schiffe und Kesselwagen – wird in einen Kugeltank im Hafentanklager der Infracor übernommen. Dieser Rohstoff wird bei Ineos zu Cumol weiterverarbeitet oder in der Propendestillationsanlage im Geschäftsbereich Coatings & Additives von Evonik aufbereitet.

Die höherwertigen Qualitäten gelangen entweder per Schiff, Kesselwagen oder der Propylen-Pipeline ins Tanklager und werden von dort über das Verbundsystem an Lanxess-Buna, Coatings & Additives, ISP oder StoHaas abgegeben.

Tiefgründig und effizient: Die neue Pipelineanbindung ermöglicht es den Propylenverbrauchern, flexibel und sicher Propylen an ihren Standorten zu erhalten. Probleme mit dem Wetter, wie zum Beispiel zugefrorene Schifffahrtswege oder Sturmschäden, die den Bahnverkehr behindern, aber auch die Reaktion auf kurzfristige Bedarfsschwankungen sind leichter lösbar.

Das haben alle Verantwortlichen erkannt: Seit Inbetriebnahme der Fernleitung Anfang vergangenen Jahres kam es zu einer deutlichen Verlagerung der Transportmittel von Kesselwagen (-39 %) und Schiffen (-6 %) hin zur Versorgung über die Pipeline (+57 %).

Abgesehen von der Lieferverfügbarkeit ist der deutlich Energie effizientere Transport per Fernleitung, die die Standorte Moers, Oberhausen, Scholven und Marl über die Einspeisestelle Duisburg versorgt, von großem (Umwelt-)Vorteil.

12.10.2010  Quelle: http://www.infracor.de/cms/ir/de/medien/aktuelle-pressemitteilungen/Pages/detail.aspx?newsid=14004

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Steht Großfusion vor der Tür? Konecranes interessiert sich für Demag Cranes: Die Finnen sind an einer Übernahme des Düsseldorfer Kranherstellers interessiert. Allerdings könnten die Kartellbehörden den Finnen einen Strich durch die Rechnung machen.

Demag Cranes ist einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge ins Visier von Konecranes geraten. Das finnische Unternehmen ist vor allem interessiert am Servicegeschäft der Düsseldorfer.

Sollte die Übernahme zustande kommen, so entstünde ein Kranhersteller mit annähernd 15.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 2,6 Milliarden Euro. Beide Unternehmen stellen Industriekrane und maritime Krane her. Zu Demag Cranes gehört auch der Hafenmobilkranspezialist Gottwald. Umsatzmäßig ist Konecranes mit 1,7 Milliarden Euro etwa anderthalb Mal bis doppelt so groß wie Demag Cranes, das in diesem Jahr mit 900 Millionen Euro rechnet und zuvor 1,05 Milliarden Euro erwirtschaftete.

Konecranes-Vorstandschef Pekka Lundmark hatte die Spekulationen selbst angeheizt, indem er gegenüber der Börsen-Zeitung sagte, Konecranes könne "Hunderte Millionen Euro für Übernahmen ausgeben - wenn wir gute Akquisitionsziele finden". In diesem Jahr hat Konecranes bereits sechs Mal "zugeschlagen" und kleinere Akquisitionen getätigt.

Anmerkung der Schipper Akademie: Wir bilden ihre Bediener im sicheren Umgang mit dem Kran aus. Dies sind z. B.: Bedienerschulung Krane, Kranschulungen, Hallenkranschulungen, Schulung von Bediener für Flurgesteuerte Krane, Kranschulungen, Minikranschulungen, usw.

12.10.2010  Quelle:  http://www.vertikal.net/de/news/artikel/10921/

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Produktzertifizierung für Export. In vielen Ländern existieren Bestimmungen, nach denen Produkte, die im jeweiligen Markt eingeführt werden sollen, nationale, regionale bzw. internationales Sicherheitsnormen erfüllen müssen. Der Nachweis der Einhaltung dieser Normen erfordert oftmals Produktuntersuchungen bzw. -zertifizierungen durch eine unabhängige akkreditierte oder benannte Stelle. Darüber hinaus verlangen die Zollbehörden in vielen Fällen am Grenzübergang in das Land oder Wirtschaftsgebiet ein gültiges Zertifikat.

SGS verfügt über die notwendigen Akkreditierungen, um Zertifizierungsdienstleistungen für verschiedene Märkte anzubieten, z. B. die Russische Föderation, Iran, Kolumbien und Ägypten. Darüber hinaus ist SGS die benannte Stelle für zahlreiche Direktiven der EU. Wir bewerten Lieferanten, überwachen die Produktion und behalten die Lieferpläne im Auge. Wir nehmen die physische Inspektion und Kontrolle der Qualität und Quantität von Lieferungen vor und überprüfen Proben. Auf Grundlage unserer Ergebnisse und der Anforderungen des Importlands stellen wir dann ein Zertifikat aus. Unser einmaliges globales Netzwerk versetzt uns in die Lage, Produzenten in allen Ländern dieser Welt innerhalb von Stunden oder Tagen zu zertifizieren.

11.10.2010  Quelle:  SGS News

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Maschinenrichtlinie. Diese Richtlinie findet Anwendung auf Maschinen, die seit dem 01.01.1995 neu in Verkehr gebracht werden, und legt die einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen fest. In Deutschland wurde die Maschinenrichtlinie als 9. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz in nationales Recht umgesetzt.

Wir unterstützen Sie kompetent bei der Wahrnehmung Ihrer Pflichten als Hersteller:
Der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft niedergelassener Bevollmächtigter muss die Übereinstimmung der Maschine (oder von Sicherheitsbauteilen) mit den Anforderungen der Maschinenrichtlinie durch ein Konformitätsbewertungsverfahren sicherstellen:

Dies beinhaltet:

1.      Durchführung einer Gefahrenanalyse mit Risikobewertung

2.      Erstellen einer vollständigen Dokumentation der Maschine

3.      Bescheinigung der Übereinstimmung der Maschine mit den Anforderungen der Richtlinie durch Ausstellung einer Konformitäts- bzw. Herstellererklärung

4.      Besonders gefährliche Maschinen, die in Anhang IV der Maschinenrichtlinie beschrieben sind, erfordern eine EG-Baumusterprüfung durch eine gemeldete Stelle

5.      Anbringen des CE-Zeichens an der Maschine

Auch hier können wir Ihnen weiter helfen. Egal ob Ihr Unternehmen in Düsseldorf, Hannover, Frankfurt, Wiesbaden, Bremen oder Hamburg die Fertigungstelle hat.

Standorte könnten z.B.: sein: Erkrath, Hilden, Haan, Solingen, Remscheid, Hagen, Wuppertal, Velbert, Witten, Schwerte, Düsseldorf, Neuss, Meerbusch, Kaarst, Willich, Viersen, Mönchengladbach, Nettetal, Straelen, Goch, Moers, Dinslaken, Duisburg, Bochum, Bottrop, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Münster, Hamm, Werne, Leverkusen, Langenfeld, Köln, Troisdorf, Siegburg, Neustadt, Frankfurt am Main, Karben, Kassel, Koblenz, Ratingen, Krefeld, Werlte, Cloppenburg, Meppen, Emstetten, Papenburg, Leer, Achim, Bremen, Lünen, Dorsten, Marl, Bonn, Aachen, Bielefeld, Lippstadt, Dordmund, Monheim, Wiesbaden, Sulzbach, Bad Homburg, Hofheim, Kelkheim, Idstein, Bad Ems.   

09.10.2010 Quelle: Schipper Group / SGS

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sie als Hersteller / Inverkehrbringer von CE-kennzeichnungspflichtigen Erzeugnissen und benötigen Unterstützung?

Die CE-Koordinierung als Dienstleistungsangebot für Ihr Unternehmen umfasst unter anderem folgende Bereiche: Zulieferer-Management Steuerung der technischen Dokumentation Unterstützung der Konstruktionsabteilung Unterstützung der Einkaufsabteilung Unterstützung der Vertriebsabteilung.

Die CE-Koordinierung Ihrer Projekte trägt zur Kostensenkung und zur Vermeidung von Ausfallzeiten bei. Profitieren Sie von einer frühzeitigen Planung und stärken Sie so die Marktfähigkeit Ihrer Produkte. CE-Kompetenz übernimmt für Sie die Koordinierung der betreffenden Prozesse.

Schipper TechControl unterstützt Ihr Unternehmen bei der CE-Konformitätsumsetzung, CE-Konformitätsprüfung, CE-Konformitätsverfahren.

Wir unterstützen Ihr Unternehmen an Standorten wie z.B.: in Düsseldorf, Erkrath, Hilden, Haan, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Hagen, Velbert, Mettmann, Ratingen, Meerbusch, Neuss, Willich, Viersen, Krefeld, Dormagen, Köln, Leverkusen, Essen, Duisburg, Mülheim, Dordmund, Bottrop, Dinslaken, Wesel, Goch, Neersen, Mönchengladbach, Hagen, Schwerte, Bochum, Hamm, Unna. Weitere CE-Konformitätsprüfungen sind in Münster, Bremen, Cloppenburg, Osnabrück, Hamburg, Bielefeld, Bonn, Koblenz, Frankfurt am Main, Bad Homburg, Gießen, Olpe, Aachen, Kerpen, Euskirchen, Werne, Langenfeld, Siegburg und Sulzbach. CE Produktprüfungen in Verbindung mit CE-Konformitätsprüfungen können auch in Werl, Soest, Hemar, Arnsberg, Warstein, Bergheim, Kerpen, Euskirchen, Eschweiler, Alsdorf, Wegberg, Heinsberg, Geilenkirchen, Wesseling, Hürth, Dietzenbach, Seligenstadt, Rodgau, Heusenstamm, Maintal, Langenselbold, Gelnhausen, Fulda, Jena, Erfurt, Eisenach, Marburg, Frechen, Monheim, Erkelenz, Potsdam, Minden, Celle,Brunsbüttel, Buxtehude, Winsen, Reinbeck, Geesthacht, Brühl, Lohmar, Niederkassel, Kassel, Sankt Augustin, Siegen, Gießen, Dillenburg, Frankfurt, Hofheim, Kelkheim, Mainz, Kiel, Neumünster, Hohenwestedt, Itzehoe, Rendsburg, Norderstedt, Wedel, Pinneberg, Lübeck, Wismar, Schwerin, Rügen, Rostock, Cuxhaven, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Norden, Norddeich, Haren, Delmenhorst, Achim, Stuhr, Bassum, Oldenburg,  Kelsterbach, Mörfelden, Frankfurt, Darmstadt, Offenbach, Höchst, Groß-Gerau, Rüsselsheim, Hochheim, Langen, Hanau, Bruchköbel und Karben. Anlagenprüfungen mit CE-Konformitätsprüfungen können auch in Hannover Kassel, Uelzen, Soltau, Alpen, Straelen, Heinsberg, Stolberg, Blankenheim und Bergheim, Grevenbroich.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Caterpillar und Soilmec an einem Strang. CAT und Soilmec ziehen an einem Strang: Nachdem Soilmec auf der bauma 2010 einen Seilbagger vorgestellt hat, der genauso gut als Gittermastraupenkran eingesetzt werden kann, den SC-65, wird die Bande nun enger geknüpft. Beim SC-65 war Caterpillar auch schon an der Entwicklung beteiligt.
Mittlerweile ist die Maschine mit vielen tausend Teststunden auf dem Buckel im Einsatz auf einer Baustelle der Trevi-Unternehmensgruppe. Die neue Baureihe soll im Bereich zwischen 60 und 200 Tonnen liegen.

06.10.2010  Quelle:  vertikal.net

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Handbücher aus vier Jahrzehnten. Power-Lift hat Snorkel und UpRight Handbücher bis in die 1970er Jahre elektronisch erfasst. „Wir gehen nicht unbedingt davon aus, dass Sie von Snorkel noch eine Arbeitsbühne aus dem Jahre 1972 haben. Ebenso könnte es schwierig werden für diese Maschine auch noch Ersatzteile zu bekommen. Nichtsdestotrotz haben wir auf unserem Server jetzt sämtliche Snorkel und UpRight Handbücher außer Tiger und Carpet verfügbar, welche wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung stellen“, erklärt Holger Johan Geschäftsführer von Power-Lift.

Die Handbücher können auf Anfrage bei Power-Lift vom Server heruntergeladen werden.

01.10.2010 Quelle: Vertikal.net

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Gründung des IPAF Mitgliedsausschuss Schweiz (ISCC)

Dank der Entwicklung des Verbandes in der Schweiz wurde zur Einbringung der Schweizer Mitglieder der ISCC gegründet.Das

Gremium besteht aus folgenden 6 Mitgliedern:

·         Dieter Stebler, UP AG

·         Eric Hunziker, Maltech.ch

·         André Mettler, Schweizerkompetenzzentrum HFS

·         Martin Vögtli, SkyAccess AG

·         Arnaud Baumgartner, Accès & Elévatique SA

·         Teresa Carlino, IPAF Auditor.

Der ISCC wird voraussichtlich am 05.11.10 die erste Sitzung bei der IPAF-Basel abhalten.

Teresa Carlino wurde Anfangs August zum IPAF-Auditor ernannt, des weiteren übernimmt Teresa Carlino die Organisation des Mitgliedsausschuss Schweiz und vertritt IPAF als Repräsentantin im Ausschuss.

29.09.2010 Quelle: IPAF.org

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Jetzt auch BGV A 3 Prüfungen bei Schipper Techcontrol. Sicherheitsprüfungen elektrischer und medizinischer Geräte nach  BetrSichV, BGV/GUV-V A3, MPG, VDE 0701, VDE 0702, VDE 0751

Für den sicheren Umgang mit elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln sorgen gesetzliche Vorschriften:Sozialgesetzbuch VII, Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG), Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)

Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften (BGV A3), oder des Gemeinde-Unfallversicherungs-Verbandes (GUV-V A3), Medizinproduktegesetz (MPG), Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MBetreibV)

VDE-Vorschriften:DIN VDE 0701, DIN VDE 0702, DIN VDE 0751

Prüfung der Geräte gemäß den anerkannten Regeln der Technik durch dafür qualifizierte Prüfer.

Kennzeichnung der geprüften Geräte, Inventarisierung und Erstellung der Inventarliste, Gerichtsfeste Dokumentation der durchgeführten Prüfungen, Archivierung und Sicherung der Dokumentationen, Unterstützung/Empfehlung bei der Gefährdungsbeurteilung und Festlegung der Prüffristen, Überwachung der gesetzlichen Prüffristen, Flexible Termingestaltung

Wir bieten diese Prüfleistung z. B. auch in Erkrath, Hilden , Langenfeld, Monheim, Ratingen, Haan, Mettmann oder Solingen an. Wir kommen auch nach Remscheid, Wuppertal, Velbert, Heiligenhaus, Sprockhövel, Hagen, Witten, Dortmund, Bochum und Unna. Weitere Standorte sind Essen, Mülheim, Oberhausen, Moers, Krefeld, Kempen, Neuss, Meerbusch, Straelen, Dinslaken, Kaarst, Viersen, Nettetal, Mönchengladbach, Heinsberg, Köln, Aachen, Siegburg, Bonn, Leverkusen, Langenfeld, Gießen, Olpe, Frankfurt, Münster, Kamen, Bergkamen Boenen, Bönen, Dorsten, Marl, Borken, Reken, Kleve, Goch, Geldern, Emmerich, Wesel, Bochold, Wiesbaden, Mainz, Koblenz, Trier, Euskirchen, Kerpen, Frechen, Grevenbroich, Bergheim, Eschweiler, Düren, Bocholt, Willich und weitere Städte. 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bei Windenergie dreht sich alles um die Wirtschaftlichkeit

Windenergie: Im beschaulichen Osterrönfeld, direkt am Nord-Ostsee-Kanal gelegen, hat das Hamburger Unternehmen Repower für rund 21 Mio. € ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum gebaut. Peter Quell (46), Direktor Forschung und Entwicklung des TechCenters, sprach mit den VDI nachrichten über Herausforderungen in der Windenergie.

VDI nachrichten: Seit wann beschäftigen Sie sich mit der Windenergie?

Quell: Seit über 20 Jahren. Während meines Maschinenbau-Studiums an der TU Berlin in den 80er-Jahren belegte ich das Fach Windenergie, das aus heutiger Sicht einen Kristallisationspunkt darstellte. Durch ein Praktikum beim Germanischen Lloyd in Hamburg hatte ich meinen ersten industriellen Kontakt zur Windenergie. Seitdem lässt mich dieses Thema nicht mehr los.

 Was fasziniert Sie an Windenergieanlagen (WEA)?

Bei den Anlagen werden nahezu alle Technologien vereint. Als Ingenieur hat man daher die Chance, in alle Technologiebereiche wie Faserverbundtechnik, Antriebstechnik, Elektrotechnik oder auch Informationstechnik hineinzuschauen. Hinzu kommen die technologischen Herausforderungen. Denn mit den immer größeren Anlagen stoßen wir in Gefilde vor, in denen man Neuland betritt. Auf der anderen Seite arbeitet man am Energiewandel mit – das ist eine schöne Aufgabe und motivierend.

 Warum hat Repower in ein neues TechCenter investiert?

Wir konzentrieren an diesem Standort die vorher räumlich getrennten technischen Abteilungen – einschließlich Forschung und Entwicklung, Qualitätssicherung, globales Servicemanagement sowie unser Permanent Monitoring System (PMS), mit dem die weltweite Anlagenflotte fernüberwacht wird. Durch die Beschäftigung der 470 in diesen Bereichen tätigen Mitarbeiter an einem Standort erhoffen wir uns eine Verbesserung der Zusammenarbeit.

 Welche Möglichkeiten bietet die Fernsteuerung von WEA?

Jede unserer WEA verfügt heute über eine Internetadresse, über die wir die Grundfunktionen der Anlage wie Starten, Stoppen oder die Anpassung der Leistung steuern können. Daneben kann der Zustand der Anlage inklusive aller Komponenten überwacht werden und im Fehlerfall eine detaillierte Fehleranalyse durchgeführt werden. Überschaubare Fehler wie Software- oder Elektronikfehler können wir aus der Ferne beheben.

Ersetzt dies die Wartung vor Ort?

Es entstehen äußerst selten Fehler, die tatsächlich direkt an der WEA mechanisch behoben werden müssen. Die größte Fehlerhäufigkeit tritt aufgrund der Komplexität bei der Elektronik auf. Aber je mehr Sensoren sich in der Anlage befinden und je besser das Zustandsmonitoring ist, umso weniger muss sofort eingegriffen werden. Die Arbeiten können bei der nächsten regulären Wartung erledigt werden.

 Wartung auf See ist ein kompliziertes und kostspieliges Unterfangen.

Die Reduzierung des Wartungsaufwands und die Verlängerung des Wartungsintervalls ist daher ein großes Thema. Damit verbunden ist eine Verbesserung der Sensorik, der Fehlerfrüherkennung und zum Beispiel der Anpassung der Schmierstoffe. Die Reduzierung von Wartungs- und Serviceaufwand spielt aber nicht nur bei Offshore-Anlagen eine Rolle. Bei Onshore-Anlagen, die weltweit an oftmals entlegenen Standorten errichtet werden, ist das genauso wichtig.

 Welche Erfahrungen haben Sie mit der Zuverlässigkeit von Offshore-Anlagen gesammelt?

Die erste 5-MW-Anlage haben wir 2004 aufgestellt. Sie läuft seit sechs Jahren wunderbar. Alle ursprünglichen Hauptkomponenten sind noch an Bord und bewähren sich bestens. Auch die 2006 und 2007 vor der schottischen Küste in einer Wassertiefe von 44 m aufgestellten Anlagen waren ein wesentlicher Meilenstein und wir sammeln nach wie vor wertvolle Erfahrungen mit dem Betrieb unter diesen sicherlich extremen Offshore-Bedingungen.

 Heißt dies, dass die Anlagen technisch ausgereift sind?

Wir haben gezeigt, dass die Technik auch in dieser Größenordnung funktioniert. Jetzt geht es in erster Linie darum, die Wirtschaftlichkeit der Anlagen zu steigern. Neben technischen Verbesserungen oder Leistungssteigerungen wie der Sprung von 5 MW auf 6,15 MW hilft dabei auch eine steigende Stückzahl in der Produktion. Denn mit der Serienfertigung wird in die Automatisierung der Produktion investiert. Das senkt Kosten und steigert nebenbei auch die Zuverlässigkeit der Komponenten.

Parallel werden viele technische Neuerungen integriert wie im Bereich der Kommunikation zu den Anlagen. Offshore wird dabei redundant gearbeitet. Damit ein Kabelschaden nicht zum Stillstand der Anlagen führt, sind diese auch über Satellit erreichbar. Die Prognosesysteme werden ebenfalls laufend weiterentwickelt, um die Ferndiagnose und Wartung zu erleichtern.

 Welche Rolle spielt das Netz für Sie?

Früher sollten WEA nur in das Netz einspeisen und im Falle eines Netzfehlers abschalten. Heute werden sie ganz gezielt genutzt, um das Netz bei Schwankungen und Fehlern zu stützen und zu stabilisieren. Wir müssen daher sicherstellen, dass die WEA rechtzeitig und richtig reagieren. Damit ist ein hoher Entwicklungsaufwand verbunden, aber letztlich werden damit auch die Voraussetzungen für den geplanten Ausbau des Windenergieanteils an der Stromversorgung geschaffen.

 Welche Ansätze stehen bei Offshore-Anlagen im Vordergrund?

Es sind vor allem zwei Themen wichtig: Die Gründung der Anlagen ist in der Regel sehr aufwendig, daher steht hier die Optimierung der Bauweise und der Errichtungsverfahren im Vordergrund. Hierbei spielen auch die anzusetzenden Lasten eine große Rolle, die sich durch intelligente Betriebsführungsmodi und Regelungsverfahren optimieren lassen. Auch bei der Logistik gibt es noch viel zu tun. Es gibt zu wenig Infrastruktur und zu wenig geeignete Schiffe für den Transport der Komponenten.

 Können Sie die Erfahrungen, die mit On-shore-WEA gesammelt wurden, auf Offshore-Anlagen übertragen?

Auf jeden Fall. Letztlich sind unsere Erfahrungen mit unserer Anlagenflotte in die Auslegung unserer Offshore-Anlagen eingeflossen. Dabei unterscheiden wir bei der reinen Turbine nicht so signifikant zwischen On- und Offshore. Unsere Anlagen standen schon immer sehr küstennah. Die klimatischen Bedingungen auf dem Meer sind dann nicht mehr so entscheidend anders. Berücksichtigt wurden dagegen die erweiterten Anforderungen an Service und Wartung. Da ein Kraneinsatz offshore sehr teuer ist, verfügen die Anlagen über einen leistungsstarken Kran, der jeden Punkt der Anlage erreichen kann. Auch wurden die Hauptkomponenten in der Anlage so angeordnet, dass sie innerhalb eines Tages gewechselt werden können. Dabei kann auch bei größeren Aktionen der Rotor an der Anlage verbleiben, da eine Ablage des Rotors offshore ein schwieriges Unterfangen ist. 

Gibt es noch Optimierungen bei der Energiegewinnung?

Ja, hier gibt es noch Potenzial. Bei unserer 6-MW-Anlage kommt zum Beispiel eine neue Flügelgeneration zum Einsatz. Aufgrund einer besseren Aerodynamik des Rotorblatts wird der Energieertrag um 3 % bis 4 % erhöht. Das ist schon eine ganze Menge. 

Wo liegt für Sie die größte Herausforderung bei Offshore-Windenergieanlagen?

In der laufenden Verbesserung der Gesamtwirtschaftlichkeit. Daraus ergibt sich ein umfangreicher und breit gefächerter Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Wir beschäftigen uns dabei mit jedem Detail und wollen alles wirtschaftlich machen und in Serie fertigen.

 Wie schätzen Sie die Lebensdauer von Offshore-Anlagen ein?

Wir rechnen mit mindestens 20 Jahren. Ich bin überzeugt, dass es dann die gleiche Diskussion mit Restlaufzeitverlängerung gibt, wie wir das heute bei anderen Energieformen haben. 

Welche Anlagen verkauft Repower heute in zehn Jahren?

Wir starten dieses Jahr mit der Serienproduktion der 6-MW-Anlage, nachdem wir die 5-MW-Anlage seit nunmehr sechs Jahren bauen. In den nächsten zehn Jahren wird es sicherlich auch größere Anlagen geben, aber bei den wirklich in Serie gebauten Anlagen erwarte ich keine gigantischen Größensprünge. Der Größenzuwachs wird schrittweise erfolgen, immer verbunden mit weiteren technischen Erfolgen zur Reduzierung der Energieerzeugungskosten.  Beitrag ANGELA SCHMID
  
17.09.2010 Quelle: VDI Nachrichten, Düsseldorf,

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Stimmung aufgehellt.  „Bonjour Tristesse“ hätte es heißen können, als pünktlich zum Start der Platformers’ Days 2010 das Wetter erst mal seine widrige Seite zeigt und das Gelände im Grünen immer wieder mit Regenschauern überzog. Doch so schlimm, wie von den Wetterdiensten angekündigt, fielen die Duschen dann doch nicht aus. Und so lugte zwischendrin immer wieder mal die Sonne hervor, sodass auch im Freien einiges los war.

Von den Besucherzahlen her dürfte die Schau zwar deutlich unter den letzten Ausgaben gelegen haben, darin sind sich Beobachter wie auch Aussteller einig. Positiv fällt allerdings die Stimmung aus, von der sich die meisten Aussteller und Besucher beflügeln ließen. Und so wurde in Osthessen auch eine Reihe von Verkäufen eingetütet.

„Wir sind aus dem Tal der Tränen raus“, meint Heinrich Clewing, Geschäftsführer von Merlo Deutschland. Thomas Rammelt, bei Ruthmann verantwortlich für das Marketing, sagt gar: „Wir haben von der Krise zumindest in unserem Kernmarkt in Deutschland nichts mitbekommen.“ 120 „Steiger“ der neuen (vierten) TB-Generation konnte der Hersteller binnen eines Jahres absetzen. Für 2011 wurde zudem eine Neuheit auf 7,49 Tonnen angekündigt: Die LKW-Arbeitsbühne mit dem Arbeitsnamen Steiger T3++ soll laut Ruthmann „weit mehr als die bisher maximalen 30 Meter Arbeitshöhe“ bieten.

Neuheiten gab es nur wenige zu sehen. Vielmehr brachten die meisten der großen Hersteller ihre zuletzt - meist auf der bauma - vorgestellten Produkte mit, die in Hohenroda auf Herz und Nieren geprüft werden konnten.

Neu als Austeller dabei war zum Beispiel Hy-Brid Lifts Europe. Die Firma erledigt den europaweiten Vertrieb für die kleinen Scherenbühnen von Custom Equipment aus den USA. Dabei arbeitet sie eng zusammen mit Aichi Europe und nutzt dieselben Räumlichkeiten und das Backoffice. Auch  neu an Bord war ATN aus Frankreich.

Snorkel konnte zwei Geländescheren an die weißrussische Firma Forent verkaufen. Deren Chef Andrej Bozhko war zum ersten Mal auf den Platformers’ Days.

Besonders guter Stimmung erfreute man sich bei PB Lifttechnik, an deren Stand es meist „brummte“. Auch für Dinolift ging es nach einem schwierigen Jahr 2009 in den letzten Monaten steil bergauf, wie Vertriebsleiter Pasi Ussi-Kuitti bestätigte: „Es sieht dieses Jahr viel besser aus für uns als letztes Jahr“. Genaue Zahlen wollte der Finne allerdings nicht nennen.

31.09.2010 Quelle:  vertikal.net

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Energiemanagement nach der neuen DIN EN 16001:2009-08. Nach dem Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) vom 25.10.2008 werden auch die Verbraucher elektrischer Energie an den Förderkosten für Anlagen zur Gewinnung von "Erneuerbarer Energie" beteiligt.

Hier kann ein Energiemanagementsystem im Unternehmen schwerpunktmäßig den "stromintensiven" Unternehmen nach EEG § 41 weiterhelfen, da sie mit dem Energiemanagementsystem in der Lage sind, die nach diesem Gesetz erforderliche "Zertifizierung, mit der der Energieverbrauch und die Potenziale zur Verminderung des Energieverbrauchs erhoben und bewertet worden sind" zu erhalten.

Das Energiemanagementsystem sollte immer Bestandteil eines  Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001 sein. Nach der EMAS (Gesamtsystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung) vom 25. November 2009 wird im Anhang I Umweltprüfung unter 2.a die Überprüfung des Energieverbrauchs verlangt und somit das Vorhandensein eines Energiemanagementsystems indirekt gefordert.Das europäische Umweltmanagementsystem EMAS wird zukünftig ein Element gesellschaftlicher Selbstregulierung

Das europäische Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung (EMAS) wird meist als ein Schulbeispiel gesellschaftlicher Selbstregulierungssysteme genannt. Die mangelnde Verbreitung der EMAS-Zertifizierung zeigt jedoch, dass es bei der Diskussion über ordnungsrechtlich-staatliche Instrumente der Umweltpolitik einerseits und Formen der gesellschaftlichen Selbstregulierung andererseits keineswegs um alternative, sondern vielmehr um kumulative Lösungen gehen muss.

Anmerkung: Die Schipper Industrieberatung unterstützt Sie in der Einführung und Pflege eines Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001, DIN EN 16001 oder EMAS.

Wir können Sie nicht nur in Erkrath, Hilden , Langenfeld, Monheim, Ratingen, Haan, Mettmann oder Solingen beraten. Wir kommen auch nach Remscheid, Wuppertal, Velbert, Heiligenhaus, Sprockhövel, Hagen, Witten, Dortmund, Bochum und Unna. Weitere Standorte sind Essen, Mülheim, Oberhausen, Moers, Krefeld, Kempen, Neuss, Meerbusch, Dinslaken, Kaarst, Viersen, Nettetal, Mönchengladbach, Heinsberg, Köln, Aachen, Siegburg, Bonn, Leverkusen, Gießen, Olpe, Frankfurt, Münster, Kamen, Berkamen Boenen, Bönen, Dorsten, Marl, Borken, Reken, Kleve, Goch, Geldern, Emmerich, Wesel, Bochold, Wiesbaden, Mainz, Koblenz, Trier, Euskirchen, Kerpen, Frechen, Grevenbroich, Bergheim, Eschweiler, Düren und weitere Städte. 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Befähigte Personen; Fahrbare Hubarbeitsbühnen: Richtlinie VDI 4068 Blatt 6.  Die neue Richtlinie der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt gibt externen Schulungsanbietern, die "Befähigte Personen für Fahrbare Hubarbeitsbühnen (FHAB)" ausbilden, Hinweise zu wichtigen Prüfungsinhalten im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung.
Sie behandelt die Ausbildung an Abstützeinrichtungen, an Arbeitsbühnen und an Hubeinrichtungen sowie an auf Fahrzeugen aufgebauten Hubarbeitsbühnen. Weiter geht sie auf mitgängergesteuerte, selbstfahrende und handbetriebene sowie schienenfahrbare HAB ein. Auch Untergestelle, die als Basis fahrbarer Arbeitsbühnen dienen, werden behandelt.

Die Richtlinie konkretisiert die allgemeinen Aussagen der Richtlinie VDI 4068 Blatt 1 für die genannten Arbeitsmittel. 

Nicht behandelt werden Prüfungen von ständig eingebauten Hebeinrichtungen für den Personentransport, von Geräten zur Brandbekämpfung und zur Rettung, von ungeführte n Arbeitskörben, von hebbaren Bedienungsständen, von Hubladebühnen (Ladebordwänden), von mastgeführten Kletterbühnen, von Jahrmarktgeräten, von Hubtischen mit einer Hubhöhe unter 2 m, von Bauaufzügen zur Personen- und Materialbeförderung, von Luftfahrt-Bodengeräten und hebbaren Arbeitsplätzen an Flurförderzeugen.

Ab September 2010 ist die Richtlinie VDI 4068 Blatt 6 "Befähigte Personen; Fahrbare Hubarbeitsbühnen" , die als Entwurf erscheint, für 33,00 € beim Beuth Verlag in Berlin, Tel. +49 (0) 30 2601-2260, erhältlich. Onlinebestellungen sind möglich unter  www.vdi.de/richtlinien  oder www.beuth.de. Die Einspruchsfrist endet am 28.02.2011.

18.08.2010  Quelle: www.vdi.de/6911.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=50567&cHash=6d9d68476d9b395269b0207341f2f1c7

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Schipper Akademie führt UVV-Schulung "Befähigte Person" Lkw-Ladekran durch.

Am 20./21.September 2010 führt die Schipper Akademie einen Sachkunde-Seminar für "Befähigte Personen" zur Prüfung von Lkw-Ladekranen durch.

Die Schulung wird in Düsseldorf-Erkrath und Blankenheim /Eifel durchgeführt. Fragen Sie bitte bis zum 10.09.2010 nach, ob es noch freie Plätze gibt. 

15.08.2010  Quelle: Schipper Akademie

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die ISO 9001:2008 - Interpretation der Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2008-12 unter Berücksichtigung der ISO 9004:2009
Bei der TÜV Media GmbH ist die 6., überarbeitete Auflage der Fachbroschüre „Die ISO 90001:2008 – Interpretation der Anforderungen“ erschienen. Die Überarbeitung war aufgrund der Revision der ISO 9004:2009 notwendig geworden.

Die Fachbroschüre wurde ursprünglich entwickelt, um TÜV Rheinland Auditoren bei der Durchführung von Audits und dem Verfassen von Auditberichten zu unterstützen. Um sie auch für QM-Beauftragte verwendbar zu machen, wurde sie erweitert und an die praktischen Anforderungen in Unternehmen und Organisationen angepasst.

In ihrem ersten Teil erläutert sie die Zielsetzung und Struktur der DIN EN ISO 9001:2008 und beschreibt deren wichtigste Merkmale. Der zweite Teil der Broschüre besteht aus einer umfassenden Tabelle, in der die einzelnen Normanforderungen interpretiert und durch nützliche Informationen ergänzt werden.

Zur Orientierung werden zunächst die Normanforderungen stichwortartig aufgeführt. Beispielhafte Aktivitäten für die praktische Ausführung veranschaulichen die konkrete Bedeutung des Normtextes. Daneben werden Beispiele für Nachweisdokumente und Kennzahlenbeispiele geliefert, die eine Erfüllung der Normforderungen nachvollziehbar machen. Zuletzt werden zusätzliche Aspekte der ISO 9004:2009 aufgeführt, die zur systematischen und ständigen Verbesserung der Gesamtleistung der Organisation berücksichtigt werden können.

Die Fachbroschüre richtet sich an Auditoren, Managementbeauftragte und Berater sowie an alle, die am Aufbau und an der Pflege eines Qualitätsmanagementsystems beteiligt sind. Sie ist im Buchhandel erhältlich oder direkt bei der TÜV Media GmbH: Tel. 0221/806-3511, Fax 0221/806-3510 oder www.tuev-media.de 

15.08.2010 Quelle: www.tuev-media.de/index.php?aufruf=verlag_presse.php&command=einzelanzeige&anwendung=presse&nummer=98

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Neuer 800-Tonnen-Schiffskran. Das Engineering-Unternehmen Converteam hat von der niederländischen Firma GustoMSC einen Auftrag über die Lieferung der elektrischen Ausrüstung für drei 800-Tonnen-Krane erhalten. Die Krane werden zur Errichtung neuer Offshore-Windkraftanlagen in Wassertiefen von bis zu 40 Metern eingesetzt. Converteam liefert mit dem Antriebssystem und der Kranautomatisierung die zentralen Komponenten für den Betrieb des innovativen Kransystems.

Der GLC-800-ED kommt auf dem 130 Meter langen Jack-up-Spezialschiff vom Typ NG-9000C-HPE zum Einsatz. Er kann eine Traglast von 800 Tonnen bewältigen und ist auf einzigartige Weise um eines der vier Hubbeine des Jack-up-Schiffes installiert. Durch diese besondere platzsparende Konstruktion ist es möglich, gleichzeitig auf dem Schiff bis zu zehn komplette Windenergieanlagen zum Aufstellungsort zu transportieren und aufzustellen. GustoMSC setzt mit dem Kran einen neuen hohen Standard für Offshore-Installationen im rasant wachsenden Markt der Offshore-Windenergie.

Das wassergekühlte 1.600-kW-Kranantriebssystem ProCraneMC von Converteam bietet dem Hersteller zufolge eine extreme Leistungsdichte und ermöglicht dem GLC-800-ED eine sehr kompakte Konstruktion des E-Hauses. Converteam rüstet die nach dem hohen DNV-Standard zertifizierten Krane ebenfalls mit Schaltanlagen, Motoren, Kranautomatisierung und Kranmanagementsystemen aus. Im ersten Quartal 2011 werden die Technologiepakete an GustoMSC ausgeliefert.

Drystocks World South-East Asia (DDWSEA) und Lamprell haben die ersten Jack-up-Kranschiffe von Gusto mit dem neuen GLC-800-ED-Kran bestellt. Die Nachfrage nach Spezialschiffen für Offshore-Windkraftinstallationen wird auch in naher Zukunft – vor allem durch die ehrgeizigen Ziele Europas in Bezug auf den Ausbau erneuerbarer Energien – zunehmen. Allein in der Nordsee sollen in den kommenden Jahren Tausende Windenergieanlagen installiert werden. Die Errichtung von Anlagen in diesem Umfang erfordert zunehmend den Einsatz neuer Schiffe mit hohen Ladekapazitäten und der Fähigkeit, auch unter schwierigsten Wetterbedingungen ihre Arbeit zu verrichten.

Converteam
Converteam ist ein Engineering-Unternehmen, das kundenspezifische Antriebs- und Automatisierungslösungen liefert. Die Systemlösungen basieren auf den drei Hauptkomponenten elektrische Maschinen, drehzahlgeregelte Antriebe sowie Automatisierungstechnik. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte Converteam international einen Umsatz von 1,15 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit 5.000 Mitarbeiter. In Deutschland sind 800 Mitarbeiter beschäftigt, davon 700 in Berlin. 

 06.08.2010 Quelle:  vertikal.net

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr Sicherheit auf der Leiter. • ZARGES Safer Step Technology sorgt für ein Höchstmaß an Rutschsicherheit • Patentierter Kunststoffeinsatz und Qualitätsbördelung machen den Unterschied • Sicherer Stand auch in feuchten Bereichen Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, die in punkto Sicherheit entscheidet: Im Fall von ZARGES Leitern mit Safer Step Technology ist es eine in die Stufe integrierte Gummilippe, die für ein Höchstmaß an Rutschsicherheit sorgt. Die 2006 eingeführt Sicherheitstechnologie hat sich inzwischen zu einem echten Bestseller im ZARGES Programm entwickelt und wird bei immer mehr Produkten eingesetzt.

Das Geheimnis der Safer Step Technology ist auf den ersten Blick erkennbar: In die hochfeste und geriffelte, 80 Millimeter tiefe Aluminium-Stufe ist passgenau ein Kunststoffeinsatz integriert, der für hohe Rutschfestigkeit in Längs- und Querrichtung sorgt – auch beim Einsatz in feuchten Bereichen. Für diese Kombination hat ZARGES auch ein Patent und unterstreicht damit eindrucksvoll den Führungsanspruch in punkto Sicherheit beim Einsatz von Steigsystemen.

Ausgestattet mit der Safer Step Technology bietet ZARGES Stufen-Anlegeleitern sowie ein- und beidseitig begehbare Stufenleitern für verschiedene Arbeitshöhen an. Auch bei Plattformleitern, Überstiegen, Podestleitern und Arbeitspodesten kommt die innovative Sicherheits-Technologie zum Einsatz. Denn: Die Sicherheit der Menschen, die in der Höhe arbeiten, steht für ZARGES an oberster Stelle.

Als zusätzliches Sicherheitsmerkmal bieten die Leitern mit Safer Step Technology eine hochfeste Qualitätsbördelung, was die Verbindung der Stufen mit den Holmen betrifft. Diese sorgt für hohe Stabilität und verbessert damit zusätzlich die Standsicherheit für den Nutzer. In der Top-Version Z600 sind die Safer Step-Leitern mit einer besonders aufwendig konstruierten Stufe mit ergonomisch abgerundeter Stufenvorderkante ausgestattet und die Leiternholme noch dazu abriebfest eloxiert.

06.08.2010  Quelle: http://www.zarges.com/de/service/aktuelles/news/news-detailansicht/datum/2010/07/05/mehr-sicherheit-auf-der-leiter-1.html

Anmerkung: Schipper TechControl überprüft Ihre Leitern, Podeste, Rollgerüste, usw. gemäß den gültigen BG-Vorschriften. Wir führen unter anderem an folgenden Standorten diese UVV-Prüfungen durch.

Die Leiternprüfung kann an den Standorten Erkrath, Hilden, Haan, Mettmann, Velbert, Heiligenhaus, Monheim, Langenfeld, Leverkusen, Solingen, Remscheid, Wuppertal, Neuss, Meerbusch, Kaarst, Viersen, Krefeld, Moers, Duisburg, Mülheim, Essen, Leichlingen, Köln, Ratingen, Jüchen, Grevenbroich, Dormagen, Willich, Neersen, Straelen, Erkelenz, Siegburg, Bonn, St.- Augustin, Lohmar, Mönchen-Gladbach, Korschenbroich, Bergheim, Kerpen, Eschweiler, Aachen, Alsdorf, Geilenkirchen, Stolberg, Düren, Heinsberg, Dortmund, Oberhausen, Dinslaken, Gelsenkirchen, Bottrop, Herne, Bochum, Witten, Hagen, Schwelm, Lüdenscheid, Hattingen, Heiligenhaus, Hamm, Werne, Bergkamen, Borken, Rees, Emmerich, Bocholt, Münster, Bönen, Marl, Gladbeck, Dorsten, Kleve, Goch, und weitere Standorte für Leiterprüfungen durchgeführt werden.     

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Der Vermietprofi stockt die Klasse der kompakten Radlader auf. Gleich vier neue Radlader vom Hersteller Atlas ergänzen in Zukunft die Vermietung von Beyer-Mietservice. „Aufgrund der vermehrten Nachfrage, haben wir mit diesen Maschinen das bereits bestehende Angebot an kompakten Schaufelladern aufgestockt“, so Dieter Beyer, Geschäftsführer von Beyer-Mietservice. Die Atlas Radlader laufen zukünftig unter der Beyer-Bezeichnung RL 100 und stehen ab sofort zur Vermietung zur Verfügung.

Mit dem Radlader vom Typ RL 100 sind schnelle Lenk- und Arbeitsspiele möglich. Dank kompakter Abmaße und feinfühliger Steuerung sind diese Schaufellader wendig unterwegs. Die Gesamtbreite beläuft sich beispielsweise auf 1,97 m; die Gesamtlänge auf 5,31 m.  Nicht nur die Zuverlässigkeit der Maschinen überzeugt im Dauereinsatz, sondern auch die technischen Details. So verfügen die neuen Radlader über einen Schaufelinhalt von 1,0 cbm und über eine Reißkraft von 5.160 daN. Einsatzgebiet der RL 100, ist der Galabau, die Landwirtschaft oder auch der Straßenbau. Allradantrieb sowie Differenzialsperre ermöglichen auch den Betrieb auf unbefestigtem Baustellengelände.

Weitere Informationen finden Sie in der Produktbeschreibung sowie im Datenblatt. Gerne können Sie auch telefonisch Kontakt mit uns aufnehmen. Wir beraten Sie gerne rund um den RL 100 und dessen Einsatzgebiete.

05.08.2010 Quelle: www.beyer-mietservice.de/News/neue_Atlas_Radlader-2229.html

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

IPAF über Schulung

Das Gesetz fordert, dass Arbeiter für die zu ihrer Tätigkeit erforderlichen Geräte ausreichend geschult / unterwiesen sind. Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter im erforderlichen Umfang geschult und unterwiesen wurden. Das IPAF-Schulungsprogramm für Hubarbeitsbühnenbediener wurde von führenden Branchenexperten entwickelt. Es ist vom deutschen TÜV nach ISO 18878:2004 zertifiziert. Diese internationale Norm beschreibt die Ausbildung Mobile Hubarbeitsbühnen-Bediener (Fahrer) Schulung. Durch ein weltweites Netzwerk von über 400 IPAF-zertifizierte Schulungszentren werden mehr als 80.000 Personen pro Jahr geschult. Kursteilnehmer, die eine IPAF-Schulung erfolgreich absolviert haben, erhalten eine PAL Card (Powered Access Licence), einen Sicherheitsleitfaden, ein Logbuch und ein Zertifikat.

IPAF selbst bietet keine Schulung an. Die Kurse werden durchgeführt von zertifizierten Schulungszentren, die vorwiegend Hersteller- und Vermieter-Mitglieder von IPAF sind. Zertifizierte Schulungszentren können die Kurspreise selbst bestimmen. Sie werden regelmäßig von IPAF geprüft. Die Kursteilnehmerzahl wird gering gehalten. Kurse dauern in der Regel ein bis zwei Tage und umfassen sowohl Theorie als auch Praxis, einschließlich eine schriftliche und eine praktische Prüfung. Kursmaterial ist in vielen Sprachen erhältlich und Schulungszentren bekommen regelmäßige Updates. 

Schulungskurse

Kurse für mobile Hubarbeitsbühnen (MEWP) für:

·         Bediener

·         Einweiser

·         Trainer


Weitere Schulungsmöglichkeiten:

·         Nutzung und Kontrolle des Sicherheitsgeschirrs (H)

·         Be- und Entladen (LOAD)

·         Hubarbeitsbühnen für Führungskräfte (MM)

·         Teleskoplader mit integrierten Körben (TPI)

06.08.2010 Quelle:  http://www.ipaf.org/de/schulung/

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Anzeichen für Aufwärtstrend. Die Firmengruppe Liebherr beruft sich darauf, dass die Weltwirtschaft im vergangenen Jahr einen Rückgang von 2,1 Prozent verzeichnet hat. Besonders stark waren die Industrieländer mit einem Minus von 3,4 Prozent betroffen. Stabilisierend auf die Weltwirtschaft wirkte sich die Entwicklung in den Schwellenländern aus. China (9 Prozent) und Indien (7 Prozente) meldeten starke Zuwächse, so das Unternehmen. In Europa habe sich dies auch in der Bauwirtschaft abgezeichnet. Die Bauleistung in den 19 Mitgliedstaaten der Organisation Euroconstruct ist um über 8 Prozent zurückgegangen.

Der Rückgang der Weltwirtschaft führte auch bei der Firmengruppe Liebherr zu einem Umsatzrückgang um 17, 2 Prozent auf 6,961 Milliarden Euro. Trotz des Umsatzrückgangs ist es Liebherr gelungen, ein Jahresergebnis über dem Vorjahresniveau zu erzielen.

Die Liebherr International AG mit all ihren Tochterfirmen weist einen Gewinn von 388 Millionen Euro aus, ein Plus von 31,4 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr trotz Wirtschaftskrise rund 636 Millionen Euro investiert. Die Zahl der Beschäftigten blieb mit 32.091 Mitarbeitern stabil.

Die Umsatzrückgänge in den einzelnen Sparten fielen relativ unterschiedlich aus. Die Sparte der Baumaschinen schloss mit einem Minus von 27,1 Prozent ab, die Hauptlast trug dabei der Sektor der Baukrane und Mischtechnik, wo die Zahlen sich fast halbierten (-48,7 Prozent). Dahingegen blieben die Erträge bei Fahrzeugkranen mit 1.764,6 Millionen Euro nur um 7,3 Prozent unter dem Vorjahr und somit relativ stabil.

Nach Absatzregionen aufgedröselt schlägt vor allem ein Minus von 39,3 Prozent auf 520,5 Millionen Euro in Osteuropa zu Buche. Aber auch in Westeuropa (-20,6 Prozent) und Amerika (-23,1 Prozent) waren die Ergebnisse deutlich rückläufig. Im Gegensatz hierzu vermeldet das Unternehmen für Fernost und Australien einen fast stabilen Umsatz (-1,9 Prozent) und für den Nahen und Mittleren Osten einen satten Zuwachs von 41,7 Prozent. Dort erwirtschaftete Liebherr im vergangenen Jahr 585,1 Millionen Euro.

Für Forschung und Entwicklung legte Liebherr im Jahr 2009 mit 284,7 Millionen Euro rund 14 Prozent weniger auf den Tisch als im Jahr zuvor. Die Investitionen im Baumaschinenbereich von 408,6 Millionen Euro flossen zum einen in das Werk nach Colmar mit der Produktsparte Mining. Darüber hinaus wurde das Großprojekt im russischen Nischni Nowgorod weiter geführt, wo Erdbewegungsgeräte und Turmdrehkrane produziert und montiert werden sollen.

Am Standort in Ehingen ist das Firmengelände um rund 200.000 Quadratmeter erweitert worden. In Biberach wurde die Montagehalle für Turmdrehkrane erweitert und eine Fließfertigung eingerichtet. Im Bereich der Komponentenfertigung wurde in Bearbeitungszentren für groß dimensionierte Kugeldrehkränze investiert. In Indien entsteht derzeit ein Werk für Baumaschinen. Im maritimen Bereich wurde im Werk Rostock weiter ausgebaut, unter anderem wurde mit der Errichtung einer neuen Stahlbauhalle für Schiffs- und Offshorekrane begonnen.

Für 2010 wird ein positiver Ausblick gewagt. Die Rahmenbedingungen haben sich der Firmengruppe zufolge in der ersten Hälfte 2010 weiter verbessert. So verzeichneten einige Schwellenländer bereits im Frühjahr ein ausgesprochen dynamisches Wachstum. In den Industrieländern vollziehe sich der Erholungsprozess eher langsam. Auch die europäische Bauwirtschaft erhole sich nur langsam, so das Unternehmen.

Die Firmengruppe Liebherr ist zwar mit einem im Vergleich zum Vorjahr nochmals gesunkenen Auftragsbestand in das neue Geschäftsjahr gestartet. Es werde aber in den meisten Produktbereichen Anzeichen für einen Aufwärtstrend wahrgenommen. Im Baumaschinenbereich hat die Nachfrage in den ersten Monaten des Jahres wieder deutlich angezogen. Liebherr geht von einer spürbaren Steigerung der Verkaufserlöse in 2010 aus. Dies zeigen die Halbjahreszahlen des Jahres 2010, wo das Unternehmen bereits wieder ein Umsatzplus von 4,6 Prozent vermelden kann.

05.08.2010  Quelle: Vertikal.net News

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Maschinenfabrik Sennebogen führte  erfolgreich ein UVV-Training zur „Befähigten Person“ von Mitarbeitern und Vertriebspartnern durch.

Die Fokussierung auf die Notwendigkeit der UVV-Schulungen von Mitarbeitern und Vertriebspartnern war Herrn Weber, Kundendienstleiter der Firma Sennebogen, sehr wichtig. Er musste nicht lange überlegen um sich für den VDBUM als kompetente Ausbildungsstätte der Branche zu entscheiden.  Die VDBUM Service GmbH bietet auch Schulungen zur“ Befähigten Person“ für die Prüfung von Raupen- und Teleskopkranen an. Herr Weber nahm dieses Angebot an und die UVV-Schulung wurde vom VDBUM Fachdozenten Herrn Günter Schipper im Werk Straubing durchgeführt. Hier konnten alle zukünftigen Befähigten Personen ihre Fachkompetenz direkt am Gerät auffrischen oder erweitern. Es wurden in Straubing zweimal zwei Tage UVV-Schulungen durchgeführt. Die Fachkompetenz wurde hier als sehr wichtig angesehen und alle Teilnehmer waren mit der Ausbildung und den erworbenen Kenntnissen zur Befähigten Person durch den Fachdozenten der VDBUM Service GmbH sehr zufrieden.

Für alle Beteiligten ob Produktion, Service und Betrieb von Kranen ist die Einhaltung sicherheitstechnischen Prinzipien unbedingte Voraussetzung für die Vermeidung von Gefährdungen im Umgang mit Kranen. Ausreichende Kenntnisse der zu beachtenden Vorschriften für den Bau, den Betrieb und die Prüfung sind dazu erforderlich, diese Themen wurden auch hinreichend vermittelt.

Die zu behandelten Themen waren vielfältig und es wurden behandelt z.B.: Verantwortung und Haftung, Rechtsgrundlagen, EG-Maschinenrichtlinien, Betriebssicherheitsrichtlinie, Berufs-genossenschaftliche Vorschriften, Dokumentation und praktische Prüfungen an unterschiedlichen Krantypen. Die zwei Schulungen wurden mit einem Abschlusstest erfolgreich abgeschlossen.

Der VDBUM empfiehlt allen Unternehmen die Durchführung von fachspezifischen Schulungen der jeweiligen Branche. Hier können Unternehmen zusätzlich noch mehr an Sicherheit gewinnen, als schon vorhanden.   

04.08.2010 Quelle: Schipper Consulting

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die BAUER Gruppe erhält weiteren Abschnitt am Herbert Hoover Dike

Schrobenhausen / Odessa (Florida) - BAUER Foundation Corp., die lokale Tochter der BAUER Gruppe, wurde mit einem weiteren Abschnitt der Sanierung des Herbert Hoover Dike um den Lake Okeechobee in Florida beauftragt. Das Auftragsvolumen beträgt etwa 40 Millionen US-Dollar; für die Ausführung werden rund eineinhalb Jahre veranschlagt. Der BAUER Konzern ist seit gut zwei Jahren an der Deichsanierung beteiligt. Die von den örtlichen Bauer-Unternehmen bereits in mehreren Abschnitten ausgeführte Dichtwand verhindert ein weiteres Durchweichen des Dammes, welcher den größten Süßwassersee Floridas umschließt. Auch im Folge-Abschnitt wird das von Bauer entwickelte und bislang erfolgreich eingesetzte Cutter-Soil-Mixing-Verfahren zum Einsatz kommen.   „Die Vergabe dieses Folgeauftrags bestätigt unsere Einschätzung der Chancen, die sich durch Großprojekte für den BAUER Konzern ergeben", sagt Prof. Thomas Bauer, Vorstandsvorsitzender der BAUER Aktiengesellschaft. „Viele Infrastrukturvorhaben weltweit können nicht weiter aufgeschoben werden und müssen - ob mit oder ohne Unterstützung der Konjunkturprogramme - trotz der Wirtschaftskrise angegangen werden."

Über Bauer

Bauer ist Anbieter von Dienstleistungen, Maschinen und Produkten für Boden und Grundwasser. Der Konzern ist mit seinen Leistungen und Produkten auf den weltweiten Märkten vertreten. Infolge der globalen Präsenz ist Bauer in hohem Maße von konjunkturellen Schwankungen unabhängig. Die Geschäftstätigkeit des Konzerns ist in drei Geschäftsbereiche aufgeteilt: Bau, Maschinen und Resources. Das Segment Bau umfasst Spezialtiefbauleistungen für Gründungen und Baugruben in aller Welt und deren Projektentwicklung sowie Bauleistungen in angrenzenden Bereichen. Im Segment Maschinen bietet Bauer als Weltmarktführer ein umfassendes Sortiment von Maschinen, Geräten und Werkzeugen für den Spezialtiefbau an. Das Segment Resources umfasst die Aktivitäten des Konzerns im Bereich der Gewinnung und Förderung von Rohstoffen, Umwelttechnik, Geothermie sowie Materialien zum Brunnenbau und Brunnenausbau (Pumpen- und Bohrtechnik, Filter und Rohre).Bauer profitiert in hohem Maße durch das Ineinandergreifen der drei Geschäftsbereiche und positioniert sich als innovativer, hoch spezialisierter Anbieter von Komplettlösungen und Serviceleistungen für anspruchsvolle Spezialtiefbauarbeiten und angrenzende Märkte. Gegründet 1790 erwirtschaftet Bauer heute über zwei Drittel seiner Leistung im Ausland. Der Konzern erzielte 2009 mit rund 8.900 Mitarbeitern eine Gesamtkonzernleistung von 1,28 Milliarden Euro (Vj. 1,53 Milliarden Euro). Die BAUER Aktiengesellschaft ist seit dem 4. Juli 2006 im amtlichen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard, ISIN DE0005168108) gelistet.

03.08.2010 Quelle: www.bauer.de/de/investor_relations/releases/press/2010_05_18_news.html

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Böcker Lifting World 2010. Vom 21. bis 25. September findet erstmals die Böcker Lifting World 2010 statt, zu der die Böcker-Gruppe alle Kunden, Händler und Partner zum Hauptsitz des Unternehmens ins westfälische Werne einlädt. Ziel dieser fünftägigen Veranstaltung sei es, das Netzwerk zwischen Böcker und seinen Partner noch weiter zu stärken.

Nach Angaben des Unternehmens ist die Böcker Lifting World 2010 die ideale Plattform, um neue Produkte einmal ganz ausführlich zu präsentieren. Neben der neuesten Generation der Böcker Alu-Krane, die nicht nur besonders leistungsfähig und effizient sondern auch umweltverträglich und zukunftssicher sind, stehen dabei Neuheiten wie der Gerüstaufzug HD 36G, die Mastkletterbühne Maxi-Climber MC 650, die Bauaufzugsreihe

Superlift LX sowie der neue Avario Schrägaufzug im Mittelpunkt. Aber auch innovative Detaillösungen wie die neue Uni-Control Steuerung für die Böcker Zahnstangenaufzüge oder die Solarmodulgabel SMG 500 können in diesem Rahmen ausführlich unter die Lupe genommen werden.

„Wir haben in den letzten Jahren so viele Neuheiten wie kaum ein anderer Hersteller präsentiert. Diese alle auf einem Messestand unterzubringen, wäre nahezu unmöglich.“, erläutert Michael Sendermann, Leiter Marketing und Vertrieb bei der Böcker-Gruppe. „Hier in Werne haben wir ausreichend Kapazitäten, um jedem Gerät den benötigten Raum zu geben und so haben wir die Möglichkeit, unseren Partnern alle Geräte einmal ein einem sehr persönlichen Rahmen zu präsentieren.“ Gleichzeitig wird die Veranstaltung nach Angaben des Unternehmens aber weit über eine Produktpräsentation hinausgehen. „Bei uns spielen die Menschen und die persönlichen Beziehungen zu unseren Partnern schon immer eine sehr wichtige Rolle. Dementsprechend basiert unser Konzept in erster Linie auf der Idee, alle unsere Partner hier zusammenzuführen, um Erfahrungen auszutauschen, neue Ideen zu diskutieren und unser Netzwerk im Sinne aller unserer Partner zu stärken. Das Programm wird daher über die Vorstellung neuer Geräte hinausgehen.“, so Sendermann zu den Hintergründen der Lifting World 2010. Für Partner aus Politik, Fachpresse und Verbänden sowie für die zahlreichen Vertriebspartner aus dem In- und Ausland will die Böcker-Gruppe nach eigenen Angaben an den ersten drei Veranstaltungstagen ein ganz individuelles Programm auf die Beine stellen. Höhepunkt der gesamten Veranstaltung werden die sogenannten Tage des Handwerks am 24. und 25. September, zu der Böcker alle Kunden und Handwerker einlädt. Natürlich sind auch an diesen Tagen alle Highlights der letzten Messen ausgestellt und stehen für umfangreiche Vorführungen zur Verfügung. Doch auch für seine Kunden will Böcker mehr bieten als eine reine Hausmesse.

So werden an beiden Tagen Fachvorträge zum Thema Kundengewinnung, Arbeitssicherheit und Liquiditätssicherung veranstaltet, zu denen sich die Teilnehmer im Vorfeld der Veranstaltung anmelden können. Namhafte Referenten aus den unterschiedlichsten Fachgebieten erläutern anschaulich in kleinen Gruppen, wie sich Unternehmen mit einfachen Tricks im täglich härter werdenden Wettbewerb behaupten können und welche Richtlinien es aktuell zu befolgen gilt.

Unterstützt wird die Böcker-Gruppe während dieser Zeit durch einige strategische Partner, die sich ebenfalls im Rahmen des Events präsentieren werden. Die DEG Dach Fassade Holz eG als langjähriger und starker Händler der Böcker-Gruppe wird sich auf der Lifting
World 2010 auf einer großen Ausstellungsfläche mit weiteren Partnern präsentieren.

Das zur Zedach Gruppe gehörende Unternehmen richtet sich mit seinem Angebot schon lange nicht mehr nur an Dachdecker, sondern ist mittlerweile ein wichtiger Handelspartner  für das gesamte Dachhandwerk. In Werne wird die DEG Dach Fassade Holz e.G. neben den Bereichen Steildach, Flachdach und Fassade auch die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet moderner Dämmsysteme, Maschinen, Werkzeuge, Photovoltaik- und Befestigungstechnik vorstellen.

Neben eigenen Produkten und Dienstleistungen wie etwa dem innovativen 12er Service wird die DEG Dach Fassade Holz eG auch durch namhafte Partner wie beispielsweise Makita, Henkel, ITW, Velux, Schletter, Bauder, Eternit oder Rheinzink unterstützt, die ebenfalls vor Ort sein werden. Auch die Firmen Flender Flux, Spezialist für Dachsysteme aus Metall, sowie der Schieferhersteller Magog gehören bei der Lifting World 2010 zu den Partnern. Besuchern der Messe DACH + HOLZ 2010 werden speziell diese beiden
Traditionsunternehmen noch als Partner der Böcker-Gruppe auf dem gemeinsamen Messestand in Erinnerung sein.

Während der Lifting World 2010 wird die Böcker-Gruppe allerdings nicht nur durch die DEG Dach Fassade Holz eG unterstützt, sondern hat auch weitere wichtige Partner für diese Veranstaltung gewinnen können. Scafom Rux ist seit diesem Jahr offizieller Kooperationspartner von Böcker. Der Gerüstspezialist mit über 55 Jahren Erfahrung und Niederlassungen in 13 Ländern setzt mit seinen Produkten Maßstäbe in Sachen Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Funktionalität. So eignen sich die Gerüste für alle nur
denkbaren Einsatzgebiete und können mit Gerüstaufzügen von Böcker – beispielsweise dem brandneuen HD 36G – einfach und schnell am Gebäude errichtet werden.

Die DMG, die Deutsche Möbeltransport Aktiengesellschaft, ist der Spezialist für Umzug, Transport und Spedition in Deutschland. Das in Hattersheim niedergelassene Unternehmen stellt auf der Lifting World 2010 Lösungen für wirtschaftliche Umzüge und Möbeltransporte vor. Natürlich spielen hierbei Böcker Möbelaufzüge wie der neue Avario

eine e